Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

 

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Möckernstraße 130

10963 Berlin

 

Familiengericht:

Hallesches Ufer 62

10963 Berlin

 

Telefon: 030 / 90175-0

Fax: 030 / 90175-211

Fax: 030 / 90175-711 (Familiengericht)

 

E-Mail: verwaltung@ag-tk.berlin.de

Internet: http://www.berlin.de/gerichte/amtsgericht-tempelhof-kreuzberg/

 

 

Die Rechtsantragsstelle ist geöffnet: werktags 8.30 - 13 Uhr 

Bereitschaftsdienst an Samstagen (9-12 Uhr): Telefon: 030 / 90175-456

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg (05/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.05.2016 - https://www.berlin.de/gerichte/amtsgericht-tempelhof-kreuzberg/das-gericht/zustaendigkeiten/

 

 

 Bundesland Berlin 

Landgericht Berlin

Kammergericht Berlin

 

 

Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg: Dr. Christian Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 - Tag der Seeverkehrswirtschaft - http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_der_DDR) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 15.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1986 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.07.1989 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1995 als Richter am Kammergericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.01.2006 als Präsident am Amtsgericht Wedding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.04.2010 als Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. FPR 1996. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010: Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. 18.10.2010: "Herrn Douglas Wolfsperger ... Ihr offener Brief an Frau Richterin am Amtsgericht Hollen ... . Die im persönlichen Bereich angesiedelten Probleme lassen sich mit rechtlichen Mitteln oft nur unzureichend erfassen und bewerten. Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis eines gerichtlichen Verfahrens zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation seinen Frieden zu schließen." Kommentar Väternotruf: Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis der Errichtung des antifaschistischen Schutzwalls zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation der Trennung Deutschlands seinen Frieden zu schließen. GVP 01.11.2011, 03.07.2015: Familiengericht - Abteilung 179.

Vizepräsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg: Christiane Abel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.07.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Berlin Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.10.2007 als Richterin am Kammergericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 04.06.2013: Familiengericht - Abteilung 161. GVP 01.09.2013, 03.07.2015: Vizepräsidentin / mit 0,25 Stelle am Familiengericht - Abteilung 161.

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Berlin beschäftigen am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg ca. 400 Mitarbeiter/innen, von denen 79 ? im Richterdienst tätig sind (Stand 28.03.2013)

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg verwaltet außer seinen eigenen Akten die Eheakten des Landgerichts Berlin ab 1945 und die Familienakten des Amtsgerichts Charlottenburg ab 1977 (vgl. Mohrmann, FPR, 6-/98, im Jahr 1998 bestanden 48 Abteilungen für Familiensachen)

 

Bei allgemeinen zivilrechtliche Fragen ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg zuständig für die ehemaligen Berliner Bezirke Tempelhof und Kreuzberg. 

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg ist für die Bezirke der Amtsgerichte Charlottenburg, Hohenschönhausen, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Spandau und Tempelhof-Kreuzberg als Familiengericht zuständig.

Für die Bezirke der Amtsgerichte Mitte, Pankow/Weißensee, Tiergarten und Wedding ist das Amtsgericht Pankow/Weißensee als Familiengericht zuständig.

Für den Amtsgerichtsbezirk Schöneberg ist seit dem 01.01.2010 das Amtsgericht Schöneberg als Familiengericht zuständig.

 

 

Jugendämter im Zuständigkeitsbereich des Familiengerichtes beim Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg:

Charlottenburg-Wilmersdorf - Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Friedrichshain-Kreuzberg - Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg

Lichtenberg-Hohenschönhausen - Jugendamt Lichtenberg

Marzahn-Hellersdorf - Jugendamt Marzahn-Hellersdorf

Neukölln - Jugendamt Neukölln

Spandau - Jugendamt Spandau

Steglitz-Zehlendorf - Jugendamt Steglitz-Zehlendorf

Tempelhof-Schöneberg - Jugendamt Tempelhof- Schöneberg

Treptow-Köpenick - Jugendamt Treptow-Köpenick

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Christiane Abel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.07.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Berlin Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.10.2007 als Richterin am Kammergericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 04.06.2013: Familiengericht - Abteilung 161. GVP 01.09.2013, 03.07.2015: Vizepräsidentin / mit 0,25 Stelle am Familiengericht - Abteilung 161.

S. Adam (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen S. Adam im Kammergerichts-Bezirk Berlin nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012, 01.03.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.03.2015: Richterin auf Probe / Vertretungsrichterin. GVP 03.07.2015, 01.05.2016: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 155 A. Namensgleichheit mit: Dr. Ute Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2013) - 2009, 2010: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 175.

Dr. Ute Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.09.2013, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 175. Namensgleichheit mit: S. Adam (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen S. Adam im Kammergerichts-Bezirk Berlin nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012, 01.03.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.03.2015: Richterin auf Probe / Vertretungsrichterin. GVP 03.07.2015, 01.05.2016: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 155 A.

Dr. Bettina Albers-Frenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 07.04.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1998 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 11/20 Stelle - aufgeführt. 2009, 2010: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 121 - GVP 01.06.2010. Im GVP 30.11.2010 und GVP 20.05.2011 nicht mehr als Richterin am Familiengericht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gerhard Frenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Vizepräsident am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.02.1995 als Richter am Amtsgericht Wedding - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht Hohenschönhausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2006 als zweiter Vizepräsident am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2016: Vizepräsident / Familiengericht - Abteilung 21. Namensgleichheit mit: Helmut Frenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Tiergarten (ab 29.11.2004, ..., 2010)

 

 

Dr. Hanife Altinsoy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 13.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.10.2011 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen - GVP 01.01.2010: Richterin auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.05.2014: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 130.

Alexandra Baum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.02.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.02.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 150. Richterin Baum wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Katrin Behrends (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2005 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 21. Namensgleichheit mit: Jochen Behrends (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Berlin (ab 10.02.1997, ..., 2012)

Uta Berndt-Benecke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 152 (ab 30.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. 2000: Richterin auf Probe am das Amtsgericht Pankow/Weißensee (Familiengericht).

Ulrich Beyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2008 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 2010:Richter auf Probe am Amtsgericht Charlottenburg. Folgend Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010, 01.06.2012: Familiengericht - Abteilung 125. GVP 01.08.2012 und 01.09.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.11.2012:  Familiengericht - Abteilung 125.

Monika Bonk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 04.11.1980, ..., 2012) - 2010: zuständig auch für Entscheidungen gemäß §§ 41ff. ZPO, §6 FamFG Ablehnung und Selbstablehnung von Richtern in Familiensachen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 01.11.2012: Zivilsachen - Abteilung 8.

Heidemarie Bremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 28.06.1984, ..., 2014) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 9.

Verena Clausen-Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.12.2002 als Richterin am Amtsgericht  Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010: aufgeführt ab 01.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173. GVP 30.11.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.08.2011: ab 01.09.2011 Familiengericht - Abteilung 181.

 

 

Dr. Peter Cypra (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 26.02.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.02.2002 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Lichtenberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.02.2013 als weiterer aufsichtführnder Richter am Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.  05.08.2010: abgeordnet an das Kammergericht - 3. Zivilsenat - Familiensenat. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: Familiengericht - Abteilung 144. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011: mit halber Stelle / Familiengericht - Abteilung 144. GVP 01.01.2006: mit 0,65 Stelle aufgeführt am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 144. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 144.

Helga Dahlmann-Dietrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.06.1992 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.05.2002 als Richterin am Landgericht Berlin - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.05.2002 als Richterin am Landgericht Berlin - abgeordnet, halbe /5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 13.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 4/5 Stelle - aufgeführt. 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 166 b. GVP 20.05.2011: aufgeführt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Auslandsabteilung 166b.

Alexander von Drenkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.05.2002 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.05.2002 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.05.2002 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Berlin - GVP 23.05.2011: bis 30.06.2011 Beisitzer - Zivilkammer 8. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.10.2013: als Richter am Landgericht / Familiengericht Abteilung 157 B. GVP 01.12.2013, 01.05.2014: als Richter am Amtsgericht / Familiengericht Abteilung 157 B. Namensgleichheit mit: 1. Peter-Joachim von Drenkmann (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin / Präsident am Landgericht Berlin (ab 01.10.1999, ..., 2005). Namensgleichheit mit: 2. George Richard Ernst Günter von Drenkmann (* 9. November 1910 in Berlin; 10. November 1974 ebenda) war ein deutscher Jurist und Präsident des Kammergerichts Berlin.

Angelika Drescher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vertretungsrichterin (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Das im Handbuch der Justiz 2008 genannte Datum zum Dienstantritt ist offenbar fehlerhaft.

Barbara Giesen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 16 (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2004 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2013: Richterin auf Probe ab 12.01.2013 / Familiengericht - Abteilung 162A. GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 162A. GVP 01.05.2014: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 162A.

Annkathrin Göke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.10.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Göke nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 1/2 Stelle - aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 128. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 174. GVP 28.02.2013: unter dem Namen Göke nicht aufgeführt. GVP 01.05.2014, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 168.

Kerstin Gruß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 166 a (ab 08.02.2002, ..., 2010)

Claudia Gutschalk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 14.05.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet, 7/10 Stelle - aufgeführt. Bis 28.02.2010 abgeordnet als Richterin an das Kammergericht Berlin - 19. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.06.2012: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 134. GVP 01.09.2012, 01.11.2012: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Zivilsachen - Abteilung 12. GVP 28.02.2013, ..., 01.03.2015: nicht aufgeführt.

Dr. Stephan Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 26.05.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2006 Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.05.2009 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010: Familiengericht - Abteilung 179. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 01.11.2011, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 178. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2015: nicht aufgeführt - abgeordnet an das Bundesjustizministerium. "Was ist Gewalt im Rahmen der Zwangsvollstreckung nach § 33 II FGG?"; FPR 2008 Heft 8-9 413. "Die gerichtliche Billigung von Vergleichen nach §156 Abs. 2 FamFG" - FamRZ 16/2011. Buchbesprechung zu "Das Recht des Kindes nicht miteinander verheirateter Eltern" - FamRZ 22/2010. Stephan Hammer: Gerichtliche Anordnung des Wechselmodells - FamRZ 17/2015. Namensgleichheit mit: Dr. Imke Birte Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Tiergarten (ab 30.06.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2011 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.06.2010 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt.

Antje Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.05.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.05.1999 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 17.

Karin Herold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.09.1991 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2008, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 159.

Sibylle Hien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.05.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.1986 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 157 (A). Fachtagung "Schutz des Kindes bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern" am 03.09.2007 in der Konrad Adenauer Stiftung. Siehe auch unten - Gespräch im Deutschlandradio.

Monika Hinze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 07.02.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.02.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 163.

Annika Höne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 120 (ab 13.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Annika Zander ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt.  nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annika Höne ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.10.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 120. Richterin Höne wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Kirsten von Hollen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2015) - GVP 01.01.2010, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 158. 2008:  verfahrensführende Richterin in der Familiensache 144 F 1845/03: Douglas Wolfsperger ./. Frau .... - Beschluss durch Richterin von Hollen vom 24.02.2006: 18-monatiger Umgangsausschluss. Korrektur durch das Berliner Kammergericht am 16.11.2006. "Der entsorgte Vater“ (86 Min.) läuft am 28.6.2011 um 22.45 Uhr in der ARD - www.Der-entsorgte-Vater.de / http://de.wikipedia.org/wiki/Der_entsorgte_Vater

Anneliese Irmscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 16.12.1982, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.12.1982 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011: Zivilsachen - Abteilung 12. GVP 01.06.2012: als Richterin einer Abteilung nicht aufgeführt.

Dr. Andreas Kemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.09.1998 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2018 ab 11.09.1998 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.09.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.09.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: als Richter am Landgericht Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 160. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.05.2016: Familiengericht - Abteilung 160.

Dietlind Klare (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 27.09.1979 als Richterin auf Probe im Bezirk des Kammergerichts (Westberlin) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1992 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 1998, 2002, 2008, 2010 und 2014 unter dem Namen Dietlind Klare nicht aufgeführt (Möglicherweise unterwegs in geheimer Mission für Eure Majestät die Königin). Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 138.

Konstanze Klebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.07.1988 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 1994 ab 01.07.1991 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2008, 2010, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011: Zivilsachen - Abteilung 15. GVP 01.03.2012, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 14.

Alice Magda Klösgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 15.09.1999, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 27.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Langenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.09.1999 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Klösgen nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.07.2015: Zivilsachen - Abteilung 2. Namensgleichheit mit: Roland Klösgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen (ab 01.10.2002, ..., 2014). Namensgleichheit mit: Claudia Klösgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 13.02.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen - Elternteilzeit - aufgeführt.

Marianne Krause (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2014) - 2000: Richterin auf Probe - Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - abgeordnet, 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Charlottenburg - GVP 01.01.2011: aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 24.

Dr. Ragna Kretschmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 2009, 2010:  als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 170, 2010: Abteilung 133. Im GVP 12/2010 nicht aufgeführt. GVP 01.03.2012, 01.09.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Zivilsachen - Abteilung 15. GVP 01.11.2012: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Zivilsachen - Abteilung 15.

Karin Kriegelsteiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 7.

Sandra Kunitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.12.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.07.2015: Zivilsachen - Abteilung 3.

 

 

Dr. Christian Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 - Tag der Seeverkehrswirtschaft - http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_der_DDR) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 15.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1986 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.07.1989 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1995 als Richter am Kammergericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.01.2006 als Präsident am Amtsgericht Wedding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.04.2010 als Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. FPR 1996. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010: Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. 18.10.2010: "Herrn Douglas Wolfsperger ... Ihr offener Brief an Frau Richterin am Amtsgericht Hollen ... . Die im persönlichen Bereich angesiedelten Probleme lassen sich mit rechtlichen Mitteln oft nur unzureichend erfassen und bewerten. Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis eines gerichtlichen Verfahrens zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation seinen Frieden zu schließen." Kommentar Väternotruf: Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis der Errichtung des antifaschistischen Schutzwalls zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation der Trennung Deutschlands seinen Frieden zu schließen. GVP 01.11.2011, 03.07.2015: Familiengericht - Abteilung 179.

Annette Lampe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.12.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 182 und 172 als Abwicklerin. 02.07.2013: In der Sache: 182 F 9921/13 - Rechtsanwalt der polnischen Eltern - Herr Markus Matuschczyk.

Thomas Laube (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 06.03.1991, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1989 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2012: Betreuungsgericht.

Claudia Laws (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 06.01.1992, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.06.1991 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 176.

Birgit van Look (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 124 (ab 22.11.1982, ..., 2014) - Umgangsausschluss durch Richterin W: Beschluss vom 09.06.2007 - 124 F 7952/06 + Beschluss Kammergericht vom 06.11.2007 - 17 UF 75/07 +  Bundesverfassungsgericht 1 BvR 746/08 - http://www.baltesundrixe.de/images/1bvr74608.pdf. GVP 01.06.2010, 01.06.2014: Familiengericht - Abteilung 124.

Silke Mandel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 08.02.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.02.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 13.

Dr. Norbert Mansees (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Betreuungsgericht (ab 10.05.1994, ..., 2012)

Heidemarie Materna (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 10.10.1994, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 10.10.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 156. 50-er Jahre lassen grüßen. Ferdinand Kaufmann: "Wann endlich verschwinden die Kindesmütter und Kindesväter aus unserem Sprachgebrauch?"; "Zentralblatt für Jugendrecht", 7/8/1999.

Julian Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Hohenschönhausen - abgeordnet, 2/3 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. FamRZ 9/2010. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.03.2012, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 23. Namensgleichheit mit: Susanne Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173 (ab 04.07.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 30.11.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 22. GVP 01.09.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.12.2013: Familiengericht - Abteilung 173.

Susanne Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173 (ab 04.07.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 30.11.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 22. GVP 01.09.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.12.2013: Familiengericht - Abteilung 173. Namensgleichheit mit: Julian Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Hohenschönhausen - abgeordnet, 2/3 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. FamRZ 9/2010. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.03.2012, 01.05.2014: Zivilsachen - Abteilung 23.

Anke Johanna Mildebrath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.01.2008 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin  aufgeführt. 03/2009, 2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 120. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2010, 20.05.2011: nicht aufgeführt. Ab 08.08.2011: Vertretungsrichterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 01.09.2012: als Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 162b. GVP 01.11.2012: als Richterin am Amtsgericht - Zivilsachen - Abteilung 25.

Sabine Neuhauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 26.09.1994, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 26.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 164.

Silvia Nickel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.02.1989, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1989 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2010: zuständig auch für Entscheidungen gemäß §§ 41ff. ZPO, §6 FamFG Ablehnung und Selbstablehnung von Richtern in Familiensachen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 20.

Ulrike Nordhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.12.1990 als Richterin am Amtsgericht Wedding - abgeordnetz - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.11.1998 als Richterin am Kammergericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ulrike Krain ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ulrike Nordhoff ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 180. GVP 01.05.2014: unter dem Namen Nordhoff - Familiengericht - Abteilung 180. Namensgleichheit mit: Klaus-Heinrich Nordhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Landgericht Berlin (ab 03.07.1990, ..., 2014

Anne Pietzcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.06.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.,2007 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 165. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.05.2014, ..., 01.03.2015: nicht aufgeführt. GVP 03.07.2015: Familiengericht - Abteilung 128.

Johann-Christian Plähn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.06.1991, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.06.1991 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.10.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 140.

Daniela Profitlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 167 (ab 09.03.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.09.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gregor Profitlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 128). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Schöneberg - teilweise abgeordnet - aufgeführt.

Ute Raasch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.07.1991, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1991 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 01.05.2012 bis 31.01.2013: abgeordnet an das Kammergericht - Beisitzerin im 13. Zivilsenat als Familiensenat. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 28.02.2013, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 5.

Helga von Rabenau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.03.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2001 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 10.

Georg Rave-Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 169 (ab 17.07.1985, ..., 2014)

Dr. Irmgard Reihlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 05/2010: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 132. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.03.2015: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 132.

Dr. Bettina Röper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 19.11.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 19.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 147.

Jens Rudolph (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.09.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.09.2008 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg  - GVP 01.01.2010, 03.07.2015: Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 135.

Birgit Schäder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 149 (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2010 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. GVP 20.05.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 142. GVP 01.06.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Abteilung 30 bis 33. GVP 01.09.2012: Zivilsachen - Abteilung 5. GVP 04.06.2013, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 149. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2015: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 149

Dr. Helen Sarah Schapiro (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2010 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin - beurlaubt - aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Lichtenberg. GVP 01.06.2012, 01.09.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 143. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2014: ab 01.03.2014 als Richterin auf Probe Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.06.2014, 03.08.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.01.2015, 01.03.2015: Richterin am Amtsgericht - halbe Stelle / Familiengericht - Abteilung 143.

Dr. Angela Gräfin von Schlieffen (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Angela Gräfin von Schlieffen nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 11/20 Stelle - aufgeführt. Dienstantritt als  Richterin am Amtsgericht offenbar 1995. 2009: Familiengericht - Abteilung 120? GVP 30.11.1010, 01.03.2015, 14.01.2016: Familiengericht - Abteilung 145. Namensgleichheit mit: Peter Graf von Schlieffen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Köpenick (ab 25.08.1995, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.08.1992 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Namensgleichheit mit: Alfred Graf von Schlieffen (* 28. Februar 1833 in Berlin; † 4. Januar 1913 ebenda) war ein Generalfeldmarschall im Deutschen Reich - sogenannter Schlieffenplan - http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_von_Schlieffen

Karl-Heinz Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 28.02.1986, ..., 2014) - 2010: zuständig auch für Entscheidungen gemäß §§ 41ff. ZPO, §6 FamFG Ablehnung und Selbstablehnung von Richtern in Familiensachen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 16.

