Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Gummersbach

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Gummersbach

Moltkestraße 6

51643 Gummersbach

 

 

Telefon: 02261 / 811-0

Fax: 02261 / 811-100

 

E-Mail: poststelle@ag-gummersbach.nrw.de

Internet: http://www.ag-gummersbach.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Gummersbach (10/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.10.2011 - http://www.ag-gummersbach.nrw.de/wir_ueber_uns/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Köln

Oberlandesgericht Köln

 

 

Direktorin am Amtsgericht Gummersbach: Johanna Saul-Krickeberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht / Direktorin am Amtsgericht Gummersbach (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.1995 als Richterin am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2007 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Brühl aufgeführt (Familiengericht). 

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gummersbach: Albert Bartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gummersbach (ab 22.02.1990, ..., 2011) - siehe Pressemeldung unten

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Gummersbach 12 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Gummersbach ist zuständig für die Gemeinden Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Marienheide und Wiehl (Oberbergischer Kreis)

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Oberbergischer Kreis

Jugendamt Stadt Gummersbach

Jugendamt Stadt Wiehl

 

 

Väternotruf Gummersbach

Andreas Traue

Telefon: 039390 / 82143 

Funkt: 0162-8688313

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Albert Bartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gummersbach (ab 22.02.1990, ..., 2011) - siehe Pressemeldung unten

Reimund Heidkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht (ab 26.08.1996, ..., 2011) 

Harald Jaeger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht - Abteilung 23 (ab 30.04.1981, ..., 2011) - 2008: Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Oberbergischen Kreises.

Gregor König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gummersbach (ab 16.07.1982, ..., 2011)

Claudia Krieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht - Abteilung 20 (ab 25.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.09.1999 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt - abgeordnet an das Landgericht Köln. GVP 01.10.2011: wieder zurück am Amtsgericht Gummersbach. Ab 01.10.2011: Familiengericht - Abteilung 20.

Ulrich Neef (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1962) - Richter am Amtsgericht Gummersbach (ab 08.10.1999, ..., 2011) 

Johanna Saul-Krickeberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht / Direktorin am Amtsgericht Gummersbach (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.1995 als Richterin am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2007 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Brühl aufgeführt (Familiengericht). 

Sylvia Schöllmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.11.1997 als Richterin am Amtsgericht Halle-Saalkreis aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Gummersbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz anscheinend fehlerhaft. Bis 30.09.2011 Familiengericht - Abteilung 20.

Dr. Peter Sommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1968) - Richter am Amtsgericht Gummersbach (ab 07.11.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

Klein - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - GVP 01.01.2011, GVP 10.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Gummersbach.

Dr. Krings - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - GVP 01.10.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Gummersbach.

Nollau - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - GVP 01.01.2011, GVP 10.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Gummersbach.

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Gummersbach:

20 F - Claudia Krieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht - Abteilung 20 (ab 25.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.09.1999 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt - abgeordnet an das Landgericht Köln. GVP 01.10.2011: wieder zurück am Amtsgericht Gummersbach. Ab 01.10.2011: Familiengericht - Abteilung 20.

21 F - 

22 F - 

23 F - Harald Jaeger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht - Abteilung 23 (ab 30.04.1981, ..., 2011) - 2008: Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Oberbergischen Kreises.

24 F - 

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Gummersbach tätig:

Hans-Peter Juli (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Gummersbach (ab  21.04.1980, ..., 2008) - im GVP 2009 und 2010 nicht mehr aufgeführt.

Paul Maiworm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / Familiengericht - Abteilung 22 (ab 22.12.1980, ..., 2009) - soll 2009 in den Ruhestand gegangen sein. Im GVP 2010 nicht mehr aufgeführt.

Jochen Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Gummersbach / Direktor am Amtsgericht Gummersbach (ab 29.10.1985, ..., 2008)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Gummersbach (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Gummersbach für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Gummersbach (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Claudia Kunczik

Taubenweg 3 

51674 Wiehl

Telefon: 02262 / 72 79 40

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Corinna Bauer

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Gestalttherapeutin

Mediatorin BAFM

Im Krahnoechel 26

51674 Wiehl

Telefon: 02262 / 93000

Fax: 02262 / 797845

E-Mail: kanzlei@bspw.de

Internet: www.bspw.de

 

 

Sabine Lehmann

Systemische Beratung und Therapie; Familien- und Organisationsberatung (Zertifizierung ist uns nicht bekannt)

soll als Fachleisterin für das Jugendamt tätig sein.

Telefon 02261 / 915280

Gummersbach

E-Mail: slmann@web.de

(ab , ..., 2010)

 

 

Ingrid Rieger

Mediatorin, Supervisorin

BKE 2007

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Familienberatungsstelle Bergneustadt

Weststr. 6

51702 Bergneustadt

Telefon: 02261 / 9943236

Fax: 02261 / 9943237

E-Mail: familienberatung-bergneustadt@online.de

Leiter der Familienberatungsstelle: Pu Heisler - Diplom-Sozialpädagoge (ab , ..., 2011)

 

 

Kath. Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Hömerichstr. 7 

51643 Gummersbach

Telefon: 02261 / 27724

E-Mail: info@efl-gummersbach.de

Internet: http://www.efl-gummersbach.de

Träger: Erzbistum Köln

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Im Baumhof 5

51643 Gummersbach

Telefon 02261 / 88-5710 oder 88-5711

Fax 02261 / 88-5713

E-Mail: pbs@obk.de

Träger: Oberbergischer Kreis

 

