Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Ennepe-Ruhr-Kreis

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Ennepe-Ruhr-Kreis

Hauptstraße 92

58332 Schwelm

 

Telefon: 02336 / 93-0

Fax:

 

E-Mail: verwaltung@en-kreis.de

Internet: www.enkreis.de

 

 

Internetauftritt des Ennepe-Ruhr-Kreis (08/2014)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Ennepe-Ruhr-Kreis liegt in der Mitte Nordrhein-Westfalens und gehört zum Ruhrgebiet. Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis grenzt an den Märkischen Kreis, den Oberbergischen Kreis und den Kreis Mettmann sowie an die kreisfreien Städte Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal und Essen.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Städte und Gemeinden: 

Der Ennepe-Ruhr-Kreis setzt sich aus neun Gemeinden zusammen. Alle neun führen den Titel Stadt. Von diesen neun sind die zwei Städte Hattingen und Witten Große kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen über 60.000 liegen bzw. lagen. Die anderen sieben führen den Titel Mittlere kreisangehörige Stadt, da ihre Einwohnerzahlen zwischen 25.000 und 60.000 liegen.

(In Klammer die Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2007)

1. Breckerfeld (9.392) - kein eigenes Stadtjugendamt

2. Ennepetal (31.440) - die Stadt unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Ennepetal

3. Gevelsberg (32.263) - die Stadt unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Gevelsberg

4. Hattingen (56.608) - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Hattingen

5. Herdecke (25.205) - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Herdecke

6. Schwelm (29.534) - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Schwelm

7. Sprockhövel (25.748)  - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Sprockhövel

8. Wetter (Ruhr) (28.678) - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Wetter

9. Witten (99.598) - unterhält ein eigenes Stadtjugendamt - Jugendamt Witten

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Ennepe-Ruhr-Kreis

nicht vorhanden

http://www.enkreis.de/Buergerinformationssystem.1602.0.html

 

 

Jugendamt Ennepe-Ruhr-Kreis

Kreisjugendamt

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Hattingen (Ruhr)

Amtsgericht Schwelm

Amtsgericht Wetter (Ruhr)

Amtsgericht Witten

 

 

Väternotruf

August Mustermann

Musterstraße 1

58332 Schwelm

Telefon: 02336 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hagen

überregionale Beratung

http://familienberatung-hagen.de

 

 

Familienberatung Hattingen

überregionale Beratung

http://familienberatung-hattingen.org

 

 

Familienberatung Remscheid

überregionale Beratung

http://familienberatung-remscheid.de

 

 

Familienberatung Schwelm

überregionale Beratung

http://familienberatung-schwelm.de

 

 

Familienberatung Witten

überregionale Beratung

http://familienberatung-witten.de

 

 

Familienberatung Wuppertal

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-wuppertal.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Evangelische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Schwangerschaftskonfliktberatung

Birkenstraße 11

58256 Ennepetal

Telefon: 02333 / 60970

Email: info@beratung-kkschwelm.de

Träger: Kirchenkreis Schwelm

Leitung/Kontakt: Harald Otschik

http://www.evangelische-beratung-nrw.de/liste_der_beratungsstellen_145_456E6E65706574616C.html

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Hagener Str. 26a 

58285 Gevelsberg

Telefon: 02332 / 664025

E-Mail: v.maehler@en-kreis.de

Internet: http://www.enkreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung - Außenstelle von Bochum -

St.-Josef-Str. 2 

45527 Hattingen

Telefon: über 0234 / 3079030

E-Mail: ehe-lebensberatung@caritas-bochum.de

Internet: http://www.caritas-bochum.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des GVS

- Hauptstelle -   

Goethestr. 20a  

58313 Herdecke

Telefon: 02330 / 603-115

E-Mail: erziehungsberatung-herdecke@gvs-herdecke.de

Internet: http://www.gvs-herdecke.de

Träger: Gem. Verein für Sozialeinr. Herdecke e.V. (GVS)

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Hauptstraße 44

45549 Sprockhövel

Tel.: 02333 / 60970

Fax: 02333 / 6097-111

Email: info@beratung-kkschwelm.de

Träger: Kirchenkreis Schwelm

Leitung/Kontakt: Roland Wetter

Anmerkungen: Anmeldung über Beratungsstelle Ennepetal, Birkenstraße 11

http://www.evangelische-beratung-nrw.de/liste_der_beratungsstellen_209_5370726F636B68F676656C.html

 

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des GVS - Außenstelle der EB Herdecke -

