Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Bielefeld
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Bielefeld
Gerichtsstraße 6
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 549-0
Fax: 0521 / 549-2538
E-Mail. poststelle@ag-bielefeld.nrw.de
Internet: www.ag-bielefeld.nrw.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Bielefeld (08/2011)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 19.07.2011 - 7. Änderungsbeschuss - http://www.ag-bielefeld.nrw.de/wir_ueber_uns/geschaeftsverteilung/index.php
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Direktor am Amtsgericht Bielefeld: Jörg Heinrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Direktor am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Gelsenkirchen aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bielefeld:
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Bielefeld 50 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Bielefeld ist zuständig für die kreisfreie Stadt Bielefeld und die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh).
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Bielefeld - Kreisfreie Stadt
Väternotruf Bielefeld
August Mustermann
Musterstraße 1
33595 Bielefeld
Telefon: 0521 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.
Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.
Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.
Post bitte an: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Ilka Bäcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab 08.11.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Siegrid Brecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 29.09.1978, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Höhmann ab 29.09.1978 als Richterin am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Brecht ab 29.09.1978 als Richterin am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
No Name - Richter am Amtsgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Andreas Bünemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 11.04.1980 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2010.
No Name - Richterin am Amtsgericht Düsseldorf - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Muna Eid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1974) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 15.07.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.02.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Gabriele Goll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1978) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.10.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 01/2009: abgeordnet als Richterin auf Probe am Amtsgericht Lemgo. 2010 abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: als Richterin am Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht - aufgeführt.
Joachim Grunsky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1962) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 31.07.2000, ..., 2011)
Jörg Heinrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Direktor am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Gelsenkirchen aufgeführt.
Kerstin Heitker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1970) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 15.07.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Alexandra Hüwelmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1971) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab 15.11.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Hurtzig eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.02.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Kerstin Ilenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1963) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab 30.07.2007, ..., 2011) - ab 24.02.1997 Richterin am Amtsgericht Bielefeld.
Martina Januzi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1967) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 08.03.2001, ..., 2011)
Dr. Kahlke (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kahlke nicht aufgeführt.
Michaela Kaminski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1961)- Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 23.04.1998, ..., 2011)
Ingrid Kohls (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1972) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 15.07.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Maatmann eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. - http://www.drb-nrw.de/bezirksgruppen/bielefeld/index.html
Silvia Kopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1968) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 29.01.2007, ..., 2011)
Eckhard Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1960) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 10.06.1999, ..., 2011) - Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat Udo P. offenbar einem Polizeibeamten übel nachgeredet. Die Staatsanwaltschaft hat deswegen Anklage erhoben. Aus einer E-Mail von P: Prozessbeobachter in Bielefeld gesucht (Freitag 6. 5. 2011) 10 Uhr AG Bielefeld ...
Ina Lehmann-Schön (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt - Dienstantritt offenbar um 1996. Ab 15.03.2010: mit der Hälfte ihrer Arbeitskraft abgeordnet an das Landgericht Bielefeld.
Jürgen Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1965) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 10.06.1999, ..., 2011)
Friedhelm Nagel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 29.09.1995, ..., 2011)
Marcus Pinske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Bis 01.11.2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Paderborn. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bad Oeynhausen. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt.
Ralph Pohlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1966) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 31.07.2000, ..., 2011)
Anett Poßecker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1976) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Kirsten Reichmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 24.08.1994, ..., 2011)
Jochen Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1963) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 08.03.2001, ..., 2011) - vor 2009: Familiengericht - Abteilung 34. 2009, 2010 nicht mehr als Familienrichter tätig. Soll 2009 nicht mehr als Familienrichter tätig sein.
Astrid Salewski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 28.09.1995, ..., 2011)
Rolf Stoffregen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 17.08.1992, ..., 2011)
Diana Stratmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1970) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 15.11.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Schulte eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.09.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Frank Strufe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1965) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 11.05.2001, ..., 2011)
Karl-Georg Thiemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 16.02.1979, ..., 2011) - 2010: erkrankt. http://zentrumsforen.net/beschwerdezentrum/justizirrtum/forum/posts/4305.html
Bernhard Heinrich Vogelsang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 07.09.1979, ..., 2011)
Anke Weilert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1979) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.10.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Minden. 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht.
Monika Wienand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1971) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 24.11.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Gerrit Zengerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.09.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm aufgeführt.
Richter auf Probe:
Borchert - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld
Fischer-Muermans - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
No Name - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Greve - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Haarmann - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 2010: Abordnung als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Kausen - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 2010: Abordnung als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Dr. Leder - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 2010: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Birthe Lemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2009, ..., 2011) - ab 01.08.2007 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm. Beendigung der Abordnung an das Amtsgericht Detmold am 31.05.2009. 2010: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Mayer - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 15.03.2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Sonja Poppenborg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab 03.12.2007, ..., 2011) - 2008: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Minden. 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011.