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Jugendamtes

Rathausplatz 1 

51643 Gummersbach 

Telefon: 02261 / 87-1218

E-Mail: jugendamt@stadt-gummersbach.de

Internet: http://www.stadt-gummersbach.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Dagmar Dutti

Rechtsanwältin 

Rotdornallee 31

51503 Rösrath

http://www.kanzleibehr.de/anwaelte_dutti.html

 

 

Britta Triebel

Erzieherin

Köln

http://verfahrenspflege-koeln.com

Bestellung am Amtsgericht Gummersbach

 

 

Rechtsanwälte:

 

Corinna Bauer

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Gestalttherapeutin

Mediatorin BAFM

Im Krahnoechel 26

51674 Wiehl

Telefon: 02262 / 93000

Fax: 02262 / 797845

E-Mail: kanzlei@bspw.de

Internet: www.bspw.de

 

 

Gutachter:

 

Prof. Dr. med. Christoph Wewetzer

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Kinderkrankenhaus Köln-Riehl)

http://www.kliniken-koeln.de/krankenhaeuser/KrankenhausRiehl/kinder-jugendpsychiatrie/index.html

 

 

Gunilla Wewetzer 

Leitende Diplom-Psychologin

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Kinderkrankenhaus Köln-Riehl)

http://www.kliniken-koeln.de/krankenhaeuser/KrankenhausRiehl/kinder-jugendpsychiatrie/index.html

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Gummersbach

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Gummersbach noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Gummersbach

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Freitag, 22. Oktober 2010 11:49

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: eine Frage zum Sorgerechtsantrag...

 

Hallo Väter,

ich habe den Antrag auf gemeinsames Sorgerecht in Gummersbach eingereicht und eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 267€ erhalten. Als Streitwert wurden 3000€ festgesetzt, mein Anteil wären 100/100 und meine Nachfrage ob da nun die ganzen 3000 auf mich zukämen wurde abschlägig beschieden. Man konnte mir aber auch nicht versichern, dass nicht noch weitere Kosten zu erwarten sind.

Liebe Grüsse, ...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: vaeternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Freitag, 22. Oktober 2010 12:48

An: 

Betreff: AW: eine Frage zum Sorgerechtsantrag...

 

3000 ist der sogenannte Streitwert.

Teilen Sie dem Amtgericht mit, dass aus verfassungsrechtlichen Gründen (Diskriminierungsverbot) das Verfahren kostenfrei zu führen ist (Begründung siehe unter www.vaeternotruf.de/sorgerecht.antrag.htm

 

Welches Aktenzeichen hat die Sache?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

 

 

 


 

 

Bald Sexverbot am Steuer?

Wird das Telefonierverbot in der Straßenverkehrsordnung demnächst um ein Sexverbot ergänzt? Der stellvertretende Direktor des Amtsgerichts Gummersbach, Albert Bartz, hält §23 StVO, der die Nutzung des Handys während der Fahrt untersagt, für verfassungswidrig. Kuriose Begründung: Weil der Gesetzgeber Sex am Steuer nicht unter Strafe gestellt hat, verstoße der Paragraf gegen das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes. Bartz hat daher das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe um ein klärendes Wort in einem Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen einen Lkw-Fahrer gebeten.

Wörtlich heißt es in dem Beschluss des Amtsgerichts Gummersbach, es gebe keine ausdrücklichen Verbote "mit einer einwilligungsfähigen Beifahrerin an dieser – mit ihrem Einverständnis – sexuelle Handlungen von einiger Erheblichkeit über oder unter ihrer Bekleidung vorzunehmen", sowie "selbstbefriedigende Handlungen vorzunehmen, soweit sie nicht nach den allgemeinen Strafgesetzen unter Strafe gestellt sind" (Az.: 85 Owi 196/09). Als weitere Beispiele für die Ungleichbehandlung nennt Richter Bartz die straffreie Möglichkeit während der Fahrt die linke Hand "demonstrativ aus dem Fenster baumeln" zu lassen, einen Rasierapparat zu benutzen oder auch "ein Diktiergerät aufzunehmen und ... ein Urteil zu diktieren".

Trotz der humoristischen Begründung ist es Richter Bartz durchaus ernst mit seiner Vorlage an die Verfassungshüter. Immer öfter müsse er absurde Entscheidungen treffen, weil das Handy inzwischen eben nicht mehr reines Telefon sei, sondern beispielsweise auch als Navigationsgerät genutzt werde, erklärte er. Wer sein Fahrtziel in ein stationäres Navi eingebe, habe keine Strafe zu befürchten, während ein Handybesitzer für die gleiche Handlung 40 Euro berappen müsse.

Sollte das BverfG trotz der ungewöhnlichen Begründung und trotz §1 StVO, der volle Konzentration nur auf den Verkehr auf der Straße vorschreibt, im Sinne des Amtsrichters entscheiden, dürfte dies ein mittleres Erdbeben auslösen, denn kaum eine Neuerung in der StVO wurde und wird so heftig debattiert, wie das Handyverbot. Rein formal hat die Entscheidung der Karlsruher Richter aber nur Auswirkung auf das konkrete Verfahren, das mit einer Geldbuße endet oder nicht. Bartz erwartet das Votum im September. (ng)

31.08.2009

http://www.autohaus.de/bald-sexverbot-am-steuer-865610.html

 

 


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