Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Karlsruhe-Durlach
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.

Amtsgericht Karlsruhe-Durlach
Karlsburg -Strasse 10
76227 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 994-0
Fax: 0721 / 994-1880
E-Mail: poststelle@agkarlsruhe-durlach.justiz.bwl.de
Internet: www.agkarlsruhe-durlach.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Karlsruhe-Durlach (01/2012)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2012 - http://www.agkarlsruhe-durlach.de/servlet/PB/menu/1162329/index.html?ROOT=1162326
Bundesland Baden-Württemberg
Direktor am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach: Rolf Eschler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Direktor am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab 13.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1982 als Richter am Amtsgericht Bretten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1995 als Direktor am Amtsgericht Bretten aufgeführt.
No Name - Richterin am Amtsgericht Pforzheim - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach: Biel (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2008 unter dem Namen Biel nicht aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach 6 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der Bezirk des Amtsgerichts Karlsruhe-Durlach umfasst
- Karlsruhe - Durlach (mit Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich und Wolfartsweier)
- Karlsruhe - Grötzingen
- Pfinztal
- Walzbachtal
- Weingarten
Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Karlsruhe - Kreisfreie Stadt
Väternotruf Karlsruhe
August Mustermann
Musterstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: 0721 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Biel (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2008 unter dem Namen Biel nicht aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach.
Rolf Eschler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Direktor am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab 13.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1982 als Richter am Amtsgericht Bretten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1995 als Direktor am Amtsgericht Bretten aufgeführt.
No Name - Richterin am Amtsgericht Pforzheim - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Bernhard Heck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Familiengericht - Abteilung 2 A - L (ab 01.02.1977, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 11.12.1973 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1977 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - 3/4 Stelle - aufgeführt. 26.08.2010: Richter Heck soll ein richtiger Menschfreund sein. Immer liebenswürdig zu den Bürgerinnen und Bürgern, die sich seinem weisen und über jede Kritik irdischer Kleingeister erhabenen Urteil voller Hingabe anvertrauen. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach. Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - GVP 01.01.2012: aufgeführt als Richter und Präsidiumsmitglied. Im Geschäftsverteilungsplan 2012 ist Richter Heck noch als aktiver Richter gelistet. Bernhard Heck - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - 2 F 264/07 - 01.12.2011: "Der Sachverständige Prof. Brosch ist dem Familiengericht durch verschiedentliche Tätigkeiten bestens bekannt. Seine bisherige Tätigkeit beim erkennenden Gericht lässt nicht den Hauch eines Zweifels an seiner Kompetenz aufkommen.". 2 F 297/10 - Beschluss vom 01.12.2011: "Der Umgang des Kindesvaters mit den beiden ehegemeinsamen Kindern ..., geboren am ... 1997 und .... geboren am ... 1999 wird bis 30.06.2013 ausgesetzt. Prof. Dr. Dieter Brosch - Eltern-entsorgung und Umgangsausschluss nach Broscheinsatz nicht unwahrscheinlich. Der Diplom-Psychologe Dieter Brosch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Florian Herrwerth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.12.2006 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
Dr. Johannes Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Nachfolgend möglicherweise am Landgericht Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Bretten aufgeführt (bis 2011). 2012: Pressesprecher am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach.
Renate Kirchberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Familiengericht M - Z (ab 01.09.1981, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1981 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kirchberg nicht aufgeführt. Siehe auch: 'Ich will meine Tochter zurück!' - Entführte Kinder. 07.12.2010 bei Stern TV Reportage auf VOX. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach.
Richter auf Probe:
Abteilungen am Familiengericht Karlsruhe-Durlach:
2 F - Bernhard Heck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Familiengericht - Abteilung 2 A - L (ab 01.02.1977, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 11.12.1973 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1977 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - 3/4 Stelle - aufgeführt. 26.08.2010: Richter Heck soll ein richtiger Menschfreund sein. Immer liebenswürdig zu den Bürgerinnen und Bürgern, die sich seinem weisen und über jede Kritik irdischer Kleingeister erhabenen Urteil voller Hingabe anvertrauen. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach. Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - GVP 01.01.2012: aufgeführt als Richter und Präsidiumsmitglied. Im Geschäftsverteilungsplan 2012 ist Richter Heck noch als aktiver Richter gelistet. Bernhard Heck - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - 2 F 264/07 - 01.12.2011: "Der Sachverständige Prof. Brosch ist dem Familiengericht durch verschiedentliche Tätigkeiten bestens bekannt. Seine bisherige Tätigkeit beim erkennenden Gericht lässt nicht den Hauch eines Zweifels an seiner Kompetenz aufkommen.". 2 F 297/10 - Beschluss vom 01.12.2011: "Der Umgang des Kindesvaters mit den beiden ehegemeinsamen Kindern ..., geboren am ... 1997 und .... geboren am ... 1999 wird bis 30.06.2013 ausgesetzt. Prof. Dr. Dieter Brosch - Eltern-entsorgung und Umgangsausschluss nach Broscheinsatz nicht unwahrscheinlich. Der Diplom-Psychologe Dieter Brosch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach tätig:
Dr. Stefan Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / Familiengericht (ab 06.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 als /Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Ab 06.09.2007 Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach und Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2008/9 ist Stefan Braun doppelt eingetragen: 1. Richter(RkrA) beim Amtsgericht Karlsruhe-Durlach 2. StA bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe (abgeordnet) Aufgrund der Abordnung gehen wir davon aus, dass die Planstelle bei der Staatsanwaltschaft liegt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.09.2007 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - abgeordnet - aufgeführt. Im GVP Amtsgericht Karlsruhe-Durlach vom 29.12.1010 nicht aufgeführt. 08/2010: Soll an der Fachhochschule Schwetzingen tätig sein - http://www.fh-schwetzingen.de
Frank Haarer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab 12.05.1999, ..., 2008) - 2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 16. Zivilsenat - Senat für Familiensachen
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Maria Aulbach-Schödel
Frühlingstraße 28a
5015 Bretten
Telefon: 07252 / 87626
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Dr. Herbert Geisler
Karlstr. 49a
76133 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 932 180
Als Rechtsanwalt am Bundesgerichtshof zugelassen, so ein Glückspilz.
Barbara Muser-Zoche
Rechtsanwältin
Mediatorin BAFM
Badener Str.49 a
76227 Karlsruhe
Tel: 0721 / 890924
Fax: 0721 / 892174
Ursula Meerpohl
Rechtsanwältin
Mediatorin BAFM
Badener Str. 49 a
76227 Karlsruhe
Tel:0721 / 890924
Fax: 0721/ 892174
E-Mail: meerpohl.ka@t-online.de
Cornelia Nees
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Marktplatz 14
76661 Philippsburg
Tel: 07256 / 6006
Fax: 07256 / 7963
E-Mail: buero@rechtsanwaelte-nees.de
Homepage: www.rechtsanwaelte-nees.de
Prof. Dr. Eckart Riehle
Hochschullehrer und Mediator, Rechtsanwalt
Mediator BAFM
Kösliner Str. 25
76139 Karlsruhe
Tel: 0721 / 680 66 64
Fax: 0721 / 680 66 64
E-Mail: eriehle@web.de
Homepage: www.mediation-karlsruhe.de
Thomas Saschenbrecker
Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte: Strafrecht, Familienrecht, Betreuungsrecht
Friedrichstrasse 2
76275 Ettlingen
Telefon: 07243 / 33 20 10
Mobil : 0177 - 753 78 77
Email : saschenbrecker@web.de
Internet: http://psychiatrierecht.de
Klaus Wille
Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Familienrecht
Breite Str. 147 – 151
50667 Köln
Tel.: 0221/ 272 4745
Fax: 0221/ 272 4747
anwalt(at)anwalt-wille.de
http://www.unterhalt24.com
Gutachter:
Prof. Dr. Dieter Brosch
Diplom-Psychologe
67227 Frankenthal (Pfalz)
Beauftragung am Amtsgericht Frankenthal, Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht Karlsruhe-Durlach, Amtsgericht Heidelberg, Amtsgericht Mannheim, Amtsgericht Weinheim, Oberlandesgericht Karlsruhe
No Name - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Eltern-entsorgung und Umgangsausschluss nach Broscheinsatz nicht unwahrscheinlich. Der Diplom-Psychologe Dieter Brosch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Bernhard Heck - Richter am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - 2 F 264/07 - 01.12.2011: "Der Sachverständige Prof. Brosch ist dem Familiengericht durch verschiedentliche Tätigkeiten bestens bekannt. Seine bisherige Tätigkeit beim erkennenden Gericht lässt nicht den Hauch eines Zweifels an seiner Kompetenz aufkommen."
