Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Hannover

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Hannover

Volgersweg 1

30175 Hannover

 

Telefon: 0511 / 347-0

Fax: 0511 / 347-2723

 

E-Mail: Poststelle@ag-ha.niedersachsen.de

Internet: www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Hannover (12/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt trotz vollmundiger Ankündigung - lediglich Präsidiumsübersicht mit Namensnennung vorhanden. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Niedersachen

Landgericht Hannover

Oberlandesgericht Celle

 

 

Präsident am Amtsgericht Hannover: Gerd Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab 09.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 06.02.1990 als Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1993 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.03.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.04.2010 als Präsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Vizepräsident am Amtsgericht Hannover: Achim Hippe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.12.1987 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.1996 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.07.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachen beschäftigen am Amtsgericht Hannover mehr als 650 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Hannover ist zuständig für die Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen und Seelze.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Region Hannover

Jugendamt Hannover - Stadtjugendamt

Jugendamt Laatzen - Stadtjugendamt

Jugendamt Langenhagen - Stadtjugendamt

 

 

Väternotruf Hannover

Peter Löffler

Burgstrasse 12

29342 Wienhausen

Phone +49 (0) 5082 - 914929

Mobile +49 (0) 162 45 47 770

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Colin Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 F (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2003 als Richterin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Namensgleichheit mit: Stephan Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle (ab 12.11.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.05.1990 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle aufgeführt.

Ino Augenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 10.01.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Brigitte Bader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.06.1987, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.06.1987 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Björn von Bargen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.01.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Björn Lange ab 02.06.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Björn von Bargen ab 10.01.2007 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Andrea Boden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 10.09.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 10.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Christiane Brack-Dalisdas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.03.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 

Manuel Bronisch-Holtze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 13.06.1983, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 13.06.1983 als Richter am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Elke Bronisch-Holtze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Oberlandesgericht Celle / 21. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 14.11.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Hannover aufgeführt.

Petra Brüggehagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 02.04.1992 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 610.

Sabine Bruhns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.06.1994, ..., 2014) - 2012: Vorsitzende Richterrat am Amtsgericht Hannover. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 8/10 Stelle - aufgeführt.

Jens Buck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 16.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.11.2000 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.  http://www.dijuf.de/de/veranstaltungen/documents/Flyer_2._Bundestagung_12_2010.pdf. Namensgleichheit mit: Barbara Buck-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.1976, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.11.1976 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dieterich Buck (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.09.1969, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1969 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. 

Barbara Buck-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.1976, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.11.1976 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dieterich Buck (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.09.1969, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1969 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jens Buck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 27.11.2000, ..., 2010)

Katharina Busche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Katharina Thiel ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Katharina Busche ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - abgeordnet, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt.

Judith Carstens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

Ulrich Dencker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 602 (ab 01.11.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2012: beratenden Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hannover.

Doerte Dölp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 25.02.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 25.02.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012: Familiengericht. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. Namensgleichheit mit: Michael Dölp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 01.09.2008 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.10.1990 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.10.1990 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Richter am Bundesgerichtshof - beurlaubt - aufgeführt.

Gudrun Eichloff-Burbließ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 29.06.1984, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.06.1984 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Elisabeth Eicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.12.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 23.12.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 8/10 Stelle - aufgeführt. 

Kirstin Eitner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 8/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Alena Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Alena Scharnowski ab 01.03.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Alena Fischer ab 26.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.10.2006 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - halbe Stelle - aufgeführt. 

Frank-Michael Fraatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.03.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.1994 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dagmar Frost (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 10.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Celle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2012: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Celle? 

Jutta Glahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.07.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 

Miriam Gruenke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 

 

 

Cornelia Grünwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 6/10 Stelle - aufgeführt.

Gudrun Gundelach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.03.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Helga Hackmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 17.11.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Karin Hadeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle -  aufgeführt.

Marco Hartrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.07.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.10.2005 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. 2011: stellvertretender Pressesprecher am Amtsgericht Hannover.

Ute Hasenbein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 25.08.1981, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 25.08.1981 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. 2007: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover

Roger Heidenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.09.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.09.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Jessica Henrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 27.10.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Jessica Leipziger ab 03.01.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Alfeld. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Jessica Henrichs ab 27.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Gabriele Hinsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 26.07.1985, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 26.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2012, .., 2014: Familiengericht - Abteilung 615. Richterin Hinsch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Im Fall des Falles nehmen Sie sich bitte einen auswärtigen Rechtsanwalt, der unbefangen mit den Gepflogenheiten am Amtsgericht Hannover umgehen kann.

Achim Hippe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.12.1987 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.1996 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.07.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Anne Hochschulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 22.03.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Anne Homuth ab 01.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anne Hochschulz ab 22.03.2011 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Itzehoe. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624. Namensgleichheit mit: Marc-Patrick Homuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Arbeitsgericht Elmshorn (ab 01.08.2005, ..., 2014) - 

Peter Immen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 29.02.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.02.2000 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 

Franziska Israel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.08.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 618.

Guido Janke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 20.02.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.02.1996 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 

Hanna Janssen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.06.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. 

Kathleen Janßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.01.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Ulrich Kleinert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 28.02.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.02.2002 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, 2011 Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Melle Klinkenborg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 21.06.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.06.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. "Faustschlag vor Auswärtssieg? Das Amtsgericht Hannover verhandelt am 19.03.2012 um 9:20 Uhr in Saal 2170 unter Vorsitz von Richter am Amtsgericht Melle Klinkenborg gegen einen 36-jährigen Mann aus Hannover wegen des Vorwurfs der vorsätzlichen Körperverletzung. ..." - http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=15589&article_id=103820&_psmand=74

Dr. Torsten Kretschmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.05.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.06.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

Adelheid van Lessen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg / Direktorin am Amtsgericht Brandenburg (ab  01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.02.1992 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.10.1999 als Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gudrun van Lessen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Stadthagen / Direktorin am Amtsgericht Stadthagen (ab 02.06.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Gudrun van Lessen-Renners ab 12.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Burkhard Littger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.01.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.1996 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 

Dr. Matthias Löffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.04.2000 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. Namensgleichheit mit: Renate Löffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Salzgitter (ab 02.05.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Salzgitter - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Salzgitter - abgeordnet - aufgeführt. 

Annette Loer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.04.2000 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 201 ab 12.04.2000 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 8,510 Stelle - aufgeführt. 2011: Vorstandsmitglied Betreuungsgerichtstag. 7.-9.10.2011: "Justiz und interkulturelle Kompetenz" - Evangelische Akademie Bad Boll

Eberhard Luedtke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.1979, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.09.1979 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dorothea Maciejewski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 

Dr. Brigitte Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.01.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Harald Mueller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 23.12.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.12.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Peter Neebuhr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 13.04.1982, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.04.1982 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Siegfried Nerreter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 02.07.1984, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.07.1984 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Ralf Nesemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.09.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 

Klaus-D. Neubert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 19.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.07.1994 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 19.05.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Kathrin Noll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 6/10 Stelle - aufgeführt.

Birgit Oltmanns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1985, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 02.04.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Nadine Oltmanns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 01.07.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Oltmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Lüneburg / Familiengericht - Abteilung 49. 

Birgit Passoke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.08.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 28.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt.

Johanna Paulmann-Heinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.06.1980, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 24.06.1980 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Monika Pinski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.05.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

Dr. Jens Rass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010: stellvertretender Pressedezernent am Amtsgericht Hannover.

Melanie Reichelt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 16.02.2006, ..., 2014) - ab 01.02.2014 abgeordnet an das Oberlandesgericht Celle - 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Silke Renner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Bremen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Alfeld - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hannover - 2013: Familiengericht.

Richter (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung (ab, ..., 2011) http://www.daskindgehoertzurmutter.de/08_Urteil.pdf. Namensgleichheit mit: Wolfram Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 31.07.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.05.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

Sylvia Riedel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.11.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.11.2004 als Richterin am Amtsgericht Springe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.11.2004 als Richterin am Amtsgericht Springe - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.11.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Irmtraut Riso (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 08.07.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.1986 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Nandy Rodenbostel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 11.11.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 7/10 Stelle - aufgeführt.

Maria Sauer-Colberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab, ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Maria Wunderlich ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Maria Sauer-Colberg ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2010: Familiengericht - Abteilung 601. 17.01.2010: Familiensache "Johannes Nagel - der Robin Hood von Hannover" - Verfahrenspfleger Reinhard Prenzlow. Namensgleichheit mit: Kerstin Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Kerstin Sauer nicht aufgeführt. 

Dieter Schaffelder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 11.10.1983, ..., 2010)

Astrid Schanze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Astrid Schanze nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.06.1998 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 27.03.2015: "MHH muss Zahnersatz nicht ersetzen" - http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/MHH-muss-Zahnersatz-nicht-ersetzen 

Dr. Simon Schnelle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 30.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.06.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.07.2012 als Richter am Amtsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Hannover - Schöffengericht.

Tanja Severitt-Anke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.05.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Hans-Jochen Siecken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 22.06.1978, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.06.1978 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Michael Siegfried (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Präsidialrichter am Amtsgericht Hannover (ab 09.11.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.11.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010: Präsidialrichter. 2010, ..., 2012: Pressedezernent am Amtsgericht Hannover. 25.02.2010: "Bekennender Schwarzfahrer verurteilt" - siehe Pressemeldung unten. 04.05.2011: Wash-Wash-Geldvermehrung - http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=15589&article_id=96093&_psmand=74."Verfahren gegen mutmaßlichen Maschmeyer-Erpresser. Das Amtsgericht Hannover, - Schöffengericht -, verhandelt am 12.03.2012 um 9:15 Uhr in Saal 3014 unter Vorsitz von Richter am Amtsgericht Dr. Michael Siegfried gegen einen 60-jährigen Mann aus Nordrhein-Westfalen wegen des Vorwurfs der versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil des früheren Vorstandsvorsitzenden der Vermittlungsgesellschaft AWD, Carsten Maschmeyer. ..." - http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=15589&article_id=103503&_psmand=74

Andre Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2011, 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Sandra Spohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Maren Stantien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.03.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.07.2002 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Martin Strube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 602 (ab 01.11.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. 2005: / Familiengericht - Abteilung 602. 2012: stellvertretender Pressedezernent am Amtsgericht Hannover. 

Dr. Ingrid Sue-Horn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.04.1990, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.04.1990 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Detlef Süßenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.09.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Jörn Thyen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.09.2001 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Anja Venske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Venzke ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Venske ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Martina Vinson (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.03.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2011, 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Gerd Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab 09.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 06.02.1990 als Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1993 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.03.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.04.2010 als Präsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Anette Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.12.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 12.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 622.

Dr. Heike Wegner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.05.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wegner (geb. ....) Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Wegner nicht aufgeführt. Amtsgericht Hann. Münden - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe.

Doris Wendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt. 

Katrin Wente-Mautgreve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 28.07.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 28.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Susanne Werfel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtsführende aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 25.02.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 25.02.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. 

Kathrin Wessels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 05.03.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 613. "Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe", Band 74: Dokumentation der Tagung "Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren" - einer Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Heidelberg am 01.-02.10.2009.

Dr. Judith Westermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 10.05.2002, ..., 2010)

Reinhard Wiehe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.04.1993 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.09.2009 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2011, 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Karen Wienbergen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.05.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 19.07.2002 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt.

Olaf Wöltje (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Kai Wrase (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.11.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

Katharina Wronna (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.09.2007 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Maria Wunderlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung (ab 28.04.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Silke Wüstrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.10.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4 Stelle - aufgeführt. 

Dr. Frank Zschieschack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

 

? Wolf - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 695 (ab , ..., 2008, 2009)

 

 

Richter auf Probe:

Anjett Winterberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 03.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anjett Steckhahn ab 03.08.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Anjett Winterberg ab 03.08.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Hannover - 2013: Richterin auf Probe / Familiengericht.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Hannover:

601 F - Maria Sauer-Colberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab, ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Maria Wunderlich ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Maria Sauer-Colberg ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2010: Familiengericht - Abteilung 601. 17.01.2010: Familiensache "Johannes Nagel - der Robin Hood von Hannover" - Verfahrenspfleger Reinhard Prenzlow. Namensgleichheit mit: Kerstin Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Kerstin Sauer nicht aufgeführt. 

