Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Frankfurt am Main
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Frankfurt am Main
Gerichtstraße 2
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 1367-01
Fax: 069 / 1367-2030
E-Mail: verwaltung@ag-frankfurt.justiz.hessen.de
Internet: www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de
Amtsgericht Frankfurt am Main
Außenstelle Höchst
Zuckschwerdtstraße 58, 65925 Frankfurt
Telefon: 069 / 1367-01; Fax: 069 / 1367-3212
Internetauftritt des Amtsgerichts Frankfurt am Main (08/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Hessen eigentlich Steuern, wenn die hessische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
marginale Angaben unter - http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?cid=61bd9625734624e782962f2d1bff4562
Bundesland Hessen
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main: Hermann Josef Schmidt (geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Präsident am Landgericht Gießen aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.
Vizepräsident am Amtsgericht Frankfurt am Main: Bernhard Olp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1997, ..., 2011)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Frankfurt am Main 967 Mitarbeiter/innen, davon 132 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Frankfurt am Main ist örtlich zuständig für den Stadtbezirk Frankfurt am Main und die Stadtgemeinden Eschborn, Hattersheim, Hofheim sowie die Landgemeinden Kriftel, Liederbach und Sulzbach des Main-Taunus-Kreises umfasst.
Für die letztgenannten Stadt- und Landgemeinden und mehrere angrenzende Stadtbezirke der Stadt Frankfurt am Main ist die Außenstelle Höchst des Amtsgerichts Frankfurt am Main, bei der ca. 90 Bedienstete, davon 19 Richter/innen tätig sind, zuständig.
Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Frankfurt am Main - Kreisfreie Stadt
Väternotruf Frankfurt am Main
August Mustermann
Musterstraße 1
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Karin Angerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.02.1998, ..., 2008)
Axel Bauer (geb. - geheim) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab ..., 1997, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982, 1988, 2002 und 2008 nicht aufgeführt. Möglicherweise in geheimer Mission unterwegs. Soll seit 1987 Vormundschaftsrichter sein und seit 1.1.1998 Vormundschafts- und Familienrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main, Mitglied des Vormundschaftsgerichtstages e.V., u. a. Lehrbeauftragter der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main. Axel Bauer & Thomas Klie "Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten", 2011.
Dr. Brigitte Baums-Stammberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.08.1982, ..., 2008)
Clemens Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1978, ..., 2008)
Hans-Ulrich Biernath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 07.07.1980, ..., 2008)
Beate Blacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 23.05.1996, ..., 2008)
Peter Blaschko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.01.1995, ..., 2008)
Gerhard Brossok (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.1978, ..., 2008)
Detlef Buchstab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 26.10.2000, ..., 2008)
Sigrid Christ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1984, ..., 2008)
Andreas Christmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.10.1992, ..., 2008) - 2006: tätig bei der Außenstelle Höchst.
Dietmar Cuntz-Fluck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2008)
Christa Datz-Winter (geb. 09.01.1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 09.01.1984, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 09.01.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Ramona Didas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 08.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Willi Dietz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst (ab 01.02.1997, ..., 2011)
Petra Döpfner-Gerhards (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Christopher Drewanz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.10.2000, ..., 2011)
Dr. Beatrix Emde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 01.03.1990, ..., 2008) - Umgangsvereitelung: Verweigert eine Mutter ohne Vorliegen triftiger Gründe jeglichen Kontakt des Kindes mit dem Vater kann dies den Entzug der Personensorge der Mutter rechtfertigen. Amtsgericht Frankfurt am Main - Abt. Hoechst, Beschluss vom 18.2.2004 - 402 F 2373/01 SO - ausführlich in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 19/2004, S. 1595-1597- 1 UF 94/04 Oberlandesgericht Frankfurt am Main - Beschluss vom 11.05.2005.
Roland Glöckner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1986 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 nicht aufgeführt. Möglicherweise in dieser Zeit in geheimer Mission unterwegs. 2011 auf der Internetseite des Amtsgericht Frankfurt am Main als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Manfred Gönsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1983, ..., 2008)
Yvonne Gottschalk - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab , ..., 2008, ..., 2010)) - Gottschalk: Prüfungsumfang im Rahmen der Vollstreckung einer Umgangsregelung FPR 2008, 8-9 417; FamFR 2010, 427
Dieter Haike (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.01.2003, ..., 2008)
Dr. Cornelia Haschtmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2000, ..., 2008)
Sylvia Hauptmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2000, ..., 2011)
Heike Heil (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1998, ..., 2008)
Swen Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 452 (ab , ..., 2009, 2010) - vorher ab 26.01.2004 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main
Rolf Heyter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 20.02.1992, ..., 2008)
Michael Höhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.04.1988, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1988 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 01.04.1988 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. 2009, 2010 und 2011: auf der Internetseite des Amtsgerichts Frankfurt am Main aufgeführt. - http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/AMG_Frankfurt_Internet?cid=61bd9625734624e782962f2d1bff4562
Dr. Christopher Kammerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.10.2007, ..., 2008)
Ursula Kaufmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.07.1995, ..., 2008)
Heike Knauth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 453 (ab 05.03.1987, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Dr. Angelika Kösch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 464 (ab 08.06.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Karl-Stefan Konow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Zivilprozess und Vollstreckung (ab 01.07.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.07.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Christof Konschak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1964) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.05.1996, ..., 2008)
Reinhard Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 469 (ab 18.12.1994, ..., 2009) - war vorher als Vormundschaftsrichter tätig.
Kroh (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) - siehe Pressemitteilung unten
Dr. Rolf Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 04.07.1990, ..., 2008)
Michael Matzack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1995, ..., 2008)
Günther Meilinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1997, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.10.1982 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Wolfgang Menz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.10.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1981 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Krimhild Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 13.12.1988, ..., 2008)
Ingrid Mickerts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1990, ..., 2008)
Stefan Mohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2002, ..., 2008)
Yvonne Mych (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 457 (ab 08.05.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Corinna Nägele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.05.1995, ..., 2008)
Walter Odrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Bernhard Olp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1997, ..., 2011)
Marion Peppler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Außenstelle Hoechst (ab 02.06.1978, ..., 2008)
No Name - Richter am Landgericht Frankfurt am Main - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Rainer Pfaff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 25.07.1994, ..., 2008)
Peter-Alexander Pulch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Strafrichter (ab 01.11.1986, ..., 2008)
Friedhelm Reidenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.04.1992, ..., 2008)
Axel Rockemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 28.10.1999, ..., 2008)
Felix Rupp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 13.12.1979, ..., 2008)
Susanne Scheid-Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 10.10.1994, ..., 2008)
Reinhard Schenk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.11.1992, ..., 2008)
Hermann Josef Schmidt (geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Präsident am Landgericht Gießen aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.
Dieter Schott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 21.09.1982, ..., 2008)
Frank Schößler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 07.12.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.06.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt.
Brigitte Schulte-Kürzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.09.1987 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Thomas Siahaan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.03.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (StA bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main) aufgeführt.
Frauke Stiller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2006, ..., 2008)
Regina Treuner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 18.01.1991, ..., 2008)
Claus-Michael Ullrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Strafsachen (ab 02.01.1979, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 unter den Namen Claus-Michael Ullrich ab 02.01.1979 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 nicht aufgeführt - offenbar nicht gemeldet worden.
Sigrun Wagner-Kummer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst (ab 22.06.1988, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Wagner ab 01.10.1985 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Wagner ab 22.06.1988 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2011 auf der Internetseite des Amtsgericht Frankfurt am Main unter den Namen Wagner als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Höchst - aufgeführt.
Wolfgang Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.03.1983, ..., 2008)
Andreas Weiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Freiwillige Gerichtsbarkeit (ab 24.10.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1999 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Bettina Wild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 23.12.1999, ..., 2008)
Petra Zahn-Mackenthun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin kraft Auftrags / Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.06.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.06.2006 als Richterin kraft Auftrags - eingesetzt am Amtsgericht Frankfurt am Main - aufgeführt.
No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Richter auf Probe:
Eva-Marie Distler (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 04.12.2006, ..., 2008) - ab 04.12.2006 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main. 2007: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Frankfurt am Main
Christopher Grund (Jg. 1973) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main / Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2005, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 469? Weiterführung der Abteilung durch Richter Kraus
Abteilungen am Familiengericht Frankfurt am Main:
35 F - Amtsgericht Frankfurt/M., Beschluss vom 19.08.2004 - 35 F 11083/04 - siehe unten.
35 F - Beschluss vom 17.12.2004 - 35 F 8259/04: Erfolgreiche Anfechtung der Vaterschaft: "Der Kläger ist nicht Vater des Beklagten" - aber wer dann, etwa der deutsche Steuerzahler?
402 F - Dr. Beatrix Emde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 402 (ab 01.03.1990, ..., 2008) - Umgangsvereitelung: Verweigert eine Mutter ohne Vorliegen triftiger Gründe jeglichen Kontakt des Kindes mit dem Vater kann dies den Entzug der Personensorge der Mutter rechtfertigen. - Amtsgericht Frankfurt am Main - Abt. Hoechst, Beschluss vom 18.2.2004 - 402 F 2373/01 SO - ausführlich in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 19/2004, S. 1595-1597- 1 UF 94/04 Oberlandesgericht Frankfurt am Main - Beschluss vom 11.05.2005.
403 F - Michael Kraushaar (Jg. 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Hoechst / Familiengericht - Abteilung 403 (ab 03.01.1986, ..., 2007?) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.1986 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
451 F -
452 F - Swen Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 452 (ab , ..., 2009, 2010) - vorher ab 26.01.2004 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main
453 F - Heike Knauth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 453 (ab 05.03.1987, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
454 F -
455 F -
456 F -
457 F - Yvonne Mych (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 457 (ab 08.05.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
460 F -
464 F - Dr. Angelika Kösch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 464 (ab 08.06.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
465 F - Beschwerdegericht Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 4. Senat für Familiensachen
466 F -
467 F -
468 F -
469 F - Reinhard Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 469 (ab 18.12.1994, ..., 2009) - war vorher als Vormundschaftsrichter tätig.
