Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Mosbach


 

 

Landgericht Mosbach

Hauptstr. 110

74821 Mosbach

 

Telefon: 06261 / 87-0

Fax: 06261 / 87-440

 

E-Mail: poststelle@lgmosbach.justiz.bwl.de

Internet: www.lgmosbach.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Mosbach (10/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.07.12.2012 - http://www.lgmosbach.de/servlet/PB/menu/1153790/index.html?ROOT=1153749

 

ausführlich unter - http://www.lgmosbach.de/servlet/PB/show/1154891/GVP-Richter%202009.pdf

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Oberlandesgericht Karlsruhe

 

 

Präsident am Landgericht Mosbach: Reiner Hettinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 in Wertheim) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Präsident am Landgericht Mosbach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Ab 01.09.1992 Richter am Landgericht Mosbach. Im März 1996 für ein Jahr an das Landgericht Dresden und im Anschluss daran bis 31.12.1997 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Danach bis 01.05.2000 beim Landgericht Mosbach. Am 01.05.2000 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und bis 31.12.2003 in Stuttgart tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1990 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.2010 als Präsident am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt. Ausführlich siehe Pressemitteilung unten. 

Vizepräsident am Landgericht Mosbach: Dr. Alexander Ganter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Vizepräsident am Landgericht Mosbach (ab 23.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.06.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Mosbach einschließlich des Präsidenten und des Vizepräsidenten 12 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Adelsheim

Amtsgericht Buchen (Odenwald)

Amtsgericht Mosbach

Amtsgericht Tauberbischofsheim

Amtsgericht Wertheim

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Mosbach

 

 

Väternotruf Mosbach

Kontakt über Michael

E-Mail: vater-kind@freenet.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Dr. Alexander Ganter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Vizepräsident am Landgericht Mosbach (ab 23.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.06.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Michael Haas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht Mosbach (ab 28.11.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Haas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Münster / Vizepräsident am Landgericht Münster (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.02.1993 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1996 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.08.2010 als Vizepräsident am Landgericht Bielefeld aufgeführt.

Katja Heim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Mosbach (ab 27.11.2003, ..., 2012) - 2010: Referentin für freiwillige Gerichtsbarkeit. 2011: abgeordnet an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Reiner Hettinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 in Wertheim) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Präsident am Landgericht Mosbach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Ab 01.09.1992 Richter am Landgericht Mosbach. Im März 1996 für ein Jahr an das Landgericht Dresden und im Anschluss daran bis 31.12.1997 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Danach bis 01.05.2000 beim Landgericht Mosbach. Am 01.05.2000 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und bis 31.12.2003 in Stuttgart tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1990 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.2010 als Präsident am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt.  

Martin Ihle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab  11.09.1992 als Richter am Landgericht Heilbronn aufgeführt.

Dr. Barbara Scheuble (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mosbach (ab 26.06.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richterin am Landgericht Mosbach aufgeführt. 2010: Pressesprecherin am Landgericht Mosbach.

Roland Schmidgall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach (ab 20.11.1996, ..., 2012)

Christian Trunk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mosbach (ab 01.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 02.08.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.11.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.11.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.11.2007 als Richter am Landgericht Mosbach - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mosbach - halbe Stelle. Zugleich tätig am Landgericht Mosbach.

 

 

Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe:

Dr. Arne Feickert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 02.05.2008, ..., 2012) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Ettlingen. Amtsgericht Ettlingen - GVP 19.07.2010. 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Mosbach.

Sebastian Frei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 07.01.2009, ..., 2012) - 2009, ..., 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Mosbach.

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Mosbach tätig:

Peter Bickel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Buchen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Buchen (ab , ..., 2010, ..., 2012) - früher Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Moosbach? Im Handbuch der Justiz 2000 ab 03.01.2000 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richter am Amtsgericht Tauberbischofsheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 03.01.2000 als Notar im Notariat Mosbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt.