Heinrich-Kamp-Str. 11 

58300 Wetter (Ruhr)

Telefon: 02335 / 1230

E-Mail:

Internet: http://www.gvs-herdecke.de

Träger: Gem. Verein für Sozialeinr. Herdecke e.V. (GVS)

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Erziehungsberatung Witten

Annenstr. 120

58452 Witten

Telefon: 02302 / 39288-12

E-Mail: eb.witten@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de/eb-witten

Träger: pro familia

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Stadtverwaltung Gevelsberg Kinder- und Jugendhilfe

Rathausplatz 1

58285 Gevelsberg

Telefon: 02332 / 771-286,-287,-306

E-Mail: jugendamt@stadtgevelsberg.de

Internet: http://www.gevelsberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Familienberatung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Bahnhofstr. 51

45525 Hattingen

Telefon: 02324 / 24306

E-Mail: fb51-erziehungsberatung@hattingen.de

E-Mail: erziehungsberatung@hattingen.de

Internet: http://www.hattingen.de/postnuke/index.php?module=Static_Docs&func=view&f=rathaus_verwaltung/aemter/51eb-index.htm

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention

Leitung: Sybille Schulz-Kaymer?

Fachberaterinnen: Gabriele Kieron, Gertraude Musial, Ulrike Scheuermann, Michaela Schraven, Gabriele Sommer - leider keine männlichen Berater in der städtischen Beratungsstelle - Männern wird daher vom Väternotruf das Ausweichen auf andere Beratungsangebote empfohlen.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Ennepe-Ruhr-Kreis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Ennepe-Ruhr-Kreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Ennepe-Ruhr-Kreis

Frauenhaus Ennepe-Ruhr-Kreis

Straße:

58400 Witten

Telefon: 02339 / 6292

E-Mail: frauenhaus.en@t-online.de

Internet:

Träger: Frauen helfen Frauen EN e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Wetterstr. 8

58313 Herdecke  

Telefon: 02330 / 1558

E-Mail: info@kinderschutzbund-herdecke.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-herdecke.de

Träger:  

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter 

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Konrad-Adenauer-Str. 17c 

58452 Witten

Telefon: 02302 / 22525

E-Mail: info@kinderschutzbund-witten.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-witten.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Systemisches Kinder- und Jugendhilfe Team Witten

Annenstr. 120

58453 Witten

Internet: http://www.skj-team.de

 

 

 


 

 

Seine Frau wollte ihn verlassen

Vater tötet Familie aus Trennungsangst

Hattingen (RPO). Laut der Staatsanwaltschaft war Eifersucht und Trennungsangst das Motiv für das Familiendrama in Hattingen. Ein Familienvater hatte zunächst seine Frau und seine 10-jährige Tochter und dann sich selbst erstochen. Die 15-jährige Stieftochter fand die Leichen der Familie, als sie am Dienstag von der Schule zurück kam.

Kind entdeckt Leichen ihrer Familie

 

"Nach bisherigen Erkenntnissen hat die Frau wohl einen Jugendfreund wiedergetroffen und wollte ihren Mann deswegen verlassen," sagte Staatsanwalt Christian Gutjahr am Mittwoch.

Bei Mutter und Tochter waren laut Gutjahr Stichverletzungen in der Brust und im Rücken festgestellt worden. Der Vater wies Stichverletzungen in der Brust sowie oberflächliche Schnittverletzungen am Hals auf. Die genaue Todesursache des 51-Jährigen sollte eine am Mittwoch vorgenommene Obduktion klären. Erste Ergebnisse wurden am späten Nachmittag erwartet.

Freundin der Getöteten berichtete über Eifersucht

Die Hinweise auf ein Eifersuchtsmotiv hätten sich vor allem durch Aussagen einer Freundin der getöteten Ehefrau und der 15-jährigen Tochter verdichtet, sagte Gutjahr. Auch mit dem Gedanken, die gemeinsame zehnjährige Tochter im Falle einer Trennung zu verlieren, sei der Mann offenbar nicht klargekommen. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung war der 51-Jährige bereits von seiner ersten Frau verlassen worden.

11.02.2009 - 18:00

http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/672103/Vater-toetet-Familie-aus-Trennungsangst.html

 

 

 


 

 

 

31.01.2009: Fachtagung „Nicht nur seine Schläge verletzen“ - Psychische Gewalt und ihre Folgen in Schwelm

Häusliche Gewalt hat viele Formen: Physische, psychische, sexualisierte, soziale und ökonomische Gewalt werden unterschieden, beschrieben und in ihren komplexen Zusammenhängen analysiert. Dennoch wird die körperliche Gewalt, werden „seine Schläge“ häufig zum Synonym für Häusliche Gewalt.