470 F -
479 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main tätig:
Elisabeth von Alvensleben (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 02.01.1979, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1979 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen - www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472966,00.html
Gerhard Baensch (geb. 05.01.1945) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 02.01.1977, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1977 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Karl-Heinz Bernard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 16.10.2000, ..., 2008)
Biba - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., soll 2001 gestorben sein) - 2001 Beauftragung von Herrn Thomas Busse als Gutachter - Friede seiner Asche, wie im Himmel so auch auf Erden und im Weltall. Amen.
Martin Blanke (geb. 03.12.1948 in Frankfurt am Main - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab 12.02.2008, ..., 2010) - 1976 zum Richter auf Probe ernannt. Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1977 bis 1980 Abordnung an das Hessische Justizministerium. 1978 zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. 01.12.1983 Rückkehr in die hessische Justiz - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main. Ab 01.10.1996 Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt. Mit Wirkung vom 12.02.2008 Präsident am Amtsgericht Gießen
Thomas Brandenfels (Jg. 1962) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 28.08.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Werner Dinde (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.08.1972 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Klaus Dirschoweit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.07.1976, ..., 2008)
Dr. Werner Dürbeck (Jg. 1964) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 17.07.1999, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.1999 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Karl-Heinz Eiling (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1981 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen
Werner Erbrecht (geb. 23.08.1942) - Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2004, ..., 08/2007) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1983 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1987 als Direktor am Amtsgericht Bad Homburg aufgeführt.
Heidi Fendler (Jg. 1969) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab , ..., 2005, ...2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richterin auf Probe beim OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Thomas Fiebig (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1980 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Jürgen Fröhlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1996, ..., 2008)
Wolf Dietrich Gestefeld (Jg. 1947) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1978 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.09.2003 Richter am OLG Frankfurt am Main.
Dorothea Hansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.12.1977, ..., 2008)
Dr. Stefan Heilmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 1. Senat für Familiensachen (ab 06/2008, ..., 2010) - Stefan Heilmann: "Die Dauer kindschaftsrechtlicher Verfahren"; In: "Zentralblatt für Jugendrecht", 7/8/1998. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.06.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt - Familiengericht. Beschluss vom 17.12.2004 - 35 F 8259/04: Erfolgreiche Anfechtung der Vaterschaft: "Der Kläger ist nicht Vater des Beklagten" - aber wer dann, etwa der deutsche Steuerzahler? FamRZ 11/2009 - 1 UF 72/08. Siehe Pressemittelung vom 04.06.2008 unten. 2009 AK 11 DFGT - http://www.dfgt.de/DFGT_2009/Arbeitskreise/2009_Ergebnis_AK_%2011.pdf
Ralph Henrici (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1979, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1979 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Thomas Henschel (Jg. 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 03.08.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Norbert Hofmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.1982, ..., 2008)
Diethard Jachmann (geb. 19.02.1937) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 09.02.1970, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1974, 1982 und 1988 ab 09.02.1970 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
No Name - Fridolin der freche Dachs - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Hans-Christoph Jahr (Jg. 1953) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 1985, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1980 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 11.04.2007: "Der Rechthaber" - http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2007/04/11/a0114 / 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml
Wolfgang Jakubski (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1987, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1987 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Werner Jastroch (Jg. 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.11.1997, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1997 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Brigitte Jensch (Jg. 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 08.07.1987, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1987 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Dr. Lydia Klose-Mokroß (Jg. 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 9. Zivilsenat und 6. Strafsenat (ab Juli 2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1997 als Richterin auf Probe beim OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main.
Arthur Kohtz (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Michael Kraushaar (Jg. 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main - Außenstelle Hoechst / Familiengericht - Abteilung 403 (ab 03.01.1986, ..., 2007?) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.1986 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Miriam Kummer-Sicks (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 3. Familiensenat (ab 04.08.2008, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.01.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Markus Lehmann (Jg. 1958) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 14.10.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.10.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Gerhard Lippert (Jg. 1956) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.10.1988 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Hans-Jochem Lütkehölter (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.01.1974 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Ulrike Malchereck (geb. 24.02.1943) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht - Abteilung 457 (ab 01.09.1974, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1974 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt
Gesa Marsen (Jg. 1970) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.06.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Dr. Detlef Mieth (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Ulrike Mieth (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main
Ulrike Mieth (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1983, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1983 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Detlef Mieth (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main
Dr. Wolfram Mirtsching (Jg. 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 22.06.1983, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.06.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
No Name - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Ingo Nöhre (geb. ) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / Pressesprecher (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1994 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Rolf Quirmbach (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.02.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Dr. Christopher Renning (Jg. 1954) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 31.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.1993 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Jürgen Rink (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.1995, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dr. Arndt Rölike (Jg. 1965) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 7. Zivilsenat (ab 01.05.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richter auf Probe beim OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Vor dem 01.05.2009 Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main
Dr. Ruth Römer (Jg. 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Hilcke Sabel (geb. 03.09.1936) - Richterin am Amtsgericht Stadtroda / Direktorin am Amtsgericht Stadtroda (ab , ..., bis 30.09.2001) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1972 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2010) - 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des Landgerichts Gießen.
Rolf Schwalbe (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 10.11.1969 als Richter am Amtgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml
Johannes Tillmann (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.08.1977, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1977 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Ingrid Vogel-Fingerhut (Jg. 1952) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 06.01.1984 , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.01.1984 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Helmut Wagner (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1976 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Gottfried Wissen (Jg. 1952) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Horst Wolfheimer (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 20.11.1972 , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.11.1972 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Claudia Zeller (Jg. 1953) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.07.1982 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2009, ..., )
Melanie Stadler-Liebetrau
vormals Melanie Stadler
staatlich anerkannte Erzieherin
Diplom-Sozialpädagogin (FH)
63594 Hasselroth-Niedermittlau
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
(ab , ..., 2011)
Bestellung auch als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Hanau
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Frankfurt am Main für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Volker Herrlich
Am Bonifatiusbrunnen 181
60439 Frankfurt am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2009)
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Frau Sabine Benisch
Engelthaler Str. 44
60435 Frankfurt / M.
Telefon: 069 / 95 63 07 45
E-Mail sabine.benisch@t-online.de
Homepage: www.fif-ev.de
Dipl.-Soz.-Päd., Mediatorin
Dr. Peter Eschweiler
Mediator BAFM
Günthersburgallee 77
60389 Frankfurt / M.
Telefon: 069 / 49084774
E-Mail eschweiler@hefam.de
Homepage: www.mediationspraxis-ffm.de
Vors. Richter am OLG a.D., Eheberater (DAJEB), Med.ausbilder bei IKOM-Frankfurt
Kathrin Klein
Hasengasse 23
60311 Frankfurt / M.
Tel 069 / 463 08 037
E-Mail info@beratungspraxis-klein.de
Homepage: www.beratungspraxis-klein.de
Heilpraktikerin (PT), Betriebswirtin, Mediatorin
Frau Elske Kosta
Johanna-Melber-Weg 6
60599 Frankfurt / M.
Tel 069 / 96 23 30 68
E-Mail ekosta@web.de
Trainerin Kommunikation, Mediatorin
Kathrin Müller-Alex
60323 Frankfurt / M.
Wiesenau 8
Telefon: 069 / 952 920 10
E-Mail kathrin@muelleralex.com
Sonderschullehrerin, Mediatorin
Bettina von Olfers
Schadowstr. 4
60596 Frankfurt / M.
Tel 069 / 66 42 65 31
E-Mail bettina_olfers@yahoo.de
Psychologin in System. Familientherapie, Mediatorin
Birgit Sitorus
Diplom-Psychologin
Telefon: 069 / 71 37 56 11
Ricarda-Huch-Str. 2
60431 Frankfurt / Main
E-Mail sitorus@verband-binationaler.de
Regine Strömer-Fey
Usastr. 1a
60388 Frankfurt / M.
Tel 069/ 21232951
E-Mail regine27@web.de
Dipl.-Sozialarb., Mediatorin
Barbara Wittmann-Becher
Friedrichstr. 5
60323 Frankfurt / M.
Tel 069 / 71 37 47 78
E-Mail johannes@becher.de
Mediatorin BAFM
Andrea Zimmermann-Felten
Dieburger Str. 41
60386 Frankfurt / M.
Tel 069 / 42 43 64
E-Mail andrea.zimmermann-felten@web.de
Diplom-Sozialpädagogin (FH), Mediatorin
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Eltern- und Jugendberatung Stadtmitte
Mainkai 40
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 91 33 16 61
Fax: 069 / 91 33 16 68
E-Mail: eb.stadtmitte@caritas-frankfurt.de
Internet: http://www.caritas-frankfurt.de
Träger: Caritasverband
Ansprechperson: Andreas Fryszer
http://www.ocvfrankfurt.caritas.de/61754.html
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Leitung: Andreas Fryszer, Diplompsychologe
* Ulrich Alberstötter
* Hafida Allouss
* Claudia Caglayan
* Dr. Greta Evyapan-Chavez
* Heidemarie Hoyer
* Claudia Minoliti
Erziehungsberatungsstelle
Eschenheimer Anlage 21
60318 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 1501-125
E-Mail: erziehungsberatung@hdv-ffm.de
Internet: http://www.hdv-ffm.de
Träger: Haus der Volksarbeit e.V.
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Alt Preungesheim 2
60435 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 541001
E-Mail: eb.preungesheim@erziehung-elternarbeit.de
Internet:
Träger: Gesellschaft für Erziehung und Elternarbeit e.V.
