Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Nürnberg-Fürth


 

 

 

 

Landgericht Nürnberg-Fürth

Fürther Straße 110

90429 Nürnberg

 

Telefon: 0911 / 321-01

Fax: 0911 / 321-2878

 

E-Mail: poststelle@lg-nfue.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/nfue/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Nürnberg-Fürth (01/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht Nürnberg

 

 

Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth: Roland Glass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Dort tätig am 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 - OLG Nürnberg. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011, 27.11.2014: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09.

Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth: Gerhard Neuhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht  Nürnberg-Fürth / Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2012, ..., 2014) - ab 01.12.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg. Ab 01.06.1986 bis 30.11.1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 01.10.1990 bis 31.01.1992 Abordnung zum Bundesministerium der Justiz. Danach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.09.1997 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Am 01.09.1998 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter - Abteilung 3 Tätigkeitsschwerpunkt Bekämpfung der Betäubungskriminalität und der Organisierten Kriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt ( 10. Strafkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ansbach aufgeführt ( 10. Strafkammer). Ab 01.10. 2007 Vorsitz der 1. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth - Betäubungsmittelstraftaten.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht Nürnberg-Fürth - einschließlich Teilzeitkräften - rund 270 Mitarbeiter/innen, darunter 89 Richter/innen, 15 Rechtspfleger/innen und 44 Bewährungshelfer/innen. (Stand 31.12.2011) 

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Erlangen

Amtsgericht Fürth

Amtsgericht Hersbruck

Amtsgericht Neumarkt i.d.OPf.

Amtsgericht Neustadt a. d. Aisch

Amtsgericht Nürnberg

Amtsgericht Schwabach

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth

 

 

Väternotruf Nürnberg

Dieter Lößlein

Tannenstr. 1

90552 Röthenbach

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Michael Ackermann (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1995, ..., 2008) 

Irmelin Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 01.11.2000 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Horst Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab 01.03.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1994 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter den Namen Horst Arnold nicht aufgeführt.

Arno Baltes (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Norbert Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Waltraut Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.11.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: Beisitzerin / 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Dr. Walter Bayerlein (geb. 11.10.1935) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.1986, ..., 2000) 

Katja Beugel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Christiane Bierlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 15.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1992 als Richterin am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1992 als Richterin am Amtsgericht Fürth - 2/3 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.01.1992 als Richterin am Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.11.2011 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Gerd Burmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I? Im Handbuch der Justiz 200 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Dieter Dannreuther (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1988 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt.

Marion Dorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2001 unter dem Namen Marion Döppling als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2004 unter dem Namen Marion Döppling als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marion Dorr ab 01.08.2004 als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2004 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Andrea Dycke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 21.03.1993, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.03.1993 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Peter Dycke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Jörg Eichelsdörfer (Jg. 1958) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1989, ..., 2008)

Philip Engl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2007 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Nürnberger Nachrichten - 01.06.2016: "Tödlliches Familiendrama in Neumarkt"

Ingo Eschenbacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.06.2013 als weiterer aufsichtführender Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.  

Dr. Verena Fili (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1972) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2003 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Ulrich Flechtner (Jg. 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1991 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Stefan Forster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab 01.04.2011 abgeordnet an das Oberlandesgericht Nürnberg.

Christine Fuchs (Jg. 1974) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Rainer Geißendörfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) -  Vorsitzender Richter am Landgericht  Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.1981 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. 13.11.2008: "Drei Menschen sind tot. Alle drei gehörten zur Familie des Unglücksfahrers. "Sie haben die Toten auf dem Gewissen" warf gestern Amtsrichter Rainer Geißendörfer dem Angeklagten in Schwabach vor, "damit müssen Sie leben." Dennoch verurteilte er den 50-jährigen Schwabacher zu einer Bewährungsstrafe. ..." - http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Drei-Tote-Bewaehrungsstrafe;art596,1971082

Bernhard Germaschewski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

 

 

Roland Glass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Dort tätig am 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 - OLG Nürnberg. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011, 27.11.2014: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09.  

Ulrike Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2007 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Zeitweilig wohl auch am Amtsgericht Müchen / Familiengericht.

Günther Heydner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.05.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.1993 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Altersteilzeit - aufgeführt.

Norbert Holthaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Stephan Husemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2003 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Axel Kuschow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1997 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt.

Dr. Elisabeth Lang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 204). Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Richterin Lang wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Elisabeth Lintl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2004 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Hans-Walter Mayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.07.1987 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 31.05.2016: "Brutaler Vergewaltiger muss mehrere Jahre ins Gefängnis" - http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/brutaler-vergewaltiger-muss-mehrere-jahre-ins-gefangnis-1.5234109

Dr. Werner Meyer (Jg. 1957) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1987, ..., 2004) - siehe auch Zeitungsmeldung unten.

Cornelia Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2012 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Neumarkt (ab 01.04.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2013 als Richter am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt.

Wolfgang Neidiger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Altersteilzeit - aufgeführt.  

Gerhard Neuhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht  Nürnberg-Fürth / Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2012, ..., 2014) - ab 01.12.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg. Ab 01.06.1986 bis 30.11.1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 01.10.1990 bis 31.01.1992 Abordnung zum Bundesministerium der Justiz. Danach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.09.1997 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Am 01.09.1998 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter - Abteilung 3 Tätigkeitsschwerpunkt Bekämpfung der Betäubungskriminalität und der Organisierten Kriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt ( 10. Strafkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ansbach aufgeführt ( 10. Strafkammer). Ab 01.10. 2007 Vorsitz der 1. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth - Betäubungsmittelstraftaten.

Erwin Porzner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1995 als Richter am Landgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.09.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Nils Reuter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.05.2011 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Sonja Reuter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Sonja Reuter ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. 

Horst Rottmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.08.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Stefan Sauer (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.11.1992, ..., 2002)

Holger Schips (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.09.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Ab 01.09.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg?

Gregor Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2010, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Carolin Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Ansbach (ab 01.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2011 als Richterin am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2011 als Richterin am Amtsgericht Ansbach - halbe Stelle - aufgeführt.

Joachim Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2012, , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Schuchard (geb. ....)  - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsidentin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2005)

Bernd Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.03.2005, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Alexandra Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.11.2007, ..., 2008). Namensgleichheit mit: Dr. Helmut Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.03.2005, ..., 2008). Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Walter Seitz (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.05.1990, ..., 2002)

Matthias Soldner (Jg. 1970) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.05.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Reinhold Ströhle (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 10.12.2009, ..., ) - ab 01.03.1992 Richter am Landgericht Weiden - 1. Zivilkammer

Hans-Christoph von Taysen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1999 als Richter am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.1999 als Richter am  Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Landgericht Nürnberg-Fürth - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer. 

Alexander Walther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2002, ..., 2008)

Thomas Weyde (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1997 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.

Peter Wiemer (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1998 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt.

Peter Zaunseder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1979 als Richter am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.

Peter Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2010, ..., 2012) - ab 01.03.1989 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.11.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

 

 

# Ines Gölzer

# Thomas Gruber

Matthias Soldner

# Thomas Schiftner

# Lutz Schwaiger

# Jens Rogler

# Friedrich Weitner

# Prof. Dr. Helmut Haberstumpf

# Hans-Peter Schmitt

# Hans Kramer

# Harald Kirchmayer

# Peter Stockhammer

# Gunther Kohl

# Klaus Körber

# Andreas Volke

# Dr. Helmut Wachauf

# Peter Stroh

# Kurt-Peter Weiß

# Jutta Klonner

# Petra Heinemann

# Dr. Hendrik Schultzky

# Karlheinz Krämer

# Sabine Nikoley-Milde

# Alexander Pühringer

# Dr. Brigitte Schmechtig-Wolf

# Michael Steierer

# Reinhold Weber

# Dr. Werner Meyer

# Barbara Richter-Zeininger

# Wolfgang Heckel

# Gerd Weder

# Thomas Mager

# Rolf von Kleist

# Dr. Christoph Herz

# Dr. Guido Wißmann

# Ekkehard Withopf

# Christian Röhl

# Dr. Gabriele Jahn

# Dr. Elfriede Pfandl

# Peter Wiemer

# Peter Zaunseder

# Wolf-Michael Hölzel

# Thomas Weyde

# Hartmut Heinke

# Eva-Maria Winter

# Berit Meynert

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig:

Ewald Behrschmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1978 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1989 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2005 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Gabriele Bienemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Elisabeth Böhmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1996 als  Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2014 - https://www.justiz.bayern.de/service/opferschutz/ansprechpartner-sexueller-missbrauch/

Dr. Gerd Bolik (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.03.1996, ..., 2008)

Otto Brixner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.07.1998, ..., 2008) - Nürnberger Nachrichten 18.03.2008: "39-Jähriger beschimpfte Richter per Brief" - http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3. 2012: Fall Mollath - Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg redet sich um Kopf und Kragen - http://www.heidrun-jakobs-blog.de/2012/11/fall-mollath-generalstaatsanwaltschaft-nurnberg-redet-sich-um-kopf-und-kragen/

Bernd Bußmann (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.06.1975, ..., 2008)

Fritz Bütikofer (Jg. 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.03.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1976 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Karen Busenius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Kassel (ab 01.07.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Richard Caspar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - weiterer aufsichtführender Richter - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 05.04.2011: "Tote Sarah: Mutter schweigt" -  aufgeführt. http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13073159/Tote-Sarah-Mutter-schweigt.html

Helmut von Ciriacy-Wantrup (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Nürnberg.

Dr. Ulrich Dettenhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.06.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2004 als Vizepräsident am Landgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Günter Dowerth (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.11.1973, ..., 2002)

Stefan Dümmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.07.1978, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Beate Kotzam-Dümmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht (ab 01.04.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt.

Peter Dycke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Andrea Engelhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1992 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.07.1992 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Namensgleichheit mit: Gerd Engelhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1956) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerd Engelhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1956) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Andrea Engelhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1992 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.07.1992 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Antje Gabriels-Gorsolke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.04.2004 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2010, 2011: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Helmut Gehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.06.1983 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2014 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.  

Dr. Rainer Gemählich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.03.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1992 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1992 als Präsident am Landgericht Weiden i.d. OPf. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.03.2006 als Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gabriele Gemählich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwältin - beurlaubt - bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.10.1981 als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. 

Dr. Dietrich Geuder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.06.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 16.06.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem falsch geschriebenen Namen Dietrich Gender ab 01.01.2006 als Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt.