Recksiegel - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Rosenke-Schwinger - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Schiller-Hartmann - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - 05/2009 abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Beckum. 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. GVP 01.01.2011.
Schlesier - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - 04.07.2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Detmold. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Schnell - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 2010: Abordnung als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht. GVP 01.01.2011.
Schweers - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Walter - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - ab 01.06.2009 bis 18.02.2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Detmold. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld.
Judith Warner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab 02.06.2003, ..., 2011) - 2008: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Hagen. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld - Familiengericht.
Abteilungen am Familiengericht Bielefeld:
30 F -
...
34 F -
341 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Bielefeld tätig:
Silke Bergstermann (Jg. 1973) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 31.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.09.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Michael Brecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 02.06.1978, ..., 2011)
No Name - Richterin am Amtsgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Gert Brüggemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1945) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 26.07.1977, ..., 2010)
Jürgen Bruno (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1943) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 29.08.1975, ..., 2008)
Hans-Jürgen Donath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Direktor am Amtsgericht Bielefeld (ab 06.01.1994, ..., 2008) - http://zentrumsforen.net/beschwerdezentrum/justizirrtum/forum/posts/4305.html
Christian Friehoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1964) Richter am Amtsgericht Rahden / Direktor am Amtsgericht Rahden (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.06.1999 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. 2008: www.drb-nrw.de/bezirksgruppen/bielefeld/index.html.
Jürgen Grotevent (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab 08.02.2001, ..., 2009)
Jürgen Hagmann (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab 01.10.1998, ..., 2002)
Wolfgang Heimann - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Karla Hölscher (Jg. 1939) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 01.12.1971, ..., 2002)
Silke Hueber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1975) - Richterin am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bielefeld. Im GVP 01.01.2011 nicht als Richterin aufgeführt.
Klaus Junker (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.1973 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Kai-Michael Küster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 20.11.1980, ..., 2009) - Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt.
Michael Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 23.07.1998, ..., 2008)
Annette Lippmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1945) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Bielefeld (ab 01.08.2002, ..., 2010) - ab 26.07.1977 Richterin am Amtsgericht Bielefeld.
Axel Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2010, 2011) im Handbuch der Justiz 2008/9 doppelt eingetragen - ab 19.03.1997 Richter am Amts- und Landgericht Bielefeld. Ab Mai 2009 stellvertretender Direktor am Amtgericht Bielefeld / Familiengericht - Abteilung 341. 2010: Pressereferent am Amtsgericht Bielefeld.
Hans-Christian Prestien (geb. 22.06.1944 in Grabow/Mecklenburg) - Richter am Amtsgericht Potsdam / Familiengericht - Abteilung 44 (ab 22.11.1996, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 19.08.1974 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. http://www.v-a-k.de/index.php?id=5856 / Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Werner Prestien (geb. 15.09.1927) - Richter am Landgericht Köln (ab 08.08.1972, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1972 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Gerhard Richtersmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1944) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 05.08.1974, ..., 2008)
Oliver Sabel (Jg. 1966) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 10.06.1999, ..., 2002)
Klaus-Dieter Schmitz (geb. 07.07.1942) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 30.08.1977, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 als Richter am Amtsgericht Bielefeld ohne Nennung Geburtsjahr und Dienstantritt aufgeführt.
