Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Hannover
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Hannover
Volgersweg 1
30175 Hannover
Telefon: 0511 / 347-0
Fax: 0511 / 347-2723
E-Mail: Poststelle@ag-ha.niedersachsen.de
Internet: www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Hannover (12/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt trotz vollmundiger Ankündigung - lediglich Präsidiumsübersicht mit Namensnennung vorhanden. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Niedersachen
Präsident am Amtsgericht Hannover: Gerd Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1993 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Vizepräsident am Amtsgericht Hannover: Achim Hippe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2011) - 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.1996 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachen beschäftigen am Amtsgericht Hannover ca. 650 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Hannover ist zuständig für die Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen und Seelze.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Hannover - Stadtjugendamt
Jugendamt Laatzen - Stadtjugendamt
Väternotruf Hannover
August Mustermann
Musterstraße 1
30175 Hannover
Telefon: 0511 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Ino Augenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 10.01.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Brigitte Bader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.06.1987, ..., 2008)
Björn von Bargen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Lange eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.06.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Regina Benz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 11.04.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.04.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.
Andrea Boden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.09.1997, ..., 2008)
Christiane Brack-Dalisdas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.03.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Manuel Bronisch-Holtze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 13.06.1983, ..., 2008)
No Name - Richterin am Oberlandesgericht Celle - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Sabine Bruhns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.06.1994, ..., 2008)
Petra Brüggehagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1992, ..., 2008)
Peter Buchmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.10.1999, ..., 2008)
Jens Buck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 27.11.2000, ..., 2010) - http://www.dijuf.de/de/veranstaltungen/documents/Flyer_2._Bundestagung_12_2010.pdf
No Name - Richterin am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Richter am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Barbara Buck-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1976 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.
No Name - Richter am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Richter am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Antje Busch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.03.1982, ..., 2008)
Katharina Busche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Thiel eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Renata Bürgel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 17.12.1987, ..., 2008)
Judith Carstens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Zyntia Carstensen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 10.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Ulrich Dencker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 01.11.2005, ..., 2008 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Doerte Dölp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 25.02.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
No Name - Richter am Landgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Gudrun Eichloff-Burbließ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 29.06.1984, ..., 2009)
Elisabeth Eicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.12.1997, ..., 2009)
Claudia Eickenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
No Name - Richter am Amtsgericht Hildesheim - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Kirstin Eitner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Peter Faßhauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.04.1994 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.
Alena Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Scharnowski eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Frank-Michael Fraatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.03.1994, ..., 2008)
Juliane Freifrau von Vietinghoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 17.08.1977, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.08.1977 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.
Dr. Thorsten Garbe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 13.05.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Jutta Glahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.07.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Susanne Großer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 16.07.1979, ..., 2008)
Miriam Gruenke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Cornelia Grünwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2008)
Gudrun Gundelach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 18.03.1998, ..., 2008)
Helga Hackmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 17.11.1994, ..., 2008)
Karin Hadeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2008)
Marco Hartrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 28.10.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. 2011: stellvertretender Pressesprecher.
Ute Hasenbein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 25.08.1981, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.08.1981 als Richterin am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt. 2007: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover
Wolfgang Hauenschild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 17.11.1978, ..., 2008)
Roger Heidenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 09.09.1997, ..., 2011)
Gabriele Hinsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 615 (ab 26.07.1985, ..., 2011) - Richterin Hinsch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Im Fall des Falles nehmen Sie sich bitte einen auswärtigen Rechtsanwalt, der unbefangen mit den Gepflogenheiten am Amtsgericht Hannover umgehen kann.
Achim Hippe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.1996 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Hochschulz (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 (ab, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Hochschulz nicht aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Anne Homuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 (ab, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Itzehoe.
Peter Immen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 29.02.2000, ..., 2008)
Guido Janke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 20.02.1996, ..., 2008)
Hanna Janssen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.06.1994, ..., 2008)
Kathleen Janßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.
Stefan Joseph (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.2000, ..., 2008)
Ulrich Kleinert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 28.02.2002, ..., 2011) - 2010, 2011 Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Melle Klinkenborg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 21.06.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Robert Kreimeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 28.06.1984, ..., 2008)
Dr. Torsten Kretschmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.05.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.06.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Dr. Torsten Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 10.05.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.09.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.05.2002 als Richter am Amtsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt.
Ulrike Lemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 23.10.1985, ..., 2008)
Burkhard Littger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.01.1996, ..., 2008)
Dr. Matthias Löffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.2000, ..., 2009) - 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover
Annette Loer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.2000, ..., 2011) - 2011: Vorstandsmitglied Betreuungsgerichtstag. 7.-9.10.2011: "Justiz und interkulturelle Kompetenz" - Evangelische Akademie Bad Boll
Eberhard Luedtke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.1979, ..., 2008)
Dorothea Maciejewski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.
Dr. Brigitte Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Bruno Michaelis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.08.1983, ..., 2008) - 2007: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Dr. Harald Mueller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 23.12.1997, ..., 2008)
Peter Neebuhr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 13.04.1982, ..., 2008)
Siegfried Nerreter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 02.07.1984, ..., 2008)
Ralf Nesemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2011)
Klaus-D. Neubert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.07.1994, ..., 2008)
Kathrin Noll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2008)
Heinz-Dieter Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 09.05.1979, ..., 2011) - www.kinderumweltgesundheit.de/KUG/index2/pdf/aktuelles/10120_1.pdf
Birgit Oltmanns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1985, ..., 2008)
Birgit Passoke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.08.2001, ..., 2008)
Johanna Paulmann-Heinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 24.06.1980, ..., 2008)
Maria Prohaska (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 06.09.1982, ..., 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Dr. Jens Rass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010: stellvertretender Pressedezernent am Amtsgericht Hannover.
Irmtraut Riso (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 08.07.1986, ..., 2008)
Nandy Rodenbostel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 11.11.1994, ..., 2008)
Sauer-Colberg (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 601 (ab, ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sauer-Colberg nicht aufgeführt.
Möglicherweise identisch mit Kerstin Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 17.01.2010: Familiensache "Johannes Nagel - der Robin Hood von Hannover" - Verfahrenspfleger Reinhard Prenzlow.
Dieter Schaffelder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 11.10.1983, ..., 2008)
Otto Seibert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 619 (ab 06.09.1982, ..., 2011) - 2007: EDV Gerichtstag
Dr. Michael Siebrecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 21.05.2001, ..., 2008)
Dr. Hans-Jochen Siecken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 22.06.1978, ..., 2008)
Dr. Michael Siegfried (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Präsidialrichter am Amtsgericht Hannover (ab 01.03.1995, ..., 2011) - 2010: Präsidialrichter. 2010, 2011: Pressedezernent am Amtsgericht Hannover. 25.02.2010: "Bekennender Schwarzfahrer verurteilt" - siehe Pressemeldung unten. 04.05.2011: Wash-Wash-Geldvermehrung - http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=15589&article_id=96093&_psmand=74
Andre Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 14.11.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Sandra Spohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.12.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Maren Stantien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.03.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover
Martin Strube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Dr. Ingrid Sue-Horn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 09.04.1990, ..., 2008)
Detlef Süßenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Jörn Thyen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 07.09.2001, ..., 2008)
Dirk Veldtrup (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Martina Vinson (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.03.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Gerd Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1993 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Dirk Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Anette Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 622 (ab 12.12.1994, ..., 2009)
Dr. Heike Wegner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.05.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Doris Wendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Katrin Wente-Mautgreve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht (ab 28.07.1995, ..., 2008)
Susanne Werfel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtsführende aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 25.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Kathrin Wessels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung (ab 05.03.2001, ..., 2009) - "Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe", Band 74: Dokumentation der Tagung "Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren" - einer Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Heidelberg am 01.-02.10.2009
Dr. Judith Westermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 10.05.2002, ..., 2008)
Reinhard Wiehe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 30.04.1993, ..., 2011) - 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Hannover.