Eltern- und Jugendberatung Nordweststadt
Ernst-Kahn-Str. 49a
60439 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069/9582170
E-Mail: eb.nordweststadt@caritas-frankfurt.de
Internet: http://www.caritas-frankfurt.de
Träger: Caritasverband
Psycholog. Beratungsstelle Höchst
65929 Frankfurt (am Main)
Leverkuser Str. 7
Telefon: 069 / 339998-0
E-Mail: psych-beratungsstelle-hoechst@t-online.de
Internet: http://www.psych-beratungsstelle-hoechst.de
Träger: Ev. Regionalverband
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Frankfurt- Rödelheim
Alexanderstr. 29
Telefon: 069/7892019
60489 Frankfurt (am Main)
E-Mail: eb@erziehungshilfe-roedelheim.de
Internet: http://www.erziehungshilfe-roedelheim.de
Träger: Verein für Psychotherapie, Beratung u. Heilpädagogik e.V.
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung der Stadt Frankfurt am Main
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bergen-Enkheim
Borsigallee 43
60388 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212 34758
E-Mail: info@kjeb-borsigallee.de
Träger: Stadt
Herr Bautz-Kaumann - Leiter der Beratungsstelle (ab , ..., 2008)
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Gallus
Kostheimer Str. 11-13
60326 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-35993
E-Mail: kjeb.gallus@gmx.de
Internet: http://www.kjfh.de
Träger: Stadt
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bornheim
Böttgerstr. 22
60389 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-34980
E-Mail: kjeb-bornheim@t-online.de
Internet: http://www.erziehungsberatung-frankfurt.de
Träger: Stadt
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Goldstein
Straßburger Str. 31
60529 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-32960
E-Mail: kjeb-goldstein@t-online.de
Internet:
Träger: Stadt
Kinder-Jugend-Eltern-Beratung Beratungsstelle Sachsenhausen
Metzlerstr. 34
60594 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-35126
E-Mail: info@kjeb-sachsenhausen.de
Internet:
Träger: Stadt
Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Höchst
Justinuskirchstr. 3a
65929 Frankfurt (am Main)
Telefon: 069 / 212-45459
E-Mail: kjeb.hoechst@stadt-frankfurt.de
Internet:
Träger: Stadt
Verfahrensbeistände:
Frau Lederer-Charrier
Volker Herrlich
Diplom-Sozialpädagoge
60439 Frankfurt am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Offenbach
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer.
Horst Iser
Rechtsanwalt
Kaiser Str. 11
63065 Offenbach am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2009)
Sabine Meier-Arendt
Rechtsanwältin
Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt Familienrecht - hoffentlich nicht bei Herrn Prof. Dr. Ludwig Salgo, das gäbe arg zu denken.
Friedberger-Landstraße 62, 60316 Frankfurt am Main
Internet: www.birk-meierarendt.de
Bestellung am Amtsgericht Königstein, Amtsgericht Frankfurt am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Kraushaar.
Rudolf Nell
Diplom-Sozialpädagoge
Übernahme von Verfahrenspflegschaften vorzugsweise für die Amtsgerichte Hanau, Königstein i.Ts., Friedberg. Bad Homburg, Frankfurt am Main ( Amts- und Oberlandesgericht), Gießen
Seit 1992 beim Jugendamt des Hochtaunuskreises in Bad Homburg im Sachgebiet Beistandschaft/Amtsvormundschaft tätig
Herr Nell empfiehlt u.a. folgende Bücher:
- Salgo u.a., Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche, Köln 2002
- Goldstein/Freud/Solnit, Jenseits des Kindeswohls, Frankfurt am Main 1974
- Salgo, Der Anwalt des Kindes, Frankfurt am Main 1996
Da kann man sich weiß Gott, bessere Lektüre vorstellen, als ausgerechnet Bücher von Herrn Salgo und den Uraltmärchenerzählern Goldstein, Freud und Solnit. Letztere haben mit ihren leider ins Deutsche übersetzten Büchern einen fruchtbaren ideologischen Boden für jahrzehntelange Elternentsorgung und -ausgrenzung in Deutschland bereitet. (14.02.2008).
Matthias Pilger-Strohl
Diplom-Sozialpädagoge
63303 Dreieich
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch (2009)
Monika Röber
60385 Frankfurt am Main
Diplom-Sozialarbeiterin
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
Ausbildung als Verfahrensbeistand / Verfahrenspfleger beim Paritätischen Bildungswerk
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Kösch.
Gabriele Roßmanith
Rechtsanwältin
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Grund (11/2008)
Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig.
No Name - Richter am Landesarbeitsgericht Hessen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Nina Schlottke-Wegner
Rechtsanwältin
Zeil 46
60313 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 24 14 03 76
Fax: 069 / 24 14 03 77
http://www.ra-schlottke-wegner.de
Bestellungen am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Wiesbaden
Stahl
Verfahrenspflegerin
Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main
(2008)
Petra Sulzbach-Thum
Rechtsanwältin
Familienrecht, Anwalt des Kindes, Erbrecht.
Tel. 069 / 80907534
Bürogemeinschaft Iversen, Sulzbach-Thum, Saal Work
Rathenaustr. 38
63067 Offenbach
http://www.anwalt.de/ra-iversen
Rechtsanwälte:
Dr. Andreas Hübner
Rechtsanwalt und Mediator
Vilbeler Ldstr. 184
60388 Frankfurt am Main
Telefon 0049 (0)6109 - 501 084
Telefax 0049 (0)6109 - 501 085
Mobil: 0049 (0)178 444 333 6
Felicitas Jentsch-Klieve
Rechtsanwältin
Feldbergstraße 9a
61440 Oberursel (Taunus)
Felicitas Jentsch-Klieve: Für eine Entmoralisierung des Familienrechts - Zugleich Anmerkung zum Kammerurteil des EGMR in Sachen Zaunegger ./. Deutschland vom 3. 12. 2009 (Beschwerde-Nr. 22028/04), FPR Heft 9/2010 - http://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata/zeits/FPR/2010/cont/FPR.2010.H09.NAMEINHALTSVERZEICHNIS.htm
Sabine Kaul-Apfel
Tel 069 / 294036
Töngesgasse 23-25
60311 Frankfurt / M.
E-Mail skaulapfel@aol.com
Rechtsanwältin
Gregor Knüttel
Anwalts- und Notarkanzlei
Berliner Str. 42 a
60311 Frankfurt / M.
Tel 069 / 295059
E-Mail mail@advo-fra.de
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht
Gisela Rosenbleck
Zeil 13
60313 Frankfurt / M.
Tel 069 / 290296
Mediatorin BAFM
Rechtsanwältin, Sozialarbeiterin, Industriekauffrau
Maren Schinn
Oeder Weg 34
60318 Frankfurt / M.
Tel 069 / 94 94 68 68
E-Mail marenschinn@gmx.de
Homepage www.weiss-ulbrich-schinn.de
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Peter Schick
Justinianstr. 6
60322 Frankfurt / M.
Tel 069-595564
Mediator BAFM
Rechtsanwalt
Frau Ines Moyat
Kanzlei Moyat & Preiss + Kollegen
Vilbeler Landstr. 226
60388 Frankfurt / M.
Tel 06109-5035-0
E-Mail ines.moyat@moyat-preiss.de
Mediatorin BAFM
Rechtsanwältin, Familienrecht, Baurecht und Wirtschaftsmediation, Sportmediation
Heike Schleich
Rechtsanwältin
Bahnstr. 5
65779 Kelkheim (Taunus)
Tel.: (06195) 90 09 92
Fax: (06195) 90 09 93
Cornelia Werner-Schneider
Rechtsanwältin
Kleine Hochstraße 9
60313 Frankfurt am Main
Von der Dame kann der Väternotruf nur dringend abraten - siehe untenstehende kritische Anmerkung.
Gutachter:
Edda Gräfe
Diplom-Psychologin
60598 Frankfurt am Main
www.fpa-institut.de - 11/2009: nicht mehr geschaltet
Beauftragung am Amtsgericht Dieburg, Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Gelnhausen, Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Sibylle Kurz-Kümmerle
Dr., Diplom-Psychologin
61462 Königstein
"Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie Salzgeber und Partner sowie Salzgeber und Aymans" (GWG) - http://www.gwg-institut.com
Mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Beauftragung am Amtsgericht Bad Schwalbach, Amtsgericht Diez, Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Königstein im Taunus, Amtsgericht Mainz, Amtsgericht Offenbach, Amtsgericht Rüsselsheim, Amtsgericht Wiesbaden
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Knauth (2004), Richter Kraushaar, Richterin Kösch mit Blankovollmacht zur Weitergabe des Auftrages "in ihrem Hause" (18.05.09 - 401 F 1139/09 SO).
Frau Kurz-Kümmerle wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Karin Lohrer
Diplom-Pädagogin, Mediatorin
Neuhöferstr. 43
63263 Neu-Isenburg - Landkreis Offenbach
Tel:06102 / 800 723
Fax:06102 / 24 88 55
E-Mail: karin.lohrer@naccs.net
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Herrmann 2009.
Prof. Dr. Fritz Poustkas
ehemaliger Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Verabschiedung am 26.09.2008)
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Offenbach a. Main
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer (2008)
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richter Bauer trotz Erreichen der für Richter geltenden Altersgrenze von 65 Jahren.
Angelika Ramshorn-Privitera
Diplom-Psychologin
60320 Frankfurt/Main
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin von Alvensleben (2003)
Die Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt am Main durch Richterin Emde (2007)
Dr. med. L. Staud
(Zivilsache 2006)
Thomas Busse
Diplom-Psychologe
Herr Thomas Busse wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Ein Sorgerechtsentzug nach Busseeinsatz ist nicht unwahrscheinlich.