Gerd Haslbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 ab 16.09.1972 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Angelika Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt möglicherweise fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.12.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2010 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Michael Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.04.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Dr. Markus Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2011 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2011 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Schwabach - GVP 01.01.2016.

Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Wolf-Michael Hölzel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1990 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ab 01.01.1994 als Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2004 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Birgit Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.08.1977, ..., 2012) - 2008, ..., 2012: Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2010 auch am Landgericht Ulm. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Hölzel (geb. 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 13.03.1989, ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 13.03.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 unter dem Namen Ursula Hölzel nicht aufgeführt. 

Dr. Rainer Holzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1993 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Joachim Kajuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09 (ab 16.08.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1976 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.  www.jura.uni-erlangen.de/fachbereich/fotoalbum/2001-1/vieweg.pdf

Dr. Gerhard Karl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach (ab 16.11.2009, ..., 2011) - 1984 Eintritt in den bayerischen Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Nach seiner Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft München und danach Ansbach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth in Zivilsachen. Dann Abordnung an das Amtsgericht Hersbruck und anschließend an das Amtsgericht Leipzig. Von Februar 1996 an im sächsischen Staatsministerium der Justiz. Ab Oktober 1998 leitetet er als Richter das sächsische Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal sowie das sächsische Amtsgericht Annaberg. Von Februar 2002 bis September 2005 Leitung des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay.. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.

Christine Kees (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2003 als Richterin am Landgericht-Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2012 als Staatsanwältin - als Gruppenleiterin - bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2012 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Dr. Barbara Kiefner-Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach - halbe Stelle - aufgeführt.

Walter Kimmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2013, ..., 2016) - ab 01.06.1981 Richter auf Probe am Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999 Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Walter Knorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.05.1978 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Helmut Köhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg  (ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. 2012: Beisitzer 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.

Adolf Kölbl (geb. 29.10.1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.11.1985, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1985 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. "Lebenslang für Sexualmord an Mandy - Friedemann Pfäfflin kritisiert wegen "absurder und abwegiger" Gutachterthese vom Doppelselbstmord" - siehe Meldung unten.

Richard Kölbl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Axel Krebs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Passau (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 01.08.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Passau aufgeführt.

Axel Kuschow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1997 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1997 als Richter am Amtsgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Mark Leppich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Anton Lohneis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.01.2010, ..., 2011) - ab 1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Nach Amtszeit als Staatsanwalt bei den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Bamberg war er Richter an den Amtsgerichten Lichtenfels und Bamberg, bevor er als Staatsanwalt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. Ab 01.06.2000 zum Oberstaatsanwalt ernannt, knapp sieben Jahre später zum Direktor des Amtsgerichts Coburg.

Manfred Lupko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 16.10.1989 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.  

Dr. Meinhard Meinel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.07.2005, ..., zum 01.08.2009 im Ruhestand 2009) - ab 1972 bei der bayerischen Justiz als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Danach Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, das Landgericht Nürnberg-Fürth und das Oberlandesgericht Nürnberg. Ab 1995 für 1 Jahr Vorsitzender Richter an das Landgericht Leipzig sowie für über 1 Jahr als Direktor an das Amtsgericht Borna abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.06.1999 als Direktor am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.

Dr. Ernst Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.09.2009, ..., 2011) - ab 1979 Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ingolstadt. Später am Amtsgericht Nürnberg und bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 1986 für 3 Jahre an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Nach seiner Rückkehr zunächst Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Später Gruppenleiter und ab 1995 Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daneben war er fast 6 Jahre lang Stellvertretender Leiter der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2001 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Ab 01.09.2009 Präsident am Landgericht Ansbach. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010.

Martina Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2012: Ansprechpartnerin für Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen - http://www.justiz.bayern.de/ministerium/opfer/ansprechpartner/

Gerhard Müller (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg  / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.11.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1981 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Martina Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Hasso Nerlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Präsident am Landgericht Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2003 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2011 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Dr. Eike Nielsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2001 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Rudolf Oeschey (* 29. Mai 1903 in Schwabmünchen; † 12. September 1980 in Neuss) war ein deutscher Jurist und Nationalsozialist.

Oeschey, seit Dezember 1931 Mitglied der der NSDAP, war studierter und promovierter Jurist. Zunächst war er als Staatsanwalt und ab Januar 1939 als Landgerichtsrat am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig. Ab 1941 war er dort als Landgerichtsdirektor und schließlich auch als Richter beschäftigt. Im Gau Franken wurde er im Juli 1940 Führer des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes. Ab Anfang Mai 1943 war er Vorsitzender des Sondergerichts Nürnberg und löste in dieser Position Oswald Rothaug ab.[1] Im Februar 1945 wurde er zur Wehrmacht eingezogen wo er bis zu Kriegsende blieb. Vom 4. April bis zum 14. April 1945 leitete er noch zwischenzeitlich ein ziviles Standgericht.[2]

Oeschey, den Kollegen als „blutrünstiger Richter“ charakterisierten, fällte überdurchschnittlich viele Todesurteile. Während der Prozesse soll er die Angeklagten ordinär beschimpft und aus nichtigem Anlass schwerste Strafen, insbesondere gegen Polen, verhängt haben.[3]

Im Nürnberger Juristenprozess wurde Oeschey am 14. Dezember 1947 zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Haftentlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg erfolgte am 28. Mai 1955.[1] Über seinen weiteren Lebensweg ist nichts bekannt. ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Oeschey

Dr. Elfriede Pfandl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bayreuth (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1984 als Richterin am Amtsgericht Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2003 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stephan Popp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Dr. Andreas Quentin (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.09. 2006, ..., 2009) - ab Sommer 1992 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.03.1994 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth? Mit Wirkung zum 15.12.1998 zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt - beisitzender Richter mehrerer Zivilkammern und des Schwurgerichts an. Am 01.11.2005 auf der Grundlage einer Abordnung Übernahme der Leitung der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich Mitglied eines Zivilsenats. Am 01.09. 2006 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach dem Ausscheiden aus der Justizpressestelle beisitzender Richter im 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg.

Dr. Barbara Reim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.20101 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2010 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerda-Marie Reitzenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1981 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktorin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Stefan Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hersbruck / stellvertretnder Direktor am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011: 1. Strafsenat und 2. Zivilsenat.   

Dr. Jens-Roger Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Michael Schrotberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 19.08.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. 25.07.2016: "Attentat offenbar mit islamistischen Hintergrund" - http://www.tagesschau.de/eilmeldung/ansbach-ermittlungen-101.html  

Dagmar Schuchardt (Jg. 1941) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsidentin des Landgerichts Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2001, ..., 2005)

Sabine Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Schwabach / Direktorin am Amtsgericht Schwabach (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Direktorin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.  

Manfred Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenat (ab 01.02.2007, ..., 2011) - ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab 01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg -  Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des ersten Zivilsenates. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg?

Hans-Christoph von Taysen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1999 als Richter am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. 2007: Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Landgericht Nürnberg-Fürth - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer.

Christiane Trabold (Jg. 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1989 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht Fürth - Familiengericht.

Anita Traud (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.07.2012 stellvertretende Leiterin der Justizpressestelle am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Werner Voll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Direktor am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 

Dr. Bernhard Wankel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.2008, ..., 2014) - Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 1982 Landgericht Nürnberg-Fürth, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Richter am Amtsgericht Nürnberg. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2005 Leiter der Justizpressestelle - Sprecher der Justizbehörden im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich Richter im ersten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Ab 01.11.2005 Vorsitzender Richter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Leitung einer kleinen Strafkammer, die für Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig war. Ab 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig. Ab 01.11.2008 Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist.

Christine Wehrer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2014 ab 01.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Die Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Peter Wörner / Woerner (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 10.09.1989, ..., 04/2008) - siehe auch untenstehende Meldung: Mord oder Tötung auf Verlangen.

Peter Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ansbach (ab 01.11.2006, ..., 2008) - ab 01.03.1989 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ansbach aufgeführt.

Bernd Zuber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.02.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend offenbar Richter am Amtsgericht Hersbruck. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2001 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 31.05.2016: "Brutaler Vergewaltiger muss mehrere Jahre ins Gefängnis" - http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/brutaler-vergewaltiger-muss-mehrere-jahre-ins-gefangnis-1.5234109

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Fürth

überregionale Beratung

http://familienberatung-fuerth.de

 

 

Familienberatung Erlangen

überregionale Beratung

http://familienberatung-erlangen.de

 

 

Familienberatung Nürnberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-nuernberg.org

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Stefanie Barkwitz

Rechtsanwältin

Kiesstr. 16

67434 Neustadt

Telefon: (06321) 3850410

E-Mail: Kanzlei.Barkwitz@t-online.de

 

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

 

Gustl Mollath

Gustl Ferdinand Mollath (* 7. November 1956 in Nürnberg) ist ein wegen Schuldunfähigkeit Freigesprochener in einem Strafverfahren, das in der Öffentlichkeit eine breite, kritische und bis heute andauernde Diskussion fand. Er ist aufgrund richterlicher Anordnung in der forensischen Psychiatrie untergebracht.

Die Anklage lautete auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen seine frühere Ehefrau sowie Sachbeschädigung.[1] Das rechtskräftige Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth stufte ihn 2006 nach § 63 StGB als für die Allgemeinheit gefährlich ein und wies ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.[2][3][4] Das Gericht begründete dies unter anderem mit einem paranoiden Gedankensystem, das Mollath entwickelt habe, und das sich teils in der Überzeugung äußere, seine frühere Ehefrau sei in ein komplexes System der Schwarzgeldverschiebung verwickelt. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der Fall bekannt, nachdem Report Mainz am 13. November 2012 einen Revisionsbericht[5] der HypoVereinsbank aus dem Jahr 2003 veröffentlichte, der diesbezügliche Ausführungen Mollaths stützt.[6] Schon ein Jahr zuvor hatte das Magazin die Frage aufgeworfen, ob Mollaths Schwarzgeldanschuldigungen zu Unrecht als Teil eines paranoiden Wahnsystems gedeutet worden seien und ob er sich daher fälschlicherweise in der forensischen Psychiatrie befinde.

 

...