Hermann Schulze-Niehoff (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 30.11.976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.11.976 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Klaus-Dieter Schubmann-Wagner (geb. 17.11.1950) - Richter am Amtsgericht Herford / Direktor am Amtsgericht Herford (ab , ..., 2008) - vorher ab 12.01.1984 Richter am Amtsgericht Bielefeld / KammerReport Hamm 5/2002: Rechtsanwaltskammer. Neuer Staatssekretär im Justizministerium des Landes NRW ist Herr Dieter Schubmann-Wagner, dessen Vorgänger, Herr Dr. Christian Dästner, im Oktober dieses Jahres leider verstorben ist. Herr Dieter Schubmann-Wagner, geboren am 17. November 1950 in Herford, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er begann seine juristische Laufbahn im Jahre 1979 als Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit, war Richter am Amtsgericht Bielefeld und Direktor am Amtsgericht Herford, sodann Referatsleiter in der Vertretung des Landes NRW beim Bund und zuletzt als Staatssekretär im Justizministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern tätig. - http://209.85.129.132/search?q=cache:ECMNvTgfhlYJ:www.westfaelische-notarkammer.de/seiten/fach/kammerreporte/KR_02_5/Kammerreport05_02.pdf+Karin+Gabriel+(Jg.+1959)+-+Richterin+am+Amtsgericht+Tecklenburg+/+Direktorin+am+Amtsgericht+Tecklenburg&hl=de&ct=clnk&cd=3&gl=de&client=firefox-a
Anselm Stöve (geb. 13.09.1939) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 08.08.1974, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 08.08.1974 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 als Richter am Amtsgericht Bielefeld ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Friedrich Albert Sühring (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab 27.10.1978, ..., 2008)
Dieter Wißmann (geb. 19.05. 1949) - Richter am Amtsgericht Halle (Westfalen) / Direktor am Amtsgericht Halle (Westfalen) (ab 21.08.1996, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.09.1979 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351235.html
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bielefeld (ab 01.09.2009, ..., )
Hans-Christian Brandis
Rechtsanwalt
Familienrecht, Erbrecht, Vertragsrecht, Grundstücksrecht, Immobilienrecht
Bestellung am Amtsgericht Bielefeld durch Jürgen Richter - Richter am Amtsgericht Bielefeld / Familiengericht (2008)
Susanne Eßbach
Rechtsanwältin
Beckelloh 11
33739 Bielefeld
Ingeborg Herzel
Diplom- Pädagogin mit Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung und Mediation, vormals tätig als Sachverständige im Sorgerechtsstreitfall am Familiengericht. Schwerpunkte: Kinderanwaltschaften (Verfahrenspflegschaften) und Mediation
ausführlich siehe unter Verfahrenspfleger
Bestellung am Amtsgericht Bielefeld durch Richterin Bäcker (2008)
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Bielefeld für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Bielefeld (ab 01.09.2009, ..., )
Rüdiger Hexel
Fachanwalt für Familienrecht. Schwerpunkte: Betreuungsrecht, Ehe- und Familienrecht, Kindschaftsrecht, Rentenversicherungsrecht, Verkehrszivilrecht.
Herforder Str. 8a
33602 Bielefeld
Tel.: 0521.66371 oder 66448
Fax: 0521.121272
E-Mail: info@ra-hexel.de
Internet: http://www.ra-hexel.de/
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Institut für lösungsorientierte Kommunikation Bielefeld
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Klosterplatz 3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 9619-180
E-Mail: eheberatung-bielefeld@erzbistum-paderborn.de
Internet: http://www.eheberatung-paderborn.de
Träger: Erzbistum Paderborn
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Krisenintervention
Ev. Erziehungs-, Familien- und Krisenberatung
Paulusstr. 24-26
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 96750959
E-Mail: egd.familienberatung@johanneswerk.de
Internet: http://www.johanneswerk.de
Träger: Ev. Johanneswerk/ Ev. Gemeindedienst
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)
Psychologischer Beratungsdienst
Marktstr. 2-4
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 132415
E-Mail: beratungsdienst@gfs-bielefeld.de
Internet: http://www.gfs-bielefeld.de
Träger: Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke, Sexualberatung, Telefonische Beratung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
AWO Beratungsstelle für Klein- und Kindergartenkinder
Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Telefon: 0521 / 9216-411
E-Mail: erziehungsberatung@awo-owl.de
Internet:
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), (0-7 Jahre), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien
Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Telefon: 0521 / 9216-421
E-Mail: erziehungsberatung@awo-owl.de
Internet: http://www.awo-owl.de
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter
Stadtteilberatungsstelle Stieghorst
Glatzer Str. 21
33605 Bielefeld
Telefon: 0521 / 55757421
E-Mail: beratungsstelle.stieghorst@gfs-bielefeld.de
Internet: http://www.gfs-bielefeld.de
Träger: Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Partnerberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit
Bielefelder Institut für Paartherapie
Teutoburger Str. 106
33607 Bielefeld
Telefon: 0521 / 5217283
E-Mail: paartherapie-bi@web.de
Internet: http://www.paartherapie-bielefeld.de
Träger: Verein f. Sozialtherapie, Gruppenarbeit u. Beratung e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sexualberatung, Beratung für psychisch Kranke, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen
Beratungsstelle im Stadtteil Baumheide
Rabenhof 76
33609 Bielefeld
Telefon: 0521 / 512648, 512670
E-Mail: beratungsstelle.baumheide@t-online.de
Internet: http://www.gfs-bielefeld.de
Träger: Trägerverbund (AWO, Ges. f. Sozialarbeit, FUBB gGmbH)
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Sozialberatung, Beratung für psychisch Kranke, (stadtteilorient.)
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Epilepsie, Entwicklung, Behinderung
Bethelweg 22
33617 Bielefeld
Telefon: 0521 / 32966210
E-Mail: beratungsstelle@bethel.de
Internet: http://www.bethel.de
Träger: V. Bodelschwinghsche Anstalten
Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Beratung für psychisch Kranke, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Ber. v. Eltern mit chron. kranken/ besonderen Kindern
Jugend- und Familienhilfe
Kirchweg 10
33647 Bielefeld
Telefon: 0521 / 94239-0
E-Mail: info@diakonie-bielefeld.de
Internet: http://www.diakonie-bielefeld.de
Träger: DiakonieVerband Brackwede
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Beratung für Kinder und Jugendliche, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung
Ev. Erziehungs-, Familien- und Krisenberatung - Außenstelle -
Lindemannplatz 3
33689 Bielefeld
Telefon: 05205 / 2880
E-Mail: eebsenne.johanneswerk@t-online.de
Internet: http://www.johanneswerk.de
Träger: Ev. Gemeindedienst
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung
Evangelische Erziehungs- und Familienberatung
Elsa-Brändström-Str. 11
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 164680
Kinderschutz-Zentrum Gütersloh
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien
Böhmerstr. 13
33330 Gütersloh
Tel.: 05241 / 14 999
E-Mail: SPFH@freenet.de
E-Mail: SPFH@kinderschutz-zentrum.info
E-Mail: beratungsstelle@kinderschutz-zentrum.info
Internet:
http://www.kinderschutz-zentren.org/ksz_guetersl.html
Angebote: Anlaufstelle bei Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Misshandlung, Fremdmelderberatung, Familien- uns Erziehungsberatung, Sozialpädagogische Familienhilfe
Team: 9 Mitarbeiter Psychologen, Sozialpädagogen /-arbeiter mit Zusatzausbildung in Familienberatung, -therapie, Kinder- u. Jugendtherapie GwG
E. Hemmert - Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle im Kinderschutz-Zentrum Gütersloh (ab , ..., 2010)
Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
Stapenhorststr. 5
33615 Bielefeld
Telefon: 0521 / 137344, 0162 / 6215392
E-Mail: verband-binationaler-bielefeld@gmx.de
Internet: http://www.verband-binationaler.de
Träger:
Angebote: Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Eheberatung, (binational)
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Amt für Jugend und Familie
- Jugendamt -
Niederwall 23
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 51-5055
E-Mail: jugendamt@bielefeld.de
Internet: http://www.bielefeld.de
Träger: Stadt Bielefeld
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Telefonische Beratung, Partnerberatung, Sozialberatung
Verfahrensbeistände:
Ingeborg Herzel
Diplom- Pädagogin mit Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung und Mediation, vormals tätig als Sachverständige im Sorgerechtsstreitfall am Familiengericht. Schwerpunkte: Kinderanwaltschaften (Verfahrenspflegschaften) und Mediation
ausführlich siehe unter Verfahrenspfleger
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld, Amtsgericht Detmold
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld durch Richterin Hüwelmeier (2004)
Rechtsanwälte:
Mechthild Bajohr
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Mediatorin BAFM
Altstädter Kirchstr. 14
33602 Bielefeld
Tel: 0521 / 17 05 30
Fax: 0521 / 683 88
E-Mail: buero@robbers-bajohr.de
Homepage: www.mechthildbajohr-mediation.de
Iris Sümenicht
Rechtsanwältin & Mediatorin, Fachanwältin für Sozialrecht
Turnerstr. 49
33602 Bielefeld
Tel: 0521 / 55 77 117
Fax: 0521 / 55 77 116
E-Mail: suemenicht@recht-und-friedlich.de
Homepage: www.recht-und-friedlich.de
Mechthild Stockmeier
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht
Mediatorin BAFM
Lannerstr. 29
33647 Bielefeld
Tel: 0521/4329009
Fax: 0521/4329011
E-Mail: info@mstockmeier.de
Homepage: www.mstockmeier.de
Tomas Kuller
Falkstraße 9
33602 Bielefeld
Dirk Thenhausen
Fachanwalt für Familienrecht in Bielefeld
Rechtsanwaltskanzlei Schneider - Lindrath - Thenhausen
Herforder Str. 74
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 - 96 700 -30
Telefax: 0521 - 96 700 -31
Email: info@schneider-lindrath.de
Internet: http://www.schneider-lindrath.de/kontakt.htm
Alois Wasser
Rechtsanwalt
Kreuzstr. 1
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 /8 75 05 15
Fax: 0521 /8 75 05 25
E-M-Mail: rawasser@gmx.de
Internet: http://www.rawasser.de
Gutachter:
Volker Kruse
Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut
Vlotoher Str. 97
32049 Herford
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld, Amtsgericht Frankenthal, Amtsgericht Paderborn, Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld durch Richter Richter.