602 F - Ulrich Dencker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 602 (ab 01.11.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2012: beratenden Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hannover.

602 F - Martin Strube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 602 (ab 01.11.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. 2005: / Familiengericht - Abteilung 602. 2012: stellvertretender Pressedezernent am Amtsgericht Hannover. 

603 F - 

604 F -

605 F -

606 F -

607 F -

608 F -

609 F -

610 F - Petra Brüggehagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 02.04.1992 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 610.

611 F - 

612 F - 

613 F - Kathrin Wessels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 05.03.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 05.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 1/2 Stelle - aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 613. "Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe", Band 74: Dokumentation der Tagung "Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren" - einer Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Heidelberg am 01.-02.10.2009.

614 F -

615 F - Gabriele Hinsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 26.07.1985, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2012, .., 2014: Familiengericht - Abteilung 615. Richterin Hinsch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Im Fall des Falles nehmen Sie sich bitte einen auswärtigen Rechtsanwalt, der unbefangen mit den Gepflogenheiten am Amtsgericht Hannover umgehen kann.

616 F - 

617 F - 

618 F - Franziska Israel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.08.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 618.

619 F -  

620 F - 

621 F - 

622 F - Anette Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.12.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 12.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. 2014: Familiengericht - Abteilung 622.

623 F - 

624 F - Colin Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 F (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2003 als Richterin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Namensgleichheit mit: Stephan Arnold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle (ab 12.11.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.05.1990 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle aufgeführt.

Anne Hochschulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 22.03.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Anne Homuth ab 01.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anne Hochschulz ab 22.03.2011 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Itzehoe. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624. Namensgleichheit mit: Marc-Patrick Homuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Arbeitsgericht Elmshorn (ab 01.08.2005, ..., 2014) 

625 F - 

626 F - Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 1248/09 - Beschluss vom 10.09.2009: Entzug der elterlichen Sorge - bezüglich a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Celle vom 15. Mai 2009 - 10 UF 95/08 -, b) den Beschluss des Amtsgerichts Hannover vom 14. April 2008 - 626 F 3374/07 SO - ausführlich siehe unten

627 F - 

628 F - 

629 F - aufgelöst ab 01.12.2006

630 F - aufgelöst  ab 01.06.2007

695 F - Wolf - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 695 (ab , ..., 2008, 2009)

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hannover tätig:

Regina Benz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Stadthagen / Direktorin am Amtsgericht Stadthagen (ab 02.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 11.04.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.04.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.03.2015 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 2/3 Stelle -  aufgeführt.    

Dr. Dietmar Brosche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Göttingen / Direktor am Amtsgericht Göttingen (ab 23.12.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 06.01.1984 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1992 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Göttingen aufgeführt.

Peter Buchmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.10.1999, ..., 2012)

Dieterich Buck (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.09.1969, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1969 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Barbara Buck-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.1976, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.11.1976 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jens Buck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 27.11.2000, ..., 2010)

Renata Bürgel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Landgericht Hannover (ab 19.06.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.12.1987 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.06.2009 als Richterin am Landgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt.

Zyntia Carstensen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Oberlandesgericht Celle (ab 01.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.01.2007 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2014: Richterin / 17. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Norbert Carstensen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Osnabrück (ab 30.08.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.12.1995 als Richter am Landgericht Osnabrück aufgeführt.

Birgit Christians-Benning (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 21.10.1974, ..., 2002 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1974 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Antje Busch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.03.1982, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 18.03.1982 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. 

Uwe Deneke (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 04.10.1974, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1974 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Claudia Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - abgeordnet, 0,65 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Thorsten Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 26.10.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Eikenberg ab 18.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eickenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eikenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 

Peter Faßhauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 12.04.1994 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.

Juliane Freifrau von Vietinghoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 17.08.1977, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.08.1977 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.

Achim Friedrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 02.02.1998, ..., 2008)

Elisabeth Fughe (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hannover (ab 27.02.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Thorsten Garbe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Oldenburg (ab 23.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.05.2002 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.11.2009 als Richter am Oberlandesgericht Oldenburg - abgeordnet - aufgeführt.

Michael Gebehenne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 07.10.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Michael Gerdes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Wennigsen / Direktor am Amtsgericht Wennigsen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.09.2001 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.2009 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.06.2009 als Direktor am Amtsgericht Wennigsen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: abgeordnet an das Oberlandesgericht Celle / 15. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. 

Susanne Großer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 16.07.1979, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.07.1979 als Richterin am Amtsgericht Hannover - halbe Stelle - aufgeführt.

Krista Grund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.07.1978, ..., 2010)

Gabriele Gubernatis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Wilhelmshaven / Familiengericht - Abteilung 16 (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Brake - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Wilhelmshaven aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfgang Hauenschild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 17.11.1978, ..., 2010)

Helmut Hemesath (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 29.08.1975, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.1975 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Ernst-Albert Hillert (Jg. 1940) - aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.1994 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Dieter Höbbel (geb. 02.11.1939) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab 11.10.1999, ..., 11/2004) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 05.04.1973 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 27.01.1987 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1999 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt. FamRZ 15/2010: Die Mär "Jede zweite Ehe wird geschieden". 

Uwe Janß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.09.1977, ..., 2010) 

Anke von Janson (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 20.12.1973, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1973 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Stefan Joseph (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Hannover (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.04.2000 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.04.2000 als Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Claus Kempe (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover (ab 14.11.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.1979 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Hans Henning Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 30.03.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.1992 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.

Günter Kiesekamp (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.06.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1981 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Christiane Krapp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) -weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2008)

Robert Kreimeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 28.06.1984, ..., 2012)

Hartmut Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Naumburg / 1. Strafsenat (ab 01.12.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.10.1987 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Magdeburg aufgeführt.

Dr. Torsten Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 24.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.09.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.05.2002 als Richter am Amtsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt.

Ulrike Lemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.10.1985, ..., 2010)

Gudrun van Lessen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Stadthagen / Direktorin am Amtsgericht Stadthagen (ab 02.06.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Gudrun van Lessen-Renners ab 12.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Gudrun van Lessen ab 12.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.1999 als Direktorin am Amtsgericht Stadthagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen  Gudrun van Lessen nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Adelheid van Lessen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg / Direktorin am Amtsgericht Brandenburg (ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.02.1992 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.10.1999 als Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt.  

Prof. Dr. Volker Lessing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab 29.11.1999, ..., 06/2010) - siehe Pressemeldung unten.

Franziska Merckens (Jg. 1941) - aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.1994 als aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Gerd-Michael Metzenheim (Jg. 1942) - aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.01.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Bruno Michaelis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.08.1983, ..., 2008) - 2007:  Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt.

Eva Moll-Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Celle (ab 19.12.2008, ..., 2014) - ab 02.12.1996 Richterin am 17. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Eva Moll-Vogel hat nach ihrem Studium in Göttingen zunächst fünf Jahre als Rechtsanwältin gearbeitet, bevor sie 1986 in den niedersächsischen Justizdienst eintrat. Von 1991 bis 1994 hat sie im Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg Aufbauhilfe geleistet. Nach ihrer Rückkehr war sie zunächst im Amtsgericht Hannover tätig, bevor sie 1996 zur Richterin am Oberlandesgericht Celle ernannt wurde. Frau Moll-Vogel übernimmt den Vorsitz im 18. Zivilsenat, der zugleich Familiensenat ist. Daneben ist Frau Moll-Vogel mit den Angelegenheiten der Mediation im OLG-Bezirk beauftragt. GVP 20.09.2010, 01.01.2014: Vorsitzende Richterin / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Dr. Lutz Müller-Alten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 16.01.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.1976 als Richter am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.

Heinz-Dieter Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 09.05.1979, ..., 2012) - www.kinderumweltgesundheit.de/KUG/index2/pdf/aktuelles/10120_1.pdf

Adolf-Fiedrich von Oertzen (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Bückeburg / Präsident am Landgericht Bückeburg (ab 27.06.2001, ..., 2008) - ab 1974 bei der Justiz in Baden-Württemberg. 1977 Richter am Amtsgericht Stuttgart, 1979 Richter am Amtsgericht Hannover, 1987 Direktor des Amtsgerichts Bückeburg. Hildegar Knef: "Er hieß nicht von Oertzen" - http://www.hildegardknef.de/Texte/erhiessnichtvonoertzen.htm

Maria Prohaska (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 06.09.1982, ..., 2012) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Peter Reif (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1998 als Direktor am Amtsgericht Dannenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1998 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Ingrid Reuper (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 20.11.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.11.1972 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Heidemarie Schloms (Jg. 1950) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 06.12.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Martin Schulz (Jg. 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover (ab 23.06.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.02.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Alexander Schwonberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 12.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.01.2000 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.2003 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. 608 F 222/99 SO - Beschluss vom 13.10.2000: Wechselmodell - FamRZ 13/2001. 01.12.2004: Mitglied der Expertenkommission des BMJ Familiengerichtsverfahren. 2009 AK 14 DFGT. GVP 20.09.2010, 01.01.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter / 15. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2013, 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

Otto Seibert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 619 (ab 06.09.1982, ..., 2012) - 2007: EDV Gerichtstag.

Dr. Michael Siebrecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Burgwedel / Direktor am Amtsgericht Burgwedel (ab 10.07.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.05.2001 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2008: Pressesprecher am Amtsgericht Hannover.

Udo Stolte (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.12.1970, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1970 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Dirk Veldtrup (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.

Dirk Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 04.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.2002 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Jens Wesche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Neustadt am Rübenberge / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neustadt am Rübenberge (ab 22.08.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1996 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Gustel Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.11.1977, ..., 2010)

Dierk Wollenweber (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 04.09.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.09.1978 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Diethardt Zippel (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 27.08.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.08.1971 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Amtsgericht Hannover (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Amtsgericht Hannover für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Amtsgericht Hannover (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hannover

überregionale Beratung

http://familienberatung-hannover.org

 

 

Familienberatung Garbsen

überregionale Beratung

http://familienberatung-garbsen.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle Osterstraße

Osterstr. 57 

30159 Hannover

Telefon: 0511 / 363658

E-Mail: info@beratungsstelleosterstrasse.de

Internet: http://www.beratungsstelleosterstrasse.de

Träger: Hannoversche AG für Jugend- und Eheberatung e.V. (HAG)

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Familienplanungsberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ber. f. Lesben und Schwule

 

 

Lebensberatung im ka:punkt Kath. Lebensberatung

Grupenstr. 8 

30159 Hannover 

Telefon: 0511 / 270739-40

E-Mail: info@ka-punkt.de

Internet: http://www.ka-punkt.de

Träger: Bistum Hildesheim

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung

 

 

Beratungs- und Therapiezentrum

Bödekerstr. 65

30161 Hannover

Telefon: 0511 / 661066

E-Mail: beratungsstelle@btz-hannover.de

Internet: http://www.btz-hannover.de

Träger: Verein zur Förderung der psychosoz. Versorgung e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

Evangelisches Beratungszentrum Oskar-Winter- Straße

Oskar-Winter-Str. 2 

30161 Hannover

Telefon: 0511 / 625028

E-Mail: ev.beratungszentrum.hannover@evlka.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-hannover.de

Träger: Evangelische Kirche

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

Beratungsstelle Sallstraße

Sallstr. 24 

30171 Hannover

Telefon: 0511 / 858777

E-Mail: gppbsallstr@web.de

Internet: http://www.beratungsstellesallstrasse.de

Träger: Ges. f. pädagogisch-psycholog. Beratung e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind"

 

 

Familien- und Sozialberatungsstelle und Beratungsstelle 218/219 StGB

Marienstr. 20 

30171 Hannover

Telefon: 0511 / 260921-0

E-Mail: familienberatung@awo-hannover.de

Internet: http://www.awo-hannover.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung

 

 

Praxis für Psychosoziale Beratung e.V.

