Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Goslar

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Goslar

Hoher Weg 19

38640 Goslar

 

Telefon: 05321 / 705-0

Fax: 05321 / 705-210

 

E-Mail: poststelle@ag-gs.niedersachsen.de

Internet: www.amtsgericht-goslar.niedersachsen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Goslar (08/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Niedersachsen

Landgericht Braunschweig

Oberlandesgericht Braunschweig

 

 

Direktor am Amtsgericht Goslar: Rosemarie Pawlowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Goslar / Direktorin am Amtsgericht Goslar (ab 16.02.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 09.04.1991 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 29.06.2001 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Ab 16.02.2012 Direktorin am Amtsgericht Goslar.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Goslar: Norbert Kammler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Goslar / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Goslar (ab 01.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.04.1978 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen am Amtsgericht Goslar eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. Angaben dazu gelten am Amtsgericht Goslar möglicherweise als geheime Verschlusssache, jedenfalls erfährt man auf der Internetseite des Amtsgerichts nichts darüber. Informiert wird lediglich "Beim Amtsgericht Goslar sind 4 Gerichtsvollzieher und 1 Gerichtsvollzieherin beschäftigt." Da wissen die Bürgerinnen und Bürger von Goslar wenigstens gleich wo der Gerichtshammer hängt.

Das Amtsgericht Goslar ist örtlich zuständig für die Städte Goslar, Bad Harzburg und Vienenburg sowie die Gemeinde Liebenburg.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Goslar

 

 

Väternotruf Goslar

August Mustermann

Musterstraße 1

38640 Goslar

Telefon: 05321 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Merve Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Goslar / Familiengericht (ab 23.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.

Ralf-Peter Jordan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab 01.07.1980, ..., 2012) 

Norbert Kammler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Goslar / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Goslar (ab 01.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.04.1978 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt.

Dorothea Kühne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab 21.09.1990, ..., 2012)

Gabriele Lehner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1988 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.02.1988 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Anja Letz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.09.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheit mit: Tatjana Letz (geb. 1965 in Erlangen  - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg (ab 02.09.2009, ..., 2009) - ab August 1994 Assessorin in Sachsen-Anhalt - zeitweise bei dem Landgericht Halle/Saale. Im Juni 1997 zur Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg ernannt. Im Handbuch der Justiz ab 07.08.1997 unter dem Namen Tatjana Letz-Groß als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Nach dreijähriger Abordnung an das Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt in den Jahren 2001-2004 (als Referatsleiterin Kabinett- und Landtagsangelegenheiten) 2006 für ein Jahr Dienst bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg. Anschließend wieder zur Staatsanwaltschaft Magdeburg (Abteilung für Wirtschaftsstrafsachen) und dort Mitglied im Staatsanwaltsrat. 

Erwin Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 18 (ab 26.05.1986, ..., 2012)

Rosemarie Pawlowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Goslar / Direktorin am Amtsgericht Goslar (ab 16.02.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 09.04.1991 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 29.06.2001 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel aufgeführt. Ab 16.02.2012 Direktorin am Amtsgericht Goslar.

Christoph Salamon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.03.2002 als Richter am Amtsgericht Seesen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.03.2002 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.03.2011 - Oberlandesgericht Braunschweig: abgeordnet an den 2. Senat für Familiensachen. 2012: Pressesprecher am Amtsgericht Goslar.

Urte Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab 11.12.1997, ..., 2014) - 2014: Erzwingungshaft.

 

No Name - Richter/in am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz ohne Namen als Richter/in am Amtsgericht Goslar aufgeführt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Goslar:

12 F  -

13 F - Anja Letz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.09.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheit mit: Tatjana Letz (geb. 1965 in Erlangen  - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg (ab 02.09.2009, ..., 2009) - ab August 1994 Assessorin in Sachsen-Anhalt - zeitweise bei dem Landgericht Halle/Saale. Im Juni 1997 zur Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg ernannt. Im Handbuch der Justiz ab 07.08.1997 unter dem Namen Tatjana Letz-Groß als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Nach dreijähriger Abordnung an das Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt in den Jahren 2001-2004 (als Referatsleiterin Kabinett- und Landtagsangelegenheiten) 2006 für ein Jahr Dienst bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg. Anschließend wieder zur Staatsanwaltschaft Magdeburg (Abteilung für Wirtschaftsstrafsachen) und dort Mitglied im Staatsanwaltsrat.  