Herr Kruse wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. Anne Marie Müller-Stoy
vormals Dr. Anne Marie Müller
Diplom- Psychologin
verflochten mit dem sogenannten "Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld"
Altstädter Kirchstraße 14
33602 Bielefeld
http://gerichtspsychologisches-institut.com
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld, Amtsgericht Herford
(ab , ..., 2004, ..., 2007)
Dr. Susanne Offe
Diplom-Psychologin
verflochten mit der sogenannten "Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld GbR"
Altstädter Kirchstraße 14
33602 Bielefeld
http://gerichtspsychologisches-institut.com
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld, Amtsgericht Siegen
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Bielefeld
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bielefeld noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Bielefeld
Dr. phil. Klaus Riedel
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Diplom-Pädagoge, Diplom-Sozialarbeiter
fon:0521/5217799
fax:0521/5217777
33615 Bielefeld Deutschland
(2007)
man-o-mann männerberatung
Teutoburger Str. 106
33607 Bielefeld
Telefon: 0521 / 68676
E-Mail: maennerberatung@web.de
Internet: http://www.man-o-mann.de
Träger: man-o-mann Männerberatung im VSGB e.V.
Angebote: Lebensberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Telefonische Beratung
Institut für angewandte Gesundheits- und Systemwissenschaft
Ehlentruper Weg 26a
33604 Bielefeld
Telefon (0521 174972
Örtliche Zuständigkeit für Verfahren betreffend die elterliche Sorge
Die örtliche Zuständigkeit für Verfahren betreffend die elterliche Sorge für ein Kind richtet sich nach dessen Wohnsitz
Leben die Eltern getrennt, hat das Kind bis zu einer Entscheidung über das Sorgerecht einen doppelten Wohnsitz.
Amtsgericht Bielefeld
Geschäftsnummer: 34 F 881/07
Beschluss vom 29.11.2007
FamRZ 22/2008, S. 2147
Kommentar Väternotruf:
Bleibt es nach der Trennung der Eltern beim gemeinsamen Sorgerecht, was zu wünschen ist, dann behält das Kind den doppelten Wohnsitz. Wird einem Elternteil vom Familiengericht das Sorgerecht oder Aufenthaltsbestimmungsrecht nach §1671 BGB entzogen, so verliert das Kind den doppelten Wohnsitz.
An das Amtsgericht Bielefeld
- Familiengericht –
Z. Hd. Herrn Richter ...
Gerichtsstr. 6
33602 Bielefeld Fax 0521-5492538 - in dreifacher Ausfertigung –
... , den 14.10.07
Betr.: Familiensache XXX./.YYY Az. CCC F ===/07,
Bitte um baldigen Abschluss der Verfahren und Einführung von Elementen der Cochemer Praxis.
Bez: Prozessakte
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
auf Anregung eines sehr geschätzten Kollegen von Ihnen erhalten Sie von mir vorliegendes Schreiben.
Unser entgleistes Scheidungsverfahren droht nun in das sechste Jahr seit Trennung zu gehen, und durch das neuerliche dritte Sorgerechtsverfahren, diesmal durch das Jugendamt angestossen, ist auch in Zukunft kein Ende abzusehen. Hätte ich gewusst, dass sich dadurch die Scheidung um mindestens sechs Monate, wahrscheinlich aber mehrere Jahre verzögert, hätte ich niemals der von meiner Frau gewünschten Verschiebung des lt. Herrn _______ wohl für die Scheidung vorgesehenen Termins am 13. Juli zugestimmt. Mein Anwalt sagt, eine Abtrennung des Sorgerechtsverfahrens sei (noch) nicht möglich; bei Fortführung der Verfahren sinkt wieder zunehmend die Wahrscheinlichkeit, dass unsere drei zur Wahrung des Kindeswohls geschlossenen Vergleiche (16.04.04 AG Bielefeld, 28.11.06 OLG Hamm und 08.05.07 Bielefeld) umgesetzt werden. Meine Frau versucht anscheinend, das alleinige Sorgerecht nicht trotz, sondern im Wege ihrer Kooperationsverweigerung zu erhalten. Ich trage, genau wie meine Frau, die elterliche Verantwortung für beide Kinder. Ich werde alles tun, um dieser Verantwortung so gut wie möglich nachzukommen.
Daher anliegende Bitte:
Integrieren Sie in das weitere Verfahren die Elemente der Cochemer Praxis, soweit sie anwendbar sind.
Terminieren Sie bald, lassen Sie in der mündlichen Verhandlung klären, was jetzt noch offen ist und scheiden Sie bitte diese Ehe.
Sorgerecht und Umgang sind seit Mai geklärt, ausgefallene Umgangstermine werden nachgeholt, die Mithaftung für die Schulden des anderen besteht für keinen der Eheleute mehr, es besteht nun Haftungsfreistellung und Gütertrennung.
Gespräche zwischen meiner Frau und mir werden weiterhin notwendig sein, mit oder ohne Vermittler. Ich fordere hiermit sowohl Herrn _____ als auch meine Frau und deren Anwältin auf, auf weitere Schreiben zu verzichten und das, was es zu sagen gibt, bei der Verhandlung zu sagen. Wenn es Ihnen recht ist, können wir für den Rest bis zur Scheidung auch ganz auf die Tätigkeit der Anwälte (abgesehen von einer Beratung der Klienten) verzichten.