Ulrike Schnurrer-Blum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.01.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2003 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 03.07.2015, 01.01.2016: Familiengericht - Abteilung 155 B.

Kristine Scholz-Gamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 04.01.1985 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2011, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 165. Namensgleichheit mit: 1. Peter Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin (ab 29.03.1993, ..., 2008)

Susanne Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 19.05.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.07.2004 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 181. GVP 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 149. GVP 28.02.2013, 03.08.2014: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 142. Namensgleichheit mit: Dr. Schröder - Richterin am Amtsgericht ... (ab , ..., 2013) - Kammergericht - GVP 09.07.2013: als Beisitzende Richterin im 15. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt.

Klaus Stabenow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.12.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.12.2001 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 139. Trotz erheblicher Kommunikationsdefizite kommt die Übertragung des alleinigen elterlichen Sorge auf den betreuenden Elternteil nicht in Betracht, wenn nicht vorher das Angebot einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Anspruch genommen wurde - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Beschluss vom 2.8.2002 - 139 F 16885/01 - veröffentlicht in "Das Jugendamt" 9/2002. Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  (Wahsner) mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden.

Alexandra Thomas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 27.05.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.05.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.201, 01.05.2014: Familiengericht - Abteilung 171.

Grit Tüxen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.08.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2006 Tätigkeit als Familienrichterin. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 18.

Dr. Daniel Unland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. 2010: als Richter am Landgericht Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013: als Richter am Landgericht / Familiengericht - Abteilung 134. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 134 - zudem Güterichter ab 01.03.2014. GVP 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 6. GVP 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 15 / Familiengericht - Abteilung 121 und 134.

Dr. Christiane Vesting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2008: Amtsgericht Marburg / Familiengericht. 2008: als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familiengericht - Abteilung 141. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 141. Namensgleichheit mit: Susanne Vesting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Bremen (ab 04.03.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. 

Barbara Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1986 als Richterin auf Probe ohne Antrittsdatum am Amtsgericht Spandau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 und 1992 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt (Dienstantritt um 1989). Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Barbara Wagner offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2008, 2010, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Zeitweilig offenbar Familiengericht - Abteilung 170. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 11.

Dr. Stephanie Wahsner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 13.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: Richterin auf Probe Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.03.2012, 01.09.2012: unter dem Namen Trieglaff am Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.11.2012, 03.08.2014: unter dem Namen Wahsner am Familiengericht - Abteilung 133. Stephanie Trieglaff: Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam. 362 Seiten, Dissertation Universität Potsdam (2010) - Euro 84,00 - http://www.dr.hut-verlag.de/titelRechtswissenschaften.html. Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden. Richterin Wahsner (vormals Trieglaff) wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Christiane Wegmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.01.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 03.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 11/20 Stelle - aufgeführt. GVP 01.09.2013: Abteilung 40 - Grundbuchsachen / Nachlaßsachen / Einzelsachen.

Martina Weinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 17.05.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg  - GVP 01.01.2010: Familiengericht - Abteilung 147. Im GVP 01.06.2010 nicht aufgeführt. GVP 20.05.2011, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 131.

 

 

Richter auf Probe:

Becker (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2014) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2014, 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 8.

Adrian Seidenspinner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 02.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.05.2011 als Richter auf Probe im Bezirk des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Wedding - GVP 13.01.2013: Richter auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.01.2014, 03.08.2014: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung 146.

Wiedenberg (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Wiedenberg nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2014, 03.08.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht / Abteilung 177.

 

 

Sandra Elsner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 15.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.10.2010 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 01.11.2012: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 136.  Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 8.

Friedrich (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2012, 01.09.2012: Zivilsachen - Abteilung 14. GVP 01.11.2012, 01.01.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 162B.

 

Dr. Eckhardt (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eckhardt als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin offenbar nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012, 01.11.2012, 01.12.2013:  Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 127.

Barbara Giesen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 03.05.2004, ..., 2013) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP ab 12.01.2013: Richterin auf Probe /  Familiengericht - Abteilung 127. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2013: Familiengericht - Abteilung 162A.

 

 

 

 

Dr. Melanie von Plate (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 01.01.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2011 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk - 3/5 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.11.2011: Richterin auf Probe / Zivilabteilung 23. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013, 01.09.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 174.

 

Meyer - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012, 01.09.2012: als Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 125. GVP 01.11.2012: als Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 170.

Schülke - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2012, 01.112012: Familiengericht - Abteilung 129.

 

D. Nickel - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 134

Oppermann - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011: Familiengericht - Abteilung 127.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg: 

Inlandsabteilungen:

120 F - Annika Höne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 120 (ab 13.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Annika Zander ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt.  nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annika Höne ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.10.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 120. Richterin Höne wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

121 F - Dr. Daniel Unland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. 2010: als Richter am Landgericht Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013: als Richter am Landgericht / Familiengericht - Abteilung 134. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 134 - zudem Güterichter ab 01.03.2014. GVP 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 6. GVP 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 15 / Familiengericht - Abteilung 121 und 134.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 26. November 2008 - XII ZR 65/07 - seine Rechtsprechung zu Kindergartenbeiträgen beim Kindesunterhalt geändert. - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 121 F 12202/04 - Kammergericht 13 UF 46/06 - Beschluss vom 03.04.2007. Siehe auch unten

123 F - 2010, 2011 nicht vorhanden

124 F - Birgit van Look (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 124 (ab 22.11.1982, ..., 2014) - Umgangsausschluss durch Richterin W: Beschluss vom 09.06.2007 - 124 F 7952/06 + Beschluss Kammergericht vom 06.11.2007 - 17 UF 75/07 +  Bundesverfassungsgericht 1 BvR 746/08 - http://www.baltesundrixe.de/images/1bvr74608.pdf. GVP 01.06.2010, 01.06.2014: Familiengericht - Abteilung 124.

125 F - Ulrich Beyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2008 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Charlottenburg. Folgend abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010, 01.06.2012: Familiengericht - Abteilung 125. GVP 01.08.2012 und 01.09.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.11.2012:  Familiengericht - Abteilung 125.

126 F - 2010, 2011, 2012: nicht vorhanden

127 F - Dr. Eckhardt (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eckhardt als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin offenbar nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012, 01.11.2012, 01.12.2013:  Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 127.

128 F - Anne Pietzcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.06.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.,2007 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 165. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.05.2014, ..., 01.03.2015: nicht aufgeführt. GVP 03.07.2015: Familiengericht - Abteilung 128.

129 F - Schülke - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2012, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 129. 

2010 Abteilung 129 unbesetzt.

130 F - Dr. Hanife Altinsoy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 13.10.2011 , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.10.2011 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen - GVP 01.01.2010: Richterin auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.05.2014: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 130.

2010 Abteilung unbesetzt. 

131 F - Martina Weinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 17.05.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt.  Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg  - GVP 01.01.2010: Familiengericht - Abteilung 147. Im GVP 01.06.2010 nicht aufgeführt. GVP 20.05.2011, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 131.

2010 Abteilung unbesetzt 

132 F - Dr. Irmgard Reihlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.07.1996 als Richterin am Landgericht Berlin - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 05/2010: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 132. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.03.2015: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 132.

133 F - Dr. Stephanie Wahsner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 13.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: Richterin auf Probe Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.03.2012, 01.09.2012: unter dem Namen Trieglaff am Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.11.2012, 03.08.2014: unter dem Namen Wahsner am Familiengericht - Abteilung 133. Stephanie Trieglaff: Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam. 362 Seiten, Dissertation Universität Potsdam (2010) - Euro 84,00 - http://www.dr.hut-verlag.de/titelRechtswissenschaften.html. Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden. Richterin Wahsner (vormals Trieglaff wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

134 F - Dr. Daniel Unland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. 2010: als Richter am Landgericht Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013: als Richter am Landgericht / Familiengericht - Abteilung 134. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 134 - zudem Güterichter ab 01.03.2014. GVP 03.08.2014: Zivilsachen - Abteilung 6. GVP 01.01.2015: Zivilsachen - Abteilung 15 / Familiengericht - Abteilung 121 und 134.

135 F - Jens Rudolph (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.09.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.09.2008 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg  - GVP 01.01.2010, 03.07.2015: Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 135.

136 F -  

138 F - Dietlind Klare (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 27.09.1979 als Richterin auf Probe im Bezirk des Kammergerichts (Westberlin) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1992 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 1998, 2002, 2008, 2010 und 2014 unter dem Namen Dietlind Klare nicht aufgeführt (Möglicherweise unterwegs in geheimer Mission für Eure Majestät die Königin). Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 138.

139 F - Klaus Stabenow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.12.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.12.2001 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 139. Trotz erheblicher Kommunikationsdefizite kommt die Übertragung des alleinigen elterlichen Sorge auf den betreuenden Elternteil nicht in Betracht, wenn nicht vorher das Angebot einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Anspruch genommen wurde - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Beschluss vom 2.8.2002 - 139 F 16885/01 - veröffentlicht in "Das Jugendamt" 9/2002. Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  (Wahsner) mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden.

140 F - Johann-Christian Plähn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 140 (ab 03.06.1991, ..., 2012). Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.10.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 140.

141 F - Dr. Christiane Vesting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 2008: Amtsgericht Marburg / Familiengericht. 2008: als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familiengericht - Abteilung 141. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 141. Namensgleichheit mit: Susanne Vesting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Bremen (ab 04.03.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. 

142 F - Susanne Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 19.05.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.07.2004 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 181. GVP 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 149. GVP 28.02.2013, 03.08.2014: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 142. Namensgleichheit mit: Dr. Schröder - Richterin am Amtsgericht ... (ab , ..., 2013) - Kammergericht - GVP 09.07.2013: als Beisitzende Richterin im 15. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt.

143 F - Dr. Helen Sarah Schapiro (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2010 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin - beurlaubt - aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Lichtenberg. GVP 01.06.2012, 01.09.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 143. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2014: ab 01.03.2014 als Richterin auf Probe Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.06.2014, 03.08.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.01.2015, 01.03.2015: Richterin am Amtsgericht - halbe Stelle / Familiengericht - Abteilung 143.

144 F - Dr. Peter Cypra (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 26.02.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.02.2002 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Lichtenberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.02.2002 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.02.2013 als weiterer aufsichtführnder Richter am Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.  05.08.2010: abgeordnet an das Kammergericht - 3. Zivilsenat - Familiensenat. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: Familiengericht - Abteilung 144. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011: mit halber Stelle / Familiengericht - Abteilung 144. GVP 01.01.2006: mit 0,65 Stelle aufgeführt am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 144. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 144.

145 F - Dr. Angela Gräfin von Schlieffen (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Angela Gräfin von Schlieffen nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 11/20 Stelle - aufgeführt. Dienstantritt als  Richterin am Amtsgericht offenbar 1995. 2009: Familiengericht - Abteilung 120? GVP 30.11.1010, 01.03.2015, 14.01.2016: Familiengericht - Abteilung 145. Namensgleichheit mit: Peter Graf von Schlieffen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Köpenick (ab 25.08.1995, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.08.1992 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Namensgleichheit mit: Alfred Graf von Schlieffen (* 28. Februar 1833 in Berlin; † 4. Januar 1913 ebenda) war ein Generalfeldmarschall im Deutschen Reich - sogenannter Schlieffenplan - http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_von_Schlieffen

146 F - Adrian Seidenspinner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 02.05.2011, ..., 20143) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.05.2011 als Richter auf Probe im Bezirk des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg aufgeführt. Amtsgericht Wedding - GVP 13.01.2013: Richter auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013, 01.01.2014: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung 146.

147 F - Dr. Bettina Röper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 19.11.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 19.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 147.

148 F - 2010 nicht vorhanden

149 F - Birgit Schäder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 149 (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2010 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. GVP 20.05.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 142. GVP 01.06.2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Abteilung 30 bis 33. GVP 01.09.2012: Zivilsachen - Abteilung 5. GVP 04.06.2013, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 149. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.05.2015: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 149

150 F - Alexandra Baum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.02.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.02.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 150. Richterin Baum wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

151 F - 2010 nicht vorhanden

152 F - Uta Berndt-Benecke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 152 (ab 30.06.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.1999 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 2000 abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee (Familiengericht).

153 F - 2010 nicht vorhanden

154 F - 2010 nicht vorhanden

155 A  F - S. Adam (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen S. Adam im Kammergerichts-Bezirk Berlin nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012, 01.03.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.03.2015: Richterin auf Probe / Vertretungsrichterin. GVP 03.07.2015, 01.05.2016: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 155 A. Namensgleichheit mit: Dr. Ute Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2013) - 2009, 2010: Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 175.

155 B F - Ulrike Schnurrer-Blum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.01.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2003 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 03.07.2015, 01.01.2016: Familiengericht - Abteilung 155 B.

156 F - Heidemarie Materna (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 10.10.1994, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 10.10.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 156. 50-er Jahre lassen grüßen. Ferdinand Kaufmann: "Wann endlich verschwinden die Kindesmütter und Kindesväter aus unserem Sprachgebrauch?"; "Zentralblatt für Jugendrecht", 7/8/1999.

157 (A) F - Sibylle Hien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.05.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.1986 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 157 (A). Fachtagung "Schutz des Kindes bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern" am 03.09.2007 in der Konrad Adenauer Stiftung. Siehe auch unten - Gespräch im Deutschlandradio.

157 (B) F - Alexander von Drenkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.05.2002 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.05.2002 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.05.2002 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Berlin - GVP 23.05.2011: bis 30.06.2011 Beisitzer - Zivilkammer 8. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.10.2013: als Richter am Landgericht / Familiengericht Abteilung 157 B. GVP 01.12.2013, 01.05.2014: als Richter am Amtsgericht / Familiengericht Abteilung 157 B. Namensgleichheit mit: 1. Peter-Joachim von Drenkmann (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin / Präsident am Landgericht Berlin (ab 01.10.1999, ..., 2005). Namensgleichheit mit: 2. George Richard Ernst Günter von Drenkmann (* 9. November 191

158 F - Kirsten von Hollen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2015) - GVP 01.01.2010, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 158. 2008:  verfahrensführende Richterin in der Familiensache 144 F 1845/03: Douglas Wolfsperger ./. Frau .... - Beschluss durch Richterin von Hollen vom 24.02.2006: 18-monatiger Umgangsausschluss. Korrektur durch das Berliner Kammergericht am 16.11.2006. "Der entsorgte Vater“ (86 Min.) läuft am 28.6.2011 um 22.45 Uhr in der ARD - www.Der-entsorgte-Vater.de / http://de.wikipedia.org/wiki/Der_entsorgte_Vater

159 F - Karin Herold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.09.1991 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2008, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.  Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 159.

160 F - Dr. Andreas Kemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.09.1998 als Richter am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2018 ab 11.09.1998 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.09.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.09.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: als Richter am Landgericht Berlin abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 160. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.05.2016: Familiengericht - Abteilung 160.

161 F - Christiane Abel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.07.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Berlin Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.10.2007 als Richterin am Kammergericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 04.06.2013: Familiengericht - Abteilung 161. GVP 01.09.2013, 03.07.2015: Vizepräsidentin / mit 0,25 Stelle am Familiengericht - Abteilung 161.

162 F - 

162A F - Barbara Giesen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 16 (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2004 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2013: Richterin auf Probe ab 12.01.2013 / Familiengericht - Abteilung 162A. GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 162A. GVP 01.05.2014: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 162A.

162B F - Friedrich (geb. ....)  - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2013) - ab 12.01.2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.03.2013: Familiengericht - Abteilung 162B

163 F - Monika Hinze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 07.02.1994, ..., 2014) - GVP 01.01.2010, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 163.

164 F - Sabine Neuhauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 26.09.1994, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 26.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/5 Stelle - aufgeführt.  Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 164.

Auslandsabteilungen:

165 F - Kristine Scholz-Gamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1985 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 04.01.1985 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2011, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 165. Namensgleichheit mit: 1. Peter Scholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin (ab 29.03.1993, ..., 2008)

166 F a - Kerstin Gruß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 166 a (ab 08.02.2002, ..., 2010)

166 F b - Helga Dahlmann-Dietrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.06.1992 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.05.2002 als Richterin am Landgericht Berlin - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.05.2002 als Richterin am Landgericht Berlin - abgeordnet, halbe /5 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 13.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 4/5 Stelle - aufgeführt. 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 166 b. GVP 20.05.2011: aufgeführt als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Auslandsabteilung 166b.

167 F - Daniela Profitlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 167 (ab 09.03.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.09.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gregor Profitlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 128). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Schöneberg - teilweise abgeordnet - aufgeführt.

168 F - Annkathrin Göke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.10.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Göke nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 1/2 Stelle - aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 128. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 174. GVP 28.02.2013: unter dem Namen Göke nicht aufgeführt. GVP 01.05.2014, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 168.

169 F - Georg Rave-Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 169 (ab 17.07.1985, ..., 2014)

170 F - Meyer - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012, 01.09.2012: als Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 125. GVP 01.11.2012: als Richterin auf Probe - Familiengericht - Abteilung 170.

171 F - Alexandra Thomas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 27.05.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.05.1998 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.201, 01.05.2014: Familiengericht - Abteilung 171.

172 F - Annette Lampe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.12.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 182 und 172 als Abwicklerin. 02.07.2013: In der Sache: 182 F 9921/13 - Rechtsanwalt der polnischen Eltern - Herr Markus Matuschczyk.

173 F - Susanne Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173 (ab 04.07.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 30.11.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 22. GVP 01.09.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.12.2013: Familiengericht - Abteilung 173. Namensgleichheit mit: Julian Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Hohenschönhausen - abgeordnet, 2/3 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. FamRZ 9/2010. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2011: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.03.2012, 01.12.2013: Zivilsachen - Abteilung 23.

174 F - Dr. Melanie von Plate (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab 01.01.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2011 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk - 3/5 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.11.2011: Richterin auf Probe / Zivilabteilung 23. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013, 01.09.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 174.

175 F - Dr. Ute Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.01.1999, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.09.2013, ..., 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 175. Namensgleichheit mit: Dr. Adam (geb. ....) - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Adam im Kammergerichts-Bezirk Berlin offenbar nicht aufgeführt. Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012, 01.12.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 143. GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt.

176 F - Claudia Laws (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 06.01.1992, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.06.1991 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 176.

177 F - 

178 F - 

179 F - Dr. Christian Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 - Tag der Seeverkehrswirtschaft - http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_der_DDR) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 15.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1986 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.07.1989 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.03.1995 als Richter am Kammergericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.01.2006 als Präsident am Amtsgericht Wedding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.04.2010 als Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. FPR 1996. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010: Präsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. 18.10.2010: "Herrn Douglas Wolfsperger ... Ihr offener Brief an Frau Richterin am Amtsgericht Hollen ... . Die im persönlichen Bereich angesiedelten Probleme lassen sich mit rechtlichen Mitteln oft nur unzureichend erfassen und bewerten. Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis eines gerichtlichen Verfahrens zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation seinen Frieden zu schließen." Kommentar Väternotruf: Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis der Errichtung des antifaschistischen Schutzwalls zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation der Trennung Deutschlands seinen Frieden zu schließen. GVP 01.11.2011, 03.07.2015: Familiengericht - Abteilung 179.