Herr Thomas Busse scheint eine Art bundesdeutscher Hans Dampf in allen Gassen oder eine Art Don Juan in Sachen Sachverständigengutachten zu sein. Wo Don Juan Frauen auf seiner Liste sammelt, sammelt Herr Busse auf seiner Auftragsliste diverse Amtsgerichte und Familienrichter. Herr Busse offeriert den verschiedensten Amtsgerichten in Deutschland unter diversen Postanschriften seine wie auch immer gearteten und segensreichen Dienste. Man könnte meinen, Herr Busse habe in seiner Studentenzeit einen Versandhandel betrieben oder er wäre früher fahrender Geselle gewesen, der sich bei dem einen oder anderen Meister für eine gewisse Zeit in Lohn und Brot begeben hat, um dann später wieder auf Walze zu gehen. Aber offenbar ist Herr Busse noch nicht an allen deutschen Amtsgerichten bekannt, sonst würde es vielleicht nicht passieren, dass er immer mal wieder als Auftragnehmer eines bisher noch nicht bussebeglückten Amtsgerichtes bekannt wird.
Wo Herr Busse angesichts der Vielzahl der Postadressen von denen aus er operiert, eigentlich wohnt und ob er es tatsächlich ist, der höchstpersönlich Gespräche mit den Eltern führt, bzw. bei Ladung durch das Gericht zur Erörterung seines Gutachtens erscheint, ist uns nicht bekannt.
Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, heißt es in einem Lied von Hannes Wader. Möglicherweise ein Lieblingslied von Herrn Thomas Busse. Ob Herr Busse jedoch auch so ausdruckstark singen kann wie Hannes Wader, ist uns leider nicht bekannt.
In Essen agierte Herr Busse unter der Adresse:
Thomas Busse, Weidkamp 180, 45356 Essen.
Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.
In Karlsruhe agiert Herr Busse unter der Adresse:
Kriegsstr. 142
76133 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 855037, 357976
Telefax: 0721 / 855031
E-Mail: kontakt@praxisbusse.de
Internet: www.schlichtwelt.de/praxisbusse/
Oder zur Abwechslung auch unter www.praxisbusse.de
In Saarbrücken agierte Herr Busse unter der Adresse:
Dipl. Psych. Thomas Busse
St. Johanner Str. 41-43
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681- 9456429 ( Saarbrücken )
Tel.: 0721 - 85 50 37 oder 35 7976 (Karlsruhe)
für das Oberlandesgericht Zweibrücken. Dort ließ er einen Teil seiner Arbeit, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde von einer Diplom-Psychologin Heilig erledigen.
In Stuttgart firmierte Herr Busse unter der Adresse:
Leinfeldener Str. 66
70597 Stuttgart
Unter der Stuttgarter Adresse ist er für das Amtsgericht Göppingen und das Amtsgericht Nürtingen (2004, 2006) tätig gewesen. Unter dieser Adresse lässt er auch eine Diplom-Psychologin Dörrwächter und eine Diplom-Psychologin Röck (2004) einen Teil seiner Arbeit machen, für die er vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.
In Wiesbaden firmierte Herr Busse unter der Adresse:
Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden
Unter der Wiesbadener Adresse ist er für das Amtsgericht Bonn tätig geworden.
Für das Amtsgericht Bamberg und das Amtsgericht Gera (2005), arbeitet Herr Busse unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar. Eine Diplom-Psychologin Mauerer übernimmt dabei einen Teil der Arbeit, für die Herr Busse vom Gericht höchstpersönlich beauftragt wurde.
Für das Amtsgericht Magdeburg arbeitet Herr Busse anscheinend unter der Adresse: Thomas Busse, Schreiberstraße 37, 06110 Halle (Saale)
Vom Amtsgericht Lahr soll Herr Busse unter folgender Adresse beauftragt worden sein: Basler Straße 115, 79115 Freiburg/Breisgau.
Für das Amtsgericht Celle scheint Herr Busse gleich unter zwei verschiedenen Adressen tätig zu sein. Erste Adresse im Beschluss des Amtsgerichtes Celle angegeben: Thomas Busse, Praxis Hannover, Karlsruher Straße 2c, 30519 Hannover. Zweite Adresse unter der Herr Busse sein Gutachten dann tatsächlich bei Gericht einreicht: Thomas Busse, Hildesheimer Straße 265-267, 30519 Hannover. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit unzulässigerweise durch eine Diplom-Psychologin Blum erledigen (2006).
Für das Amtsgericht Kirchheim unter Teck firmiert Herr Busse unter Karlsruher Adresse:
Für das Amtsgericht Karlsruhe firmierte Herr Busse unter der Anschrift:
Praxis Busse
Kriegsstr. 142
76133 Karslruhe
Telefon 0721 / 855037, 357976
Telefax 0721 / 855031
(25.02.2007 - vn.de)
Unter der Karlsruher Adresse findet man auch noch die Internetadresse
die derzeit allerdings nur mit der Meldung "Zugriff nicht erlaubt - die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden" zu besichtigen ist (25.02.2007 - vn.de)
IPE Karlsruhe das klingt schon mal spannend. Vielleicht ist das eine Abkürzung für Institut für Psychologie und Entwicklung Karlsruhe, das würde dann schon bedeutungsvoller klingen als das schnöde Wort Praxis. Möglicherweise versteckt sich hinter der Abkürzung auch die Bezeichnung "Institut für Personalentwicklung".
Dann fanden wir am 21.06.2007 und 13.04.2008 den folgenden Eintrag im Internet:
T. Busse ( Hrsg.): Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer `Gesamtschau der Dinge´ zu gelangen?
Über dieses Buch: In dem vorliegenden Eröffnungsband einer “Anthologie zum Thema Meta-Wissen” nehmen 44 Autoren, ausschließlich emeritierte Professoren aus den Bereichen sämtlicher Wissenschaften fundiert Stellung zu den Grundfragen der menschlichen Existenz. - Entstanden ist dabei neben einem wissenschaftshistorisch interessanten und mitunter wissenschaftskritischen Werk auch ein Kompendium des Allgemeinwissens.
Herausgeber: Thomas Busse studierte Psychologie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ist heute als Psychotherapeut und Supervisor im Rahmen einer Lehrpraxis sowie als Gerichtsgutachter tätig. Er ist darüber hinaus Begründer eines Instituts für Forensische Ethnologie.
1. Aufl. 2005, 503 S., Rethra-Verlag, Neubrandenburg. ISBN: 3-937394-16-8, Softcover, LVP 35,80 €
www.rethra-hobby.de/favorite.htm
Das klingt ja mächtig spannend, da möchte man Herrn Busse unbedingt einmal persönlich kennen lernen.
Thomas Busse wurde auch von folgenden Gerichten bestellt:
Amtsgericht Bad Liebenwerda - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
Amtsgericht Erfurt - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Jakobstraße 6-8, 99423 Weimar, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Dr. Gemeinhardt erledigen. (2007)
Amtsgericht Eschweiler - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Diplom-Psychologin Sesemann (Praxis Busse in Karlsruhe) und eine Frau Diplom-Psychologin Goretzky (Praxis Busse in Essen) erledigen. (2008)
Amtsgericht Germersheim (2005)
Amtsgericht Hattingen - Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Frau Goretzki erledigen. Wollen wir hoffen, dass er das Gericht hierfür um Erlaubnis gefragt hat.
Amtsgericht Heilbronn - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe, Herr Busse lässt hier einen Teil seiner Arbeit durch eine Diplom-Psychologin Dietl erledigen. (2007)
Amtsgericht Helmstedt - hier operiert Herr Busse offenbar von seinem Stützpunkt in Karlsruhe, Entfernung Karlsruhe-Helmstedt über 400 Kilometer (2007, 2008
Amtsgericht Ilmenau (2005, 2006)
Amtsgericht Landau in der Pfalz (2007)
Amtsgericht Ludwigshafen (2006)
Amtsgericht Offenburg (2005?)
Amtsgericht Papenburg (2010: dort lässt Herr Busse eine Frau Goretzki für sich arbeiten)
Amtsgericht Pforzheim (2011)
Amtsgericht Soest - Gutachtenerstellung unter Adresse in Essen.
Amtsgericht Waiblingen - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Esslinger Straße 40, 70182 Stuttgart, aber auch Briefkopf mit der Adresse: Kriegstraße 142, 76133 Karlsruhe. Mit Beschluss des Amtsgerichtes Waiblingen - Richter Anderl - vom 05.02.2007 von der Verpflichtung als Gutachter entbunden worden.
Amtsgericht Walsrode (2008) - Gutachtenerstellung unter der Adresse: Diplom-Psychologe Thomas Busse, Vahrenwalder Straße 269 A, 0179 Hannover. Aufgabendelegation an eine Frau Diplom-Psychologin Blum.
Amtsgericht Wittenberg (2008)
Oberlandesgericht Saarbrücken (2011)
Wenn Quantität ein Zeichen von Qualität wäre, würden wir Herrn Busse als den besten Gutachter Deutschlands empfehlen. Wofür andere geschäftstüchtige "Experten" ein ganzes "Institut" oder eine "GWG" mit zahlreichen Francaising-Mitarbeiterinnen brauchen, um deutschlandweit möglichst flächendeckend im Geschäft zu sein, da ist es für Herrn Busse offenbar eine Sache der Ehre, auf solche umständlichen Konstruktionen zu verzichten und lieber jeweils vor Ort eine eigene Dependance zu unterhalten. Wenn Sie also mal ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von Stuttgart nach Ilmenau sausen sehen, ist es vielleicht Herr Busse, der gerade zu seiner nächsten anstehenden Begutachtung düst. Ja, so wünscht man sich den deutschen Arbeitnehmer, enorm flexibel und ortsungebunden. Demnächst vielleicht sogar in China oder Südafrika?