Ich bitte in diesem Zusammenhang um Bestätigung, dass das Prinzip der relativen Wahrheit in unserem Verfahren keine Anwendung findet (sei lt. Hrn Rudolph kein Spezifikum der Cochemer Praxis, sondern auch Vorgabe des FGG). Die Befürchtung, dieses käme zur Anwendung, treibt beide Parteien zu immer umfänglicheren Schreiben, insofern ich ja eigentlich jede Falschaussage über mich, die in der Prozessakte steht, mindestens erst einmal bestreiten müsste.
In Cochem hat es seit über zehn Jahren keinen Sorgerechtsentzug mehr gegeben. Würde sich diese Tendenz in der Rechtsprechung generell durchsetzen, könnten sich viele der erbittertsten Streitfälle im Familienrecht gar nicht erst aufbauen. Solange meine Frau die Möglichkeit, mich auszugrenzen, hat und wahrnimmt, kann das Kindeswohl nicht hergestellt werden.
Das Jugendamt hat eine Überprüfung hinsichtlich einer Kindeswohlgefährdung angeregt, ist aber die Aussage schuldig geblieben, worin diese bestehen könnte.
Die ist unschwer zu erkennen: Das Kindeswohl kann in unserem Fall gefährdet werden durch die Kooperationsverweigerung eines Elternteils beim Umgang und beim Treffen wesentlicher Entscheidungen. Die einzige wesentliche Kooperationsverweigerung besteht aber derzeit in der Nichtherausgabe von Informationen über die Kinder an mich und in meiner Nichteinbeziehung in Entscheidungen. Das besser zu machen, hilft kein Gutachter.
Es gab nach dem im Mai dieses Jahres absehbaren Ende der Verfahren keinen sinnvollen Grund, erneut elterliche Entscheidungen an dritte zu delegieren, sondern einfach nur, die Eltern für getroffene Vereinbarungen in die Pflicht zu nehmen. Ich bin zuversichtlich, dass dies dieses Jahr noch funktionieren kann. Werden die Prozesse aber fortgesetzt, dann ist ein Ende wohl erst möglich, wenn beide Kinder zu mir umziehen, oder wenn ein Beteiligter stirbt, oder wenn der jüngere Sohn volljährig ist (2018), je nachdem, was zuerst eintritt.
Mit freundlichen Grüßen
YYY
Amt lässt Vater nicht zum Sohn
Ein Foto seines zweijährigen Sohnes auf dem Handy – mehr hat Arbeiter Karl-Jörg K. aus Herford nicht von seinem Kind.
Foto: Althoff
Von Christian Althoff Herford (WB).
Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Mann aus Herford seinen unehelichen Sohn (2) drei Stunden pro Monat sehen darf. Doch das Jugendamt Bünde hält sich nicht an den Gerichtsbeschluss.
Karl-Jörg K. (30) und seine Freundin hatten sich lange vor der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes getrennt. »Dass ich Vater geworden war, erfuhr ich erst im Oktober 2005 durch einen Brief des Jugendamtes Bielefeld. Da war mein Sohn schon sechs Monate alt«, erinnert sich der Herforder, der als Lagerarbeiter beim Küchenhersteller Poggenpohl beschäftigt ist. Im ersten Moment habe er sich gefreut, sagt Karl-Jörg K., doch weiter unten im Brief habe gestanden, dass sein Kind schwerverletzt im Krankenhaus liege und bleibende Schäden nicht auszuschließen seien. Die Mutter und ihr neuer Lebensgefährte hatten das Baby ein paar Tage zuvor in die Kinderklinik Bethel gebracht. »Dort hatten Ärzte Gehirnblutungen in Folge eines Schütteltraumas festgestellt«, erinnert sich der Vater.
Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen das Paar ein, und das Jugendamt nahm das Baby in Obhut. »Ich habe natürlich sofort beim Amtsgericht das Sorgerecht für meinen Jungen beantragt«, sagt Karl-Jörg K. Doch als Vater eines unehelichen Kindes hatte er keine Chance. Heike Knigge, Fachanwältin für Sozialrecht aus Herford: »In dem Gerichtstermin stimmte die Mutter zu, den Jungen in eine Pflegefamilie zu geben. Da die Frau damit gegenüber dem Kind verantwortungsvoll gehandelt hatte, sah das Gericht keinen Grund, ihr das Sorgerecht zu entziehen.« Der leibliche Vater ging leer aus: Er bekam nicht einmal ein Umgangsrecht. Die Ermittlungsverfahren gegen die Mutter und ihren neuen Freund wurden eingestellt, der Mann sitzt inzwischen in anderer Sache in Haft.