Gerd Eggert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Buchen / Direktor am Amtsgericht Buchen (ab 01.03.2006, ..., 2011) - früher Staatsanwalt? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.10.1997 als Richter am Landgericht Moosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Buchen aufgeführt. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzender der Bezirksgruppe Mosbach - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=53

Holger Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1993 als Richter am Landgericht Mannheim eingetragen. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 25.03.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.03.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Reiner Hettinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 in Wertheim) - Richter am Amtsgericht Heilbronn / Präsident am Amtsgericht Heilbronn (ab 25.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Ab 01.09.1992 Richter am Landgericht Mosbach. Im März 1996 für ein Jahr an das Landgericht Dresden und im Anschluss daran bis 31.12.1997 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Danach bis 01.05.2000 beim Landgericht Mosbach. Am 01.05.2000 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und bis 31.12.2003 in Stuttgart tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1990 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt.

Mark Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Tauberbischofheim / Direktor am Amtsgericht Tauberbischofsheim (ab 29.06.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.12.1999 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt.

Dr. Peter Krattinger (geb. 25.02.1936) - Richter am Landgericht Görlitz / Präsident am Landgericht Görlitz (ab 01.10.1993, ..., 28.02.2001) - vorher Richter auf Probe in den Landgerichtsbezirken Offenburg und Freiburg. Zum 1. Juni 1968 unter Berufung in das Richterverhältnis auf Lebenszeit zum Landgerichtsrat ernannt und danach bis zum 02.04.1975 mit kurzer Unterbrechung durch eine Abordnung an das Oberlandesgericht Karlsruhe beim Landgericht Mosbach tätig. Ab 03.04.1975 Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach. Ab 29.01.1982 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach. Fast fünf Jahre bei der Staatsanwaltschaft tätig, dann Vizepräsident am Landgericht Mosbach. Ab 15.05.1991 Abordnung an das Bezirksgericht Dresden und später an das Oberlandesgericht Dresden. Ab 01.10.1993 Präsident am Landgericht Görlitz

Jutta Kretz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Heidelberg / Direktorin am Amtsgericht Heidelberg (ab 03.08.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.1994 als Richterin am Landgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.07.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.07.2003 als Direktorin am Amtsgericht Sinsheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Direktorin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Amtsgericht Heidelberg - GVP 01.01.2012. 2013: Referentin - http://www.weinsberger-forum.de/berufsbetreuer/unsere-referenten.html

Dr. Ernst-Ludwig Mißler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Präsident am Landgericht Mosbach (ab 01.10.1996, ..., 2008)

Christian Morweiser (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Vizepräsident am Landgericht Mosbach (ab 05.01.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 nicht mehr gelistet.

Thomas Schnepf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / 11. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 15.02.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.02.1983 als Richter am Landgericht Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1995 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Vizepräsident am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.05.2008 als Präsident am Landgericht Mosbach aufgeführt.

Romeo Schüssler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.07.1997 als Richter am Amtsgericht Heidelberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.08.2010 als Präsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde/3365872/?LISTPAGE=1825757 

Birgit Wolf-Jungmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Mosbach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Birgit Wolf ab 06.08.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Birgit Wolf ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.02.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Birgit Wolf-Jungmann ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.02.2005 als Richterin am Landgericht Mosbach - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Birgit Wolf-Jungmann ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.02.2005 als Richterin am Amtsgericht Mosbach - halbe Stelle - aufgeführt.

Susanne Wunderlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Landgericht Mosbach (ab 11.08.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.08.2004 als Richterin am Landgericht Mosbach aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Barbara Faaß

Rechtsanwältin

Faaß & Eder-Kunert Anwaltskanzlei

Bahnhofstraße 2

74927 Eschelbronn

Tel: 06226 / 788971

Fax: 06226 / 788972

Internet: www.rae-fek.de

Wird empfohlen.