Karen Wienbergen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.07.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.05.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Olaf Wöltje (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Kai Wrase (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.11.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Katharina Wronna (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Maria Wunderlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung (ab 28.04.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Silke Wüstrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 28.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.
Dr. Frank Zschieschack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 03.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
? Wolf - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 695 (ab , ..., 2008, 2009)
Richter auf Probe:
Dr. Schnelle - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab , ..., 2010) - 2010 abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hannover - Schöffengericht
Abteilungen am Familiengericht Hannover:
601 F - Sauer-Colberg - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 601 (ab, ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sauer-Colberg nicht aufgeführt. Möglicherweise identisch mit Kerstin Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 17.01.2010: Familiensache "Johannes Nagel - der Robin Hood von Hannover" - Verfahrenspfleger Reinhard Prenzlow.
602 F -
603 F -
604 F -
605 F -
606 F -
607 F -
608 F -
609 F -
610 F -
611 F -
612 F -
613 F -
614 F -
615 F - Gabriele Hinsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 615 (ab 26.07.1985, ..., 2011) - Richterin Hinsch wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Im Fall des Falles nehmen Sie sich bitte einen auswärtigen Rechtsanwalt, der unbefangen mit den Gepflogenheiten am Amtsgericht Hannover umgehen kann.
616 F -
617 F -
618 F -
619 F - Otto Seibert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 619 (ab 06.09.1982, ..., 2011) - EDV Gerichtstag 2007
620 F -
621 F -
622 F - Anette Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 622 (ab 12.12.1994, ..., 2009)
623 F -
624 F - Hochschulz (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 (ab, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Hochschulz nicht aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Anne Homuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 624 (ab, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Itzehoe.
625 F -
626 F -
627 F -
628 F -
629 F - aufgelöst ab 01.12.2006
630 F - aufgelöst ab 01.06.2007
695 F - Wolf - Richter am Amtsgericht Hannover / Familiengericht - Abteilung 695 (ab , ..., 2008, 2009)
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hannover tätig:
Dieterich Buck (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.09.1969, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1969 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
No Name - Richterin am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Richter am Amtsgericht Hannover - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Birgit Christians-Benning (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 21.10.1974, ..., 2002 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1974 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Uwe Deneke (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 04.10.1974, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1974 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Elisabeth Fughe (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hannover (ab 27.02.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Achim Friedrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 02.02.1998, ..., 2008)
Michael Gebehenne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Göttingen (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Michael Gerdes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.09.2001 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2008: abgeordnet an das Oberlandesgericht Celle / 15. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.
Krista Grund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.07.1978, ..., 2008)
Gabriele Gubernatis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Wilhelmshaven / Familiengericht - Abteilung 16 (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Brake - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt.
Helmut Hemesath (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 29.08.1975, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.1975 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Ernst-Albert Hillert (Jg. 1940) - aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.1994 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Dr. Dieter Höbbel (geb. 02.11.1939) - Richter am Amtsgericht Hannover / Vizepräsident am Amtsgericht Hannover (ab 11.10.1999, ..., 11/2004) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 05.04.1973 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 27.01.1987 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1999 als Vizepräsident am Amtsgericht Hannover aufgeführt. FamRZ 15/2010: Die Mär "Jede zweite Ehe wird geschieden".
Uwe Janß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.09.1977, ..., 2008)
Anke von Janson (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 20.12.1973, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1973 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Claus Kempe (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover (ab 14.11.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.09.1979 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Hans Henning Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 30.03.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.1992 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hannover - in Altersteilzeit - aufgeführt.
Günter Kiesekamp (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 15.06.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1981 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Dr. Christiane Krapp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) -weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994, ..., 2008)
Hartmut Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Magdeburg (ab 01.12.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.10.1987 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Prof. Dr. Volker Lessing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Hannover / Präsident am Amtsgericht Hannover (ab 29.11.1999, ..., 06/2010) - siehe Pressemeldung unten.
Franziska Merckens (Jg. 1941) - aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 12.04.1994 , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.1994 als aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Gerd-Michael Metzenheim (Jg. 1942) - aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.01.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Dr. Lutz Müller-Alten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 16.01.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.1976 als Richter am Amtsgericht Hannover - beurlaubt - aufgeführt.
Adolf-Fiedrich von Oertzen (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Bückeburg / Präsident am Landgericht Bückeburg (ab 27.06.2001, ..., 2008) - vorher ab 1974 bei der Justiz in Baden-Württemberg. 1977 Richter am Amtsgericht Stuttgart, 1979 Richter am Amtsgericht Hannover, 1987 Direktor des Amtsgerichts Bückeburg. Hildegar Knef: "Er hieß nicht von Oertzen" - http://www.hildegardknef.de/Texte/erhiessnichtvonoertzen.htm
Peter Reif (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1998 als Direktor am Amtsgericht Dannenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1998 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Ingrid Reuper (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 20.11.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.11.1972 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Heidemarie Schloms (Jg. 1950) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 06.12.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Martin Schulz (Jg. 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover (ab 23.06.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.02.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Dr. Alexander Schwonberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Celle / 15. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 12.05.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.01.2000 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.2003 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. 608 F 222/99 SO - Beschluss vom 13.10.2000: Wechselmodell - FamRZ 13/2001. 01.12.2004: Mitglied der Expertenkommission des BMJ Familiengerichtsverfahren. 2009 AK 14 DFGT.
Dr. Michael Siebrecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Burgwedel / Direktor am Amtsgericht Burgwedel (ab, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.05.2001 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. 2008: Pressesprecher am Amtsgericht Hannover.
Udo Stolte (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 01.12.1970, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1970 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Jens Wesche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Neustadt am Rübenberge / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neustadt am Rübenberge (ab 22.08.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1996 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Gustel Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 03.11.1977, ..., 2008)
Dierk Wollenweber (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 04.09.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.09.1978 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Diethardt Zippel (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab 27.08.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.08.1971 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Amtsgericht Hannover (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Amtsgericht Hannover für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Amtsgericht Hannover (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Wolfgang Flodman
Winnicott Institut, Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung oder Scheidung sowie Familien-Mediation
Mediator BAFM
Geibelstr. 104
30173 Hannover
Telefon: 0511/ 800 497 – 21
Fax: 0511/ 800 497 – 42
E-Mail: flodman@winnicott-institut.de
Homepage: www.winnicott-institut.de
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Beratungsstelle Osterstraße
Osterstr. 57
30159 Hannover
Telefon: 0511 / 363658
E-Mail: info@beratungsstelleosterstrasse.de
Internet: http://www.beratungsstelleosterstrasse.de
Träger: Hannoversche AG für Jugend- und Eheberatung e.V. (HAG)
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Familienplanungsberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ber. f. Lesben und Schwule
Lebensberatung im ka:punkt Kath. Lebensberatung
Grupenstr. 8
30159 Hannover
Telefon: 0511 / 270739-40
E-Mail: info@ka-punkt.de
Internet: http://www.ka-punkt.de
Träger: Bistum Hildesheim
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung
Beratungs- und Therapiezentrum
Bödekerstr. 65
30161 Hannover
Telefon: 0511 / 661066
E-Mail: beratungsstelle@btz-hannover.de
Internet: http://www.btz-hannover.de
Träger: Verein zur Förderung der psychosoz. Versorgung e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung
Ev. Beratungszentrum Oskar-Winter- Straße
Oskar-Winter-Str. 2
30161 Hannover
Telefon: 0511 / 625028
E-Mail: ev.beratungszentrum.hannover@evlka.de
Internet: http://www.diakonisches-werk-hannover.de
Träger: Ev. Kirche
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung
Beratungsstelle Sallstraße
Sallstr. 24
30171 Hannover
Telefon: 0511 / 858777
E-Mail: gppbsallstr@web.de
Internet: http://www.beratungsstellesallstrasse.de
Träger: Ges. f. pädagogisch-psycholog. Beratung e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind"
Familien- und Sozialberatungsstelle und Beratungsstelle 218/219 StGB
Marienstr. 20
30171 Hannover
Telefon: 0511 / 260921-0
E-Mail: familienberatung@awo-hannover.de
Internet: http://www.awo-hannover.de
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung
Praxis für Psychosoziale Beratung e.V.
Marienstr. 6
30171 Hannover
Telefon: 0511 / 810300
E-Mail: info@beratungmarienstrasse.de
Internet: http://www.beratungmarienstrasse.de
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung
iaf e.V. - Verband binationaler Familien und Partnerschaften
Charlottenstr. 5
30449 Hannover
Telefon: 0511 / 447623
E-Mail: info@iaf-hannover.de
Internet: http://www.iaf-hannover.de
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Krisenintervention
Beratungsstelle für Lebens- und Beziehungsfragen am Kirchröder Turm
Kirchröder Str. 46
30559 Hannover
Telefon: 0511 / 95498-88
E-Mail: beratungsstelle@sozialwerk-hannover.de
Internet: http://www.beratungstelle-am-kirchroeder-turm.de
Träger: Ev.-Freikirchl. Sozialwerk Hannover e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke, Beratung für Kinder und Jugendliche
Familien- und Sozialberatung im Familienzentrum Misburger Regenbogenschiff
Ibykusweg 3
30629 Hannover
Telefon: 0511 / 5865092
E-Mail: familienberatung@awo-hannover.de
Internet: http://www.awo-hannover.de
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung, Telefonische Beratung
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Jugend- und Familienberatung der Stadt Hannover
Marienstraße 63, 30171 Hannover
Tel.: 0511 / 168-44 403
E-Mail: 51.3@hannover-stadt.de
Ein Ansprechpartner ist auf www.hannover.de nicht genannt. Warum auch, Katze im Sack kaufen, hat doch auch seinen Reiz - oder etwa nicht? (03/2008)
Familien- und Erziehungsberatungsstelle Barsinghausen
Außensprechstunde Laatzen
Sudewiesenstr. 4
30880 Laatzen
Tel.: 0511 / 98 38 670
E-Mail: FEB.Barsinghausen@region-hannover.de
Verfahrensbeistände:
Daniela Mühleis
Rechtsanwältin
Deisterstr. 32
30449 Hannover
Bettina Ocker
Rechtsanwältin
Dreyerstraße 11
30169 Hannover
Reinhard Prenzlow
Hannover/Garbsen
Jahrgang 1951
Gymnasiallehrer, Verfahrensbeistand, Ergänzungspfleger und Einzelvormund
11.09.2010: Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrensbeistandschaft Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e. V. - http://verfahrensbeistand-bag.de
Mitarbeit beim Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Hannover e.V. - www.lernende-regionen.info/dlr/dokumente/p_125/Zeitung.pdf?PHPSESSID=f5ff
Bestellung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Herford
Bestellung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber
(ab , ..., 2006, ..., 2008)
Rechtsanwälte:
Frank Jähne
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Anwaltskanzlei
Baumgarte Jähne und Kollegen
Lange-Hop-Strasse 158
30539 Hannover
Telefon: 0511 / 95 47 50
Internet: http://www.baumgarte-recht.de
Olaf Lobitz
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht
Mediator BAFM
Lister Meile 48
30161 Hannover
Telefon: 0511 / 169 37 61
Fax: 0511 / 169 37 63
E-Mail: mediator@Olaf-Lobitz.de
Homepage: www.Olaf-Lobitz.de
Machulla-Notthoff
Rechtsanwälte
Martina Machulla-Notthoff (Zweigstelle)
Brabeckstraße 102
30539 Hannover
Tel.: 0511 / 2154195
Fax: 0511 / 2154197
e-mail: info@machulla-notthoff.de
Internet: www.machulla-notthoff.de
Carla Meyer
Fachanwältin für Familienrecht, Rechtsanwältin
Wangenheimstr. 1
30625 Hannover
Telefon: 0511 / 955 74 70
Fax: 0511 / 510 99 58
E-Mail: carla-meyer@t-online.de
Homepage: www.carla-meyer.de
Beate Sobisch
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Mediatorin BAFM
Königstr. 50
30175 Hannover
Telefon: 0511 / 353 99 76 2
Fax: 0511 / 353 99 76 5
E-Mail: Beate.Sobisch@altug-partner.de
Homepage: www.sobisch.de
Jörn Eickmann
Rechtsanwalt
Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV) und dessen Arbeitsgemeinschaften Familienrecht und Verkehrsrecht
Nenndorfer Straße 51
30952 Ronnenberg / Empelde
Telefon: 0511 / 26 096 900
Internet:
http://www.kanzlei-gerold.de/html/wer.html
Gutachter:
Elke Bretz
Diplom-Psychologin
Kirchbreite 25
32584 Löhne
GWG
2007 neue Adresse bekannt geworden: 30419 Hannover
Beauftragung am Amtsgericht Bünde, Amtsgericht Hannover Amtsgericht Rahden
Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber.
Dr. phil. Doris Früh-Naumann
Diplom-Pädagogin, Mediatorin
30989 Gehrden
Beauftragung am Amtsgericht Cuxhaven, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Neustadt am Rübenberge, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Wennigsen
Eltern-entsorgung nach Früh-Naumann Einsatz nicht unwahrscheinlich.
Die Diplom-Pädagogin Früh-Naumann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richter Denker.
Adelheid Kühne
apl. Prof. Dr. phil. habil.
Diplom-Psychologin
Hochschuldozentin
Philosophische Fakultät der Universität Hannover
Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Hinsch.
Frau Kühne wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. med. Margaret Meyer zu Wendischhoff
Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin, Ärztin für Psychiatrie
36214 Nentershausen
oder:
27211 Bassum / 31812 Bad Pyrmont
Telefon: 05281 / 5017
Internet: http://www.mzwpraxis.homepage.t-online.de
Beauftragung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Osnabrück, Amtsgericht Prüm, Oberlandesgericht Oldenburg
Margaret Meyer zu Wendischhoff wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Anka Scholz
Diplom-Psychologin Dr. phil.
31319 Sehnde
Beauftragung am Amtsgericht Hannover durch Richterin Weber (ab , ..., 2000, ...., 2003)
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Väteraufbruch für Kinder
Ortsverein Hannover e.V.
Kontakttelefon (privat)
Andreas Schramm , Tel.: 0511 / 494879
Ansprechpartner für den Raum Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel
Hans-Helmut Meyer Tel.: 05171 / 81802
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Hannover
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hannover noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Hannover
AWO Frauenhaus
Straße:
30000 Hannover
Telefon: 0511 / 221102
E-Mail: frauenhaus@awo-hannover.de
Internet: http://www.awo-hannover.de
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention
Frauenhaus Hannover
Straße:
30000 Hannover
Telefon: 0511 / 664477
E-Mail: frauenhaus-hannover@web.de
Internet: http://www.autonomes-frauenhaus-hannover.de
Träger: Frauen helfen Frauen e.V.