18 F - Erwin Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 18 (ab 26.05.1986, ..., 2012) 

34 F - 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Goslar tätig:

Helga Doebner - geborene Riedel (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 1977) 

Ulrich Dommnich (geb. 18.12.1929) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab 04.07.1961, ..., 1977) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 04.07.1961 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt. 

Conrad Dyck (geb. 15.08.1902) - Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar (ab 01.05.1934, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.05.1934 als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 41 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Dr. Uta Inse Engemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 30.10.2006 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Franke (geb. 07.09.1904) - Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar (ab 01.02.1936, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.02.1936 als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 40 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Dr. Geißmar (geb. 03.03.1900) - Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar (ab 01.01.1934, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.01.1934 als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 45 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Bärbel Glahe - geborene Sievers (geb. 08.06.1935) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab 22.08.1973, ..., 1988) 

Kai Gohla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Oldenburg (Oldb.) (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.03.2000 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 03.03.2000 als Richter am Amtsgericht Goslar - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ab 03.03.2000 als Richter am Amtsgericht Oldenburg (Oldb.) aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dieter Fritz Hugo (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 1977) 

Norbert Kammler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Goslar / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Goslar (ab 01.06.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.04.1978 als Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt.

Wolfgang Kirchberg (geb. 22.08.1912) - aufsichtführender Richter am Amtsgericht Goslar (ab 05.11.1969, ..., 1977) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.08.1943 als Richter am Amtsgericht Helmstedt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 05.11.1969 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 45 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Märtens (geb. 15.12.1897) - Amtsgerichtsdirektor am Amtsgericht Goslar (ab 01.12.1953, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.12.1953 als Amtsgerichtsdirektor am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 47 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Günter Markwort (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Goslar / Direktor am Amtsgericht Goslar (ab 09.07.1981, ..., 2002)

Joachim Rathmann (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 1977) 

Detlev Rust (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Braunschweig / Präsident am Amtsgericht Braunschweig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Von 2001 bis 2006 Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.07.2006 als Direktor am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.2011 als Vizepräsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 34. Richter Rust behauptet in einem Schreiben vom 19.11.2009, dass das Grundgesetz Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft - durch das Bürgerliche Gesetzbuch dahingehend konkretisiert worden wäre, dass Artikel 6 Satz 2 hinsichtlich der gemeinsamen elterlichen Sorge nichtverheirateter Eltern nur dann Gültigkeit hätte, wenn die Mutter des gemeinsamen Kindes dies auch wolle. Dies ist natürlich absurd, denn die Gültigkeit des Grundgesetzes hängt nicht davon ab, ob der eine oder andere Bürger mit dem Grundgesetz einverstanden ist. Richtig ist indes, dass gesetzliche Regelungen, die mit dem Grundgesetz nicht in Übereinstimmung stehen, verfassungswidrig sind und das erkennende Gericht von daher entsprechend Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren auszusetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht einzuholen hat - Normenkontrollverfahren. Eine vorherige irrige Entscheidung des Bundesverfassungsgericht steht einer erneuten Richtervorlage beim Bundesverfassungsgericht nicht entgegen.

Schrader (geb. 04.12.1905) - Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar (ab 01.07.1937, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.02.1936 als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 40 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Wolfhard Schulze (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Goslar (ab 09.11.1973, ..., 2002) 

Dr. Oskar Schulze (geb. 31.03.1893) - Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar (ab 01.07.1929, ..., 1958) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.07.1929 als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 52 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Anja Venske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Venzke ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Venske ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Goslar (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Goslar für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Goslar (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Goslar

überregionale Beratung

http://www.familienberatung-goslar.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Diakonische Beratungsdienste Goslar gGmbH

Obere Schildwache 6a 

38640 Goslar 

Telefon: 05321 / 34410

E-Mail: info@diakonische-beratungsdienste.de

Internet: http://www.diakonische-beratungsdienste.de

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden

 

 

Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle - Außenstelle -

Lindenplan 18 

Telefon: 05321 / 383867

38640 Goslar 

E-Mail: eheberatung-goslar@wobline.de

Internet: http://www.eheberatung-goslar.de

Träger: Diözese Hildesheim

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit

 