Thomas Busse
Diplom-Psychologe
Herr Thomas Busse wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Ein Sorgerechtsentzug nach Busseeinsatz ist nicht unwahrscheinlich.
Herr Thomas Busse scheint eine Art bundesdeutscher Hans Dampf in allen Gassen oder eine Art Don Juan in Sachen Sachverständigengutachten zu sein. Wo Don Juan Frauen auf seiner Liste sammelt, sammelt Herr Busse auf seiner Auftragsliste diverse Amtsgerichte und Familienrichter. Herr Busse offeriert den verschiedensten Amtsgerichten in Deutschland unter diversen Postanschriften seine wie auch immer gearteten und segensreichen Dienste. Man könnte meinen, Herr Busse habe in seiner Studentenzeit einen Versandhandel betrieben oder er wäre früher fahrender Geselle gewesen, der sich bei dem einen oder anderen Meister für eine gewisse Zeit in Lohn und Brot begeben hat, um dann später wieder auf Walze zu gehen. Aber offenbar ist Herr Busse noch nicht an allen deutschen Amtsgerichten bekannt, sonst würde es vielleicht nicht passieren, dass er immer mal wieder als Auftragnehmer eines bisher noch nicht bussebeglückten Amtsgerichtes bekannt wird.
Wo Herr Busse angesichts der Vielzahl der Postadressen von denen aus er operiert, eigentlich wohnt und ob er es tatsächlich ist, der höchstpersönlich Gespräche mit den Eltern führt, bzw. bei Ladung durch das Gericht zur Erörterung seines Gutachtens erscheint, ist uns nicht bekannt.
Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, heißt es in einem Lied von Hannes Wader. Möglicherweise ein Lieblingslied von Herrn Thomas Busse. Ob Herr Busse jedoch auch so ausdruckstark singen kann wie Hannes Wader, ist uns leider nicht bekannt.
In Essen agierte Herr Busse unter der Adresse:
Thomas Busse, Weidkamp 180, 45356 Essen.
Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.
In Karlsruhe agiert Herr Busse unter der Adresse:
Kriegsstr. 142
76133 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 855037, 357976
Telefax: 0721 / 855031
E-Mail: kontakt@praxisbusse.de
Internet: www.schlichtwelt.de/praxisbusse/
Oder zur Abwechslung auch unter www.praxisbusse.de
In Saarbrücken agierte Herr Busse unter der Adresse:
Dipl. Psych. Thomas Busse
St. Johanner Str. 41-43
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681- 9456429 ( Saarbrücken )
Tel.: 0721 - 85 50 37 oder 35 7976 (Karlsruhe)
für das Oberlandesgericht Zweibrücken. Dort ließ er einen Teil seiner Arbeit, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde von einer Diplom-Psychologin Heilig erledigen.
In Stuttgart firmierte Herr Busse unter der Adresse:
Leinfeldener Str. 66
70597 Stuttgart
Unter der Stuttgarter Adresse ist er für das Amtsgericht Göppingen und das Amtsgericht Nürtingen (2004, 2006) tätig gewesen. Unter dieser Adresse lässt er auch eine Diplom-Psychologin Dörrwächter und eine Diplom-Psychologin Röck (2004) einen Teil seiner Arbeit machen, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.
In Wiesbaden firmierte Herr Busse unter der Adresse:
Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden
Unter der Wiesbadener Adresse ist er für das Amtsgericht Bonn tätig geworden.
Für das Amtsgericht Bamberg und das Amtsgericht Gera (2005), arbeitet Herr Busse unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar. Eine Diplom-Psychologin Mauerer übernimmt dabei einen Teil der Arbeit, für die Herr Busse vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.
Für das Amtsgericht Magdeburg arbeitet Herr Busse anscheinend unter der Adresse: Thomas Busse, Schreiberstraße 37, 06110 Halle (Saale)
Vom Amtsgericht Lahr soll Herr Busse unter folgender Adresse beauftragt worden sein: Basler Straße 115, 79115 Freiburg/Breisgau.
Für das Amtsgericht Celle scheint Herr Busse gleich unter zwei verschiedenen Adressen tätig zu sein. Erste Adresse im Beschluss des Amtsgerichtes Celle angegeben: Thomas Busse, Praxis Hannover, Karlsruher Straße 2c, 30519 Hannover. Zweite Adresse unter der Herr Busse sein Gutachten dann tatsächlich bei Gericht einreicht: Thomas Busse, Hildesheimer Straße 265-267, 30519 Hannover. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit unzulässigerweise durch eine Diplom-Psychologin Blum erledigen (2006).
Für das Amtsgericht Kirchheim unter Teck firmiert Herr Busse unter Karlsruher Adresse:
Für das Amtsgericht Karlsruhe firmierte Herr Busse unter der Anschrift:
Praxis Busse
Kriegsstr. 142
76133 Karslruhe
Telefon 0721 / 855037, 357976
Telefax 0721 / 855031
(25.02.2007 - vn.de)
Unter der Karlsruher Adresse findet man auch noch die Internetadresse
die derzeit allerdings nur mit der Meldung "Zugriff nicht erlaubt - die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden" zu besichtigen ist (25.02.2007 - vn.de)
IPE Karlsruhe das klingt schon mal spannend. Vielleicht ist das eine Abkürzung für Institut für Psychologie und Entwicklung Karlsruhe, das würde dann schon bedeutungsvoller klingen als das schnöde Wort Praxis. Möglicherweise versteckt sich hinter der Abkürzung auch die Bezeichnung "Institut für Personalentwicklung".
Dann fanden wir am 21.06.2007 und 13.04.2008 den folgenden Eintrag im Internet:
T. Busse ( Hrsg.): Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer `Gesamtschau der Dinge´ zu gelangen?
Über dieses Buch: In dem vorliegenden Eröffnungsband einer “Anthologie zum Thema Meta-Wissen” nehmen 44 Autoren, ausschließlich emeritierte Professoren aus den Bereichen sämtlicher Wissenschaften fundiert Stellung zu den Grundfragen der menschlichen Existenz. - Entstanden ist dabei neben einem wissenschaftshistorisch interessanten und mitunter wissenschaftskritischen Werk auch ein Kompendium des Allgemeinwissens.
Herausgeber: Thomas Busse studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ist heute als Psychotherapeut und Supervisor im Rahmen einer Lehrpraxis sowie als Gerichtsgutachter tätig. Er ist darüber hinaus Begründer eines Instituts für Forensische Ethnologie.
1. Aufl. 2005, 503 S., Rethra-Verlag, Neubrandenburg. ISBN: 3-937394-16-8, Softcover, LVP 35,80 €
www.rethra-hobby.de/favorite.htm
Das klingt ja mächtig spannend, da möchte man Herrn Busse unbedingt einmal persönlich kennen lernen.
Thomas Busse wurde auch von folgenden Gerichten bestellt:
Amtsgericht Bad Liebenwerda - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
Amtsgericht Erfurt - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Dr. Gemeinhardt erledigen. (2007)
Amtsgericht Eschweiler - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Diplom-Psychologin Sesemann (Praxis Busse in Karlsruhe) und eine Frau Diplom-Psychologin Goretzky (Praxis Busse in Essen) erledigen. (2008)
Amtsgericht Germersheim (2005)
Amtsgericht Hattingen - Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.
Amtsgericht Heilbronn - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Diplom-Psychologin Dietl erledigen. (2007)
Amtsgericht Helmstedt - hier operiert Herr Busse offenbar von seinem Stützpunkt in Karlsruhe, Entfernung Karlsruhe-Helmstedt über 400 Kilometer (2007, 2008)
Amtsgericht Ilmenau (2005, 2006)
Amtsgericht Landau in der Pfalz (2007)
Amtsgericht Ludwigshafen (2006)
Amtsgericht Offenburg (2005?)
Amtsgericht Papenburg (2010: dort lässt Herr Busse eine Frau Goretzki für sich arbeiten)
Amtsgericht Pforzheim (2011)
Amtsgericht Soest - Gutachtenerstellung unter Adresse in Essen.
