Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Rottenburg

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Rottenburg

Obere Gasse 44

72108 Rottenburg am Neckar

 

 

Telefon: 07472 / 9860-0

Fax: 07472 / 9860-49

 

E-Mail: poststelle@agrottenburg.justiz.bwl.de

Internet: www.amtsgericht-rottenburg.de

www.agrottenburg.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Rottenburg (03/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Baden-Württemberg eigentlich Steuern, wenn die Baden-Württembergische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Tübingen

Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Direktor am Amtsgericht Rottenburg: Anke Baumeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Rottenburg / Direktorin am Amtsgericht Rottenburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.07.1997 als Richterin am Amtsgericht Hechingen aufgeführt.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rottenburg: 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Rottenburg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. 

Der Amtsgerichtsbezirk umfasst die Gemeinden Rottenburg, Neustetten und Starzach.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Tübingen

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Anke Baumeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Rottenburg / Direktorin am Amtsgericht Rottenburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.07.1997 als Richterin am Amtsgericht Hechingen aufgeführt.

Dr. Brigitte Sick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Rottenburg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1997 als Richterin am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Rottenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Rottenburg:

1 F -

2 F - 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Rottenburg tätig:

Radu Albulet (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1995 als Richter am Amtsgericht Rottenburg aufgeführt ( Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.02.1995 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christoph Freudenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Sigmaringen / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Sigmaringen (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.02.1995 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Rottenburg aufgeführt (Strafrichter). Ab 2010:  Vorsitz der kleinen Strafkammer am Landgericht Hechingen.

Burghart Heusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Calw / Direktor am Amtsgericht Calw (ab 01.05.2005 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 09.07.1996 als Direktor am Amtsgericht Rottenburg am Neckar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2005 als Direktor am Amtsgericht Calw aufgeführt.

Martin Lämmert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Nagold / Familiengericht - Abteilung 293 / Direktor am Amtsgericht Nagold (ab 26.11.2007, ..., 2011) - ab 01.02.1981 Richter am Amtsgericht Rottenburg (Familiengericht - Abteilung 2).

Dr. Rainer Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.2001 als Richter am Amtsgericht Münsingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.09.2001 als Richter am Amtsgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: abgeordnet an das Amtsgericht Rottenburg / Familiengericht - Abteilung 2. Bis 30.09.2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Rottenburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Rottenburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Rottenburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

Marion Wolf

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Hartranftstr. 2

72250 Freudenstadt

Tel: 07441 / 9151 – 0

Fax: 07441 / 9151 – 51

E-Mail: rae@mmrv.de

 

 

Gutachter:

 

Gunther Klosinski

geboren 1945 

Prof. Dr., Ärztlicher Direktor  der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter der Universität Tübingen

Beauftragung am Amtsgericht Böblingen, Amtsgericht Geislingen a. d. Steige, Amtsgericht Ludwigsburg, Amtsgericht Nördlingen, Amtsgericht Nürtingen, Amtsgericht Oberndorf am Neckar, Amtsgericht Ravensburg, Amtsgericht Reutlingen, Amtsgericht Rottenburg am Neckar, Amtsgericht Tuttlingen, Amtsgericht Villingen-Schwenningen, Amtsgericht Waiblingen, Oberlandesgericht Stuttgart

Herr Klosinki arbeitet zusammen mit einer Frau Dr. Klau, Isabell N. Koch (Fall am Amtsgericht Ludwigsburg) und einer Frau Dr. Strauß (Fall am Amtsgericht Tuttlingen), Dr. med. Diplom-Psychologin M. Clauß, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Fall am Amtsgericht Nürtingen, Amtsgericht Oberndorf am Neckar, Amtsgericht Reutlingen), Frau Dr. med. I. Stohrer (Fall am Amtsgericht Böblingen, Amtsgericht Rottenburg, Amtsgericht Waiblingen).

Zusammenarbeit des Herrn Klosinski offenbar auch mit einer Frau Annette Straten. So z.B. in einem Fall am Amtsgericht Villingen-Schwenningen.

Der arme Herr Klosinski, wie soll er in seinem fortgeschrittenen Alter bloß die viele Arbeit schaffen, die ihm von hilfsbedürftigen und ob der Arbeitsbelastung des Herrn Klosinski offenbar unkundigen Familienrichtern aufgebürdet wird. Das geht doch sicher nur durch besonders gute Einfälle zur Arbeitserleichterung, wie z.B. durch unzulässige Aufgabendelegationen an gerichtlich nicht benannte Personen. 

Herr Klosinski transformiert sich  im Jahr 2010 nach 65 Jahren aufopferungsvollem Dienst an der Menschheit in den Ruhestand was sicher nicht von Schaden sein wird, da sich Herr Klosinski dann der Gartenarbeit, dem Schachspiel, der Musik oder anderen sinnvollen und entspannenden Tätigkeiten widmen kann. 

Herr Gunther Klosinski wird  vom Väternotruf nicht empfohlen. 

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

ISYS - Institut für Systemische Supervision

Rottenburg

www.isys-bw.de

 


 

 

 

Nachrichten: Rottenburg

15.07.2009

Ausgeschmierte Männer

Douglas Wolfspergers Dokumentarfilm „Der entsorgte Vater“ klagt an

Organisiert hatte den Abend der „Väteraufbruch“, eine Interessengemeinschaft, die sich für ein gemeinsames Sorgerecht nach Trennung und Scheidung einsetzt. Aber es waren beileibe nicht nur Männer, die am Montag Douglas Wolfspergers Dokumentation „Der entsorgte Vater“ im Waldhorn sehen wollten.