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

 


 

 

Tote Sarah: Mutter schweigt

Das Mädchen war 2009 verhungert aufgefunden worden

Nürnberg - Im Prozess um den Hungertod der kleinen Sarah hat ihre 27 Jahre alte angeklagte Mutter die Aussage verweigert. Sie werde sich nicht äußern, ließ sie vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth über ihre Anwältin mitteilen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft noch einmal den Leidensweg des Mädchens nachgezeichnet, das im August 2009 starb: ausgehungert, ungewaschen und verkrüppelt kam die drei Jahre alte Sarah aus Thalmässing ins Krankenhaus, wo die Mediziner sie nicht mehr retten konnten. Doch warum vernachlässigte die Familie das Mädchen derart? Die Kammer unter Vorsitz von Richard Caspar will diese Fragen in einem langen Prozess klären.

...

http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13073159/Tote-Sarah-Mutter-schweigt.html

 

 

 


 

 

Nürnberg

Richter erhängt sich im Justizgebäude

Im Treppenhaus des Nürnberger Justizgebäudes hat sich ein 47-jähriger Richter erhängt. Alles deute auf einen Suizid hin, sagte Justizsprecherin Ilonka Mehl. Schon seit längerem hätte es Zweifel an an der Dienstfähigkeit des Richters gegeben, sagte die Richterin.

Ein 47-jähriger Richter hat sich in der Nacht zum Montag im Treppenhaus des Nürnberger Justizgebäudes erhängt. Wegen psychischer Probleme habe ihm die Entlassung aus dem Dienst gedroht, sagte Justizsprecherin Ilonka Mehl. Der alleinstehende Kollege habe eine Notiz hinterlassen. „Alles deutet darauf hin, dass es Suizid war.“

Der Richter war Beisitzer in einer Zivilkammer des Landgerichts und bearbeitete vor allem Verkehrsprozesse. Aber es habe seit längerer Zeit Zweifel an seiner Dienstfähigkeit gegeben, sagte die Richterin. Eine stationäre Behandlung seiner psychischen Probleme blieb demnach erfolglos. Trotz Entlastung habe er sein Arbeitsreferat nicht mehr bewältigen können. Deshalb sei eine amtsärztliche Untersuchung seiner Dienstfähigkeit eingeleitet worden, die zu seiner vorzeitigen Pensionierung hätte führen können, sagte die Sprecherin. Am Sonntagabend kam der Mann ins Gericht. Der Wachdienst fand ihn später bei einem Kontrollgang.

01.03.2010

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/nuernberg-richter-erhaengt-sich-im-justizgebaeude_aid_485570.html

 

 

 


 

 

 

12. Januar 2009 - Pressemitteilung 02/09

Tötung einer 28-jährigen Frau in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen 36-jährigen Zeitsoldaten aus dem Rheinland Anklage wegen Mordes erhoben. Dem Mann wird zur Last gelegt, am frühen Morgen des 25.03.2008 in Nürnberg eine 28 Jahre alte Frau durch Schläge mit einem Hammer getötet zu haben.

Den in Nürnberg aufgewachsenen Zeitsoldat und die aus Sachsen stammende Frau verband ein gemeinsames drei Jahre altes Kind. Da der 36-Jährige nicht hinreichend Unterhalt gezahlt hatte, war er von dem zuständigen Jugendamt gerichtlich in Anspruch genommen worden. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass der Bundeswehrangehörige die mit seiner Unterhaltsverpflichtung verbundenen Belastungen als unangemessen empfand und deshalb auf die Mutter seines Kindes wütend war. Als sich der 36-Jährige am frühren Morgen des 25.03.2008 besuchsweise bei seiner früheren Partnerin in Nürnberg aufhielt, soll das Gespräch auch auf seine finanzielle Situation gekommen sein. Dabei soll sich der bei Köln wohnende Mann über die Reaktion der 28 Jahre alten Frau so erregt haben, dass er ihr in einem unbeobachteten Augenblick mehrfach mit einem mitgebrachten Hammer in Tötungsabsicht auf den Kopf schlug. Sein Opfer verstarb noch am Tatort.

Die Anklagebehörde geht davon aus, dass sich der 36-Jährige bei der Ausführung der Schläge den Umstand zunutze gemacht hat, dass die getötete Frau mit keinem Angriff auf ihr Leben rechnete. Sie sieht des deshalb das Mordmerkmal der Heimtücke für gegeben an. Außerdem soll ein Mord aus einem niedrigen Beweggrund vorliegen, weil der zur Anklage gebrachte Mann seine Unterhaltspflicht für ungerechtfertigt hielt und daraus sein Tötungsmotiv hergeleitet haben soll.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 23 Zeugen und vier Sachverständige benannt.

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01768/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da hat man offenbar am Jugendamt Nürnberg der Frau einen Bärendienst erwiesen. Statt Alimente für`s Kind, Hammerschläge auf den Kopf der Frau. Hätte die Frau das geahnt, sie hätte um das Jugendamt Nürnberg und seine rührigen Sachbearbeiter, die den Vater - diensteifrig wie sie nun mal sind - offenbar verklagt haben, sicher einen weiten Bogen gemacht.

 

 


 

 

Laufer Ehrenmordprozess: Schwurgericht verurteilte Nedjat K. zu lebenslanger Haft

«Keine Tötung, sondern eine öffentliche Hinrichtung»

NÜRNBERG - «Es war keine Tötung, sondern eine öffentliche Hinrichtung.» Mit diesen Worten begann der Vorsitzende Richter des Schwurgerichts die Urteilsbegründung im Laufer «Ehrenmordprozess». Nedjat K. (34), der den Geliebten seiner verheirateten Schwester auf offener Straße in Lauf erschossen hatte, muss lebenslang hinter Gitter.

Die Kammer verurteilte den Kosovo-Albaner wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen. Der verheiratete Familienvater Nedjat K., der seinerzeit selbst fremdging, habe seiner Schwester eine solche Beziehung nicht zugestanden und sich «zwischen zwei Liebende gestellt», so das Gericht. Der 34-Jährige und sein bis heute flüchtiger Bruder hätten alles «Mögliche und Unmögliche getan», um die Liaison der muslimischen Schwester zu dem ebenfalls verheirateten griechisch-orthodoxen Gastwirt Georgius K. auseinanderzubringen. Das hatte Nedjat K. jedenfalls gegenüber Zeugen so geäußert, und das hielten die Richter auch für überzeugend.

Unglaubhaft schien ihnen dagegen die Einlassung des ansonsten geständigen Angeklagten, er habe den Gastwirt deshalb getötet, weil dieser seine Schwester bedroht und vergewaltigt habe. Weder Staatsanwalt Peter Adelhardt noch das Gericht unter Vorsitz von Peter Wörner glaubten aber an die Mär von einer erzwungenen Liebschaft. «Es ist in Deutschland schwer vorstellbar, dass eine Frau zu solch einer Beziehung gezwungen wird», so Richter Wörner. Das Liebesverhältnis zwischen Yasmin I. und Georgius K. sei «echt und freiwillig gewesen». Das hatten nicht nur die Angehörigen von Georgius K. mit Sorge beobachtet, sondern auch neutrale Zeugen vor Gericht geschildert. Entlarvend sei zudem gewesen, dass die Geliebte (36) in Tränen ausbrach, als sie vom Tod des Gastwirts erfuhr, bei dem sie einige Monate gekellnert hatte.

Die Frau soll anfangs sogar geäußert haben, dass «sie» - gemeint waren ihre Brüder - die Liebe ihres Lebens getötet hätten. Im Zeugenstand entlastete die 36-Jährige dann aber ihren Bruder und unterstützte dessen Version von der erzwungenen Liebschaft. Das Gericht glaubte der Frau nicht und ließ sie wegen des Verdachts der Falschaussage vorübergehend einsperren. Sogar deren heute 15-jährige Tochter, die Nichte des Angeklagten, sagte gestern noch im Zeugenstand zugunsten des Onkels aus. Inzwischen soll die 36-Jährige wieder zu ihrem Mann und ihren Kindern zurückgekehrt sein.

Verteidiger Iñigo Schmitt-Reinholtz hielt die Schwester des Angeklagten für eine «zentrale Figur, die die Leute mit unterschiedlichen Wahrheiten bedient hatte». Nach außen hin habe sie die Geliebte gespielt, bei der eigenen Familie aber die Unterdrückte gegeben. Der Anwalt sah in der Tat seines Mandanten keinen Mord, sondern einen Totschlag und forderte eine «einstellige Haftstrafe».

Den tödlichen Schüssen vorangegangen war an jenem 5. Mai 2007 eine Verfolgungsjagd quer durch Lauf. Über Monate hatten die Brüder wohl schon ihre Schwester unter Druck gesetzt, mit dem Gastwirt Schluss zu machen, und auch den 36-Jährigen systematisch eingeschüchtert. Dieser hatte sich aus Angst sogar eine Schreckschusspistole zugelegt, die er fortan mit sich führte. Das Opfer sei letztlich nicht arg- und wehrlos gewesen, argumentierten die Richter und verneinten daher das Mordmerkmal der Heimtücke. Auch lehnten sie eine besondere Schwere der Schuld ab, die der Staatsanwalt für gegeben gehalten hatte.

Die Witwe und die Mutter des ermordeten Gastwirts warteten gestern auf der Nebenklagebank vergebens auf ein Wort der Reue oder ein Zeichen des Bedauerns seitens des Angeklagten. «Durch die Tat ist das Leben der Familie abgerutscht», drückte sich Opferanwältin Monika Goller aus. Sie warb um Verständnis für das emotionale Verhalten ihrer Mandantschaft im Prozess: «Wir müssen es aushalten, wenn die Witwe dem Täter ihren Schmerz entgegenschreit.» Die Ehefrau habe von dem Verhältnis ihres Mannes Kenntnis gehabt, aber bis zuletzt gehofft, er würde in den Schoß der Familie zurückkehren. Für die Angehörigen sei nicht nur der Ernährer weggefallen, so dass sie heute vor dem Nichts stünden. Der Leidensdruck sei so stark, dass der Vater seit dem Mord an seinem Erstgeborenen stumm sei.

Susanne Stemmler

12.12.2008

http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=935062&kat=4

 

 


 

 

Mord oder Tötung auf Verlangen

39-Jähriger schoss hochschwangerer Freundin in den Kopf

Nürnberg (ddp-bay). Mit einem Teilgeständnis hat gestern vor dem Landgericht Nürnberg der Mordprozess gegen einen 39-Jährigen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine damals 31 Jahre alte und wie er drogenabhängige Lebensgefährtin, die im achten Monat schwanger war, mit einem aufgesetzten Schuss aus einer Pistole getötet zu haben. Der Angeklagte gab zwar die Tat zu. Doch Mord sei das nicht gewesen, widersprach er dem Vorwurf der Staatsanwaltschaft.