Amtsgericht Waiblingen - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Esslinger Straße 40, 70182 Stuttgart, aber auch Briefkopf mit der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Mit Beschluss des Amtsgerichtes Waiblingen - Richter Anderl - vom 05.02.2007 von der Verpflichtung als Gutachter entbunden worden.
Amtsgericht Walsrode (2008) - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Vahrenwalder Straße 269 A, 0179 Hannover. Aufgabendelegation an eine Frau Diplom-Psychologin Blum.
Amtsgericht Wittenberg (2008)
Oberlandesgericht Saarbrücken (2011)
Wenn Quantität ein Zeichen von Qualität wäre, würden wir Herrn Busse als den besten Gutachter Deutschlands empfehlen. Wofür andere geschäftstüchtige "Experten" ein ganzes "Institut" oder eine "GWG" mit zahlreichen Francaising-Mitarbeiterinnen brauchen, um deutschlandweit möglichst flächendeckend im Geschäft zu sein, da ist es für Herrn Busse offenbar eine Sache der Ehre, auf solche umständlichen Konstruktionen zu verzichten und lieber jeweils vor Ort eine eigene Dependance zu unterhalten. Wenn Sie also mal ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von Stuttgart nach Ilmenau sausen sehen, ist es vielleicht Herr Busse, der gerade zu seiner nächsten anstehenden Begutachtung düst. Ja, so wünscht man sich den deutschen Arbeitnehmer, enorm flexibel und ortsungebunden. Demnächst vielleicht sogar in China oder Südafrika?
Möglicherweise leistet Herr Busse aber auch Aufbauarbeit in der ehemaligen Sowjetzone? Das wäre sehr lobenswert, wenn er den dortigen deutsch sprechenden Eingeborenen mal beibringt, was ein Psychologe aus dem Westen so alles auf dem Kasten hat. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass sein Erscheinen, das jeden, der schon von ihm gehört hat, wohl nur entzücken kann, in letzter Zeit verstärkt aus den sogenannten neuen Bundesländern vermeldet wird. Vielleicht will man ihn aber auch im Westen nicht mehr. Das wäre aber sehr schade. Doch die Natur ist manchmal grausam. Wenn die Weidegründe abgegrast sind, zieht die Schafherde bekanntlich weiter.
Vielleicht ist Herr Busse aber auch ein so toller Gutachter, so dass es sich alle deutschen Familienrichter zur höchsten Ehre anrechnen ihn bestellen zu dürfen?. Wir dürften in diesem Fall gespannt sein, wann er in Mecklenburg-Vorpommern beim Amtsgericht Pasewalk bestellt wird.
Möglicherweise hat Herr Busse aber auch mehrere Doppelgänger oder einen Zwillingsbruder. Vielleicht ist er auch einer der seltenen eineiigen Drillinge und seine beiden Drillingsbrüder helfen ihm bei der Abarbeitung der Aufträge. Vielleicht wohnt er aber auch im Wohnwagen und schlägt jeden Tag sein Lager in einer anderen Stadt und in einer anderen Straße auf. So jemanden würde man dann als "Nichtseßhaften" bezeichnen.
Über Herrn Busse liegen dem Väternotruf zahlreiche Beschwerden von Betroffenen vor. Dessen ungeachtet scheint er bei verschiedenen Familienrichtern recht beliebt zu sein, anders könnte man sich die vielen verschiedenen Bestellungen nicht erklären. Möglich ist aber auch eine gewisse Unbedarftheit vieler Familienrichter bei der Auswahl eines Gutachters.
Bei so vielen verschiedenen Anschriften die Herr Busse anscheinend hat, könnte man fast annehmen an den Beschwerden müsste irgend was dran sein und es bedürfte vieler Adressen um den vielen angemeldeten Demonstrationen vor seinem Haus rechtzeitig aus dem Weg zu gehen.
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Franzjörg Krieg
Sprecher des Regionalvereins Karlsruhe
1. Vorsitzender des Landesverbandes BW und Betreuer der zentralen Falldokumentation des VAfK:
Franzjörg Krieg
Eisenbahnstr. 26
76571 Gaggenau - Bad Rotenfels
Funk: 01578 - 1900 339
Sonstige:
Männerhaus Karlsruhe
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Karlsruhe noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Karlsruhe
"Deutsches Richtergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 1972 (BGBl. I S. 713), das zuletzt
durch Artikel 17 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515) geändert worden ist"
§ 48 Eintritt in den Ruhestand
Änderungen / Synopse | 3 Gesetze verweisen aus 4 Artikeln auf § 48
(1) Richter auf Lebenszeit treten mit dem Ende des Monats in den Ruhestand, in dem sie die für sie geltende Altersgrenze erreichen. Sie erreichen die Altersgrenze in der Regel mit Vollendung des 67. Lebensjahres (Regelaltersgrenze).
(2) Der Eintritt in den Ruhestand kann nicht hinausgeschoben werden.
(3) Richter auf Lebenszeit, die vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, erreichen die Regelaltersgrenze mit Vollendung des 65. Lebensjahres. Für Richter auf Lebenszeit, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, wird die Regelaltersgrenze wie folgt angehoben:
Geburtsjahr Anhebung
um Monate Altersgrenze
Jahr Monat
1947 1 65 1
1948 2 65 2
1949 3 65 3
...
http://www.gesetze-im-internet.de/drig/__48.html
Trennungseltern-KUNDGEBUNG-2009
in der Stadt des Rechts - auf dem Platz der Grundrechte - zum Tag der Menschenrechte - gegen Menschenrechtsverletzungen im deutschen Familienrecht mit
MauernDEMOntage
Auch die bundesweit bekannten Blauen Weihnachtsmänner werden auf die Sorgen und Nöte von Trennungskindern aufmerksam machen.
Der Landesverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Kreisverein Karlsruhe des Vereins „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ ruft – wie schon seit einigen Jahren – am Sonntag vor dem Tag der Menschenrechte zu einer Kundgebung auf, um gegen Menschenrechtsverletzungen in Deutschland aufmerksam zu machen.
Unter dem Motto „MauerDEMOntage“ versammeln sich am Sonntag, den 6.12.2009, Menschen- und Kinderrechtsgruppen aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Bundesländern von 14 bis 16 Uhr auf dem Platz der Menschenrechte vor dem Karlsruher Schlossplatz.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilte Deutschland bereits mehrfach wegen der Missachtung der allgemeinen Menschenrechte im Familienrecht. Darüber können sich interessierte Personenkreise an einem Infostand austauschen. Redebeiträge werden das Problem auch an Beispielen erläutern.
Im Zentrum steht in diesem Jahr der Themenkomplex Gesundheit, denn auch in unseren Reihen häufen sich die Fälle, die aufgrund nachhaltig beeinträchtigter Lebensqualität von depressiven Verhaltensweisen bis hin zu lebensgefährlich einzuschätzenden Krankheitsbildern reichen. Darum stellen wir die (öffentliche) Frage:
Werden durch einäugige Vorgehensweisen staatlich beigeordneter Trennungsbegleiter Elternexistenzen wissentlich bedroht oder gar vernichtet?
Deutschland sieht dabei zu, wenn die im Grundgesetz verankerten elementaren Rechte der Kinder, z.B. der Umgang mit beiden Elternteilen, von dem Elternteil, bei dem das Kind lebt, eingeschränkt oder ganz beseitigt werden. Entsprechend der prozentualen Verteilung werden solche psychischen Kindesmissbräuche zumeist von (allein erziehenden) Müttern durchgeführt. Es gibt aber auch Väter, die nicht davor zurück schrecken, die Kinder als Waffe gegen das andere Elternteil einzusetzen. Die negativen Folgen für Kinder und ausgegrenzte Elternteile sind dramatisch.
Auf seinem 8. Familienkongress in Halle an der Saale bekam der Väteraufbruch für Kinder bestätigt, dass bislang noch keine wesentlichen Erfolge aus der Neufassung des Gesetzes zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit in Familiensachen resultieren. So bleibt weiterhin die Befürchtung, dass Jugendämter und Gerichte bei Umgangsverweigerung die bestehenden und neuen Gesetze nicht anwenden und somit der Entfremdung auch weiterhin keinen Einhalt gebieten. Ausgegrenzte Trennungseltern gehören aber zu einer gesundheitlich stark belasteten Gruppe und die Einbußen ihrer Leistungsfähigkeit fügen der Gemeinschaft einen immer noch nicht untersuchten oder kalkulierbaren Schaden hinzu.