180 F - Ulrike Nordhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.12.1990 als Richterin am Amtsgericht Wedding - abgeordnetz - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.11.1998 als Richterin am Kammergericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ulrike Krain ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Ulrike Nordhoff ab 30.11.1998 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 180. GVP 01.05.2014: unter dem Namen Nordhoff - Familiengericht - Abteilung 180. Namensgleichheit mit: Klaus-Heinrich Nordhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Landgericht Berlin (ab 03.07.1990, ..., 2014)

181 F - Verena Clausen-Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 05.12.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.12.2002 als Richterin am Amtsgericht  Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.  Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010: aufgeführt ab 01.09.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173. GVP 30.11.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.08.2011: ab 01.09.2011 Familiengericht - Abteilung 181..

182 F - Annette Lampe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.12.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010, 01.03.2015: Familiengericht - Abteilung 182 und 172 als Abwicklerin. 02.07.2013: In der Sache: 182 F 9921/13 - Rechtsanwalt der polnischen Eltern - Herr Markus Matuschczyk.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg tätig:

Martina Balschun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Kammergericht Berlin (ab 06.06.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.

Annette Bartelheimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 157 (B) (ab 25.02.1983, ..., 05/2010)

Dr. Melanie Berkl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 04.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.04.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Iim Handbuch der Justiz 2012 ab 04.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 157 B. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2011, 01.03.2012: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 157 B. GVP 01.06.2012: unter dem Namen Berkl nicht aufgeführt.

Marina Bönicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Betreuungsgericht (ab 21.04.1978, ..., 2010)

Roman Bork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 134 (ab 16.12.1976, ..., 2009)

Christine Bräutigam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.11.1998 unter dem Namen Christine Bräutigam-Schieder als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.11.1998 unter dem Namen Christine Bräutigam als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ernst-Otto Bruckmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.10.1974, ..., 2008)

Dr. Anne Dietrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christa Ditzen (Jg. 1938) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 14.03.1972, ..., 2002)

Maria Anna Duske (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Direktorin des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.07.1992, ..., 28.06.2005)

Reinhard Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 132 (ab 06.05.1981, ..., 2010) - EDV Gerichtstag 2007, EDV Gerichtstag 2008. EDV Gerichtstag 10.06.2010 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/mitglieder.php. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01/2010: Familiengericht - Abteilung 132. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 05/2010 nicht mehr aufgeführt. Fischers Fritze in Tempelhof-Kreuzberg, fischte frische Fische: Mutterschaft ist doch das schönste was es gibt, besonders wenn Vater des eigenen Kindes nichts mehr zu sagen hat. Richter Fischer wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Heike Forkel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Kammergericht / 28. Zivilsenat / Vizepräsidentin am Kammergericht (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1997 als Richterin am Kammergericht Berlin aufgeführt. Nachfolgend Vorsitzende Richterin am Kammergericht. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.

Ada Freese (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 17.08.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2003 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt.

Waltraut Fröbrich (geb. 06.06.1938) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab, ..., 2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 22.07.1974 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Monika Grohmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 25 (ab 01.08.2001, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Monika Fröbrich ab 24.07.1998 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt.

Wolfgang Haferanke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Kammergericht / 15. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.01.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.05.1991 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.12.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 172. 2010: Abteilung 70 und 72. Kammergericht - GVP 11.04.2013: 1/10 Richterpensum, im Übrigen Verwaltungstätigkeit. Zugleich Vorsitz im Senat für Wirtschaftsprüfer-, Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen.

Thomas Heidrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Berlin (ab 01.03.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.04.2007 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2011 als Richter am Landgericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. 2009: als Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2011, 01.08.2011: als Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 162 und wohl vertretungsweise auch 160. GVP 01.11.2011, 01.06.2012: abgeordnet als Richter am Landgericht an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 162a. GVP 01.08.2012, 01.11.2012: als Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 134 und 162. Landgericht Berlin - GVP 02.01.2013: Beisitzer - Zivilkammer 8.

Ralf Helmers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Kammergericht Berlin / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 08.10.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.03.1991 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. GVP 01.01.2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am 16. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 26.07.2012: Beisitzer am 16. Zivilsenat - Familiensenat.

Heike Hennemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Kammergericht Berlin / 13. Zivilsenat - Familiensenat (ab 25.07.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 

Kirsten von Hollen (Jg. 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 144 (ab 05.01.1999, ..., 2008)

Katharina Hoßfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Berlin (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.06.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2003 Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.06.2003 Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Bis 12.03.2010: Zivilkammer 27. http://www.fuesser.de/fileadmin/dateien/service/presse/Trompetter-Giesserei/00029-09__Urteil.pdf

Wiebke Hückstädt-Sourial (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Kammergericht (ab 01.02.2015, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 11.02.2002 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 28.02.2013, 01.09.2013 bis 01.02.2014: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 133. Landgericht Berlin - ab 01.02.2014: Beisitzerin - Zivilkammer 35 - na ein Glück, da werden von ihr nichtverheiratete Väter wenigstens nicht für die Geltendmachung des Grundrechtes auf elterliche Sorge zur Kasse gebeten. Kammergericht - ab 01.02.2015 Beisitzerin / 3. Zivilsenat - Familiensenat. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familiensache 133 F 9352/13: Richterin Hückstädt-Sourial weist mit Schreiben vom 06.06.2013 darauf hin, dass der nichtverheiratete Vater Geld dafür bezahlen soll, wenn er die gemeinsame elterliche Sorge vom Gericht beurkundet haben will. Dabei steht die elterliche Sorge dem Vater nach Artikel 6 Grundgesetz bereits zu, muss also nur noch kostenfrei vom Amtsgericht beurkundet werden, wenn die Mutter so wie hier eine außergerichtliche Beurkundung verweigert. Denn die Mutter muss für die elterliche Sorge auch nicht bezahlen, eine diesbezügliche Diskriminierung des Vaters verbietet sich von daher. Aber in Deutschland gelten nichtverheiratete Väter von Staats wegen als Asoziale, die sogenannte "Rechtsprechung" in Deutschland sicherte jahrzehntelang diese unerhörte Diskriminierung. Das Bundesverfassungsgericht drückte jahrzehntelang beide Augen zu, wenn es galt, nichtverheiratete Väter und ihre Kinder grundlegender Rechte zu berauben. 

Franz-Joseph Humbert (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.12.1973, ..., 2002)

Anja Hurtmanns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 09.07.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 2010: zuständig auch für Entscheidungen gemäß §§ 41ff. ZPO, §6 FamFG Ablehnung und Selbstablehnung von Richtern in Familiensachen - GVP 01.06.2010. Bis 31.01.2013: abgeordnet als Beisitzerin an das Kammgericht / 19. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010. GVP 01.05.2014 bis 15.06.2014:  Zivilsachen - Abteilung 6.

Detlef von Jagow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 160 (ab 01.11.1979, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1979 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt.

Karolin Knoth (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im Bezirk des Landessozialgerichts Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2012, 01.12.2013: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 155. GVP 03.08.2014, 01.03.2015: Richterin auf Probe / Zivilsachen / Abteilung 4. GVP 01.07.2015: Richterin am Amtsgericht / Zivilsachen / Abteilung 4. 

Reinhold Korte (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 152 (ab 07.01.1980, ..., 2008)

Gisela Krehnke (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.11.1976, ..., 2002)

Florian Krick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.01.2006 als Richter am Amtsgericht Halle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.01.2006 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Abordnung an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 144 (ab , ..., 03/2009, ..., 01/2010). Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: nicht mehr aufgeführt.

Dr. Hans-Wilhelm Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.04.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.10.2006 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2010 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2009: Richter auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 01.05.2014: nicht aufgeführt.

Kristina Kunert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 10.02.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.11.1998 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.02.2003 als  Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Bernhard Kunkler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.2009 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. 05/2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 181. GVP 01.11.2011, 01.05.2014: Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Zivilsachen - Abteilung 4. GVP 01.06.2014: nicht aufgeführt.

Kirsten Lengacher-Holl  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab , ..., 2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.01.1999 als Richterin am Charlottenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.01.1999 als Richterin am Charlottenburg aufgeführt. Amtsgericht Charlottenburg - GVP 22.02.2010, GVP 17.01.2011

Winfried Liebert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 20.06.1979, ..., 2014) - GVP 01.01.2014: / Familiengericht - Abteilung 177. Ordnete nach Erstellung eines Gutachtens durch die Psychologische Psychotherapeutin Christiane Frost für einen Vater einen Umgangsauschluss für 3-1/2 Jahre an. Wir gratulieren dem betroffenen Vater zu dem von Richter Liebert getroffenen Umgangsauschluss und der gutachterlichen Zuarbeit der Frau Frost. Richter Liebert wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Michael Magiera (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 161 (ab 10.05.1994, ..., 2011) - bis 01.09.2011: Familiengericht - Abteilung 161. Siehe Meldung unten.

Georg Meltendorf  (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 03.02.1977, ..., 2002)

Susanne Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Susanne Metzger nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Susanne Metzger ab 14.04.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 30.11.2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 125. GVP 01.08.2012: als Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 22. GVP 01.09.2012: nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Julian Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Hohenschönhausen - abgeordnet, 2/3 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.09.2006 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. FamRZ 9/2010. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.08.2011: Familiengericht - Abteilung 168. GVP 01.03.2012, 01.09.2012: Zivilsachen - Abteilung 23.

Dagmar Mittler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Mitte / Präsidentin am  Amtsgericht Mitte (ab 01.09.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.07.2004 als Richterin am Kammergericht Berlin - beurlaubt - aufgeführt. 01.06.2005: Amtseinführung als neue Direktorin der Deutschen Richterakademie. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.10.2008 als Richterin am Kammergericht Berlin - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Charlottenburg - GVP 01.06.2010: nicht aufgeführt. Nachfolgend Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010. GVP 01.11.2011: Zivilsachen - Abteilung 19.

Dr. Uwe Mohrmann (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht (ab 18.09.1980, ..., 2002) - Dr. Uwe Mohrmann: "Akteneinsicht und Aktenschutz im Widerstreit - Anmerkungen eines Beteiligten", in: "Familie, Partnerschaft, Recht", 6/1998.

Leonore Möller-Harder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 16.12.1976, ..., 2010)

Kerstin Mühlbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 17.02.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Kerstin Mühlbauer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 17.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - beurlaubt - aufgeführt. GVP 01.03.2015: nicht aufgeführt.

Kerstin Oldörp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.09.2009, ..., 2012) - ab 15.03.2005 Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. 2008: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 133 / 2009: Zivilsachen - Abteilung 14. 2010: Zivilsachen - Abteilung 14. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010, 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 128. GVP 28.02.2013: nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sari Matz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (ab 15.06.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Sari Oldörp ab 01.10.1999 als Richterin auf Probe im Richter OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Sari Oldörp ab 15.06.2004 als Richterin am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Sari Matz ab 15.06.2004 als Richterin am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt.

Dr. Barbara Paetow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 174 (ab 05.03.1999, ..., 30.04.2010) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Paetow nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.03.1999 als  Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Zeitweilig auch Familiengericht - Abteilung 165. Wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Dr. Stefan Paetow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 24.01.2000, ..., 2008) 

Rainer Pieda (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 158 (ab 20.06.1979, ..., 2009)

Jürgen Plothe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 149 (ab 07.06.1978, ..., 2010) - EDV Gerichtstag 2007. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: nicht mehr als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.

Gregor Profitlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 128). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2003 als Richter am Amtsgericht Schöneberg - teilweise abgeordnet - aufgeführt. 

Magnus Radu (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 17.07.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.07.2000 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. 

Dr. Ingeborg Rasch (Jg. 1950) - Richterin am Kammergericht (ab 08.10.2003, ..., 2005; FPR 11/2006; FPR 1-2/2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1994 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt.

Dietmar Reddemann (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht (ab 01.10.1981, ..., 2002) - siehe auch Beitrag unten: "Zu wenig Personal: Richter verklagt das Land")

Gundula Richarz (Jg. 1945) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 28.03.1983, ..., 2008) - FPR 1996

Christine Riese (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Zivilabteilung 4 (ab 17.07.1988, ..., 2010) - im GVP 2010 ständige Vertretung durch J. Friedrich - Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin.

Axel-Lutz Rosenkranz (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 179 (ab 15.11.1972, ..., 2002) - FPR 1996.

Dr. Katharina Saar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) -  Richterin am Landgericht Berlin (ab 08.08.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.08.2002 als Richterin am Landgericht Berlin - 3/5 Stelle - aufgeführt. Bis 06.07.2009: Richterin am Landgericht Berlin / Zivilkammer 1. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, 01.11.2012: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familienabteilung 121. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011, GVP 01.11.2012: abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familienabteilung 121. Landgericht Berlin - GVP 26.02.2014: Beisitzerin / Zivilkammer 14. GVP 23.04.2014: ab 01.04.2014 Beisitzerin / Zivilkammer 14. 07.10.2014: bis 31.07.2014: Beisitzerin / Zivilkammer 14. GVP 23.07.2015: nicht aufgeführt. GVP 26.08.2015: ab 01.09.2015 Beisitzerin / Zivilkammer 27.

Mirjam Sattler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.2002 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.06.2008 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - halbe Stelle - aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 145).

Andrea Scheer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Kammergericht / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 04.01.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. 1997 am 13. Zivilsenat - Familiensenat. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 27.05.1992 als Richterin am Kammergericht aufgeführt. FamRZ 11/2007. GVP 26.07.2012: Vorsitzende Richterin am 16. Zivilsenat - Familiensenat.

Hannelore Schilling (Jg. 1955) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht (ab 29.09.1985, ..., 2005) - FPR 1996. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1985 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Dr. Christian Schmid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 146 (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Christian Schmid nicht aufgeführt. GVP 20.05.2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 146. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.06.2012, 04.06.2013: Richter am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 146. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.09.2013: unter dem Namen Schmid nicht aufgeührt.

Beate Schober (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 133 (ab 05.05.1978, ..., 2008) - wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Dr. Burkhard Schulze-Ueding (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 170 (ab 19.05.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richter auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. GVP 01.12.2010:  am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 170.

Dr. Marius Schumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 11.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2010 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.11.2013 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - 2011: Richter auf Probe. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2012, 01.10.2013: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung 142. GVP 01.12.2013, 03.08.2014: Richter am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 142. GVP 01.01.2015: nicht aufgeführt.

Regina Sijbrandij (Jg. 1938) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 162 (ab 07.07.1972, ..., 2002)

Dr. Ulrich Stratmann (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 09.01.1979, ..., 2002)

Dr. Caroline Strauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 155 (ab 03.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.08.2004 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 20.05.2011: nicht aufgeführt.

Hedda Toeppen-Langhorst (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 25.09.1975, ..., 2002)

Harald Vogel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 142 (ab 07.10.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.08.1976 als Richter am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.1976 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Mitautor in Göppinger/Wax: "Unterhaltsrecht". Hrs. Peter Wax. Begründet von Günter Brühl, fortgeführt von Horst Göppinger; 2008/09, Gieseking. FamRZ 9/2010. Ausgezeichnet vom Väternotruf mit dem Ehrentitel Mister Universum von Tempelhof-Kreuzberg.

Rudolf Vossenkämper (geb. 19.05.1940) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht (ab, ..., 1999, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1984 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. "Dynamisierungshilfe zur Berliner Tabelle", FamRZ 22/1999 / FamRZ 11/2009 Buchbesprechung

Barbara Wagner (geb. - geheim) Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 170 (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Spandau oder aber ab 02.07.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichtsbezirk aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Kindesentführung B. W. - 170 F 7956/05.

Dr. Wahsner (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 133 (ab , ..., 2012 ) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Wahsner nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2012: Familiengericht - Abteilung 133. 133 F 12893/12 - Beschluss vom 03.08.2012: Antrag des nichtverheirateten Vaters B. auf Herstellung des gemeinsamen Sorgerechtes trotz Grundgesetz Artikel 6 abgelehnt. Richterin Wahsner wird vom Väternotruf nicht empfohlen. GVP 04.06.2013: unter dem Namen Wahsner nicht aufgeführt.

Martina Weinrich (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 147 (ab 17.05.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.

Nadine Maria Wethkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.01.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.01.2010, 30.11.2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 127. GVP 2011: nicht aufgeführt. 01.09.2012: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 173. GVP 01.11.2012,  01.10.2013: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 173. GVP 01.12.2013: nicht aufgeführt.

Dr. Martina Wichert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Wedding (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2006 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 1/2 Stelle - aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 160).

Juliane Winkler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 143 (ab 05.12.1975, ..., 2010)

Klaus Wolf (geb. 07.10.1942) - Richter am Amtsgericht Köpenick / Direktor am Amtsgericht Köpenick (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.04.1976 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.04.1976 als Direktor am Amtsgericht Köpenick aufgeführt - was natürlich Unsinn ist, da der gute Wolf zu der Zeit noch hinter der Mauer in Westberlin lebte.

Dr. Ezra Zivier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Kammergericht (ab 08.03.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 20.07.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.07.1998 als Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.03.2010 als Richter am Kammergericht aufgeführt. 2008: Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - Familiengericht. Kammergericht - ab 01.02.2013: Beisitzer 19. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2015: Beisitzer 19. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.

 

 

 

Rechtspfleger:

von Charnier Glieszczinski  -  Rechtspflegerin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2009)

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.09.2009, ..., )

 

Barbara Hilski

10115 Berlin

1996 - 2000 Studium Malerei und Kulturpädagogik Alanus Hochschule Alfter/ Bonn

http://artnews.org/artist.php?i=2518

 

 

Gernot Krieger

Diplom-Pädagoge

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Weinrich (ab ..., 2012)

http://www.gewaltakademie.de/gaeste/html/gernot_krieger.html

 

 

Brigitte Müller

Diplom-Sozialpädagogin

mit wenig Erfolg?

Bestellung als Umgangspflegerin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab ..., 2007, ..., )

 

 

Anke Nolkemper

Diplom-Sozialpädagogin

Bestellung als Umgangspflegerin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab ..., 2009, ..., )

Bestellung auch als Verfahrensbeistand.

http://verfahrensbeistand-bag.de/bag/cms/front_content.php?idcat=123

 

 

Alexander Piele

Diplom-Sozialpädagoge

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab ..., 2008, ..., )

 

 

Eva Puts

c/o Starke Familien e.V.

Alt Moabit 36

10555 Berlin

Internet: http://www.starkefamilie.net

 

 

John Voigt

Pädagoge

Systemischer Therapeut (Zertifizierung ist uns nicht bekannt)

10367 Berlin

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab ..., 2009, ..., )

John Voigt wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Kreuzberg

http://familienberatung-kreuzberg.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Zusammenwirken im Familienkonflikt - Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft e. V.

Mehringdamm 50

10961 Berlin

Telefon: 030 / 861 01 95

Fax: 030 / 873 48 30

E-Mail: verein@zif-online.de

Internet: www.zif-online.de

Der Träger bietet Mediation für Eltern mit zwei weiblichen Mediatorinnen an. Wer als Vater mal kennen lernen möchte, wie sich eine Mediation mit drei Frauen anfühlt, sollte sich unbedingt an diese Beratungsstelle wenden.

Mitarbeiter/innen: 

Frauke Decker - Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Mediatorin (BAFM) - Leiterin der Beratungsstelle

Joachim Hollnagel - Systemischer Berater und Therapeut, Familientherapeut, Coach, Mediator

Waltraud Simon-Dengler - Diplom-Soziologin, Paar- und Familientherapeutin (SG), Mediatorin (BAFM), Supervisorin

Astrid Schüler - Dipl.- Sozialpädagogin, Supervisorin, Coach

Ulrike Löhr - MA Sozialwissenschaftlerin, Systemische Therapeutin (SG), Systemische Supervisorin (SG)

 

 

Interkulturelle Familienberatung

Hasenheide 54 

10967 Berlin 

Telefon: 030 / 259006-28

E-Mail: ifb@ane.de

Internet: http://www.ane.de

Träger: Arbeitskreis Neue Erziehung

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Familienberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Caritasverband Interkulturelle Familienberatung

Lausitzer Str. 41-44 

10999 Berlin

Telefon: 030 / 666333-90,-98

E-Mail: l.kalender@caritas-berlin.de

Internet: http://www.caritas-berlin.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Sozialberatung

 

 

Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf) e.V.

10999 Berlin

Oranienstr. 34 

Telefon: 030 / 6153499

E-Mail: berlin@verband-binationaler.de

Internet: http://www.verband-binationaler.de

Träger:

Angebote: Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

Wollankstraße 133

13187 Berlin-Pankow

Telefon: 030 / 485 46 37

E-Mail: info@kind-familie.de

Internet: www.kind-familie.de

Träger: Kinderland - Verein zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien - e.V.

Erziehungsberatung, Familienberatung, Familientherapie, Paarberatung, Eheberatung, Trennungsberatung, Mediation, Kommunikationstraining, Begleiteter Umgang, Familienzusammenführung, Beratung im Zusammenhang mit familiengerichtlichen Auseinandersetzungen, Beratung bei Häuslicher Gewalt

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Erziehungs- und Familienberatung im OT Kreuzberg

Mehringdamm 114 

10965 Berlin

Telefon: 030 / 9029-82415

Mail: dorothee.gross@ba-fk.verwalt-berlin.de

Mail: Monika.Mueller@ba-fk.verwalt-berlin.de

Mail: efb@ba-fk.verwalt-berlin.de

Internet: http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/jugendamt/efb-mehringdamm.html

Internet: http://www.efb-berlin.de

Träger: Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention, Eheberatung, Partnerberatung

Ansprechpartner/in

Name: Frau M. Müller

Amtsbezeichnung: Dipl.-Psych., Gruppenleitung EFB-Mehringdamm

Telefon: 90298-2415

Telefax: 90298-3708

eMail: Monika.Mueller@ba-fk.verwalt-berlin.de

Mitarbeiter: Diplom-Psychologe Haudel (ab , ..., 2006)

 

 

Erziehungs- und Familienberatung im OT Kreuzberg

Adalbertstr. 23b 

10997 Berlin

Telefon: 030 / 90298-1600

E-Mail: efb@ba-fk.verwalt-berlin.de

Internet: http://www.efb-berlin.de

Träger: Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

Mitarbeiter/innen: Diplom-Psychologin Marion Siemon

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ulrich Ames

Verfahrensbeistand (zertifiziert von der BAG Verfahrensbeistand), Musik- und Theaterpädagoge, Musiker

Arbeitsschwerpunkte: Verfahren nach § 1666 BGB, Unterbringungssachen, Umgangs- und Sorgerechtsverfahren; Ergänzungspflegschaften

Sprachen: Englisch; Französisch

Zum Quellenpark 21, 65812 Bad Soden

Wiesenstr. 16, 61462 Königstein im Taunus

Oder wohl auch: 

Immanuelkirchstrasse 12, 10405 Berlin

Der Herr Ames scheint recht oft umzuziehen oder unterhält gleichzeitig verschiedene Geschäfts- oder Wohnsitze

Bestellung am Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Königstein, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Kemke (2016)

Sorgerechtsentzug nach Ames Einsatz nicht unwahrscheinlich. Herr Ames wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Aufgelistet auf der Internetseite von:

Bastian Büttner-Yu

Anzengruber Straße 13

12043 Berlin

Internet: http://vb-berlin.info

Einem "Zusammenschluss von VerfahrensbeiständInnen" - wie es feministisch politisch korrekt auf der Internetseite von Herrn Büttner-Yu heißt.

http://uli-ames.de

http://adresse.gelbeseiten.de/1054025241/kokopelli-musikschule-inh-ulrich-ames-musikunterricht/berlin/prenzlauer-berg

 

 

Jürgen Beinker

Diplom-Pädagoge

Hildegardstr. 14

10715 Berlin

Zeitweilig wohl: Bereichsleitung Kinder- & Jugendhilfe bei Einhorn gGmbH - http://www.deineinhorn.de

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Cornelia Büttner

Diplom-Pädagogin

(2007)

 

 

Iris Danquart

Diplom-Psychologin

http://www.familienpunkt.de/kontakt.html

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2006, ..., 2015)

 

 

Barbara Frings

10247 Berlin

(2007)

 

 

Dr. paed. Anika Hannemann

Cranachstr. 60

12157 Berlin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Technische Universität Berlin

Fakultät I

Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung

- Fachgebiet Sozialrecht und Zivilrecht -

FR 4-7 (Raum FR 0040)

Franklinstr. 28/29

10587 Berlin

http://www.gsw.tu-berlin.de/menue/sozial-_und_zivilrecht/lehrende/dr_annika_hannemann/

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Hien.

Frau Hannemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Gerhard Henning

Diplom-Psychologe

Feurigstr. 62, 10827 Berlin

oder: 

Trendelburgstr. 11, 14057 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Brandenburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Kammergericht Berlin - 19. Zivilsenat - Senat für Familiensachen

Tätig auch als Gutachter.

Über Herrn Gerhard Hennig liegen dem Väternotruf widersprüchliche Rückmeldungen von betroffenen Vätern vor. 

 

 

Christoph Hoff

Praxis für Verfahrens- und Umgangspflegschaften, Vormundschaften

Wörther Straße 17

10405 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Lernen, lernen nochmals lernen, sagte der Genosse Lenin. Ein guter Ratschlag. Qualifikation von Herrn Christoph Hoff ist dem Väternotruf nicht bekannt. Hinweise dazu sind erbeten.

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Rave-Justen.

 

 

Silvia Hoofe

Berlin

(2007)

 

 

Christian Junker

Jurist

Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrensbeistandschaften e.V.

Tätigkeit als Verfahrensbeistand seit 2008

Wilmersdorfer Straße 102

10629 Berlin

Büro und Gesprächsraum: 

c/o AmBerCo e.V.

Kantstraße 93

10627 Berlin

 

 

Andrea Kettemer

Rechtsanwältin

Diplom-Psychologin

Tätigkeitsschwerpunkt als Rechtsanwältin Strafrecht

Kurfürstendamm 167-168

10707 Berlin

www.kettemer.com/html/impressum.html

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Strauß (2008).

Beauftragung auch als Gutachterin am Amtsgericht Schwedt (ab , ..., 2002). Offenbar in dieser Zeit verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

 

 

Sybille Kümmel

Diplom-Soziologin

Postfach 15

15362 Neuenhagen

Bestellung am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Potsdam

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Seidenspinner (2014)

 

 

Jana Lange

Diplom-Sozialpädagogin, "Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin"

12557 Berlin

oder auch:

Katrin Schüler & Jana Lange

c/o Institut für Gericht und Familie

Stephanstraße 25

10559 Berlin

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Straußberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Frau Lange wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Krain.

 

 

Sylke Mangold

Diplom-Psychologin 

Kooperiert mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" Berlin

(ab , ..., 2006)

 

 

Karin Mühlich

Diplom-Pädagogin

(ab , ..., 2005, ... 2008)

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Göke 2008.

 

 

Brigitte Müller

Sozialpädagogin

Kaiserstr. 2

12105 Berlin

Mitarbeit bei "Starke Familien e.V." - http://www.starkefamilie.com/infobroschuere_09.pdf

(ab, ..., 2005, ..., 2012)

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Albers-Frenzl, Richterin Baum, Richterin Materna, Richterin Neuhauß, Richterin Dr. Wahsner, Richterin Winkler.

 

 

Claudia Neidig

Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin

10829 Berlin oder 10827 Berlin

www.baptev.de/therapeutenliste.php?plz=1

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Auch als Gutachterin tätig.

Frau Neidig wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

(ab , ..., 2007, ..., 2011)

 

 

Anke Nolkemper

Diplom-Sozialpädagogin

12157 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab, ..., 2008, ..., 2014)

Frau Nolkemper wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Andrea Nowka-Landwehr

(ab, ...., 2009)

 

 

Imke Oevermann

Rechtsanwältin

12161 Berlin

Stellvertretende Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrensbeistand

 

 

Nicole Pfitzmann

Sozialpädagogin

neben ihrer Tätigkeit als Verfahrensbeistand tätig beim Caritasverband für das Erzbistum Berlin, Betreuungsverein, Theaerstraße 30 D, 10249 Berlin

http://www.dicvberlin.caritas.de/40883.html

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Alexander Piele

Diplom-Sozialpädagoge

12349 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Liebert.

(ab , ..., 2009, ..., 2011)

 

 

Grit Pohlman 

Diplom-Sozialpädagogin

12163 Berlin

Zeitweilig bei der BAG Verfahrenspflegschaft gelistet - http://verfahrenspflegschaft-bag.de/bag/cms/front_content.php?idcat=63

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2009, ..., 2015)

 

 

Kathrin Poppe

Diplom-Sozialpädagogin

10551 Berlin

oder 

12157 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2008, ..., 2013)

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richtern Dr. Eckhardt (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eckhardt als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin nicht aufgeführt. GVP 01.08.2012, 01.11.2012, 04.06.2013:  Familiengericht - Abteilung 127: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 127.

 

 

John Voigt

Pädagoge

Systemischer Therapeut (Zertifizierung nicht bekannt)

10367 Berlin

Bestellung am Amtsgericht-Tempelhof-Kreuzberg, Kammergericht Berlin

(ab , ..., 2007, ..., 2015)

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Metzger - Abteilung 168, Richterin Volkmer - Abteilung 178. Richterin van Look (2010). Richterin Hinze (2009, ..., 2011), Richterin Herold (2015)

Herr John Voigt wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Peter Wagner

Diplom-Psychologe

(2002)

 

 

Sonja Weber

Diplom-Psychologin

10827 Berlin oder 14057 Berlin oder 12309 Berlin - 2003

Bestellungen am Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Pieda (2008), Richterin Klare (2009), Richterin Göke (2010).

Frau Weber wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Britta Wendroth

Diplom-Sozialpädagogin

Internet: http://vb-berlin.info

Bestellung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Wahsner (vormals Trieglaff)

 

 

Alina Wohlrapp

Dipl. Psychologin, Mediatorin, Mitglied der BAFM

Tel: 030 / 80588881

c/o Dr. Holzapfel, Niklasstr. 21, 14163 Berlin, Krankengymnastik-Praxis

polnisch, englisch

http://www.bafm-mediation.de/international/english/list-of-internationally-operating-mediators/englisch/

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Frau Alina Wohlrapp wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Christa Wolf

Verfahrenspflegerin

(2004)

 

 

Gerhild Wolf

Diplom-Pädagogin

Bestellung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Gutschalk, Richterin Paetow, Richterin Dr. Angela Gräfin von Schlieffen, Richterin Wagner. Offenbar bei weiblichen Richterinnen recht beliebt.

Frau Wolf wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

(ab ..., 2006, ..., 2012)

 

 

Gise Wolfrum

Diplom-Sozialpädagogin

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen - http://www.fan2003.de/frauentag/2003/

Bestellung als Verfahrensbeistand (Verfahrenspflegerin) am Amtsgericht München, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Gesa Zierau

Diplom-Psychologin 

12165 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Birgit Zinsdorf 

Dozentin an der Alice-Salomon Fachhochschule Berlin

www.asfh-berlin.de/index.php?dozid=400&id=807

14167 Berlin

(2008)

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Olaf Apel

Diplom-Psychologe

Verbandelt mit der sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de

Beauftragung am Amtsgericht Cottbus, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Dr. Rainer Balloff

Jahrgang 1944

Rentner (seit 01.06.2009)

10629 Berlin

ehemals tätig an der Freien Universität Berlin, FB Erziehungswissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaft (FB 12), Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin

Praxis: 10629 Berlin Charlottenburg

Gesellschafter der sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR"

Stephanstr. 25

10559 Berlin

http://igf-berlin.de/igf_gbr/index_service.html

Beauftragung am Amtsgericht Detmold, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Kammergericht Berlin - 13. Zivilsenat, Oberlandesgericht Brandenburg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof/Kreuzberg durch Richter Korte.

(ab , ..., 2005, ..., 2010)

 

 

Ursula Becher

14197 Berlin

Diplom-Psychologin

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin von Hollen, Richterin Hien.

Die Diplom-Psychologin Ursula Becher empfiehlt dem Gericht einen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind. 

Die Diplom-Psychologin Ursula Becher wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

(ab , ..., 2003, ..., 2013)

 

 

Lars Bietendorf

Diplom-Psychologe

Psychologische Praxis Lars Bietendorf

12043 Berlin

Telefon: 030 / 39 50 81 94

www.11880.com/Suche/bietendorf_berlin.htm 

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung auch als Verfahrenspfleger am Amtsgericht Pankow/Weißensee

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Laws (2004)

 

 

Munip Bineytioglu

in Praxisgemeinschaft mit Ulrike Zimmermann

13585 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg 2006 durch Richter Plähn.

 

Dipl.-Psych.

Munip Bineytioglu

Psychologischer Psychotherapeut

Verhaltenstherapie, Systemisch

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Professionelle

Erziehungs- und Familienberatungsstelle Charlottenburg

Pestalozzistr. 20

10625 Berlin

 

Dipl.-Psych.

Munip Bineytioglu

Psychologischer Psychotherapeut

Verhaltenstherapie, Systemisch

Erwachsene, Professionelle

Praxis

Falkenhagenerstr. 47

13589 Berlin

http://www.aktpt.de/adressen-plz.html

 

 

Ursula Blank

12109 Berlin

Beauftragung unter der Adresse Stephanstraße 25, 10559 Berlin - sogenanntes IGF Berlin

auch als Verfahrenspflegerin tätig

Beauftragung am Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Kleingünther

(ab, ..., 2007, 2008)

 

 

Dr. Stefan Buchmann

14197 Berlin

Diplom-Psychologe, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Kinderheilkunde und Psychotherapie 

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (2005, 2006)

 

 

Professor Dr. Harry Dettenborn

emeritiert, ehemals Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, Abteilung Lern- und Verhaltensstörungen, in der Philosophischen Fakultät IV an der Humboldt-Universität zu Berlin 

Praxis f. Gerichtspsychologie

Gethsemanestr. 6 

10437 Berlin

Gesellschafter der sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR"

Stephanstr. 25

10559 Berlin

http://igf-berlin.de/igf_gbr/index_service.html

(ab , ..., 2008)

 

 

Bernd Dietrich

Diplom-Psychologe 

14197 Berlin

http://www.wegweiser-aktuell.de/berlin/22_wilmersdorf_558_psychologische-psychotherapeuten.htm?PHPSESSID=de3a522a&page=2

(ab , ..., 2007, 2008)

 

 

Melanie Eulenstein

Diplom-Psychologin

arbeitet mit Kopfbogen des sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - IGF Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Neuruppin, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Helga Fink

Diplom-Psychologin

 

 

Simone Freiberg

lic. phil. l., Psychologin, Universität Bern

Kastanienallee 23

14052 Berlin

oder: 14050 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Wiedenberg.

Die als Gutachterin tätige Psychologin Simone Freiberg unterstützt mit ihrer Arbeit den Entzug des elterlichen Sorgerechtes eines Vaters. Die Gutachterin wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Christiane Frost

10269 Berlin

Psychologische Psychotherapeutin

Beauftragung am Amtsgericht Senftenberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Liebert.

Ein Gutachten der Frau Frost wird durch Richter Liebert am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg zur Begründung eines dreieinhalbjährigen Umgangsauschluss verwendet. 

Christiane Frost wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. phil. Doris Früh-Naumann

Diplom-Pädagogin, "Andragogin" (Erwachsenbildnerin), "Familienwissenschaftlerin"

30989 Gehrden

Beauftragung am Amtsgericht Cuxhaven, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Neustadt am Rübenberge, Amtsgericht Springe, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Tostedt, Amtsgericht Wennigsen

Eltern-entsorgung nach Früh-Naumann Einsatz nicht unwahrscheinlich. 

Die Diplom-Pädagogin Früh-Naumann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Sarah Fuchs

Diplom-Psychologin

Carmerstr. 1

10623 Berlin

Arbeitet(e) mit Horst F. U. Ihloff - Facharzt für Neurologie und Psychiatrie -  unter der selben Praxisadresse.

Gardes-du-Corps-Str. 6, 14059 Berlin

www.psychiatrische-gutachter.de

Beauftragung am Amtsgericht Brandenburg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Joanita Graul

Diplom-Psychologin

12623 Berlin

Tätigkeit im Bezirksamt Lichtenberg, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst Hohenschönhausen, Matenzeile 26, 13053 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Bork.

(ab , ..., 2006, 2007)

 

 

Dr. Arnold Groh

Diplom-Psychologe, M.A.

Privatdozent

Lehrbeauftragter an der

Technischen Universität Berlin

Fak. I, Institut für Sprache und Kommunikation

Sekr. FR 6-3

Franklinstraße 28/29

10587 Berlin

http://www.semiotik.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter/dr_habil_arnold_groh/

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Theresa-Johanna Harms

Diplom-Psychologin

Kooperiert mit dem IGF - sogenanntes Institut für Gericht und Familie - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

 

 

Gerhard Hennig

Diplom-Psychologe

14057 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zossen

Tätigkeit auch als Verfahrenspfleger.

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Schilling (2005)

Elternentsorgung nach Hennigeinsatz nicht unwahrscheinlich.

Herr Hennig wird vom Väternotruf nicht empfohlen, da es sonst passieren kann, dass auf Empfehlung des Herrn Hennig an das Familiengericht einem Elternteil das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen wird. Und das kann ja kein anständiger Mensch wollen, der mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes Artikel 6 Satz 2 steht.

 

 

Franziska Hort

Diplom-Psychologin

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Mit Dirk Kriegeskorte Gesellschafterin und Geschäftsführerin der COACH CONCEPT - ICDT GmbH. 

http://www.coach-concept.de/index.php?article_id=11

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Materna (2012)

 

 

Monika Hosemann

Diplom-Psychologin

(geboren um 1941 - dürfte also schon im Rentenalter sein, einer Zeit bei der bei vielen Menschen das Denkvermögen nachläßt)

12159 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Baum (2006), Richterin Hien, Richterin Weinrich (2012).

Monika Hosemann - geboren um 1941? - dürfte schon im Rentenalter sein, einer Zeit bei der bei vielen Menschen das Denkvermögen nachlässt, so dass man in diesem Alter auch nicht mehr als Familienrichter arbeiten darf.

Frau Hosemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. Anne Huber

Diplom-Psychologin

10243 Berlin

Kooperiert mit der sogenannten "Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie" - GWG - in München

Beauftragung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Horst F. U. Ihloff

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

Gardes-du-Corps-Str. 6

14059 Berlin

www.psychiatrische-gutachter.de

Arbeitet mit der Diplom-Psychologin Sarah Fuchs unter der selben Praxisadresse. 

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Winkler (2006)

 

 

Julia Junker

Diplom-Psychologin

Berlin

Verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de/

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Annette Kintrup

Diplom-Psychologin

10779 Berlin

Verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de/

Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2009, ..., 2014)

Frau Kintrup wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dirk Kriegeskorte

Diplom-Psychologe

Haus 2, 5. Etage, Potsdamer Platz 10, 10785

oder: Fregestr. 9, 12159 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Eisenhüttenstadt, Amtsgericht Lübben, Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Vogel, Richter Stabenow, Richter Rudolph, Richterin Herold (2015).

(ab , ..., 2003, ..., 2015)

Herr Kriegeskorte wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Aida Lorenz

Diplom-Psychologin 

zertifizierte Verfahrenspflegerin

Berlin

"Familie, Partnerschaft, Recht", 1-2/2007

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg 2001

 

 

Ilona Lorenzen

vormals Ilona Lorenzen-Linke - Nachrufe auf Jürgen Linke (4.12.1951 - 31.12.2004) - www.systemagazin.de/beitraege/nachrufe/linke_juergen.php

Diplom-Psychologin

Systemische Familientherapeutin

Diplom-Organisationsberaterin

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP/DGPs

10629 Berlin, später Umzug von Berlin nach Markdorf am Bodensee

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zossen

Beauftragung am Amtsgericht Konstanz

Beauftragung als Verfahrenspflegerin am Amtsgericht Ravensburg

Frau Ilona Lornenzen kann vom Väternotruf leider noch nicht empfohlen werden.

 

 

Sylke Mangold 

Diplom-Psychologin 

Kooperiert mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" Berlin

(ab , ..., 2006)

 

 

Anja Martens

Diplom-Psychologin

10779 Berlin

arbeitet zusammen mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

Brigitte Mayer-Baumgärtel

Diplom-Psychologin

Freie Praxis

Siemensstr. 44

12247 Berlin 

Beauftragung durch Richterin Albers-Frenzl, Richterin Drescher

Die Gutachterin wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Gabriele Müller

Diplomsozialpädagogin

Vorstand der ISCO AG

Scharnhorststr. 28/29, 10115 Berlin

http://www.isco-ag.de

 

 

Claudia Neidig

Diplom-Psychologin

Berlin

www.baptev.de/therapeutenliste.php?plz=1

 

 

Dr. rer. medic. Dr. phil. Franklin A. Oberlaender 

Diplom-Psychologe, Diplom-Soziologe

Systemischer Familientherapeut (Zertifizierung hier nicht bekannt)

Am Grünen Hof 7

13465 Berlin

Witzlebenstr. 12a

14057 Berlin

oder 

Edenstr. 2

30161 Hannover

Internet: http://www.psychologisches-gutachten.com

Beauftragung am Amtsgericht Braunschweig, Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Köthen, Amtsgericht Neubrandenburg, Amtsgericht Parchim, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Amtsgericht Zittau, Oberlandesgericht Brandenburg

 

 

Liane Patt

Diplom-Psychologin

Verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25, 10559 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Rudolph (2015).

Achtung! Bei Patt-Einsatz ist ein Umgangsausschluss nicht ausgeschlossen. Liane Patt wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Wolfgang Rockstroh

13187 Berlin

Nervenarzt, Forensische Psychiatrie (DGPPN)

Betreuung, Unterbringung, Strafrecht, Maßregeln, Lockerung, Zivilrecht, Geschäftsfähigkeit

http://www.afpps.de/Seiten/Mitglieder.html?Postleitzahl,Postleitzahl-1

 

 

Ireen Saal

Diplom-Psychologin

Verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de/

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Wahsner (vormals Trieglaff) (2011)

 

 

Uwe Schilling

Alt Tegel 17, 13507 Berlin

oder vorher 10777 Berlin

Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DPG)

Leitender Psychologe in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Neurologie des Vivantes Humboldt-Klinikum ö. B. Wiesengrund. Berlin

Gastdozent beim Evangelischen Zentralinstitut - www.ezi-berlin.de/gastdozenten2008.htm

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2008, ..., 2012)

Hans Dampf in allen Gassen. Wann hat der arme Mann mal Freizeit?

Uwe Schilling wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. Thomas Schinagl

Scharnweberstraße 34

10247 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter-Rave-Justen (2014)

 

 

Beatrix Schneider

Diplom-Psychologin

Scheiblerstr. 25, 12437 Berlin

oder 

Stargarder Straße 10437 Berlin

IGF - sogenanntes " Institut für Gericht und Familie"  - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beatrix Schneider kooperiert mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - IGF  - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2007, ..., 2011)

Bestellung auch als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Pankow/Weißensee.

 

 

Dr. Elisabeth Schreiber

Diplom-Psychologin

Leiterin der Evangelischen Beratungsstelle Marzahn

Psychotherapeutische Praxis Schreiber, Elisabeth Dr.

Thomasstr. 27

12053 Berlin

http://www.stadtbranchenbuch.com/berlin/3061238.html

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Bork (2007)

 

 

Gisela Schneider

Diplom-Psychologin

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

12043 Berlin oder auch 10559 Berlin

(ab , ..., 2006, ..., 2009)

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Adam.

 

 

Dr. Klaus Schneider

Diplom-Psychologe

IGF - sogenanntes Institut für Gericht und Familie

Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Eberswalde, Amtsgericht Frankfurt/Oder, Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Königs-Wusterhausen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Prenzlau, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Herr Klaus Schneider wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Wenn die Zahl der Gerichte die Herrn Schneider als Gutachter beauftragen ein Qualitätszeichen wäre, könnte man meinen Herr Schneider wäre unbedingt als Gutachter zu empfehlen. Doch machen Sie unabhängig von irgendwelchen Zahlen und unserer fehlenden Empfehlung getrost Ihre eigenen Erfahrungen.

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof/Kreuzberg durch Richterin van Look (2002), Richterin Clausen-Schmidt 

(2002, 2008)

 

 

Birgit Schwartländer

Diplom-Psychologin

Kulmbacher Str. 15

10777 Berlin

alt: Hanauer Str. 68, 14197 Berlin

Mitarbeit beim IGF - sogenanntes "Institut für Gericht und Familie"  - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Straußberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Frau Schwartländer wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

 

 

Dr. Michael Sütfels

Arzt für Neurologie und Psychiatrie

Sexualmedizin

Würzburger Straße 2

10789 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

(ab , ..., 2008, ..., 2010)

 

 

Hans-Albert Treplin

Diplompsychologe

10967 Berlin

Landesbeauftragter und Vorsitzender des Landesfachverbandes Berlin der Sektion Rechtpsychologie im BDP (März 2003)

Seit 2002 mit "rechtspsychologischen Seminaren" an der Universität Magdeburg tätig. 

Verbandelt mit den sogenannten "Institut für Gericht und Familie - IGF Berlin" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Senftenberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Oberlandesgericht Hamm

Schöpfer des Wortungetüms "Kindesvatervertreter" - Oberlandesgericht Hamm II-12 UF 203/11 - Schreiben vom 14.04.2014.

Was macht ein Wahlberliner in Hamm. Ist bekanntlich kein Vorort von Berlin, wer bezahlt die Fahrkosten des Herrn Treplin? Hin und Zurück mit ICE 6 Stunden = 714 € in Rechnungstellung der Fahrzeit plus Fahrkosten bei der Justizkasse? Oder fährt Herr Treplin grad so wie Mutter Theresa für umsonst die weite Strecke?

Wie schlimm muss es um den Gerichtsbezirk des OLG-Hamm bestellt sein, wenn sich dort weit und breit kein Gutachter zu finden scheint, so dass man am 12. Familiensenat offenbar meint, auf Importe aus Berlin zurückgreifen zu müssen.

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Paetow 2002 und Richterin Thomas 2004.

Hans-Albert Treplin wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

 

 

Bettina Tschirschwitz

Diplom-Sozialpädagogin

Unter den Eichen 72

12205 Berlin

www.sozialgutachten.de - Internetadresse am 15.11.2011 erreichbar aber ohne Inhalt

Evangelische Fachhochschule Berlin - http://www.evfh-berlin.de/evfh-berlin/html/download/berichtrektorat/Rektoratsbericht-2005.pdf.

Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Dr. Caroline Strauß am 02.05.2008.

Sorgerechtsentzug nach Tschirschwitzeinsatz nicht unwahrscheinlich.

Frau Tschirschwitz wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Alexander Tschöpe

Diplom-Psychologe

Kooperierte früher mit dem sogenannten Institut für Gericht und Familie - IGF - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Barbara Wagner (2007) 

29.09.2011: Zwischen Herrn Tschöpe und dem Väternotruf besteht keine Kooperation. Zwischen Herrn Tschöpe und dem sogenannten Institut für Gericht und Familie soll ebenfalls keine Kooperation bestehen.

 

 

Frank Uhlemann

Diplom-Psychologe

Münchener Str. 14

10779 Berlin

Ehemals verbandelt mit dem sogenannten "Institut Gericht & Familie Service GbR" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut" - Stephanstr. 25, 10559 Berlin - http://igf-berlin.de/

PdRP 1-2/2006

Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Dr. Wichert (2007), Richterin Vesting (2008)

 

 

Eginhard Walter

Diplom-Psychologe

Starnberger Str. 3

10781 Berlin

Vertretungsberechtiger Gesellschaft der "Institut Gericht & Familie Service GbR"  

Stephanstr. 25, 10559 Berlin  

http://igf-berlin.de

Mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richterin Weinrich.

 

 

Dr. Michael Wiedemann - Es fährt ein Zug nach nirgendwo ...

"Fachpsychologe für Rechtspsychologie"

Psychotherapeut

10827 Berlin

Beauftragung am Amtsgericht Bad Liebenwerda, Amtsgericht Bernau, Amtsgericht Königs-Wusterhausen, Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Oberlandesgericht Brandenburg - 3. Familiensenat

Herr Michael Wiedemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Beauftragung am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg durch Richter Liebert, Richterin Clausen-Schmidt, Richterin Gruß, Richterin Wagner.

 

 

Judith Wienholtz

Diplom-Psychologin, Diplomsozialpädagogin

sogenannte Rechtspsychologin

Psychologische Praxis

Stargarder Straße 67

10437 Berlin

Offenbar auch Leiterin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. in Berlin-Schöneberg - http://www.pfh-berlin.de/index.php?/de/inhalt/familienberatung

Möglicherweise ist sie mit der Leitung der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. nicht ausgelastet und verdient sich daher zusätzlich eine schöne Stange Geld mit der Erstellung von Gutachten. 

Judith Wienholtz steht in Verbindung mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - IGF  - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Die Diplompsychologin Judith Wienholtz wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Kostenrechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter

Während die Mutter eines nichtehelichen Kindes Gesetz die elterliche Sorge mit der Geburt des Kindes - selbstverständlich kostenlos - erlangt, soll der nichtverheiratete Vater für die Erlangung der elterlichen Sorge bezahlen, wenn er, weil die Mutter die kostenlose öffentliche Beglaubigung verweigert, sich an das Familiengericht wendet. So geschieht es derzeit Woche für Woche an den deutschen Familiengerichten - finsteres Mittelalter.

So z.B. bei Herrn B., der nichtverheiratete Vater von L. dessen Antrag auf gerichtliche Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen wurde. Dem Vater wurden Kosten in Höhe von 1080 € auferlegt, nur dafür, dass er sein Grundrecht auf elterliche Sorge durch das Familiengericht feststellen lassen will.. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. 

 

 

Dr. Stephanie Wahsner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab 13.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. , 2011) - Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 30.11.2010: Richterin auf Probe Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.03.2012, 01.09.2012: unter dem Namen Trieglaff am Familiengericht - Abteilung 133. GVP 01.11.2012, 03.08.2014: unter dem Namen Wahsner am Familiengericht - Abteilung 133. Stephanie Trieglaff: Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam. 362 Seiten, Dissertation Universität Potsdam (2010) - Euro 84,00 - http://www.dr.hut-verlag.de/titelRechtswissenschaften.html. Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden. Richterin Wahsner (vormals Trieglaff) wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Klaus Stabenow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 139 (ab 03.12.2001, ..., 2011) - Antrag von Herrn B. nichtverheirateter Vater von L. auf Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 durch Richterin Trieglaff  mit Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 - unter Bestellung des Verfahrensbeistandes Diplom-Pädagogin Gerhild Wolf - mitwirkende Jugendamtsmitarbeiterin Frau Schreiter - Charlottenburg-Wilmersdorf - abgewiesen. Kosten in Höhe von 1080 € wurden dem Vater auferlegt. Zurückweisung der Erinnerung des Vaters gegen den Kostenansatz aus der Kostenrechnung vom 06.04.2011 durch Richter Stabenow. Herrn B ist zu empfehlen in der Kostensache Beschwerde vor dem Berliner Kammergericht einzulegen. Irgendwann muss doch in Deutschland endlich mal der Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein Ende gemacht werden.

 

 


 

 

Protokoll eines Dramas

Der verlorene Sohn

Sein Zimmer hat er seit zweieinhalb Jahren nicht mehr betreten, und doch ist er irgendwie da. Auf den Regalen verstauben seine Bücher und seine Bastelarbeiten. In einer Schachtel bewahrt seine Mutter einen Talisman auf, den er ihr geschenkt hat. Sie weiß noch genau, wann das war: Es war am Abend vor jenem frühen Morgen, als die beiden Frauen vom Jugendamt und die Polizisten ihn aus der Wohnung trugen.

In ihrer Wohnung brennt kein Licht. Draußen ist es den ganzen Tag nicht richtig hell geworden, ein Grauschleier liegt über der Stadt, und es scheint, als läge er auch hier drinnen, im Kinderzimmer ihres Sohnes. Ron wird er in dieser Geschichte heißen, zum Schutz seiner Persönlichkeitsrechte.

Ron hat sein Zimmer seit zweieinhalb Jahren nicht mehr betreten, und doch ist Ron irgendwie da. Auf den Regalen verstauben seine Was-ist-Was-Bücher und die hölzernen Dinosaurier, die er aus den Einzelteilen eines Bausatzes zusammengeklebt hat.

In diesem Reich muss ein kreatives Kind zu Hause gewesen sein, eines mit Phantasie. Was hat Ron nicht alles gebastelt! Roboter und Raumschiffe aus Tonpapier. Heidi S., seine Mutter, hat sie in einer Schachtel verwahrt, auch den Kopf eines Affen, von dem Ron gesagt hat, sie solle ihn gut aufbewahren. Es sei ein Talisman.

Wann er ihn ihr geschenkt hat, weiß sie genau. Es war der 23. Oktober 2006, der Vorabend jenes Tages, an dem ihr das Jugendamt ihren damals siebenjährigen Sohn weggenommen hat. Es war 5.35 Uhr, als es an ihrer Tür klingelte.

Die Uhrzeit erscheint am unteren Rand einer Videoaufzeichnung, die ihre damals 15-jährige Tochter Tashina mit der Kamera gedreht hat. Im Sommer 2008 konnte man Ausschnitte daraus in einem Fernsehfilm sehen. Titel: "Wenn Jugendämter versagen".

Eine NDR-Journalistin hatte Schicksale von Kindern dokumentiert, die infolge fehlender Kontrolle der Jugendämter verhungert sind oder die - wie Ron - auf Anweisung der Behörden in ein Heim gesteckt wurden.

Der Film wirft ein Schlaglicht auf ein Problem, von dem Kritiker der staatlichen Kinder- und Jugendhilfe sagen, es sei strukturell bedingt. Hierzulande fehle eine Instanz, die die Jugendämter kontrolliere.

Gesetzeslücken eröffneten dem Machtmissbrauch durch Sozialarbeiter Tür und Tor.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat mehrfach undurchsichtige Verfahrensweisen und willkürlich erscheinende Vollzüge deutscher Jugendämter kritisiert. Dem EU-Parlament in Brüssel liegen 200 Petitionen von deutschen Eltern vor, die Menschenrechtsverletzungen der Jugendämter anprangern. Eine davon stammt von Heidi S.

Sie wohnt im Plattenbau, in einer vielbefahrenen Straße in Berlin-Hellersdorf. Der Bezirk gilt als sozialer Brennpunkt, einige Straßen weiter steht die Wiege der "Arche", eines bundesweit aktiven Vereins, der sich um vernachlässigte Kinder kümmert und der in dieser Geschichte auch eine Rolle spielen wird.

Heidi S. entspricht nicht dem Klischee der alleinerziehenden Mutter, der langsam alles entgleitet. Wegen einer Amalgamvergiftung frühverrentet, hat sie im Alleingang zwei Töchter groß gezogen: Tashina, inzwischen 18, bereitet sich auf ihr Abitur vor, Winonah, 24, studiert Japanologie.

Ron entstammt der Ehe mit einem peruanischen Studenten, den Heidi S. 1996 auf dem Weihnachtsmarkt kennen lernte, wo er Silberschmuck verkaufte. Er hielt sich illegal in Deutschland auf.

Die Ehe geht in die Brüche, ihr Mann zieht bereits vor Rons Geburt aus, er muss um sein Aufenthaltsrecht bangen. Er besteht darauf, den Sohn zu sehen. Das Kind wird zum Faustpfand in dieser zerrütteten Beziehung. Damit fängt diese Geschichte an.

Sie erzählt von einer Mutter, die in die Mühlen der Bürokratie gerät, als sie Schutz beim Jugendamt sucht. Sie ist eine streitbare Frau, die schnell mit Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden zur Hand ist, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt.

Vielleicht erklärt das, warum aus einem gewöhnlichen Streit um ein Umgangsrecht ein Machtkampf wurde, der darin gipfelte, dass das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf am 23. Oktober 2006 beim Familiengericht den sofortigen Entzug des Sorgerechts beantragte - ohne Wissen der Mutter.

Am selben Tag wurde Ron mit sieben Jahren eingeschult. Viel zu spät, wie das Jugendamt später kritisieren sollte. Dabei kann Heidi S. beweisen, dass nicht sie es war, die die Einschulung des Sohnes verschleppt hatte, sondern das Jugendamt selbst.

Es ist nur eine von vielen Ungereimtheiten in dieser Geschichte, die sich wie eine kafkaeske Parabel auf die Willkür des Behördenapparates liest. Die Verantwortlichen weigern sich, ihre Entscheidung zu begründen. Ein Kind ist ihrer Macht hilflos ausgeliefert, es weiß nicht mehr, wem es noch vertrauen kann.

Im Sommer 2008 hat Ron im Jugendheim versucht, sich das Leben zu nehmen. Der Junge ist hochbegabt, aber er gilt schon lange als verhaltensauffällig. Er leidet an einem Waschzwang, er nässt nachts ein, er schläft und isst schlecht. Er hat panische Angst vor Dunkelheit, Schmutz und Spinnen.

Heidi S. macht ihren Ex-Mann für diese Störungen verantwortlich. Sie ringt um Fassung, wenn die Rede auf ihn kommt. Schuldzuweisungen haben sie in diese Sackgasse manövriert. Sie ist vorsichtig geworden.

Sie sagt, er habe das Kind nicht haben wollen. Er sei während der Schwangerschaft gewalttätig geworden.

Ron ist zwölf Monate alt, als er seinen Vater zum ersten Mal für mehr als nur einen Moment lang sieht. Eine Stunde verbringen Vater und Sohn alleine. Heidi S. legt den Talisman ihres Sohnes wieder zurück in die Schachtel, als sie von dem Tag erzählt: "Hinterher war Ron total verstört."

So gerät die Familie ins Visier des Jugendamtes. Heidi S. überzieht ihren Ex-Mann mit einer Flut von Strafanzeigen. Sie sagt, er habe sie telefonisch terrorisiert und bedroht. Wiederholt wird in ihre Wohnung eingebrochen, die Spuren am Schloss sind aktenkundig, aber die Polizei nimmt keine Fingerabdrücke.

Heidi S. fühlt sich allein gelassen. Sie sagt, bei einem der Einbrüche sei Rons Kinderausweis gestohlen worden. Sie steigert sich in die Angst hinein, ihr Ex-Mann könne den Sohn nach Peru entführen.

Die Polizei rät ihr, Ron von der Einschulung zurückzustellen. Er soll eine kleine Schule mit übersichtlichem Pausenhof besuchen, sicher ist sicher.

Das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf verspricht, ihr bei der Suche zu helfen, doch es rührt sich nicht. Im August 2006 nimmt sie die Angelegenheit selber in die Hand. Ron bekommt einen Platz in einer Schule des Kindervereins "Arche", kleine Klassen, guter Betreuungsschlüssel. Am 23. Oktober 2006 wird er eingeschult. Am Morgen danach wird Ron aus der Wohnung getragen.

Bernd Siggelkow, Gründer des Vereins "Die Arche", verwundert dieser Fall nicht. Der evangelisch-freikirchliche Pfarrer sagt, er habe in den vergangenen fünf Jahren ein Dutzend weiterer Fälle erlebt, in denen das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf nicht zum Wohl der Kinder gehandelt habe.

In dem wohl spektakulärsten Fall fiel die Behörde durch Untätigkeit auf: Es war die Polizei, die sechs kleine Kinder aus einem Dreckloch befreien musste. Bernd Siggelkow kennt die erwachsenen Töchter von Heidi S., auf Wunsch ihrer Mutter hat er versucht, bei den Fallkonferenzen zu vermitteln, die das Jugendamt nach dem 24. Oktober anberaumt hat, um die Rückführung des Kindes vorzubereiten.

Schließlich, so steht es im achten Buch des Sozialgesetzbuches, definiert der Gesetzgeber eine Inobhutnahme nur als "vorläufige Unterbringung". Vorrangiges Ziel der Kinder- und Jugendhilfe ist es aber, dass "die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb eines im Hinblick auf die Entwicklung des Kindes (...) vertretbaren Zeitraumes so verbessert werden, dass sie das Kind (...) wieder selbst erziehen kann".

"Eine Suche nach Lösungsansätzen hat es aber gar nicht gegeben", erinnert sich Siggelkow. "Es ging nur um einseitige Schuldzuweisungen an die Mutter."

Warum das Jugendamt Ron aus der Familie nahm, obwohl der Junge allem Anschein nach nicht misshandelt wurde und mit seiner Einschulung auch das von Sozialarbeitern in solchen Fällen gern bemühte Argument "häufiges Fehlen in der Schule" hinfällig geworden war, steht für Bernd Siggelkow außer Frage: "Zwei Wochen vorher ist in Bremen der kleine Kevin tot aufgefunden worden. Die Jugendämter hatten Angst, dass sich ein solcher Fall in ihrem Bereich wiederholt."

Es ist eine dieser Fragen, die ungehört verhallen, weil die Behörde mauert. Es ist nicht einmal bekannt, auf welcher Grundlage das Jugendamt auf akute Gefährdung des Kindswohls entschieden hat.

Die Berichte der bis dahin für die Familie zuständigen Verfahrenspflegerin deckten sich im Wesentlichen mit einem Protokoll, das die Polizei im Rahmen der Amtshilfe für die Behörde schrieb. Darin heißt es, die Wohnung mache einen aufgeräumten und sauberen Eindruck. Rons Zimmer sei kindgerecht möbliert. "Das Verhältnis zu seiner Mutter ist von Vertrauen und großer, gegenseitiger Zuneigung gekennzeichnet", schreibt die Polizei am 4. November 2005.

Heidi S. hat diesen Bericht in einem Leitz-Ordner abgeheftet. Sie ist eine schmale Mittvierzigerin mit wachen Augen in einem blassen Gesicht. Sie wirkt erschöpft. Doch wenn sie erzählt, welche Schritte sie schon unternommen hat, um ihr Kind zurückzubekommen, staunt man über die Energie, die dieser Kampf in ihr freigesetzt hat.

Sie sagt, sie sei jetzt so weit, dass sie manchmal vergesse, welche Jahreszeit draußen sei. In ihrem Herzen klaffe ein Loch, doch irgendwie schaffe sie es, den Schmerz auszublenden. Seit jenem Morgen des 24. Oktober 2006 funktioniere sie wie ein Notstromaggregat.

Sie kamen zu elft, zwei Frauen vom Jugendamt, eine Gerichtsvollzieherin, Polizeibeamte waren auch dabei. Ron schlief noch, er trug eine Schlafanzughose und ein dünnes T-Shirt, als sie ihn aus dem Bett rissen.

In dem Video, das seine Schwester Tashina gedreht hat, hört man ihn schreien. Man sieht nicht, wie er sich an seiner Mutter festklammert. Es dauert anderthalb Stunden, bis es den elf Erwachsenen gelingt, den zierlichen Jungen aus der Wohnung zu tragen.

Wenn Heidi S. von diesem Tag erzählt, spiegelt sich in ihrem Gesicht eine Mischung aus ohnmächtiger Wut und ungläubigem Staunen. Nicht nur sie macht dieser Fall fassungslos.

Nach dem Sozialgesetzbuch dürfen Jugendämter Kinder und Jugendliche nur dann aus den Familien herausnehmen, wenn ihr Wohl akut gefährdet ist. Anhaltspunkte dafür konnte aber auch keiner der fünf Gutachter finden, die sich im Auftrag ihrer Anwälte mit dem Fall beschäftigt haben.

Dennoch hat das Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg Heidi S. im August 2007, ein Jahr nach Rons Wegnahme, endgültig das Sorgerecht entzogen.

Das Urteil der zuständigen Richterin P. stützt sich im Wesentlichen auf das psychologische Gutachten, mit dem sie die Berliner Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie G. Sch. beauftragt hatte.

Diese attestierte Heidi S. "eine gemischte Persönlichkeitsstörung mit paranoiden und zwanghaften Zügen". Heidi S. bilde sich die Bedrohung durch ihren Ex-Ehemann nur ein. Sie habe ihn als bösen Mann verteufelt und die Familie damit in einen Ausnahmezustand gebracht.

Indirekt gibt sie damit der Mutter die Schuld für die Verhaltensauffälligkeiten ihres Sohnes. Über Ron heißt es in dem Gutachten, es handele sich "um ein schwer gestörtes Kind mit vielen Symptomen und Beschwerden, die Krankheitswert haben und behandelt werden müssen".

Filme aus dem Archiv der Familie zeigen ein anderes Bild. Man sieht einen kleinen Jungen mit langen Haaren, der mit Feuereifer Keksteig in der Küche ausrollt. Man schaut ihm bei den ersten wackeligen Versuchen auf seinem Fahrrad im Garten der Familie zu. Er wirkt glücklich, so wie ein umsorgter Junge.

Dieses Familienleben kennt die Sachverständige jedoch nur aus Erzählungen Dritter. Ihr Gutachten beschreibt den Zustand, in dem sich Ron nach der gewaltsamen Trennung von seiner Familie befand, in einer ihm fremden Umgebung, nicht davor. Sie traf, was Wunder, auf ein schwer traumatisiertes Kind.

Nicht nur deshalb ist das Gutachten fragwürdig. Es werfe zum Beispiel die Frage auf, wie die Psychiaterin zu der Diagnose einer paranoiden Persönlichkeitsstörung bei Heidi S. gekommen sei, kritisiert der Berliner Gerichtsgutachter Dr. Bernd Stefanides. "Welche Effektivitätskriterien wurden hier einbezogen? Oder handelt es sich lediglich um Eindrucksurteile – und wenn ja, von wem?"

Nach Einschätzung des renommierten Psychologie-Professors Dr. Wolfgang Klenner erfüllt das Gutachten "sogar die Straftatbestände der Verleumdung und üblen Nachrede".

Schließlich, kritisiert Klenner, der über jahrzehntelange Erfahrung als psychologischer Gerichtssachverständiger in Vormundschafts- und Familienangelegenheiten verfügt, sei die von der Gutachterin beschworene Erziehungsunfähigkeit der Mutter keine messbare Größe. "Der Indikator für die elterliche Erziehung ist das Kind", schreibt Klenner in einem Gegengutachten.

Um überhaupt erst mit ihrem Gutachten beginnen zu können, hätte die Psychiaterin also einen Entwicklungsrückstand des Kindes nachweisen müssen, der eindeutig auf das Konto der Mutter ginge.

"Dergleichen Überlegungen hat die Sachverständige aber nicht angestellt", urteilt Klenner.

"Gefälligkeitsgutachten" werden Expertisen in Gerichtskreisen genannt, deren Ergebnis von vornherein feststeht. "Man kennt seine Sachverständigen", sagt dazu einer, der zu dem Thema "Auswahl und Rolle des Gutachters im familiengerichtlichen Verfahren" wissenschaftliche Vorträge hält: Ernst Elmar Bergmann, Familienrichter am Amtsgericht Mönchengladbach-Reydt.

Bergmann sagt: "Wenn jemand eine Frage in einer bestimmten Richtung geklärt haben will, sucht er sich den Sachverständigen aus, dessen Richtung so ist." Da das Kindswohl ein abstrakter Begriff sei, erfordere eine richterliche Entscheidung besonders viel Lebenserfahrung.

Auch deshalb, weil die Ausbildung der Richter im Familienrecht "hochgradig jämmerlich" sei, schrieb Bergmann in einem Fachaufsatz, erschienen 1997 in einer Tagungsdokumentation des evangelischen Pressedienstes epd. Bis heute, sagt Bergmann der FR, habe sich daran nichts geändert.

Es ist eine Einschätzung, die sich mit den Erfahrungen von Carola Storm-Knirsch deckt. Die 60-jährige Psychotherapeutin ist als Verfahrenspflegerin und psychologische Sachverständige tätig. Als Anwältin der Kinder vertritt sie deren Interessen vor Vormundschafts- oder Familiengerichten.

2007 übernahm sie im Auftrag der Richterin P. im Fall Heidi S. die Rechtsvertretung für Rons minderjährige Schwester Tashina. Richterin P. ließ auch in Tashinas Fall prüfen, ob Heidi S. ihrer Erziehungspflicht gerecht werde. Der Anwalt von Heidi S. hatte einen Befangenheitsantrag gegen sie gestellt.

Carola Storm-Knirsch sagt, sie habe der Richterin Anhaltspunkte dafür liefern sollen, dass Heidi S. ihre Tochter mit den Anschuldigungen gegen ihren Ex-Mann so manipuliert habe wie Ron. Dabei kam Carola Storm-Knirsch nach einem Gespräch mit Tashina zu einem ganz anderen Ergebnis. "Natürlich war das Mädchen extrem verunsichert. Aber Schuld daran war doch eher der Verlust des Bruders."

Als sie der Richterin ihre Bedenken mitteilte und obendrein eine Genehmigung beantragte, Ron im Heim zu besuchen, um sich ein vollständiges Bild von der Familie zu verschaffen, sei sie von ihrer Aufgabe wieder entbunden worden. Ihr Eindruck: "Die Richterin war hochgradig befangen."

Heute lebt Ron in der Mattisburg, einem Kinderheim in der Nähe von Anklam. Hinter den dicken Mauern eines gutshofähnlichen Anwesens ist Ron, der Einserschüler mit einem IQ von 138, unter anderem zusammen mit autistischen und geistig behinderten Kindern untergebracht.

Das bestätigt Heiko Will, Direktor des Landesamtes für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern. Bei seiner zuständigen Aufsichtsbehörde firmiert die Einrichtung als heilpädagogisches Heim, entsprechend hoch sind die Pflegesätze.

Zwischen 4230 bis 6240 Euro zahlt der Staat dem privaten Trägerverein pro Kind. Als er noch bei seiner Mutter war, lebte Ron von einem Sozialhilfesatz von 211 Euro. Wenn man zynisch wäre, könnte man sagen, es gibt Leute, die jetzt an ihm verdienen.

Die Mattisburg. Schon der Name weckt Assoziationen, die mit der Realität nichts gemein haben. Die Mattisburg, das ist das verwunschene Schloss aus einem Märchen von Astrid Lindgren. Es heißt "Ronja Räubertochter".

Heidi S. sagt, Ron sei in einem besorgniserregenden Zustand, seine Neurodermitis habe sich verschlimmert. Sie würde ihn gerne fragen, wo sein neuer Winterparka geblieben sei und wie er die Zeit im Heim totschlägt. Doch sie verkneift sich diese Fragen. Bei ihren Treffen sitzt immer ein Aufseher daneben. Nur alle vier Wochen darf sie ihren Sohn für drei Stunden sehen.

Dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) sind Beschwerden über die Einrichtung bekannt. Vor einigen Monaten geisterte die Mattisburg als "Horror-Heim" durch die Boulevardpresse, inzwischen haben sich betroffene Eltern zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen.

Den Stein hatte ein ehemaliger Erzieher ins Rollen gebracht, der nach seiner Kündigung in einem TV-Bericht von skandalösen Zuständen berichtete: Christian Richter, 32.

Zu der Zeit, in der er, Richter, noch dort gearbeitet habe, habe Ron weder die lange versprochene Kunsttherapie noch eine psychologische Einzelbetreuung bekommen, sagt Richter der FR. Ein Teil des Pflegegeldes sei in die Renovierung der Häuser geflossen, die der Frau des ehemaligen Geschäftsführers des Vereins, Kurt Z., gehören.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Stralsund gegen Z., es geht um die Veruntreuung von Pflegesätzen, um Missbrauch und Misshandlung von Schutzbefohlenen. Der Direktor des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Heiko Will, bestätigte auf Anfrage der FR, der gesamte Vorstand sei inzwischen ausgewechselt worden – bis auf Thomas K., der als rechte Hand des Geschäftsführers gilt. Er leite das Heim noch kommissarisch.

Man kann K.’s Stimme auf einer Tonaufnahme vom 29. Juni 2008 hören, die Heidi S.’ Tochter Tashina mit dem MP3-Player gemacht hat und die der FR vorliegt. Man hört zuerst einen aufgelösten Ron, der schluchzt: "Ich möchte gar nichts mehr, gar nichts mehr, gar nichts mehr. Ich möchte einfach nicht mehr da sein."

Und dann die Stimme von K., der entgegnet: "Nach dem Tod ist es noch viel doofer, wenn man das nicht ordentlich abgeschlossen hat, wenn man nicht ordentlich aus dem Leben rausgehen kann, dann ist das ganz doof nach dem Tod."

Man versteht nun, warum Heidi S. vor Sorge um Ron kaum noch schlafen kann. Mit ihren Töchtern hatte sie Ron an jenem Junitag im Heim besucht, sie hatte Kaffee und Kuchen mitgebracht, um ihren Geburtstag nachzufeiern.

Heidi S. sagt, es habe Streit mit K. gegeben, weil die Familie auf einer Wiese feiern wollte. Es sei immer dasselbe Theater. Bis heute gibt es keinen geregelten Umgang, um jeden Besuchstermin müsse sie kämpfen. Irgendwann an diesem Nachmittag sei Ron ausgerastet.

Heidi S. sagt: "Ron hat vor unseren Augen versucht, sich ein Messer in den Bauch zu rammen."

Weiß Frau S. vom Jugendamt, sie ist der neue Vormund des Jungen, von dem Suizidversuch? Ihre Dienstherrin Dr. Manuela Schmidt, die Stadträtin von Berlin-Hellersdorf, gibt dazu wie überhaupt zu dem Fall keine Stellungnahme ab. In einem Interview mit der Berliner Zeitung äußerte sie sich immerhin zu der Frage, weswegen Ron frühmorgens aus dem Bett geholt worden sei: "Für ein Kind ist es um sechs Uhr genauso drastisch wie um acht, es gibt keine sanfte Methode."

Mehr als zwei Jahre nach dem Tag, an dem Ron aus seiner Familie gerissen wurde, trägt noch immer das Jugendamt das Sorgerecht für Ron. Diese ungewöhnliche Konstellation versetzt die Behörde sogar in die bequeme Position, eine Berichterstattung über den Fall Ron verbieten zu können.

So hat das Jugendamt inzwischen einen Anwalt für Medienrecht engagiert, dem es gelang, die Ausstrahlung des NDR-Films in der ursprünglichen Version untersagen zu lassen. Die Begründung sei glasklar gewesen, heißt es in der Rechtsabteilung des NDR: Da Heidi S. nicht mehr sorgeberechtigt sei, dürfe sie sich zu dem Fall nicht öffentlich äußern – nur noch anonym.

Im NDR-Magazin Panorama wurde der Fall unlängst noch einmal als Beispiel für die Willkür der Jugendämter geschildert, diesmal anonym, auch, ohne den Vornamen des Jungen zu nennen.

Nun könnte man einwenden, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wiege schwerer als die in den Händen einer Behörde liegenden Persönlichkeitsrechte eines Kindes, das gegen seinen Willen aus seiner Familie gerissen wurde. Als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt hätte es der NDR auf einen Prozess ankommen lassen können.

Doch einen Gerichtsbeschluss über ein Ausstrahlungsverbot gibt es gar nicht. Auf Anfrage der FR heißt es in der Rechtsabteilung des NDR, man habe eine Unterlassungserklärung unterschrieben. Und das in dem Wissen, dass der Vorstoß des Jugendamtes "offenbar Teil der Strategie sei, eine generelle Berichterstattung über den Fall zu verhindern", wie die zuständig Justiziarin einräumt.

Wie es scheint, geht die Rechnung des Jugendamtes auf. ZDF-Reporter, die über den Fall einen Beitrag geplant hatten, ließen ihre Pläne wieder fallen.

Auf Anfrage der FR teilte Stadträtin Schmidt mit: "Ich muss die Persönlichkeitsrechte des Jungen schützen." Deshalb kein Kommentar. Auch eine Anfrage an die zuständige Richterin P. verläuft ergebnislos.

In der Pressestelle des Familiengerichts heißt es: Richter gäben grundsätzlich keine Erklärungen gegenüber der Presse ab; ihre Urteile sprächen für sich.

Tatsächlich? Elisabeth Sodies vom Bonner Verein Curare hat da so ihre Zweifel. Curare ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung zur Aufgabe gemacht hat. In den Regalen der ehemaligen Finanzmaklerin stapeln sich die Akten von 40 strittigen Fällen von Kindeswegnahme.

In zehn Fällen ist es Sodies bisher gelungen, den Eltern ihre Kinder zurückzubringen. Wichtigste Voraussetzung sei, dass die Eltern kooperativ seien und sich einen qualifizierten Anwalt leisten könnten, sagt Sodies. Doch genau daran hapere es in der Praxis. "Wenn Eltern fertiggemacht werden, arbeiten sie nicht mehr mit." Und ohne Prozesskostenhilfe könnten sich viele Betroffene gar keinen Rechtsbeistand leisten.

So ist es auch im Fall Heidi S. Vom ersten Anwalt hat sie sich getrennt. Sein Honorar sprengte den Satz der Prozesskostenhilfe. Er sei nicht der Messias, sagt er der FR.

Auch Thomas Zebisch, der Heidi S. seit August 2007 vertritt, macht keinen Hehl daraus, dass ihn dieser Fall auf eine harte Probe stellt. Er ist ein schwerer Mann mit tönender Bassstimme, bis vor kurzem hat er in der Punkband seines Sohnes gesungen. Zu taktieren, ist nicht sein Stil. Vielleicht erklärt das, warum er vor Gericht gegen Wände rennt.

Der Fall Ron füllt in seiner Kanzlei inzwischen zehn Leitz-Ordner. Zebisch, selbst Vater dreier Kinder, atmet einmal tief durch, als er sagt, er habe jetzt beinahe alle Rechtswege ausgeschöpft.

Vergeblich hat er versucht, das Urteil des Familiengerichts anzufechten und beim Kammergericht ein psychologisches Obergutachten zu beantragen. Eine Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) wurde gar nicht erst zugelassen, "weil dafür nach Ansicht des Kammergerichts keine Gründe vorliegen": In dessen Begründung für die Ablehnung der Beschwerde von Heidi S. gegen den Beschluss des Amtsgerichts heißt es: "Es besteht kein Anlass für die Einholung eines Gegengutachtens."

Eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde ebenfalls abgewiesen, angeblich war Zebisch ein Formfehler unterlaufen, was der Anwalt bestreitet.

Bleibt nur noch der Gang zum Gerichtshof für Europäische Menschenrechte in Straßburg. Doch bevor sich der Anwalt an diese letzte Instanz wendet, will er den Ausgang eines noch schwebenden Verfahrens abwarten.

Die Hoffnungen von Heidi S. beruhen jetzt auf dem Oberlandesgericht Rostock. Es wird demnächst darüber urteilen, ob das Familiengericht Anklam ihren Antrag auf die sofortige Rückführung ihres Sohnes oder wenigstens eine verbindliche Regelung des Umgangs zu Recht abgewiesen hat.

Heidi S. findet den Beschluss wie auf Anhieb im Halbdunkel von Rons Zimmer. Die Pflanzen, die er einst hochgepäppelt hat, scheinen die einzigen zu sein, die sie regelmäßig gießt. Dem Grünzeug in der Küche kann man dabei zusehen, wie es verkümmert. Überhaupt wirkt die Wohnung leer.

Heidi S. lebt hier ganz alleine. Winonah studiert für zwei Semester in Japan, Tashina ist aus Angst vor dem Jugendamt in die USA geflüchtet. Dieselbe Gutachterin, die Ron als ein schwer gestörtes Kind bezeichnet hatte, kam nach Gesprächen mit Tashina zu dem Schluss, sie sei zwar psychisch nicht auffällig, könnte aber in Zukunft ernsthaft erkranken.

Heidi S. versetzte dieses Gutachten in Alarmbereitschaft. Sie hat einen Kredit aufgenommen, um der Tochter ein Highschool-Jahr in den USA zu finanzieren. Ihr Anwalt hat ihr dazu geraten.

Erst im Juni 2008 hat das Kammergericht auf seine Anfrage bestätigt, dass es eine auf "Heimunterbringung der 17,5 Jahre alten Tochter Tashina S." gerichtete Parallelakte gebe. Vier Monate später schrieb das Familiengericht zwar, von einer Heimunterbringung sei jetzt nicht mehr die Rede, Tashina sollte sich aber psychiatrisch behandeln lassen.

Ihre Mutter ist jetzt aber so weit, dass sie kein Risiko mehr eingeht. Heidi S. sagt, sie werde auch keine Ruhe geben. Ron sei in ihrem Bauch gewesen, sie sei gut zu ihm gewesen. Sie will ihren Jungen zurück. Sogar einer Therapie würde sie sich unterziehen, wenn man es von ihr verlangte.

Die Psychotherapeutin, die ihr nach der Trennung von Ron "eine Anpassungsstörung in Form einer reaktiven Depression" attestiert hatte, hat es für nicht nötig erachtet, sie zu behandeln. In ihrem Gutachten steht, Heidi S. sei psychisch vollkommen gesund.

 

Frankfurter Rundschau 

06.02.2009 

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/1671649_Der-verlorene-Sohn.html?sid=0b27cb01beb32a04be4189fed64c7f5c

 

 

 


 

 

 

Bundesgerichtshof ändert Rechtsprechung zu Kindergartenbeiträgen beim Kindesunterhalt

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 26. November 2008 - XII ZR 65/07 - seine Rechtsprechung zu Kindergartenbeiträgen beim Kindesunterhalt geändert.

Das Kind - der Kläger - stammt aus einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Er lebt seit 2004 mit seiner Mutter in der Schweiz. 

...

 

Verfasser: Dr. Andreas Menkel, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Bonn

Rechtsgebiet: Familienrecht

Letzte Änderung: 04.05.09

http://www.meyer-koering.de/de/aktuell/Bundesgerichtshof-BGH-Kindergarten-Beitrag-Kindesunterhalt.html

 

 

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - 121 F 12202/04

Kammergericht 13 UF 46/06 - Beschluss vom 03.04.2007

 

 


 

 

Justiz kritisiert Jugendämter

Mitarbeiter reagieren bei kriminellen Kindern nicht schnell genug. Das zeigt auch ein aktueller Fall

Von Tanja Buntrock

Die Justiz greift jetzt noch schneller durch, wenn es um strafunmündige kriminelle Kinder geht – und misstraut offenbar den Jugendämtern. Seit Beginn dieses Monats informiert die Staatsanwaltschaft unverzüglich das zuständige Familiengericht, wenn ein Kind unter 14 Jahren kriminell geworden ist. Diese neue Verfahrensweise ist offenbar aus Sicht der Justiz vor allem deshalb nötig, weil die Jugendämter häufig nicht schnell genug auf die Familien krimineller Kinder einwirken.

Das zeigt sich auch in einem Fall, der dem Tagesspiegel vorliegt: Der 13-jährige Orhan P. (Name geändert) soll laut Polizei am 9. Juni auf dem U-Bahnhof Jannowitzbrücke in Mitte einen 14-Jährigen völlig unvermittelt vor einen einfahrenden Zug gestoßen haben. Das Opfer prallte gegen den Triebwagen und geriet dadurch nicht unter den Zug. Es wurde daher „nur“ an Armen und Händen verletzt. Da Orhan P. strafunmündig ist, mussten die Polizeibeamten ihn nach der Vernehmung wieder laufen lassen. Allerdings informierten sie pflichtgemäß das Jugendamt.

Doch wie der Tagesspiegel aus einem internen Vermerk der Justiz erfuhr, sollen die Mitarbeiter des Jugendamtes nicht sofort reagiert und die Eltern des jungen Täters zu Hause aufgesucht haben. Und das, obwohl die Tat als „versuchter Mord“ eingestuft wurde. In dem Vermerk heißt es: „Warum das Jugendamt angesichts der Bedeutung des Vorfalls (versuchter Mord) keinen unverzüglichen Hausbesuch bzw. eine Anhörung (...) vereinbart, um die familiären Hintergründe aufzuklären, bleibt unverständlich, lässt jedoch erneut Rückschlüsse auf den Zustand der Jugendämter zu.“

Der Jugendamtsdirektor Thomas Harkenthal widersprach dem Vorwurf: Am 11. Juni habe das Amt von dem Vorfall Kenntnis erhalten. Zwei Tage später habe man telefonisch Kontakt zu den Eltern des Jungen aufgenommen und einen Gesprächstermin im Jugendamt für den 19. Juni vereinbart. Dieser habe auch stattgefunden. „Die Reaktionszeiten sind vertretbar. Natürlich wäre ein schnelleres Eingreifen besser, aber kein Jugendamt der Welt hat Mitarbeiter, die sofort eingreifen können, wenn nicht gerade Gefahr für Leib und Leben des Kindes besteht“, sagte Harkenthal. Er wolle den Fall jedoch nochmals prüfen. Justizsprecher Daniel Abbou hielt dagegen: „Die Tat ist so gravierend, dass ein umgehendes Eingreifen erforderlich gewesen wäre.“

Genau deshalb habe die Justiz sich jetzt auf eine neue Verfahrensweise geeinigt, um möglichst früh kriminelle Karrieren zu verhindern. Bislang wurden die Familiengerichte nur „vereinzelt“ informiert. Nun sollen die 62 Richter an den Familiengerichten Tempelhof-Kreuzberg und Pankow-Weißensee bei gravierenden Straftaten grundsätzlich Kenntnis erhalten. Anders als die Mitarbeiter der Jugendämter, die nur mit Einverständnis der Eltern beratend und helfend tätig sind, können Richter auch Maßnahmen erzwingen und Auflagen erteilen.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 08.07.2008)

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die 62 Richter an den beiden Berliner Familiengerichten sind, glaubt man gewöhnlich gut informierten Kreisen, bereits völlig überlastet. Nun sollen sie auch noch als Erziehungspersonen in Erscheinung treten, wie das zeitlich gehen soll, ohne andere Aufgaben zu vernachlässigen, bleibt unklar.

Vielleicht stellt das Jobcenter ja auf 1-Euro Basis juristisch interessierte Arbeitslose zur Verfügung, die sich um die gerichtliche Vergatterung krimineller Kinder und Jugendlicher kümmern.

In der DDR hat man mit einer ähnlichen Herangehensweise in den 50-er Jahren gute Erfahrungen gesammelt, da wurden  im Schnelllehrgang sogenannte Neulehrer ausgebildet und dann auf die durch den Krieg und Nazizeit verstörte Jugend losgelassen.

Was damals recht war, sollte uns heute billig sein. Nur mit solchen kreativen Ideen kann man der Finanzmisere im Justizressort beikommen,

 

 


 

 

Willensfreiheit eines 14 Jahre alten Kindes betreff Entscheidungen hinsichtlich der Organisation Scientology

Zur Absicherung der Willensfreiheit eines 14 Jahre alten Kindes betreff Entscheidungen hinsichtlich der Organisation Scientology durch Auflagen an die Eltern.

Amtsgericht Tempelhof/Kreuzberg - Familiengericht, Beschluss vom 08.08.2007 - 160 F 10520/07

in FamRZ 11/2009, S. 987

 

siehe hierzu auch die beiden folgenden Meldungen:

 

1. August 2007, 06:15 Uhr

Von Katrin Schoelkopf

Scientology-Ausstieg

14-Jährige in Obhut des Jugendamts

Nachdem die Stieftochter der Direktorin der Berliner Scientology-Zentrale nach Hamburg floh, ist das Mädchen in der Obhut des Jugendamtes der Hansestadt. Nun soll ein Familienrichter darüber entscheiden, ob das Mädchen zu seinen Eltern zurückkehren muss.

Nach der Flucht der 14-jährigen Stieftochter der Direktorin der Berliner Scientology-Zentrale nach Hamburg, ist das Mädchen in der Obhut des Jugendamtes der Hansestadt. Es warte jetzt darauf, dass ein Familiengericht über das Sorgerecht befindet. Das sagte am Dienstag die bei der Innenbehörde angesiedelte Scientology-Beauftragte der Hansestadt, Ursula Caberta. Ein Familienrichter werde entscheiden, ob das Mädchen zu seinen Eltern zurückkehren müsse, in einer Jugendwohnung oder bei einer Pflegefamilie untergebracht werde.

Das Mädchen war am Donnerstag vergangener Woche mit seinem elf Jahre älteren Stiefbruder nach Hamburg geflohen, um nicht von den Eltern auf ein Scientology-Internat in Dänemark geschickt zu werden. Bei der Mutter soll es sich nach Information von WELT ONLINE um die Direktorin der Berliner Scientology-Repräsentanz und Immobilienmaklerin Kirsten A. handeln.

Der Fall war am Montag bekannt geworden, nachdem sich die Geschwister am Wochenende bei der Scientology-Beauftragten Caberta gemeldet hatten. Von Flucht wollte Caberta nicht sprechen. Die beiden hätten aber „Hilfe und Beistand“ gesucht. Besonders „für Kinder, die da reingewachsen sind“, sei ein Ausstieg nicht einfach, sagte Caberta. Das Mädchen wolle „Abitur machen und außerhalb von Scientology seinen Weg gehen“ und nicht das dänische Internat besuchen. Dieses habe „nichts mit normaler Schulbildung zu tun“. Es gehe dort vielmehr darum, „linientreue Scientologen heranzuzüchten“.

In Berlin ist unterdessen ein Streit um die angemessene Betreuung von Scientology-Aussteigern entbrannt. Der Sektenbeauftragte der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz, Thomas Gandow, forderte in der Hauptstadt eine staatliche Einrichtung analog der Hamburger Anlaufstelle. „Die Gefahr von Scientology wird unterschätzt“, sagte Gandow. Die Ideologie sei ähnlich der der Nazis, weil sie gleichermaßen die Vernichtung von Menschen im Blickfeld habe. Der politische Wille zur Hilfe ist auch nach Ansicht von Ursula Caberta in der Hansestadt ausgeprägter als in Berlin.

Der innenpolitische Sprecher der CDU, Frank Henkel, kritisierte ebenfalls den Senat und forderte ein „Kompetenzzentrum Scientology“ nach Hamburger Vorbild. Bislang habe es der Senat nur fertiggebracht, sein spartanisches Serviceangebot etwas aufzupeppen. Jugendstaatssekretär Eckart Schlemm wies entsprechende Kritik zurück. „Berlin ist gut aufgestellt gegen Sekten“, sagte Schlemm und verwies auf die Senatsjugendverwaltung, die unter der Telefonnummer 90265574 Beratung und Information anbiete. „Wir machen dasselbe wie Frau Caberta in Hamburg“, sagte Reingart Stein am Dienstag von der Beratungsstelle.

http://www.welt.de/berlin/article1070273/14-Jaehrige_in_Obhut_des_Jugendamts.html

 

 

 

18. September 2007

Von Jens Anker

Flucht

Scientology-Kind wieder bei den Eltern

Die nach Hamburg geflüchtete 14-jährige Tochter der Berliner Sekten-Direktorin erhält einen Betreuer im Jugendamt. Das hat das Familiengericht Tempelhof beschlossen. Das Mädchen war ausgerissen, weil sie fürchtete, ihre Eltern wollten sie auf ein dänisches Internat der Organisation schicken. Auch der 25-jährige Sohn wollte aus der Sekte aussteigen. Beide hatten Zuflucht bei der Scientology-Expertin Ursula Caberta gesucht.

Ursula Caberta, die Scientology-Beauftragte der Hamburger Innenbehörde hat der umstrittenen Sekte den Kampf angesagt

Die beiden nach Hamburg geflohenen Kinder der Berliner Scientology-Direktorin sind wieder in Berlin. Die Eltern haben dem vom Familiengericht in Tempelhof vorgelegten Beschluss zugestimmt. Der 25-jährige Sohn und seine 14-jährige Schwester waren nach Hamburg zur dortigen Sektenbeauftragten und Scientology-Expertin Ursula Caberta geflohen, weil sie sich dem Einflussbereich der Sekte entziehen wollten.

Nach einer Anhörung im Familiengericht „wurde eine dem Wohl des Kindes entsprechende Regelung getroffen“, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts. Demnach hat das Mädchen einen festen Ansprechpartner aus dem Jugendamt. Die Tochter war ausgerissen, weil sie fürchtete, ihre Eltern wollten sie auf ein dänisches Internat der Sekte schicken. „Ich hatte den Eindruck, dass sie sehr klare Vorstellungen hat, die sie wohl auch bei der Anhörung des Gerichts durchgesetzt hat“, sagte Caberta.

Der 25-jährige Sohn wollte aus der Sekte aussteigen. Inzwischen steht er nach Erkenntnissen der Hamburger Sektenbeauftragten wieder unter dem Einfluss der Organisation. „Ich bin trotzdem guten Mutes, dass er sich von der Sekte löst“, sagte Caberta am Dienstag. Der Absprung gelinge vielen Aussteigewilligen nicht beim ersten Mal.

Verbot weiterhin abgelehnt

Berlin will unterdessen die Einrichtung eines eigenen Sektenbeauftragten beschleunigen. „Wir werden bald einen Sektenbeauftragten haben“, sagte der Sprecher der SPD-Fraktion, Peter Stadtmüller. Die Finanzierung der Stelle sei gegenwärtig Gegenstand der Haushaltsberatungen. Ginge es nach Ursula Caberta, ist das jedoch nicht genug. „Eine Stelle wäre ein bisschen wenig“, sagte Caberta am Dienstag.

Ein Verbot der Sekte, die im Frühjahr eine neue Zentrale an der Otto-Suhr-Allee eröffnet hat, lehnt der Berliner Senat weiterhin ab. „Innensenator Ehrhart Körting wird aktiv keine Schritte in diese Richtung unternehmen“, sagte Nicola Rothermel, Sprecherin der Innenverwaltung.

Unter dem Titel „Totale Kontrolle: Scientology in Berlin“ lädt der Sektenbeauftragte der evangelischen Landeskirche, Pfarrer Thomas Gandow, heute um 20 Uhr im Privattheater „Tribüne“ an der Otto-Suhr-Allee 18, in unmittelbarer Nachbarschaft der Sektenzentrale, zu einer Diskussion ein. Als Gäste hätten sich Ursula Caberta und der Scientology-Aussteiger und frühere Wiener Direktor der Organisation, Wilfried Handl, angekündigt. Themen sind unter anderem die Ziele und Strategien von Scientology sowie ihre Gefährlichkeit. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro.

http://www.welt.de/berlin/article1194634/Scientology-Kind_wieder_bei_den_Eltern.html

 

 

 


 

 

 

Die Präsidentin des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg 

5 Jahre Gewaltschutzgesetz

Das Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen ist am 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Nach rund fünf Jahren ist es an der Zeit, einen kritischen Blick zu wagen: Hat das Gesetz sich in der Praxis bewährt? Funktioniert die Zusammenarbeit der an der Anwendung des Gesetzes beteiligten Professionen? Wo sind Veränderungen notwendig, um einen wirksamen Schutz der Betroffenen zu gewährleisten? 

Über diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren, und zwar am 

6. Juni 2007, 16.00 Uhr, Saal F 422, im Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Hallesches Ufer 62, 10963 Berlin 

Ich freue mich, für diese Veranstaltung Vertreterinnen und Vertreter ganz unterschiedlicher Institutionen gewonnen zu haben, nämlich 

Rechtsanwältin Bettina Geißel, Fachanwältin für Familienrecht 
Sozialpädagogin Sabine Harlos (Beratungsstelle für Frauen „Frauenraum“) 
Rechtsanwältin Dorothea Hecht (Koordinatorin der Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt BIG e.V. ) 
Richter am Amtsgericht Michael Magiera (Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg) 
Oberamtsanwältin Julia Oberemm (Amtsanwaltschaft Berlin) 
Polizeikommissarin Gabriele Segeritz (Koordinatorin häusliche Gewalt Polizeidirektion 3) 

Die Referentinnen und Referenten werden über die Praxis des Gewaltschutzverfahrens berichten, Problempunkte diskutieren und Ihre Fragen beantworten. So sehen wir einer sicher interessanten Veranstaltung entgegen. 

Über Ihre zahlreiche Teilnahme würde ich mich sehr freuen. Ich bitte um Ihre Anmeldung bis zum 25. Mai 2007 (telefonisch unter 030- 9(0)175-222, per E-Mail unter verwaltung@ag-tk.verwalt-berlin.de oder per Telefax unter 030 – 9(0)175 – 690). 

Heike Forkel 

Telefonische Rückfragen unter 9(0)175-331 oder 9(0)175-340.

http://www.big-interventionszentrale.de/veranstaltungen/070606.htm

 

 

 




 

"Verfahrenspflegschaft aus Sicht des Familienrichters"

Gregor Profitlich; Dr. Ezra Zivier

in: "Familie, Partnerschaft, Recht", 1-2/2006, S. 29-32

 

 


 

 

 

Justizsenatorin Karin Schubert übergibt Gerichtsleitung: Heike Forkel neue Präsidentin des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg

Pressemitteilung

Berlin, den 28.06.2005

Pressemitteilung 34/2005

Am heutigen 28. Juni 2005 verabschiedete Justizsenatorin Karin Schubert die bisherige Direktorin des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg Maria Anna Duske und führte zugleich die neue Präsidentin Heike Forkel in ihr Amt ein. Damit findet nicht nur ein Personalwechsel, sondern auch eine Änderung in der Amtsbezeichnung statt: Heike Forkel wird die erste Präsidentin eines bisher von einer Direktorin geleiteten Amtsgerichts. Das Amt der Präsidentin impliziert als ein Projekt der Justizreform dezentrale Verwaltungsstrukturen und die Delegation von Verantwortung und Kompetenz auf das Gericht vor Ort.

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg zählt mit 410 Mitarbeitern, von denen 79 im Richterdienst tätig sind, zu den größten Berliner Amtsgerichten. Hier werden, abgesehen von den Bezirken Reinickendorf, Mitte und Pankow, die Familiensachen konzentriert. Außerdem ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Sitz eines der bedeutendsten Berliner Grundbuchämter mit besonders hoher Publikumsfrequenz. Durch die Aufteilung in Serviceeinheiten und Mischarbeitsplätze sowie die Einführung von Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern, die teilweise Aufgaben der Geschäftsleitung übernommen haben, verfügt das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg bereits über die modernen Strukturen, die von dem Projekt Justizreform angestrebt werden.

Mit Maria Anna Duske wird eine Richterin aus dem Amt der Amtsgerichtsdirektorin verabschiedet, die einen wesentlichen Beitrag zu dieser vorbildlich fortschrittlichen Struktur des Gerichts erbracht hat. So war die Ausstattung der Arbeitsplätze mit moderner IT-Technik einer der Schwerpunkte der umfassenden Tätigkeiten von Frau Duske. Die Justizsenatorin hob bei der Amtsübergabe neben ihrem Beitrag zu einer modernen Justiz das besondere Engagement der scheidenden Amtsgerichtsdirektorin hervor.

Mit Heike Forkel übernimmt eine ebenfalls sehr erfahrene Richterin die Leitung des Gerichts. Die 45-Jährige war zuletzt Vorsitzende Richterin am Kammergericht. Neben ihrer richterlichen Tätigkeit betreute sie über Jahre hinweg Personalangelegenheiten der Richterinnen und Richter der ordentlichen Justiz und bewies nicht nur hierbei ihre herausragende soziale Kompetenz. Justizsenatorin Karin Schubert hob anlässlich des Amtsantritts auch das fortschrittliche Denken der gebürtigen Kasselerin hervor: „Ihre Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen haben Sie durch die aktive Beteiligung am Projekt Justizreform erkennen lassen, indem Sie u.a. die Überlegungen zu Anforderungsprofilen und Beurteilungsrichtlinien entscheidend mitprägten. Außerdem entwickelten Sie als Leiterin einer Unterarbeitsgruppe für den richterlichen Bereich Vorschläge zu den Aufgaben und Handlungsweisen der Serviceeinheiten. Ich bin froh, dass wir Sie für die Leitung dieses Gerichts gewinnen konnten“.

Bei Rückfragen zu dieser Pressemeldung: Juliane Baer-Henney (030/9013-3633)

http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20050628.24958.html

 

 

 


 

 

Kompass • Blicke in die Gesellschaft

Montag bis Freitag • 14:40

25.11.2004

 

Kind schafft Recht?

Fünf Jahre neues Kindschaftsrecht

 

Von Andrea Marggraf

 

Kind auf dem Spielplatz (Bild: dradio.de/Andreas Diel)

 

Das neue Kindschaftsrecht gibt es seit 1999. Seit fünf Jahren heißt es also bei Scheidungsverfahren, dass das Sorgerecht für Kinder automatisch beiden Eltern übertragen wird. Ziel des Gesetzgebers war, den "Streitfall Kind" bei einer Scheidung zu vermeiden. Richter und Psychologen ziehen jedoch einer zwiespältigen Bilanz.

Margret: Es ist schlecht das Kindschaftsrecht. Es ist schlecht.

Gobel: Ich bin froh, dass es so ist. Wenn das nicht gewesen wäre und ich hätte meine Tochter nicht gehabt, ich sage das ganz ehrlich, ich wüsste nicht ob ich dann noch weiter leben wollte. Wahrscheinlich wäre ich da irgendwo unter einer Brücke gelandet.

Seit 1999 gibt es ein neues Kindschaftsrecht. Seit fünf Jahren heißt es also bei Scheidungsverfahren, dass das Sorgerecht für die Kinder automatisch beiden Eltern übertragen wird. Der Streitfall Kind soll damit wegfallen. In der richterlichen Praxis zeigt sich eine zwiespältige Resonanz auf das neue Kindschaftsrecht. Einige Richter sprechen von gewachsenen Papierbergen, andere sehen überhaupt keine Probleme. Fakt ist, dass es weitaus weniger Urteile seitdem gibt, in denen das alleinige Sorgerecht ausgesprochen wird. Fakt ist auch, dass nur ein geringer Anteil der Scheidungen auf Einvernehmlichkeit beruht. Richterin Sybille Hien vom Berliner Familiengericht stand dem neuen Gesetz sehr skeptisch gegenüber.

Richterin Hien: Ich hatte Sorge, dass sich viele Eltern einfach nicht mehr positionieren und keinen Antrag stellen und sagen, wir wollen diesen Streit vermeiden, wir üben einfach die gemeinsame elterliche Sorge aus. Und im Rahmen dieses Nicht-Streits die Kinder zu kurz kommen. Keiner fragt unter Umständen eigentlich wirklich nach dem Willen der Kinder. Die Eltern machen aus, gut die Kinder bleiben bei dir. Fertig, wir streiten nicht drüber. ... Das war nach dem alten Recht anders. Einer musste den Antrag stellen, oder sie mussten den Antrag stellen, wir behalten die gemeinsame elterliche Sorge gemeinsam. Und wir haben die Kinder gehört. Ich fand diesen Rückzug aus der elterlichen Sorge etwas problematisch, weil ich im Rahmen meiner Tätigkeit einige Fälle erlebt habe, wo Kinder die Möglichkeit hatten zu sagen, ich will dort nicht bleiben, wo man mich jetzt lässt.

Die Praxis zeigt, dass viele Frauen aus Angst vor einem Konflikt mit dem Vater des Kindes lieber keinen Antrag auf eine alleinige Sorge stellen. Und bei den Vätern sind es vor allem die Unverheirateten, die von dem neuen Gesetz profitieren. Sie haben jetzt ein Recht auf Umgang und sie können zusammen mit der Mutter des Kindes das gemeinsame Sorgerecht festlegen lassen. Doch Einvernehmlichkeit gibt es nur selten bei einer Scheidung und die Frage ist, wann wird heute noch entschieden, dass das alleinige Sorgerecht auf einen Partner übertragen wird?

Richterin Hien: Erstens muss der Antrag da sein. Ohne Antrag keine alleinige elterliche Sorge. Dann muss die Situation so sein, dass man zu der Überzeugung kommt, die Eltern sind nicht in der Lage, die gemeinsame elterliche Sorge auszuüben. Es besteht zwischen ihnen keine Ebene der Kommunikation, der Kooperation. Sie werden nicht in der Lage sein für das Kind Entscheidungen zu treffen. Sie sind noch nicht mal mehr bereit, über das Wohl des Kindes miteinander zu sprechen. Wenn man den Eindruck erlangt, dass überhaupt kein Weg für ein gemeinsames Gespräch vorhanden ist. Wenn aus irgendwelchen Gründen ein tiefer Hass besteht, dann wird man sagen, die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist für das Kind besser, um nicht in der Konfliktsituation in der Mitte zu stehen. Dann ist zu entscheiden, wenn beide den Antrag gestellt haben, welcher ist der Geeignetere. Dazu braucht man unter Umständen ein Gutachten.

Psychologin Becher: Das ist für die Kinder extrem schwierig. Wobei die Situation schon gegeben ist. Schwierig wird es nicht erst bei der richterlichen oder gutachterlichen Befragung. Schwierig ist es die ganze Zeit. Das sage ich auch den Eltern, die also Ängste haben, ihre Kinder noch einmal untersuchen zu lassen. Das ist nicht das Schlimme. Oft sind die Kinder auch mal entlastet, wenn sie es hier mal sagen konnten. Sehr entlastend ist es für die Kinder, wenn man sagt, du entscheidest das nicht. Das entscheidet das Gericht. Und deswegen ist auch der Wille nicht das Hauptsächliche oder wichtigste Kriterium. Also man muss den Kindern auch sagen, du musst hier nicht entscheiden. Und mit deiner Willensäußerung nicht endgültig vorgeben, wo es endgültig langgeht.

Ursula Becher ist Psychologin und erstellt schon seit längerem Gutachten innerhalb der Scheidungsverfahren. In ihrer Praxis therapiert sie keine Kinder mehr. Ihrer Meinung nach sind oftmals die Eltern das Problem. Und an die kommt man nur schwer ran.

...

...

Psychologin Becher: Diese Lösung können nur die Eltern für die Kinder bringen, indem der eine sagt, ich lass dich ziehen und bin nicht unglücklich. Aber das ist der kaukasische Kreidekreis. Immer. ...Der eine kann es, der andere nicht. Grundsätzlich ist es immer ein kleiner Abschied. Von dem einen ist es immer ein bisschen Trauer. Vielleicht auch Freude auf den anderen. ...und es wird natürlich immer wieder die alte elterliche Trennung mobilisiert. Sicher, aber die ist ja da. Man kann es abwehren oder verdrängen. Und Abwehr führt, das wissen wir alle, immer zu Neurosen.

Richterin: Eltern bekommen gemeinsam ein Kind und dieses Kind bleibt ihnen ihr Lebtag. Das heißt, sie müssen eigentlich auch gemeinsam für dieses gemeinsame Kind Verantwortung tragen. Da ist der Kindschaftsrechtsreform vollständig Recht zu geben, und es ist vielleicht auch wichtig, dass dieses Gesetz das zum Ausdruck bringt, den Eltern das Gefühl zu geben, auch das Gesetz verlangt von uns, dass wir gemeinsam Eltern bleiben. Das ist den Kindern doch sehr zu wünschen.

Im Oktober soll der Kindschaftsrechtsreform eine Reform des Unterhaltsrechts folgen. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit neben den emotionalen Problemen, die Lücken bei der Durchsetzung eines geregelten Umgangs mit den Kindern zu schließen.

Aber egal ob es um die Frage des Unterhalts oder um emotionale Rivalitäten zwischen den Paaren geht, oft werden dabei leider die eigentlichen Würdeträger in diesem Ränkespiel vergessen - die Kinder. Die Kindschaftsrechtsreform wollte dem ein Zeichen setzen. Jetzt, fünf Jahre nach dem Inkrafttreten der Reform, sind die Rivalitäten nicht geringer, aber vielleicht das Bewusstsein für die Kinder geschärft worden.

Hinweis: Personennamen wurden zum Teil gekürzt oder geändert. Die richtigen Namen sind der Redaktion bekannt.

http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kompass/324496/

 

 


 

 

 

Restfamilie

Wissen Sie, was eine Restfamilie ist? Wenn nicht, das macht nichts, wir wussten es bis vor kurzem auch nicht.

Das Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg macht uns in einem Beschluss vom 5.9.2002 - 142 F 3248/02 zur "Überlassung der Ehewohnung - Begriff der unbilligen Härte" mit dem Terminus bekannt.

(veröffentlicht in "Familie - Partnerschaft - Recht", 1/2003, S. 26-28)

Es geht um die gemeinsam im selben Haus lebenden, aber getrennten Ehegatten, das Kind A. 3.10.1985 und Kind J, geboren 4.12.1988. Die Mutter hat die Zuweisung des Hauses auf sich beantragt. Das Amtsgericht gibt dem statt. Das ist sicher bei massiven Konflikten der ehemaligen Partner zu begrüßen. Gleichwohl wird der Vater nur in der Negativfassung dargestellt und nicht der Frage nachgegangen, warum er nicht freiwillig auszieht. Vielleicht hat er die nicht unberechtigte Angst, dann den Kontakt zu seinen Kindern zu verlieren.

"So ist das Gericht nach Bekundung von A davon überzeugt, dass der Antragsgegner (Vater) die Restfamilie schikaniert."

Nun wissen Sie es, Mutter und die beiden Kinder bilden eine "Restfamilie".

Das ist so ähnlich, wenn Sie bei einem Auto eines der vier Räder abmontieren. Der verbleibende Rest ist ein Restauto.

Sind Sie schon mal mit einem Restauto gefahren. Müssen Sie mal machen, das gibt einen Heidenspaß und Sie sparen sich die Kosten eines Besuches von Disneyland Paris.

Was stellt der abmontierte Vater aber nun dar. Ist er möglicherweise eine Ein-Personen-Restfamilie. Schön wäre es ja, denn dann stände auch er unter dem Schutz des Grundgesetzes Artikel 6.

 

 


 

 

Tenor: Trotz erheblicher Kommunikationsdefizite kommt die Übertragung des alleinigen elterlichen Sorge auf den betreuenden Elternteil nicht in Betracht, wenn nicht vorher das Angebot einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Anspruch genommen wurde.  

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Beschluss vom 2.8.2002 - 139 F 16885/01

veröffentlicht in "Das Jugendamt" 9/2002, S. 417-418

 

 

Sorgerechtsentzug bei Trennung und Scheidung

 

§ 1671 BGB (Übertragung der Alleinsorge nach bisheriger gemeinsamer elterlicher Sorge bei Getrenntleben der Eltern)

(1) Leben Eltern, denen sie elterliche Sorge gemeinsam zusteht nicht nur vorübergehend getrennt, so kann jeder Elternteil beantragen, daß ihm das Familiengericht die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen Sorge allein überträgt.

(2) Dem Antrag ist stattzugeben, soweit

1. Der andere Elternteil zustimmt, es sei denn, daß das Kind das vierzehnte Lebensjahr vollendet hat und der Übertragung widerspricht, oder

2. zu erwarten ist, daß die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung auf den Antragsteller dem Wohl des Kindes am besten entspricht.

(3)...

 

 

Charakteristisch für den Sorgerechtsentzug nach § 1671 BGB ist die euphemistische Umschreibung mit "Übertragung der Alleinsorge nach bisheriger gemeinsamer elterlicher Sorge bei Getrenntleben der Eltern". Vor der Kindschaftsrechtsreform von 1998 hat man versucht, den davon betroffenen Vätern meist mit der Zusicherung eines "großzügigen Umgangsrechtes" die stillschweigende Hinnahme des Entzugs eines grundgesetzlich abgesicherten Rechtes schmackhaft zu machen.

Kleiner Trost für alle nichtverheirateten Väter ohne Sorgerecht, ihnen kann nach § 1671 kein Sorgerecht entzogen werden, da sie ja gar keins haben. Ist das nicht schön?

Im Ernst: Politisch zu fordern ist die schnellstmögliche ersatzlose Streichung von 1671 BGB. Das Sorgerecht darf zukünftig nur nach §1666 BGB (Gefährdung des  Kindeswohls) entzogen werden. Und auch dann ist dies nur so lange vorzunehmen, bis die Sorgeberechtigten wieder in der Lage sind, die elterliche Verantwortung wahrzunehmen. Zur Wiederherstellung ihrer Verantwortungsfähigkeit sollen sie durch die öffentliche Jugendhilfe unterstützt werden. So sieht das auch die veränderte Formulierung des §1666a BGB vor: 

§ 1666a BGB (Grundsatz der Verhältnismäßigkeit; Vorrang öffentlicher Hilfen)

(1) Maßnahmen, mit denen eine Trennung des Kindes von der elterlichen Familie verbunden ist, sind nur zulässig, wenn der Gefahr nicht auf andere Weise, auch nicht durch öffentliche Hilfen, begegnet werden kann. Dies gilt auch, wenn einem Elternteil vorübergehend oder auf unbestimmte Zeit die Nutzung der Familienwohnung untersagt werden soll. ...

(2) Die gesamte Personensorge darf nur entzogen werden, wenn andere Maßnahmen erfolglos geblieben sind oder wenn anzunehmen ist, daß sie zur Abwendung der Gefahr nicht ausreichen.

 

Es ist überhaupt nicht einzusehen, wieso beim §1671 (der grundsätzlich abzuschaffen ist), solange bis er endlich abgeschafft worden ist, ein anderer Maßstab gelten soll als beim §1666a BGB. Wenn denn schon der verfassungswidrige Paragraph 1671 BGB benutzt wird, so sollte auch hier der vorrang öffentlicher Hilfen gelten, also erst nach dem Beratung gescheitert ist, könnte gegebenenfalls über einen Sorgerechtsentzug nach §1671 BGB nachgedacht werden. Dies hat richtigerweise auch das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg in Berlin erkannt. 

Trotz erheblicher Kommunikationsdefizite kommt die Übertragung des alleinigen elterlichen Sorge auf den betreuenden Elternteil nicht in Betracht, wenn nicht vorher das Angebot einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Anspruch genommen wurde.  

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Beschluss vom 2.8.2002 - 139 F 16885/01, veröffentlicht in "Das Jugendamt" 9/2002, S. 417-418

 

 

Auf Alleinvertretungsanspruch pochende Mütterverbände argumentieren häufig damit, dass ein Vater, der keine "Sorgepflichten" wahrnimmt, auch kein Sorgerecht haben soll. