Väternotruf informiert zum Thema

Oberlandesgericht Köln

OLG Köln


 

 

 

 

  

Oberlandesgericht Köln

Reichenspergerplatz 1

50670 Köln

 

Telefon: 0221 / 7711-0

Fax: 0221 / 7711-700 (Verwaltung) / -600 (Rechtsprechung)

 

E-Mail: poststelle@olg-koeln.nrw.de

Internet: www.olg-koeln.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Oberlandesgerichtes Köln (01/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.olg-koeln.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

 

 

Präsident am Oberlandesgericht Köln: Peter Kamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 01.12.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.09.1981 als Richter am Landgericht Mönchengladbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1999 ab 17.08.1989 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.01.1992 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 02.01.1993 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2000 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2002 als Ministerialdirigent im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2014 als Präsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln: 

Peter Lichtenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 29.11.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 18.01.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.06.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.10.2007 als stellvertretender Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.11.2013 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) Namensgleichheit mit: Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 21.06.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.  

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Oberlandesgericht Köln eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Oberlandesgericht Köln ist - neben den Oberlandesgerichten Düsseldorf und Hamm - eines von drei Oberlandesgerichten in Nordrhein-Westfalen. In seinem Zuständigkeitsbereichbereich leben über 4,15 Millionen Einwohner. Seine räumliche Zuständigkeit umfasst in etwa den gesamten Regierungsbezirk Köln und schließt neben dem Großraum zwischen Köln, Bonn und Aachen auch weite Teile des Bergischen Landes mit ein. Bei dem Oberlandesgericht Köln gibt es 27 Zivilsenate - davon sind befasst 7 Zivilsenate mit Familiensachen Zum OLG-Bezirk Köln gehören 3 Landgerichte mit insgesamt 23 Amtsgerichten

 

 

Gerichte im Oberlandesgerichtsbezirk:

 

Landgericht Aachen

 

Amtsgericht Aachen

Amtsgericht Düren

Amtsgericht Eschweiler

Amtsgericht Geilenkirchen

Amtsgericht Heinsberg

Amtsgericht Jülich

Amtsgericht Monschau

Amtsgericht Schleiden

 

 

Landgericht Bonn

 

Amtsgericht Bonn

Amtsgericht Euskirchen

Amtsgericht Königswinter

Amtsgericht Rheinbach

Amtsgericht Siegburg

Amtsgericht Waldbröl

 

 

Landgericht Köln

 

Amtsgericht Bergheim

Amtsgericht Bergisch Gladbach

Amtsgericht Brühl

Amtsgericht Gummersbach

Amtsgericht Kerpen

Amtsgericht Köln

Amtsgericht Leverkusen

Amtsgericht Wermelskirchen

Amtsgericht Wipperfürth

 

 

Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichtes Köln:

Generalstaatsanwaltschaft Köln

 

 

Väternotruf Köln

August Mustermann

Musterstraße 1

50939 Köln

Telefon: 0221 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen, Rechtsanwälte, Richter, Verfahrenspfleger und Gutachter ? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 

Informationen zu allen Amtsgerichten / Familiengerichten in Deutschland erhalten Sie über unsere Startseite.

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

 

Richter am Oberlandesgericht Köln: 

4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Bonn, Brühl und Eschweiler

Dr. Uwe Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.09.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 17.10.1991 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.09.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter - 18. Zivilsenat. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Heinrich Grommes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.09.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1988 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. GVP 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Andrea Dinkelbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 312). 01.11.2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Köln - 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. OLG Köln - GVP 17.12.2010:  4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen und 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Ab 01.06.2011: ausschließlich 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: Beisitzerin / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Johann Fleischhauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.2000 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.04.2000 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2014: Beisitzer / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Oberlandesgericht Köln vom 11.03.2008 - 4 UF 119/07 - Beschwerde zu Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Bonn vom 3.5.2007 - 40 F 219/06 AG Bonn - Richter Lobinger - OLG Köln, Beschluss vom 11.03.2008 - 4 UF 119/07 = NJW-RR 2008, 1319; Rechtsanwalt Dr. Winfried Born, Dortmund: Gemeinsame Sorge trotz Zerstrittenheit der Eltern FPR 2008 Heft 12 - siehe auch unten

 

 

10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Aachen (Abteilungen 221 bis 228)

Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.11.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (17. Zivilsenat) am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Dorothea Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.08.1996 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Beisitzerin / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Barbara Grüneberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 18.11.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. GVP 01.01.2010: 13. Zivilsenat. GVP 01.01.2013: Beisitzerin am 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

 

 

12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Aachen (Abteilungen 220 und 229 bis 231), Jülich, Königswinter, Monschau und Wipperfürth

 - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) 

Margret Macioszek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 10.05.1983 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.07.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Macioszek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach / Direktor am Amtsgericht Bergisch Gladbach (ab 01.07.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 09.01.1984 als Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach- abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1993 als Direktor am Amtsgericht Cottbus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2000 als Direktor am Amtsgericht Bergheim aufgeführt.

Martin Metz-Zaroffe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - ab 02.09.1991 Richter am Amtsgericht Bergheim / Familiengericht - Abteilung 61. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.09.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Clemens Bartels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2000 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2013: Beisitzer am 4. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2014: Beisitzer am 12. Zivilsenat - Familiensenat.

 

 

14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Bergisch Gladbach, Euskirchen, Kerpen und Waldbröl

Walter Quack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 30.01.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2004: 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. ab 30.01.2008 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Christfried Schlemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1991 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

No Name - Richterin am Oberlandesgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Reinhard Thiesmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 21.08.1995, ..., 2011)

Heribert Bodens (Jg. 1950) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 16.07.1991, ..., 2009) - GVP 14.12.2009:  Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln.

 

Gertrud Schwarz (Jg. 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 18.12.2000, ..., 2009) - GVP 14.12.2009

 

 

21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Bergheim und Köln (Abteilungen 300 bis 311, 325, 326 und 328)

Gabriele Ey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 04.11.2002, ..., 2016) - ab 1980 Tätigkeit als Richterin am Landgericht Düsseldorf, Amtsgericht Neuss und Ratingen. Im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 01.09.1980 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Gabriele Göhler-Schlicht ab 07.06.1984 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 15.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 04.11.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 unter dem Namen Gabriele Ey ab 04.11.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - dann 1. und 19. Zivilsenat, ab 11/2002 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - www.forum-familienrecht.de/neu/dateien/0304/115.pdf. Oberlandesgericht Köln - GVP 14.12.2009: unter dem Namen Ey als Vorsitzende Richterin / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Redaktion "Forum-Familienrecht" - http://www.forum-familienrecht.de/neu/startseite.php 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln. 

Gernot Pietsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2010)

Manfred Aps (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn - 9/10 Stelle - aufgeführt (2003: Familiengericht). Ab 01.05.2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Köln.

 

 

25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Leverkusen, Wermelskirchen und Köln (Abteilungen 312 bis 318, 320 bis 323, 327, 329)

Wolfgang F. Winn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 23.11.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1980 als Richter am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1994 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. GVP 01.01.2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Vorsitzender Richter am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Dr. Regina Bömelburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 17.09.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.09.1995 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010: Richterin am 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. DFGT - 2011 - AK 10 - http://www.dfgt.de/resources/Fotos_DFGT/2011/Arbeitskreise%201-24/Arbeitskreis%2010/index.html#

Hildegard Merschmeier-Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 17.07.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 17.01.1979 unter dem Namen Merschmeier als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.08.1982 unter dem Namen Merschmeier-Schütz als Richterin am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.1991 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.1991 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2012: Beisitzer am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Andreas Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab 27.12.1996, ..., 2010)

Dr. Oliver Mertens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.01.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.1997 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012: Beisitzer am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

 

 

26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Düren, Gummersbach und Rheinbach

Rolf Kleine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1986 und 1988 unter dem Namen Rolf Kleine nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 26.03.1985 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. FPR 1996. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 

Rita Crynen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2011) - 2010: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

No Name - Richter am Landgericht Bonn - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Richterin am Oberlandesgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Gabriele Morawitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Familiensenat (ab 23.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.1999 als Richterin am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. GVP 15.06.2011: 1. Zivilsenat und 26. Zivilsenat - Familiensenat.

 

 

27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Berufungen und Beschwerden gegen die Entscheidungen der Amtsgerichte / Familiengerichte Geilenkirchen, Heinsberg, Schleiden und Siegburg

Klaus Ueffing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 31.03.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 17.10.1977 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.11.1987 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Rolf Kleine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 19.08.1996, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1986 und 1988 unter dem Namen Rolf Kleine nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 26.03.1985 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. FPR 1996. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Dr. Monika Horst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Kerpen aufgeführt (Familiengericht). Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2013: Richterin am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 

 

 

Richter am Oberlandesgericht Köln - alphabetisch:

Sabine Ahlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.1996 als Richterin am Landgericht Bonn - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ralf Wolfgang Ahlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.06.2009, ..., 2012) - ab 20.05.1997 Richter am Landgericht Bonn.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.06.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn aufgeführt.

Doris Appel-Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.02.1998, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Anton Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 05.11.1992, ..., 2009)

Manfred Aps (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn - 9/10 Stelle - aufgeführt (2003: Familiengericht). Ab 01.05.2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Köln.

Clemens Bartels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2000 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2013: Beisitzer am 4. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2014: Beisitzer am 12. Zivilsenat - Familiensenat.

Ulf-Thomas Bender (geb. 30.04.1960 in Duisburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 1. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 31.03.2011, ..., 2014) - 1989 bis 1995 Richter am Landgericht Duisburg. 1995 bis 2000 Abordnung an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. 1998 bis 2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.04.2006 als Vizepräsident am Landgericht Kleve aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.03.2011 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. http://www.olg-koeln.nrw.de/001_wir_ueber_uns/001_praesident_vize/zwtext_vizepraesident_bender/vize_bender/index.php

Klaus Berghaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.01.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Klaus-Josef Berghaus ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Klaus Berghaus ab 20.06.1991 als Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.1994 als Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011, ..., 2013: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln. 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2012: Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 17. Zivilsenat.

Heribert Bodens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 16.07.1991, ..., 2012) - GVP 14.12.2009, 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln.

Dr. Regina Bömelburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 17.09.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.09.1995 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010: Richterin am 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. DFGT - 2011 - AK 10 - http://www.dfgt.de/resources/Fotos_DFGT/2011/Arbeitskreise%201-24/Arbeitskreis%2010/index.html#

Werner Borzutzki (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 03.07.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.03.1985 unter dem Namen Werner Borzutzki-Pasing als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.07.2000 unter dem Namen Werner Borzutzki-Pasing als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Thomas Bosbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Wipperfürth aufgeführt.

Jutta Boyke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 24.03.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Leverkusen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.03.2011 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Dr. Richard Brenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.01.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.12.1998 als Richter Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Klaus-Michael Conzen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.2000, ..., 2011) - 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln.

Rita Crynen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2011) - 2010: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.  

No Name -  Richter am Landgericht Bonn - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Andrea Dinkelbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt ( Familiengericht - Abteilung 312). 01.11.2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Köln - 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. OLG  Köln - GVP 17.12.2010:  4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen und 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Ab 01.06.2011: ausschließlich 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: Beisitzerin / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Theodor Dreser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 1. Strafsenat (ab , ..., 2011) - ab 30.03.1999 Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn. Reuters 08.05.2009 ("Täter wegen Foltermordes zu 15 Jahren Haft verurteilt." - http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5470E720090508

Dr. Corinna Dylla-Krebs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 26.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1995 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.

Gabriele Eickmann-Pohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 20.12.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Jutta Euler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Köln  (ab 18.10.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.01.2000 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: mit 0,5 Prozent ihrer Arbeitskraft - 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2013: Beisitzerin - 7. Zivilsenat.

Gabriele Ey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 04.11.2002, ..., 2016) - ab 1980 Tätigkeit als Richterin am Landgericht Düsseldorf, Amtsgericht Neuss und Ratingen. Im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 01.09.1980 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Gabriele Göhler-Schlicht ab 07.06.1984 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 15.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Göhler-Schlicht ab 04.11.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 unter dem Namen Gabriele Ey ab 04.11.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - dann 1. und 19. Zivilsenat, ab 11/2002 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - www.forum-familienrecht.de/neu/dateien/0304/115.pdf. Oberlandesgericht Köln - GVP 14.12.2009: unter dem Namen Ey als Vorsitzende Richterin / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Redaktion "Forum-Familienrecht" - http://www.forum-familienrecht.de/neu/startseite.php 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Köln.

 

 

Johann Fleischhauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.2000 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.04.2000 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2014: Beisitzer / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Michael Frohn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 16.10.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.

Dr. Burkhard Gehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.02.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.05.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2009: 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Anders, Monika / Gehle, Burkhard: Das Recht der freien Dienste. Vertrag und Haftung. Arzt-, Geschäftsleiter-, Rechtsanwalts- und Steuerberatervertrag sowie rund 100 weitere Dienstverträge in systematischer Darstellung; Verlag : de Gruyter; 1. Aufl. 20.09.2001.

Dr. Alfred Göbel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 16.09.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.1997 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt.

Heinrich Grommes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.09.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1988 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. GVP 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter / 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Christiane Graßnack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.11.1999 als Richterin am Amtsgericht  Aachen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 18.11.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Barbara Grüneberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 18.11.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. GVP 01.01.2010: 13. Zivilsenat. GVP 01.01.2013: Beisitzerin am 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 

Freimut Gundlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.05.1994 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Rüdiger Gurba (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab19.11.1996 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt.

Dr. Manfred Hake (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.12.1999 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt.

Dr. Dirk Halbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.02.1998, ..., 2008)

Dorothea Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.08.1996 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Beisitzerin / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Hans-Peter Hartlieb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.07.1997, ..., 2008) - FamRZ 1998, 1463.

Wolfgang Heidemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.1994, ..., 2008)

Dr. Monika Horst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Kerpen aufgeführt (Familiengericht). Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2013: Richterin am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 

Peter Kamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 01.12.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.09.1981 als Richter am Landgericht Mönchengladbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1999 ab 17.08.1989 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.01.1992 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 02.01.1993 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2000 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2002 als Ministerialdirigent im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2014 als Präsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Rolf Kleine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1986 und 1988 unter dem Namen Rolf Kleine nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 26.03.1985 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. FPR 1996. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Ralf Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.05.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.07.1996 als Richter am Amtsgericht Bergheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 30.06.2009 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2010: als Richter am Oberlandesgericht abgeordnet an das Amtsgericht Brühl / Familiengericht - Abteilung 33. Namensgleichheit mit: Heike Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Köln / Vizepräsidentin am Amtsgericht Köln (ab 18.07.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1999 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.12.2007 als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.10.2011 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.07.2013 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Köln aufgeführt. 2011: abgeordnet an das Oberlandesgericht Köln - 8. Zivilsenat. Namensgleichheit mit:

 

Dr. Wolfgang Küpper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.12.2000, ..., 2008)

Peter Lichtenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 29.11.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 18.01.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.06.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.10.2007 als stellvertretender Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.11.2013 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Michael Lucht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.03.1993 als Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.2009 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt.

Margret Macioszek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 10.05.1983 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.07.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Macioszek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach / Direktor am Amtsgericht Bergisch Gladbach (ab 01.07.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 09.01.1984 als Richter am Amtsgericht Bergisch Gladbach- abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1993 als Direktor am Amtsgericht Cottbus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2000 als Direktor am Amtsgericht Bergheim aufgeführt.

Kurt Günther Mangen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.200, ..., 2008)

Thomas Manteufel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 28.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Namensgleichheit mit: Heiko Manteuffel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 06.09.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 27.11.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Ab 01.10.2001 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. 

Hildegard Merschmeier-Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 17.07.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 17.01.1979 unter dem Namen Merschmeier als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.08.1982 unter dem Namen Merschmeier-Schütz als Richterin am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.1991 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.1991 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2012: Beisitzer am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Andreas Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab 27.12.1996, ..., 2010)

Dr. Oliver Mertens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.01.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.1997 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012: Beisitzer am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Martin Metz-Zaroffe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - ab 02.09.1991 Richter am Amtsgericht Bergheim / Familiengericht - Abteilung 61. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.09.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Gabriele Morawitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Familiensenat (ab 23.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.1999 als Richterin am Amtsgericht Bergisch Gladbach aufgeführt. GVP 15.06.2011: 1. Zivilsenat und 26. Zivilsenat - Familiensenat.

Günter Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab  02.06.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.02.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.06.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 20. Zivilsenat.

Mark Noethen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.05.2001 als Richter am Landgericht Aachen - abgeordnet - aufgeführt. 

Hubertus Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.12.1999 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Oberlandesgericht Köln.

Gernot Pietsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 04.07.1997, ..., 2010)

Hans Gerhard Potthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 11. Zivilsenat (ab 30.06.2000, ..., 2012) - zwischenzeitlich am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Dr. Andrea Potthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 20.05.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.11.1996 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Frauke Potthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Aachen (ab 30.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.09.1994 als Richterin am Landgericht Aachen - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Annegret Potthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Sozialgericht Münster (ab 18.01.1982, ..., 2012) 

Kirsten Prömse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 25.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.03.1999 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Kirsten Prömse nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.04.2013 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Vor der Versetzung an das Oberlandesgericht Köln Richterin am Landgericht ... .

Margarete Reske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.01.1998 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.01.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Köln - GVP 01.01.2013: Vorsitzende Richterin - 28. Zivilkammer. OLG Köln Beschluss vom 24.03.2011, Az. 6W 42/11: in dem Rechtsstreit pp. Der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat am 24.3.2011 unter Mitwirkung seiner Mitglieder Nolte, von Hellfeld und Dr. Kessen b e s c h l o s s e n : Auf die Beschwerde der Beklagten wird der Beschluss der 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln vom 21.1.2011 aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen mit der Maßgabe, dass Prozesskostenhilfe nicht wegen fehlender Erfolgsaussichten der Verteidigung gegen die Klage versagt werden darf." - http://www.wbs-law.de/pressemeldungen-wilde-beuger-solmecke/hoffnung-fur-abgemahnte-olg-koln-entscharft-vermutungswirkung-in-filesharing-verfahren-6962/ / Die 28. Zivilkammer am Landgericht Köln wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 7. Zivilenat. Süddeutsche Zeitung 29.04.2016: "Im Berufungsprozess gegen "Bild" zeichnet sich für Jörg Kachelmann eine geringere Entschädigung ab. ... Die Vorsitzende Richterin Margarete Reske erläuterte mit großer Detailfreude, wie sich die Summe zusammensetzt." 

Brigitte Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 16.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.11.1994 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.

No Name - Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Michael Ring (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.10.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.1999 als Richter am Oberlandesgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. 

Stefanie Rüntz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.01.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Aachen aufgeführt. 2009: 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. FamRZ 16/2010: "Erste Erfahrungen aus der Praxis mit dem FamFG".

Clara Rütten-Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 04.07.1997, ..., 2008) - im GVP 01.01.2010 des Oberlandesgericht Köln nicht aufgeführt.

Christiane Scheffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.2007, ..., 2013) - Namensgleichheit mit: Christiane Scheffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Leipzig (ab 01.10.1997, ..., 2010)

Christian Scheiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 21.01.1999, ..., 2008)

Christfried Schlemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1991 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.12.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Ellen Elisabeth Schlemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.03.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Ellen Elisabeth Schlemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.03.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Christfried Schlemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1991 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.12.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Uwe Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.09.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 17.10.1991 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.09.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter - 18. Zivilsenat. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Dr. Ruth Schmidt-Räntsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 28.02.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.04.1987 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Ab 21.06.1990 Richterin am Landgericht Bonn. Ab 28.02.2003 Richterin am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 2009 5. Zivilsenat.

No Name - Richter am Bundesgerichtshof Karlsruhe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Edmund Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.12.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) Namensgleichheit mit: Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 21.06.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.   

Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Karla Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 17.12.1979  unter dem Namen Karla Schneider als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984 und 1994  unter dem Namen Karla Schneider ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Vornamen Carla aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Vornamen Karla ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Horst Schneider (geb. 21.07.1951) - Richter am Landgericht Bonn (ab 02.01.1985 , ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1984 ab 21.07.1980 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1985 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 2002 und 2010 nicht aufgeführt.

Werner Schröders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.01.2003, ..., 2013)

Ferdinand Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.

Iris Schütze (Jg. 1953) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen, war allerdings auch im Jahre 2008 am Oberlandesgericht Köln tätig.

Gertrud Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 18.12.2000, ..., 2009) - GVP 14.12.2009.

Uta Statthalter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 23.12.1998, ..., 2008)

Prof. Dr. Anja Steinbeck-Menke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Steinbeck-Menke nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 1/16 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 13/10 abgeordnet - aufgeführt. GVP 01.01.2013.

Werner Sternal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 12.10.1999, ..., 2010)

Katharina Thaysen-Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 25.03.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.03.2002 als Staatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 17.03.2002 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.06.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.03.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ulf-Thomas Bender (geb. 30.04.1960 in Duisburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Duisburg / Vizepräsident am Landgericht Duisburg (ab , ..., 2016) - 1989 bis 1995 Richter am Landgericht Duisburg. 1995 bis 2000 Abordnung an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. 1998 bis 2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.04.2006 als Vizepräsident am Landgericht Kleve aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.03.2011 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. http://www.olg-koeln.nrw.de/001_wir_ueber_uns/001_praesident_vize/zwtext_vizepraesident_bender/vize_bender/index.php.

Bernhard Theisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.10.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1999 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Theisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Ursula Knott ab 01.10.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Ursula Knott ab 01.10.1999 als Richterin am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ursula Theisen ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - Elternteilzeit - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Dr. Ursula Theisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 20.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Ursula Knott ab 01.10.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Ursula Knott ab 01.10.1999 als Richterin am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ursula Theisen ab 20.06.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - Elternteilzeit - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Namensgleichheit mit: Bernhard Theisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.10.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1999 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Reinhard Thiesmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 21.08.1995, ..., 2011)

Dr. Peter Thurn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 21.08.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.08.1995 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Günter Törl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 19.08.1996, ..., 2008)

Klaus Ueffing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 31.03.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 17.10.1977 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.11.1987 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Ulrike Wahle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 15.09.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Jörg Waters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 28.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.03.1996 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt.

Barbara Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 18.11.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Markus Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn / Vizepräsident am Landgericht Bonn (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.1999 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.06.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Ingo Achim Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 26.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Ingo Achim Werner ab 01.06.2004 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Ingo Werner nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.08.2007 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.08.2007 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 26.02.2015 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2009: stellvertretender Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Landgericht Bonn. Deutsche Richterzeitung 4/2016: "`Reichsbürger` stellen die Autorität des Staates in Frage - Richterinnen und Richter müssen mit heftigen Anfeindungen rechnen. Wie reagiert man sinnvoll auf Beleidigungen, Schadensersatzforderungen oder Schmähvideos im Internet?"

Dorothee Wiegelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 28.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 unter den Namen Dorothee Wagner ab 28.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter den Namen Dorothee Wagner ab 28.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Namensgleichheit mit: Andreas Wiegelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Köln / Familiengericht (ab 11.12.2000, ..., 2010) 

Wolfgang F. Winn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 23.11.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1980 als Richter am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1994 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. GVP 01.01.2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Vorsitzender Richter am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Christoph Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sylvia Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Rheinberg / Direktorin am Amtsgericht Rheinberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Geschäftsverteilungsplan Amtsgericht Siegburg 2008 nicht aufgeführt. 2010, 2011: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg. Januar 2007 bis März 2008: Landgericht Bonn und April 2008 bis Sommer2010: Oberlandesgericht Köln. 30.01.2012: "Sylvia Wurm ist neue Direktorin am Rheinbacher Amtsgericht" - http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Sylvia-Wurm-ist-neue-Direktorin-am-Rheinbacher-Amtsgericht-article612873.html. Namensgleichheit mit: Dr. Wurm (geb. 31.10.1907) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.1939, ..., 1964) - 1. September 1939: just an dem Tag als Dr. Wurm an der Heimatfront als Richter tätig wurde, begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. Hoffentlich in der Zeit nur Nachbarstreitigkeiten geschlichtet und kein NS-Unrecht begangen. Im Handbuch der Justiz 1964 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 37 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Paul Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Paderborn (ab 01.10.1983, ..., 2010)

Evamari Zakosek-Röhling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 28.08.1995, ..., 2008)

Andreas Zingsheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.05.2001, ..., 2012) - 2008: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

 

 

 

* Klaus Heitmeyer

* Almut Opitz

* Lutz Voorhoeve

* Erich Hentschel

* Dr. Peter Christian Müller-Graff

* Richard Martens

* Rainer Siegert

* Dr. Uta Helling

* Dr. Erhard Kling

* Jürgen Reinemund

* Birgit Raschke-Rott

* Bettina Mansel

* Janna Segger

* Dr. Roland Henzler

* Andre Stollenwerk

* Ralf Redemske

* Dietrich Straub

* Gabriel Glasmann

* Dr. Anja Johansson

* Andrea Henninger

* Jörg Schmitt

* Dr. Bettina Meincke

* Dr. Ute Hohoff

* Dr. Joachim Heckes

* Dr. Herbert Josef Voßen

* Stephan Menck

* Dirk Schreiner

* Dr. Hartmut Rensen 

* Atessa Roudi

* Jan Luckey

* Dr. Angelika Elisabeth Hermeler

* Katharina Paraschas

* Oliver Jörgens

* Ansgar Heimberg

* Ramon Winkens

* Beate Priska Hoffmann

* Steffi Johann to Settel

 

 

Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln: 

Dr. Marthe Marie Arntz (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 17.02.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.02.2014 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - Elternteilzeit, halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Wipperfürth - GVP 15.08.2016: Beendigung der Abordnung an das Amtsgericht Wipperfürth.

 

 

Hella Asche (Jg. 1980) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 16.04.2007, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht

Kathrin Asmussen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.07.2009, ..., 2012) - - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim. 2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Brühl.

Axmann - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - ab 01.06.2011 bis 09.09.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Baiz (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Baiz nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 120. 

Sabine Baum (Jg. 1977) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 27.08.2007, ..., 2008)

Baumann (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Baumann nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 115.

Baumeister (geb. ....) Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Baumeister nicht als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen.

Carsten Becker (Jg. 1980) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.10.2007, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Waldbröl.

Doris Begon-Alexander (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Doris Begon ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Doris Begon-Alexander ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. 2009: Landgericht Aachen. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 01.01.2012.

Anne Bender (Jg. 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 27.07.1999, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.07.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Bengel - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010, 2011) - ab 01.07.2010 bis 30.06.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Berkenhaus (geb. ...) - Richter (auf Probe?) im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Berkenhaus nicht aufgeführt. 2015: wohl am Amtsgericht Aachen.

Biciste - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen nicht aufgeführt. Amtsgericht Eschweiler - GVP 01.01.2010, 01.04.2010: Richterin auf Probe.

Bernd Biermann (Jg. 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 15.01.2006, ..., 2009) - ab Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln. 2009: Landgericht Aachen

Annette Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.04.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Anette Braun als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2010, 2011 bis 11.02.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg.

Anne Brell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 29.11.2010, ..., 2015) - Amtsgericht Bergheim - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Bergheim - GVP 01.01.2015: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 65.

Brod (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Brod nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 105.

Alexandra Brüggemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen. 

Dr. Eva Bruhns (Jg. 1975) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 07.11.2007, ..., 2008)

Gert Bülte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.08.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gert Bülte nicht aufgeführt. 2008: Richter auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Schleiden. Namensgleichheit mit:

Walter Cuno  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 19.07.2010, ..., 2012) - Amtsgericht Waldbröl - GVP 01.01.2012: Richter auf Probe / Zivilsachen.

Sandra Daniels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.06.2012, 01.01.2013: Richterin auf Probe.

Dauber - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Eschweiler

Dr. Stephan Deyda (Jg. 1977) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.07.2007, ..., 2008) - ab 02.07.2007 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln. 2008 abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bergheim

Jeannine Dietzmann (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 23.01.2008, ..., 2009) - 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Euskirchen

Wolfgang Dötsch (Jg. 1975) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 09.08.2004, ..., 2008) - ab 09.08.2004 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln

Dr. Stefanie Dornhegge (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.05.2011, ..., 2013) - 2012, 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Marcel Dubois - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.07.2006, ..., 2008) - ab 03.07.2006 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln. 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht

Christian Ehrig (Jg. 1972) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.05.2004, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Siegburg

Kerstin Silke Eilers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.04.2002, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Kerstin Silke Eilers ab 02.04.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2206 und 2008 unter dem Namen Kerstin Silke Eilers nicht aufgeführt.

Tillmann Eisenberg (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 14.12.2006, ..., 2008)

Mathias Elsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.01.2011, ..., 2013) - Landgericht Köln - GVP 01.01.2013: 28. Zivilkammer.

Annette Engels (Jg. 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 27.08.2007, ..., 2008)

Julia Faber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.07.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011, 12.11.2012, 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 111.

Febo - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Düren - GVP 01.01.2012, 01.04.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Düren / Familiengericht - Abteilung 21.

Dr. Karina Feix (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 21.07.2004, ..., 2008)

Julia Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1986) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.02.2014, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.02.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Eschweiler - GVP: 01.01.2015: Richterin auf Probe / Zivilsachen. Namensgleichheit mit: Fischer (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Monschau (ab , ..., 2015) - Amtsgericht Monschau - GVP 01.02.2015: Richterin am Amtsgericht. Namensgleichheit mit: Fischer (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Schleiden (ab , ..., 2015) - 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Schleiden. Amtsgericht Schleiden - GVP 01.01.2015: Richterin am Amtsgericht.

Dr. Friedrich (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Friedrich als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2014: Richter auf Probe.

Dr. Bert Füssenich (Jg. 1973) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 19.03.2007, ..., 2009) - 2008, 2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn

Gammersbach (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Gammersbach nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 103 uund 122.

Dr. Gemein - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - bis 28.02.2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Glasner - Richter am Landgericht (ab , ..., 2011) - 2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das ... ? bis 29.07.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn. GVP 20.06.11: Beendigung der Abordnung an das Amtgericht Bonn als Richter am Landgericht ... .

David Goldbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010. GVP 01.01.2011: C- und H-Sachen des Zivilprozessregisters - Abteilung 101.  Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Goldbach nicht aufgeführt.

Graf (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Graf im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. Amtsgericht Kerpen - GVP 01.01.2015: Richterin auf Probe.

Grammann (geb....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Gramman nicht aufgeführt. Amtsgericht Eschweiler - GVP: 01.01.2015: Richterin auf Probe.

Gruchol (geb. ....) - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2010) - Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 11.08.2010: Zivilsachen - Abteilung 115 - ohne Angabe weiblich oder männlich oder ob Richter am Amtsgericht oder Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Gruchol nicht aufgeführt.

Dr. Gülich (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2014: Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gülich nicht aufgeführt. 

Gundert - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Brühl.

Dr. Joanna Guttzeit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.01.2009 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.01.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet- aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Joanna Guttzeit nicht aufgeführt. Ab 15.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 203.

Sarah Hanke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.05.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2013 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen. 

Pascal Hase (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 23.01.2012, ..., 2015) - Landgericht Köln - GVP 01.01.2015: mit 0,9 Stelle als Richter auf Probe Beisitzer - 5. Zivilkammer. 

Dr. Stefanie Hattemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.04.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Ab 01.07.2012 am Amtsgericht Aachen / Zivilabteilung 105 sowie M-Abteilung 103. GVP 12.11.2012, 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 105.

Heber - Richterin / Amtsgericht Bergheim (ab , ..., 2009)

Heider - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009) - 2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn

Heine - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Wipperfürth.

Dr. Hellenbrand (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Hellenbrand nicht aufgeführt. Amtsgericht Geilenkirchen?

Dr. Hellenbroich - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009) - ab Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln. 2009: Landgericht Aachen.

Herzog (geb. ...) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Geilenkirchen - GVP 01.02.2014: Richter auf Probe / Familiengericht.

Ludwig Hogrebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.01.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.01.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 02.01.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2015, 01.01.2017: Richter auf Probe. Namensgleichheit mit: Julia Hogrebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab 02.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.07.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 01.01.2013, 01.01.2014: Richterin auf Probe. Namensgleichheit mit: Bernd-Josef Hogrebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal (ab 01.04.1990, ..., 2012)

Honemann (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Honemann nicht aufgeführt. Amtsgericht Langen (Hessen) - GVP 01.01.2014: Strafsachen.

Dr. Julia Honds (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.02.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 111. GVP 01.01.2014: unter dem Namen Honds nicht aufgeführt.

Judith Höpcke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 04.03.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 04.03.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2015, 01.01.2016.

Julia Hülsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1986) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 103. Amtsgericht Eschweiler - GVP: 01.01.2015: Richterin auf Probe / Zivilsachen und Familiensachen - Abteilung 13. 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Stolberg. Namensgleichheit mit: Karin Hülsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Duisburg (ab 30.12.1996, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Helmut Krah (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Brandenburg / 3. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.01.1988 unter den Namen Krah-Hülsen als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2003 als Vizepräsident am Landgericht Neuruppin aufgeführt.

Christoph Huppertz (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 04.03.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2016: Richter auf Probe.

Mario Ibanez Ortiz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln (ab 02.06.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2009 jeweils als Richter und Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ibanez Ortiz (geb. ...) - Richterin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ibanez Ortiz offenbar nicht aufgeführt. 

Dr. Michaela Ingendae (Jg. 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 27.11.2007, ..., 2009) - 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Julia Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.03.2009 ..., 2012) 

Julia Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Ab 10.05.2010: Richterin auf Probe mit 6/10 am Amtsgericht Monschau. Amtsgericht Monschau - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 01.01.2012. Amtsgericht Essen-Borbeck - GVP 01.10.2014: Richterin auf Probe.

Johann - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Gummersbach.

Dr. Kristin Kaldenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 19.08.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 115.

Kämpfer - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - ab 14.06.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Kamphausen - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Annemarie Kapsa (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 26.01.2004, ..., 2008) - 2007: Richterin auf Probe am Amtsgericht Schleiden. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Annemarie Kapsa nicht aufgeführt.

Dr. Kasberg - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - ab 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn.

Julian Keck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 10.08.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.08.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 01.01.2012: aufgeführt.

Kempas (geb. ...) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Geilenkirchen - GVP 01.02.2014: Richter auf Probe.

Stephan Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 04.06.2007, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Katerina Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 314 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - halbe Stelle - aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg - Familiengericht - Abteilung 315 und 328.

Dr. Anika Kleinbrahm (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 01.12.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe / Zivilsachen 115.

Kliem - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim.

Julia Klinkhammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 19.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.09.2011 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Frank Klinkhammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen - vom Väternotruf: als "Väterentsorgungssenat" bezeichnet (ab 02.06.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.07.1990 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Ab 1990 Richter am Landgericht Kleve. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.12.1993 als Richter am Amtsgericht Moers aufgeführt (Zivil- und Familienrecht). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.1999 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt (zuletzt stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf / 3. Senat für Familiensachen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.2008 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. FamRZ 16/2006. FamRZ 21/2010. GVP 01.01.2013, 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen. 

Silvia Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.08.2008 , ..., 2010) - 2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Euskirchen.

Anna-Kristin Kneis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Landgericht Aachen. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 01.01.2014: ohne Angabe weiblich oder männlich oder ob Richter am Amtsgericht oder Richter auf Probe.

Koch (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - GVP 06.11.2012: als Richter auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Bergheim.

Dr. Marina Kopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe.

Dr. Jörg Kraemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.01.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Wipperfürth - GVP 01.01.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.09.2013: Richter auf Probe - mit hälftiger Arbeitskraft. 

Dr. Krause - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009) - 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Euskirchen

Dr. Marcel Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 08.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 08.09.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Bergheim - GVP 01.01.2012: Richter auf Probe.