Dieser Fachtag will einen Beitrag leisten zu einer adäquaten Wahrnehmung der Bedeutung psychischer Gewalt und ihrer Folgen. Er soll dazu beitragen, dass den verschiedenen im Gesundheitsbereich Tätigen die Diagnose „psychische Gewalt“ erleichtert wird und damit von psychischer Gewalt betroffene Frauen im Ennepe-Ruhr-Kreis eine angemessene, auch für psychische Gewalt sensible gesundheitliche und psychosoziale Versorgung erhalten.

Tagungsverlauf

08.30 Uhr

Stehcafé

09.00 Uhr

Grußworte Dr. Armin Brux, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises Dr. med. Joachim Dehnst, Mitglied im Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe

09.15 Uhr

Begrüßung und Einführung

09.30 Uhr

Medizinische Intervention gegen Gewalt Vorstellung des Bundesmodellprojektes Marion Steffens, GESINE-Netzwerk

10.00 Uhr

Prävalenz und Folgen psychischer Gewalt Dr. Monika Schröttle, IFF Universität Bielefeld

11.00 Uhr

Rechtsfragen im Zusammenhang mit Stalking und Häuslicher Gewalt Marcello Baldarelli, Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Abteilung Köln

12.00 Uhr

Pause und Imbiss

12.30 Uhr

Worte für Unsagbares: Diagnose und Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen in Folge psychischer Gewalt Dr. Julia Schellong, Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Dresden

13.15 Uhr

Gesprächsrunde mit GESINE-NetzwerkpartnerInnen Wenn eine Patientin von psychischer Gewalt betroffen ist: Welche Antworten hat die Praxis im Ennepe-Ruhr-Kreis? Christoph Junge, praktischer Arzt, Herdecke Dr. M. Müller-Mbaye, leitende Ärztin Psychiatrie/Psychotherapie GK Herdecke Angela Birth, Physiotherapiepraxis im Therapeutikum Witten Andrea Stolte, Frauenberatung EN Renate Terboven, Kreis-Gleichstellungsbeauftragte/ Koordinatorin des Runden Tisches EN gegen Häusliche Gewalt

14.15 Uhr

Resümée und Ausblick

14.30 Uhr

Veranstaltungsende

 

Moderation der Veranstaltung: Andrea Stolte

Bitte melden Sie sich bis zum 26. Januar 2009 an!

Kostenbeitrag: 10€

 

Veranstaltungsdaten:

Datum:

31. Januar 2009

Uhrzeit von:

08:30 Uhr

Uhrzeit bis:

14:30 Uhr

Straße:

Brunnenstr. 24

PLZ, Ort:

58332 Schwelm

Veranstaltungsgebäude:

Hotel Haus Friedrichsbad (großer Saal)

Zielgruppe:

Frauen

Anmeldedaten:

Ansprechpartner/-in:

Ulrike Janz, Marion Steffens, Andrea Stolte

Organisation:

Gesine-netzwerk gesundheit.EN 

E-Mailadresse: info@gesine-net.info

Telefon: 02336 475 91 52

Telefax: 02336 475 91 55

Straße: Markgrafenstr. 6

PLZ, Ort: 58332 Schwelm

 

http://www.frauennrw.de/vst/index.php?id=3701

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

„Nicht nur seine Schläge verletzen“ - Psychische Gewalt und ihre Folgen in Schwelm, heißt die Fachtagung in Schwelm mit Grußwort von Dr. Armin Brux, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises Dr. med. Joachim Dehnst, Mitglied im Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe.

Warum aber nur eine Veranstaltung über männliche Gewalt und die andere Hälfte der Gewalt, die der Gewalt von Frauen gegen Männer verschweigen? Vermutlich weil man im Landkreis Schwelm auf dem einen Auge blind und auf dem einen Ohr taub ist. Da hilft vielleicht der Gang zum Augen- und Ohrenarzt.