Vielmehr hätten er und die Frau vereinbart, gemeinsam Selbstmord zu begehen. «Ich liebe dich umso mehr, wenn du jetzt abdrückst», sollen nach seiner Aussage die letzten Worte seiner Lebensgefährtin gewesen sein, als sie sich auf das Matratzenlager legte.

Pistole hatte Ladehemmung

Fest steht, dass der Mann seiner Lebensgefährtin am 16. Januar 2007 in den Kopf schoss. Die 31-Jährige war nach Einschätzung eines Sachverständigen sofort tot, das ungeborene Kind überlebte noch einige Minuten im Mutterleib. Den ursprünglich gefassten Plan, auch sich selbst umzubringen, setzte er nicht mehr in die Tat um. Zunächst habe die Waffe Ladehemmungen gehabt, dann habe ihn beim Anblick und Geruch des vielen Blutes der Mut verlassen. «Ich war einfach zu feige dafür», sagte der im hellgrauen Kapuzenshirt gekleidete Mann mit stockender Stimme.

So verbrachte er noch die Nacht neben seiner toten Freundin und offenbarte erst am nächsten Morgen deren Cousine die Tat. «Wir haben uns eingeredet, dass wir als Engel im Himmel besser auf unsere Kinder aufpassen können und wollten deshalb zusammen gehen», sagte der 39-Jährige auf die Frage des Gerichtes, ob das Paar keine Skrupel wegen des Ungeborenen gehabt habe. Den etwas älteren Sohn der Frau hatten sie schon Ende September 2006 bei dessen Großmutter abgeliefert.

Angst vor Haftstrafen

Als Motiv für den geplanten Doppelselbstmord gab der Angeklagte die dauernden Drogenprobleme und zwei bevorstehende Haftstrafen an. «Es hätte ihr das Herz gebrochen, ins Gefängnis zu müssen», sagte der Schütze. Nach Darstellung des 39-Jährigen spitzte sich die Situation im Januar 2007 zu. Da das Paar zu einem Gerichtstermin in Bayreuth nicht erschienen war, kam am 11. Januar die Ladung zum Haftantritt.

Bereits Anfang des Jahres hatten beide vom Jugendamt erfahren, dass das Mädchen, das Yasmin heißen sollte, der 31-Jährigen nach der Geburt abgenommen werden würde. «Die Situation wurde für uns immer auswegloser», sagte der Angeklagte. Ihnen beiden sei bewusst geworden, dass die Zeit abgelaufen sei und man habe handeln müsse. Deshalb seien am 8. Januar erste konkrete Suizidpläne gefasst worden.

Doch der Plan, aus einer Apotheke große Mengen Methadon zu stehlen und sich damit umzubringen, sei gescheitert, weil sich beide nicht getraut hätten, den Überfall in die Tat umzusetzen. Schließlich einigen sich beide nach Darstellung des Angeklagten am 15. Januar, mit einer halbautomatischen russischen Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die er illegal für 250 Euro gekauft hatte, aus dem Leben zu scheiden.

Gericht zweifelt an Version des Angeklagten

Das Gericht äußerte erhebliche Zweifel an der Darstellung des Angeklagten. «Wer über Selbstmord spricht, macht ihn fast nie», erklärte der Vorsitzende Richter Peter Woerner. Zudem sei die Lage der Frau nicht so aussichtslos gewesen, sondern durchaus ertragbar.

Gutachter Peter Betz unterstrich, dass ihm aus der rechtsmedizinischen Weltliteratur kein Fall des Selbstmordes einer Schwangeren bekannt sei. Die hormonelle Situation verhindere das normalerweise.

Im Unterschied zur Staatsanwaltschaft gehen die beiden Verteidiger Johannes Driendl und Michael Spengler hingegen von Tötung auf Verlangen aus. «Als sie erfuhr, dass ihr das Kind gleich nach der Geburt weggenommen wird, hatte sie alles, woran sie Ihr Leben ausrichten konnte, verloren», sagten die Anwälte am Rande des Prozesses auf ddp-Anfrage. Für das Verfahren sind noch drei weitere Verhandlungstermine angesetzt.

02.04.2008 SR

http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=65&id=87243

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da fragt man sich natürlich, was mit dem Vater des älteren Sohnes der Mutter ist, den diese Ende September 2006 bei dessen Großmutter abgeliefert haben soll. Ist der Vater der Todesschütze oder gibt es noch einen anderen Mann, der der leibliche Vater ist? 

Und welches Jugendamt war hier zuständig, das offenbar gleich nach der Geburt die Wegnahme des Kindes geplant haben soll, statt zu prüfen, in wie weit die Mutter in einer der vorhandenen Mutter-Kind Gefängnisse sich hätte um das Kind kümmern können.

Doch nun ist das Kind tot und es bedarf weder eines Mutter-Kind-Platzes in eine Haftanstalt, noch eines Jugendamtsmitarbeiters, der sich in irgend einer Weise um das Wohlergehen des Kindes kümmert. 

Das spart dem Landkreis viel Geld und der Justiz Haftkosten für einen Mutter-Kind Haftplatz, womit wir wieder einmal alles zufrieden sein können. Mit den so frei werdenden Mitteln können wir noch mehr Jugendamtsmitarbeiter einstellen, die sich in bewährter Weise um sich selber kümmern.

 

 

 


 

 

 

 

LOKALMELDUNGEN - NÜRNBERG

39-Jähriger beschimpfte Richter per Brief

30 Tage Haft - Strafbefehl über 1200 Euro

...

 

Ulrike Löw

18.3.2008

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3

 

 

Der vollständige Aufsatz liegt dem Väternotruf vor.

 

 


 

 

 

18. Februar 2008 - Pressemitteilung 04/08

Tötung eines 15-jährigen Mädchens in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen die Mutter wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 42 Jahre alte Maschinenarbeiterin Anklage wegen Mordes erhoben. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen ist die Frau dringend verdächtig, am frühen Morgen des 12. August 2007 ihre zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung in Nürnberg im Schlaf erstochen zu haben.

Die aus Unterfranken stammende Frau lebte allein mit ihrer Tochter in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt. Dabei soll es zunehmend zu Überforderungssituationen gekommen sein. In diesem Zusammenhang soll die Maschinenarbeiterin schließlich am frühen Morgen des 12. August 2007 ihrer noch schlafenden Tochter ein Messer gezielt in die Brust gestoßen und sie dadurch getötet haben.

Die Anklagebehörde geht davon aus, dass die 42-jährige Frau den Umstand, dass ihre Tochter noch schlief und deshalb keine Möglichkeit zur Gegenwehr hatte, gezielt für ihr Vorhaben ausgenutzt hat. Sie wirft ihr deshalb eine heimtückisch begangene Tötung und damit Mord vor. Im Ermittlungsverfahren haben sich bei der Maschinenarbeiterin Hinweise auf eine krankheitsbedingte Einschränkung der Schuldfähigkeit ergeben.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die erhobene Anklage zur Hauptverhandlung zulässt. Die Staatsanwaltschaft hat zum Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 16 Zeugen und drei Sachverständige angeboten.

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01206/

 

 


 

 

 

13.11.2005

Fahrstuhl in den Orkus

In einem eisernen Käfig fuhren die 20 angeklagten Nazis vom Gefängniskeller in den Nürnberger Schwurgerichtssaal 600. Da wurde ihnen vor 60 Jahren der Prozess gemacht. Auf den Spuren des ersten internationalen Gerichtshofs der Geschichte

Von Peter von Becker, Nürnberg

Im Schwurgerichtssaal 600 des Nürnberger Justizpalastes läuft gerade eine Verhandlung wegen versuchter Tötung. Ein Mann soll seine Freundin mit einem Tranchiermesser niedergestochen haben. Der Angeklagte, ein schon ergrauter Mensch in grauem Pullover und mittlerem Alter, sitzt an der linken Saalwand ungefähr dort, wo vor 60 Jahren der Architekt und Kriegsminister Albert Speer gesessen hat. Noch gut fünf Meter näher an den Zuhörern hinter der hölzernen Schranke war der Platz von Hermann Göring beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess, der an dieser Stelle am 20. November 1945 begann.

Die zwei Reihen der leicht erhöhten Anklagebank ähneln, auch wenn es nicht mehr die Originalstühle sind, durchaus noch der auf Fotos und in Filmen festgehaltenen Szenerie des ersten internationalen Militärgerichtshofs der Weltgeschichte. Und der Saal ist fast unverändert. Hinter den Zuhörern, wo die Amerikaner 1945 für die internationale Presse eine Wand zur Vergrößerung des Raums und zum Einbau einer Besuchergalerie herausbrachen, hat man 1960 die Mauer wieder geschlossen. Im Übrigen aber sind die dunkle Holztäfelung der Wände und die mächtigen grünen Marmormedaillons über den Portalen ganz original; nur die Richter sitzen heute nicht mehr wie im Kriegsverbrecherprozess den Angeklagten an der Längswand gegenüber, sondern auf der Stirnseite des Saals: über sich die Waage der Justitia und, wie in Bayern üblich, ein großes Kreuz.

Der im zerstörten Nürnberg wie durch ein Wunder fast unversehrt gebliebene Justizpalast war 1945 nach einiger Suche in anderen Städten sehr bald der Wunschort der Amerikaner für das Tribunal. Die Westalliierten wollten keinesfalls Berlin als Schauplatz, weil sie inmitten der sowjetischen Besatzungszone einen direkteren Zugriff Stalins fürchteten. So zog man in den wilhelminischen Trutzbau am Westrand von Nürnberg. Das Quartier südlich davon heißt sinnigerweise Sündersbühl, etwas weiter östlich liegt der Stadtteil Galgenhof. Und im Saal 600 starrt vom Hauptportal schräg hinter der Anklagebank das marmorne Schreckenshaupt der antiken Gorgo herab, darüber dräut neobarock der biblische Sündenfall.

Dieser Wandschmuck saß den Prominentesten der über 20 angeklagten NS-Größen, also Hermann Göring, Rudolf Hess, Ex-Außenminister von Ribbentrop und Wehrmachtschef Keitel, als Symbol gleich im Nacken. Ein paar Meter rechts von dem mythologischen Bild erkennt der Betrachter hinter der Anklagebank noch eine kleine Metallplatte mit zwei Druckknöpfen in der Wandtäfelung. Dort verbirgt sich, was dem Ort auch nach 60 Jahren noch einen Rest Unheimlichkeit verleiht. Es ist der Lift in den Orkus.