Das Urteil des Bielefelder Amtsgerichts hielten die Richter der nächsten Instanz nicht in allen Punkten für richtig. Der 1. Senat für Familiensachen am Oberlandesgericht Hamm verwies auf das Bürgerliche Gesetzbuch, das jeden Elternteil zum Umgang mit dem Kind berechtigt und verpflichtet - es sei denn, dieses widerspricht dem Wohl des Kindes. Die drei Richter entschieden im Dezember 2006, dass der damals 21 Monate alte Junge wie vom Gutachter vorgeschlagen zunächst in Ruhe eine Beziehung zu seinen Pflegeeltern in Bünde aufbauen solle, bei denen das Kind seit September 2006 lebt. Für diese Eingewöhnung hielt das OLG sechs Monate für angemessen. In dem Beschluss heißt es, dass Karl-Jörg K. vom 1. März an seinen Sohn an jedem ersten Samstag im Monat für drei Stunden sehen darf, wobei das Kind von seiner Pflegemutter oder dem Pflegevater begleitet werden soll.
Doch das Jugendamt Bünde, das diese Kontakte organisieren muss, tut das nicht. Rechtsanwältin Knigge: »Bis heute haben dem Vater neun Stunden zugestanden. Tatsächlich hat man ihn aber nur einmal zu seinem Kind gelassen, und das nur für 45 Minuten.« Karl-Jörg K.: »Für mich ist es schon schlimm genug, dass ich als leiblicher Vater nicht das Sorgerecht für meinen Jungen bekomme. Dass man jetzt aber auch noch verhindert, dass mein Sohn und ich uns kennenlernen und näherkommen, ist mir unbegreiflich - zumal das Gericht mir dieses Recht ja eingeräumt hat!«
Rechtsanwältin Knigge hat mehrfach Kontakt dem dem Jugendamt aufgenommen, ist aber immer vertröstet worden. »Die Leiterin hat mir sinngemäß erklärt, dass es sie nicht interessiere, was ein Gericht im fernen Hamm entschieden hat. Sie habe nur das Wohl des Kindes im Blick.«
Es ist eine Mischung von Wut und Verzweiflung, die Karl-Jörg K. dazu getrieben hat, mit seinem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen. »Die Zeit rennt mir davon. Mein Sohn wird immer älter, und ich kann diese wichtigen ersten Jahre kaum miterleben!« Jeden Tag öffne er den Briefkasten in der Hoffnung, dass ihm das Jugendamt endlich einen Besuchtstermin mitteile, um dann doch wieder enttäuscht in den leeren Kasten zu starren. »Ich denke nur noch an den Jungen. Mein Chef hat mich schon gerüffelt, weil ich in der Firma nicht bei der Sache bin.« Nachdem Gespräche nichts genutzt haben, zieht Anwältin Heike Knigge jetzt alle Register: Sie hat beim Amtsgericht beantragt, ein Zwangsgeld gegen das Jugendamt festzusetzen, weil die Behörde den Beschluss des Oberlandesgerichts nicht umsetzt.
Und sie hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde an Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse geschickt. »Seit vier Wochen warte ich auf eine Antwort. Ich weiß nicht, warum die Stadt soviel Zeit braucht, um dafür zu sorgen, dass ein Gerichtsbeschluss umgesetzt wird!«
Um nichts unversucht zu lassen hat sich Karl-Jörg K. inzwischen auch an den Petitionsausschuss des Landtags gewandt. »Alles, was ich von meinem Sohn habe, ist ein Foto auf meinem Handy. Welchem Vater würde das genügen?«
www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=71045
Posteingang 18.07.2007
JUSTIZ
Abraham und Hagar
Die Vermittlung sogenannter Leihmütter per Annonce ist nicht erlaubt. Dies hat ein Gericht jetzt zum ersten Mal festgestellt.
Kinderlose Ehepaare", hieß es am 29. Juli letzten Jahres in einer Anzeige der Bielefelder "Neuen Westfälischen", "suchen 'Leihmütter' für Inseminationen mit nachfolgender Adoption. Unkosten werden erstattet."
Das Interesse war groß. Dutzende Frauen meldeten sich beim Inserenten, dem Heilpraktiker Alfred W. Hinzer, 60, aus Bad Oeynhausen, und bekundeten Bereitschaft. Aber auch die Justiz reagierte prompt: Wegen "Verstoßes gegen das Adoptionsvermittlungsgesetz" wurde Hinzer vom Bielefelder Amtsrichter Dieter Wißmann, 43, zu 5000 Mark Bußgeld verurteilt.
Inserat und Urteil sind einmalig. Denn bislang suchten Paare, die wegen Unfruchtbarkeit der Frau kein Baby bekommen können, eine Leihmutter insgeheim. S.86 Nun schaltete sich Hinzer dazwischen - als Makler.