Kreutzmann - Richter am Landgericht ... (ab , ..., 2011) - 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn. 2010: Richter auf Probe am ... ? 01.2011: als Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn. 01.07.2011 Beendigung der Abordnung als Richter am Landgericht.

Dr. Thomas Krings (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.01.2011 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.10.2011, 01.03.2012: Richter auf Probe.

Dr. Kühn (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 112. Namensgleichheit mit: Kühn (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, ..., 2013) - 2011, ..., 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 102.

Kühn (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, ..., 2013) - 2011, ..., 2013: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 102. Namensgleichheit mit: Dr. Kühn (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 112.

Kümpel - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Wipperfürth.

Sigrid Kunze (Jg. 1966) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.11.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Dr. Daniel Kurth  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 05.01.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen - Abteilung 452.

Kathrin Lalla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.04.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Kathrin Lalla nicht aufgeführt. Amtsgericht Leverkusen - GVP 20.03.2008: Zivilsachen - Abteilung 24.

Lange (geb. ....) - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2013, 01.01.2014: Strafsachen.

Dr. Lerach - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - Landgericht Köln - GVP 14.01.2012: abgeordnet als Richter auf Probe. Störerhaftung - Landgericht Köln -  Zivilkammer - 33 O 353/1133 - Urteil vom 11.09.2012 - http://www.jm.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/33_O_353_11_Urteil_20120911.html. Endlich mal eine Kammer mit Durchblick. Man konnte bei dem deutschlandweit herrschenden richterlich verfügten Urheberechtsirrsinn schon den Eindruck gewinnen, in Deutschland wären die Narren nicht nur in die Rathäuser, sondern auch in die Gerichte bis hin nach Karlsruhe eingezogen.

Dr. Lichtenberger (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Lichtenberger nicht aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Euskirchen. 

Liebich (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Gummersbach. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim.

Lübcke - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 01.07.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Corinna Meister (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.02.2016, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 01.02.2016 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 101.

Marcel Menn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 08.10.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Eschweiler - GVP 01.01.2015: Richter auf Probe.

Birke Menzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 25.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.10.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.10.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - Elternteilzeit - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Daniel Menzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter am Amtsgericht Aachen (ab 14.02.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.10.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.2014 als Richter am Amtsgericht Aachen - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2013, ..., 01.01.2015.

Dr. Meyer-Berger - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010, 2011) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Waldbröl. 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg.

Möller (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Langen (Hessen) - GVP 01.01.2014: Familiengericht.

Dr. Eva Moewes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 16.04.2007, ..., 2010)

Dr. Philipp Mohren (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 22.10.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.10.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Eschweiler - GVP 01.11.2013: Richter auf Probe. 

Adrien Morel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.05.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Adrien Morel ab 02.05.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Bergisch Gladbach - ab 01.10.2011: Richter auf Probe. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.01.2013: unter dem Namen Morell Richter auf Probe. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.09.2013: unter dem Namen Morel Richter auf Probe. Ab 16.09.2013: mit hälftiger Dienstzeit zugleich am Amtsgericht Bergisch Gladbach und Landgericht Köln.

Anna Mühle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 16.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.03.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt, 73/100  - aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim.

Mühlfeld (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012, 2013) - 2012, 2013: als Richter auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 105.

Müller - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Brühl. Namensgleichheit mit: Müller - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Bergheim - GVP 15.02.2012: Richterin auf Probe. 

Müller (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Bergheim - GVP 15.02.2012: Richterin auf Probe. Namensgleichheit mit: Müller - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: Richter auf Probe am  Amtsgericht Brühl.

Verena Neft (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 11.08.2010: ohne Angabe weiblich oder männlich oder ob Richter am Amtsgericht oder Richter auf Probe.

Niehaus oder Niehus - Richterin / Amtsgericht Köln / Familiengericht (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht gefunden.  Namensgleichheit mit: Christina Braem (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Münster / Familiengericht - Abteilung 57 (ab 10.09.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2008 bis 2009: als Richterin auf Probe am Amtsgericht Münster / Familiengericht - Abteilung 57. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Christina Niehus ab 10.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Christina Braem ab 10.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Münster aufgeführt. Namensgleichheit mit: Agnes Niehus-Pröbsting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Witten / Familiengericht (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.03.2003 Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm. 2008, ..., 2010: als Richterin auf Probe am Amtsgericht Witten.

Myriam Nöll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 25.01.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.01.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.

Nollau - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Gummersbach -GVP 01.01.2011, GVP 10.01.2011: Richterin auf Probe.

Dr. Volker Ochsenfahrt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.01.2007, ..., 2010) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Siegburg.

Ohl (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ohl als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe.

Dr. Wolfgang Otten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 16.01.2007, ..., 2010) - 2008: abgeordnet an das Amtsgericht Bergisch Gladbach. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Wolfgang Otten nicht aufgeführt.

Dr. Ulrike Petig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 28.11.2011, ..., 2014) - Amtsgericht Geilenkirchen - GVP 01.02.2014: Richterin auf Probe.

Dr. Jan Petry (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 15.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.05.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Bis 30.04.2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach. Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011, 01.01.2012: aufgeführt.

Matthias Plum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 08.10.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2014: C- und H-Sachen des Zivilprozessregisters. Amtsgericht Eschweiler - GVP: 01.01.2015: Richter auf Probe. Namensgleichheit mit: Norbert Plum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen (ab 01.08.1994, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen - 3/4 Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 1. Kammer für Handelssachen. Namensgleichheit mit: Rainer Plum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Sozialgericht Gelsenkirchen (ab 26.01.1993, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.01.1993 als Richter am Sozialgericht Gelsenkirchen aufgeführt. Sozialgericht Gelsenkirchen - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Martin Plum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter auf Probe im Bezirk des Landesarbeitsgericht Düsseldorf (ab 01.01.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2012 als Richter auf Probe im Bezirk des Landesarbeitsgericht Düsseldorf aufgeführt aufgeführt. Landgericht Aachen - GVP 01.01.2013: als Richter auf Probe Beisitzer - 9- Zivilkammer.

Thomas Poell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 22.09.2008, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Euskirchen.

Dr. Katharina Potthoff  (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Köln - Beschluss vom 25.07.2014: Richterin auf Probe / Abteilung 216 - Wohnungseigentumssachen. http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/jmbl/20140715.pdf

Dr. Prinz (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe. Namensgleichheit mit: Dr. Alexander Prinz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 14.08.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.08.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet aufgeführt. 

Dr. Propp - Richter / Amtsgericht Köln / Familiengericht - Abteilung 312 (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 nicht gefunden.

Dr. Julia Christiane Pullen (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Pullen nicht aufgeführt. Amtsgericht Rheinbach - GVP 01.01.2015: Richterin auf Probe. http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/jmbl/20140715.pdf

Martin Pütz (geb. .... ) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 11.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtsdatum ab 10.011.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Wipperfürth - GVP 15.08.2016: Richter auf Probe.

Kathrin Quadflieg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 15.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.07.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2012: aufgeführt.

Dr. Johanna Reutershan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Bis 31.12.204 als Richterin auf Probe am Amtsgericht Rheinbach.

Ricken (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ricken nicht aufgeführt. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.09.2013: Richterin auf Probe / Abteilung 68.

Andrea Roeben (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin / Amtsgericht Köln (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Richterin am Amtsgericht Köln - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Andrea Rösch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Geilenkirchen - GVP 01.08.2012. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2014: Strafsachen.

Dr. Roth - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009) - 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bonn.

Dr. Andy Ruzik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2011: Abteilung 441. GVP 01.09.2011: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen - Abteilung 448. Amtsgericht Geilenkirchen - GVP 01.08.2012.

Dr. Dorothea Katharina Sandhaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 30.07.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Brühl. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.

Sauter - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Gummersbach.

Dr. Sauthoff (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2013) - GVP 01.01.2013: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 102.

Dr. Schenk - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Brühl.

Schipke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Schipke als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe.

Schippers (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim. Amtsgericht Bergheim - GVP 15.02.2012: Richterin auf Probe. Namensgleichheit mit: Roger Schippers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Oranienburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg (ab 15.05. 2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 06.10.1997 als Richter am Amtsgericht Neuruppin - abgeordnet - aufgeführt. Bis 30.06.2009 abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.05.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Oranienburg aufgeführt.

Dr. Schlimm (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Schlimm nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 100. Namensgleichheit mit: Pascale Nathalie Schlimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 22.01.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.01.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Katrin Schlimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Essen-Borbeck (ab 06.12.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.11.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.12.2013 als Richterin am Amtsgericht Essen-Borbeck aufgeführt. Amtsgericht Essen-Borbeck - GVP 01.01.2014: Richterin am Amtsgericht.

Benjamin Schulte-Hengesbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 21.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.11.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. GVP 01.06.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Brühl. GVP 10.10.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergheim.

Finja Schulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 23.05.2011, ..., 2013) - Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.03.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.09.2013: ab 18.09.2012 Richterin auf Probe.

Schwartz  - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen - Abteilung 445. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2014: bis 20.01.2014 Zivilsachen - Abteilung 120. Namensgleichheit mit: Sophie Schwartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt.

Sophie Schwartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Schwartz - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen - Abteilung 445. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2014: bis 20.01.2014 Zivilsachen - Abteilung 120.

Jörn Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 06.12.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Ab 19.09.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bonn. Namensgleichheit mit: Sonja Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Amtsgericht Aachen (ab 24.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.11.2014 als Richterin am Amtsgericht Aachen - Elternteilzeit, 6/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Waldbröl - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 101.

Dr. Silvia Seilstorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.06.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. GVP 13.03.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim. Amtsgericht Bergisch Gladbach - GVP 01.01.2013 bis 31.08.2013: Richterin auf Probe.

Sebastian Selig (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.02.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 04.03.2014 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2015.

Simmeler - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg.

Christian Sommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.03.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 10.09.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach. GVP 01.01.2012: Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten im Turnussystem (Abt. 63). Namensgleichheit mit: Susanne Sommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Landgericht Aachen (ab 02.08.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.04.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.08.2010 als Richterin am Landgericht Aachen aufgeführt. 2009 offenbar Richterin auf Probe am Amtsgericht Aachen. Ab 27.10.2009, ..., 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Alsdorf - http://ratsinfo.alsdorf.de/bi/au020.asp?AULFDNR=5&options=4&altoption=Ausschuss. 

Vera Anke Stegmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2010, GVP 01.01.2011: Jugendschöffengericht 2011: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Würselen / http://ratsinfo.wuerselen.de/bi/au020.asp?AULFDNR=4&options=4&altoption=Ausschuss

Stoppelmann - Richter/in / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stoppelmann nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010. GVP 11.08.2010.

Suca - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Düren / Familiengericht - Abteilung 21.

Alma Tahmiscija (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Alma Tahmiscija nicht aufgeführt. 2011 bei der Staatsanwaltschaft in Koblenz. Ab Mitte Juli 2011 am Amtsgericht Diez. 21.10.2011: "Staatsanwältin wechselt hinter den Richtertisch. ... Das Amtsgericht in Diez hat ein neues Gesicht und Verstärkung bekommen. Nach dem Ausscheiden des ins Justizministerium gewechselten Richters Martin Schlepphorst hat bereits Mitte Juli Alma Tahmiscija ihren Dienst in der Diezer Justizbehörde aufgenommen. Die erst 30 Jahre alte Juristin kommt von der Staatsanwaltschaft in Koblenz. ..." - http://www.rhein-zeitung.de/region/diez_artikel,-Staatsanwaeltin-wechselt-hinter-den-Richtertisch-_arid,324419.html. 19.01.2012: "Waffengeschäft nur die Spitze des Eisbergs?" - http://www.rhein-zeitung.de/region/diez_artikel,-Waffengeschaeft-nur-die-Spitze-des-Eisbergs-_arid,368018.html. 01.12.2012: Versetzung als Richterin auf Probe nach Köln - http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/jmbl/archiv_2012/20121201.pdf. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rhein-Lahn - http://www.rhein-lahn-info.de/verwaltung-gremien/index.htm

Thavisin - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - ab 01.03.2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.

Theisen (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2014: Richter auf Probe.

Dr. Bérénice Thom (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.09.2011, ..., 2012) - Amtsgericht Aachen - GVP 01.09.2011, 01.01.2012: Zivilsachen - Abteilung 101.

Dr. Thomy - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Brühl

Dr. Thum - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2009) - ab 01.03.2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bonn

Dr. Ludger Traut (Jg. 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.10.2007, ..., 2009) - 2008, 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergheim.

Ullrich (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe.

Jennifer Vath (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Geburtsdatum ab 01.04.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2015.

Kathrin Vinck (geb. ....) - Richter / Amtsgericht Aachen (ab , ..., 2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.07.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 102. GVP 01.01.2014: unter dem Namen Vinck nicht aufgeführt. GVP 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 103. Namensgleichheit mit: Julia Vinck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Paderborn / Familiengericht - Abteilung 84 und 88 (ab 07.11.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.01.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Paderborn. GVP 20.03.2013: Familiengericht - Abteilung 84 und 88. 01.10.2013: abgeordnet an das Oberlandesgericht Hamm / Beisitzerin - 11. Senat für Familiensachen. 

Melike Wanik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab 02.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.04.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Amtsgericht Aachen - 01.01.2014: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen.

Tanja Maria Karola Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - Staatsanwaltschaften (ab 15.10.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Tanja Maria Karola Weber nicht aufgeführt.

Christiane Weiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 01.06.2011 , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2012, 01.01.2014: Straf-, Bußgeld- und Erzwingungshaftsachen . Ab 19.01.2015: abgelöst durch Richter / in Höpcke.

Westendorf (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Westendorf im OLG-Bezirk Köln nicht aufgeführt. 2010, 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim.  

Dr. Jan Philipp Westhoff  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2010 im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. 

Wieting (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Wermelskirchen - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.

Dr. Ida Wilhelm (geb. .... ) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 11.06.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtsdatum ab 11.06.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Wipperfürth - GVP 15.08.2016: Richterin auf Probe. 

Iris Willmeroth (Jg. 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.07.2007, ..., 2009) - GVP 01.05.2008. Bis 31.12.2008: abgeordnet als Richterin auf Probe am Amtsgericht Monschau.

Dr. Winninghoff - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Düren - GVP 01.04.2012: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Düren.

Wolny - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Wolny nicht aufgeführt. Amtsgericht Jülich - GVP 01.09.2010, 01.01.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Jülich.

Wulff - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011) - 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergheim

Nadine Zehrt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 05.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.11.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe. 

Zilius - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Brühl

Verena Zwirner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 02.05.2007, ..., 2008)

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Köln tätig:

Ulrike Adelhof (Jg. 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 06.11.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.11.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Alexander Ahmann (Jg. 1969) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 30.12.1999, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.12.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Dr. Wera Ahn-Roth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 02.06.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.08.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2009 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. FamRZ 11/2009, FamRZ 19/2009. OLG  Köln - GVP 01.01.2012.

Henning Banke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 15.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.06.1989 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.2003 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.04.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Köln aufgeführt.

Wolf-Christoph Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 17.07.1991, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.07.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. FamRZ 23/2006.

Ulf-Thomas Bender (geb. 30.04.1960 in Duisburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Duisburg / Vizepräsident am Landgericht Duisburg (ab , ..., 2015, 2016) - 1989 bis 1995 Richter am Landgericht Duisburg. 1995 bis 2000 Abordnung an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. 1998 bis 2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.04.2006 als Vizepräsident am Landgericht Kleve aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.03.2011 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. http://www.olg-koeln.nrw.de/001_wir_ueber_uns/001_praesident_vize/zwtext_vizepraesident_bender/vize_bender/index.php. Namensgleichheit mit: Katharina Thaysen-Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 25.03.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.03.2002 als Staatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 17.03.2002 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.06.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.03.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.  

Dr. Udo Bick (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1993 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Klaus-Peter Blank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 18.02.1998, ..., 2012) - ZKJ 4/2007, FamRZ 16/2007, FamRZ 15/2008, FamRZ 23/2008. OLG Köln - GVP 17.12.2010, 01.01.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Angelika Bourmer-Schwellenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 28.08.1995, ..., 2011) - OLG Köln - GVP 17.12.2010.

Dr. Helmut Büttner (geb. 13.11.1941- von der Zensur des Berliner Beauftragten für Datenschutz" wegen Todes nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 14.03.1996, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 27.11.1972 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.08.1979 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Mitherausgeber der Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. Gestorben am 24.12.2011 - Nachruf in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 2012, Heft 3

Marie-Louise Caesar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 14.03.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.05.1988 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Manfred Dallmann (Jg. 1943) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.1984 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb (geb. 28.04.1955 in Hamburg) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 02/2005, ..., 2009) - ab Februar 2002 Richterin am Oberlandesgericht Köln im Nebenamt. seit April 2005 Prorektorin für Internationales und Öffentlichkeitsarbeit der Universität zu Köln. Seit Mai 2006 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen - http://www.vgh.nrw.de/mitglied/dauner.htm. 2012: Professorin für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Europäische Privatrechtsentwicklung der Universität Köln - http://www.uni-koeln.de/jur-fak/lbrah/

Dr. Petra Diederichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 7. Zivilsenat (ab 23.09.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.05.1988 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt / Richterin am 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - Amtsgericht Jülich 12 UF 77/06 - Oberlandesgericht Köln 10 F 369/06. GVP 01.01.2012: aufgeführt. GVP 01.01.2013 nicht aufgeführt.

Elisabeth Doleisch von Dolsperg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 30.09.1999, ..., 2012)

Peter Drzisga (Jg. 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 02.01.1984, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1984 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Dr. Dietmar Dumke (geb. 21.09.1962 in Wuppertal - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.11.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1997 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.04.2004 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Anke Eilers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 26.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.04.1997 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt.