Jedes Mal, wenn die Angeklagten des Internationalen Tribunals den Saal am Morgen betraten und nach einer Mittagspause und der folgenden Nachmittagsverhandlung wieder in das hinter dem Justizpalast gelegene Gefängnis gebracht wurden, glitt ein Stück der Wandtäfelung zurück. „Wie von Geisterhand“ – so schilderten es Prozessbeobachter vor 60 Jahren: fasziniert davon, wie die einstigen Herren der NS-Welt aus der kurz geöffneten Tür in der Wand hinaus ins Licht traten und am Ende dahinter wieder im Dunkel verschwanden.

„Der Lift geht noch, er wird bis heute benutzt“, sagt Klaus Kastner. Er war hier als Präsident des Landgerichts Nürnberg bis zu seiner Pensionierung 2001 gleichsam Hausherr. Inzwischen ist der 69-jährige agile Jurist, Honorarprofessor und Historiker, ein gebürtiger Nürnberger, der wohl beste Kenner des damaligen Weltgerichts, dem er mehrere exzellente Bücher gewidmet hat (zuletzt „Die Völker klagen an“, Primus Verlag). Über 50000 Besucher aus allen Kontinenten kommen im Jahr, um den Schwurgerichtssaal 600 an sitzungsfreien Tagen zu sehen. Heute wird dort verhandelt und wir schleichen uns wieder leise aus dem Raum. Aber ich bitte Klaus Kastner, einen Blick in den legendären Lift werfen zu können. Für fast jeden Raum hat der ehemalige Gerichtspräsident noch seinen Generalschlüssel. Nur nicht für den Lift, der aus dem im zweiten Stock des Justizpalastes gelegenen Saal hinab in den Keller und zu einem unterirdischen Verbindungsgang zum Gefängnistrakt führt.

Kastner lässt vom Pförtner in charmantestem Fränkisch den Hauswart rufen, Justizhauptwachtmeister R. Ihm folgen wir wieder hinauf vor den Haupteingang des Saals. In einer Nische neben dem marmorgefassten Portal befindet sich eine schlichte, kleinere Tür. Herr R. zieht seinen Schlüsselbund und öffnet die Außentür eines schwarzgrauen Metallgehäuses. Das Liftinnere birgt drei schmale, nochmals mit Gittertüren abgeteilte Zellen. Die mittlere, relativ größte muss selbst für den durch Drogenentzug und Gefängniskost abgespeckten ehemaligen Reichsmarschall Göring sehr eng gewesen sein. Hinter einer gepanzerten Schiebetür zur anderen Seite liegt der Gerichtssaal.

Ich schlüpfe in die mittlere Zelle, die schwarze Eisentür wird geschlossen, davor stehen die Herren Kastner und R. wie einst die weißbehelmten zwei US-Militärpolizisten, die vor 60 Jahren hier jeden der Angeklagten eskortierten. Dann setzt sich der betagte Lift nach unten in den Gefängniskeller des Gerichts in Bewegung. Am Nachmittag des 1. Oktober 1946, als man den zuvor schuldig Gesprochenen nach angelsächsischem Recht jeweils einzeln noch ihr Strafmaß verkündete, war es für Göring und zehn weitere wegen Völkermord und Kriegsverbrechen zum Tode Verurteilten die letzte Fahrt. Sie dauert genau 18 Sekunden.

Dann öffnet sich der düstere Käfig zu einem gut 20 Meter langen Kellergang. Im Betonboden auf halbem Weg ein schwarzes Eisengitter aus dem Zweiten Weltkrieg mit der Gravur „Mannesmann-Luftschutz“. Am Ende des Gangs liegen noch vier „Zwischenaufenthaltszellen“ mit den verblichenen schwarzen Nummern 10 bis 13, in einer das typische Klosett ohne Brille neben der Tür. Im Hauptkriegsverbrecherprozess werden die Angeklagten dort vor dem Lift nach oben gewartet haben, ebenso wie als inhaftierter Zeuge der später nach Polen ausgelieferte Auschwitz-Kommandant Höß. Ein weiterer 30 Meter langer Gewölbegang führt dann zu einem geschlossenen Eisentor. Dahinter beginnt der Bereich der heutigen Justizvollzugsanstalt.

Eine Treppe führte von hier zum Ostflügel des 1860 erbauten Gefängnisses, in dem die letzten Herren des Dritten Reichs ihre Zellen hatten. Wo Göring in der Nacht zum 16. Oktober 1946 kurz vor seiner Hinrichtung eine ihm auf nie geklärte Weise zugeschmuggelte Zyankalikapsel zerbiss. Doch wurde jener Teil des Gefängnisses vor 20 Jahren abgerissen, ebenso wie die daneben gelegene kleine Turnhalle: der Hinrichtungsort, bis 1983 dann Gefängnisschreinerei. Jetzt sieht man aus den rückwärtigen Fenstern des Justizpalastes dort eine Lagerhalle, vor der ein paar Gabelstapler rangieren.

Abriss und gar Verdrängung sind in Nürnberg heute nicht mehr die Devise. Die Stätte der mittelalterlichen Reichstage, die Stadt Dürers, der Wagner’schen „Meistersinger“, der Bratwürstl und des in ganz Fußballdeutschland noch immer nur „Club“ genannten 1. FCN, sie konfrontiert sich ihrer jüngeren Geschichte inzwischen so offensiv, dass es dafür sogar eine Auszeichnung der Vereinten Nationen gab.

Vor vier Jahren wurde in einer Halbruine des monumentalen Naziparteitagsgeländes eine eindrucksvolle Dokumentationsstätte mit der Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“ eröffnet. Historiker des Dokumentationszentrums führen auch in den Saal der Nürnberger Prozesse, es gibt dazu allerlei informative Internetauftritte (www.nuernberg.de oder www.bz.nuernberg.de); und noch bis ins Jahr 2006 hinein zeigt das Dokumentationszentrum am Parteitagsgelände zwei vorzügliche Ausstellungen zur Geschichte der Nürnberger Rassegesetze und zum Gesamtwerk von Hitlers Lieblingsregisseurin Leni Riefenstahl, die beim NS-Parteitag 1934 den „Triumph des Willens“ drehte.

Sichtbarster Ausdruck des „neuen Nürnberg“ ist freilich die „Straße der Menschenrechte“: die Verwandlung der alten Kartäusergasse in eine lichte Säulen-Allee mit den eingravierten Artikeln der UN-Menschenrechtscharta, 1993 vom israelischen Künstler Dani Karavan entworfen. Was freilich kaum ein Stadtbesucher weiß: Wo die neue Menschenrechtsstraße an der Altstadtmauer endet, liegt gegenüber, neben dem Opernhaus, der „Deutsche Hof“. Es war einst das „Führer-Hotel“ und Hitler erhielt als persönliche Residenz einen Anbau. In diesem heute dank abmontiertem „Führerbalkon“ eher unscheinbaren Gebäude saß nach dem Krieg die erste Zentrale der neu gegründeten Bundesanstalt für Arbeit. Und einen Steinwurf weiter wurden vor 70 Jahren im Konzertsaal des „Industrie- und Kulturvereins“ die Juden ausgrenzenden Nürnberger Gesetze beschlossen.

Das geschah bei einer von Göring improvisiert einberufenen Reichstagssitzung – weil Hitler während des Parteitages im September 1935 aus einer Laune heraus ein besonderes Zeichen setzen wollte. So wurde „Nürnberg“ gleichsam über Nacht zu einem Menetekel der Menschenrechtsverletzung. Heute firmiert an der durch einen Betonbau ersetzten historischen Stätte eine Zweigstelle der AOK.

Die Geschichte holt uns an unverhofften Orten ein. Das wird am Morgen dieser Reise auf den Spuren des Nürnberger Weltgerichts auch Frau G. erfahren. Plötzlich stehen der Reporter aus Berlin und der ehemalige Gerichtspräsident vor ihrem Gartentor in der Nikolaistraße im Nürnberger Villenvorort Erlenstegen. Ich klingle wie ein Hausierer an der namenschildlosen Tür, und Professor Kastner, mein geduldiger Stadt- und Geschichtsguide („Bitte sagen Sie nicht Führer, ich bin lieber Ihr Cicerone!“), er lächelt im grauen Anzug mit Fliege amüsiert über die journalistische Neugier. Frau G., deren Namen wir später erfahren, öffnet die Tür der familiären Zwanzigerjahre-Villa zunächst nur einen Spalt, wir stellen uns vor und Kastner sagt über den Gartenzaun hinweg: „Ihr Haus ist von historischem Wert!“

Frau G., über die unerwartete Aufmerksamkeit freundlich verwirrt, lässt uns eintreten. Es ist das so genannte „Zeugenhaus“. Wie in einer Fremdenpension hatten die Amerikaner hier ab Herbst 1945 wechselnde Zeugen der Anklage und der Verteidigung untergebracht. Plötzlich befanden sich Opfer, Mitläufer und frühere Mittäter in sechs oder sieben Zimmern unter einem Dach. Im Obergeschoss hatte monatelang Hitlers Leibfotograf Heinrich Hoffmann logiert, der in Ungnade gefallene und nach dem 20. Juli 1944 verhaftete Gründer der Gestapo, Rudolf Diels, war zu Gast, ebenso der aus dem KZ-Buchenwald befreite Publizist Eugen Kogon und, unter falschem Namen, der als deutscher Zeuge zu den Hinrichtungen am 15. Oktober bestellte Emigrant Wilhelm Hoegner, später Bayerns einziger SPD-Ministerpräsident.