Marienstr. 6 

30171 Hannover

Telefon: 0511 / 810300

E-Mail: info@beratungmarienstrasse.de

Internet: http://www.beratungmarienstrasse.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

iaf e.V. - Verband binationaler Familien und Partnerschaften

Charlottenstr. 5 

30449 Hannover

Telefon: 0511 / 447623

E-Mail: info@iaf-hannover.de

Internet: http://www.iaf-hannover.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Krisenintervention

 

 

Beratungsstelle für Lebens- und Beziehungsfragen am Kirchröder Turm

Kirchröder Str. 46 

30559 Hannover

Telefon: 0511 / 95498-88

E-Mail: beratungsstelle@sozialwerk-hannover.de

Internet: http://www.beratungstelle-am-kirchroeder-turm.de

Träger: Evangelisch-Freikirchliches Sozialwerk Hannover e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

Familien- und Sozialberatung im Familienzentrum Misburger Regenbogenschiff

Ibykusweg 3 

30629 Hannover

Telefon: 0511 / 5865092

E-Mail: familienberatung@awo-hannover.de

Internet: http://www.awo-hannover.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Evangelische Familien-, Paar- und Lebensberatungsstelle    

Kiefernweg 2

30880 Laatzen

Telefon: 0511 / 823299

E-Mail: lebensberatung.laatzen@evlka.de

Internet: http://www.lebensberatung-laatzen.de

Träger: Evangelischer Kirchenkreis

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Partnerberatung

 

Familien- und Erziehungsberatung - Außenstelle von Barsinghausen -  

Sudewiesenstr. 4

30880 Laatzen

Telefon: über 05105 / 525463

E-Mail: feb.barsinghausen@region-hannover.de

Internet: http://www.hannover.de

Träger: Region Hannover

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter  

 

 

Lebensberatungsstelle Langenhagen

Ostpassage 3

30853 Langenhagen

Telefon: 0511 / 723804

E-Mail: lebensberatung.langenhagen@evlka.de

Internet: http://www.lebensberatung-langenhagen.de

Träger: Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Langenhagen e.V.

Konrad-Adenauer-Str. 15

30853 Langenhagen

Telefon: 0511 / 721135

E-Mail: mgh.muetterzentrum-langenhagen@t-online.de

Internet: http://www.muetterzentrum-langenhagen.de

Träger: Frauentreff Mütterzentrum Langenhagen e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, falls die Einrichtung aus Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger finanziert wird, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Jugend- und Familienberatung der Stadt Hannover 

Marienstraße 63, 30171 Hannover

Tel.: 0511 / 168-44 403

E-Mail: 51.3@hannover-stadt.de

Ein Ansprechpartner ist auf www.hannover.de nicht genannt. Warum auch, Katze im Sack kaufen, hat doch auch seinen Reiz - oder etwa nicht? (03/2008)

 

Sozialer Dienst des Jugendamtes

Marktplatz 13

30880 Laatzen

Telefon: 0511 / 8205-5032

E-Mail: team50@laatzen.de

Internet: http://www.laatzen.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Familienberatung, Sozialberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Familien- und Erziehungsberatungsstelle Barsinghausen

Außensprechstunde Laatzen

Sudewiesenstr. 4

30880 Laatzen

Telefon: 0511 / 98 38 670

E-Mail: FEB.Barsinghausen@region-hannover.de

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Christian Krause

PF 8110362

30503 Hannover

 

 

Daniela Mühleis

Rechtsanwältin

Deisterstr. 32

30449 Hannover

Bestellung am Amtsgericht Essen, Amtsgericht Hannover

 

 

Bettina Ocker

Rechtsanwältin

Dreyerstraße 11

30169 Hannover

Bestellung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Hinsch (2014)

 

 

Reinhard Prenzlow

Hannover/Garbsen

Jahrgang 1951

Gymnasiallehrer, Verfahrensbeistand, Ergänzungspfleger und Einzelvormund

11.09.2010: Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrensbeistandschaft Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e. V. - http://verfahrensbeistand-bag.de

Mitarbeit beim Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Hannover e.V. - www.lernende-regionen.info/dlr/dokumente/p_125/Zeitung.pdf?PHPSESSID=f5ff

Bestellung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Herford

Bestellung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber 

(ab , ..., 2006, ..., 2008)

 

 

Rechtsanwälte:

 

Jörn Eickmann

Rechtsanwalt

Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV) und dessen Arbeitsgemeinschaften Familienrecht und Verkehrsrecht

Nenndorfer Straße 51

Bangemannweg 2

30459 Hannover

Tel. 0511 / 96 94 38 33

Internet: http://joern-eickmann.de

 

 

Frank Jähne

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

Anwaltskanzlei

Baumgarte Jähne und Kollegen

Lange-Hop-Strasse 158

30539 Hannover

Telefon: 0511 / 95 47 50

Internet: http://www.baumgarte-recht.de

 

 

Olaf Lobitz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Mediator BAFM

Lister Meile 48

30161 Hannover

Telefon: 0511 / 169 37 61

Fax: 0511 / 169 37 63

E-Mail: mediator@Olaf-Lobitz.de

Homepage: www.Olaf-Lobitz.de

 

 

Machulla-Notthoff 

Rechtsanwälte

Martina Machulla-Notthoff (Zweigstelle)

Brabeckstraße 102

30539 Hannover

Tel.: 0511 / 2154195

Fax: 0511 / 2154197

e-mail: info@machulla-notthoff.de

Internet: www.machulla-notthoff.de

 

 

Carla Meyer

Fachanwältin für Familienrecht, Rechtsanwältin

Wangenheimstr. 1

30625 Hannover

Telefon: 0511 / 955 74 70

Fax: 0511 / 510 99 58

E-Mail: carla-meyer@t-online.de

Homepage: www.carla-meyer.de

 

 

Beate Sobisch

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

Königstr. 50

30175 Hannover

Telefon: 0511 / 353 99 76 2

Fax: 0511 / 353 99 76 5

E-Mail: Beate.Sobisch@altug-partner.de

Homepage: www.sobisch.de

 

 

Gutachter:

 

Elke Bretz

Diplom-Psychologin 

Kirchbreite 25

32584 Löhne

Verbandelt mit der sogenannten GWG - "Gesellschaft wissenschaftlicher Gerichts- und Rechtspsychologie"

http://www.gwg-institut.com - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

2007 neue Adresse bekannt geworden: 30419 Hannover

Beauftragung am Amtsgericht Bünde, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Herford, Amtsgericht Rahden

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber.

 

 

Dr. phil. Doris Früh-Naumann

Diplom-Pädagogin, "Andragogin" (Erwachsenbildnerin), "Familienwissenschaftlerin"

30989 Gehrden

Beauftragung am Amtsgericht Cuxhaven, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Neustadt am Rübenberge, Amtsgericht Springe, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Tostedt, Amtsgericht Wennigsen

Eltern-entsorgung nach Früh-Naumann Einsatz nicht unwahrscheinlich. 

Die Diplom-Pädagogin Früh-Naumann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richter Denker, Richterin Hinsch (2010).

 

 

Adelheid Kühne

apl. Prof. Dr. phil. habil.

Diplom-Psychologin

Hochschuldozentin

Philosophische Fakultät der Universität Hannover

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Hinsch.

Frau Kühne wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. med. Margaret Meyer zu Wendischhoff

Ärztin für Psychiatrie, Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin

36214 Nentershausen

oder:

27211 Bassum / 31812 Bad Pyrmont

Telefon: 05281 / 5017

Internet: http://www.mzwpraxis.homepage.t-online.de

Beauftragung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Osnabrück, Amtsgericht Prüm, Oberlandesgericht Oldenburg

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Renner (2013)

Margaret Meyer zu Wendischhoff wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. rer. medic. Dr. phil. Franklin A. Oberlaender 

Diplom-Psychologe, Diplom-Soziologe

Systemischer Familientherapeut (Zertifizierung hier nicht bekannt)

Am Grünen Hof 7

13465 Berlin

Witzlebenstr. 12a

14057 Berlin

oder 

Edenstr. 2

30161 Hannover

Internet: http://www.psychologisches-gutachten.com

Frau Kindermann - "Mitarbeiterin" des Herrn Oberlaender

Beauftragung am Amtsgericht Braunschweig, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Köthen, Amtsgericht Neubrandenburg, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Parchim, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zittau, Oberlandesgericht Brandenburg

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Renner.

 

 

Detlev Pfender

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Nikolausberger Weg 69

37073 Göttingen

Beauftragung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Hildesheim

(ab , ..., 2014)

 

 

 

Anka Scholz

Diplom-Psychologin Dr. phil. 

31319 Sehnde

Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber (ab , ..., 2000, ...., 2003)

 

 

Betreuer:

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk 

Väteraufbruch für Kinder

Ortsverein Hannover e.V.

Kontakttelefon (privat)

Andreas Schramm , Tel.: 0511 / 494879

Ansprechpartner für den Raum Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel

Hans-Helmut Meyer Tel.: 05171 / 81802

www.vafk.de/hannover

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Region Hannover

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in der Region Hannover noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Region Hannover

AWO Frauenhaus

Straße: 

30000 Hannover

Telefon: 0511 / 221102

E-Mail: frauenhaus@awo-hannover.de

Internet: http://www.awo-hannover.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Frauenhaus Hannover

Straße: 

30000 Hannover

Telefon: 0511 / 664477

E-Mail: frauenhaus-hannover@web.de

Internet: http://www.autonomes-frauenhaus-hannover.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Männerbüro Hannover e.V. Beratung für Männer, männliche Jugendliche und (Ehe-)Paare

Ilse-ter-Meer-Weg 7 

30449 Hannover

Telefon: 0511 / 123589-0

E-Mail: info@maennerbuero-hannover.de

Internet: http://www.maennerbuero-hannover.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Partnerberatung, Opferarbeit, Täterarbeit

 

 

mannigfaltig - Institut und Verein für Jungen- und Männerarbeit e.V.

Fröbelstr. 20 

30451 Hannover

Telefon: 0511 / 4582162

E-Mail: info@mannigfaltig.de

Internet: http://www.mannigfaltig.de

Träger:

Angebote: Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Lebensberatung, Ber. b. sex. Gewalt, Väterberatung

 

 

Wolfgang Bergmann

Kinder- und Jugendpsychiater, Hannover (kann empfohlen werden)

 

 

Deutscher Kinderschutzbund

Ortsverband Hannover e.V.

Schwarzer Bär 8

30449 Hannover

Telefon: 0511 / 45 45 25

E-Mail: Annette.Menzel@DKSB-Hannover.de

Internet: www.dksb-hannover.de

Mitarbeiter/innen: Frau Schriever (2014)

 

 


 

 

 

 

Termin gegen Humke-Focks aufgehoben

Der für Mittwoch, den 27.04.2011, um 9:15 Uhr anberaumte Hauptverhandlungstermin gegen den Landtagsabgeordneten der Linken Patrick Marc Humke-Focks musste wegen Erkrankung des Angeklagten aufgehoben werden.

http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=15589&article_id=95969&_psmand=74

 

 

 

19. April 2011 Dr. Manfred Sohn, betroffener Abgeordneter

DIE LINKE-Abgeordnete legen Widerspruch gegen Bußgeldbescheid ein

Hannover. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Landtag haben Widerspruch gegen einen Bußgeldbescheid wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Bannmeilengesetz eingelegt. Den Parlamentariern wird vorgeworfen, am 14. Januar dieses Jahres das Bannmeilengesetz gebrochen zu haben. Sie hatten an diesem Tag während der feierlichen Verabschiedung der 1. Panzerdivision nach Afghanistan auf den Treppen des Landtags ein Transparent mit der Aufschrift „Friedenstauben statt Soldaten nach Afghanistan“ hochgehalten. Die Polizei beschlagnahmte das Transparent und nahm die Personalien der Abgeordneten auf; Anfang April erhielten sie einen Bußgeldbescheid. „Der Sinn des Bannmeilengesetzes ist es, die Abgeordneten bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit zu schützen. Ich selbst bin aber Abgeordneter des Niedersächsischen Landtags, und ich muss nicht vor mir selbst geschützt werden", sagte Dr. Manfred Sohn, Abgeordneter der Fraktion und Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Sohn wertete den Bußgeldbescheid auch als Disziplinierungsmaßnahme für Abgeordnete. „Damit soll unser legitimer Protest gegen die Beteiligung Deutschlands am Afghanistan-Krieg in einen Gesetzesverstoß umgewandelt werden“, kritisierte Sohn.