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Männerbüro Hannover e.V. Beratung für Männer, männliche Jugendliche und (Ehe-)Paare
Ilse-ter-Meer-Weg 7
30449 Hannover
Telefon: 0511/123589-0
E-Mail: info@maennerbuero-hannover.de
Internet: http://www.maennerbuero-hannover.de
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Partnerberatung, Opferarbeit, Täterarbeit
mannigfaltig - Institut und Verein für Jungen- und Männerarbeit e.V.
Fröbelstr. 20
30451 Hannover
Telefon: 0511 / 4582162
E-Mail: info@mannigfaltig.de
Internet: http://www.mannigfaltig.de
Träger:
Angebote: Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Lebensberatung, Ber. b. sex. Gewalt, Väterberatung
Wolfgang Bergmann
Kinder- und Jugendpsychiater, Hannover (kann empfohlen werden)
Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Hannover e.V.
Schwarzer Bär 8
30449 Hannover
Telefon: (0511) 45 45 25, Fax: (0511) 60 05 224
E-Mail: Annette.Menzel@DKSB-Hannover.de
Internet: www.dksb-hannover.de
Termin gegen Humke-Focks aufgehoben
Der für Mittwoch, den 27.04.2011, um 9:15 Uhr anberaumte Hauptverhandlungstermin gegen den Landtagsabgeordneten der Linken Patrick Marc Humke-Focks musste wegen Erkrankung des Angeklagten aufgehoben werden.
19. April 2011 Dr. Manfred Sohn, betroffener Abgeordneter
DIE LINKE-Abgeordnete legen Widerspruch gegen Bußgeldbescheid ein
Hannover. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Landtag haben Widerspruch gegen einen Bußgeldbescheid wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Bannmeilengesetz eingelegt. Den Parlamentariern wird vorgeworfen, am 14. Januar dieses Jahres das Bannmeilengesetz gebrochen zu haben. Sie hatten an diesem Tag während der feierlichen Verabschiedung der 1. Panzerdivision nach Afghanistan auf den Treppen des Landtags ein Transparent mit der Aufschrift „Friedenstauben statt Soldaten nach Afghanistan“ hochgehalten. Die Polizei beschlagnahmte das Transparent und nahm die Personalien der Abgeordneten auf; Anfang April erhielten sie einen Bußgeldbescheid. „Der Sinn des Bannmeilengesetzes ist es, die Abgeordneten bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit zu schützen. Ich selbst bin aber Abgeordneter des Niedersächsischen Landtags, und ich muss nicht vor mir selbst geschützt werden", sagte Dr. Manfred Sohn, Abgeordneter der Fraktion und Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Sohn wertete den Bußgeldbescheid auch als Disziplinierungsmaßnahme für Abgeordnete. „Damit soll unser legitimer Protest gegen die Beteiligung Deutschlands am Afghanistan-Krieg in einen Gesetzesverstoß umgewandelt werden“, kritisierte Sohn.
DIE LINKE lehnt das Bannmeilengesetz im Allgemeinen ab, sie hat wiederholt dessen Abschaffung gefordert. „Eine belebte Demokratie, eine lebendige Demokratie, wird auch dadurch gekennzeichnet, dass Volksvertreterinnen und -vertreter sich direkt vor dem Parlament mit den positiven, aber auch mit den negativen Auswirkungen ihres politischen Handelns auseinandersetzen müssen“, sagte Sohn.
Zum Hintergrund: An der Protestaktion vor dem Landtag hatten vier Abgeordnete der Linksfraktion teilgenommen: Dr. Manfred Sohn, Ursula Weisser-Roelle, Marianne König und Patrick Humke. Sie alle haben Einspruch gegen den Bußgeldbescheid wegen Verstoßes gegen das Bannmeilengesetz eingelegt.
Volker Lessing
Der Paradiesvogel
Der Präsident des Amtsgerichts, Volker Lessing, geht in den Ruhestand. Jetzt will er ein Buch über seinen ehemaligen Arbeitsplatz schreiben - und sich der Ahnenforschung widmen.
Verabschiedung des Amtsgerichtspräsidenten Dr. Volker Lessing
Verabschiedung des Amtsgerichtspräsidenten Dr. Volker Lessing, hier mit Ehefrau Roswitha und Vizepraesident Gerd Vogel, ganz rechts.
Der Titel Amtsgerichtspräsident klingt schon ziemlich würdevoll. Gericht und Präsident, staatstragender geht es kaum. Und Amtsgerichtspräsidenten wirken gemeinhin auch noch an Ehrfurcht gebietenden Orten. Man betritt ein großes Amtsgericht nicht selten durch ein hohes Säulenportal. So eine Architektur fordert nicht nur Respekt, sie schüchtert ein. Nicht nur die Angeklagten. Das ist auch in Hannover so.
Wer aber zwei Treppen in der wilhelminischen Eingangshalle hochsteigt, den Flur ein kurzes Stück zurückgeht und die Tür zum Vorzimmer des Präsidenten öffnet, der wird manchmal von einem lauten Lachen empfangen. Das klingt gar nicht würdevoll. Es kommt aus vollem Herzen.
Man möchte fast schreiben, dass dieses laute Lachen irgendwie nicht in den gut 100 Jahre alten Bau am Volgersweg passt. Aber das ist natürlich ein Vorurteil. Warum soll man in einem Gericht nicht lachen dürfen? Der Mann, der das so gern tut, prägt den Geist dieses Hauses. Volker Lessing ist hier seit zehn Jahren Amtsgerichtspräsident. Ende dieses Monats wird er 65 und geht in den Ruhestand. Viele, die ihn gut kennen, sagen, dass gerade dieses Lachen ihn am besten charakterisiert. Darin steckt Humor - natürlich, aber auch Herzlichkeit und etwas Mitreißendes, das sicher nicht alle Präsidenten haben, wo immer sie auch Präsident sein mögen.
Lessing hat öfter mitreißen müssen in seiner Zeit als Amtsgerichtspräsident in Hannover, seine Mitarbeiter und auch die Beamten in der Justizverwaltung, die seine Ideen mittragen sollten und davon nicht immer gleich begeistert waren. Lessing hat einiges an Neuerungen eingeführt, was Strukturen und Arbeitsabläufe betrifft. Da musste er manchmal schon ein wenig kämpfen, um sie umzusetzen. Die Justiz an sich ist schließlich nicht für übertriebenen Neuerungswillen bekannt, aber dieser Präsident stritt für seine Ideen. So einer biegt sich nicht. Der Weg des geringsten Widerstandes ist auf der Landkarte seines Lebens nicht eingezeichnet.
Präsidiales Verhalten ist ihm fern. Er schwebt nicht über den Dingen, er sitzt gern mittendrin. Das ist wörtlich zu nehmen. In der Gerichtskantine zum Beispiel, mittags wenn er mit seinen Kollegen zum Essen geht. Zwischen Nudeln und Pudding lässt sich deutlich entspannter über Probleme sprechen als am Konferenztisch im Präsidentenzimmer. Dieter Höbbel, der sechs Jahre in Hannover neben Lessing Vizepräsident war, sagt, dieser Chef habe dem Amtsgericht eine ganz neue Gesprächskultur gebracht.
Lessing hat auch den Verein „Kultur und Justiz“ kräftig mit angeschoben. Seit acht Jahren veranstalten diese Kunstfreunde Ausstellungen, Lesungen und Theater im Gericht. Eine Initiative, die dem Hang Lessings zur Kunst zu danken ist. Und da inspiriert ihn sicher die Kunstlehrerin, die durch das Leben mit ihm geht. Roswitha Lessing hat unübersehbar auch im Dienstzimmer ihres Ehemannes eine Marke gesetzt.