Heinz-Peter Eßer (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 15.06.1993, ..., 2002)

Heinz H. Faßbender (geb. 18.01.1936) - Präsident am Landgericht Bonn (ab 22.12.1992, ..., 2000 ) - ab 01.05.1968 Richter am Landgericht Köln. Danach Vorsitzender Richter am Landgericht Köln - Schwurgericht. Ab 08.10.1984 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln

Brigitta Fox (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 21.01.1999, ..., 2008)

Dr. Dieter Gaul (geb. 10.12.1921) - Gerichtsassessor im OLG-Bezirk Köln (ab 23.05.1955, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 als Gerichtsassessor im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. War 1945 bei Kriegsende 23 Jahre alt. Über seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. "Hans Friedhelm Gaul zum 80. Geburtstag. Am 19. November 2007 vollendet Professor Dr. Dr. h.c. Hans Friedhelm Gaul, ein hervorragender Prozessrechtler unserer Zeit, sein 80. Lebensjahr ... Einen normalen Abschluss der Schulausbildung verhinderte der 2. Weltkrieg, in dem er im letzten Kriegsjahr zum Militärdienst eingezogen und verwundet wurde." in: "Juristenzeitung", 22/2007, S. 1093

Alfred Gedig (Jg. 1941) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1983 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Sybille Gerhardt  (Jg. 1941) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 25.11.1987, ..., 2002)

Dr. Christian Grüneberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 01.08.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.12.2000 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Dr. Josef Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.11.1997, ..., 2012)

Anton Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 05.11.1992, ..., 2009) - Namensgleichheit mit: Doris Appel-Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.02.1998, ..., 2010)

Joachim von Hellfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 27.02.1991, ..., 2008)

Dr. Hans Heinz Herpers (geb. 19.09.1935) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 22.10.1980, ..., FamRZ 1998, 1463)

Lothar Jaeger (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab  26.09.1990, ..., 2002) 

Dr. Peter Jäger (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.1993, ..., 2002) 

Dr. Axel Jährig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 01.12.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 06.09.1982 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Beschluss: 27 UF 71/97: 1,5 Tag Umgang des Vaters  pro Jahr unter Aufsicht der Mutter - Deutschland sucht den Superrichter. Wir haben ihn gefunden. Ausführlich siehe unten.

Wilhelm Jennissen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 10.12.2005, ..., 2011) - ab 27.02.1991 Richter am Oberlandesgericht Köln . FamRZ 2006/4; FamRZ 16/2007. GVP 01.01.2011.

Fritz Jütte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 31,10.1989, ..., 2013)  

Marie-Jose Keller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 01.10.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.02.1991 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 

Roland Ketterle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn / 8. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Bonn (ab 06.12.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.12.1990 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Manfred Koall (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 21.01.1999, ..., 2002)

Heike Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Köln / Vizepräsidentin am Amtsgericht Köln (ab 18.07.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1999 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.12.2007 als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.10.2011 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.07.2013 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Köln aufgeführt. 2011: abgeordnet an das Oberlandesgericht Köln - 8. Zivilsenat. Namensgleichheit mit: Ralf Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.06.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.05.1994 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.07.1996 als Richter am Amtsgericht Bergheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 30.06.2009 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2010: als Richter am Oberlandesgericht abgeordnet an das Amtsgericht Brühl / Familiengericht - Abteilung 33.

Albert Lampenscherf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.11.1997, ..., 2012) 

Dr. Hans-Willi Laumen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 31.08.2009, ..., 2012) - begann nach mehrjähriger Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln seine richterliche Laufbahn beim Landgericht Köln. Anschließend viele Jahre beim Oberlandesgericht Köln - zuletzt als Vorsitzender Richter - tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.05.1986 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 31.08.2009 als Präsident am Amtsgericht Köln aufgeführt.

Willi Linkens (geb. 04.08.1953) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln / 1981-1985 Richter (auf Probe) am Landgericht Aachen und Amtsgericht Geilenkirchen (ab 05.06.1981, ..., 1985) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 05.06.1981 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1990 unter dem Namen Willi Linkens nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Christina Pohlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Eschweiler (ab 02.02.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Christina Linkens ab 20.07.2007 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Christina Pohlen ab 02.09.2010 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.02.2012 als Richterin am Amtsgericht Eschweiler aufgeführt. 

Dr. Armin Lünterbusch (Jg. 1938) - Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 01.01.1997, ..., 2002)

Katja Maxrath-Brang (Jg. 1971) - Richterin am Amtsgericht Schleiden / Familiengericht (ab , ..., 2007, 2008) - ab 02.06.1998 Richterin am Oberlandesgericht Köln.

Prof. Dr. Peter Matthias Metzen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 31.10.1989, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.10.1989 als Richter am Oberlandesgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt.

Hans Hermann Mittelbach (geb. 19.09.1903) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.03.1992, ..., 1965) - im Handbuch der Justiz 1958 und 1964 ab 01.03.1992 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Hans Hermann Mittelbach (* 19. September 1903 in Berlin; † 1986) war ein deutscher Jurist und der erste Dezernent für die Schutzhaft in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Er leitete die Verhaftungsaktionen von politisch Verfolgten, die ab dem Tag nach dem Reichstagsbrand im Februar 1933 vom NS-Regime nach vorbereiteten Listen[1] in Haft genommen wurden. Mittelbach hatte dabei die juristischen Schwierigkeiten überwunden, die die Politische Polizei (die Gestapo wurde erst im April 1933 gesetzlich eingerichtet) bei der Auslegung der Reichstagsbrandverordnung hatte. Mittelbach nahm auch sonst in der Auslegung des NS-Rechts eine bedeutende Stellung ein, die er in Fachzeitschriften und Kommentaren zum NS-Strafrecht veröffentlichte. Nach 1945 wurde er Leiter der Rechtsabteilung im Zentraljustizamt in Hamburg beim Generalinspekteur der Spruchgerichte für die Entnazifizierung im Bereich der Britischen Besatzungszone. Danach ging er nach Köln als Richter zum Oberlandesgericht Köln, wo er bis Ende 1965 tätig war.

Inhaltsverzeichnis

1 Familie, Schule, Studium und juristische Laufbahn

2 Verhaftungen nach dem Reichstagsbrand

3 Dezernent für die Schutzhaft

4 Häftling Hans Litten

5 Häftling Erich Baron

6 Verteidiger im Reichstagsbrandprozess

7 Erlass über Errichtung größerer Konzentrationslager

8 Zurück im Justizdienst

9 Nachkriegszeit

10 Anzeige gegen Mittelbach

11 Persönlichkeit

12 Juristische Auffassungen zum NS-Recht

12.1 Todeserklärung und Wiederverheiratung

12.2 Zwei Meineide

12.3 Ehrenrührige Behauptung durch einen Rechtsanwalt

12.4 Beglaubigte Abschrift als Strafantrag

12.5 Zum "Einschleichen" eines Diebes in ein Haus

12.6 Fahrlässige Tötung durch einen Polizeibeamten infolge einer Unterlassung

12.7 Vernehmung eines Beschuldigten

12.8 Strafrechtlicher Schutz in der Kriegswirtschaft

12.9 Bestrafung eines Antragsvergehens als Volksschädling

12.10 Bewertung des Täters als Volksschädling

12.11 Konkurrenzfrage im Strafrecht

12.12 Böswilligkeit im Sinne der Kriegswirtschaftsverordnung

12.13 Beihilfe zum Meineid

12.14 Erschleichung von Bezugskarten für Lebensmittel

12.15 Beleidigung einer Ehefrau und deren Gatte im Falle einer Verführung

12.16 Tätertyp im Kriegsstrafrecht

12.17 Beleidigung und Hausfriedensbruch im Kriegsstrafrecht

12.18 Zurückhalten eines Weckers als Kriegsverbrechen

12.19 Abhören ausländischer Sender

12.20 Prozessbetrug durch falsche Parteienbehauptungen

12.21 Ideelle Schädigung des Volkswohls

12.22 Zuwiderhandlungen gegen Preisvorschriften

12.23 Persönlichkeit eines Jugendlichen als Gewaltverbrecher

12.24 Lebensmittelkarte im Strafrecht

12.25 Schrift § 1 der Kriegswirtschaftsverordnung

12.26 Schrift "Die Verordnung gegen Volksschädlinge"

12.27 Vereinfachung der Strafrechtspflege im Kriege

12.28 Lehre vom Tätertyp

12.29 Schrift "Deutsches Strafrecht"

13 Schriften

14 Literatur

15 Einzelnachweise

Familie, Schule, Studium und juristische Laufbahn

Mittelbach besuchte das Luisenstädtische Gymnasium und das Dorotheenstädtische Realgymnasium. Im Jahre 1922 erlangte er zu Ostern das Abitur. An der Friedrich-Wilhelm-Universität studierte er sechs Semester das Fach der Rechtswissenschaften. Dabei hörte er die Vorlesungen von Conrad Bornhak, Wilhelm Fürstenau (* 1868 in Marburg), James Goldschmidt, Ernst Heymann, Wilhelm Kahl, Walter Kaskel, Theodor Kipp, Wilhelm Hermann Karl Klee (* 1876 in Berlin), Rudolf Stammler, Heinrich Triepel und Martin Wolff.

Am 25. und 26. Juni 1925 bestand er die Prüfung zum Ersten Staatsexamen am Kammergericht Berlin. Seit dem 14. Juli 1925 war er als Referendar tätig.[2] Am 30. Januar 1926 erlangte er die Promotion zum Dr. jur. mit dem Thema Entstehen und Vergehen des Eigentumpfandrechtes bei Höchstbetragshypotheken. Danach bereitete er sich beim Landgericht Berlin III auf das Große Staatsexamen vor. Mit bestandener Prüfung vom 5. Dezember 1928 wurde er am 13. Dezember 1928 zum Gerichtsassessor ernannt. Am Kriminalgericht Moabit (Landgerichtsbezirk Berlin I) wurde er am 16. Dezember 1930 Staatsanwalt.

Verhaftungen nach dem Reichstagsbrand

Einen Tag nach dem Reichstagsbrand am 28. Februar 1933 wurde Mittelbach in den ersten Morgenstunden im Polizeipräsidium Berlin als Vertreter der Staatsanwaltschaft damit befasst, nach vorbereiteten Listen Verhaftungen von politischen Gegnern des NS-Regimes vorzunehmen. Die Vossische Zeitung gab am 28. Februar 1933 in ihrer Abendausgabe folgende Verhaftungen bekannt: Dr. Alfred Apfel, Dr. Fritz Ausländer, Dr. Ludwig Barbasch, Rudolf Bernstein, Willi Billweck, Ernst Bogisch, Felix Halle, Friedrich Heinz, Dr. Max Hodann, Wilhelm Kasper, Katzbach, Egon Erwin Kisch, Karl Koehn, Fritz Lange, Otto Lehmann-Rußbüldt, Hans Litten, Ernst Lode, Erich Mühsam, Carl von Ossietzky, Wilhelm Pieck, Adam Remmle, Ludwig Renn, Richard Reschke, Bernhard Rubinstein, Johann Samatzki, Dr. Richard Schmincke, Ernst Schneller, Werner Scholem, Willi Schubringk, Kurt Stein, Walter Stoecker, Paul Trübe, Willi Wirsing, Wilhelm Witkowski und Hans von Zwehl[3] Egon Erwin Kisch schrieb über seine Eindrücke auf dem Flur in der Abteilung IA im Polizeipräsidium:

„Das Signal zur Massenverhaftung ist gestern abend gegeben wurden, indem das Reichstagsgebäude in Brand gesetzt wurde. Es gibt keinen Menschen rechts und links, der nicht, als er gestern von der Feuersbrunst hörte, ihren Zweck sofort begriffen hätte: Entfesselung des Terrors gegen die Feinde des Nazitums.“

– E.E. Kisch, Der erste Schub - Am 28. Februar 1933[4]

Dezernent für die Schutzhaft

Vom 1. März 1933 an wurde Mittelbach im preußischen Innenministerium tätig, und zwar beim Polizeipräsidium Berlin als Staatsanwaltschaftsrat im Dezernat I der Politischen Abteilung (PA) in der Position des Schutzhaftdezernenten.[5] Im Geschäftsverteilungsplan vom März 1933 war Mittelbach für Sonderaufträge zuständig. Darunter wurden u.a. aufgeführt[6]

Brandstiftung im Reichstag

Schließung des Karl-Liebknecht-Hauses

Schließung der KPD-Lokale

Polizeihaftsachen

Nach Errichtung des Preußischen Geheimen Staatspolizeiamts (Gestapa) vom 26. April 1933 (im Preußischen Staatsministerium wurde am 24. April 1933 die Errichtung des Preußischen Geheimen Staatspolizeiamts beschlossen und am 26. April wurde der Text des so genannten 1. Gestapo-Gesetzes veröffentlicht[7]) wurde er in das Amt im Dezernat II übernommen und war für die Dienstaufsicht in NS-Schutzhaftlagern zuständig.[8] Eine seiner ersten großen Diensthandlungen war die Verhängung des Haftbefehls gegen Ernst Thälmann am 6. März 1933[9] und gegen Georgi Dimitrow am 11. März 1933.[10][11] Am 5. März 1933 hatte sich der Kriminalrat Reinhold Heller von der Politischen Polizei Berlin an Mittelbach durch die Überreichung der Akte Thälmann gewandt: Die Verhängung von Polizeihaft erscheint geboten.[12] Der Haftbefehl wurde am 31. März 1933 durch den Reichsgerichtsrat Paul Vogt bestätigt.[13]

...

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Mittelbach

Dr. Gerd Müller (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.08.1996, ..., 2002)

Hellmut Münstermann (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.05.1997, ..., 2002)

Dr. Jörg Nierhaus (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.08.1991, ..., 2002)

Renate von Olshausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 31.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.08.1995 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2008: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2012: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Rüdiger Pamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 18.05.1994 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 31.03.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010: 17. Zivilsenat.

Dr. Walter Pastor (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 25.041997, ..., 2002)

Walter Quack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 30.01.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2004: 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Ab 30.01.2008 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Dr. Hans-Peter Prior (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.1993, ..., 2002)

Dr. Ruth Reimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Leverkusen / Direktorin am Amtsgericht Leverkusen (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.10.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Brühl aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.06.2009 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 65/100 Stelle - aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Direktorin am Amtsgericht Leverkusen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - 2010: 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2011: 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - halbe Stelle.  

Dr. Andreas Remmert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 02.05.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Ab 02.05.2012 Richter am Bundesgerichtshof - III. Zivilsenat: Staats- und Amtshaftungsrecht.

Dr. Klaus Reppel (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.1998, ..., 2002)

Dr. Werner Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Leitender Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  13.02.1998 als Richter am Oberlandgericht Köln aufgeführt.

No Name - Richterin  am Oberlandgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Johannes Riedel (geb. 11.08.1949 in Rosenheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.2005, ..., 2014) - 1976 bis 1983 Richter am Landgericht Bonn. 1983 bis 1986 Abordnung an das Landesjustizprüfungsamt NRW. 1985 bis 1994 Richter am Oberlandesgericht Köln. 1994 bis 1996 Vizepräsident des Landgerichts Köln. 1997 bis 2000 Leitender Ministerialrat, Geschäftsführender Vertreter des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamtes NRW. 2000 bis 2005 Präsident des Landesjustizprüfungsamts und Leitung der Abteilung V des Justizministeriums NRW. Ab Mai 2005 Präsident des Oberlandesgerichts Köln. Ab Mai 2005 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen. OLG Köln - GVP 17.12.2010. Siehe auch Info unten.

Rainer Rosenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.01.1998, ..., 2008)

Dr. Bernd Scheiff (geb. 24.03.1959 in Kirchheim bei Euskirchen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Düsseldorf  / Präsident am Landgericht Düsseldorf (ab 01.11.2013, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.01.1991 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.04.2003 als Vizepräsident am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.2008 als Präsident am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. 2013: Vorsitzender Richter am Landgericht Mönchengladbach / 4. Zivilkammer.

Dr. Heinz Dieter Schlafen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 26.05.1988, ..., 2008)

Torsten Schmidt-Eichhorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.11.2002, ..., 2013)

Dr. Ilona Charlotte Schmitz-Pakebusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 30.05.1988, ..., 2008) 

Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) - Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 01.02.2008, ..., 2012)

Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 01.02.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (17. Zivilsenat) am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) Namensgleichheit mit: Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 21.06.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 10.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. 

Dr. Egon Schneider (geb. 03.04.1927) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.03.1969, ..., 1988) - anschließend tätig als Rechtsanwalt. Dr. Egon Schneider: "ZAP-Kolumne. Richterdienstaufsicht - ein Experiment" in "Zeitschrift für anwaltliche Praxis" 2/2005 vom 19.01.2005 - siehe http://www.vatersein.de/Forum-topic-4464.html

Gabriele Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Oberlandesgericht Köln / 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 29.08.1995, ..., 2008) - Amtsgericht Jülich 12 UF 77/06 - Oberlandesgericht Köln 10 F 369/06

Dieter Schroeder (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.12.1990, ..., 2002)

Dr. Michael Schrübbers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 4. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 21.01.1999, ..., 2009)

Dr. Winfried Schuschke (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 17.06.1991, ..., 2002) - "Keine Wundermittel gegen alle Justizkrankheiten. Zur erneuten Diskussion über einen dreistufigen Aufbau der ordentlichen Gerichtsbarkeit, ZRP. 1995, Heft 6, S. 208ff

Jürgen Schwab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 15.09.1993, ..., 2008)

Margarete Gräfin von Schwerin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bonn / Präsidentin am Landgericht Bonn (ab 22.12.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Margarete Gräfin von Schwerin-Steinhauser ab 11.03.1985 als Richterin am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Margarete Gräfin von Schwerin ab 26.09.1990 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.06.2001 als Vizepräsidentin am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.01.2003 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2010 als Präsidentin am Landgericht Bonn aufgeführt.  OLG Köln - GVP 17.12.2010: nicht aufgeführt. 