DIE LINKE lehnt das Bannmeilengesetz im Allgemeinen ab, sie hat wiederholt dessen Abschaffung gefordert. „Eine belebte Demokratie, eine lebendige Demokratie, wird auch dadurch gekennzeichnet, dass Volksvertreterinnen und -vertreter sich direkt vor dem Parlament mit den positiven, aber auch mit den negativen Auswirkungen ihres politischen Handelns auseinandersetzen müssen“, sagte Sohn.

Zum Hintergrund: An der Protestaktion vor dem Landtag hatten vier Abgeordnete der Linksfraktion teilgenommen: Dr. Manfred Sohn, Ursula Weisser-Roelle, Marianne König und Patrick Humke. Sie alle haben Einspruch gegen den Bußgeldbescheid wegen Verstoßes gegen das Bannmeilengesetz eingelegt.

http://www.linksfraktion-niedersachsen.de/nc/presse/detail/browse/3/zurueck/aktuell-a4acfcd39a/artikel/die-linke-abgeordnete-legen-widerspruch-gegen-bussgeldbescheid-ein/

 

 

 

 


 

 

Volker Lessing

Der Paradiesvogel

Der Präsident des Amtsgerichts, Volker Lessing, geht in den Ruhestand. Jetzt will er ein Buch über seinen ehemaligen Arbeitsplatz schreiben - und sich der Ahnenforschung widmen.

Verabschiedung des Amtsgerichtspräsidenten Dr. Volker Lessing

Verabschiedung des Amtsgerichtspräsidenten Dr. Volker Lessing, hier mit Ehefrau Roswitha und Vizepraesident Gerd Vogel, ganz rechts.

Der Titel Amtsgerichtspräsident klingt schon ziemlich würdevoll. Gericht und Präsident, staatstragender geht es kaum. Und Amtsgerichtspräsidenten wirken gemeinhin auch noch an Ehrfurcht gebietenden Orten. Man betritt ein großes Amtsgericht nicht selten durch ein hohes Säulenportal. So eine Architektur fordert nicht nur Respekt, sie schüchtert ein. Nicht nur die Angeklagten. Das ist auch in Hannover so.

Wer aber zwei Treppen in der wilhelminischen Eingangshalle hochsteigt, den Flur ein kurzes Stück zurückgeht und die Tür zum Vorzimmer des Präsidenten öffnet, der wird manchmal von einem lauten Lachen empfangen. Das klingt gar nicht würdevoll. Es kommt aus vollem Herzen.

Man möchte fast schreiben, dass dieses laute Lachen irgendwie nicht in den gut 100 Jahre alten Bau am Volgersweg passt. Aber das ist natürlich ein Vorurteil. Warum soll man in einem Gericht nicht lachen dürfen? Der Mann, der das so gern tut, prägt den Geist dieses Hauses. Volker Lessing ist hier seit zehn Jahren Amtsgerichtspräsident. Ende dieses Monats wird er 65 und geht in den Ruhestand. Viele, die ihn gut kennen, sagen, dass gerade dieses Lachen ihn am besten charakterisiert. Darin steckt Humor - natürlich, aber auch Herzlichkeit und etwas Mitreißendes, das sicher nicht alle Präsidenten haben, wo immer sie auch Präsident sein mögen.

Lessing hat öfter mitreißen müssen in seiner Zeit als Amtsgerichtspräsident in Hannover, seine Mitarbeiter und auch die Beamten in der Justizverwaltung, die seine Ideen mittragen sollten und davon nicht immer gleich begeistert waren. Lessing hat einiges an Neuerungen eingeführt, was Strukturen und Arbeitsabläufe betrifft. Da musste er manchmal schon ein wenig kämpfen, um sie umzusetzen. Die Justiz an sich ist schließlich nicht für übertriebenen Neuerungswillen bekannt, aber dieser Präsident stritt für seine Ideen. So einer biegt sich nicht. Der Weg des geringsten Widerstandes ist auf der Landkarte seines Lebens nicht eingezeichnet.

Präsidiales Verhalten ist ihm fern. Er schwebt nicht über den Dingen, er sitzt gern mittendrin. Das ist wörtlich zu nehmen. In der Gerichtskantine zum Beispiel, mittags wenn er mit seinen Kollegen zum Essen geht. Zwischen Nudeln und Pudding lässt sich deutlich entspannter über Probleme sprechen als am Konferenztisch im Präsidentenzimmer. Dieter Höbbel, der sechs Jahre in Hannover neben Lessing Vizepräsident war, sagt, dieser Chef habe dem Amtsgericht eine ganz neue Gesprächskultur gebracht.

Lessing hat auch den Verein „Kultur und Justiz“ kräftig mit angeschoben. Seit acht Jahren veranstalten diese Kunstfreunde Ausstellungen, Lesungen und Theater im Gericht. Eine Initiative, die dem Hang Lessings zur Kunst zu danken ist. Und da inspiriert ihn sicher die Kunstlehrerin, die durch das Leben mit ihm geht. Roswitha Lessing hat unübersehbar auch im Dienstzimmer ihres Ehemannes eine Marke gesetzt.

Neben seinem Schreibtisch steht ein lustiger Vogel, nicht sehr naturalistisch gestaltet, auf zwei geringelten Säulenbeinen. Er sieht er eher aus wie eine Rakete auf Plattfüßen und heißt Paradiesvogel. Das ist eine deutliche Mahnung an den Präsidenten, nur ja nicht die schillernden Seiten seines Charakters zu vernachlässigen. Aber diese Gefahr besteht nun nicht mehr. Die Juristerei hat aus Lessings Leben ohnehin nie das Interesse an Kunst und Handwerk verdrängen können. Er liebt Musik, spielt Geige und Orgel - und liebend gerne Billard. Er hat vor Jahren irgendwo in der Nähe des Dümmersees eine Bauernhausruine gekauft und nahezu eigenhändig wieder aufgebaut.

Er zimmert sogar Vogelvillen. Wunderschöne Häuschen, gesägt mit einem künstlerischen Schwung und bemalt mithilfe einer Anleitung aus dem Kunstlehrbuch von Ehefrau Roswitha (Kapitel „Malen wie Mondrian“). Es sind aber auch andere künstlerische Handschriften im Angebot. Wer mindestens 250 Euro für den Verein „Kleine Herzen“ spendet, bekommt vielleicht so eine Villa geschenkt. Der Verein, für den sich Lessing sehr engagiert, will das Geld für ein Eltern-Kind-Zimmer an der Medizinischen Hochschule (MHH) zusammenbringen. Eine Einrichtung für die kleinen Patienten und ihre Familien, die an der MHH oft sehr lange auf ein Spenderorgan warten müssen.

Die eigene Familie, seine Frau und seine beiden Söhne, waren für Volker Lessing immer die Mitte seines Lebens. Der ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hat einmal gesagt, seine Ehefrau Barbara sei sein Kraftwerk. So ist es wohl auch bei den Lessings. Und der Amtsgerichtspräsident teilt noch etwas mit dem Liberalen: Genscher trug gern kanariengelbe Pullunder. Lessing hat auch eine modische Marotte. Er trägt nur bunte Socken und genauso bunte Armbanduhren. Ein Paradiesvogel darf das.

Künftig darf er ohnehin ganz ungehemmt allen Neigungen nachgehen. Die Rechtswissenschaften werden nicht mehr dazu zählen. Der Professor Volker Lessing hält keine Vorlesungen mehr, was viele Studenten schon jetzt bedauern. Der Pensionär Volker Lessing will erst einmal ein Buch über das Amtsgericht schreiben, und er wird sich der Ahnenforschung widmen. Wer Lessing heißt, muss sich einfach auf die eine oder andere Weise dem berühmten Gotthold Ephraim nähern.

Hans-Peter Wiechers

15.06.2010 16:27 Uhr

http://www.haz.de/Hannover/Serien/Zu-Hause-in-Hannover/Im-Un-Ruhestand/Der-Paradiesvogel

 

 


 

 

 

Prozess

Bekennender Schwarzfahrer verurteilt

Richter meint, er hätte die Erlaubnis des Fahrers gebraucht

Mit dem T-Shirt „Ich fahre schwarz“ wollte sich Schwarzfahrer Silvio B. vor einer Strafe drücken. zVg

Hannover - Mit dem T-Shirt „Ich fahre schwarz“ wollte sich Schwarzfahrer Silvio B. vor einer Strafe drücken. Doch am Ende sah er schwarz – der Richter verurteilte ihn zu 500 Euro Geldstrafe. Außerdem muss er die Gerichtskosten tragen.

Weil er bei seiner Fahrt ohne Ticket das T-Shirt trug, hätte er sich keine Leistungen erschlichen, argumentierte der 38-jährige Angeklagte. Den Prozess sah er als „Akt des zivilen Ungehorsams“. Seine Verteidigerin meinte sogar, „als Aufschrei, dass sich Hartz-IV-Empfänger nicht mal ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr leisten können“.

Richter Michael Siegfried fand die Erklärungen wenig schlüssig. „Sie können nicht einfach ohne Ticket in die Bahn steigen. Nach dem Motto ,Django zahlt heute nicht‘.“ Drei Mal war Silvio B. in Hannover beim Schwarzfahren in der Straßenbahn erwischt worden – doch kein einziger Kontrolleur konnte sich an das Bekenner-Shirt erinnern. „Für mich ist das eine nachträglich ersonnene Schutzbehauptung“, meinte der Richter und verurteilte den wegen Körperverletzung und Missbrauchs von Ausweispapieren vorbestraften Hartz-IV-Empfänger.

Der Fall sähe anders aus, hätte der Schwarzfahrer das T-Shirt dem Fahrer gezeigt und die Erlaubnis zum Einsteigen bekommen, meinte Siegfried abschließend. Nach dieser Erklärung des Richters sahen die Hannoverschen Verkehrbetriebe kurzzeitig schwarz: „Niemand kann sich bei unseren Fahrern die Erlaubnis zum Schwarzfahren holen.“

Berliner Kurier, 24.02.2010

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/nachrichten/bekennender_schwarzfahrer_verurteilt/156843.php

 

 


 

 

 

Zitierung: BVerfG, 1 BvR 1248/09 vom 10.9.2009, Absatz-Nr. (1 - 33), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20090910_1bvr124809.html

 

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 1 BvR 1248/09 -

Bundesadler

Im Namen des Volkes

In dem Verfahren

über

die Verfassungsbeschwerde

 

der Frau B...,

 

- Bevollmächtigte:

Rechtsanwälte Akbulut & Akbulut,

Goseriede 13, 30159 Hannover -

 

gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Celle vom 15. Mai 2009 - 10 UF 95/08 -,

b) den Beschluss des Amtsgerichts Hannover vom 14. April 2008 - 626 F 3374/07 SO -

 

hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

die Richterin Hohmann-Dennhardt

und die Richter Gaier,

Kirchhof

 

am 10. September 2009 einstimmig beschlossen:

 

Der Beschluss des Oberlandesgerichts Celle vom 15. Mai 2009 - 10 UF 95/08 - und der Beschluss des Amtsgerichts Hannover vom 14. April 2008 - 626 F 3374/07 SO - verletzen die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes, soweit der Beschwerdeführerin durch sie das elterliche Sorgerecht für ihre Tochter entzogen wurde.

Der Beschluss des Oberlandesgerichts Celle wird aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Oberlandesgericht zurückverwiesen. Die weitergehende Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

Das Land Niedersachsen hat der Beschwerdeführerin ihre notwendigen Auslagen im Verfassungsbeschwerdeverfahren zu erstatten.

 

Gründe:

I.

1

Die Beschwerdeführerin wendet sich mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen die Übertragung der elterlichen Sorge für ihre im April 2000 geborene Tochter auf den Kindesvater, mit dem sie im April 2004 die seit März 2008 rechtskräftig geschiedene Ehe schloss.