Neben seinem Schreibtisch steht ein lustiger Vogel, nicht sehr naturalistisch gestaltet, auf zwei geringelten Säulenbeinen. Er sieht er eher aus wie eine Rakete auf Plattfüßen und heißt Paradiesvogel. Das ist eine deutliche Mahnung an den Präsidenten, nur ja nicht die schillernden Seiten seines Charakters zu vernachlässigen. Aber diese Gefahr besteht nun nicht mehr. Die Juristerei hat aus Lessings Leben ohnehin nie das Interesse an Kunst und Handwerk verdrängen können. Er liebt Musik, spielt Geige und Orgel - und liebend gerne Billard. Er hat vor Jahren irgendwo in der Nähe des Dümmersees eine Bauernhausruine gekauft und nahezu eigenhändig wieder aufgebaut.
Er zimmert sogar Vogelvillen. Wunderschöne Häuschen, gesägt mit einem künstlerischen Schwung und bemalt mithilfe einer Anleitung aus dem Kunstlehrbuch von Ehefrau Roswitha (Kapitel „Malen wie Mondrian“). Es sind aber auch andere künstlerische Handschriften im Angebot. Wer mindestens 250 Euro für den Verein „Kleine Herzen“ spendet, bekommt vielleicht so eine Villa geschenkt. Der Verein, für den sich Lessing sehr engagiert, will das Geld für ein Eltern-Kind-Zimmer an der Medizinischen Hochschule (MHH) zusammenbringen. Eine Einrichtung für die kleinen Patienten und ihre Familien, die an der MHH oft sehr lange auf ein Spenderorgan warten müssen.
Die eigene Familie, seine Frau und seine beiden Söhne, waren für Volker Lessing immer die Mitte seines Lebens. Der ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher hat einmal gesagt, seine Ehefrau Barbara sei sein Kraftwerk. So ist es wohl auch bei den Lessings. Und der Amtsgerichtspräsident teilt noch etwas mit dem Liberalen: Genscher trug gern kanariengelbe Pullunder. Lessing hat auch eine modische Marotte. Er trägt nur bunte Socken und genauso bunte Armbanduhren. Ein Paradiesvogel darf das.
Künftig darf er ohnehin ganz ungehemmt allen Neigungen nachgehen. Die Rechtswissenschaften werden nicht mehr dazu zählen. Der Professor Volker Lessing hält keine Vorlesungen mehr, was viele Studenten schon jetzt bedauern. Der Pensionär Volker Lessing will erst einmal ein Buch über das Amtsgericht schreiben, und er wird sich der Ahnenforschung widmen. Wer Lessing heißt, muss sich einfach auf die eine oder andere Weise dem berühmten Gotthold Ephraim nähern.
Hans-Peter Wiechers
15.06.2010 16:27 Uhr
http://www.haz.de/Hannover/Serien/Zu-Hause-in-Hannover/Im-Un-Ruhestand/Der-Paradiesvogel
Prozess
Bekennender Schwarzfahrer verurteilt
Richter meint, er hätte die Erlaubnis des Fahrers gebraucht
Mit dem T-Shirt „Ich fahre schwarz“ wollte sich Schwarzfahrer Silvio B. vor einer Strafe drücken. zVg
Hannover - Mit dem T-Shirt „Ich fahre schwarz“ wollte sich Schwarzfahrer Silvio B. vor einer Strafe drücken. Doch am Ende sah er schwarz – der Richter verurteilte ihn zu 500 Euro Geldstrafe. Außerdem muss er die Gerichtskosten tragen.
Weil er bei seiner Fahrt ohne Ticket das T-Shirt trug, hätte er sich keine Leistungen erschlichen, argumentierte der 38-jährige Angeklagte. Den Prozess sah er als „Akt des zivilen Ungehorsams“. Seine Verteidigerin meinte sogar, „als Aufschrei, dass sich Hartz-IV-Empfänger nicht mal ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr leisten können“.
Richter Michael Siegfried fand die Erklärungen wenig schlüssig. „Sie können nicht einfach ohne Ticket in die Bahn steigen. Nach dem Motto ,Django zahlt heute nicht‘.“ Drei Mal war Silvio B. in Hannover beim Schwarzfahren in der Straßenbahn erwischt worden – doch kein einziger Kontrolleur konnte sich an das Bekenner-Shirt erinnern. „Für mich ist das eine nachträglich ersonnene Schutzbehauptung“, meinte der Richter und verurteilte den wegen Körperverletzung und Missbrauchs von Ausweispapieren vorbestraften Hartz-IV-Empfänger.
Der Fall sähe anders aus, hätte der Schwarzfahrer das T-Shirt dem Fahrer gezeigt und die Erlaubnis zum Einsteigen bekommen, meinte Siegfried abschließend. Nach dieser Erklärung des Richters sahen die Hannoverschen Verkehrbetriebe kurzzeitig schwarz: „Niemand kann sich bei unseren Fahrern die Erlaubnis zum Schwarzfahren holen.“
Berliner Kurier, 24.02.2010
Hannover
Gericht beschleunigt Sorgerechtsverfahren
Sorgerechtsverfahren können sich lange hinziehen. Das hannoversche Amtsgericht zeigt mit einem Modellversuch jetzt einen Ausweg. Mit beschleunigten Verfahren soll dem Kindeswohl Rechnung getragen werden.
Was dabei herauskommt, wenn das Gericht Tempo macht, die Anwälte mitziehen, das Jugendamt Sonderschichten fährt und die Eltern kompromissbereit sind, zeigt ein Fall, den Rechtsanwältin Kirsten Reimers gerade abgeschlossen hat. Das Verfahren dauerte keine vier Wochen. Dabei schien die Sache nicht unkompliziert. Die Eltern eines einjährigen Mädchens hatten sich getrennt. Beide wollten das Sorgerecht. Eigentlich eine klare Sache. Im Allgemeinen gilt die Regel: Ein Kind in diesem Alter gehört zur Mutter. Dem widerspricht Kirsten Reimers: „So einen Erfahrungssatz gibt es nicht. Viel bedeutsamer ist, wo das Kind seine wichtigsten Bezugspersonen hat.“
Der Streitfall wurde innerhalb eines Monats geklärt. Es gab keine ausführlichen Schriftsätze, das Jugendamt schrieb kein langes Gutachten, sondern schickte einen Vertreter zur Verhandlung, und Richter Hans-Dieter Nolte sprach sein Urteil kaum drei Wochen nachdem die Klage eingereicht war: Das einjährige Kind bleibt beim Vater, in einem intakten Umfeld, zu dem auch sorgende Großeltern gehören. Die Mutter wollte Hannover verlassen und ihre beruflichen Chancen anderswo ausloten. Die Eltern verabredeten eine großzügige Besuchsreglung.
Der Fall ist vorerst noch ein Musterbeispiel und nicht die Regel. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine schnelle Lösung ist für Familienrichterin Katrin Wente-Mautgreve die Stimmung zwischen den Eltern: „Es kommt entscheidend darauf an, wie sie im Vorfeld des Verfahrens miteinander umgegangen sind.“ Lange Schriftsätze, so die Richterin, würden das Klima nicht selten vergiften und eine Einigung schwerer machen. Ein formeller Schriftsatz kann viel mehr verletzen als ein verbaler Vorwurf in einer mündlichen Verhandlung.