Dr. Emil Schwippert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 14.03.1996, ..., 2008)

Dr. Peter Siegburg (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 06.09.1995, ..., 2002)

Dr. Michael Sonnentag (Jg. 1969) - Richter am Amtsgericht Königswinter (ab , ..., 2008) - ab 03.09.2001 Richter am Oberlandesgericht Köln.

Walter Steglich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 30.06.1998, ..., 2012)

Dr. Markus Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn / Vizepräsident am Landgericht Bonn (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.1999 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.06.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressedezernent am Oberlandesgericht Köln. 2011: Oberlandesgericht Köln / Beisitzer - 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Barbara Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 18.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 18.11.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Hans-Joachim Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Köln / 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 24.08.1995, ..., 2011) - FamRZ 20/2010.

Helmut Zerbes (geb. 03.03.1951 in Wittenberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Präsident am Landgericht Köln (ab 01.11.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.07.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 28.05.1998 als Vizepräsident am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.2001 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. http://www.lg-koeln.nrw.de/wir_ueber_uns/Praesident_und_Vizepraesidenten/index.php

Karl-Hermann Zoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Bundesgerichtshof Karlsruhe (ab 01.10.2002, ..., 2011) - ab 31.10.1989 Richter am Oberlandesgericht Köln.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Oberlandesgericht Köln für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Köln (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Köln

überregionale Beratung

http://familienberatung-koeln.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Corinna Bauer

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Gestalttherapeutin

Mediatorin BAFM

Im Krahnoechel 26

51674 Wiehl

Telefon: 02262 / 93000

Fax: 02262 / 797845

E-Mail: kanzlei@bspw.de

Internet: www.bspw.de

 

 

Andreas Klug

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwälte Klug & Froehlich

Ostheimer Str. 28

51103 Köln

Telefon: 0221 / 8599070

Fax: 0221 / 7020681

e-Mail: info@klugundfroehlich.de

Andreas Klug, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Anja Froehlich , Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verkehrsrecht

Internet: http://www.klugundfroehlich.de

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Patrick Bühren

Diplom-Sozialwissenschaftler

47057 Duisburg

Bestellung am Amtsgericht Dortmund, Amtsgericht Duisburg, Amtsgericht Duisburg-Ruhrort, Amtsgericht Oberhausen, Oberlandesgericht Köln

Patrick Düren wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Victoria Schüller

Diplom-Heilpädagogin, Systemische Therapeutin (SG)

Praxis für Systemische Beratung & Verfahrensbeistandschaften

Langengrabenweg 63

53227 Bonn

Internet: http://www.verfahrensbeistand-bonn.de

Bestellung am Oberlandesgericht Köln

Bestellung am Oberlandesgericht Köln durch den 4. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2016)

 

 

 

Gutachter:

 

Prof. Dr. J. Klosterkötter

Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Uniklinik Köln

Kerpener Straße 62

50924 Köln

 

 

Matthias Petzold

Professor Dr. (im Ruhestand) - Diplom-Psychologe

Praxis für angewandte Familienpsychologie

Eifelstraße 33

50677 Köln

Internet: www.m-pe.de

Beauftragung am Amtsgericht Bonn, Amtsgericht Bergisch Gladbach, Amtsgericht Grevenbroich, Amtsgericht Köln, Amtsgericht Leverkusen, Amtsgericht Wipperfürth, Oberlandesgericht Köln

 

 

Dr. S. Ruckert

Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Uniklinik Köln

Kerpener Straße 62

50924 Köln

 

 

Prof. Dr. med. Roland Schleiffer

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Im Rosenhaag 10

53125 Bonn

Seminar für Heilpädagogische Psychologie und Psychiatrie der Universität Köln - http://www.hf.uni-koeln.de/30682 

Beauftragung am Amtsgericht Wipperfürth, Oberlandesgericht Köln

Beauftragung am Oberlandesgericht Köln - 4 UFH 11/16 - Beweisbeschluss vom 22.11.2016 - Gutachten vom 08.02.2017.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Oberlandesgerichtsbezirk

Christopher Ankerstein

Telefon: 0221 / 9389156

E-Mail: ankerstein.christopher@gmx.de

Internet: www.vafkkoeln.de (ab 01.05.2010)

www.vafk.de

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Christian Schmitz-Justen neuer Vizepräsident des Oberlandesgerichts Köln

22.09.2014  

Christian Schmitz-Justen ist heute (Montag, 22. September 2014) zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Köln ernannt worden und hat seine Ernennungsurkunde von dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Köln Johannes Riedel erhalten. Herr Schmitz-Justen folgt auf Ulf-Thomas Bender, der im August zum Präsidenten des Landgerichts Duisburg ernannt worden ist.  

Der 58-jährige Christian Schmitz-Justen hat 1985 seine berufliche Laufbahn als Richter bei dem Landgericht Köln begonnen. Im Juli 1997 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht in Köln befördert. In der dortigen Verwaltungsabteilung leitete er verschiedene Dezernate, insbesondere war er für Rechtsanwalts-, Notar- und Disziplinarsachen zuständig. Im Februar 2008 wurde er zum Vorsitzenden am Oberlandesgericht ernannt und leitete den 17. Zivilsenat. Seit November 2008 war Herr Schmitz-Justen Vizepräsident des Landgerichts Köln.  

Am Oberlandesgericht Köln übernimmt Herr Schmitz-Justen neben seinen Aufgaben als Vizepräsident den Vorsitz des 1. Zivilsenats. Der Senat beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Rechtsstreitigkeiten aus gewerblichen Miet- und Pachtverhältnissen an Grundstücken und Räumen.  

Herr Schmitz-Justen ist verheiratet und hat drei Kinder.  

Martin Kessen  

Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  

Für Fragen, Kommentare und Anregungen steht Ihnen zur Verfügung: pressestelle@olg-koeln.nrw.de  

https://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/presse_weitere/PresseOLGs/archiv/2014_02_Archiv/22_09_2014_1/index.php

 

 


 

 

Kölner OLG-Urteil: Frau kann «Vater» sein

Freitag, 11. Dezember 2009 13.45 Uhr

Köln (dpa/lnw) - Eine Frau in einer lesbischen Lebensgemeinschaft kann rechtlich «Vater» eines gemeinsamen Kindes sein und sich als solcher ins Geburtsregister eintragen lassen. Das entschied das Kölner Oberlandesgericht im Falle einer Frau «Brigitte», die als Junge «Bernd» zur Welt gekommen war, ihr Geschlecht aber 1997 operativ umwandeln ließ. Vor dem Eingriff hatte Bernd ein Spermadepot anlegen lassen, womit eine künstliche Befruchtung vorgenommen wurde, Anfang 2007 kam ein gemeinsamer Sohn zur Welt. Das Kölner Standesamt hatte Zweifel, ob eine Vaterschafts-Anerkennung von Brigitte wirksam ist und sie sich als Vater ins Geburtsregister eintragen lassen darf, was das OLG nun bejahte (Az: 16 Wx 94/09).

In dem am Freitag veröffentlichten Beschluss heißt es, die Frau könne «Vater» im Sinne des Gesetzes sein - und damit rechtlich als Vater des Jungen anerkannt werden. Allerdings müsse sich Brigitte mit dem früheren männlichen Namen «Bernd» in die Geburtsurkunde aufnehmen lassen, «um bei Dritten keinen Anlass zu Spekulationen zu geben und der Gefahr einer Offenlegung der Transsexualität eines Elternteils vorzubeugen». Brigitte und ihre Partnerin Irene hatten nach der Geburt ihres Sohnes eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft im Mai 2008 in Köln geschlossen. Anfang 2009 erkannte Brigitte vor dem Jugendamt die Vaterschaft für den Jungen an.

Das Standesamt hatte Zweifel, ob die Anerkennung wirksam war, da Brigitte zum Zeitpunkt der Vaterschafts-Anerkennung schon eine Frau war. Nach dem Transsexuellengesetz richten sich geschlechtsbezogene Rechte und Pflichten aber nach dem neuen Geschlecht. Das Amt legte den Fall den Gerichten vor. Dem Kölner OLG zufolge soll das Verhältnis des Elternteils zu dem Kind auch nach einer Geschlechts- Umwandlung unberührt bleiben. Für die Kinder könne es eine erhebliche Belastung sein, wenn ihre eigene Abstammung nicht urkundlich festgehalten sei und sie die familären Zusammenhänge nicht klären könnten. Alle Namen in dem Fall hatte das OLG geändert.

[OLG]: Reichenspergerplatz 1, Köln

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_11124/index.php

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wieder mal so ein bundesdeutscher Quark, ein Mann lässt ein Spermadepot von sich anlegen, lässt danach seinen Schwan absägen und wahrscheinlich noch diverse Körperverstümmelungen an sich vornehmen. Mit dem deponierten Sperma schwängert er eine andere Frau die daraufhin ein Kind austrägt. Anschließend behauptet der zur "Frau" verstümmelte Mann, er wäre eine Frau, das Standesamt kriegt Atemnot und schließlich stellt das OLG Köln fest, der zur Frau verstümmelte Mann, ist der Vater des Kindes, womit die Richter völlig recht haben.

Das arme Kind muss offenbar fortan in der Lebensgemeinschaft des zur Frau verstümmelten Mannes und seiner Freundin aufwachsen. Ein klarer Fall für den Kindernotdienst. Wollen wir hoffen, dass das Kind diese Tortur heil übersteht.

 

 


 

 

Interview, Do 03.12.09, 13:06 Uhr

Eu-GH stärkt Sorgerecht der Väter

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das Sorgerecht lediger Väter in Deutschland gestärkt.

Sie dürften in dieser Frage nicht gegenüber unverheirateten Müttern benachteiligt werden, urteilten die Straßburger Richter. Sie gaben damit einem Vater aus dem Kölner Raum Recht, der seit acht Jahren vergeblich um ein Sorgerecht für seine Tochter kämpft. Er fordert unter anderem eine Mitsprache darüber, wo sein Kind lebt und zur Schule geht.

Nach geltender deutscher Rechtslage können in Deutschland unverheiratete Väter das Sorgerecht für ihre Kinder nur mit dem Einverständnis der Mutter bekommen.

Geklagt hatte der 45-jährige Horst Zaunegger aus Köln, der seit acht Jahren vergeblich um das Sorgerecht für seine heute 14 Jahre alte Tochter kämpfte. Zaunegger äußerte sich im Inforadio sehr zufrieden mit dem Urteil. Jetzt müsse die Bundesregierung die entsprechenden Gesetze ändern. Die Entscheidung der Richter sei bindend.

Die Fragen stellte Sabine Porn.

 

http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/interview/200912/135456.html

 

 

 


 

 

Pressemitteilung des Kanzlers

Kammerurteil1

 

Zaunegger gegen Deutschland (Beschwerde-Nr. 22028/04)

AUSSCHLUSS EINER GERICHTLICHEN EINZELFALLPRÜFUNG DER SORGERECHTS-REGELUNG DISKRIMINIERT VATER EINES UNEHELICHEN KINDES

Verletzung von Artikel 14 (Diskriminierungsverbot) in Verbindung mit Artikel 8 (Recht auf Achtung des Familienlebens) der Europäischen Menschenrechtskonvention

Zusammenfassung des Sachverhalts

Der Beschwerdeführer, Horst Zaunegger, ist deutscher Staatsangehöriger, 1964 geboren, und lebt in Pulheim. Er hat eine uneheliche Tochter, die 1995 geboren wurde und bei beiden Eltern aufwuchs bis diese sich 1998 trennten. Danach lebte das Kind bis zum Januar 2001 beim Vater. Nach dem Umzug des Kindes in die Wohnung der Mutter trafen die Eltern unter Vermittlung des Jugendamtes eine Umgangsvereinbarung, die regelmäßigen Kontakt des Vaters mit dem Kind vorsah.

Gemäß § 1626 a Absatz 2 BGB hatte die Mutter das alleinige Sorgerecht für das Kind. Da sie nicht bereit war, einer gemeinsamen Sorgeerklärung zuzustimmen, beantragte der Beschwerdeführer die gerichtliche Zuweisung des gemeinsamen Sorgerechts. Das Amtsgericht Köln lehnte den Antrag mit der Begründung ab, dass nach deutschem Recht Eltern unehelicher Kinder die gemeinsame Sorge nur durch eine gemeinsame Erklärung, durch Heirat oder durch gerichtliche Übertragung mit Zustimmung der Mutter nach § 1672 Absatz 1 erlangen können. Das Oberlandesgericht Köln bestätigte die Entscheidung im Oktober 2003.

Beide Gerichte bezogen sich auf ein Leiturteil des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Januar 2003, das § 1626 a BGB im Wesentlichen für verfassungsgemäß erklärt hatte. Für Paare mit unehelichen Kindern, die sich nach dem Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes am 1. Juli 1998 getrennt hatten, findet die Bestimmung Anwendung.

Am 15. Dezember 2003 wies das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde des Beschwerdeführers zurück.

Beschwerde, Verfahren und Zusammensetzung des Gerichtshofs

Der Beschwerdeführer beklagte sich insbesondere unter Berufung auf Artikel 14 in Verbindung mit Artikel 8, dass die Anwendung von § 1626 a Absatz 2 BGB unverheiratete Väter wegen ihres Geschlechts und im Verhältnis zu geschiedenen Vätern diskriminiere.

Die Beschwerde wurde am 15. Juni 2004 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt.

Das Urteil wurde von einer Kammer mit sieben Richtern gefällt, die sich wie folgt zusammensetzte:

Peer Lorenzen (Dänemark), Präsident,

Karel Jungwiert (Tschechien),

Rait Maruste (Estland),

Mark Villiger (Liechtenstein),

Isabelle Berro-Lefèvre (Monaco),

Mirjana Lazarova Trajkovska (“ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien”), Richter,

Bertram Schmitt (Deutschland), Richter ad hoc

und Stephen Phillips, Stellvertretender Sektionskanzler.

Entscheidung des Gerichtshofs

Der Gerichtshof stellte fest, dass der Beschwerdeführer mit der Ablehnung des Antrags auf gerichtliche Übertragung des gemeinsamen Sorgerechts ohne weitere Prüfung, ob dadurch die Interessen des Kindes gefährdet würden, anders behandelt worden war als die Mutter und als verheiratete Väter. Um zu prüfen, ob es sich dabei um eine Diskriminierung im Sinne von Artikel 14 handelte, erwog der Gerichtshof zunächst, dass § 1626 a BGB, auf dessen Grundlage die deutschen Gerichte entschieden hatten, auf den Schutz des Kindeswohls abzielt. Die Regelung soll gewährleisten, dass das Kind ab seiner Geburt eine Person hat, die klar als gesetzlicher Vertreter handeln kann, und Konflikte zwischen den Eltern über Sorgerechtsfragen zum Nachteil des Kindes vermeiden. Die Gerichtsentscheidungen hatten demnach einen legitimen Zweck verfolgt.

Weiterhin nahm der Gerichtshof zur Kenntnis, dass es stichhaltige Gründe geben kann, dem Vater eines unehelichen Kindes die Teilhabe an der elterlichen Sorge abzusprechen, etwa wenn ein Mangel an Kommunikation zwischen den Eltern droht, dem Kindeswohl zu schaden. Diese Erwägungen ließen sich auf den vorliegenden Fall aber nicht anwenden, da der Beschwerdeführer sich weiterhin regelmäßig um sein Kind kümmert.

Der Gerichtshof teilte die Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts nicht, dass ein gemeinsames Sorgerecht gegen den Willen der Mutter grundsätzlich dem Kindeswohl zuwiderlaufe. Gerichtsverfahren zur Regelung der elterlichen Sorge könnten auf ein Kind zwar verstörend wirken, allerdings sieht das deutsche Recht eine gerichtliche Überprüfung der Sorgerechtsregelung in Trennungsfällen vor, in denen die Eltern verheiratet sind, oder waren, oder eine gemeinsame Sorgeerklärung abgegeben haben. Der Gerichtshof sah keine hinreichenden Gründe, warum die Situation im vorliegenden Fall weniger gerichtliche Prüfungsmöglichkeiten zulassen sollte.

Folglich war der generelle Ausschluss einer gerichtlichen Prüfung des alleinigen Sorgerechts der Mutter im Hinblick auf den verfolgten Zweck, nämlich den Schutz der Interessen des unehelichen Kindes, nicht verhältnismäßig. Der Gerichtshof kam daher mit sechs Stimmen zu einer Stimme zu dem Schluss, dass eine Verletzung von Artikel 14 in Verbindung mit Artikel 8 vorlag.

Richter Schmitt äußerte eine abweichende Meinung, die dem Urteil angefügt ist.

Der Gerichtshof vertrat außerdem einstimmig, dass die Feststellung einer Verletzung der Konvention eine ausreichende gerechte Entschädigung für den erlittenen immateriellen Schaden darstellt.

***

Das Urteil liegt nur auf Englisch vor. Diese Pressemitteilung ist von der Kanzlei erstellt und für den Gerichtshof nicht bindend. Die Urteile des Gerichtshofs stehen auf seiner Website zur Verfügung (http://www.echr.coe.int).

Pressekontakte:

Nina Salomon (Tel. + 33 (0)3 90 21 49 79)

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1 Gemäß Artikel 43 der Konvention kann jede Partei innerhalb von drei Monaten nach dem Datum eines Urteils der Kammer in Ausnahmefällen die Verweisung der Rechtssache an die Große Kammer mit siebzehn Richtern beantragen. In diesem Fall berät ein Ausschuss von fünf Richtern, ob die Rechtssache eine schwerwiegende Frage der Auslegung oder Anwendung der Konvention oder ihrer Zusatzprotokolle, oder eine schwerwiegende Frage von allgemeiner Bedeutung aufwirft; in diesem Fall entscheidet die Große Kammer durch endgültiges Urteil. Wenn keine solche Frage aufgeworfen wird, lehnt der Ausschuss den Antrag ab, womit das Urteil rechtskräftig wird. Anderenfalls werden Kammerurteile entweder nach Ablauf der Drei-Monats-Frist rechtskräftig oder früher, sobald die Parteien erklären, dass sie die Verweisung der Rechtssache an die Große Kammer nicht beantragen werden.