Der ausgebremste Vater vor einem Bild aus glücklicheren Tagen, über dessen ungenehmigte Verwendung im Film gerade vor Gericht gestritten wird: Regisseur Douglas Wolfsperger und seine mittlerweile acht Jahre ältere Tochter. Bild: Agentur

Jetzt erschien das Bild von Wolfspergers Tochter also doch im Film, obwohl derzeit darum gestritten wird vorm Landgericht Düsseldorf, weil das Foto angeblich „eine emotionale Nähe zu mir dokumentiert, die so nicht mehr herüberkommen soll.“ Eine Fußnote eigentlich, wäre sie nicht zugleich auch symptomatisch für die bisweilen erschreckende Energie, mit der zerstrittene Paare um Kinder zanken.

Kein Zweifel: „Der entsorgte Vater“ ergreift einseitig Partei und verschweigt dies von Anfang an nicht. Wolfsperger lässt vier Männer zu Wort kommen, die es teils noch härter getroffen hat als ihn selbst. Einen Ex-Realschullehrer in seinen Sechzigern etwa, der seine Frustration mittlerweile zu politischer Arbeit im „Väteraufbruch“ sublimiert hat. Er erzählt davon, dass seine längst erwachsene Tochter im selben Betrieb wie er Praktikum machte, ihn aber selbst in dieser Situation mied.

Und ein anderer Vater berichtet, dass auf Betreiben seiner ehemaligen Frau wegen sexuellen Missbrauchs gegen ihn ermittelt wurde. Ein Freispruch erster Klasse nützte ihm aber nichts: Obwohl es ihr unter Androhung von Zwangsgeldern auferlegt wurde, betreuten Umgang des Vaters mit der Tochter zuzulassen, weiß die Mutter den ersehnten Kontakt immer wieder zu hintertreiben.

Die Mutter tritt nur auf als Kinderbesitzerin

Einzig in seinem Fall fließen Tränen. Ansonsten befleißigen sich die Männer eines eher abgeklärt resignierten bis verhalten kämpferischen denn offen larmoyanten Tonfalls, und auf allzu suggestive Bilder hat Wolfsperger weise verzichtet. Ihren vorgeblichen Anspruch, die Interessen der Kinder zu artikulieren, löst diese Dokumentation allerdings nicht ein: Sie bietet fast nur Männerbefindlichkeiten ein Forum. Und selbst die einzige auftretende Mutter scheint bloß in den Film aufgenommen, um den Archetyp der „Kinderbesitzerin“ zu verkörpern, für die Partner auf Dauer nicht mehr sind als „Samenspender“.

Erz-Trauma fast aller dieser um ihr Vatersein geprellten Männer aber ist es, dass die Kinder (im Film sind es zufälligerweise durchweg Töchter) irgendwann von sich aus keinen Wert mehr auf Nähe legen. 40 Prozent aller Väter in Deutschland, sagt die Statistik, haben ein Jahr nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu ihrem Kind, nicht wenige davon trotz eigener Bemühungen darum.

In einem der leider raren analytischen Momente im Film versucht sich eine Vertreterin des Kinderschutzbundes daran, die psychologischen Mechanismen hinter dieser fast programmierten Entfremdung nachzuvollziehen: „Die Mütter glauben wirklich, es sei für die Kinder das Beste, wenn sie ihren Vater nicht mehr sehen. Und die Kinder haben Angst, nach dem einen auch noch den anderen Elternteil zu verlieren. Deshalb tun sie alles, damit es nicht dazu kommt.“

In welchem juristischen Rahmen sich so ein De-Facto-Kindesentzug vollzieht, leuchtet der Film nicht annähernd aus. Es wird lediglich über eine einseitige Rechtssprechung und „gnadenlos“ den Müttern beistehende Jugendämter geklagt. In der äußerst lebhaften Diskussion mit Douglas Wolfsperger machten Betroffene ihrem Unmut darüber Luft, dass in puncto Väterrechte Deutschland eine „Bananenrepublik“ sei, der „Umgang mit Kindern in dieser Gesellschaft barbarisch.“

Auch Vertreter der angegriffenen Zünfte meldeten sich. „Der helle Wahnsinn“ walte oft zwischen verkrachten Ex-Partnern, bestätigte Christine Bauer, die beim Kreis Tübingen Jugend- und Familienberatung macht. Aber: „Wir versuchen, mit den Eltern einen Vertrag zu schließen, der ein Mindestmaß an Umgang mit den Kindern sichert.“

Blockiert wird oft auf subtile Art

„Mit Zwang geht da wenig“, pflichtete Familienrichter Burghart Heusch bei: „Der Vorwurf an uns geht fehl, denn die Mütter blockieren und verhindern auf subtile Art. Zwangsgelder sind wegen der ökonomischen Situation der Frauen oft nicht vollstreckbar. Sollen wir sie dann ins Gefängnis schicken?“

Es werde zu wenig von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, hartleibigen Müttern einen Teil des Sorgerechts abzunehmen und einen Umgangspfleger einzusetzen, kritisierte der Regisseur. Auch eine zum September in Kraft tretende Gesetzesänderung, die Eltern schneller an einen Tisch zwingt als bisher, beurteilt Wolfsperger skeptisch: „Die Gerichte sind jetzt schon überlastet.“

 

Info

„Der entsorgte Vater“ läuft von Donnerstag bis Sonntag, 16. bis 19. Juli, jeweils um 18.30 Uhr im Waldhorn. Link zur Website der Initiative „Väteraufbruch“: www.vafk-es.de

 

Text: willibald ruscheinski

http://www.tagblatt.de/3262753

 

 

 


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