2

1. Nach der Trennung der Eltern lebte das Kind bei der Mutter, hatte aber am Wochenende regelmäßige Umgangskontakte mit seinem unter einer Alkoholproblematik leidenden Vater. Das Amtsgericht übertrug der Beschwerdeführerin das Aufenthaltsbestimmungsrecht im Oktober 2004 zunächst vorläufig und im März 2005 endgültig; im Übrigen verblieb es bei der gemeinsamen elterlichen Sorge.

3

Im April 2007 stellte die Beschwerdeführerin das Kind aufgrund schulischer Probleme in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Abteilung des Kinderkrankenhauses vor. Bis Anfang August 2007 wurde das Kind dort teilstationär behandelt.

4

a) Nachdem sich das Krankenhaus im Juli und im August 2007 an das Jugendamt gewandt und mitgeteilt hatte, eine vollstationäre Jugendhilfemaßnahme für erforderlich zu halten, der die Beschwerdeführerin letztlich nicht zugestimmt habe, entzog das Amtsgericht den Eltern im Wege der einstweiligen Anordnung mit Beschluss vom 7. August 2007 gemäß den §§ 1666, 1666a BGB das elterliche Sorgerecht, ordnete Vormundschaft an, wählte das Jugendamt als Vormund aus und bestellte einen Verfahrenspfleger.

5

b) Mit Beschluss vom 14. April 2008 entzog das Amtsgericht den Eltern das elterliche Sorgerecht endgültig. Im Hinblick auf die Beschwerdeführerin stützte sich das Gericht dabei im Wesentlichen darauf, dass diese am Wohlergehen ihres Kindes nicht im erforderlichen Umfang interessiert sei und von dem - in der Einrichtung richterlich angehörten - Kind auch nicht sehr vermisst werde. Zudem habe ausweislich des Berichtes des Krankenhauses das Verhalten der Beschwerdeführerin, die ohne Unterstützung dauerhaft zu einer angemessenen Betreuung und Erziehung nicht in der Lage sein werde, zu einer massiven Negativwirkung bei der Tochter beigetragen. Da eine Rückkehr in einen der elterlichen Haushalte nicht in Betracht komme, sich das Kind in der Einrichtung wohl fühle und die Beschwerdeführerin die weitere Gewährung der öffentlichen Jugendhilfe ablehne, sei die einstweilige Anordnung zu bestätigen. Ein Sachverständigengutachten müsse nicht eingeholt werden, da die Folgen der Fehlverhaltensweisen der Eltern deutlich sichtbar, deren Ursachen aber nicht entscheidungserheblich und die Stellungnahmen des Krankenhauses ausreichend seien.

6

c) Auf die dagegen von der Beschwerdeführerin eingelegte Beschwerde und die Anschlussbeschwerde des Kindesvaters änderte das Oberlandesgericht den Beschluss des Amtsgerichts auf die am 8. Juli 2008 durchgeführte mündliche Verhandlung durch Beschluss vom 15. Mai 2009 ab und übertrug die elterliche Sorge allein dem Kindesvater. Mittlerweile lägen die Voraussetzungen für eine beiderseitige Entziehung der elterlichen Sorge (§§ 1666, 1666a BGB) nicht mehr vor, da eine Übertragung der elterlichen Sorge allein auf den Kindesvater dem Kindeswohl am besten entspreche (§ 1671 Abs. 1, 2 Nr. 2 BGB). Ausgehend davon, dass die gemeinsame Ausübung der elterlichen Sorge nicht beibehalten werden könne, stützte das Oberlandesgericht seine Entscheidung maßgeblich darauf, dass der Kindesvater - im Gegensatz zur Beschwerdeführerin - den für erforderlich gehaltenen weiteren Verbleib des Kindes in der Einrichtung aktiv befürworte.

7

2. Die Beschwerdeführerin rügt mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts vom 15. Mai 2009 und des Amtsgerichts vom 14. April 2008 eine Verletzung ihres Elternrechts.

8

3. Die Akten des Ausgangsverfahrens lagen der Kammer vor.

9

4. Mit Beschluss vom 29. Juni 2009 lehnte das Bundesverfassungsgericht den Antrag der Beschwerdeführerin auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ab.

10

5. Die Verfassungsbeschwerde wurde dem Niedersächsischen Justizministerium und dem Jugendamt, die von einer Stellungnahme absahen, sowie dem Kindesvater zugestellt, der die angegriffenen Entscheidungen verteidigt.

II.

11

Die Kammer nimmt die Verfassungsbeschwerde in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang zur Entscheidung an und gibt ihr insoweit statt.

12

1. Die Annahme der Verfassungsbeschwerde ist in diesem Umfang zur Durchsetzung des Elternrechts der Beschwerdeführerin geboten (§ 93a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Zu dieser Entscheidung ist die Kammer berufen, weil die maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen durch das Bundesverfassungsgericht bereits entschieden sind und die Verfassungsbeschwerde offensichtlich begründet ist (§ 93c Abs. 1 Satz 1 BVerfGG).

13

a) Allerdings ist die den amtsgerichtlichen Beschluss betreffende Verfassungsbeschwerde nur insoweit zulässig, als die Beschwerdeführerin selbst durch die Entziehung der elterlichen Sorge betroffen ist. Soweit gleichzeitig dem Kindesvater die Sorge entzogen wurde, ist sie nicht beschwerdebefugt, weswegen die Verfassungsbeschwerde insoweit nicht zur Entscheidung angenommen wird.

14

b) Soweit die Verfassungsbeschwerde zulässig ist, ist sie auch begründet; die angegriffenen Beschlüsse verletzen die Beschwerdeführerin in ihrem Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG.

15

aa) Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Die Erziehung des Kindes ist damit primär in die Verantwortung der Eltern gelegt, wobei dieses natürliche Recht“ den Eltern nicht vom Staate verliehen worden ist, sondern von diesem als vorgegebenes Recht anerkannt wird. Die Eltern können grundsätzlich frei von staatlichen Eingriffen nach eigenen Vorstellungen darüber entscheiden, wie sie die Pflege und Erziehung ihrer Kinder gestalten und damit ihrer Elternverantwortung gerecht werden wollen (BVerfGE 60, 79 <88>). Diese primäre Entscheidungszuständigkeit der Eltern beruht auf der Erwägung, dass die Interessen des Kindes am besten von den Eltern wahrgenommen werden. Dabei wird sogar die Möglichkeit in Kauf genommen, dass das Kind durch einen Entschluss der Eltern Nachteile erleidet, die im Rahmen einer nach objektiven Maßstäben betriebenen Begabtenauslese vielleicht vermieden werden könnten (BVerfGE 34, 165 <184>). In der Beziehung zum Kind muss aber das Kindeswohl die oberste Richtschnur der elterlichen Pflege und Erziehung sein (BVerfGE 60, 79 <88> m.w.N.). Der Schutz des Elternrechts, das Vater und Mutter gleichermaßen zukommt, erstreckt sich auf die wesentlichen Elemente des Sorgerechts (vgl. BVerfGE 84, 168 <180>; 107, 150 <173>).

16

Soweit es um die Trennung des Kindes von seinen Eltern als dem stärksten Eingriff in das Elternrecht geht, ist dieser allein unter den Voraussetzungen des Art. 6 Abs. 3 GG zulässig. Danach dürfen Kinder gegen den Willen des Sorgeberechtigten nur aufgrund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen (vgl. BVerfGE 72, 122 <137 f.>). Nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern berechtigt den Staat auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG zukommenden Wächteramtes, die Eltern von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen (vgl. BVerfGE 24, 119 <144 f.>; 60, 79 <91>). Das elterliche Fehlverhalten muss vielmehr ein solches Ausmaß erreichen, dass das Kind bei einem Verbleiben in der Familie in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist (BVerfGE 60, 79 <91>). In diesem Zusammenhang hat das Bundesverfassungsgericht befunden, dass der Gesetzgeber mit § 1666 Abs. 1 in Verbindung mit § 1666a BGB eine Regelung geschaffen hat, die es dem Familiengericht ermöglicht, bei Maßnahmen zum Schutze des Kindes auch dem grundgesetzlich verbürgten Elternrecht hinreichend Rechnung zu tragen (vgl. BVerfGE 60, 79 <88 f.>; 72, 122 <138>).

17

Für den Fall, dass die Voraussetzungen für eine gemeinsame Wahrnehmung der Sorge fehlen, bedarf das Elternrecht der gesetzlichen Ausgestaltung (vgl. BVerfGE 92, 158 <178 f.>; 107, 150 <169 und 173>). Dem dient § 1671 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 2 BGB, der bestimmt, dass einem Elternteil auf Antrag die elterliche Sorge allein zu übertragen ist, wenn zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung auf den Antragsteller dem Wohl des Kindes am besten entspricht (vgl. BVerfGK 2, 185 <188>). Wurde in der Vergangenheit bereits eine gerichtliche Regelung zur elterlichen Sorge getroffen, gestattet § 1696 Abs. 1 BGB eine Abänderung nur, wenn dies aus triftigen, das Wohl des Kindes nachhaltig berührenden Gründen angezeigt ist. Gegen diese einfachrechtliche Regelung bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 27. Juni 2008 - 1 BvR 311/08 -, juris).

18

Aus der grundrechtlichen Gewährleistung des Elternrechts wie auch aus der Verpflichtung des Staates, über dessen Ausübung im Interesse des Kindeswohls zu wachen, ergeben sich auch Folgerungen für das Prozessrecht und seine Handhabung in Sorgerechtsverfahren (vgl. BVerfGE 55, 171 <182>). Eine dem Elternrecht genügende Entscheidung kann nur aufgrund der Abwägung aller Umstände des Einzelfalls getroffen werden (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 18. Dezember 1995 - 1 BvR 1208/92 -, juris). Zwar muss in Verfahren mit Amtsermittlungsgrundsatz dem erkennenden Gericht überlassen bleiben, welchen Weg es im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften für geeignet hält, um zu den für seine Entscheidung notwendigen Erkenntnissen zu gelangen (vgl. BVerfGE 79, 51 <62>). Das Verfahren muss aber grundsätzlich geeignet sein, eine möglichst zuverlässige Grundlage für eine am Kindeswohl orientierte Entscheidung zu erlangen. Die Fachgerichte sind danach verfassungsrechtlich nicht stets gehalten, ein Sachverständigengutachten einzuholen (vgl. BVerfGE 55, 171 <182>). Wenn sie aber von der Beiziehung eines Sachverständigen absehen, müssen sie anderweit über eine möglichst zuverlässige Entscheidungsgrundlage verfügen (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 18. Januar 2006 - 1 BvR 526/04 -, juris; BVerfGK 9, 274 <279>).

19

Grundsätzlich ist die Gestaltung des Verfahrens, die Feststellung und die Würdigung des Tatbestandes sowie die Auslegung und Anwendung verfassungsrechtlich unbedenklicher Regelungen im einzelnen Fall Angelegenheit der zuständigen Fachgerichte und der Nachprüfung durch das Bundesverfassungsgericht entzogen. Ihm obliegt lediglich die Kontrolle, ob die angegriffene Entscheidung Auslegungsfehler erkennen lässt, die auf einer grundsätzlich unrichtigen Auffassung von der Bedeutung eines Grundrechts oder vom Umfang seines Schutzbereiches beruhen. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben lassen sich die Grenzen der Eingriffsmöglichkeiten des Bundesverfassungsgerichts aber nicht starr und gleichbleibend ziehen. Sie hängen namentlich von der Intensität der Grundrechtsbeeinträchtigung ab (BVerfGE 72, 122 <138>; stRspr). Bei gerichtlichen Entscheidungen, die Eltern oder Elternteilen das Sorgerecht für ihr Kind entziehen, besteht wegen des sachlichen Gewichts der Beeinträchtigung der Eltern in ihren Grundrechten aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 und Art. 2 Abs. 1 GG Anlass, über den grundsätzlichen Prüfungsumfang hinauszugehen (BVerfGE 55, 171 <181>; 72, 122 <138>). Daher können neben der Frage, ob die angefochtene Entscheidung Fehler erkennen lässt, die auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung von der Bedeutung des Grundrechts, insbesondere vom Umfang seines Schutzbereichs beruhen, auch einzelne Auslegungsfehler nicht außer Betracht bleiben (vgl. BVerfGE 60, 79 <91>; 75, 201 <222>).