 

 

 


 

 

POL-EN: 11-jährige Candy wohlbehalten zurück

Ennepe-Ruhr-Kreis (ots) - Die seit Montag letzter Woche aus dem Agnes Heim in Hagen-Vorhalle abgängig gewesene 11-jährige Candy aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis ist wohlbehalten zurück. Heute (19.01.2009) am späten Vormittag meldete sich die Mutter des Kindes und teilte mit, das Candy bei ihr eingetroffen sei. Die 11-Jährige, die vom Jugendamt der Stadt Ennepetal in dem Hagener Heim untergebracht war, hatte ihr Verschwinden von dort schriftlich angekündigt, bevor sie die Einrichtung am 12.01.2009 aus eigenem Antrieb verlassen hatte. Zuvor hatte Candy über Heimweh nach der Mutter und der heimischen Umgebung geklagt. Wie bereits vermutet, hat sich die 11-Jährige seit ihrem Verschwinden in einer ihr vertrauten Umgebung aufgehalten, bevor sie sich heute zur Mutter begab. Das Jugendamt entschied nach Absprache mit allen Beteiligten zum Wohle des Kindes, dass Candy jetzt zunächst wieder heimatnäher im Ennepe-Ruhr-Kreis untergebracht wird.

 

19.01.2009

 

Der Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises

als Kreispolizeibehörde

-Pressestelle-

Hauptstr. 92

58332 Schwelm

Tel.: 02336/9166-1222

Fax: 02336/9166-1299

CN-Pol: 07/454/1222

Mobil: 0163/3166936

E-Mai: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

 

 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/1337748/kreispolizeibehoerde_ennepe_ruhr_kreis

 

 


 

 

Frau betrog beste Freundin

Witten, 16.10.2008, Jens-Martin Gorny

Weil sie mit der EC-Karte des Opfers ein dutzend Mal einkaufen gegangen war, stand die 27-Jährige schon einmal vor Gericht – und kam mit Auflagen davon. Da sie diese nicht erfüllte, wurde sie nun zu einer Geldstrafe verurteilt

„Weinen hilft jetzt auch nicht mehr”, wendet sich Richter Bernd Grewer an die Angeklagte. Der Direktor des Amtsgerichts macht aus seinem Unmut über das Verhalten der 27-Jährigen keinen Hehl.

100 Sozialstunden in einem Wittener Kinderheim hätte die junge Frau ableisten müssen, um einer Verurteilung wegen Unterschlagung, Betrugs und Urkundenfälschung zu entgehen. Da sie der Auflage nicht nachgekommen war, verurteilte sie das Schöffengericht jetzt zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen à zehn Euro.

Die junge Frau, die mit ihrem Lebensgefährten und der anderthalb Jahre alten Tochter in Haßlinghausen lebt, hatte im Januar 2007 die Geldbörse ihrer damaligen besten Freundin unterschlagen, die ihr diese bei einem Einkauf anvertraut hatte. Mit der EC-Karte des Opfers ging die 27-Jährige ein dutzend Mal einkaufen. Sie besorgte mit gefälschter Unterschrift in Supermärkten und Geschäften in Witten, Bochum und Hagen Lebensmittel und Babysachen.

Sie sei schwanger gewesen, habe deshalb ihren Arbeitsplatz verloren und kein Geld gehabt, begründet die Angeklagte die Tat. Im ersten Prozess im November ließ das Gericht noch Milde walten, stellte das Verfahren gegen Auflagen ein. Denen kam die junge Frau nur teilweise nach: Sie zahlte lediglich 100 Euro Entschädigung an ihre ehemalige Freundin, die heute mit der Angeklagten nichts mehr zu tun haben will. Doch die Sozialstunden leistete sie nicht ab.

Sie habe niemanden gefunden, der auf ihre Tochter aufpasst, wegen eines Umzugs Briefe nicht bekommen und ein Telefon habe sie auch nicht, versucht sich die Angeklagte zu entschuldigen. Richter Grewer nimmt ihr das nicht ab. Auch die Tränen der zierlichen blonden Frau, die den ganzen Prozess über vor sich hin schluchzt, beeindrucken ihn nicht. „Ihr Verhalten ist typisch für Betrüger”, sagt der Richter.

Mit 120 Tagessätzen ging das Gericht über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus, die 70 Tagessätze gefordert hatte. Wenn das Urteil rechtskräftig wird, kommt die junge Frau um einen Eintrag im Führungszeugnis nicht herum, der ab 90 Tagessätzen fällig wird. Dabei wollte die 27-Jährige, die eine Ausbildung zur Familienpflegerin macht, unbedingt eine weiße Weste behalten. „Mit einem Eintrag kann ich den staatlich anerkannten Abschluss nicht machen.”

www.derwesten.de/nachrichten/staedte/witten/2008/10/16/news-83824748/detail.html

 

 

 

 


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