Während des Prozesses gab es hier Kräche, Nervenkrisen und Liebschaften. Eine attraktive ungarische Gräfin führte als Hausherrin im US-Auftrag die Regie, und ein deutscher Oberst, der zu den Massengräbern in Katyn aussagen sollte, wo Stalin, wie man erst später erfuhr, tausende polnische Offiziere erschießen ließ, wäre beinahe vom sowjetischen Geheimdienst entführt und dann wohl beseitigt worden. Jetzt hängen in den einstigen Gästezimmern Poster von Michael Ballack, der frühere Speiseraum mit Eichenanrichte ist ein lichtes, modern renoviertes Esszimmer, und das alte, originale Parkett wurde hell abgezogen. Vor einem Jahr ist Frau G., eine gebürtige Fränkin, mit ihrem Mann und drei Kindern von Krefeld wieder zurück nach Nürnberg gezogen, sie haben das hübsche, unauffällige Haus mit kleinem Garten gekauft – und von der Vorgeschichte war ihnen nichts Näheres bekannt. Nachbarn hatten ihnen zuletzt etwas zugeraunt, darum hat sich Frau G. das eben erschienene Buch der Journalistin Christiane Kohl gekauft. Es heißt „Das Zeugenhaus“ und ist die Geschichte dieses Hauses. Noch liegt das Buch eingeschweißt in Plastikfolie auf dem Esstisch, doch Frau G. sagt beim Abschied: „Das wird jetzt schnell gelesen!“

Kleine Geisterfahrt. Es gibt kaum mehr lebende Zeugen, aber noch immer ein paar Spuren in alten Gasthäusern oder im noblen Grandhotel am Nürnberger Hauptbahnhof, wo der Prozess im marmornen Richard-Wagner-Saal zur Musik des jungen Dave Brubeck tanzte. Nürnberg 1945/46 war so kurz nach dem Weltkriegsende ein Weltereignis. Die Geburtsstunde nicht nur eines neuen Völkerrechts, auch die der Simultanübersetzung. Daran hat soeben ein Kongress in Athen erinnert. Und natürlich kamen die Starreporter, kamen die Schriftsteller und viele Emigranten, um zu sehen und zu berichten.

Das ausländische Pressecorps hatten die Amerikaner im historistischen Schloss der Bleistift- und Füllfeder-Dynastie Faber-Castell einquartiert, am Rande der Stadt. Man kann seit kurzem die historischen Säle besichtigten, wo auch empfindliche und illustre Geister auf Feldbetten zu mehreren in einem Raum campierten. Erika Mann, Janet Flanner, Gregor von Rezzori und Alfred Döblin waren hier zu Gast, der noch unbekannte Willy Brandt mit norwegischem Pass, Markus Wolf als Reporter des Berliner Rundfunks mit einem abgelaufenen russischen Ausweis. Und die großen Amerikaner.

Einmal sollen John Steinbeck, Ernest Hemingway und John Dos Passos, quite a sandwich, gemeinsam die Waschgelegenheit der Grafen Faber-Castell geteilt haben: Der Raum ist ein Spuktraum aus Marmor, Stein und Gusseisen, der tollste Jugendstilbadesaal, den es gibt. Vor 20 Jahren sind hier noch einmal Burt Lancaster und Bruno Ganz eingezogen, nebenan badete Julie Christie – da drehte Bernhard Sinkel im fast vergessenen, längst unbewohnten Faber-Schloss die deutsche Industriellen-Saga „Väter und Söhne“.

Heute hat sich die Weltfirma Faber-Castell auch der Nürnberger Prozessgeschichte erinnert. Es gibt im Schloss dazu eine kleine Ausstellung im Rahmen der Firmenhistorie, die soeben auch den 100. Geburtstag des grün lackierten „Faber Castell 9000“ feiert. Günter Grass, der diesem Rolls Royce unter den Bleistiften schon im Roman „Ein weites Feld“ gehuldigt hat, er ist zur Eröffnung mit neuen Zeichnungen gekommen. Doch magischer als die Kunst wirken im nächsten Saal zwei abgeschabte, rot gepolsterte Kinosessel, die einst zur Pressetribüne im Kriegsverbrecherprozess gehörten.

Zurück im Justizpalast, der ab 2007 zu Teilen ein Museum werden soll. Wir sitzen an einem langen blanken Nussbaumtisch im Beratungszimmer neben dem Schwurgerichtssaal 600. An ihm haben schon die Richter der vier Siegermächte das Urteil von Nürnberg gefällt. Neben der Tür zum Saal hängt nun ein Porträt des Philosophen Ernst Bloch, Autor des „Prinzips Hoffnung“. Dies mag ein diskretes Zeichen sein. Vom Haager Tribunal bis zum Verfahren gegen Saddam Hussein – ohne das Exempel von Nürnberg gäbe es für Staatsverbrechen und Diktatoren wohl bis heute keine Gerichtsbarkeit.

 

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/13.11.2005/2174107.asp

 

 


 

 

 

VI.j. Berufungsurteil

 

Aktenzeichen: 8 Ns 404 Js 30018/2000

 

 

IM NAMEN des VOLKES!

 

U R T E I L

 

der 8. Strafkammer bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth in der Strafsache gegen

Dr. L e r l e Johannes, geb. am 01.06.1952 in Halle, deutscher Staatsangehöriger, ledig, freiberuflich im Entrümpelungsgewerbe, Brüxer Str. 25, 91052 Erlangen

wegen Beleidigung

Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 24.05.2000,

aufgrund Hauptverhandlung vom 10.07.2001, an der teilgenommen haben:

Richter am Landgericht Dr. Meyer als Vorsitzender

Juan Cabrera Aranda, Nürnberg Helmut Schaller, Seukendorf .. als Schöffen

StA (Grl) Beck als Beamter der Staatsanwaltschaft

JHS Fuhrich als Urkundsb. der Geschäftsstelle

.

I. Die Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 24.05.2000 wird verworfen.

II. Der Angeklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen.

 

GRÜNDE:

I.

 

Das Amtsgericht Nürnberg verurteilte den Angeklagten am 24. Mai 2000 wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen à 20,00 DM (insgesamt 3.000,00 DM). Desweiteren erkannte das Amtsgericht auf Einziehung sichergestellter Flugblätter.

Gegen dieses in seiner Anwesenheit verkündete Urteil hat der Angeklagte am 27. Mai 2000 Berufung eingelegt. Die Berufung ist form- und fristgerecht erhoben und begegnet in formaler Hinsicht keinen Bedenken. Mit seinem Rechtsmittel erstrebt der Angeklagte Freispruch vom Vorwurf der Beleidigung.

II.

1.

 

Zu den persönlichen Verhältnissen des Angeklagten hat die Kammer folgende Feststellungen getroffen:

Der Angeklagte wuchs in geordnetem Familienverbund in Halle auf und besuchte dort, ohne Schwierigkeiten, die POS. Er erwarb das Abitur mit Chemiefacharbeiterbrief und war von 1969 bis 1972 in dem erlernten Beruf tätig. Bereits im Jahr 1965 hatte er in der Schule Schwierigkeiten, da er nicht in der FDJ war und außerdem in einem Aufsatz bei den Lehrkräften für Unwillen gesorgt hatte.

Schließlich studierte der Angeklagte in den 70-er Jahren am theologischen Seminar der Lutherischen Freikirche in Leipzig, deren Vorstand sein Vater war, Theologie und fertigte im Jahr 1981 eine Dissertation.

1982 siedelte der Angeklagte unter ungeklärten Umständen in die Bundesrepublik Deutschland über. Seit dem schlägt er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch und geht in seiner Freizeit seinem Hauptinteresse nach, nämlich dem Abfassen theologisch motivierter Abhandlungen zu gesellschaftspolitisch aktuellen Themen.

Augenblicklich verdient der Angeklagte als freiberuflicher Entrümpler und Gartenbauhelfer circa 1.000,00 DM im Monat. Unterhaltspflichten oder aber andere Verbindlichkeiten bestehen nicht. Der Angeklagte lebt als Sonderling ohne intensivere zwischenmenschliche Beziehungen, die er nur in Kreisen seiner "Anhänger" findet. Nach eigenem Bekunden gehört er der Kirchengemeinde der Rußlanddeutschen an, die eine reine Lehre des Luthertums pflegt.

2.

Die Kammer hat in der Berufungsverhandlung denselben Sachverhalt festgestellt wie das Erstgericht. Auf diesen wird daher verwiesen -UA S. 2 - 4, 2. Absatz.

Ergänzend wurde festgestellt, daß der rechtskräftigen Verurteilung durch das Landgericht Nürnberg-Fürth in Verbindung mit dem Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 11.03.1998 folgender Sachverhalt zugrunde liegt:

 

...

 

Der Angeklagte verteilte eine nicht mehr feststellbare Anzahl dieser Flugblätter am 05.09.1997 gegen 14.50 Uhr vor dem Klinikum Nord in der Flurstraße 17 zu Nürnberg an vorübergehende Passanten. In der Folgezeit wurden diese Flugblätter vom Angeklagten auch noch in Stadtgebieten von Nürnberg und Stein verteilt.

Der Angeklagte, welcher ein Abtreibungsgegner ist, suchte sich Dr. F. als Objekt seines Vorgehens aus, weil dieser nicht nur Abtreibungen vornimmt, sondern auch gegen einer einschränkenden gesetzlichen Regelung des Freistaates Bayern vor dem Bundesverfassungsgerichts geklagt hat.

Dr. F. , welcher sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, hat am 05.09.1997 schriftlich und unterschriftlich Strafantrag wegen Beleidigung gestellt.

3.

Im Vorfeld der Hauptverhandlung überreichte der Angeklagte ein Konvolut welches mit "Vorbereitung für den Strafprozeß am 19. Dezember 2000 (Berufungsverhandlung wegen der zweiten Auflage des Flugblattes Kindermord im Klinikum Nord)" überschrieben ist. Diese Stellungnahme befindet sich als Anlage 1 zum Protokoll über die Berufungshauptverhandlung Blatt 140 der Akten. Insoweit wird hierauf verwiesen.

III.

Der festgestellte Sachverhalt ist das Ergebnis der Hauptverhandlung.

Der Angeklagte räumt die Tat als solche ein. Er ist jedoch der Auffassung, er habe sich in rechtlicher Hinsicht keiner Beleidigung schuldig gemacht, da es zulässig sei, Dr. F. zu bezeichnen, wie er beruflich tätig ist. Es müsse zulässig sein, einen Bäcker als Bäcker und einen menschentötenden Mediziner als Berufskiller zu bezeichnen. Insoweit bestehe auch eine Legitimation für sein Vorgehen aus dem "Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes.

Was die Vorstrafe und den dort festgestellten Sachverhalt angeht, beruht dies auf dem vom Angeklagten anerkannten Auszug aus dem Bundeszentralregister und dem verlesenen Sachverhalt der Urteile erster und zweiter Instanz.

IV.