 

 

Gutachter:

 

Prof. Dr. Dr. Martin Schmidt

72270 Baiersbronn

Bis Ende März 2006 Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in Mannheim - www.zi-mannheim.de

Beauftragung am Amtsgericht Freudenstadt, Amtsgericht Speyer, Landgericht Mosbach (Baden)

Beauftragung am Amtsgericht Speyer durch Richtern Meumann-Anders

Herr Martin Schmidt wird vom Väternotruf nicht empfohlen

Mehr zu Herrn Schmidt siehe Pressemeldung unten. 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

 

Vizepräsident des Landgerichts Mosbach Reiner Hettinger wurde zum Präsidenten des Amtsgerichts Heilbronn ernannt

Datum: 26.05.2010

Kurzbeschreibung:

Vizepräsident des Landgerichts Mosbach Reiner Hettinger wurde zum Präsidenten des Amtsgerichts Heilbronn ernannt

Der Vizepräsident des Landgerichts Mosbach, Reiner Hettinger, ist neuer Präsident des Amtsgerichts Heilbronn. Er tritt die Nachfolge des verstorbenen Harald Heydlauf an und erhielt am 25.05.2010 in Stuttgart die Ernennungsurkunde des Ministerpräsidenten Stefan Mappus ausgehändigt. Der 52-jährige Reiner Hettinger war seit 01.04.2004 Vizepräsident des Landgerichts Mosbach.

Am 01.09.1992 kam der gebürtige Wertheimer erstmals als Richter an das Landgericht Mosbach. Im März 1996 war er für ein Jahr an das Landgericht Dresden und im Anschluss daran bis 31.12.1997 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Danach arbeitete er bis 01.05.2000 wiederum beim Landgericht Mosbach. Am 01.05.2000 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und war bis 31.12.2003 in Stuttgart tätig. Im Anschluss daran löste er den Vizepräsidenten a.D. Christian Morweiser ab, der nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand getreten war. Herr Hettinger ist verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 16 Jahren.

Wer Nachfolger von Vizepräsident Hettinger wird, ist noch nicht bekannt.

Da das Landgericht Mosbach derzeit ohne Präsidenten und Vizepräsidenten ist, wurde Präsident des Amtsgerichts Hettinger mit einem Teil seiner Arbeitskraft an das Landgericht Mosbach abgeordnet, um die Dienstgeschäfte in Mosbach weiter zu führen.

 

http://www.ag-reutlingen.de/servlet/PB/menu/1254935/index.html?ROOT=1153749

 

 


 

 

 

Fünf Jahre unschuldig in den Mühlen des Rechtsstaates Protokoll eines Justizirrtums:

Wie ein Pfarrer durch schludrige Beamte und Psychologen als Sittenstrolch gebrandmarkt wurde

Der Fall hat Schlagzeilen gemacht: Erst wurde ein evangelischer Geistlicher aus Mosbach wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Jetzt ist er freigesprochen worden. Die Gesetzeshüter hatten einen Fehler an den anderen gereiht.

Von Wieland Schmid

Irgendwo im Schwarzwald verbringt der evangelische Pfarrer Gerhard B. (62) seinen vorzeitigen Ruhestand. Von 1990 bis 1998 war er geachtetes Vorstandsmitglied der Johannesanstalten in Mosbach (Kreis Neckar-Odenwald), wo 2500 Mitarbeiter ebenso viele Behinderte betreuen. Jetzt ist der Vater dreier Kinder wenigstens wieder ein unbescholtener Pensionär, nachdem er fünf Jahre lang zum Sittenstrolch abgestempelt worden war. Die Chronologie eines Justizirrtums zeigt, wie auch ein rechtsstaatliches System beinahe versagen kann.

"Als Theologe fühle ich mich in Gottes Hand", verkündete Pfarrer Gerhard B. vertrauensvoll, als er im Jahre 1998 Selbstanzeige bei der Mosbacher Staatsanwaltschaft erstattete. Der Geistliche litt unter Gerüchten, die in den Johannesanstalten umgingen: Den Lästermäulern zufolge hatte er sich drei geistig schwer behinderten Frauen im Alter zwischen 26 und 37 Jahren unsittlich genähert - angeblich bis hin zum Geschlechtsverkehr. Aber beim Staatsanwalt erlebte der Pfarrer seine erste Überraschung: "Er hat den Spieß umgedreht und gegen mich ermittelt."