Möglicherweise leistet Herr Busse aber auch Aufbauarbeit in der ehemaligen Sowjetzone? Das wäre sehr lobenswert, wenn er den dortigen deutsch sprechenden Eingeborenen mal beibringt, was ein Psychologe aus dem Westen so alles auf dem Kasten hat. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass sein Erscheinen, das jeden, der schon von ihm gehört hat, wohl nur entzücken kann, in letzter Zeit verstärkt aus den sogenannten neuen Bundesländern vermeldet wird. Vielleicht will man ihn aber auch im Westen nicht mehr. Das wäre aber sehr schade. Doch die Natur ist manchmal grausam. Wenn die Weidegründe abgegrast sind, zieht die Schafherde bekanntlich weiter.
Vielleicht ist Herr Busse aber auch ein so toller Gutachter, so dass es sich alle deutschen Familienrichter zur höchsten Ehre anrechnen ihn bestellen zu dürfen?. Wir dürften in diesem Fall gespannt sein, wann er in Mecklenburg-Vorpommern beim Amtsgericht Pasewalk bestellt wird.
Möglicherweise hat Herr Busse aber auch mehrere Doppelgänger oder einen Zwillingsbruder. Vielleicht ist er auch einer der seltenen eineiigen Drillinge und seine beiden Drillingsbrüder helfen ihm bei der Abarbeitung der Aufträge. Vielleicht wohnt er aber auch im Wohnwagen und schlägt jeden Tag sein Lager in einer anderen Stadt und in einer anderen Straße auf. So jemanden würde man dann als "Nichtseßhaften" bezeichnen.
Über Herrn Busse liegen dem Väternotruf zahlreiche Beschwerden von Betroffenen vor. Dessen ungeachtet scheint er bei einer Reihe von Familienrichtern mehr oder weniger beliebt zu sein, anders könnte man sich die Vielzahl der Beauftragungen des Herrn Busse quer durch Deutschland wohl nicht erklären. Möglicher Weise spielt aber auch eine gewisse Unbedarftheit der Familienrichter bei der Auswahl eines Gutachters eine Rolle.
Bei so vielen verschiedenen Anschriften die Herr Busse anscheinend hat, könnte man fast annehmen an den Beschwerden müsste irgend was dran sein und es bedürfte vieler Adressen um den vielen angemeldeten Demonstrationen vor seinem Haus rechtzeitig aus dem Weg zu gehen.
Edda Gräfe
Diplom-Psychologin
60598 Frankfurt am Main
Beauftragung am Amtsgericht Frankfurt durch Richter Kraushaar (2004)
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Väteraufbruch für Kinder e.V. -Väterbüro-
Reuterweg 42, 60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 94 41 92 86 / Fax: 069 / 13814058
Internet: www.vafk.de/frankfurt
E-Mail: frankfurt@web.de oder frankfurt@vafk.de
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Frankfurt am Main
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Frankfurt am Main noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Frankfurt am Main
Autonomes Frauenhaus Frankfurt
Telefon: 06101 / 48311, 069 / 573055
60000 Frankfurt (am Main)
E-Mail: info@frauenhaus-ffm.de
Internet: http://www.frauenhaus-ffm.de
Träger: Frauen helfen Frauen e.V.
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention
VSM - Verein für sozialpädagogische Modelle e.V.
Fichardstrasse 38
60322 Frankfurt am Main
Tel: (069) 59 79 81-41
Fax: (069) 59 79 81-47
Internet: www.vsm-ev.de
E-Mail: kontakt@vsm-ev.de
Pressemitteilungen gesichtet vom 04.05.2006 bis 04.05.2011
Das Amtsgericht Frankfurt am Main – 2010
Informationen des Präsidenten zur Jahrespressekonferenz
...
Im Landesvergleich ist unsere Ausstattung mit Richterstellen derzeit noch recht gut (97,19%), während die Unterdeckung im Rechtspflegerbereich – gemessen am tatsächlichen Geschäftsanfall – mit 78,55% (2009: nur 73,7%) sowie einer entsprechenden Belastung von 127% (2009: 136 %) gerade im Hinblick auf die von den Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern im Bereich Nachlass und Register erfolgreich aus dem richterlichen Zuständigkeitsbereich neu übernommenen Aufgaben nach wie vor zu hoch ist.
Erhebliche Sorgen bereitet auch die Personalausstattung des Servicebereichs mit einem Deckungsgrad von nur noch 83,8% (2009: 89 %) – das entspricht einer Belastung von 119,3% -, so dass insbesondere bei längeren Krankheitsausfällen oder gehäufter Urlaubsvertretung Engpässe unvermeidbar sein werden, zumal im Aufgabengebiet Kostenrechnungen hier zusätzliche Arbeit bewältigt werden muss.
...
Kirchenaustritte Frankfurt am Main - Stadtbezirk und Höchst- 2007 - 2010
...
Frankfurt am Main, den 04. Mai 2011
Hermann J. Schmidt
Präsident des Amtsgerichts
Frankfurt am Main
Kommentar Väternotruf:
So lange deutsche Gerichte mit Kirchenaustritten, so wie hier am Amtsgericht Frankfurt am Main beschäftigte sind - "Kirchenaustritte Frankfurt am Main - Stadtbezirk und Höchst- 2007 -" so lange darf keiner jammern, dass es zuwenig Geld für die Justiz gibt. Es gibt offenbar zu viel Geld für die Justiz, wenn diese sich - entgegen des Prinzips der Trennung von Kirche und Staat - mit Angelegenheiten der Kirchen beschäftigen.
Fehlt nur noch ein Kruzifix am Bundeskanzleramt und wir haben bald den totalitären Gottesstaat in Deutschland.
TV-Tipp 19.07.2010 SAT1 "Der fremde Papa"
http://www.wer-kennt-wen.de/event/show/3v518rc5
Für alle Leute > Sonstiges
Event: FOCUS TV Reportage "Der fremde Papa"
19.07.10, 23:00 Uhr
Ende: 19.07.10, 23:30 Uhr
FOCUS TV Reportage „Der fremde Papa - wie ledige Väter um ihre Kinder kämpfen“ am Montag, den 19. Juli 2010, um 23.00 Uhr in SAT.1
Einer der gezeigten 3 Väter ist MIKE HEESE, dessen Kampf gegen Windmühlen bei wkw in seiner Gruppe "Die Deadline!" seit Jahren mitverfolgt werden kann.
Auszug aus dem Pressetext von SAT1:
Sie fühlen sich wie Väter 2. Klasse: entsorgt, abgeschoben und machtlos. Denn wenn die Mutter nicht will, haben Väter ohne Trauschein in Deutschland keine Chance auf das gemeinsame Sorgerecht. Selbst regelmäßige Treffen mit dem eigenen Nachwuchs sind für
ledige Väter keine Selbstverständlichkeit.
Ihr Engagement erscheint ihnen wie ein Einsatz auf verlorenem Posten: Von den Behörden und der Rechtsprechung diskriminiert, von den Jugendämtern abgeschrieben.
Die FOCUS TV Reportage begleitet drei Väter, die um ein Leben mit ihren Kindern kämpfen.
Homepage: http://www.wer-kennt-wen.de/...
MAIN FM: Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte
MAIN FM-Tagesreport vom 22. Juni 2010: In Deutschland wird knapp die Hälfte aller Ehen geschieden. Von der Trennung der Eltern sind jährlich mehr als 150.000 Kinder betroffen. Oft leiden auch die Väter, da sie ihre Kinder kaum noch sehen dürfen. Der Frankfurter Verein "Väteraufbruch für Kinder" kämpft für die Rechte der Papas. Heute Nachmittag hat es eine besondere Aktion in Frankfurt gegeben. Sven Huck aus dem MAIN FM news center berichtet.
Moderation: Christian Schulze
Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte
http://www.mediathek-hessen.de/single-view-tv/?tx_ttnews[tt_news]=3616&tx_ttnews[year]=2010&tx_ttnews[month]=06&tx_ttnews[day]=22&cHash=0e31625758
Frankfurter Kooperationsmodell
Pilotprojekt soll Scheidungskindern helfen
Von Susanne Schmidt-Lüer
Es sind zwei Geschichten. Zumindest hört es sich so an, wenn Herr G., der 36-jährige Vater, und Frau G., die 33 Jahre alte Mutter, über ihre beiden Töchter sprechen. Eine gemeinsame Geschichte wird daraus nicht mehr werden, denn die Eltern ließen sich vor fünf Jahren scheiden und leben in verschiedenen Städten. Aber ein einvernehmliches Sprechen über die Kinder, über Wochenenden und Urlaubszeiten ist seit einigen Monaten wieder möglich. Beratungsgespräche beim Caritasverband entschärften die bestehenden Konflikte.
Frankfurter Kooperationsmodell heißt das Pilotprojekt, an dem das Elternpaar G. und 62 andere Paare innerhalb eines Jahres teilnahmen. Jugendamt und Familiengericht hatten es gemeinsam mit Caritas und Evangelischem Regionalverband im Oktober 2008 ins Leben gerufen. Es geht in dem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt um Eltern, die sich nicht einigen können und im Konflikt um Sorgerecht oder den Umgang mit ihren Kindern das Familiengericht anrufen. Die Beratung soll ihnen helfen, sich außergerichtlich zum Wohle der Kinder zu einigen und Verfahren, die im Schnitt sechs, sieben Monate dauern, deutlich abzukürzen.