Ein zügiger Termin ist vornehmlich im Sinne der Väter. Nach der Trennung sind kleine Kinder meistens bei der Mutter, und solange gestritten wird, lassen manche Mütter wenig oder gar keinen Besuch der Väter zu. Wenn dann erst nach Monaten verhandelt werden kann, sind die Väter manchmal schon Fremde geworden.
Hans-Peter Wiechers
Veröffentlicht 13.08.2006
http://www.haz.de/hannover/289974.html
Wechselmodell - Residenzmodell
Vor und Nachteile des sogenannten "Wechselmodells" im Vergleich zum sogenannten "Residenzmodell"
Zur Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf einen Elternteil bei ersten Anzeichen von Verhaltensauffälligkeiten nach eineinhalbjährigem Praktizieren des sogenannten "Wechselmodells" nach einer Ehescheidung
AG Hannover, Beschluss vom 13.10.2000 - 608 F2223/99 SO
veröffentlicht in: "Der Amtsvormund" 11/2000, S. 991-998
außerdem in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" 2001, H 13, S. 846-848
unter dem Leitsatz: "Üben die Eltern das Sorgerecht gemeinsam aus und hält sich das Kind in halbwöchentlichen Wechsel seit längerer Zeit /hier 1-1/2 Jahre) bei einem Elternteil auf (sogenanntes Wechselmodell), kann der Erlaß einer vorläufigen Anordnung auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts nicht darauf gestützt werden, daß das Kind einen festen Lebensmittelpunkt benötige und Verhaltensauffälligkeiten zeigen."
In dem Verfahren beantragte die Mutter, dass der Sohn nach eineinhalbjährigem Praktizieren des Wechselmodells zukünftig seinen Lebensmittelpunkt bei ihr haben sollte und ein "großzügiges" Umgangsrecht mit dem Vater. Nach eingehender Erörterung des derzeitigen Standes der sozialwissenschaftlichen Diskussion, in der sich die erörterten Vor- und Nachteile eines Wechselmodells die Waage halten, hat das Gericht den Antrag der Mutter abgewiesen. Der Beschluss ist in einer klaren Sprache formuliert und argumentativ gut untersetzt - was man leider nicht von allen Gerichtsbeschlüssen sagen kann. Allerdings ist der Antrag der Mutter durchdrungen vom Alleinvertretungsanspruch für das Kind, sie will ein "großzügiges" Umgangsrecht gewähren und macht damit klar, wer die huldvolle Geberin und wer der tiefer stehende Empfänger ist.
Erläuterung: Das Residenzmodell beinhaltet, dass das Kind getrenntlebender Eltern seinen Lebensmittelpunkt bei einem der Elternteile und mit dem anderen Umgangskontakte hat.
Beim Wechselmodell lebt das Kind für eine gewisse Zeitdauer jeweils bei einem Elternteil, der in dieser Zeit die Betreuung haupt- und eigenverantwortlich gewährleistet.
Von: Sos [mailto:sos@soschildabduction.com]
Gesendet: Samstag, 29. März 2003 10:56
Betreff: DEUTSCHLAND : das Gesetz des Dschungels
SOS Enlevement d'enfants : 28. Maerz 2003
DEUTSCHLAND : das Gesetz des Dschungels
Denis Paolini, der seit dem 21 Januar inhaftiert war, weil er versucht hatte, seine Tochter zu sehen, wurde am 19. Maerz nach einer vierstuendigen Verhandlung vom Amtsgericht Mannheim freigesprochen.
Herr Paolini musste auf sein Recht verzichten, den deutschen Staat wegen gesetzwidriger Inhaftierung zu verklagen, um sein Besuchsrecht fuer seine Tochter zu bewahren.
Es wird auch in diesem Fall von der deutschen Justiz die Anwendung widerrechtlicher Mittel in Straftverfahren gegen Eltern, die um den Umgang mit ihren nach Deutschland entfuehrten Kindern kaempfen, zugegeben. Auch wenn diese Eltern dem Druck nicht nachgeben, gelingt es dem deutschen Staat durch Drohungen, die sich auf die Kinder des betroffenen Elternteils auswirken, nicht verklagt zu werden.
Denis Paolini hat 2 Monate in deutschen Gefaengnissen verbracht und in dieser Zeit, als Protest gegen die gesetzwidrige Inhaftierung, einen Hungerstreik gemacht und dabei 14 kg abgenommen. Die Gefangenenrechte die durch die Wiener Konvention gesichert sind, wurden ihm verweigert. Die deutschen Behoerden haben ihn daran verhindert, mit dem franzoesischen Konsulat Verbindung aufzunehmen, unter dem Vorwand, er sei marokkanischer Staatsangehoerige, obwohl in offiziellen deutschen Urkunden seine franzoesische Staatsangehoerigkeit vermerkt ist.
Gegen Herrn Paolini ist auch ein gesetzwidriger Abschiebungsverfahren eingeleitet worden, um fuer die Kontaktsperre zu seiner Tochter einen legalen Grund zu schaffen, da Herrn Paolini nicht unbegrenzt in Deutschland aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt bleiben kann, unter Bezugnahme auf Gesetze, die in keinem Zusammenhang mit diesen Anschuldigungen stehen.
In einem anderen Fall findet am 31. Maerz beim OLG Hannover eine Gerichtsverhandlung statt : Herr Elfeke, der nach 2 aufgrund falscher Anschuldigungen (Rasenbeschaedigung!!) erfolgten Inhaftierungen und einem bedingungslosen Freispruch, ist nun in dieser Sache von der Staatsanwaltschaft vor Gericht geladen. Dabei geht es eindeutig darum, ihm durch Drohungen bezueglich seines zukuenftigen Umgangs mit seinen vor fuenf Jahren entfuehrten Kindern daran zu hindern, den deutschen Staat wegen der widerrechtlichen Verhaftungen zu verklagen.
Wie bereits 1997 von Praesident Chirac betont, herrscht in Deutschland das Gesetz des Dschungels ; dort benutzt die Justiz illegale Mittel, falsche Anschuldigungen, Inhaftierungen, usw... gegen ausgegrenzte Elternteile, deren Kinder nach Deutschland entfuehrt worden sind. Diese Eltern wollen nicht einfache Erzeuger-Geldbringer sein.
Diese Verfahrensweise erinnert an einer beschaemenden Vergangenheit ; hinzu kommt noch, dass von dem Gesetz aus dem Jahr 1938, das zur Germanisierung der auslaendischen Kinder diente, am 24.03 in Hannover bei den Kinder des Herrn Elfeke, mit Methoden, die eines Rechtsstaats unwuerdig sind, Gebrauch gemacht wurde.
Wir weisen daraufhin, dass die Mehrheit saemtlicher internationaler Kindesentfuehrungen nach Deutschland erfolgen. Opfer davon sind jedes Jahr ca. 800 franzoesische Kinder. In den meisten Faellen werden dann jeglicher Kontakt zur Ursprungsfamilie und die Beziehung zum urspruenglichen Kulturkreis endgueltig abgebrochen.
Erzwingungshaft
Rechtspflegergesetz
§ 4
(2) Der Rechtspfleger ist nicht befugt,
1.
2.Freiheitsentziehungen anzudrohen oder anzuordnen,, sofern es sich nicht um Maßnahmen zur Vollstreckung
a)
b)
c) der Erzwingungshaft nach §97 des Gesetzes über die Ordnungswidrigkeiten handelt
Einigkeit und Recht und Freiheit.
Oder wie die Bundesrepublik Freie Fahrt für Freie Castoren erzwingen will.