 

 

 


 

 

 

Johannes Riedel

Präsident des Oberlandesgerichts Köln

- geb. am 11.08.1949 in Rosenheim

- verheiratet, drei Kinder

1971 1. Staatsexamen

1972 Tätigkeit als Hochschulassistent an der Universität Bochum

1972 - 1973 Graduiertenstudium (LLM.) in London

1976 2. Staatsexamen

1976 – 1983 Richter am Landgericht Bonn

1983 – 1986 Abordnung an das Landesjustizprüfungsamt NRW

1985 – 1994 Richter am Oberlandesgericht Köln

1994 - 1996 Vizepräsident des Landgerichts Köln

1997 – 2000 Leitender Ministerialrat, Geschäftsführender Vertreter des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamtes NRW

2000 – 2005 Präsident des Landesjustizprüfungsamts und Leitung der Abteilung V des Justizministeriums NRW

seit Mai 2005 Präsident des Oberlandesgerichts Köln

seit Mai 2005 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen

http://www.vgh.nrw.de/mitglied/riedel.htm

 

 Stand 05/2009

 

 


 

 

 

 

Mehr Rechte für ledige Väter

Urteil in Straßburg

03.12.2009, 15:55

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die deutsche Praxis gekippt, wonach unverheiratete Väter ihre Kinder nur mit Zustimmung der Mütter sehen dürfen.

Ein Mann mit seinem Kind: Die Rechte von ledigen Vätern werden nun gestärkt. (Foto: dpa)

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat unverheirateten Vätern in Deutschland den Rücken gestärkt. In einem wegweisenden Urteil gaben die Straßburger Richter an diesem Donnerstag einem ledigen Vater im Streit um die Sorgeberechtigung für seine 14-jährige Tochter Recht.

Der 45-jährige sieht die Bevorzugung von Müttern in Deutschland beim Sorgerecht als Diskriminierung an. Die Bundesregierung prüft nun, ob das Sorgerecht geändert werden muss.

Nach derzeitiger Rechtslage können nicht verheiratete Väter nur mit Zustimmung der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht erhalten. Bei ehelich geborenen Kindern gilt hingegen in der Regel ein gemeinsames Sorgerecht. Der Verein "Väteraufbruch“ schätzt, dass von dem Urteil 1,5 Millionen Väter von 1,6 Millionen Kindern betroffen sind.

In der Urteilsbegründung hieß es, der Vater sei von deutschen Gerichten, die gegen ein gemeinsames Sorgerecht entschieden hätten, anders behandelt worden als die Mutter oder in anderen Fällen verheiratete Väter. Dies verstoße gegen das Diskriminierungsverbot und das Recht auf Achtung des Familienlebens der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Anwalt des Klägers, Georg Rixe, sagte, der Gesetzgeber müsse nun unverzüglich eine Neuregelung schaffen.

"Es ist für mich eine große Genugtuung, dass dieses große Leid und die Ohnmacht, die ich jahrelang empfunden habe, nun hinter mir liegen", sagte Kläger Horst Zaunegger der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er sei auch für die "vielen betroffenen Väter froh", dass zu diesem Thema endlich eine Debatte neu geführt werde.

"Guter Tag für Väter"

"Der Gesetzgeber muss die gerichtliche Möglichkeit schaffen, das Kindeswohl zu prüfen, wenn ein unverheirateter Vater ein gemeinsames Sorgerecht anstrebt“, sagte Anwalt Rixe.

Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) begrüßte die Entscheidung des Gerichtshofes als "guten Tag für Väter". Die Richter hätten die Rechte der Väter gestärkt. Das Gericht gebe mit der Entscheidung "unehelichen Vätern die Möglichkeit, mehr Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen und stärkt auch das Recht der Kinder auf beide Eltern".

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erklärte, angesichts der Bandbreite rechtspolitischer Möglichkeiten werde das Ministerium die Debatte über gesetzgeberische Änderungen jetzt "sorgfältig und mit Hochdruck führen“. Die Ministerin verwies darauf, dass der Gerichtshof nicht die abstrakte Gesetzeslage, sondern einen Einzelfall beurteilt habe.

Der Europäische Gerichtshof entscheidet immer nur über Einzelfälle. Grundsätzlich gilt jedoch, dass der Staat, dem eine Grundrechtsverletzung nachgewiesen wird, dafür Sorge tragen muss, dass sich ein derartiger Fall nicht wiederholt. Die betroffenen Parteien können das Urteil der kleinen Kammer des Straßburger Gerichtshofes anfechten und innerhalb von drei Monaten den Fall vor die große Kammer des Gerichtshofes bringen. Gegen die Entscheidung der großen Kammer wäre dann keine Berufung mehr möglich.

http://www.sueddeutsche.de/politik/123/496438/text/

 

 

 

 

Europäisches Urteil zu Sorgerecht

Deutschland darf ledige Väter nicht mehr diskriminieren

Vater mit Kindern: Besseres Sorgerecht verordnet

Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Ledige Väter haben Anspruch auf ein besseres Sorgerecht, als es in Deutschland gilt. Die Bevorzugung der Mütter sei eine Diskriminierung - jetzt soll die Regierung die Gesetze korrigieren.

Straßburg - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das Sorgerecht lediger Väter in Deutschland gestärkt. Die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber den Vätern sei ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot, heißt es in dem Urteil.

Die Entscheidung fiel in der kleinen Kammer des Gerichts mit sechs Stimmen gegen eine. Die Bundesregierung kann nun binnen drei Monaten eine Überprüfung durch die Große Kammer des Straßburger Gerichts beantragen.

Die Richter gaben mit ihrem Urteil einem 45-jährigen Kläger aus Köln Recht, der seit acht Jahren vergeblich um das Sorgerecht für seine 14-jährige Tochter kämpft. Der Mann machte das Diskriminierungsverbot und einen Verstoß gegen die Achtung des Familienlebens der Europäischen Menschenrechtskonvention geltend. Er lebt seit 1998 von der Mutter getrennt. Die Forderung nach einem gemeinsamen Sorgerecht hatte das Kölner Oberlandesgericht 2003 zurückgewiesen.

Der Vorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familie, Josef Linsler, begrüßte die Entscheidung. Nun müsse der deutsche Gesetzgeber die Konsequenzen ziehen und das Sorgerecht reformieren, sagte Linsler. "Wir erwarten, dass Deutschland das Urteil des Menschrechtsgerichtshofs möglichst schnell umsetzt."

Nach bislang geltender Rechtslage können unverheiratete Väter in Deutschland das Sorgerecht für ihre Kinder nur mit dem Einverständnis der Mutter bekommen. In einer Stellungnahme vor dem Straßburger Gerichtshof im vergangenen Jahr machte die Bundesregierung geltend, dass das Einverständnis der Mutter für die Gewährung eines gemeinsamen Sorgerechts notwendig sei, um den Schutz des Kindes zu gewährleisten.

Das Bundesverfassungsgericht hatte 2003 das Veto der Mütter und den Status der Väter mit der Begründung festgeschrieben, dass durch eine klare Entscheidung ständiger Streit der Eltern vermieden würde. Doch die Verfassungsrichter forderten gleichzeitig den Gesetzgeber auf, diesen Zustand zu überprüfen.

In den meisten Ländern Europas gilt ein gemeinsames Sorgerecht. Nur in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein haben Mütter ein Vetorecht gegenüber dem Recht der Väter. Bei ehelichen Kindern ist die Rechtslage klar: In der Regel gilt das gemeinsame Sorgerecht.

03.12.2009

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,664931,00.html

 

 

 

 

 

Streit um Sorgerecht: EU-Gericht stärkt Rechte von ledigen Vätern

Acht Jahre lang kämpfte ein lediger Vater aus Köln um das Sorgerecht für seine Tochter. Er zog dafür bis vor den Europäischen Gerichtshof. Der hat jetzt entschieden: Die Bevorzugung unverheirateter Mütter gegenüber den Vätern verstößt gegen die Menschenrechtskonvention.

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Nach geltender Rechtslage können in Deutschland Single-Väter ihre Kinder nur mit dem Einverständnis der Mutter sehen

© Frank Rumpenhorst/DPA

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das Sorgerecht lediger Väter in Deutschland gestärkt. Die Straßburger Richter gaben am Donnerstag einem 45-jährigen Kläger aus Köln recht, der seit acht Jahren vergeblich um ein Sorgerecht für seine Tochter kämpft. Die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber den Vätern verstoße gegen das Diskriminierungsverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention, heißt es in dem Urteil.

Bislang konnte der 45-Jährige seine Tochter nur mit dem Einverständnis der Mutter sehen. "Mein Status als nichtehelicher Vater ist eine Katastrophe, ich bin acht Jahre gegen die Wand gelaufen", sagte der Kläger vor der Urteilsverkündung in Straßburg.

Der Vorsitzende Der Interessenverbands Unterhalt und Familie begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Nun müsse der deutsche Gesetzgeber die Konsequenzen ziehen und das Sorgerecht reformieren, sagte der Verbandsvorsitzende Josef Linsler. "Wir erwarten, dass Deutschland das Urteil des Menschrechtsgerichtshofs möglichst schnell umsetzt."

Frau lehnte gemeinsame Sorgerechtserklärung ab

Der Vater der heute 14-jährigen Tochter lebt seit 1998 von der Mutter getrennt, damals war das Mädchen drei Jahre alt. Seine Forderung nach einem gemeinsamen Sorgerecht wies das Kölner Oberlandesgericht 2003 zurück. Obwohl sich das Paar in vielen Dingen einig war und die Mutter auch mit großzügigen Besuchen einverstanden war, lehnte sie eine gemeinsame Sorgerechtserklärung ab.

In den meisten Ländern Europas gilt ein gemeinsames Sorgerecht. "Das Vetorecht von Müttern gegenüber dem Recht der Väter gibt es außer in Deutschland nur noch in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein", erläuterte der Anwalt des Vaters, Georg Rixe. Bei ehelichen Kindern ist die Rechtslage klar: in der Regel gilt das gemeinsame Sorgerecht.

3. Dezember 2009, 11:46 Uhr

http://www.stern.de/politik/deutschland/streit-um-sorgerecht-eu-gericht-staerkt-rechte-von-ledigen-vaetern-1526561.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Das Bundesverfassungsgericht hatte 2003 das Veto der Mütter und den Status der Väter mit der Begründung festgeschrieben, dass durch eine klare Entscheidung ständiger Streit der Eltern vermieden würde. Doch die Verfassungsrichter forderten gleichzeitig den Gesetzgeber auf, diesen Zustand zu überprüfen."

Eine kräftige Ohrfeige vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in  Straßburg für die im Jahr 2003 die sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kind für vereinbar mit dem Grundgesetz - Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01 - meinenden damals urteilenden Richterinnen und Richter am Ersten Senat des Bundesverfassungsgericht:

Präsident Prof. Dr. Papier - heute leider noch im Amt

BVR'in Jaeger - zwischenzeitlich Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Dr. h.c. Renate Jaeger (Jg. 1940) - Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (ab 28.04.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.07.1987 als Richterin am Bundessozialgericht  aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.03.1994 als Richterin des Ersten Senats am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe aufgeführt. Ab 28.04.2004 Richterin beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Straßburg

BVR'in Prof. Dr. Haas - zwischenzeitlich nicht mehr im Amt

Prof. Dr. Evelyn Haas (geb. 07.04.1949) - Richterin am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat / 3. Kammer des 1. Senates - 03/2001 (ab 14.09.1994, ..., 02.10.2006) -  ab 28.05.1986 bis 1990 Richterin am Oberverwaltungsgericht Lüneburg. 1990 bis 1994 Richterin am Bundesverwaltungsgericht

BVR Dr. Hömig - zwischenzeitlich nicht mehr im Amt

Dr. Dieter Hömig (* 15. März 1938 in Sigmaringen) - Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe / Erster Senat (ab 13.10.1995, ... bis 25. 04.2006) 

BVR Prof. Dr. Steiner - zwischenzeitlich nicht mehr im Amt

Prof. Dr. Udo Steiner (geb. 16.09.1939 in Bayreuth) - Richter am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat (ab 13.10.1995, ..., 30.09.2007)

BVR'in Dr. Hohmann-Dennhardt - heute leider noch im Amt

Dr. Christine Hohmann-Dennhardt (geb. 30.04.1950 in Leipzig - DDR) - Richterin am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat / 3. Kammer des 1. Senates - 03/2001 (ab 11.01.1999, ..., 2009) - Dr. Christine Hohmann-Dennhardt wirkte - möglicherweise federführend - mit am väterdiskriminierenden Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01  

BVR Prof. Dr. Hoffmann-Riem - zwischenzeitlich nicht mehr im Amt

Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem (Jg. 1940) - Richter am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat (ab 16.12.1999, ..., 2008)

BVR Prof. Dr. Bryde

Prof. Dr. Brun-Otto Bryde (geb. 12.01.1943) - Richter am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat (ab 23.01.2001, ..., 2009) - Bryde gehört dem Bundesverfassungsgerichts auf Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen an. 

 

 

Die SPD / CDU Bundesregierung hat übrigens seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes im Jahr 2003 praktisch nichts unternommen, um den vom Bundesverfassungsgericht eingeforderten Bericht über die tatsächlichen Zustände beizubringen. Gegründet wurde lediglich eine Kommission und ein Alibi-Forschungsauftrag erteilt, ein beliebtes politisch-bürokratisches Mittel, um so zu tun, als ob etwas getan wird und tatsächlich damit nur die eigene Untätigkeit und den eigenen Unwillen zur politischen Neugestaltung zu verstecken. Wer solche Spaßparteien wie die CDU und SPD wählt, darf sich hinterher nicht beklagen, dass er nach Strich und Faden zum Narren gehalten wird.

 

 

 


 

 

Gerichtshof für Menschenrechte urteilt

Etwas Geld statt Tochterliebe

Der Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden: Ein Vater, der sein Kind nicht sehen durfte, erhält eine Entschädigung.

 

VON CHRISTIAN RATH

Eigentlich hat Edgar Lück - ein Vater, der Kontakt zu seiner Tochter haben will - fast alles erreicht. Er hat ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts erstritten, der Gesetzgeber hat in seinem Interesse das Bürgerliche Gesetzbuch geändert, und nun hat ihm sogar noch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Schadensersatz zugesprochen. Nur seine Tochter hat er seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gesehen.

Der Kölner Edgar Lück ist Journalist, Maler und Fotograf. Ende der 80er-Jahre hatte er ein Verhältnis mit einer Frau, die zwar verheiratet war, aber von ihrem Mann getrennt lebte. Aus dieser Beziehung entstand die Tochter Lea. Dass Lück der biologische Vater ist, steht fest. Er lebte mit der Frau zwar nicht zusammen, kümmerte sich nach eigenen Angaben aber zwei Tage die Woche um Lea.

Nach einigen Jahren zog wieder der Ehemann bei Leas Mutter ein. Von nun an durfte Lea nicht mehr zu Edgar Lück, ihrem biologischen Vater. Lea war damals dreieinhalb Jahre alt. Edgar Lück wehrte sich und klagte auf ein Umgangsrecht. Ohne Erfolg. Denn die Stellung des biologischen Vaters war früher extrem schwach, wenn das Kind in eine Ehe hineingeboren wurde. Als rechtlicher Vater gilt dann automatisch der Ehemann der Mutter. Der leibliche Vater hatte, um die Familie zu schützen, so gut wie keine Rechte.

Deshalb entschieden die Kölner Gerichte, dass Lück kein Umgangsrecht bekomme und sich zudem bewusst von seiner Tochter fernhalten solle. Selbst bei einer zufälligen Begegnung auf der Straße solle er sie nicht ansprechen. Dies helfe dem Mädchen, seine Identität in der Familie zu finden. Mit zwei Vätern könne es schnell überfordert sein. Tatsächlich vergaß Lea, dass es Edgar Lück in ihrem Leben gegeben hatte.

Edgar Lück vergaß Lea aber nicht. "Ich empfand das wie die Hinrichtung einer sozialen Beziehung ohne jeden Grund." Der Mann zog deshalb vor das Bundesverfassungsgericht, um mehr Rechte für biologische Väter einzufordern. Dort blieb die Sache liegen, sieben Jahre lang. Erst als Lück wegen Untätigkeit der deutschen Justiz auch zum Menschenrechtsgerichtshof nach Straßburg ging, fällte das Verfassungsgericht 2003 eine Entscheidung - zugunsten von Edgar Lück. Da er zumindest zeitweise eine "sozial-familiäre Beziehung" zu seinem Kind hatte, komme auch in seinem Fall ein Umgangsrecht in Betracht - wenn es dem "Kindeswohl" dient. Ein Jahr später änderte der Bundestag entsprechend das Familienrecht.

Lück hat es wenig genützt. Lea, inzwischen 14, wollte ihn nicht sehen. Als ihm der Kölner Familienrichter nicht einmal ein kurzes Gespräch mit seiner Tochter erlaubte, um sich vorzustellen, gab Lück auf: "Ich wollte den Druck von ihr nehmen." Lück, der sich die Sache aber sehr zu Herzen nahm, wurde anschließend schwer krank. Jetzt ist Lea 19, und die beiden haben sich immer noch nicht getroffen.

Nun billigte der Straßburger Gerichtshof dem Vater 10.800 Euro als Entschädigung und für Anwaltskosten zu - weil das deutsche Verfahren viel zu lange gedauert habe. Die Bundesregierung hatte den Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention von sich aus eingeräumt. Für Lück ist es ein schwacher Trost. Nur aus einem Grund hat sich das juristische Vorgehen für ihn gelohnt: "Lea weiß jetzt immerhin wieder, dass es mich gibt und kann, wenn sie will, Kontakt aufnehmen."