Das Geschäft hat er in Amerika abgeschaut. Dort vermittelt, unter anderen, der Arzt Richard Levin zwischen Paaren und einer Frau, die auf künstlichem Wege den Samen des Mannes empfängt und das Kind austrägt. Das Honorar, zwischen 5000 und 20 000 Dollar, richtet sich nach dem sozialen Status der "surrogate mother". Eine Ingenieurin bekommt mehr als eine Arbeiterfrau.
Vertraglich verpflichtet sich das Ehepaar zur "Übernahme der Verantwortlichkeit für das Kind ohne Rücksicht auf dessen Gesundheitszustand". Die Leihmutter erklärt "Zustimmung zur Adoption durch das Ehepaar".
Heilpraktiker Hinzer schätzt, daß "in der Bundesrepublik einige Hunderttausende Ehen für eine Surrogat-Mutterschaft in Betracht kommen". Die oftmals "letzte Möglichkeit zur Verwirklichung des Kinderwunsches" sei für ihn ein "Akt humanistischer Nächstenliebe". Den hätten schon die Autoren des Alten Testaments beschrieben, als die unfruchtbare Sara ihrem Ehemann Abraham die junge ägyptische Magd Hagar zuführte. Hagar entband einen Knaben, der Abrahams Erbe antreten sollte.
Nach geltendem Recht dürfen jedoch nur Jugendämter oder mit amtlichem Segen ausgestattete Organisationen wie Caritas, Arbeiterwohlfahrt oder Diakonisches Werk Kinder an Familien vermitteln.
Geworben werden darf nicht. Wer, bestimmt Paragraph 14 des Adoptionsvermittlungsgesetzes, "öffentlich, insbesondere durch Zeitungsanzeigen oder Zeitungsberichte Kinder zur Annahme als Kind oder Adoptionsbewerber sucht oder anbietet", handelt ordnungswidrig. Ihm droht eine Geldbuße bis 10 000 Mark. Wer "gewerbsmäßig oder geschäftsmäßig ... einer Schwangeren zu der Weggabe ihres Kindes Hilfe leistet", muß mit 50 000 rechnen.
Als Hinzer annoncierte, wurde das Bielefelder Jugendamt sofort aktiv. Die Stadtverwaltung erließ einen Bußgeldbescheid über 5000 Mark, Hinzer legte Einspruch ein.
So landete der Heilpraktiker, der sich selbst als "Pionier der Ersatzmutterschaften" hierzulande sieht, vor dem Richter. Bei der Verhandlung gab er zu, pro Vermittlung rund 2500 Mark zu kassieren, wovon er allerdings die Inseminationskosten beim Gynäkologen bezahle. Das Honorar für die Leihmütter liegt zwischen 20 000 und 30 000 Mark. Hinzer: "In der Regel neun Monatsgehälter der Surrogat-Mütter."
Wie viele Kontakte er schon zuwege gebracht hat, wollte der Heilpraktiker nicht offenbaren. Hunderte Paare und Leihmütter, erklärte er als Beschuldigter pauschal, stünden bereit, wobei "auf ein kindsuchendes Ehepaar vier Bewerberinnen kommen, die bereit sind, die Mutterschaft zu übernehmen".
Während Hinzer sich für unschuldig hielt, weil er selbst keine Kinder vermittele, beharrte Richter Wißmann darauf, schon die Veröffentlichung des Inserats sei "ein Teilakt der Adoptionsvermittlung". So bestätigte er den Bußgeldbescheid. Zwar sei dieser Fall "juristisches Neuland", aber wer als "Gewerbetreibender" S.88 solches Neuland betrete, den treffe eine "Erkundigungspflicht".
Der hat sich Hinzer entledigt - aber nur halb. Als der Heilpraktiker beim Bundesjustizministerium die Rechtsproblematik von Leihschwangerschaften ermittelte, kam aus Bonn die Antwort, nichts verstoße dabei gegen Paragraphen. Seine eigene Vermittlertätigkeit hatte er jedoch nicht erwähnt; so konnte er vor Gericht auch nicht auf Verbotsirrtum plädieren.
Nach seiner Beschwerde gegen das Urteil muß sich nun das Oberlandesgericht Hamm mit dem Fall beschäftigen. Das Bielefelder Jugendamt wünscht eine OLG-Bestätigung des Richterspruchs: "Eine solche Marktlücke muß geschlossen bleiben."
Hinzer hingegen hofft auf rechtliche Rückenstärkung, weil er es "leid ist, ständigen Angriffen" ausgesetzt zu sein. Er will einen Verein gründen, der sich "die Wahrnehmung der Interessen der betroffenen Ehepaare und der Surrogat-Mütter zum Ziel setzt". Der Name steht schon fest: Eugenisch-humanistischer Interessenverband e. V.
DER SPIEGEL 42/1982
18.10.1982
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351235.html