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Eine Kriminalbeamtin und eine Psychologin vernehmen die vermeintlichen Opfer. Die Tonbandaufnahmen dokumentieren, wie die verwirrten Frauen unter Druck gesetzt werden. Frage: "Was hat er mit dir gemacht?" Antwort: "Gar nichts hat er gemacht." Behauptung der Befragerinnen: "Doch, er hat was mit dir gemacht, und du sagst uns jetzt, was." Oder: "Wenn du uns erzählst, was der Pfarrer gemacht hat, bekommst du den Nachtisch." In den schriftlichen Protokollen der Vernehmungen wird massiv verfälscht. Beispiel: Aus einer "Gymnastik mit dem Vater" wird eine Gymnastik mit dem Pfarrer.

Die Staatsanwaltschaft erhebt dennoch Anklage wegen Missbrauchs widerstandsunfähiger Schutzbefohlener. Die Erste Große Strafkammer des Mosbacher Landgerichts verurteilt den Angeklagten im Dezember 1999 zu drei Jahren Haft. "Auch Saubermänner sind nicht immer sauber", sagt der Vorsitzende Richter Alexander Ganter. Die zwei Berufsrichter und zwei Schöffen haben sich nicht die Mühe gemacht, die Tonbandaufnahmen der Vernehmungen mit den Protokollen zu vergleichen. Sie vertrauen voll auf den altgedienten Gutachter Professor Dr. Dr. Martin Schmidt, Chef des Zentralen Instituts für seelische Gesundheit in Mannheim. Der ist überzeugt, dass die behinderten Opfer "mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst Erlebtes" geschildert hätten. Der Verteidiger Alexander Keller aus Heidelberg meint vergebens, eine "Anhäufung von Risikofaktoren habe zu "verzerrten und falschen Aussagen" sowie zu "unbelegten Spekulationen des Gutachters" geführt. Das Gericht glaubt dem Professor, obwohl der bekennen muss, dass seine Mitarbeiterin eine ihm völlig unbekannte Methode bei der Begutachtung verwendet habe. Immerhin betätigt sich der damals 61-jährige Psychiater schon seit 1964 als Sachverständiger vor Gericht.

Nur wegen eines formalen Fehlers hebt der Bundesgerichtshof im Jahr 2000 in einem Revisionsverfahren das Urteil auf: Das Landgericht Mosbach hatte den Angeklagten bei der Vernehmung der angeblichen Opfer ausgeschlossen, und das ist nicht zulässig.

Vergangene Woche spricht die Zweite Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe den Angeklagten ohne Wenn und Aber frei. Nach zweieinhalb Tagen Verhandlung mit 29 Zeugen kommt der Vorsitzende Richter Udo Scholl zu dem Schluss, dass die in Mosbach gesammelten Beweismittel "katastrophal und unbrauchbar" seien. Nach Überzeugung der drei Berufsrichter und zwei Schöffen beruhen sämtliche Vorwürfe auf reiner Erfindung, unter anderem aus Geltungsbedürfnis erhoben von besonders leicht beeinflussbaren behinderten Frauen. Gutachter Martin Schmidt ist inzwischen auch zu der Überzeugung gekommen, dass die Aussagen der drei angeblichen Missbrauchsopfer "nicht auf eigenem Erleben beruhen" würden.

Sein berühmter Kollege Max Steller aus Berlin nahm nämlich als zweiter Gutachter kein Blatt vor den Mund: Die Vernehmungen in Mosbach, so sagte Steller empört, seien "suggestiv, menschenunwürdig und ethisch verwerflich" gewesen. Die Mosbacher Staatsanwaltschaft kommt sich "ein bisschen zu Unrecht geprügelt" vor. Ernst-Ludwig Mißler, Präsident des Mosbacher Landgerichts, beteuert, "alle, auch die Ermittlungsbehörden", hätten "unheimlich viel gelernt". Die Mitarbeiter der Johannesanstalten sind erleichtert, die Evangelische Landeskirche in Baden will nun auch das schwebende Disziplinarverfahren gegen Pfarrer Gerhard B. einstellen. "Fehler machen wir alle", sagt der Karlsruher Richter Scholl beschwichtigend. "Deshalb ist es wichtig, dass es Rechtsmittel gibt."

 

Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 03.04.2003

 

 


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