 

pro familia

Reußstr. 3 

38640 Goslar 

Telefon: 05321 / 21064

E-Mail: goslar@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung, Partnerberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Klubgartenstr. 12

38640 Goslar

Telefon: 05321 / 76-482

E-Mail: bekj-goslar@landkreis-goslar.de

Träger: Landkreis

Angebote: Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche - Außenstelle -

Gestütstr. 10

38667 Bad Harzburg

Telefon: 05322/8453

E-Mail: bekj-badharzburg@landkreis-goslar.de

Internet: http://www.landkreis-goslar.de

Träger: Landkreis

Leiterin: Frau. Koschek-Pöschel (ab , ..., 2009) - Goslarsche Zeitung 24.03.2009: "Forum beschäftigt sich beim Frauenfrühstück in Vienenburg mit `Frauenrechten im Wandel der Zeit`"

Angebote: Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Werner Böse

38640 Goslar

2014 verstorben

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

 

Gutachter:

 

Birgit Ute Heyer

Diplom-Psychologin

Kaiserdamm 100

14057 Berlin

Internet: http://www.praxisheyer.de

Internet: http://www.birgitheyer.de - 2013 abgeschaltet

früher: 35578 Wetzlar, nur 20 Kilometer von Linden entfernt - http://de.wikipedia.org/wiki/Linden_%28Hessen%29

aktuelle Wohnanschrift: unbekannt, könnte Berlin sein, aber auch Hannover oder sonst ein Ort in Deutschland wäre denkbar. Aber selbst wenn wir die Wohnanschrift wüssten, würden wir diese natürlich hier nicht veröffentlichen, denn Frau Heyer hat das Recht in ihrer Privatspäte nicht erkannt zu werden. Ausnahmen gelten nur da, wo - nach Maßgabe der 27. Zivilkammer am Landgericht Berlin oder des Kammergerichts Berlin - veröffentlichungsfähige Fragen aus der sozialen Sphäre mit der privaten Spähre so verbunden sind, das man nicht umhinkommt, bei einer Information aus der sozialen Sphäre zwangsläufig auch die private Sphäre zu berühren. So etwa zu der Frage, ob Birgit Heyer eine Frau oder ein Mann ist. Dem Namen nach ist Birgit Heyer eine Frau und das darf hier sicher festgestellt werden, ohne dass die 27. Zivilkammer am Landgericht Berlin dem Väternotruf einen Maulkorb verpasst, mit der absurden Begründung, die Frage, ob eine Frau Heyer ein Mann oder eine Frau ist, wäre eine vor der Öffentlichkeit geheimzuhaltende Tatsache. 

Lehramtsstudium an der Technischen Universität Berlin (1. Staatsexamen) und Diplomstudiengang der Psychologie an der Freien Universität Berlin. Nachweise über das 1. Staatsexamen und einen Abschluss als Diplom-Psychologin liegen dem Väternotruf nicht vor.

Frau Heyer trug von sich vor:

"Psychotherapeutin (Institut für Gestalttherapie Berlin)"

Nun muss man allerdings wissen, dass das Institut für Gestalttherapie Berlin keine Psychotherapeuten ausbildet, sondern "Gestalttherapeuten". Psychotherapeut ist ein gesetzlich geschützter Begriff, eine missbräuchliche Benutzung dieser Berufsbezeichnung kann strafrechtlich verfolgt werden. Wollen wir mal hoffen, dass hier niemand eine Strafanzeige gegen Frau Heyer gestellt hat, das könnte ja sonst echt Stress verursachen.

http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/__1.html

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__132a.html

Frau Heyer hat zwischenzeitlich den geschützten Begriff "Psychotherapeutin" auf ihrer Webseite durch den Begriff "Therapeutin" ausgetauscht (Stand vom 05.11.2014). 

Beauftragung der Frau Heyer am Amtsgericht Brandenburg, Amtsgericht Braunschweig, Amtsgericht Goslar, Amtsgericht Helmstedt, Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Wernigerode

Heyer-Betroffene Väter und Mütter können sich an folgende Anwälte wenden, die mit der Vertretung von Heyer-Betroffenen vertraut sind:. 