"Muss das sein", dachte Vater G. zunächst. "Die Caritas hilft Menschen auf der ganzen Welt, da denkt man doch, es ist bescheuert, sie wegen so einem Thema einzuschalten", setzt er hinzu. Schließlich "haben wir zwei wunderbare Kinder in die Welt gesetzt und sind nicht in der Lage, uns als Erwachsene vernünftig zu einigen." Das Familiengericht sollte es ursprünglich richten, der Vater wollte den Umgang vom Richter regeln lassen, um regelmäßigen Kontakt zu den beiden acht und neun Jahre alten Mädchen zu halten, für die seine Frau das alleinige Sorgerecht hat. Das Gericht verwies das türkischstämmige Elternpaar an die gerade eröffnete konfliktregulierende Beratung im Frankfurter Kooperationsmodell.
"Wir haben Schritt für Schritt gelernt, vernünftig miteinander zu reden und uns nicht falsch zu verstehen", sagt Frau G. Die Beraterin bestellte die Eltern zunächst getrennt ein, damit sie Wut, Enttäuschung und ihre Variante der Geschichte erklären konnten. In den anschließenden acht gemeinsamen Sitzungen ging es dann nur noch um die Fakten. "Es war ein Lernprozess, wie gehe ich mit jemandem um. Ich fand es gut so, es hat uns ganz andere Perspektiven geöffnet", sagt Mutter G. Wo früher Streit war, Enttäuschung über mangelnde Unterstützung, "können wir jetzt besser miteinander kommunizieren, wir müssen die eingefahrenen Sachen nicht mehr weiter mit uns tragen."
Laut einer Evaluation des ersten Projektjahres, die der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goetheuniversität erstellte, gab es in den beteiligten Sozialrathäusern 103 Erstanträge auf Sorge- und Umgangsrecht, die das Familiengericht dorthin weitergeleitet hatte. Das Jugendamt lud innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Anträge 71 Eltern zum Gespräch, aber nur 46 folgten dem Angebot. Ziel des Projektes ist es, hochstrittige Sorge- und Umgangsrechtsverfahren außergerichtlich zu klären und deutlich zu beschleunigen. Die konfliktregulierende Beratung nahm 63 Fälle auf und schloss 51 davon ab.
Das Elternpaar G. ist einer davon. Nach einem "steinigen Weg" nach der Scheidung mit "sehr viel Emotionalem" läuft es jetzt "rund", es "hat Bestand, was wir erarbeiteten", sagt Frau G. Ihr geschiedener Mann würde sich wünschen, dass man sich nach einem halben oder dreiviertel Jahr in der Beratungsstelle "nochmal hinsetzt und bereinigt, was sich bis dahin wieder aufbaute". Bisher ist das nicht vorgesehen. Die Stadt indes will das Frankfurter Kooperationsmodell für zwei weitere Jahre fortführen. Details wird sie am Mittwoch vor der Presse bekannt geben.
Kooperationsmodell
634 Frankfurter Ehepaare mit Kindern ließen sich im Jahr 2008 scheiden.
Statistisch gesehen gelten bundesweit zwischen acht und zehn Prozent der geschieden oder getrennt lebenden Eltern als hoch zerstritten. Gerichtsverfahren zur Klärung des Sorgerechts dauern im Schnitt sechs bis sieben Monate.
Im Frankfurter Kooperationsmodell versuchen Jugendamt, Familiengericht und Träger seit Oktober 2008 gegenzusteuern. Beratung soll außergerichtliche Einigungen erzielen. Das auf die Sozialrathäuser Dornbusch, Bergen-Enkheim und Sachsenhausen bezogene wissenschaftlich begleitete Pilotprojekt war zunächst auf ein Jahr begrenzt. Weil es erfolgreich ist, soll es um zwei Jahre verlängert werden. (ssl)
23.04.2010
URL: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2575986&em_loc=1706
Justizminister Jörg-Uwe Hahn verabschiedet den bisherigen Präsidenten des Amtsgerichts Frankfurt am Main, Dr. Karl-Heinz Bernard
12.04.2010 - Pressemitteilung
„Das Amtsgericht Frankfurt am Main wird auch 2010 eine sehr bedeutende Ausbildungsbehörde der hessischen Justiz sein“
„Dr. Karl-Heinz Bernard hat sich als Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main in seiner langjährigen Dienstzeit große Verdienste um die hessische Justiz erworben. Wir verabschieden heute einen hochqualifizierten und profilierten Behördenleiter der Justiz“, sagte der Hessische Justizstaatsminister, Jörg-Uwe Hahn, heute in einer Feierstunde in Frankfurt. Dr. Karl-Heinz Bernard trat nach Erreichen der Altersgrenze zum Ablauf des Monats November 2009 in den Ruhestand.
Zugleich wurde der neue Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main, Hermann Josef Schmidt, offiziell in sein neues Amt eingeführt, das er seit dem 1. Februar 2010 ausübt. „Mit Hermann Josef Schmidt erhält das Amtsgericht Frankfurt am Main einen sehr qualifizierten und erfahrenen Richter als Behördenleiter, der sich mit großem Erfahrungshorizont und innovativem Engagement in die hessische Justiz einbringt“, hob Justizminister Hahn hervor.
Minister Hahn nahm die Feierstunde zum Anlass, die Bedeutung der Ausbildungsleistung des Amtsgerichts Frankfurt am Main hervorzuheben. Nach dem am 17. März 2010 unterzeichneten „Hessischen Pakt für Ausbildung 2010 bis 2012“ besteht für das gesamte Justizressort weiterhin eine jährliche Ausbildungsverpflichtung von 181 Einstellungen. „Davon übernimmt allein das Amtsgericht Frankfurt am Main 70 Auszubildende im Ausbildungsberuf ‚Justizfachangestellte/r’, was einem prozentualem Anteil von 40 v. H. der Gesamtausbildungsleistung entspricht. Damit leistet das Amtsgericht Frankfurt am Main den größten Ausbildungsanteil aller hessischen Ausbildungsgerichte“, so Minister Hahn.
Die derzeit 177 Auszubildenden beim Amtsgericht Frankfurt am Main setzen sich zusammen aus 71 Auszubildenden aus dem Jahr 2009, 66 Auszubildenden aus dem Jahr 2008 und 40 Aus-zubildenden aus dem Jahr 2007. Weitere 19 Auszubildende des Einstellungsjahrgangs 2007 haben ihre Ausbildung im Februar 2010 mit der vorgezogenen Prüfung erfolgreich beendet.
„Diese beträchtliche Ausbildungsleistung erbringt das Amtsgericht Frankfurt am Main nahezu jährlich konstant und zeigt dabei ein hohes Niveau an Engagement und Qualität“, betonte Justizminister Hahn abschließend.
Biographien
Dr. Karl-Heinz Bernard wurde am 30. November 1944 in Königstein im Taunus geboren. Nach dem Abitur begann er 1964 das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und Tübingen. 1969 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Sein Vorbereitungsdienst beim Landgericht Hanau begann er 1971. Er absolvierte 1973 sein zweites juristisches Staatsexamen. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachbereich Rechtswissenschaft, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig.
Mit Wirkung vom 2. Februar 1976 wurde er zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Groß-Gerau und vom 1. Hanuar 1978 beim Amtsgericht Frankfurt am Main berufen. 1978 promovierte er zum Thema: „Inhaltsermittlung, Umfang und Fassung der Urkundenerklärung bei formbedürftigen Rechtsgeschäften“.
1979 wurde er zum Richter auf Lebenszeit beim Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Eine Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main erfolgte 1984. Am 28. April 1987 wurde er zum weiteren aufsichtsführenden Richter beim Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von 1990 bis 1993 wirkte er als Richter am Oberlandesgericht beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. In den Jahren von 1993 bis 1996 war er als Vizepräsident beim Amtsgericht Frankfurt am Main und von September 1996 bis Oktober 2000 als Vizepräsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main tätig.
Vom 16. Oktober 2000 bis 30. November 2009 war er Präsident des Amtsgerichts Frankfurt am Main. Am 1. Dezember 2009 trat er nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand.
Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in OberMörlen geboren. Nach dem Abitur begann er 1971 das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. 1975 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Seinen Vorbereitungsdienst beim Landgerichtsbezirk Gießen begann er im September 1975. Er absolvierte 1978 sein zweites juristisches Staatsexamen.
Mit Wirkung vom 2. Mai 1978 wurde er zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Frankfurt am Main berufen und am 6. Mai 1981 zum Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt.
Von November 1996 bis August 1998 erfolgte eine Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Am 21. Dezember 1998 wurde er zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main berufen.
Am 1. April 2001 wurde er zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Gießen und am 22. Dezember 2003 zum Präsidenten des Amtsgerichts Gießen ernannt. Die Berufung zum Präsidenten des Landgerichts Gießen erfolgte am 1. November 2007.
Mit Wirkung vom 1. Februar 2010 wurde er zum Präsidenten des Amtsgerichts Frankfurt am Main ernannt.
Pressestelle: Ministerium der Justiz, für Integration und Europa
Pressesprecherin: Dagmar Döring
Telefon: (0611) 32 2695, Fax: (0611) 32 2691
E-Mail: pressestelle@hmdj.hessen.de
Bezugnahme auf die Presseberichte vom 24.11.2009 bezüglich Vorfall in Frankfurt am Main/Riederwald
Presseinformation
Frankfurt am Main, 25. November 2009
Unter Bezugnahme auf die Presseberichte vom 24.11.2009 bzgl. des gestrigen Vorfalls in Frankfurt am Main/Riederwald, den 67-jährigen G. betreffend, wird folgendes mitgeteilt:
Gegen den 67-jährigen Beschuldigten G. wurde heute, 25.11.2009, 15:35 Uhr, von dem zuständigen Haftrichter, Richter am Amtsgericht Kroh, ein Haftbefehl wegen zweifachen Mordes erlassen.