Der Angeklagte hat sich eines Vergehens der Beleidigung schuldig gemacht - §§ 185, 194 StGB.

In dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt wird Dr. F. , der innerhalb der gesetzlichen Vorschriften Abtreibungen vornimmt, in seinem sozialen Wert herabgewürdigt und damit in seiner Ehre auf äußerste gekränkt.

In dem Flugblatt wird, ohne hierbei einen Tatsachenkern zu erwähnen, Dr. F. in unmittelbare Nähe zu Folterknechten in KZ's gestellt. Dies ergibt sich aus dem Satz “Dr. F. folter - schlimmer als im KZ -: Die Opfer werden zu Tode gequält und lebendig in Stücke gerissen...”.

Desweiteren wird Dr. F. als Berufskiller bezeichnet. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Sachen Dr. F. interpretiert der Angeklagte nämlich mit dem Zusatz "... daß das Grundrecht der freien Berufsausübung auch für Berufskiller" gelte. Hierbei ist dem Angeklagte, was er selbst einräumte, geläufig, daß ein Berufskiller ein Mensch ist, der auf unterster Stufe, was seine Motivation angeht, tötet. In der Hierarchie Täter eines Totschlages - Mörder - kommt der Berufskiller, was die Verwerflichkeit seines Tuns angeht, am Ende, da dieser ohne eigene nachvollziehbare oder auch nur die Tat einigermaßen erklärende Motivation, eine ihm meist unbekannte Person tötet, um in den Genuß von Geld zu gelangen. Der Angeklagte selbst führte aus, er habe diese Bezeichnung bewußt gewählt, um eine Verbindung zwischen der Entlohnung Dr. F. seitens des Krankenhausträgers beziehungsweise der Krankenkasse und seinen Taten herzustellen.

Das von dem Angeklagten in dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt gewählte Werturteil über Dr. F. in zweifacher Hinsicht (Vergleich mit Folter im KZ und Berufskiller) ist mit denjenigen in dem Verfahren 8 Ns 404 Js 433127/97 weitgehend identisch. Auch dort hatte der Angeklagte Dr. F. als Berufskiller bezeichnet und einen Vergleich mit der Folter im KZ hergestellt. Der Angeklagte wußte demzufolge, daß ebenfalls nach Interpretation der 8. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth in damaliger Besetzung und des Amtsgerichts Nürnberg rechtfertigende Gründe ihm nicht zur Seite stehen.

Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz gilt, wie jedermann weiß, nicht schrankenlos, sondern findet nach ständiger Interpretation des Verfassungsgerichtes und der Instanzgerichte seine Grenze darin, daß Grundrechte anderer in unzumutbarer Art und Weise eingeschränkt werden.

Desweiteren liegt eine angemessene Interessenwahrung im Sinn des § 193 StGB nicht vor. Dr. F. handelt innerhalb der demokratisch legitimierten gesetzlichen Vorschriften. Dem Angeklagten ist zwar nicht verwehrt, gegen diese Vorschriften auch im Rahmen heftiger Kritik mit Öffentlichkeitswirkung vorzugehen. Dies rechtfertigt aber nicht, daß er ein genau individualisiertes Objekt, nämlich Dr. F., mit einem Berufskiller vergleicht beziehungsweise einen Zusammenhang zwischen der Tätigkeit Dr. F.`s und Folterungen im KZ, die auch historisch belegt sind, herstellt.

Soweit sich der Angeklagte undifferenziert auf das sogenannte “Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes berufen, welches ohnehin in Lehre und weiten Teilen der Rechtssprechung erhebliche Kritik erfahren hat, streitet dieses ebenfalls nicht für ihn. Der Angeklagte verkennt nämlich, daß es dort um eine Beleidigung einer Personengruppe ohne individualisierende Heraushebung einer Person ging. Es steht außer Zweifel, daß zum Beispiel dann, wenn ein Täter zum Beispiel einen Soldaten, der im Rahmen eines UNO-Einsatzes im Kosovo tätig ist, individualisiert als Mörder in öffentlichen Schriften bezeichnen würde, sich der Beleidigung schuldig machen würde.

Der Angeklagte hat sich daher der Beleidigung schuldig gemacht. Die sichergestellten Flugblätter unterliegen gemäß §§ 74, 74 d Strafgesetzbuch der Einziehung.

Die Voraussetzungen des § 21 beziehungsweise 20 StGB sind nicht gegeben. In der Sitzung erstattete der Landgerichtsarzt Sauer ein umfassendes Gutachten zum Geisteszustand des Angeklagten, welches auf früher erhobenen Befunden beruht und letzte Erkenntnisse aus einer Nachexploration am 02.07.2001 wiedergibt. Herr Sauer legte nachvollziehbar und mit großer Sachkunde dar, daß es sich bei dem Angeklagten um eine akzentuierte Persönlichkeit handelt, bei welcher sich fanatische und märtyrerhafte Wesenszüge finden. Dies tangiere aber nicht die Einsichtsfähigkeit oder die Steuerungsfähigkeit in erheblichem Umfang. Diesen Feststellungen schließt sich die Kammer aufgrund eigener Wertung und Beobachtung in der Hauptverhandlung an. Der Angeklagte ist zwar erheblich fanatisiert, vermag das Unrecht seines Tuns aber einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. Insbesondere sind auch die von dem Angeklagten vorgenommenen Kunstgriffe, mit denen er sich um eine strafrechtliche Relevanz herummogeln will, erkennbar. Anschluß des Umstandes, daß der Angeklagte sehr wohl weiß, wo die Grenzen freier Meinungsäußerungen und der Beginn strafbar relevanten Tuns liegen.

 

V.

Bei der Strafzumessung konnte zugunsten des Angeklagten Berücksichtigung finden, daß er den äußeren Sachverhalt von Anfang an in vollem Umfang eingeräumt hat. Außerdem sind die Flugblätter eingezogen worden. Eine Wiederholungsgefahr ist insofern nicht mehr gegeben.

Gegen den Angeklagten spricht allerdings, daß er zu Tatzeit einschlägig vorgeahndet war, wobei eine fast völlige Parallelität im Sachverhalt gegeben ist. Im November 1999 war auch der die Revision verwerfende Beschluß des Bayerischen Oberlandesgerichts längst ergangen und an den Angeklagten zugestellt worden. Aus dem gesamten Verhalten des Angeklagten spricht somit eine Hartnäckigkeit die Ihresgleichen sucht und zudem das erkennbare Bestreben des Angeklagten die demokratisch legitimierten Spielregeln, die das gesellschaftliche Zusammenleben einigermaßen erträglich machen sollen, nicht einhalten zu wollen.

Die Kammer erachtet daher in Übereinstimmung mit dem Erstgericht die Verhängung einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen für noch schuld- und tatangemessen. Die vom Erstgericht erkannte Höhe des Tagessatzes mit DM 20,00 entspricht den wirtschaftlichen Verhältnissen und ist nicht zu beanstanden.

Die Berufung des Angeklagten ist somit im Ergebnis ohne Erfolg geblieben und war mit der Kostenfolge des § 473 Abs. 1 Satz 1 StPO zu verwerfen. ..

gez. Dr. Meyer

RiLG

 

 


 

 

 

Psychotherapie

Psychotherapie Report Psychotherapie

Lebenslang für Sexualmord an Mandy - Friedemann Pfäfflin kritisiert wegen "absurder und abwegiger" Gutachterthese vom Doppelselbstmord

Nürnberg/Erlangen (26.10.2000) - Von Dietmar G. Luchmann. Knapp eineinhalb Jahre nach dem gewaltsamen Tod der zwölf Jahre alten Schülerin Mandy ist der Bäcker Andreas R. wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Nürnberger Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Adolf Kölbl sprach den 34-jährigen heute zudem des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Nötigung schuldig. Die Kammer folgte damit weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, erkannte aber darüber hinaus auch eine besonders schwere Schuld.

Der Bäcker hatte das Mädchen aus Erlangen am 14.05.1999 sexuell missbraucht und aus Angst vor dem Bekanntwerden der Tat mit einem Hosengürtel erdrosselt. Die Verteidigung, die auf Totschlag und 13 Jahre Haft plädiert hatte, hält sich die Option offen, gegen das Urteil Revision einzulegen. Dies werde er allerdings erst entscheiden, wenn ihm die schriftliche Urteilsverkündung vorliegt, sagte Rechtsanwalt Harald Straßner.

Die besonders schwere Schuld begründete das Gericht mit der "außerordentlichen Gefühlskälte" des Mannes und der Inkaufnahme furchtbarer körperlicher und seelischer Folgen für die Mutter des Mädchens. Zudem habe der Angeklagte keine Reue und Betroffenheit gezeigt. Ein Gnadengesuch kann der Bäcker daher erst nach 20 statt nach 15 Jahren stellen.

...

Der Täter kannte Mandy und ihre Mutter, seitdem er ein Jahr vor der Tat in die Erlanger Innenstadt gezogen war. Er brachte die Schülerin der 6. Klasse häufig zu ihrem Reiterhof, ging mit ihr auf Kirchweihfeste, Eis essen und holte sie vom Unterricht ab. Die Mutter, als Verkäuferin tätig, war allein erziehend und hatte keinen Kontakt mehr zu Mandys leiblichem Vater, einem US-Soldaten. "Der Angeklagte hat erkannt, dass das Mädchen einen Vater suchte und brauchte", mutmaßt der Rechtsanwalt der Mutter, Axel Graemer. "Da ist er in die Vaterrolle geschlüpft." Nach Angaben seiner Familie gab sich der Bekannte auch in der Öffentlichkeit als Vater von Mandy aus. Die anfänglichen Hilfsdienste des Angeklagten, der als Bäcker über viel Tagesfreizeit verfügte, wurden der Mutter schließlich zunehmend lästig.

Die Mutter vermutete schon länger, dass "etwas nicht stimmt". Nachdem sie Andreas R. eines Tages mit ihrer halbnackten Tochter in ihrer Wohnung überraschte, untersagte sie den beiden den weiteren Umgang. Trotzdem ließ der Täter nicht davon ab, Mandy weiter zu treffen. Nachbarn der Mutter berichteten, das Paar eng umschlungen beobachtet zu haben, gab die 41-jährige zu Protokoll. Anderen Zeugenaussagen zufolge sollen sich Mandy und der Angeklagte lang und intensiv geküsst haben.