20

bb) Diesen Maßstäben sind die Fachgerichte im vorliegenden Fall nicht gerecht geworden. Die Begründung der Entscheidungen lässt erkennen, dass das Elternrecht der Beschwerdeführerin in Umfang und Tragweite verkannt wurde ((1) und (2)). Das von den Fachgerichten gewählte Verfahren bot zudem nicht hinreichende Gewähr für die erforderliche umfassende Sachverhaltsaufklärung (3).

21

(1) Der amtsgerichtliche Beschluss lässt nicht erkennen, dass sich das Gericht der hohen verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die Trennung eines Kindes von seinen Eltern gegen deren Willen bewusst war, die Art. 6 Abs. 3 GG vorgibt und die in § 1666 Abs. 1, § 1666a BGB einfachrechtlich zum Ausdruck kommen. Die vom Gericht getroffenen Feststellungen lassen eine Gefährdung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes nicht mit hinreichender Sicherheit erkennen und sind daher nicht geeignet, die Entscheidung zu tragen.

22

Soweit das Amtsgericht seiner Entscheidung den Eindruck zugrunde legt, die Beschwerdeführerin sei letztlich am Wohlergehen ihres Kindes nicht in erforderlichem Umfang interessiert, bieten die genannten Erkenntnisquellen keine hinreichende Grundlage für eine so weitreichende Schlussfolgerung. Weder dem Jugendamtsbericht noch den Berichten des Krankenhauses sind Anhaltspunkte dafür zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ihre Tochter nicht regelmäßig zur Behandlung der Kinder- und Jugendpsychiatrie gebracht, sich nicht an Elterngesprächen über die vorliegende Problematik und die zur Verfügung stehenden Lösungsmöglichkeiten beteiligt hätte. Stattdessen ließ sie sich zunächst sogar überzeugen, der stationären Jugendhilfemaßnahme zuzustimmen. Der von ihr im Gespräch am 1. August 2007 gezeigten Überreaktion ist - insbesondere angesichts der sprachlichen Schwierigkeiten der Beschwerdeführerin, deren Mitursächlichkeit für ihre situative Überforderung naheliegt - mangelndes Interesse am Befinden der Tochter nicht zu entnehmen. Darüber hinaus wird ärztlicherseits ihr Versuch geschildert, das Kind schützen zu wollen, indem bei jeglicher körperlicher Symptomatik ein Arzt aufgesucht, dessen Behandlung aber dann in Frage gestellt werde. Soweit in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen wurde, dass die Beschwerdeführerin häufig überfordert gewirkt und in diesem Zusammenhang mehrfach den Wunsch nach Abgrenzung gegenüber ihrer Tochter geäußert habe, vermag diese Aussage ohne weitere Ermittlungen zu den konkreten Auswirkungen auf das Verhalten der Beschwerdeführerin mangelndes Interesse am Wohlergehen des Kindes nicht zu belegen. Darüber hinaus erörtert das Gericht nicht, dass die Beschwerdeführerin selbst die Tochter erstmals aufgrund schulischer Probleme mit dem Hinweis auf innerfamiliäres Miterleben von Gewalt und Streit in der Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Abteilung vorgestellt und damit durchaus Interesse an deren Wohlergehen signalisiert hatte. Dies kommt auch - vom Gericht ebenfalls außer Acht gelassen - in deren Äußerung gegenüber dem Verfahrenspfleger im Oktober 2007 zum Ausdruck, sie wolle, um das Kind aus dem Streit mit dem Vater herauszuhalten, bis zur Scheidung der Unterbringung zustimmen. Dass der zeitweise Kontaktabbruch zum Kind und die der Beschwerdeführerin zur Last gelegte Zurückhaltung im Sorgerechtsverfahren möglicherweise auch von dem - gutgemeinten - Bestreben getragen waren, das Kind auf diese Weise von Konflikten zu entlasten, zieht das Amtsgericht nicht in Erwägung. Schließlich begegnet die oben genannte Schlussfolgerung des Amtsgerichts auch deshalb Bedenken, weil der Beschwerdeführerin an anderer Stelle vorgeworfen wird, ihre - verständliche - Besorgnis über die in der Einrichtung erfolgte Brandverletzung des Kindes zum Anlass ihrer Forderung nach dessen Rückkehr zu ihr zu nehmen.

23

Soweit das Amtsgericht der Beschwerdeführerin anlastet, sie habe das Kind allein in der Wohnung zurückgelassen, kann dem Bericht des Krankenhauses dazu nur entnommen werden, dass es ohne Betreuung eines Volljährigen war. Da als Betreuungsperson der 1990 geborene Halbbruder des Kindes in Betracht kam, eignet sich dieser Umstand unbesehen kaum für die vom Amtsgericht getroffene Feststellung, das Verhalten der Beschwerdeführerin habe zu einer massiven Negativentwicklung des Kindes beigetragen.

24

Im Hinblick auf die Beziehung zur Beschwerdeführerin würdigt das Gericht nicht, dass das Kind - laut Bericht des Verfahrenspflegers vom 11. Oktober 2007 - angegeben hatte, um die Mutter zu weinen.

25

(2) Auch der angegriffene Beschluss des Oberlandesgerichts lässt nicht erkennen, dass dem Elternrecht der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung des Kindeswohls und der Umstände des Einzelfalls hinreichend Rechnung getragen worden ist.

26

So stellt das Oberlandesgericht in seine Würdigung weder ein, dass die Beschwerdeführerin seit Trennung der Kindeseltern die Hauptbetreuungsperson war, noch, dass das Kind - wie seiner Anhörung durch den erstinstanzlichen Richter vom 21. Februar 2008 zu entnehmen ist - offenbar eine enge Bindung zu seinem bei der Mutter lebenden Halbbruder hat. Soweit der Senat davon ausgeht, das Kind habe zum Vater derzeit ein noch engeres und intensiveres Verhältnis, berücksichtigt es dessen Äußerung gegenüber dem Verfahrenspfleger am 27. Juni 2008 nicht, es wolle Papa und Mama abwechselnd zu Hause besuchen und später wieder bei Mama wohnen und Papa am Wochenende besuchen. Diese Äußerung kann Ausdruck einer engeren Bindung des Kindes zur Beschwerdeführerin sein. Darüber hinaus setzt sich das Oberlandesgericht mit keinem Wort damit auseinander, dass der Eindruck, in der Anhörung des Kindes vom 8. Juli 2008 habe vor allem der Kontakt zum Vater im Vordergrund gestanden, unter Umständen allein auf die seitens des Jugendamtes als Vormund getroffene Umgangsregelung zurückzuführen ist, wonach Besuche des Vaters zweimal, die der Beschwerdeführerin aber nur einmal wöchentlich stattfanden.

27

(3) Schließlich begegnet auch das von beiden Gerichten gewählte Verfahren verfassungsrechtlichen Bedenken. Denn es war jeweils nicht geeignet, eine möglichst zuverlässige Grundlage für eine am Kindeswohl orientierte Entscheidung zu erlangen.

28

Bei der Beurteilung der Gefährdung des Kindes im Falle des Verbleibs im mütterlichen Haushalt, der Betreuungs- und Erziehungsfähigkeit der Beschwerdeführerin und der Erforderlichkeit der stationären Unterbringung des Kindes außerhalb der Familie hat das Amtsgericht seine psychologische Sachkunde nicht dargetan. Das Gericht hätte nicht ohne Einholung eines psychologischen Sachverständigengutachtens zu diesen Fragen entscheiden dürfen.

29

Soweit das Oberlandesgericht seine Entscheidung der Sorgerechtsübertragung auf den Vater maßgeblich auf dessen Einverständnis mit dem Verbleib des Kindes in der Einrichtung stützt, mangelt es ebenfalls an einer hinreichenden Ermittlung des Sachverhaltes. Denn die dem zugrunde liegende Prämisse, ein Wechsel des Kindes, für dessen gedeihliche Entwicklung der Verbleib in der Betreuungseinrichtung von großer Bedeutung sei, in einen der elterlichen Haushalte komme nicht ernsthaft in Betracht, wird von der zur Verfügung stehenden Entscheidungsgrundlage nicht getragen. Insoweit wäre die Sachkunde eines Sachverständigen zur Frage der Erziehungsfähigkeit der Beschwerdeführerin, der Notwendigkeit der Unterbringung des Kindes in einer stationären Einrichtung und dessen Bindungen zu beiden Elternteilen erforderlich gewesen.

30

Die den Gerichten ansonsten zur Verfügung stehenden Erkenntnisquellen machten die sachverständige Begutachtung nicht entbehrlich. Die beiden Schreiben des Kinderkrankenhauses von Juli und August 2007 waren einerseits nicht geeignet, über die aktuelle Situation zum Zeitpunkt der im April 2008 und Mai 2009 getroffenen Entscheidungen Auskunft zu geben. Andererseits vermochten sie weder von ihrer Zielrichtung, nämlich dem Jugendamt Grundlagen für ein Einschreiten zu geben, noch von der ihnen zugrunde liegenden Methodik her ein Sachverständigengutachten zu ersetzen. Die darin zur Beschwerdeführerin getroffenen Aussagen basierten ausschließlich auf Gesprächskontakten anlässlich der Erörterung der Behandlung des Kindes, nicht aber auf einer ausführlichen und gezielten Exploration. Dementsprechend wies das Krankenhaus auch ausdrücklich darauf hin, dass eine Symptomatik mit double-bind Charakter bei der Beschwerdeführerin zwar nicht auszuschließen, im Rahmen der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung aber auch nicht klärbar sei.

31

Psychologische Sachkunde des Verfahrenspflegers oder der Mitarbeiter des Jugendamts ist nicht ersichtlich. Überdies waren deren Berichte vor der Entscheidung des Oberlandesgerichts letztmals in der mündlichen Verhandlung im Juli 2008 eingeholt wurden. Nachdem das Oberlandesgericht den Beschwerdebeschluss, ohne das Verfahren zwischenzeitlich voranzutreiben, in nicht nachvollziehbarer Weise erst über zehn Monate nach der mündlichen Verhandlung erließ, konnte es sich schließlich auch nicht auf einen aktuellen persönlichen Eindruck von Eltern und Kind stützen.

32

cc) Die Beschlüsse des Amtsgerichts vom 14. April 2008 und des Oberlandesgerichts vom 15. Mai 2009 beruhen auch auf den möglichen Verstößen gegen das Elternrecht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Gerichte bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalles und ausreichender Ermittlung des Sachverhalts eine Entscheidung zugunsten der Beschwerdeführerin getroffen hätten. Da lediglich der Beschluss des Oberlandesgerichts aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Oberlandesgericht zurückverwiesen wurde, bleibt es bis zu dieser Entscheidung bei dem durch den Beschluss des Amtsgerichts vom 14. April 2008 erfolgten Sorgerechtsentzug.

33

2. Die Anordnung der Auslagenerstattung folgt aus § 34a Abs. 2 BVerfGG.

 

Hohmann-Dennhardt Gaier Kirchhof

http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20090910_1bvr124809.html

 

 

 


 

 

Hannover

Gericht beschleunigt Sorgerechtsverfahren

Sorgerechtsverfahren können sich lange hinziehen. Das hannoversche Amtsgericht zeigt mit einem Modellversuch jetzt einen Ausweg. Mit beschleunigten Verfahren soll dem Kindeswohl Rechnung getragen werden.