- Dirk Maschke - Fachanwalt für Familienrecht in Berlin - http://dirkmaschke.de

- Heidrun Stocker - Fachanwältin  für  Familienrecht, Oldenburger Str. 6, 10551 Berlin - www.ra-stocker.de

Erfolgreicher Befangenheitsantrag gegen Birgit Ute Heyer am Oberlandesgericht Braunschweig - 1 WF 160/12 - Beschluss vom 09.01.2013. Voristanz Amtsgericht Goslar.

Beauftragung am Amtsgericht Goslar durch Richterin Letz.

Die Diplom-Psychologin Birgit Heyer wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Goslar

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen somit offenbar billigend in Kauf genommen.

Männer, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Goslar

Goslarer Frauenhaus e. V.

Korporatives Mitglied des AWO Kreisverband Goslar, Bäringer Straße 24/25, 38640 Goslar

Postfach 1549

38605 Goslar

Telefon (05321) 30 61 32

Telefax (05321) 30 65 77

E-Mail: frauenhaus-goslar@t-online.de

Trägerschaft: AWO Kreisverband Goslar e. V., Geschäftsführer Bernd Fricke (ab , ..., 2011)

"Neuerungen nicht erwünscht. Ehemalige Mitarbeiterin kritisiert Zustände im Goslaer Frauenhaus", Extra am Mittwoch, 08.06.2011

 

 

Deutscher Kinderschutzbund OV Bad Harzburg e.V.

Gestütstr. 12 

38667 Bad Harzburg

Telefon: 05322/86400

E-Mail: info@dksb-bad-harzburg.de

Internet: http://www.dksb-bad-harzburg.de

Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung

 

 

 


 

 

25.02.2013

Holger Kuhlmann ist neuer stellvertretender Direktor des Amtsgerichts Wolfenbüttel

Holger Kuhlmann ist neuer stellvertretender Direktor des Amtsgericht Wolfenbüttel. Seine Ernennungsurkunde erhielt der 52jährige Jurist bereits am Donnerstag aus den Händen des Vizepräsidenten des Landgerichts Detlev Rust. Kuhlmann tritt damit die Nachfolge von Rosemarie Pawlowsky an, die im letzten Jahres zur Direktorin des Amtsgerichts Goslar ernannt wurde.

Kuhlmann ist seit 1993 in der Braunschweiger Justiz tätig. Seit 2006 ist er Vorsitzender des Richterbundes Braunschweig, dem Berufsverband der Richter und Staatsanwälte. Kuhlmann verfügt über vielfältige Verwaltungserfahrung, u.a. als Personaldezernent und Pressesprecher des Landgerichts sowie zuletzt als Leiter des Amtsgerichts Wolfsburg.

Kuhlmann war außerdem maßgeblich an der Einführung der Mediation im Landgericht Braunschweig beteiligt. Diese hat sich als Erfolgsmodell erwiesen mit Einigungsquoten von 80 bis 90 Prozent. Auch am Amtsgericht Wolfenbüttel wird Kuhlmann Güteverhandlungen durchführen.

Kuhlmann, der bereits seit Oktober in Wolfenbüttel als Strafrichter arbeitet, ist verheiratet und hat einen Sohn.

Die Direktorin des Amtsgerichts Bettina Niemuth erklärte: " Ich bin froh, dass diese Stelle jetzt mit einem so erfahrenen Richter besetzt werden konnte. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Kuhlmann."

http://www.amtsgericht-wolfenbuettel.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=17190&article_id=65758&_psmand=105

 

 


 

 

 

Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch "Die Linke" von Goslar auf. Gestern stand die Partei einen Schritt vor dem Abgrund, heute ist sie schon zwei Schritte weiter. Herzlichen Glückwunsch.

FAZ zum Thema Monika Ebeling die Gleichstellungsbeauftragte von Goslar

(blaue Schrift Väternotruf)

 

Raus aus der reinen Frauenecke

In Goslar soll die Gleichstellungsbeauftragte ihren Posten räumen, weil sie sich auch für Männer einsetzt

Von Katrin Hummel

Frankfurt. Sie hat ihren "eigenen Kopf", und manchmal findet sie sich "vielleicht ein bisschen undiplomatisch": Monika Ebeling ist Gleichstellungsbeauftragte im niedersächsischen Goslar, momentan bläst ihr der Wind ziemlich ins Gesicht. Sie soll abberufen werden, schon nächste Woche wird ihr Fall im Verwaltungsausschuss der rot-gelb regierten Stadt besprochen. Am 17. Mai entscheidet dann der Stadtrat. Dass sie ihren Stuhl bald räumen muss - da ist sie sich fast sicher.

Es geht um nichts Geringeres als die Frage, wie sehr sich die Gleichstellungsbeauftragte auch für Männer einsetzen sollte. Die Fraktion der Linken hat die Abberufung von Frau Ebeling (SPD) gefordert, eine Begründung wird nicht geliefert, die soll mündlich gegeben werden. Ebeling, die auch Leiterin eines Kindergartens ist, ahnt, was man gegen sie vorbringen wird, und kann darüber nur den Kopf schütteln. Schon öfter ist sie kritisiert worden, doch immer war sie davon überzeugt, das Richtige zu tun.

Zum Beispiel wirft ihr Goslars Linke in einer Anzeige im Goslarer "General-Anzeiger" "fehlende Kompetenz, mangelhafte Kommunikation und Kooperation mit betroffenen Institutionen" vor. Als besonders anstößig sieht etwa die Leiterin der Fachstelle Kinderschutz Frau Ebelings Haltung zu einer Brötchentüte an. Diese soll nach dem Beschluss einer Planungsgruppe, der Frau Ebeling angehörte, zur Kinderschutzwoche im September 2011 den Aufdruck "Gewalt an Kindern und Frauen kommt nicht in die Tüte" bekommen. Ebeling sprach sich gegen diese Entscheidung aus, plädierte dafür, sie rückgängig zu machen. Ihre Begründung: "Ich finde das ideologisch. Es ist doch eine Woche für Kinder und nicht für Frauen. Und die Väter bleiben bei so einem Aufdruck nur noch als Täter übrig." Auch Ebelings Rückzug aus einer Planungsgruppe, die im Frühjahr vergangenen Jahres eine vom Landeskriminalamt Niedersachsen entwickelte Ausstellung gegen "Gewalt in Paarbeziehungen" nach Goslar holen wollte, wird ihr als mangelnde Empathie für Frauen ausgelegt. Ebeling indessen argumentiert, dass in dieser Ausstellung Männer pauschal als Täter und Frauen pauschal als Opfer dargestellt würden.

Dieser Standpunkt ist es, der ihre Gegner in schönster Regelmäßigkeit auf die Palme bringt. Die Linke, die Grünen und auch Vertreterinnen der Goslarer Initiative "Gute Gleichstellungsarbeit" haben Monika Ebeling in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, "vor allem Benachteiligungen für Männer aufarbeiten zu wollen". Doris Juranek, die Fraktionsvorsitzende der Grünen, bezeichnet Ebeling öffentlich als "Männerbeauftragte" und wirft ihr in einem Schreiben an den Oberbürgermeister vor, sie wolle "die Benachteiligung von Männern aufzeigen und beseitigen - dies ist nicht unser politischer Wille". Dafür hätten die Grünen die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten nicht gefordert, schließlich habe der Feminismus sein Ziel noch längst nicht erreicht.

Auch der erste Stadtrat Klaus Germer (SPD) distanzierte sich von seiner Parteikollegin, nachdem diese auf der Internetseite der Gleichstellungsbeauftragten neben Links zu Frauenorganisationen auch einen Link zu der Berliner Homepage des "Väternotrufs" plaziert hatte. Die Aussagen des "Väternotrufs" könnten wegen der Verunglimpfung von Verfassungsorganen und Beleidigungsdelikten gegenüber Politikern und Juristen "Straftatbestände erfüllen", meint Germer. Der Link wurde inzwischen von der Seite der Gleichstellungsbeauftragten entfernt.

Monika Ebeling ist seit drei Jahren Gleichstellungsbeauftragte und auf einer halben Stelle tätig. Sie findet ihr Verhalten fortschrittlich und sieht ihre Aufgabe darin, eine "rein in die Frauenecke gedrängte Gleichstellungsarbeit" abzulösen. Dies bedeute nicht, auf spezielle Frauenarbeit zu verzichten.