Der Beschuldigte ist anwaltlich vertreten. Sein Anwalt konnte jedoch an dem Termin vor dem Haftrichter nicht teilnehmen. Auf Anraten seines Anwaltes bezog sich der Beschuldigte auf sein bereits bei der Polizei abgelegtes Geständnis. Daraus ergibt sich, dass der Beschuldigte, deutscher Staatsbürger, marokkanischer Herkunft, mit seinem Sohn in seiner Wohnung in einen Streit geriet und seinem Sohn dann in den Kopf schoss. Danach begab sich der Beschuldigte in die in der Nähe gelegene Wohnung seiner Ehefrau und schoss ihr, geradezu unvermittelt, ebenfalls in den Kopf.
Der Beschuldigte ist im Übrigen an Kehlkopfkrebs erkrankt; bei der Vorführung weinte er „ein wenig“.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 25.11.2009
Amtsgericht Frankfurt am Main
Beschluss vom 11. September 2009
Richter Herrmann
...
1. Dem Antragsteller wird bei Meidung von Zwangsgeld, ersatzweise Zwangshaft verboten, am 15.09.09 sich dem minderjährigen Kind T…auf dem Schulgelände der ...-Schule, München zu nähern und auch beim Betreten oder Verlassen des Schulgebäudes sich auf 100 Meter dem Kind zu nähern.
2. Der Antragsgegnerin wir aufgegeben, für T. Hilfen zu beantragen und umzusetzen in der Beratung seiner Trennungs- und Verlustängste, Hilfe und Förderung in seiner Autonomieentwicklung, Hilfen zur Wiederherstellung seiner Stabilität und Kontinuität, Hilfen und Unterstützung bei der Abstammungsaufklärung, bei seiner Identitätsfindung, bei der Umgangsanbahnung, mit dem biologischen Vater und Unterstützung im Erhalt der Beziehung zu seinem sozialen Vater und zwar durch eine fachkundige therapeutische Einzelbetreuung bzw. Therapie und das Gericht umgehend, spätestens binnen 3 Wochen, über die Details der in Aussicht genommenen Hilfen zu informieren.
3. Die Kosten sind Tei der Kosten der Hauptsache.
4. Der Gegenstand des Verfahrens über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird festgesetzt auf EUR 500,-
Gründe:
Zunächst sei festgehalten, dass das gerichtliche Verfahren betreffend den Umgang des Antragsstellers mit T. nicht allein durch die Erklärung der Antragsrücknahme endet und das hiesige Gericht in der Sache daher weiter zuständig bleibt.
Die Entscheidung beruht auf §1684 BGB. Die vorläufige Regelung ist zum Wohle des Kindes erforderlich.
Nach Maßgabe des überzeugenden Gutachtens des Sachverständigen vom 18.05.09, auf welches wegen der Einzelheiten Bezug genommen sei, ist die Abstammungsaufklärung im Interesse des Kindes dringend geboten, um im Anschluss eine Umgangsanbahnung mit dem Antragsteller beginnen zu können. Die Auflagen an die Kindesmutter waren zur Herbeiführung der von der Gutachterin angeregten Hilfen erforderlich, da die Kindesmutter sich den Empfehlungen nur mit unzureichender Motivation nähert und die Hilfen bisher keine konkrete Form annehmen.
Zugleich ist zum Wohle des durch die familiäre Situation stark belasteten Kindes auf die Reihenfolge der durch die Sachverständige empfohlenen Maßnahmen zu achten. Es kann nicht zugelassen werden, dass der Kindesvater sein Recht durch Eigeninitiative herbeiführt.
Die Entscheidung betreffend den Tag der Einschulung musste aufgrund der Dringlichkeit ohne vorherige mündliche Verhandlung erfolgen.
Im Übrigen beabsichtigt das Gericht, eine Entscheidung erst nach Anhörung der Beteiligten zu treffen, geht aber davon aus, dass der Antragsteller es bis zum Zeitpunkt der Anhörung unterlassen wird, weitere Treffen mit dem Kind herbeizuführen.
Sorgerecht: Wille eines Zwölfjährigen darf berücksichtigt werden
Freitag, 7. August 2009 04:00
Bei der Entscheidung über das Sorgerecht darf ein Gericht durchaus den Willen eines erst zwölf Jahre alten Kindes berücksichtigen. Das berichtet die Fachzeitschrift "OLG-Report" unter Berufung auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt. Nach Auffassung des Gerichts kann ein Kind mit zwölf Jahren durchaus in der Lage sein, eigenverantwortlich zu beurteilen, welche Regelung seinem Wohl am ehesten dient (Az.: 1 UF 72/08). Das Gericht wies mit seinem Beschluss die Beschwerde einer Mutter gegen den Entzug des Sorgerechts zurück. Das Amtsgericht Frankfurt hatte der geschiedenen Mutter nicht nur das Sorgerecht entzogen, sondern zugleich entschieden, dass der Junge bei seinen Großeltern bleiben darf. Der Junge hatte entsprechende Wünsche geäußert.
PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.
Presseerklärung
21. Juli 2009
Gerichtliches Nachspiel zu einem Suizid in Abschiebungshaft
Arzt wegen fahrlässiger Tötung auf der Anklagebank
PRO ASYL: Mustafa Alcali starb im Spinnennetz der Abschiebungsbetreiber
Am Donnerstag steht der Facharzt für Psychiatrie, Heinrich W., in Frankfurt am Main vor Gericht. Das Amtsgericht wird sich mit der Frage befassen müssen, welche Verantwortung der Arzt für den Suizid des Kurden Mustafa Alcali, der sich am 27. Juni 2007 mit Hilfe eines zerrissenen T-Shirts in Abschiebungshaft in der JVA Frankfurt am Main I erhängt hat, trägt. Angeklagt ist W. wegen fahrlässiger Tötung.
Der 30-jährige Mustafa Alcali, dessen Asylantrag abgelehnt war, hatte wenige Wochen vor seinem Tod versucht, sich auf offener Straße mit Benzin in Brand zu setzen. Er wurde daraufhin wegen Eigen- und Fremdgefährdung in die Psychiatrie Hanau eingewiesen. Trotz der vorläufigen Diagnose einer schizophrenen Psychose und des Hinweises der behandelnden Ärzte auf ein deutliches Suizidrisiko wurde seine Situation in der Folgezeit bagatellisiert. Der jetzt angeklagte Facharzt hat Alcali offenbar ein einziges Mal im Rahmen eines diagnostischen Gespräches gesehen. Ohne Rücksprache bei den vorbehandelnden Ärzten hielt er Alcali für gesund und wertete die dem Rechtsanwalt von Seiten des Klinikums Hanau mitgeteilte Diagnose und das darin attestierte Suizidrisiko als „Gefälligkeitsschreiben“.
Auf die Anklagebank hätten nach Auffassung von PRO ASYL auch bürokratische Mittäter gehört, denn der Weg zur Fehldiagnose „keine Suizidgefahr“ war ein langer. Außer einem willfährigen Arzt gab es ignorante Richter, die ihren Beitrag zur Katastrophe geleistet haben. „Wem einmal das Stigma des ausreiseunwilligen Ausländers angeheftet wird, der klebt im Spinnennetz der Abschiebungsbetreiber, die jeweils nur soviel wissen wollen, dass ihre Mission nicht gefährdet wird,“ so PRO ASYL-Referent Bernd Mesovic. Die 3. Zivilkammer des Landgerichts Hanau z.B. wird mit dem Vorwurf leben müssen, sich bei der Zurückweisung der sofortigen Beschwerde gegen die Abschiebungshaft, in der Alcali saß, einseitig auf den Befund des jetzt angeklagten Facharztes gestützt zu haben. Warum dieser trotz fortgeschrittenen Pensionsalters als Konsiliararzt der JVA Kassel I wirken durfte, ist ebenfalls klärungsbedürftig.
PRO ASYL hat den Fall im Juli 2007 recherchiert und eine Chronologie dessen veröffentlicht, was eine ignorante Justiz und willfährige Abschiebungsärzte vor Alcalis Tod getan oder unterlassen haben (siehe Anlage).
gez. Bernd Mesovic
Referent
Der Prozess findet am 23. Juli 2009 um 10.00 Uhr vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main, Gebäude E, Saal 25 statt.
Postfach 16 06 24Telefon: 069/23 06 88internet: www.proasyl.de
60069 Frankfurt / MainTelefax : 069/23 06 50e-mail: proasyl@proasyl.de
1. März 2007
JUSTIZ-SKANDAL
Gewalt-Rechtfertigung mit Koran - Richterin abgezogen
Das Frankfurter Amtsgericht hat dem Antrag auf Befangenheit gegen eine Richterin stattgegeben. Sie hatte sich in einem Scheidungsverfahren auf den Koran berufen und damit eheliche Gewalt gerechtfertigt.
Frankfurt - Am Mittag ging nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bei Anwältin Barbara Becker-Rojczyk ein Fax ein, in dem das Amtsgericht Frankfurt dem Antrag auf Befangenheit gegen eine Richterin stattgibt. Becker-Rojczyk und ihre Mandantin hatten den Befangenheitsantrag bereits Ende Januar gestellt - erst heute entschied das Frankfurter Gericht, die Richterin nicht länger mit dem Fall zu befassen.
Fax vom Amtsgericht Frankfurt: "Der Befangenheitsantrag der Antragstellerin ist begründet"
Die Richterin hatte im Scheidungsverfahren gegen eine 26-jährige aus Marokko stammende Deutsche eine vorzeitige Scheidung mit Bezugnahme auf den Koran abgewiesen. Die 26-Jährige war von ihrem Mann geschlagen und mit dem Tod bedroht worden. Eine Scheidung noch vor Ablauf des Trennungsjahres schien für sie der einzige Ausweg, um dem Terror ihres Noch-Ehemannes zu entkommen.