Was dabei herauskommt, wenn das Gericht Tempo macht, die Anwälte mitziehen, das Jugendamt Sonderschichten fährt und die Eltern kompromissbereit sind, zeigt ein Fall, den Rechtsanwältin Kirsten Reimers gerade abgeschlossen hat. Das Verfahren dauerte keine vier Wochen. Dabei schien die Sache nicht unkompliziert. Die Eltern eines einjährigen Mädchens hatten sich getrennt. Beide wollten das Sorgerecht. Eigentlich eine klare Sache. Im Allgemeinen gilt die Regel: Ein Kind in diesem Alter gehört zur Mutter. Dem widerspricht Kirsten Reimers: „So einen Erfahrungssatz gibt es nicht. Viel bedeutsamer ist, wo das Kind seine wichtigsten Bezugspersonen hat.“

Der Streitfall wurde innerhalb eines Monats geklärt. Es gab keine ausführlichen Schriftsätze, das Jugendamt schrieb kein langes Gutachten, sondern schickte einen Vertreter zur Verhandlung, und Richter Hans-Dieter Nolte sprach sein Urteil kaum drei Wochen nachdem die Klage eingereicht war: Das einjährige Kind bleibt beim Vater, in einem intakten Umfeld, zu dem auch sorgende Großeltern gehören. Die Mutter wollte Hannover verlassen und ihre beruflichen Chancen anderswo ausloten. Die Eltern verabredeten eine großzügige Besuchsreglung.

Der Fall ist vorerst noch ein Musterbeispiel und nicht die Regel. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine schnelle Lösung ist für Familienrichterin Katrin Wente-Mautgreve die Stimmung zwischen den Eltern: „Es kommt entscheidend darauf an, wie sie im Vorfeld des Verfahrens miteinander umgegangen sind.“ Lange Schriftsätze, so die Richterin, würden das Klima nicht selten vergiften und eine Einigung schwerer machen. Ein formeller Schriftsatz kann viel mehr verletzen als ein verbaler Vorwurf in einer mündlichen Verhandlung.

Ein zügiger Termin ist vornehmlich im Sinne der Väter. Nach der Trennung sind kleine Kinder meistens bei der Mutter, und solange gestritten wird, lassen manche Mütter wenig oder gar keinen Besuch der Väter zu. Wenn dann erst nach Monaten verhandelt werden kann, sind die Väter manchmal schon Fremde geworden.

Hans-Peter Wiechers

Veröffentlicht 13.08.2006

http://www.haz.de/hannover/289974.html

 

 

 

 

 


 

 

Wechselmodell - Residenzmodell

 

Vor und Nachteile des sogenannten "Wechselmodells" im Vergleich zum sogenannten "Residenzmodell"

Zur Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf einen Elternteil bei ersten Anzeichen von Verhaltensauffälligkeiten nach eineinhalbjährigem Praktizieren des sogenannten "Wechselmodells" nach einer Ehescheidung

AG Hannover, Beschluss vom 13.10.2000 - 608 F2223/99 SO

veröffentlicht in: "Der Amtsvormund" 11/2000, S. 991-998

 

außerdem in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" 2001, H 13, S. 846-848

 

unter dem Leitsatz: "Üben die Eltern das Sorgerecht gemeinsam aus und hält sich das Kind in halbwöchentlichen Wechsel seit längerer Zeit /hier 1-1/2 Jahre) bei einem Elternteil auf (sogenanntes Wechselmodell), kann der Erlaß einer vorläufigen Anordnung auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts nicht darauf gestützt werden, daß das Kind einen festen Lebensmittelpunkt benötige und Verhaltensauffälligkeiten zeigen."

 

 

In dem Verfahren beantragte die Mutter, dass der Sohn nach eineinhalbjährigem Praktizieren des Wechselmodells zukünftig seinen Lebensmittelpunkt bei ihr haben sollte und ein "großzügiges" Umgangsrecht mit dem Vater. Nach eingehender Erörterung des derzeitigen Standes der sozialwissenschaftlichen Diskussion, in der sich die erörterten Vor- und Nachteile eines Wechselmodells die Waage halten, hat das Gericht den Antrag der Mutter abgewiesen. Der Beschluss ist in einer klaren Sprache formuliert und argumentativ gut untersetzt - was man leider nicht von allen Gerichtsbeschlüssen sagen kann. Allerdings ist der Antrag der Mutter durchdrungen vom Alleinvertretungsanspruch für das Kind, sie will ein "großzügiges" Umgangsrecht gewähren und macht damit klar, wer die huldvolle Geberin und wer der tiefer stehende Empfänger ist.

 

Erläuterung: Das Residenzmodell beinhaltet, dass das Kind getrenntlebender Eltern seinen Lebensmittelpunkt bei einem der Elternteile und mit dem anderen Umgangskontakte hat.

Beim Wechselmodell lebt das Kind für eine gewisse Zeitdauer jeweils bei einem Elternteil, der in dieser Zeit die Betreuung haupt- und eigenverantwortlich gewährleistet.

 

 


 

 

Von: Sos [mailto:sos@soschildabduction.com]

Gesendet: Samstag, 29. März 2003 10:56

An: sos@soschildabduction.com

 

Betreff: DEUTSCHLAND : das Gesetz des Dschungels

 

SOS Enlevement d'enfants : 28. Maerz 2003

DEUTSCHLAND : das Gesetz des Dschungels

 

Denis Paolini, der seit dem 21 Januar inhaftiert war, weil er versucht hatte, seine Tochter zu sehen, wurde am 19. Maerz nach einer vierstuendigen Verhandlung vom Amtsgericht Mannheim freigesprochen.

Herr Paolini musste auf sein Recht verzichten, den deutschen Staat wegen gesetzwidriger Inhaftierung zu verklagen, um sein Besuchsrecht fuer seine Tochter zu bewahren.

Es wird auch in diesem Fall von der deutschen Justiz die Anwendung widerrechtlicher Mittel in Straftverfahren gegen Eltern, die um den Umgang mit ihren nach Deutschland entfuehrten Kindern kaempfen, zugegeben. Auch wenn diese Eltern dem Druck nicht nachgeben, gelingt es dem deutschen Staat durch Drohungen, die sich auf die Kinder des betroffenen Elternteils auswirken, nicht verklagt zu werden.

Denis Paolini hat 2 Monate in deutschen Gefaengnissen verbracht und in dieser Zeit, als Protest gegen die gesetzwidrige Inhaftierung, einen Hungerstreik gemacht und dabei 14 kg abgenommen. Die Gefangenenrechte die durch die Wiener Konvention gesichert sind, wurden ihm verweigert. Die deutschen Behoerden haben ihn daran verhindert, mit dem franzoesischen Konsulat Verbindung aufzunehmen, unter dem Vorwand, er sei marokkanischer Staatsangehoerige, obwohl in offiziellen deutschen Urkunden seine franzoesische Staatsangehoerigkeit vermerkt ist.

Gegen Herrn Paolini ist auch ein gesetzwidriger Abschiebungsverfahren eingeleitet worden, um fuer die Kontaktsperre zu seiner Tochter einen legalen Grund zu schaffen, da Herrn Paolini nicht unbegrenzt in Deutschland aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt bleiben kann, unter Bezugnahme auf Gesetze, die in keinem Zusammenhang mit diesen Anschuldigungen stehen.

In einem anderen Fall findet am 31. Maerz beim OLG Hannover eine Gerichtsverhandlung statt : Herr Elfeke, der nach 2 aufgrund falscher Anschuldigungen (Rasenbeschaedigung!!) erfolgten Inhaftierungen und einem bedingungslosen Freispruch, ist nun in dieser Sache von der Staatsanwaltschaft vor Gericht geladen. Dabei geht es eindeutig darum, ihm durch Drohungen bezueglich seines zukuenftigen Umgangs mit seinen vor fuenf Jahren entfuehrten Kindern daran zu hindern, den deutschen Staat wegen der widerrechtlichen Verhaftungen zu verklagen.

Wie bereits 1997 von Praesident Chirac betont, herrscht in Deutschland das Gesetz des Dschungels ; dort benutzt die Justiz illegale Mittel, falsche Anschuldigungen, Inhaftierungen, usw... gegen ausgegrenzte Elternteile, deren Kinder nach Deutschland entfuehrt worden sind. Diese Eltern wollen nicht einfache Erzeuger-Geldbringer sein.

Diese Verfahrensweise erinnert an einer beschaemenden Vergangenheit ; hinzu kommt noch, dass von dem Gesetz aus dem Jahr 1938, das zur Germanisierung der auslaendischen Kinder diente, am 24.03 in Hannover bei den Kinder des Herrn Elfeke, mit Methoden, die eines Rechtsstaats unwuerdig sind, Gebrauch gemacht wurde.

Wir weisen daraufhin, dass die Mehrheit saemtlicher internationaler Kindesentfuehrungen nach Deutschland erfolgen. Opfer davon sind jedes Jahr ca. 800 franzoesische Kinder. In den meisten Faellen werden dann jeglicher Kontakt zur Ursprungsfamilie und die Beziehung zum urspruenglichen Kulturkreis endgueltig abgebrochen.

 

 


 

 

Erzwingungshaft

 

Rechtspflegergesetz

§ 4

(2) Der Rechtspfleger ist nicht befugt,

1.

2.Freiheitsentziehungen anzudrohen oder anzuordnen,, sofern es sich nicht um Maßnahmen zur Vollstreckung

a)

b)

c) der Erzwingungshaft nach §97 des Gesetzes über die Ordnungswidrigkeiten  handelt

 

 

 

 

 

 

Einigkeit und Recht und Freiheit.

Oder wie die Bundesrepublik Freie Fahrt für Freie Castoren erzwingen will.

Viel Spaß beim Lesen

Das Team vom Väternotruf

 

05.04.2004

 

 

 

 

n'Abend...

vor einer woche war ich noch in eisleben. ich bin froh, wieder draussen zu sein und es hinter mir zu haben - aber ich habe es nicht bereut. und ich fand es auch nicht "schlimm". denn 1. wusste ich ja, warum ich dort bin, und 2. Sind drei tage einfach kurz.

mit dieser mail möchte ich euch berichten, wie es mir dort ergangen ist. es ist ein recht langer text, der auch im rundbrief des ökodorfes erscheinen wird.

ich möchte mich bei allen menschen bedanken, die in der vergangenen woche und in der zeit davor an mich gedacht, mich unterstützt, mir geschrieben und gemailt oder mich angerufen haben und/oder über das thema diskutiert haben und es hoffentlich weiterhin tun. viele haben in der jva angerufen und die beamten auf trab gehalten. "berge" von post wurden mir (gleich, nicht erst bei der entlassung) ausgehändigt, dafür vielen dank an jörg, erika, tobias, bernward, juan, mareike, christina, dominique und gisela.

ich hoffe, dass dieser text mehr menschen ermutigen wird, diesen schritt zu gehen.

 

liebe grüße,

 

Sandra :)

Kontakt: sleepwalking@gmx.de

 

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"Wir sind geboren, um frei zu sein..."

Für das Sitzen auf der Castor-Transportstrecke im März 2001 sollte ich mit 75,- Euro "büßen". Nachdem ich das nicht freiwillig tat, wurde mir der Gerichtsvollzieher vorbeigeschickt (der mich nicht antraf) und als ich dann immer noch nicht zahlte, ordnete das Amtsgericht Hannover 3 Tage Erzwingungshaft gegen mich an.

Am Dienstag, den 5. Dezember, bin ich mit Irma aus dem Ökodorf, Erika aus Stendal und einer Freundin von ihr nach Lutherstadt/Eisleben gefahren. Im dortigen Frauengefängnis hat Erika von Mai bis Juni sechs Wochen Erzwingungshaft abgesessen - und ich war kurz davor, eine Haft von drei Tagen anzutreten.

Nach einer kurzen "Demonstration" vom Bahnhof, vorbei an einem Kinderspielplatz, auf dem zu Ehren Erikas eine Rutsche errichtet wurde, zur Justizvollzugsanstalt haben wir dort unsere Transparente an den Zaun gehängt, ich habe mich von den drei Frauen verabschiedet, Irma sang mir noch "may the road rise with you..." hinterher und dann, um 13:00 Uhr, fiel das Tor hinter mir ins Schloss... ich war drin.