Aber auch benachteiligte Männer hätten ein Recht auf Unterstützung. Ebeling beruft sich dabei auf das reformierte niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und auf die Forderungen der Bundesregierung, dass sich die Gleichstellungspolitik nun zusätzlich auch den Jungen und Männern zuwenden müsse. So hat Familienministerin Kristina Schröder (CDU) in diesem Jahr erstmals durchgesetzt, dass ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen (Boys' Day) in Analogie zum schon lange bestehenden Girls' Day stattfand. Im Bundestag wies die Ministerin vor kurzem darauf hin, dass es eine "Schieflage in der Gleichstellungspolitik" gebe: "Wenn wir über Gleichberechtigung reden, reden wir vor allem über Frauenpolitik. Die Bedeutung der Jungen- und Männerpolitik in der Gleichstellungspolitik wird immer noch unterschätzt.

Das müssen wir ändern, und zwar sowohl im Interesse der Männer als auch im Interesse der Frauen."

Ein Blick auf die Themen, die Frau Ebeling in den vergangenen drei Jahren in ihrem Amt verfolgt hat und die auf den Internetseiten der Gleichstellungsbeauftragten aufgelistet sind, erweckt nicht den Eindruck, dass sie sich einseitig zugunsten von Männern engagiert: Eine After-Work-Party zum Zukunftstag im Goslarer Jugendzentrum und die Unterzeichnung eines Gleichstellungsplans waren ihre Themen in diesem Jahr.

Im vergangenen Jahr kümmerte sie sich um Brustkrebs als häufigste Krebserkrankung bei Frauen und eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Gender, um prominenten Besuch für die Kita Löwenzahn und die Nachwuchsförderung von Frauen für politische Ämter. Von Vätern ist nur ganz am Rande die Rede, etwa bei einem Väterpicknick. Auch Frau Ebeling selbst sagt, sie engagiere sich für beide Geschlechter. Aber die Frauen hätten eben schon viel erreicht, man müsse nun innehalten und auch danach fragen, wie es den Männern gehe.

Den Fraktionen im Stadtrat von Goslar stößt solches Verhalten auf, auch wenn sie sich auf Anfrage nicht dazu äußern wollen. Lediglich von der FDP ist zu hören, Frau Ebeling habe "durch ihre demonstrative Einseitigkeit zugunsten der betroffenen Männer erhebliche Fehler begangen". Außerdem sei eine halbe Stelle für eine Gleichstellungsbeauftragte ein teurer Luxus, die FDP will sich für die Umwandlung der Stelle in ein Ehrenamt einsetzen. Eine gleichberechtigte Vertretung beider Geschlechter hält die FDP aber für sinnvoll und zeitgemäß.

 

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.05.2011, Nr. 18 / Seite 6

 

 

 


 

 

Goslar

Stadt mit dubioser Homepage verlinkt

14.04.2011

Von Heinz-Georg Breuer

GOSLAR. Umgehend reagiert hat nach Angaben des Ersten Stadtrats Klaus Germer das Rathaus nach Vorwürfen in der Bürgerfragestunde am Dienstag, auf der offiziellen Homepage der Stadt Goslar würde per Link auf eine Seite im Netz mit äußerst fragwürdigem Inhalt verwiesen. Die Verlinkung mit www.vaeternotruf.de wurde entfernt.

...

Die Väternotruf-Seite enthält unter anderem ein abstruses Sammelsurium von Attacken gegen Staatsorgane und politische Parteien, die straf- und verfassungsrechtlich relevant sein dürften. So werden die Richter am Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof mit ihrer „üblen, mutterfixierten, reaktionären und väterdiskriminierenden Rechtsprechung“ in die geistige Nähe zu „Herrn Hitler aus Braunau“ gerückt und die bundesdeutschen Kanzler von Adenauer bis Merkel in eine Reihe mit dem NS-Diktator gestellt, die als jeweilige Führer ihrer Nation „Vätern und Kindern in massiver Weise ihre Grundrechte beschnitten und vorenthalten“ hätten. Zudem fordert die Homepage dazu auf, statt der „Blockparteien“ (es folgen alle im Bundestag vertretenen Parteien) die „Piraten“ zu wählen – womit die Stadt Goslar über die Verlinkung indirekt unzulässige Wahlwerbung getrieben hat.