Thomas Meysen, der das deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht leitet, empfiehlt in derartigen Konstellationen die frühzeitige Beratung der Eltern. "Kinder können gut mit zwei Vätern umgehen. Es muss aber vermieden werden, dass zwischen den Erwachsenen Konkurrenz entsteht, die das Kind in Loyalitätskonflikte bringt."

15.05.2008

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/etwas-geld-statt-tochterliebe/?src=SZ&cHash=3190ff2b70

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Korrekt wäre es, wenn die 10.800 Euro Entschädigung durch die für diese Menschenrechtsverletzung verantwortlichen Kölner Richter aufgebracht werden müssten. Aber Richter haben in Deutschland Narrenfreiheit und in Köln der Hochburg der Narren gilt das leider ganz besonders.

Armes Deutschland, das mit so viel Dummheit gestraft ist.

 

 


 

 

 

Gemeinsame Sorge trotz Zerstrittenheit der Eltern

BGB §§ 1671 I Nr. 2, 1666, 1666a

1. Dem Belassen der gemeinsamen elterlichen Sorge bei beiden Kindeseltern steht grundsätzlich nicht entgegen, dass die Kindeseltern untereinander heillos zerstritten sind. Die Zerstrittenheit der Eltern kann nämlich nur dann zum Anlass der Aufhebung des gemeinsamen Sorgerechts gemacht werden, wenn die begründete Annahme besteht, dass die Kindeseltern eine dem Kindeswohl dienende gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge nicht gewährleisten können (vgl. u.a. BGH, NJW 2005, 2080; OLG Hamm, NJOZ 2004, 2565 = FamRZ 2005, 537; OLG Köln, FamRZ 2005, 2087 L = BeckRS 2005, 05071; FamRZ 2000, 499). Danach reicht allein die Tatsache der Zerstrittenheit der Eltern nicht aus, um eine Sorgerechtsübertragung auf nur einen Elternteil rechtfertigen zu können. Vielmehr muss auch nach der Auffassung des Senats (vgl. u.a. FamRZ 2005, 2087 L = BeckRS 2005, 05071) im Rahmen einer konkreten Einzelfallprüfung entschieden werden, ob die Zerstrittenheit der Eltern sich negativ auf das Kindeswohl auswirkt. Ist dies nicht erkennbar und ist auch nicht zu befürchten, dass sich zukünftig negative Auswirkungen ergeben könnten, muss es trotz der Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Eltern bei der gemeinsamen elterlichen Sorge verbleiben, da die in der gemeinsamen Sorge gesetzlich ausgeprägte besondere gemeinschaftliche Verantwortung der Eltern für ihr Kind auch in der Trennungssituation dem Kindeswohl am Besten entspricht, wenn keine besonderen Umstände dagegen sprechen (so Senat, FamRZ 2005, 2087 L = BeckRS 2005, 05071).

2. Vielmehr kann es dem Kindeswohl im Einzelfall durchaus förderlich sein, wenn das betroffene Kind erfährt, dass die zerstrittenen Eltern trotz der Trennung, unter der das Kind besonders leidet, in der gemeinsamen Verantwortung für ihr Kind gemeinsam handeln können.

OLG Köln, Beschluss vom 11. 3. 2008 - 4 UF 119/07

= NJW-RR 2008, 1319

 

 


 

 

 

Richter am Oberlandesgericht Köln fordern 48-Stundenwoche für Väter

Die Richter des 4. Zivilsenates beim Oberlandesgericht Köln halten eine wöchentliche Arbeitszeit von bis zu 48 Stunden für einen Vater für zumutbar. Beschluss vom 26.9.2006 - 4 UF 70/06, veröffentlicht in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" 13/2007.

Nun kann ja jeder in Deutschland meinen, was er will, schließlich gibt es zur Zeit noch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Zur Zeit darf auch noch jeder arbeiten so lange er will, die rot-schwarze Bundesregierung in ihrem derzeitigen Strafrechts- und Kriminalisierungsrausch (vergleiche dazu z.B. die aktuellen Bemühungen von Justizministerin Brigitte Zypries (SPD), heimlich eingeholte Vaterschaftstests unter Strafe zu stellen), wird aber sicher früher oder später das länger Arbeiten und die freie Meinungsäußerung auch noch unter Strafe stellen. Dann ist es vorbei mit Lustig und der größte Teil der Richter an den Oberlandesgerichten und auch die Justizministerin werden vor dem Staatsanwalt landen, weil sie länger als die erlaubten 40 Stunden arbeiten. Auch die Staatsanwälte werden verhaftet, denn diese arbeiten meistens auch länger als 40 Stunden die Woche. Schließlich sitzen in Deutschland alle, die länger als 40 Stunden arbeiten hinter Schloss und Riegel und es gibt auch keine Arbeitslosen mehr, da alle Arbeitsfähigen einen 1-Euro Job im Strafvollzug bekommen um die Arbeitswütigen zu bewachen.

Man kann sich nun fragen, warum die Richter des 4. Zivilsenates beim Oberlandesgericht Köln eine Arbeitszeit von 48 Stunden für zumutbar halten. Sicher deswegen, weil sie mangels anderer sinnvoller Alternativen selber mehr als 40 Stunden arbeiten und von sich auf andere schließen.

Eine ähnliche Einstellung hat vielleicht auch Jürgen-Heinz Held, der Präsident des Amtsgerichtes Dortmund. Auf eine Überlastungsanzeige des am Amtsgericht Dortmund tätigen Richters Walter Schramm gab Präsident Jürgen-Heinz Held die überzeugende Antwort: "Niemand zwingt uns Richter zu bleiben" (vergleiche hierzu den veröffentlichten Briefwechsel in. "Betrifft Justiz", 6/2007, S. 84-86

Der Richterrat des Amtsgerichtes Dortmund, vertreten durch den Vorsitzenden Schulte Eversum, intervenierte zugunsten des Richters Walter Schramm, doch ob das den Präsidenten überzeugt hat, ist sicher fraglich.

Arbeit, Arbeit, Arbeit, so eine typisch sozialdemokratisch-neurotische Wahlkampfparole der 90-er Jahre, die sich bis heute nicht nur am Oberlandesgericht Köln zu halten scheint.

 

Väternotruf

12.07.2007

 


 

 

 

 

Gastkommentar - DRiZ 2005, 13 -

 

Justitia zwischen Denver und Dallas

Von Marianne Quoirin

Kölner Stadt-Anzeiger

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Seit mehr als einem Jahr ist der Sessel des OLG-Präsidenten in Köln verwaist. Alle, ob Richter oder Anwälte der Region, loben unisono die Vize-Präsidentin. Sie wird mit Bravour den Job gewiss auch so lange meistern, bis der Vorhang nach dem letzten Akt im Trauerspiel fällt. Obwohl einzelne Phasen des Ränkespiels an Seifenopern à la Dallas und Denver erinnern, gefriert inzwischen den Zuschauern das Lachen auf den Lippen. Denn wer der böse JR ist und wer das Biest, mag keinen mehr interessieren. Die Possen vor der 12. Kammer des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen um eine Beurteilung amüsieren nicht. Die Richter sind nach eigenem Bekunden bis an die Schmerzgrenze gegangen, um einen Prozess zu verhindern. Mit Engelszungen hat der Vorsitzende Richter Bernd Andrick die Parteien von einer gütlichen Einigung zu überzeugen versucht – vergebens. Auf die Entscheidung vom 17. Dezember 2004 ist es am Ende gar nicht mehr angekommen. Denn wenn trotz der so oft beklagten Prozessflut und der damit verbundenen Überlastung der Gerichte sich Justitia so intensiv mit sich selbst beschäftigen muss, schadet sie vor allem sich selbst. Nur Zyniker unter den Juristen mag der Spruch trösten: Ist der Ruf erst ruiniert, wird weiter fröhlich prozessiert.

Die Vorgeschichte im Zeitraffer: Monika Anders, Präsidentin des Landgerichts Essen, hat durch ihren Antrag auf einstweilige Anordnung im Dezember 2003 verhindert, dass Johannes Riedel, Präsident des Landesjustizprüfungsamtes in NRW, Präsident der OLG Köln werden konnte. Riedel, dessen Nominierung schon vom Kabinett in Düsseldorf und vom Präsidialrat der Richter abgesegnet war, drohte die Konkurrentenklage. Dass es dazu nicht kommen konnte, liegt an ihrer Bedarfsbeurteilung, in der die einst als »hervorragende Führungspersönlichkeit« belobigte LG-Präsidentin Anders um zwei Noten heruntergestuft worden war. Überdies warf ihr der Präsident des OLG Hamm Gero Debusmann »Illoyalität, mangelndes Zeitmanagement und fehlende Wahrheitsliebe« vor. Diese wahrlich vernichtende Beurteilung wollte nun die promovierte Juristin getilgt sehen, weil sie Debusmann – angesichts despektierlicher Äußerungen in der Öffentlichkeit über seine Untergebene – als befangen ansieht. Dass sie als beweispflichtige Klägerin mit einem – in einer Konkurrentenklage erfolgreichen – Leitenden Ministerialrat im NRW-Justizministerium liiert ist, der mit seiner Aussage die Voreingenommenheit des Beurteilers bezeugen sollte, machte die Wahrheitsfindung nicht gerade einfach.

Der Vorsitzende Richter Andrick hat nach dem Studium von Klageschrift und Erwiderung wohl wissen müssen, auf welchen Seifenoper-Dialog sich der Rechtsstreit zuzuspitzen droht: Hat der OLG-Präsident den Lebensgefährten von Monika Anders, Ulrich Becker, aufgefordert, die Beziehung zur geliebten Frau sofort abzubrechen, andernfalls würde er Rache nehmen und die Karriere der hoch qualifizierten Juristin blockieren – bis zum Tage seiner Pensionierung? Und hatte etwa der OLG-Präsident ein »persönliches Interesse an der Präsidentin als Frau«? Spätestens als Richter Andrick diese Frage, »die wie ein Geist über dem Verfahren schwebt« stellte, offenbarte sich die Absurdität des Prozesses. Dass am Ende dieses Beweisthemas ein Meineid steht, da beide Juristen ihre inhaltlich diametral entgegengesetzte Aussage beschworen haben, konnte allenfalls eine naive Zuschauerin auf der Pressebank überraschen. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt nun wegen Verdacht des Meineids gegen Becker und Debusmann, das NRW-Justizministerium prüft die Einleitung von Disziplinarverfahren. Die anderen Beweisthemen wie das angebliche Zeit-Missmanagement wirken dagegen so grau wie der Winterhimmel über Gelsenkirchen, denn offenbar hat ein überforderter, weil Prioritäten falsch einschätzender Untergebener der Klägerin den entscheidenden Anteil an verspätet abgegebenen Beurteilungen von Richtern auf Probe.

Die Einblicke in das Innenleben von Justitia in NRW sind freilich noch nicht komplett. Was sich vor dem Streit um den OLG-Chefposten hinter den Kulissen abspielte, lässt sich allenfalls erahnen, wenn man den Informationen der Kölner Justizszene trauen darf: Mit dem verfassungsrechtlich verbürgten Grundsatz der Bestenauslese ist es nicht mehr weit her, weil inzwischen auch parteipolitische Aspekte eine entscheidende Rolle zu spielen beginnen. Der wenig animierende Striptease von Justitia vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen fand indes in der Öffentlichkeit statt. Helge Kondring, Gerichtsreporter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hatte recht, als er vor Ende des Verfahrens schrieb: »Gleichgültig, welche Partei gewinnt, die Justiz bleibt der Verlierer.«

http://www.heymanns.com/servlet/PB/menu/1218768/index.html

 

 


 

 

OLG Köln - BGB § 1684 I, § 1684 III S. 2

(4. ZS - FamS -, Beschluss v. 4.5.2004 - 4 UF 22/04)

1. Gemäß § 1684 I BGB haben der Elternteil, bei dem sich das Kind nicht ständig aufhält, und das Kind selbst ein Recht auf Umgang miteinander. Dieses verfassungsrechtlich geschützte und unverzichtbare Elternrecht darf gemäß § 1684 III S. 2 BGB nur dann eingeschränkt oder ausgeschlossen werden, wenn anderenfalls das Kindeswohl gefährdet wäre.

2. Es ist nicht von vornherein und ohne weiteres davon auszugehen, dass das Wohl des Kindes auch bei mehrstündigen begleiteten Besuchskontakten gefährdet wäre, wenn feststeht, dass das vom antragstellenden Elternteil begehrte umfangreiche, nicht begleitete Umgangsrecht jedenfalls zu einer Kindesgefährdung führen würde.

3. Kann eine solche Gefährdung nicht festgestellt werden, entspricht es grundsätzlich dem Kindeswohl, dem antragstellenden Vater ein begleitetes Umgangsrecht einzuräumen, da auf diese Weise die zwischen Vater und Kind bestehenden Bande gepflegt, also einer Entfremdung vorgebeugt und dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung getragen werden kann.

(Mitgeteilt von Richter am OLG K. P. Blank, Köln)

 

Anm. d. Red.: Vom Abdruck der Gründe wird abgesehen.

 

Fundstelle:

FamRZ 2005, 295 [LSe]

Schlagworte:

Sorgerecht, elterliche Sorge Umgangsrecht, Umgangsanspruch, Umgangsverpflichtung, Umgangsausschluss, Sorgerechtigter, Zwangsgeld, Zwangsmittel, Beeinflussung, Umgangsvereitelung

 

DokNr:

20050295001

 

 


 

 

Kriterien für einen Umgangsausschluss

 

Beschluss des OLG Köln vom 17.1.2003 - 5 U 5/03, zu den Kriterien, die einen Umgangsausschluss rechtfertigen würden

Veröffentlicht in NJW 2003, Heft 26 und FamRZ 2003, Heft 14

 

 

Leitsätze:

1. Der Ausschluss des persönlichen Umgangs mit einem Elternteil darf nur angeordnet werden, um eine konkrete, gegenwärtig bestehende Gefährdung der körperlichen und/ oder geistig seelischen Entwicklung des Kindes abzuwenden.

2. Nur ausnahmsweise, das heißt bei Voraussetzungen, die von üblicherweise auftretenden Schwierigkeiten deutlich abweichen, kann daher nach dem jetzt geltenden Recht der Umgang eines nichtsorgeberechtigten Elternteils mit seinem Kind als dessen Wohl gefährdend verstanden werden.

3. Die immer wieder anzutreffende Unwilligkeit des sorgeberechtigten Elternteils zum Kontakt und dessen Wunsch, das Kind möge seinen jetzigen Lebenspartner annehmen sowie (Rück)Gewöhnungsschwierigkeiten des Kindes bei den ersten Kontakten beziehungsweise nach längerer Trennung genügen dem nach nicht, einen Elternteil vom Umgang auszuschließen.

4. Es liegt grundsätzlich im Interesse des Kindes und dient seinem Wohl, wenn die Beziehung zu einem Elternteil durch persönliche Kontakte gepflegt wird. Nach diesen Grundsätzen ist auch ein zeitweiliger Ausschluss von Umgangskontakten in der Regel nicht gerechtfertigt.

 

 


 

 

Ergibt sich aus den gesamten dem Gericht aus dem Akteninhalt bekannten Umständen, dass die Eltern, die über das Sorgerecht streiten, in wesentlichen Fragen konsensfähig sind, obwohl sie sich ihre Konsensfähigkeit wechselseitig absprechen, so verbleibt es bei dem gemeinsamen Sorgerecht.

 

OLG Köln, 4. Zivilsenat - Familiensenat, Beschluss vom 5.9.2002 - 4 UF 110/02

 

 

Kommentar vaeternotruf.de: Der Beschluss ist begrüßenswert und ein kleiner Lichtblick hinsichtlich des rechtspolitisch überflüssigen §1671 BGB

 

 


 

 

"Skandal um Rosi" - Heinzelmännchen in Köln schlafen offenbar

 

Ist Hilflosigkeit beim 25. Senat des OLG Köln die Folge? - BILD Dir eine Meinung 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

meine mittlere Tochter Sabrina, geboren im März 1983, hat ihre leidvolle Geschichte am 19.10.2002 auf der internationalen PAS-Konferenz in Frankfurt erzählt.

Sie hatte diese Geschichte im Juni 2002 für das Oberlandesgericht (OLG) Köln aufgeschrieben. Dort kämpft sie schon in der zweiten Instanz um das Umgangsrecht mit ihrem inzwischen 16-Jährigen Bruder F. ... 

Der Bruder von Sabrina ist mein jüngstes Kind. Innerhalb der vergangenen acht Jahre hatte ich nur drei mal je 2 Stunden begleiteten Umgang mit meinem Sohn. Dieser weigert sich, mich oder seine Schwester Sabrina zu treffen. ... 

Auch ich kämpfe inzwischen vor dem OLG Köln um Umgang mit meinem Sohn.

 

Am 06.12.02 war die mündliche Verhandlung für Sabrina und mich vor dem OLG in Köln.

 

Hier eine möglichst kurze und sachliche Zusammenfassung der Verhandlung:

Obwohl die Fälle zwei unterschiedliche Aktenzeichen haben, folgte das OLG unserer Bitte und legte für die Verhandlungen einen gemeinsamen Termin fest.

Am Verhandlungstag wurden die Verfahren aber wieder getrennt verhandelt. Zuerst mein Verfahren und dann das Verfahren von Sabrina. Sabrina und ich haben den gleichen OLG-Anwalt.

 

Meine Verhandlung:

Anwesend waren die drei Richter, die Verfahrenspflegerin meines Sohnes (eine Rechtsanwältin), eine Dame und ein Herr vom Jugendamt, die Kindesmutter, die Anwältin der Kindesmutter, mein Rechtsanwalt und ich. Mein Sohn wurde von den Richtern ohne Beisein der anderen Teilnehmer der Verhandlung befragt.

Etwa zwanzig Minuten lang wollte mich der Senat davon überzeugen, dass ich meinen Antrag auf Umgang zurückziehe. Ich lehnte dieses Ansinnen ab.