Als das Verbot missachtet wurde und sie die beiden im Februar dabei überraschte, wie Mandy sich vor dem Mann auszog, erstattete sie Anzeige wegen "Kindesentziehung". Doch bei der Vernehmung durch das Sittenkommissariat stritten beide sexuelle Kontakte ab. Die Beamten konnten nichts tun. Gegen den Willen der Mutter traf sich Mandy weiterhin mit dem Bekannten. Die Mutter erhob nach der Tat schwere Vorwürfe gegen die Polizei: "Mein Kind könnte noch leben, wenn die Polizei direkt reagiert hätte."

Am Tag als Mandy starb, sollte das Mädchen auf Anordnung der Mutter um 13.00 Uhr zuhause sein. Als sie jedoch nicht kam, erstattete sie Vermisstenanzeige bei der Polizei. Auf deren Klopfen an der Wohnungstür des Angeklagten kam keine Reaktion. Offenbar war Mandy zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

Der Prozess

Die Mutter leidet seit dem Verlust ihres einzigen Kindes unter starken Depressionen. Der Prozess, in dem sie als Nebenklägerin auftrat, begann am 17.10.2000 vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth - exakt an ihrem 41. Geburtstag. Im Prozess um den Sexualmord an ihrer zwölfjährigen Mandy mußte sie gleichwohl nicht aussagen. Wegen psychischer Labilität verzichtete der Vorsitzende Richter Adolf Kölbl auf ein persönliches Erscheinen der Mutter vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Die Landesärztin für Psychiatrie an der Uni Erlangen, Brigitte Muggele, hatte der Frau zuvor Selbstmordabsichten attestiert. Diese würden allein durch den Gedanken an den Prozess verstärkt. Der Verteidiger hatte das Erscheinen der Mutter von Mandy vor Gericht verlangt. Der Richter las stattdessen ihre Vernehmungsprotokolle vor.

...

...

Warum der Vaterersatz zum Sexualtäter wurde, sollte ein psychiatrisches Gutachten klären. Bis zu dem Verbrechen galt der Bäcker als Durchschnittsbürger. Nach Angaben seines Verteidigers Harald Straßner führte er ein "unauffälliges" Leben. Er war nicht vorbestraft und nur wegen eines Straßenverkehrsdelikts polizeilich bekannt. Früher lebte er in einem Heim. "Er hatte es nicht leicht im Leben", weiß Straßner.

...

Psychoanalytiker Friedemann Pfäfflin mit "absurder und abwegiger" These

Der Ulmer Psychoanalytiker und Gutachter Friedemann Pfäfflin habe mit seiner Aussage dem Prozess um den Sexualmord an der zwölfjährigen Mandy eine überraschende Wendung gegeben, hieß zunächst in einigen Pressemeldungen. Diese berichteten von Pfäfflins Ausführungen vor dem Nürnberger Landgericht, dass es sich bei der Tat um einen versuchten Doppelselbstmord handelte. Die Misshandlungen des Mädchens sollten demnach lediglich dazu dienen, von dem geplanten Selbstmord abzulenken. Dieses Vorgehen sei zwischen der Zwölfjährigen und dem Täter abgesprochen gewesen, führte der Gutachter in seinem psychopathologischen Bericht aus.

Seine Untersuchungen und Gespräche hätten ergeben, dass der 34-jährige Bäcker Andreas R. zum Tatzeitpunkt gesund war. Es gebe keine Anzeichen von Perversität, Schizophrenie oder anderen psychischen Erkrankungen, sagte Pfäfflin. Auch eine Affekthandlung schloss er aus. Pfäfflin schilderte den Angeklagten als einen Menschen, der es jedem recht machen wolle. Er sei introvertiert und nicht aggressiv.

Dennoch ging der Sachverständige davon aus, dass der Täter und sein Opfer kurz vor der Tat im Mai 1999 unter enormem seelischen und emotionalen Druck standen. Die beiden hätten aus ähnlich schwierigen Verhältnissen gestammt und sich seit vielen Jahren gekannt. Im März 1999 habe zwischen beiden eine sexuelle Beziehung bestanden. Weil die Mutter davon wusste, hatte sie den späteren Mörder ihres Kindes angezeigt. Die bevorstehende Trennung habe für das Paar eine "akute Belastungssituation" bedeutet, sagte Pfäfflin.

Pfäfflin zweifelte die ersten Polizei-Protokolle an, in denen der Angeklagte zunächst ein weitgehendes Geständnis abgelegt hatte. Die Beamten hätten stark suggestive Fragen gestellt und den seiner Erfahrung nach stockenden Wortfluss des Angeklagten derart geglättet, dass die Aussagen verzerrt worden seien. Die Darstellung in den Protokollen hielt Gutachter Pfäfflin für "vollkommen unzutreffend". Im Gespräch mit dem Angeklagten habe dieser die Tat nicht als Wutanfall mit Todesfolge dargestellt, sondern als einen gescheiterten Doppelselbstmord. Mandy habe sich nach Aussagen des Angeklagten mit diesem entschieden, wegen der Ausweglosigkeit der Beziehung und dem ungeheuren äußeren Druck, in den Tod zu gehen. Der 34-jährige habe ihm gegenüber angegeben, dass er die sexuellen Manipulationen an Mandys Körper vorgenommen habe, um den Doppelselbstmord zu vertuschen und so ein Geheimnis mit in den Tod nehmen zu können.

Insgesamt lasse der depressive Charakter des Mannes seine Aussagen glaubwürdig erscheinen, meinte der Gutachter weiter. "Ich konnte bei ihm auch keine klar pädophilen Neigungen erkennen", ergänzte Pfäfflin. Eine Bewusstseinsstörung habe aber auch dann nicht vorgelegen, wenn die Variante des Doppelselbstmordes wirklich stimme. Der Angeklagte sei deshalb voll schuldfähig. Der Täter habe zwar eine schwere Kindheit gehabt, räumte der Gutachter ein, Hirnschäden, Intelligenz-Störungen oder Bewusstseins-Mängel habe er bei der Untersuchung des Angeklagten nicht feststellen können, sagte Pfäfflin am dritten Prozesstag. Daher seien die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder eine Zwangsverwahrung unnötig.

Richter Adolf Kölbl zeigte sich von den Aussagen des Gutachters sichtlich nicht überzeugt. Er stellte Pfäfflin die Frage, ob er sich der Bedeutung seines Gutachtens bewusst sei. Vehement widersprach die Kammer der Doppelselbstmord-These des psychiatrischen Gutachters. Diese Behauptung sei "ungemein weit hergeholt". Die Aussagen des Täters nannte der Vorsitzende Richter "absurd und blödsinnig".

Auch bei der Vernehmung von Zeugen wurde der Selbstmordthese widersprochen, die der Psychiatrie-Professor Friedemann Pfäfflin am 24.10.2000 vor dem Schwurgericht vertreten hatte. Die 16-jährige Cousine der Getöteten sagte aus, dass Mandy nie Selbstmordabsichten geäußert hätte. In den Wochen vor ihrer Tötung hätte sie jedoch zunehmend bedrückter gewirkt.

Der Vorsitzende Richter Kölbl griff den psychiatrischen Gutachter Friedemann Pfäfflin, der von einem missglückten Doppelselbstmord gesprochen hatte, mit bis dahin nicht gekannter Schärfe an. "Es ist ungewöhnlich, dass man sich so über einen Sachverständigen auslässt", räumte der Richter ein: "Aber wir brauchen keinen Sachverständigen, der versucht, einem Angeklagten zu helfen." Pfäfflin habe in seinem Gutachten eine kritische Betrachtungsweise vermissen lassen und versucht, die Tat als Auftragsmord darzustellen. Demnach soll Mandy zu dem Angeklagten gesagt haben, sie wolle nicht mehr leben. Dies habe den Gutachter zur Schlussfolgerung veranlasst, so kritisiert der Vorsitzende des Nürnberger Schwurgerichtes, Mandy hätte ihren Mörder "gedungen - ein absurder und abwegiger Gedanke".

Seine "abwegige" Wirklichkeitskonstruktion brachte dem Psychoanalytiker Friedemann Pfäfflin von der Universität Ulm als Gutachter bei Gericht nicht die erste Abfuhr ein. Die von Pfäfflin geleitete "Sektion Forensische Psychotherapie" hieß bis August 1995 "Sektion Psychoanalytische Methodik" und war bzw. ist Teil der "Abteilung Psychotherapie und Psychosomatische Medizin" unter Leitung von Prof. Horst Kächele, der auch im Rahmen der Mitgliedschaft in der "Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung" als besonders profilierter Vertreter der Psychoanalyse gilt. Gerade die Abteilung Psychotherapie der Universität Ulm hat sich in den letzten Jahren im "Schulenstreit" zwischen Psychoanalytikern und "dem Rest der Welt" besonders "weit aus dem Fenster gelehnt" und dabei ganz eindeutig im Sinne der Psychoanalyse Stellung bezogen. Dies nährt Zweifel an einer objektiven Beurteilung psychiatrischer und psychologischer Sachverhalte durch die Mitglieder dieser Abteilung.

Manchen Gerichten, die sich von der eine allumfassende Kompetenz suggerierenden cleveren Namensgebung einer so genannten "Sektion für Forensische Psychotherapie" beeindrucken lassen, die früher schlicht und ehrlich "Sektion für Psychoanalytische Methodik" hieß, ist dieser Hintergrund offenbar unbekannt. Dass der Psychoanalytiker Pfäfflin sich unter der Fahne einer nebulösen "Forensischen Psychotherapie" sogar als Gutachter über andere Psychotherapeuten aufschwingen will, empfinden kundige Fachkollegen deshalb als ebenso "absurd und abwegig": Sie lehnen Pfäfflin als Gutachter vor Gericht von vornherein ab. Die zunehmende und harsche Kritik der wissenschaftlichen Psychologie und Psychotherapieforschung an dem Theoriegebäude und der Wirksamkeit der Psychoanalyse führt eher zu der Frage: Ist nicht vielmehr die Psychoanalyse selbst ein Fall für die Forensik? Diese Frage hat sich Richter Adolf Kölbl bei der Bestellung des Psychoanalytikers Pfäfflin als Gutachter vermutlich nicht stellen können.

[Zitierweise dieses Beitrags: PSYCHOTHERAPIE, Bd. 1 (2000), Report: 26. Oktober 2000]

...

http://www.psychotherapie.de/report/2000/10/00102601.htm

 

 

 

 


zurück