Der Väteraufbruch für Kinder fordert, diejenigen MAUERN einzureißen, die Eltern von ihren Kindern ungerechtfertigt trennen, denn nur mit beiden Elternteilen steht den Kindern ihre vollständige Identität zur Verfügung. Auf diese Situation machen auch dieses Jahr wieder die Blauen Weihnachtsmänner aufmerksam. In ihren Kostümen treten sie in der Öffentlichkeit in Erscheinung, denn sie wollen sich nicht weiterhin die mutwillige Abschottung von ihren Kindern erleiden müssen, sie wollen endlich Änderungen.
http://vafk-karlsruhe.de/content/aktionen/kundgebungen/tdm_2009/kundgebung_2009.php
Scheidung Trennung
"Karlsruher Weg": Faire Lösungen im Trennungsfall
Karlsruhe (jok) - Kinder haben im Falle einer Scheidung oder Trennung grundsätzlich das Recht auf den Kontakt zu und den Umgang mit beiden Elternteilen. Doch nicht immer ist es für die Eltern leicht zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Um betroffene Kinder vor stressbelasteten, teils langwierigen Rechtsstreits so gut es geht zu bewahren, wird in Karlsruhe seit knapp drei Jahren das Kooperationsmodell "Karlsruher Weg" praktiziert. Im Amtsgericht wurde das Modell gestern vorgestellt.
Paar mit Kind ka-news
Foto: dpa
In regelmäßigen Treffen entwickelten Familienrichter aus Karlsruhe, Durlach, Ettlingen und Bruchsal, Mitarbeiter der Sozialen Dienste der Stadt und des Landratsamtes Karlsruhe, Beratungsstellen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, sowie Rechtsanwälte, Sachverständige und Verfahrenspfleger den "Karlsruher Weg". „Scheidungsverfahren konnten früher oft sehr lange dauern, in Karlsruhe gibt es nun ein beschleunigtes und abgestimmteres Verfahren“, so Christiane Brosch, Vizepräsidentin des Amtsgerichts Karlsruhe.
Trotz Scheidung: Eltern bleiben Eltern
Im Sinne der Kinder ist der „Karlsruher Weg“ ein Kooperationsmodell verschiedener Berufsgruppen. Ziel: die Eltern möglichst frühzeitig an ihre Verantwortung zu erinnern und gleichzeitig, soweit erforderlich, bei der Findung von einvernehmlichen Lösungen in Fragen des Sorgerechts und der Besuchskontakte zu unterstützen. Noch vor der ersten Anhörung informiert das Familiengericht die Sozialen Dienste, die „sofort Kontakt zu den Eltern aufnehmen und ein Beratungsangebot machen beziehungsweise diese über andere Ehe- , Familien- und Partnerschaftsberatungen in Karlsruhe informieren“, so Reinhard Niederbühl, Leiter des Sozialen Dienstes der Stadt Karlsruhe.
Immer wieder gelte es an das Verantwortungsgefühl der Eltern zu appellieren, da diese trotz Scheidung stets Eltern bleiben. "Und ein Streit sollte nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden", so Harald Denecken, Erster Bürgermeister der Stadt Karlsruhe. Daher sei es wichtig, dass die Eltern schnell zu einer Einigung kommen. Eine wichtige Aufgabe in den Konfliktlösungsphasen fällt auch den beteiligten Anwälten zu, die "sachliche Schriftsätze verfassen und keine schmutzige Wäsche waschen sollten", so Eberhard Schrey, Fachanwalt für Familienrecht. Vielmehr gelte es die Wogen zu glätten, anstatt den Konflikt noch zu verschärfen. Erst, wenn jeder Versuch gescheitert ist, eine einvernehmliche Lösung zu finden, sollen gerichtliche Regelungen hinsichtlich der elterlichen Sorge beziehungsweise des Umgangs getroffen werden.
22.01.2009
http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Scheidung-Trennung;art86,136565