Der Empfang war eher genervt als übermäßig freundlich. Verübeln kann ich das den Menschen dort nicht - ich habe ihnen schließlich wegen 75,- € bzw. drei Tagen ziemlich viel Aufwand gemacht! Das ging damit los, dass sie mich fragten, ob ich nicht doch zahlen will. Nö, will ich nicht. Also die Aufnahmen beginnen. Alle möglichen Bögen ausfüllen. Sachen, die ich mit auf die Zelle nehmen darf, genauestens vermerken: ich durfte fast alles behalten, sogar die Brotaufstriche, die ich in Erwartung einer unmöglichen Verpflegungssituation (weil nicht vegan) mitgenommen hatte. Plus alle sechs Bücher. Dann wurde ich belehrt, dass Zwangsmittel gegen mich angewendet werden, wenn ich mich nicht an die Sicherheitsregeln halte (z.B. Fesselung, körperliche Gewalt,...). Und dass ich durch Zahlung der Geldforderung die Haft abwenden kann. Zuletzt haben sie mich in eine Durchgangs-Einzelzelle gebracht, in der Gefangene eigentlich nur vorübergehend bleiben. Der Flur dort vor der Zelle war recht "heimelig" - sah eher aus wie eine alte Jugendherberge als ein Gefängnis. Bis zur offiziellen Aufnahme bleiben Gefangene "unter Verschluss", das heisst, die Zelle wird nur zum Essen holen geöffnet, gegessen wird in der Zelle, Freigang (1 Stunde am Tag) allein - bei mir war das nicht anders.

Die Zelle (8 m²) ist mit allem notwendigen ausgestattet: Bett, Tisch, Stuhl, Regal, Spind, Waschbecken, Klo. Auf dem Bett liegen Decken, Bezüge, ein Beutel mit allen Utensilien von Klopapier über Zahnbürste bis Besteck. Ein Berg von Papier wird mir ausgehändigt, den ich innerhalb der nächsten Stunde lesen und unterschreiben soll. Lauter weitere Belehrungen, zu Briefverkehr, Anstaltskleidung, Fernseh-/Radiogeräte, Einweisung in den Haftraum, Ausstattung, Besuchszeiten. Pro Woche sind drei Telefonate gestattet, um die machen zu können, muss ich einen Zettel mit sechs Adressen und Telefonnummern ausfüllen, das sind dann die einzigen Leute, die ich anrufen darf.

"Um die in §6 StVollzG (Strafvollzugsgesetz) geforderte Erforschung meiner Persönlichkeit und meiner Lebensverhältnisse" zu unterstützen, kann ich einen Lebenslauf und einen Fragebogen ausfüllen. Das spare ich mir, bei drei Tagen Haft (bzw. generell bei Erzwingungshaft) werden sie wohl kein Vollzugsprogramm ausarbeiten, für das sie die abgefragten Daten brauchen.

Besuche muss übrigens der- oder die Gefangene beantragen. Das wird von der Anstaltsleitung genehmigt, und dann kann der/die Gefangene den genehmigten Antrag an die Person schicken, die zu Besuch kommen will. Das hatte sich dann bei drei Tagen recht schnell erledigt, zumal mir das eine Woche vorher am Telefon so genau nicht erklärt wurde.

Am Mittwoch, nach einer unruhigen Nacht und um 6:00 Uhr zum Frühstück geweckt werden, muss ich zur stellvertretenden Anstaltsleitung. Diese ist eigentlich die Sozialarbeiterin und macht die eigentliche Aufnahme mit mir. Als erstes wird mir gesagt, dass schon mehrere Leute für mich angerufen haben, und dass das ja eigentlich nicht üblich sei. Außerdem hat ein Mensch aus München Fax geschickt, und will mich besuchen - ob ich wüsste, wer das ist? Keine Ahnung, ich kenne niemanden in München... Der Anstaltsleiter hat jedenfalls schon "einen dicken Hals bekommen heute morgen".

Als ich, zurück in der Zelle, eine der Wärterinnen frage, ob ich denn jetzt auch mit den anderen Frauen im Gemeinschaftsraum essen darf, heisst es "Nein, Sie bleiben unter Verschluss." Auf meine Frage, warum, wurde mir nur gesagt, das hätte ich ja die stellvertretende Chefin fragen können. Da musste ich zum Glück noch einmal für ein Foto hin, so dass ich nachhaken kann. Die Antwort: "Anordnung von oben, von der Chefin. Sie könnten ja zahlen, dann wären Sie frei!" Im StVollzG (wie gut, dass ich es dabei habe!) steht dazu, dass Gefangene im Offenen Vollzug untergebracht werden sollten, solange die Sicherheit der Anstalt, der anderen Gefangenen oder des Gefangenen selbst nicht gefährdet ist...

Das Essen ist wirklich schlecht. Morgens und Abends Graubrot mit "Fett" (Margarine), Käse oder Wurst für die anderen, Pflaumenmus und mein mitgebrachter Aufstrich für mich. Mittags Bohnensuppe, Gemüsereis. Ich hatte um viel Obst und Gemüse gebeten, deshalb bekomme ich noch eine Tüte zu meinem Mittagessen dazu, mit Kiwis, Äpfeln, Mandarinen, Paprika. Die anderen bekommen Abends ein Stück Obst. Immerhin haben sie verstanden, dass ich nichts vom Tier esse - auch wenn ich der Küche nicht abgenommen habe, dass die Wurst am Freitag Mittag aus Tofu war, dafür roch sie einfach zu echt. Leider konnte ich keinen Fragen, weil das Essen aus Volkstedt geliefert wird.

Mit dem Pastor habe ich ein längeres Gespräch. Ich weiss nicht, wie das sonst abläuft, aber in diesem Fall war es so, dass ich ihm eine Menge neuer, spannender Dinge erzählen konnte, von denen er noch nie gehört hatte. Es ging los bei vegan leben, über den Hof meines Vaters zum Seminarbetrieb ausbauen bis hin zu Komposttoiletten und Pflanzenkläranlagen und ihre Funktionsweise. Warum ich aus der Kirche ausgetreten bin wollte er auch noch wissen, mit dem eindringlichen Hinweis "so Leute wie Sie brauchen wir doch! Und Ihre Lebensweise ist doch garnicht so fern von dem, was Jesus gelebt hat." Na, das ist wohl ein bisschen übertrieben, und ob die in der Kirche so viel mit mir anfangen könnten - ich weiss ja nicht...

Mich erwarten am Dienstag schon zwei Postkarten, am Donnerstag bekomme ich einen ganzen Stapel Post: vier Briefe, zwei Postkarten und eine e-mail, die mir sogar ausgedruckt wurde. Drei der AbsenderInnen kenne ich nicht einmal, und ich bin begeistert von der Solidarität, die ich von außen erfahre.

Dem Arzt werde ich am Donnerstag vorgeführt. Er füllt noch einen Fragebogen aus, dann macht er noch Andeutungen, dass ich doch zahlen solle - die deutsche Justiz wäre grade bei so kleinen Beträgen sehr hartnäckig... und er verabschiedet mich mit den Worten "Wenn sie wirklich nicht bereit sind zu zahlen, sehen wir uns wohl noch wieder!"

Der Freigang ist langweilig und kalt aber trotzdem besser, als den ganzen Tag in einer muffigen Zelle zu hocken. Wenn ich den Fußboden oder den Himmel anschaue, kann ich die Mauern und Gitterstäbe und den Natodraht überall vergessen und mir vorstellen, ich sitze irgendwo im Ruhigen auf einer Parkbank.

Am Freitag, als ich schon garnicht mehr damit gerechnet habe, ist plötzlich noch eine Frau im Hof. Erst zögere ich, dann spreche ich sie doch an und frage, warum sie allein draußen sein muss. Sie sei noch nicht aufgenommen, weil die Chefin krank ist. Sie müsse drei Jahre hier bleiben... Warum? Totschlag im minderschweren Fall, sie hat plötzlich zuhause ihr Kind bekommen und wusste nicht, was sie machen soll - es ist gestorben. Eine sechsjährige Tochter zuhause, die nicht weiss, dass ihre Mutter im Knast ist, weil sie sicher mit einigen Kindern aus dem Kindergarten nicht mehr spielen dürfte, wenn sie es dort erzählt. Die Eltern der Mutter verurteilt zu zwei Jahren wegen unterlassener Hilfeleistung... Alles schnürt sich in mir zu. Ich habe es gespürt, die drei Tage lang, aber nicht gehört: die Schicksale, die hier hinter den Mauern leben. Was soll in einem solchen Fall eine Haft bewirken!?

Kurz nach dieser Begegnung wird meine Entlassung eingeleitet. Um Punkt 13:00 Uhr, genau 72 Stunden nach meiner Aufnahme, bin ich wieder auf freiem Fuß. Zwei Bücher habe ich in der Zeit gelesen, viel Papier vollgeschrieben, mich über Briefe gefreut. Mich auf Jörg gefreut, den ich hinterher besuchen fahre. Ich konnte nur erahnen, wie es wäre, hier Monate oder Jahre eingesperrt zu sein. Froh war ich, wenn ich abends vor "Einschluss" viel Gelächter und Herumgerenne gehört habe. Das Mißtrauen, das mir entgegenschlug, wenn ich der Frau in der Küche Grüße von Erika auftrage oder darüber schmunzele, dass auf jedem Brief der Absender richtig draufstehen muss, sprach Bände.

In meinem Fall ist das Zahlen eines Bußgeldes ein Eingeständnis der eigenen Schuld. Das Bußgeld sollte eine Strafe sein für eine Tat, die darauf hinweisen will, dass tagtäglich tonnenweise Atommüll produziert wird, für den es kein "Entsorgungskonzept" (ent-Sorgen, sich keine Sorgen mehr machen müssen - was für ein Hohn) gibt - und keine Instanz, die die BetreiberInnen von Atomkraftwerken bestraft... dabei sind sie es doch, die das Leben auf diesem Planeten gefährden, vergiften, verstrahlen, unsicher machen.

Die Proteste gegen die Atommülltransporte haben mehrere Ziele: auf die unklare "Endlagerfrage" hinzuweisen und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, die Transporte teuer machen, und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, für einen wirklichen Atomausstieg protestieren und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, usw.

Demonstrationen sind dabei schon lange nicht mehr das alleinige Mittel: immer mehr Menschen nehmen an Aktionen des "Zivilen Ungehorsams" teil, um aufzurütteln und überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn solche Aktionen dann mit Bußgeldern belegt werden, ist es für immer mehr Menschen die logische Konsequenz, diese nicht zu zahlen, sondern "mit Freude" in Erzwingungshaft zu gehen - was die Handlungsmöglichkeiten des Staates ganz einfach untergräbt.

Grundsätzlich ist dies jedoch ein unglaubliches Privileg - bei einem solchen Geldbetrag und der bestehenden Solidarität in der "Szene" in Haft gehen zu können, zu wählen, das zu tun. Wie viele Menschen haben gar keine andere Wahl, als sich für Monate oder gar Jahre wegsperren zu lassen, sei es, weil sie eine Geldstrafe nicht zahlen können, oder weil sie eine Haftstrafe bekommen haben. Doch was bringen Gefängnisse überhaupt!? Ich habe im StVollzG nachgelesen, was der Sinn und Zweck von Gefängnissen sein soll. Darin steht zu Beginn in den Erläuterungen: "(...) Daher bestimmt §2 des StVollzG als Aufgabe, dass im Vollzug der Freiheitsstrafe der Gefangene fähig werden soll, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen (Vollzugsziel). Der Vollzug der Freiheitsstrafe dient aber auch dem Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten. (...)" In wie vielen Fällen wird dieses (erstere) Ziel erreicht? Wie soll Haft bewirken, dass ein Mensch in "sozialer Verantwortung" leben wird, obwohl die Haft an sich nichts an der Ausgangssituation verändert!? Welche Aussichten haben Menschen, die Monate oder Jahre im Knast sind - während sich draußen alles so sehr und so schnell verändert?

Drei Tage sind so absehbar. Ich würde wieder in Erzwingungshaft gehen, um damit meinen politischen Standpunkt zu vertreten. Doch die drei Tage haben das Gefühl, dass Knäste ungerecht sind und dass sie (wie so vieles) nicht die Ursachen bekämpfen, sondern nur die Symptome, in eine Gewissheit verwandelt...

Wie die Postkarte von einem Tobias mir in den drei Tagen immer wieder sagte:

"Dennoch kann nichts auf der Welt das Gefühl des Menschen verhindern, für die Freiheit geboren zu sein." (Simone Weil)

 

 

 


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