Viel Spaß beim Lesen
Das Team vom Väternotruf
05.04.2004
n'Abend...
vor einer woche war ich noch in eisleben. ich bin froh, wieder draussen zu sein und es hinter mir zu haben - aber ich habe es nicht bereut. und ich fand es auch nicht "schlimm". denn 1. wusste ich ja, warum ich dort bin, und 2. Sind drei tage einfach kurz.
mit dieser mail möchte ich euch berichten, wie es mir dort ergangen ist. es ist ein recht langer text, der auch im rundbrief des ökodorfes erscheinen wird.
ich möchte mich bei allen menschen bedanken, die in der vergangenen woche und in der zeit davor an mich gedacht, mich unterstützt, mir geschrieben und gemailt oder mich angerufen haben und/oder über das thema diskutiert haben und es hoffentlich weiterhin tun. viele haben in der jva angerufen und die beamten auf trab gehalten. "berge" von post wurden mir (gleich, nicht erst bei der entlassung) ausgehändigt, dafür vielen dank an jörg, erika, tobias, bernward, juan, mareike, christina, dominique und gisela.
ich hoffe, dass dieser text mehr menschen ermutigen wird, diesen schritt zu gehen.
liebe grüße,
Sandra :)
Kontakt: sleepwalking@gmx.de
------------------------------
"Wir sind geboren, um frei zu sein..."
Für das Sitzen auf der Castor-Transportstrecke im März 2001 sollte ich mit 75,- Euro "büßen". Nachdem ich das nicht freiwillig tat, wurde mir der Gerichtsvollzieher vorbeigeschickt (der mich nicht antraf) und als ich dann immer noch nicht zahlte, ordnete das Amtsgericht Hannover 3 Tage Erzwingungshaft gegen mich an.
Am Dienstag, den 5. Dezember, bin ich mit Irma aus dem Ökodorf, Erika aus Stendal und einer Freundin von ihr nach Lutherstadt/Eisleben gefahren. Im dortigen Frauengefängnis hat Erika von Mai bis Juni sechs Wochen Erzwingungshaft abgesessen - und ich war kurz davor, eine Haft von drei Tagen anzutreten.
Nach einer kurzen "Demonstration" vom Bahnhof, vorbei an einem Kinderspielplatz, auf dem zu Ehren Erikas eine Rutsche errichtet wurde, zur Justizvollzugsanstalt haben wir dort unsere Transparente an den Zaun gehängt, ich habe mich von den drei Frauen verabschiedet, Irma sang mir noch "may the road rise with you..." hinterher und dann, um 13:00 Uhr, fiel das Tor hinter mir ins Schloss... ich war drin.
Der Empfang war eher genervt als übermäßig freundlich. Verübeln kann ich das den Menschen dort nicht - ich habe ihnen schließlich wegen 75,- € bzw. drei Tagen ziemlich viel Aufwand gemacht! Das ging damit los, dass sie mich fragten, ob ich nicht doch zahlen will. Nö, will ich nicht. Also die Aufnahmen beginnen. Alle möglichen Bögen ausfüllen. Sachen, die ich mit auf die Zelle nehmen darf, genauestens vermerken: ich durfte fast alles behalten, sogar die Brotaufstriche, die ich in Erwartung einer unmöglichen Verpflegungssituation (weil nicht vegan) mitgenommen hatte. Plus alle sechs Bücher. Dann wurde ich belehrt, dass Zwangsmittel gegen mich angewendet werden, wenn ich mich nicht an die Sicherheitsregeln halte (z.B. Fesselung, körperliche Gewalt,...). Und dass ich durch Zahlung der Geldforderung die Haft abwenden kann. Zuletzt haben sie mich in eine Durchgangs-Einzelzelle gebracht, in der Gefangene eigentlich nur vorübergehend bleiben. Der Flur dort vor der Zelle war recht "heimelig" - sah eher aus wie eine alte Jugendherberge als ein Gefängnis. Bis zur offiziellen Aufnahme bleiben Gefangene "unter Verschluss", das heisst, die Zelle wird nur zum Essen holen geöffnet, gegessen wird in der Zelle, Freigang (1 Stunde am Tag) allein - bei mir war das nicht anders.
Die Zelle (8 m²) ist mit allem notwendigen ausgestattet: Bett, Tisch, Stuhl, Regal, Spind, Waschbecken, Klo. Auf dem Bett liegen Decken, Bezüge, ein Beutel mit allen Utensilien von Klopapier über Zahnbürste bis Besteck. Ein Berg von Papier wird mir ausgehändigt, den ich innerhalb der nächsten Stunde lesen und unterschreiben soll. Lauter weitere Belehrungen, zu Briefverkehr, Anstaltskleidung, Fernseh-/Radiogeräte, Einweisung in den Haftraum, Ausstattung, Besuchszeiten. Pro Woche sind drei Telefonate gestattet, um die machen zu können, muss ich einen Zettel mit sechs Adressen und Telefonnummern ausfüllen, das sind dann die einzigen Leute, die ich anrufen darf.
"Um die in §6 StVollzG (Strafvollzugsgesetz) geforderte Erforschung meiner Persönlichkeit und meiner Lebensverhältnisse" zu unterstützen, kann ich einen Lebenslauf und einen Fragebogen ausfüllen. Das spare ich mir, bei drei Tagen Haft (bzw. generell bei Erzwingungshaft) werden sie wohl kein Vollzugsprogramm ausarbeiten, für das sie die abgefragten Daten brauchen.
Besuche muss übrigens der- oder die Gefangene beantragen. Das wird von der Anstaltsleitung genehmigt, und dann kann der/die Gefangene den genehmigten Antrag an die Person schicken, die zu Besuch kommen will. Das hatte sich dann bei drei Tagen recht schnell erledigt, zumal mir das eine Woche vorher am Telefon so genau nicht erklärt wurde.
Am Mittwoch, nach einer unruhigen Nacht und um 6:00 Uhr zum Frühstück geweckt werden, muss ich zur stellvertretenden Anstaltsleitung. Diese ist eigentlich die Sozialarbeiterin und macht die eigentliche Aufnahme mit mir. Als erstes wird mir gesagt, dass schon mehrere Leute für mich angerufen haben, und dass das ja eigentlich nicht üblich sei. Außerdem hat ein Mensch aus München Fax geschickt, und will mich besuchen - ob ich wüsste, wer das ist? Keine Ahnung, ich kenne niemanden in München... Der Anstaltsleiter hat jedenfalls schon "einen dicken Hals bekommen heute morgen".
Als ich, zurück in der Zelle, eine der Wärterinnen frage, ob ich denn jetzt auch mit den anderen Frauen im Gemeinschaftsraum essen darf, heisst es "Nein, Sie bleiben unter Verschluss." Auf meine Frage, warum, wurde mir nur gesagt, das hätte ich ja die stellvertretende Chefin fragen können. Da musste ich zum Glück noch einmal für ein Foto hin, so dass ich nachhaken kann. Die Antwort: "Anordnung von oben, von der Chefin. Sie könnten ja zahlen, dann wären Sie frei!" Im StVollzG (wie gut, dass ich es dabei habe!) steht dazu, dass Gefangene im Offenen Vollzug untergebracht werden sollten, solange die Sicherheit der Anstalt, der anderen Gefangenen oder des Gefangenen selbst nicht gefährdet ist...
Das Essen ist wirklich schlecht. Morgens und Abends Graubrot mit "Fett" (Margarine), Käse oder Wurst für die anderen, Pflaumenmus und mein mitgebrachter Aufstrich für mich. Mittags Bohnensuppe, Gemüsereis. Ich hatte um viel Obst und Gemüse gebeten, deshalb bekomme ich noch eine Tüte zu meinem Mittagessen dazu, mit Kiwis, Äpfeln, Mandarinen, Paprika. Die anderen bekommen Abends ein Stück Obst. Immerhin haben sie verstanden, dass ich nichts vom Tier esse - auch wenn ich der Küche nicht abgenommen habe, dass die Wurst am Freitag Mittag aus Tofu war, dafür roch sie einfach zu echt. Leider konnte ich keinen Fragen, weil das Essen aus Volkstedt geliefert wird.