Die Richterin des Frankfurter Amtsgerichts hat das Gesuch auf vorzeitige Scheidung in einem Schreiben zurückgewiesen - mit der Begründung "Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraph 1565 BGB".
Beide Eheleute stammen aus dem marokkanischen Kulturkreis, heißt es in der Begründung der Richterin. Und weiter: "Für diesen Kulturkreis ist es nicht unüblich, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt. Hiermit musste die in Deutschland geborene Antragstellerin rechnen, als sie den in Marokko aufgewachsenen Antragsgegner geheiratet hat", so die Richterin des Frankfurter Amtsgericht an Anwältin Becker Rojczyk. Das Schreiben vom 12. Januar 2007 liegt SPIEGEL ONLINE vor.
Zusammen mit ihrer Anwältin Becker-Rojczyk hat die Mandantin daraufhin einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin gestellt. Sie könne aufgrund ihrer Erklärung nicht zu einem objektiven Urteil kommen, hieß es dort.
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Koran kontra BGB
Eine Richterin hat eheliche Gewalt in einem Scheidungsverfahren mit dem Koran gerechtfertigt. Sollten nun disziplinarische Maßnahmen gegen sie eingeleitet werden?
Die Abstimmung ist beendet. Klicken Sie hier, um das Ergebnis zu sehen.
In einer dienstlichen Erklärung entgegnete die Richterin im Februar auf den Befangenheitsantrag: "Der Vorwurf, ich missachte die Menschenrechte der Antragstellerin ist für mich nicht nachvollziehbar". Schließlich habe sie der Antragsstellerin die gemeinsame Ehewohnung zugewiesen und dem gewalttätigen Noch-Ehemann untersagt, sich der jungen Frau zu nähern.
Falls die 26-Jährige weiter meine, sie habe Drohungen und Belästigungen ihres Ehemannes nicht ausreichend beachtet, müsse auch hier weiter auf den Koran verwiesen werden, "wonach die Ehre des Mannes, einfach ausgedrückt an die Keuschheit der Frau gebunden ist, d.h. im Grunde genommen für einen islamisch erzogenen Mann, das Leben einer Frau nach westlichen Kulturregeln bereits einen Tatbestand der Ehrverletzung erfüllt."
Diese Umstände könnten einen Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz begründen, schreibt die Richterin in der Erklärung, nicht aber die unzumutbare Härte.
vm/anr
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472966,00.html
« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:
Die Scharia- Richterin heisst Elisabeth von Alvensleben:
...
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=1719
Gefunden 09.06.2008
Gerichtliche Ersetzung der Sorgeerklärung eines Elternteils
"... Die Antragsgegnerin stützt die Verweigerung der Sorgeerklärung darauf, die gemeinsame elterliche Sorge diene nicht dem Kindeswohl. Faktisch übe der Antragsteller die elterliche Sorge seit Jahren alleine aus, ohne sie ausreichend zu informieren oder gar an Entscheidungen zu beteiligen. Das Begehren des Antragstellers diene lediglich dem Ausbau seiner Machtstellung und dem Versuch, sie gänzlich aus dem Leben des Kindes auszublenden. Es sei daher rechtsmissbräuchlich.
Dem folgt das Gericht nicht. Die gemeinsame elterliche Sorge, die durch die Entscheidung hergestellt wird, ordnet den Rechtszustand aller Beteiligten gesetzeskonform und beseitigt die konstruierte Rechtssituation des Vaters, der bisher lediglich die Rechtsstellung eines Pflegevaters hatte, die nach der Gesetzessystematik grundsätzlich nicht auf Dauer angelegt ist. Darin liegt eine Diskriminierung der leiblichen Vaterschaft des Antragstellers, ..."
Amtsgericht Frankfurt/M., Beschluss vom 19.08.2004 - 35 F 11083/04
veröffentlicht in "Kind-Prax", 5/2005, S. 189
Kommentar Väternotruf:
Man muss schon über die menschenrechtswidrigen männerfeindlichen Rechtszustände in Deutschland informiert sein, um überhaupt zu verstehen, wieso ein Vater, der seit längerem die Betreuung seines Kindes faktisch überwiegend allein durchführt, nicht automatisch das gemeinsame Sorgerecht für sein Kind inne hat, während die Mutter, die das Kind nicht betreut, juristisch alleinige Sorgerrechtsinhaberin ist.
Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung endlich den §1626a BGB ersatzlos abschafft oder wenn dies nicht geschieht, wenigstens das Grundgesetz, dass die rechtliche Gleichheit von Mann und Frau behauptet für ungültig erklärt.
07.11.2005
Umgangsvereitelung
Verweigert eine Mutter ohne Vorliegen triftiger Gründe jeglichen Kontakt des Kindes mit dem Vater kann dies den Entzug der Personensorge der Mutter rechtfertigen.
Amtsgericht Frankfurt am Main - Abt. Hoechst, Beschluss vom 18.2.2004 - 402 F 2373/01 SO
ausführlich in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 19/2004, S. 1595-1597
"Kann Mediation die ´strukturelle Rücksichtslosigkeit`bei Familienarbeit überwinden?"
Cornelia Werner-Schneider, Rechtsanwältin, Frankfurt/Main
in: "Familie, Partnerschaft, Recht", 01/1996, S. 25-28
Zitat:
"Im Bereich des Sorgerechts für Kinder nach Trennung und Scheidung ist ebenfalls eine Entwicklung zu beobachten, die der weiblichen Autonomie immer mehr Steine in den Weg legt.
...
Trennung und Scheidung vom Ehemann ist für eine überwiegenden Teil der Frauen oft der Beginn eines Prozesses der Emanzipation, Entwicklung von mehr Selbstständigkeit, weiblicher Freiheit schlechthin. ...
Die Annahme, Männer würden sich geändert haben und sich längst in bedeutendem Maße einer väterlichen, im Sinne einer fürsorglichen Rolle im Versorgungsalltag von Frauen und Kindern zugewandt haben, hält Nachprüfungen nicht stand. Nichts spricht dafür, daß das gemeinsame Sorgerecht für alle Familien oder wenigstens für einen Großteil die beste Lösung ist..
...
Auch die Mütter nichtehelicher Kinder sind einem massiven Angriff der `Väterrechtsbewegung` auf ihre autonome Lebensführung ausgesetzt. Selbst wenn sie mit dem Vater ihres Kindes niemals zusammengelebt haben und eine Beziehung zwischen Vater und Kind zu keinem Zeitpunkt bestand, soll ihnen zukünftig die Entscheidungsbefugnis hinsichtlich von Besuchskontakten durch eine Umkehr der Beweislast in Bezug auf das Kindeswohl genommen werden."
Kommentar Väternotruf:
Viel muss man zu dieser Dame wohl nicht sagen. Man fragt sich allerdings, warum Frauen überhaupt noch heiraten, wenn sie sich dann doch wieder scheiden lassen, um sich zu emanzipieren. Wozu brauchen sie dazu einem Mann, dem sie ein Eheversprechen geben, um es später wieder aufzukündigen. Das ist doch infantil und nicht emanzipativ.
Über das eigenartige Männerbild von Rechtsanwältin Werner-Schneider zu sprechen, hieße Eulen nach Athen zu tragen, die Frau spricht für sich. Dass die Herausgeber der "Familie, Partnerschaft, Recht" aber dieser Frau eine Plattform bieten, ihre Ideologie der Welt zu verkünden, lässt dann schon die Frage aufkommen, was das für Herausgeber sind, insbesondere deren männliche Vertreter, die sich vielleicht an jedem Morgen von ihrer Frau auspeitschen lassen oder wenn sie keine haben oder sie sich diesem Ansinnen verweigert, es sich gleich selbst besorgen.
Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit Koran
Das Frankfurter Amtsgericht hat eine Richterin für befangen erklärt, weil sie mit Bezug auf den Koran eine vorzeitige Scheidung abgelehnt hatte. Die Amtsrichterin soll gesagt haben, dass für Muslime eine körperliche Züchtigung keine unzumutbare Härte sei.
(21.03.2007, 16:41 Uhr)
Frankfurt/Main - Das hat ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch bestätigt. Eine Frau hatte die Scheidung beantragt, nachdem sie von ihrem marokkanischen Mann geschlagen worden sei. Die Amtsrichterin habe in dem Verfahren gesagt, dass für Muslime eine körperliche Züchtigung keine unzumutbare Härte sei. Die vorzeitige Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres sei durch Schläge nicht zu rechtfertigen.
Die 26 Jahre alte Frau hatte nach Angaben des Gerichts Prozesskostenhilfe für den Scheidungsantrag vor Ablauf des Trennungsjahres beantragt. Sie argumentierte, es sei für sie unzumutbar weiter mit ihrem Mann verheiratet zu sein, weil sie von ihm schwer misshandelt und auch nach der Trennung im Mai 2006 noch von ihm bedroht worden sei. Die Frau, eine Deutsche marokkanischer Abstammung, hatte den Marokkaner 2001 in dem nordafrikanischen Land "gemäß den Vorschriften des Korans" geheiratet, wie das Amtsgericht berichtete.
Richterin: Gebrauch vom Züchtigungsrecht nicht unüblich
Die Richterin hatte laut Amtsgericht argumentiert, sie sehe die Voraussetzung für eine Härtefallentscheidung nicht gegeben. Denn beide Parteien stammten aus dem marokkanischen Kulturkreis. Dort sei es nicht unüblich, dass der Mann seiner Frau gegenüber ein Züchtigungsrecht ausübe. Die Juristin schlug vor, das Verfahren bis zum Ablauf des Trennungsjahres ruhen zu lassen.
Daraufhin hat die 26-Jährige die Richterin wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Dem Antrag gab ein anderer Richter am Mittwoch statt. Jetzt ist für das weitere Verfahren eine andere Richterin zuständig.
http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/justizskandal/96720.asp