...

http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,190983.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wenn die Politbürokraten in der DDR mit ihrem Latein am Ende waren und keine Argumente mehr fanden, dann haben sie die Politkeule rausgeholt, um ihre Gegner mundtot zu machen. Heute geschieht das subtiler. Keiner kommt mehr nach Bautzen in das "Gelbe Elend", denn dies wird für solche Zwecke nicht mehr vorgehalten. Mit ähnlichen Argumenten wie die des Herrn Breuers, hat man in der Alt-BRD linke Kritiker mundtot machen wollen, nach dem Motto: Dann geh doch nach dem Osten, wenn es Dir hier nicht gefällt.

Statt sich einmal zu fragen, warum der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland am 03.12.2009 wegen Verletzung der Menschenrechte im Fall Zaunegger gegen Deutschland verurteilt hat, versucht Herr Breuer dem ahnungslosen Goslarer Bürger, der jeden Abend um 22 Uhr brav zu Hause vor der Glotze sitzt, weil um diese Zeit die Bürgersteige in Goslar hochgeklappt werden, die fixe Idee zu verkaufen, die Väternotruf-Seite enthalte "unter anderem ein abstruses Sammelsurium von Attacken gegen Staatsorgane und politische Parteien, die straf- und verfassungsrechtlich relevant sein dürften". Tatsächlich abstrus ist in diesem Land, dass von 1949 bis heute nichtverheiratete Väter und ihre Kinder als Menschen zweiter Klasse kategorisiert werden, trotz Grundgesetz, das eine solche Diskriminierung kategorisch ausschließt. Und es war gerade das Bundesverfassungsgericht unter seinem damaligen Präsidenten Papier, dass diese Diskriminierung als mit der Verfassung vereinbar verkaufen wollte, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat dieser absurden "Rechts-sprechung" mit vollem Recht widersprochen.

Wollen wir hoffen, dass die mündigen Bürger Goslars - und auch die gibt es, wie wir aus eigener Erfahrung wissen - sich ihr eigenes Bild machen und sich nicht von Herrn Breuer die Augen trüben lassen.

Im übrigen kann man sich in Goslar bei dieser Gelegenheit gleich mal mit der braunen NS-Vergangenheit der Goslaer Richterschaft im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit beschäftigen. Die eine oder andere Vergangenheit dürfte der intensiven Beleuchtung wert sein und einige Einsichten ermöglichen. Einen ersten Einblick erhält man dazu auf unseren Seiten - www.vaeternotruf.de/amtsgericht-goslar.htm und www.vaeternotruf.de/nationalsozialismus.htm.

 

 

 


 

 

Haftbefehl gegen 39-Jährigen wegen Mordes an Ehefrau erlassen

Nach dem Mord an einer 40 Jahre alten Frau in Bad Harzburg hat das Amtsgericht Goslar Haftbefehl gegen den Ehemann erlassen. Der 39-Jährige sitze in Untersuchungshaft, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Er hatte am Freitag auf seine von ihm getrennt lebende Frau mit einem Jagdpfeil und einem Sportbogen geschossen. Die Frau starb kurz nach der Tat an ihren schweren Verletzungen.

Der Tatverdächtige hatte sich Freitagmittag über Notruf bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass er seine Frau angeschossen habe und einen Notarzt brauche. Zuvor hatten Anwohner bereits wegen einer lautstarken Auseinandersetzung in dem Wohnhaus die Polizei verständigt. Rettungskräften gelang es nicht mehr, das Leben der Frau zu retten.

27.04.2008

www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/16549452

 


 

 

Selbstverschuldete Katastrophe

"Meine als Mutter selbstverschuldete Katastrophe begann ...

... Meine Tochter ... überlebte diesen sog.erweiterten Suizidversuch nicht, ich hingegen ja. Ich schämte u.verurteilte mich bis zum heutigen Tag für diese unüberlegte Tat, wurde vom Landgericht Braunschweig zu 4,6 Jahren Gefängnis verurteilt, wovon ich 4,2 Jahre im Gefängnis verbringen musste, ..."

aus dem Bericht einer Mutter an den Väternotruf - 06.01.2011

 

 

 


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