 

Verfahrenspflegerin:

Sie ist der Überzeugung, dass mein Sohn aus eigenem Antrieb keinen Kontakt mit mir haben will. Sie ist der festen Überzeugung, dass man einen Jugendlichen im Alter von 16 Jahren nicht mehr beeinflussen oder manipulieren kann. Sie gab mir die Schuld, dass mein Sohn unter starkem Übergewicht leidet. Durch die Verfahren (die Gerichte lassen sich viel Zeit - zwischen den Verhandlungen liegt meist ein Jahr) fühle er sich nicht wohl und esse daher zu viel.

Sie hatte einen neuen Schriftsatz dabei und beschwerte sich im Namen meines Sohnes darüber, dass Sabrinas Geschichte auf verschiedenen Internetseiten (anonymisiert) erschienen ist: "Durch diese Veröffentlichung (es sind nur die Namen von Sabrina und mir öffentlich genannt -Anm. von mir) werden einer unüberschaubaren Anzahl Dritter weltweit Details aus dem Leben unseres Mandanten und seiner Mutter zur Kenntnis gebracht, wobei die Darstellung in weiten Teilen wahrheitswidrig ist. Unabhängig davon ......."

Es wurde weder im Schriftsatz noch in der Verhandlung dargelegt, was wahrheitswidrig von Sabrina aufgeschrieben worden sei.

 

Die Mitarbeiter des Jugendamtes:

Die beiden bei Gericht erschienenen Mitarbeiter hatten vor der Verhandlung weder mit meinem Sohn noch mit Sabrina, der Mutter oder mit mir ein Gespräch geführt. Sie informierten sich vor der Verhandlung auf dem Flur bei der Verfahrenspflegerin und in ihren Akten. Sabrina, ich und unsere Begleiterin erhielten beim Ankommen der Jugendamtsmitarbeiter nicht einmal ein Kopfnicken oder ein Hallo.

Das Jugendamt teilte dem Gericht trotzdem mit, dass ein Umgang des Sohnes mit mir für diesen schädlich wäre. Er ist mit über 16 Jahren schon zu alt, so dass man ihn nicht zwingen könne. Ein 16-Jähriger weiß, was er will.

 

Die Anwältin der Kindesmutter:

Sie warf mir vor, dass ich egoistisch sei, weil ich auf dem Umgang mit meinem Sohn bestehe.

 

Die Richter:

Sie waren nicht ganz einer Meinung. Zum Teil wurde abgestritten, dass es die PAS-Problematik gibt. Zum Teil wurde damit argumentiert, dass es, falls es sich bei meinem Sohn um einen PAS-Fall handelt, jetzt auch nicht mehr zu ändern sei. Einigkeit herrschte bei den Richtern über die Ansicht, dass man einen 16-Jährigen Jungen nun mal nicht zum Umgang zwingen kann, ob manipuliert oder nicht, er ist jetzt zu alt. In 1 3/4 Jahren wird der Junge sowieso volljährig sein.

Meine Einlassung war hierzu, dass es in früheren Umgangsprozessen hieß, der Junge sei zu jung, um zum Umgang gezwungen zu werden. In den Anwaltschriften hatten wir auch schon in der ersten Instanz beantragt, dass Zwangsmaßnahmen gegen die Mutter verhängt werden, die sie dazu bringen sollen, dass sie die Umgangsvereitelung nicht weiter betreibt.

 

Bereits in den ersten Schriftsätzen ans OLG hatten wir vor nahezu einem Jahr ein PAS-Gutachten unter Einbeziehung von Sabrina beantragt. Diesen Antrag wiederholte mein Anwalt in der Verhandlung und bemängelte gleichzeitig, dass es der Senat in den vergangenen zwölf Monaten, in denen das Verfahren vor dem OLG anhängig ist, versäumt hat, einen Beschluss hierüber zu fällen.

 

Die Richter wollen demnächst einen Beschluss darüber fällen, ob ein PAS-Gutachten in Auftrag gegeben werden soll. Ein Termin für diesen Beschluss wurde nicht bekannt gegeben.

 

Am 13.12.02 erhielt ich die Protokolle der Verhandlungen. Mein definitiver Antrag auf PAS-Gutachten unter Einbeziehung von Sabrina steht im Protokoll mit folgenden Worten: "Rechtsanwalt M. verweist auf den Antrag des Antragstellers, gegebenenfalls eine Begutachtung über die von ihm aufgeworfenen Fragen einzuholen. Er regt an, gegebenenfalls von Amts wegen eine vorläufige Maßnahme im Sinne eines begleiteten Kontaktes anzuordnen." So hatte ich den Antrag nicht stellen lassen!

 

Nach unserer Meinung wurde der Umgang nur deshalb nicht sofort ausgeschlossen, weil durch die verschiedenen Veröffentlichungen auf den Internetseiten evtl. eine gewisse Öffentlichkeit informiert ist und es zu befürchten steht, dass ich auch mit dem Ergebnis der jetzigen Verhandlung an die Öffentlichkeit gehen werde.

Die Verhandlung dauerte nahezu zwei Stunden und ging ohne Ergebnis zu Ende. Wir heben den Verdacht, dass weiter auf Zeit gespielt werden soll, bis kurz vor dem 18. Geburtstag meines Sohnes.

 

Sabrinas Verhandlung:

Hier waren die drei Richter, die beiden Herrschaften vom Jugendamt, die Kindesmutter, die Anwältin der Kindesmutter, Sabrina und ihr Rechtsanwalt anwesend. Der Bruder war schon vorher, in meinem Verfahren, von den Richtern befragt worden.

Die Richter gaben zu Beginn den Beschluss bekannt, dass Sabrina, obwohl Studentin ohne zusätzliche Einnahmen, keine Prozesskostenhilfe bekommt, da das Verfahren keine Aussicht auf Erfolg hat.

Daraufhin teilte ich dem Rechtsanwalt mit, dass ich für die Verfahrens- und Anwaltskosten aufkommen werde.

Die Mutter ist selbständig und bekommt Prozesskostenhilfe.

Die Richter regten an, dass Sabrina ihren Antrag zurücknehmen soll. Dies wurde von ihr abgelehnt. Auch Sabrina beantragte ein PAS-Gutachten. Das Verfahren bei Sabrina lief ansonsten in etwa gleich dem meinen ab, nur in stark gekürzter Form und war schon nach etwa 20 Minuten beendet.

 

 

Kommentare schicken Sie bitte per Post, Fax oder Mail an:

Friedrich und Sabrina Schumacher, Frimmersdorf 62, 91487 Vestenbergsgreuth

Auch Meldungen per e-mail sind willkommen.

 

E-mail: Friedrich.Schumacher@lycos.de

 

Friedrich Schumacher

und

Sabrina Schumacher

18.12.2002

 

 


 

 

OLG Köln - Geschichten vom Traumzauberbaum

oder

Wie man in Köln Kindeswohl definiert.

 

"Vater ist nicht gleich Vater: Wohl des Kindes hat Vorrang

Köln (dpa). Der leibliche Vater eines Kindes hat keinen Anspruch auf die Vaterschaft, wenn sich bereits ein anderer Mann als Vater bekannt hat.

Sobald eine rechtswirksame Vaterschaft existiere, dürfe das Wohl des Kindes und der Familie nicht mehr gestört werden, entschied das OLG in Köln und wies eine Klage auf Feststellung der Vaterschaft etwa durch einen Gentest ab. Im vorliegenden Fall hatte der Kläger geltend gemacht, zur Zeit der Zeugung des Kindes mit der Mutter zusammengelegt zu haben. Er habe sogar der Geburt beigewohnt. Erst nach der Trennung habe dann der neue Freund der Frau sich mit deren Zustimmung als Vater bekannt. - Der leibliche Vater verliere sein Elternrecht, weil das Wohl des Kindes und der Familie verfassungsrechtlich höher stehe (...)" (Az.: 14 UF 119/01)"

 

veröffentlich in "FamRZ", 2002, Heft 7, S. 480-81

Mitgeteilt von Vors. Richter am OLG Dr. H. Büttner

 

 

Traurig, traurig, dass ein deutsches Oberlandesgericht im Jahr 2001 solche Urteile fabriziert. Gegen die Entscheidung (ist zu Recht) Verfassungsbeschwerde eingereicht worden.

Zum Glück leben wir (im Osten) nicht mehr unter Honecker und dürfen uns wenigstens öffentlich darüber mokieren. Auf die Politik, die eigentlich solche gesetzgeberischen Schieflagen zu korrigieren hätte,  darf man bei der vorherrschenden "Muttipolitik" wohl kaum hoffen, die schaffen es ja noch nicht mal die Diskriminierung von Vätern zu beenden, bei denen die Vaterschaft schon juristisch feststeht.

07.4.2002

 


 

Umgangspflicht

"1. Die Regelung des Umgangsrechts kann auch zum Zweck der Erzwingbarkeit gemäß §33 FGG gegen einen umgangsberechtigten gleichgültigen Elternteil von dem anderen Elternteil beantragt werden.

2. Das Kind hat ein eigenes gerichtlich durchsetzbares Umgangsrecht"

 

Leitsätze zum Beschluß des OLG Köln vom 15.1.01 - 27 WF 1/01

veröffentlicht in: "FamRZ" 10/2001, S. II

 

Eine richtige Entscheidung

 


 

Entscheidung über das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei gleichwertig zu beurteilender Erziehungsfähigkeit getrennt lebender Eltern.

"Ist die Erziehungsfähigkeit der beiden getrennt lebenden Erziehungsberechtigten gleichwertig zu beurteilen, so ist bei der Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts eine Prognoseentscheidung zu treffen, was dem Kindeswohl am besten entspricht. ...

Es ist für das Kindeswohl nicht förderlich, wenn der Umgang mit einem Elternteil entscheidend eingeschränkt wird. Es würde dem Kindeswohl  am wenigsten entsprechen, wenn ein Elternteil den Kontakt mit dem anderen Elternteil nicht gleichermaßen problemlos gewähren würde und wenn die Gefahr einer negativen Einflussnahme des einen Elternteils auf das Kind zum Nachteil des anderen Elternteils bestünde."

 

Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 6.7.99 - 25 UF 236/98

ausführlich in: "Der Amtvormund" 8/2000

 

 


 

 

Vaterschaftsanfechtung

"Bei Anfechtung der Vaterschaft durch einen gesetzlichen Vertreter des Kindes - dazu gehört auch der Ergänzungspfleger - muß gemäß § 16000a IV BGB positiv festgestellt werden, daß dies dem Wohl des Kindes dient. Zweifel gehen zu Lasten des Anfechtenden."

 

Oberlandesgericht Köln, 14. ZS - FamS - Urteil 20.4.2000 - 14 UF 275/99

 


 

Skandalös ein Urteil des OLG Köln vom 31.8.99 - 25 UF 169/99:

Weil angeblich kein mitwirkungsbereiter Dritter für den begleiteten Umgang zur Verfügung stand, hat das Gericht einem Vater und damit auch seinen Kindern für eineinhalb Jahre den Umgang untersagt. Fragt sich nur, wer da geschlafen hat. Das Gericht oder das Jugendamt als verantwortlicher Leistungserbringer.

 

ausführlich in "Familie und Recht" 5/2000

 


 

Sanktionierung von Umgangsvereitelung

Die Verhinderung des Umgangsrechts mit dem anderen Elternteil kann einen Grund darstellen, die Erziehungseignung des betreuenden Elternteils zu verneinen, der die Verpflichtung hat, auf die Pflege der Umgangskontakte des Kindes mit dem anderen Elternteil hinzuwirken.

Für die weitere Entwicklung eines elf Jahre alten Jungen ist es von besonderer Bedeutung, daß er durch ungestörten persönlichen Umgang mit dem Vater Gelegenheit erhält, sich ein eigenständiges, auf persönlichen Erfahrungen beruhendes Bild von seinen Vater und dessen Ansichten machen kann.

OLG Köln, 4. Zivilsenat - Familiensenat, Beschluß vom 18.11.1997 - 4 UF 144/97

in: "FamRZ", 1998, Heft 22, mitgeteilt von Richter am OLG H. Hartlieb, Köln

 

 

Richter Hartlieb macht seinen Namen alle Ehre. Man muss auch mal hart sein können, damit die Liebe eine Chance hat. Manche Richter/innen scheinen sich dagegen an der Devise zu orientieren, bloß keiner Mutter zu nahe treten, es könnte meine eigene sein. 

Wenn man so bedenkt, wie viele Jahre es braucht, bis ein solcher Beschluss sich bis zu den Amtsgerichten herumspricht, dann kann man nur staunen. Bei manchen Jugendämtern scheint man bis heute noch nicht zu wissen, dass auch Väter Grundrechtsträger nach Grundgesetz Artikel 6 sind. 

9.4.2002

 

 


 

 

 

 

OLG Köln - 27. Zivilsenat

(Dr. Jährig: Vorsitzender Richter)

Beschluss: 27 UF 71/97

1,5 Tag Umgangsrecht pro Jahr!

Die sorgepflichtige Kindesmutter hatte zuvor über 3,5 Jahre ohne sachlichen Grund das bestehende Umgangsrecht des Kindesvaters (Az.: 2 aF 218/93 - Amtsgericht Geilenkirchen) erfolgreich entgegen gerichtlicher Ermahnung vereitelt.

Sie gewährt dem Kind nicht einmal Telefonkontakt zum Vater!

Das Bundesverfassungsgericht sagt im vorliegenden Fall (Az.: 1 BvR 1541/94), Zitat:

"Insbesondere hat das Gericht (OLG Köln) das Umgangsrecht des Beschwerdeführers keineswegs in Frage gestellt und die frühere Ehefrau sogar nachdrücklich darauf hingewiesen, daß sie sich künftig an die gerichtlichen Regelungen des Umgangsrechts halten müsse."

Von "müsse" kann keine Rede sein. Die Sorgepflichtige vereitelt bis heute völlig unbeirrt auch weiterhin das Umgangsrecht. Gerichtlich verfügtes Umgangsrecht ist im vorliegenden Fall nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht.

Es ergibt sich die Frage, darf das Bundesverfassungsgericht den rechtssuchenden Kindesvater täuschen?

Das Jugendamt Heinsberg, angesprochen auf die fortwährende Umgangsvereitelung und Mißachtung bestehender Umgangsbeschlüsse durch die Sorgepflichtige, meint, Zitat Jugendamt Schreiben vom 05.10.94:

"Insbesondere die Rechtslage verbietet es dem Jugendamt, sich als Kontrollinstanz bei der Ausübung der elterlichen Sorge aufzuspielen. Ein Besuch bei der Kindesmutter wäre für die Sachbearbeiterin des Jugendamtes nur angezeigt, wenn sich dafür Gründe aus dem Gesichtspunkt des Wohles des Kindes ergeben würden. Das ist zur Zeit nach dem Kenntnisstand des Jugendamtes nicht der Fall."

Das Gericht beschließt ein Umgangsrecht zum Wohle des Kindes. Die Sorgepflichtige macht dann aber trotzdem was sie will. Umgangsvereitelung ist für das Jugendamt kein Thema.

Lt. psychologischem Gutachten vom Dezember 1994 vereitelt die Sorgepflichtige das Umgangsrecht willkürlich. Im Gutachten wird außerdem bestätigt, daß die Sorgepflichtige in dem Kind sogar ein Machtmittel hat, das sie gegen den Kindesvater einsetzt. Desweiteren bescheinigt das Gutachten der Sorgepflichtigen kindliches Trotzverhalten und keine volle Erziehungskompetenz. Darüber hinaus wird wiederholt festgestellt, daß das Kind ein gutes Vaterbild hat und ein Umgangsausschluß nicht dem Wohle des Kindes dient.

Eine Anzeige wegen Kindesentziehung wird für die kindesentziehende Sorgepflichtige dadurch gerettet, daß der Anwalt des Kindesvaters angeblich nicht formgerecht vorgetragen habe.

(Ein Bild von Sabine - darf nicht dargestellt werden, weil der Vater nicht sorgeberechtigt ist.)

Sabine (damals gerade 3 Jahre jung) möchte ihren Papa und auch die Oma wiedersehen!

Beweis:

Zeugnis der Kindesgroßmutter sowie Zeugnis einer neutralen fachlich qualifizierten Umgangsbegleiterin des DIALOG zum Wohle des Kindes, Düsseldorf, anläßlich eines Minutenkontakts zum Kind im Februar 98 an der Wohnungstür der Sorgepflichtigen.

Die Mitarbeiterin vom DIALOG wurde auf Initiative des Kindesvater für die Umgangsbegleitung gewonnen. Weder das Jugendamt noch das Gericht haben derartige Vorschläge gemacht. Die Sorgepflichtige lehnt die Umgangsbegleiterin ab. Der Anwalt der Sorgepflichtigen hat die Mitarbeiterin des DIALOG sogar schriftlich aufgefordert, von einer Begleitung des Kindesvaters abzusehen! Es stellt sich die Frage, welch unlauteren Absichten hat die Sorgepflichtige?

Im jüngsten Beschluß des 27. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 17.12.97 heißt es dann nach 3,5 Jahren Umgangsvereitelung wörtlich:

"Zu Wiederannäherung der Besuchskontakte zwischen dem Antragsgegner und der Tochter Sabine der Parteien ist der Antragsgegner berechtigt, diese zunächst einmal im Monat, und zwar an jedem 1. Samstag im Monat, beginnend mit dem 4. Januar 1998, in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im mütterlichen Haushalt zu treffen.

Sollte dieser Termin wegen Krankheit des Kindes oder wegen dessen Ferienabwesenheit nicht eingehalten werden können, so tritt an die Stelle des 1. Samstags der 3. Samstag eines Monats. Kann auch dieser Termin wegen Krankheit des Kindes oder Ferienabwesenheit nicht eingehalten werden, so entfällt in diesem Monat der Besuchstermin."

(12 x 3 Stunden pro Monat = 36 Stunden pro Jahr = 1,5 Tag pro Jahr!!)

...

http://www.pappa.com/recht/urt/umg1k5t.htm

 

 

 

 

 

 


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