Mit dem Pastor habe ich ein längeres Gespräch. Ich weiss nicht, wie das sonst abläuft, aber in diesem Fall war es so, dass ich ihm eine Menge neuer, spannender Dinge erzählen konnte, von denen er noch nie gehört hatte. Es ging los bei vegan leben, über den Hof meines Vaters zum Seminarbetrieb ausbauen bis hin zu Komposttoiletten und Pflanzenkläranlagen und ihre Funktionsweise. Warum ich aus der Kirche ausgetreten bin wollte er auch noch wissen, mit dem eindringlichen Hinweis "so Leute wie Sie brauchen wir doch! Und Ihre Lebensweise ist doch garnicht so fern von dem, was Jesus gelebt hat." Na, das ist wohl ein bisschen übertrieben, und ob die in der Kirche so viel mit mir anfangen könnten - ich weiss ja nicht...
Mich erwarten am Dienstag schon zwei Postkarten, am Donnerstag bekomme ich einen ganzen Stapel Post: vier Briefe, zwei Postkarten und eine e-mail, die mir sogar ausgedruckt wurde. Drei der AbsenderInnen kenne ich nicht einmal, und ich bin begeistert von der Solidarität, die ich von außen erfahre.
Dem Arzt werde ich am Donnerstag vorgeführt. Er füllt noch einen Fragebogen aus, dann macht er noch Andeutungen, dass ich doch zahlen solle - die deutsche Justiz wäre grade bei so kleinen Beträgen sehr hartnäckig... und er verabschiedet mich mit den Worten "Wenn sie wirklich nicht bereit sind zu zahlen, sehen wir uns wohl noch wieder!"
Der Freigang ist langweilig und kalt aber trotzdem besser, als den ganzen Tag in einer muffigen Zelle zu hocken. Wenn ich den Fußboden oder den Himmel anschaue, kann ich die Mauern und Gitterstäbe und den Natodraht überall vergessen und mir vorstellen, ich sitze irgendwo im Ruhigen auf einer Parkbank.
Am Freitag, als ich schon garnicht mehr damit gerechnet habe, ist plötzlich noch eine Frau im Hof. Erst zögere ich, dann spreche ich sie doch an und frage, warum sie allein draußen sein muss. Sie sei noch nicht aufgenommen, weil die Chefin krank ist. Sie müsse drei Jahre hier bleiben... Warum? Totschlag im minderschweren Fall, sie hat plötzlich zuhause ihr Kind bekommen und wusste nicht, was sie machen soll - es ist gestorben. Eine sechsjährige Tochter zuhause, die nicht weiss, dass ihre Mutter im Knast ist, weil sie sicher mit einigen Kindern aus dem Kindergarten nicht mehr spielen dürfte, wenn sie es dort erzählt. Die Eltern der Mutter verurteilt zu zwei Jahren wegen unterlassener Hilfeleistung... Alles schnürt sich in mir zu. Ich habe es gespürt, die drei Tage lang, aber nicht gehört: die Schicksale, die hier hinter den Mauern leben. Was soll in einem solchen Fall eine Haft bewirken!?
Kurz nach dieser Begegnung wird meine Entlassung eingeleitet. Um Punkt 13:00 Uhr, genau 72 Stunden nach meiner Aufnahme, bin ich wieder auf freiem Fuß. Zwei Bücher habe ich in der Zeit gelesen, viel Papier vollgeschrieben, mich über Briefe gefreut. Mich auf Jörg gefreut, den ich hinterher besuchen fahre. Ich konnte nur erahnen, wie es wäre, hier Monate oder Jahre eingesperrt zu sein. Froh war ich, wenn ich abends vor "Einschluss" viel Gelächter und Herumgerenne gehört habe. Das Mißtrauen, das mir entgegenschlug, wenn ich der Frau in der Küche Grüße von Erika auftrage oder darüber schmunzele, dass auf jedem Brief der Absender richtig draufstehen muss, sprach Bände.
In meinem Fall ist das Zahlen eines Bußgeldes ein Eingeständnis der eigenen Schuld. Das Bußgeld sollte eine Strafe sein für eine Tat, die darauf hinweisen will, dass tagtäglich tonnenweise Atommüll produziert wird, für den es kein "Entsorgungskonzept" (ent-Sorgen, sich keine Sorgen mehr machen müssen - was für ein Hohn) gibt - und keine Instanz, die die BetreiberInnen von Atomkraftwerken bestraft... dabei sind sie es doch, die das Leben auf diesem Planeten gefährden, vergiften, verstrahlen, unsicher machen.
Die Proteste gegen die Atommülltransporte haben mehrere Ziele: auf die unklare "Endlagerfrage" hinzuweisen und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, die Transporte teuer machen, und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, für einen wirklichen Atomausstieg protestieren und damit bei PolitikerInnen ein Umdenken bewirken, usw.
Demonstrationen sind dabei schon lange nicht mehr das alleinige Mittel: immer mehr Menschen nehmen an Aktionen des "Zivilen Ungehorsams" teil, um aufzurütteln und überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn solche Aktionen dann mit Bußgeldern belegt werden, ist es für immer mehr Menschen die logische Konsequenz, diese nicht zu zahlen, sondern "mit Freude" in Erzwingungshaft zu gehen - was die Handlungsmöglichkeiten des Staates ganz einfach untergräbt.
Grundsätzlich ist dies jedoch ein unglaubliches Privileg - bei einem solchen Geldbetrag und der bestehenden Solidarität in der "Szene" in Haft gehen zu können, zu wählen, das zu tun. Wie viele Menschen haben gar keine andere Wahl, als sich für Monate oder gar Jahre wegsperren zu lassen, sei es, weil sie eine Geldstrafe nicht zahlen können, oder weil sie eine Haftstrafe bekommen haben. Doch was bringen Gefängnisse überhaupt!? Ich habe im StVollzG nachgelesen, was der Sinn und Zweck von Gefängnissen sein soll. Darin steht zu Beginn in den Erläuterungen: "(...) Daher bestimmt §2 des StVollzG als Aufgabe, dass im Vollzug der Freiheitsstrafe der Gefangene fähig werden soll, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen (Vollzugsziel). Der Vollzug der Freiheitsstrafe dient aber auch dem Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten. (...)" In wie vielen Fällen wird dieses (erstere) Ziel erreicht? Wie soll Haft bewirken, dass ein Mensch in "sozialer Verantwortung" leben wird, obwohl die Haft an sich nichts an der Ausgangssituation verändert!? Welche Aussichten haben Menschen, die Monate oder Jahre im Knast sind - während sich draußen alles so sehr und so schnell verändert?
Drei Tage sind so absehbar. Ich würde wieder in Erzwingungshaft gehen, um damit meinen politischen Standpunkt zu vertreten. Doch die drei Tage haben das Gefühl, dass Knäste ungerecht sind und dass sie (wie so vieles) nicht die Ursachen bekämpfen, sondern nur die Symptome, in eine Gewissheit verwandelt...
Wie die Postkarte von einem Tobias mir in den drei Tagen immer wieder sagte:
"Dennoch kann nichts auf der Welt das Gefühl des Menschen verhindern, für die Freiheit geboren zu sein." (Simone Weil)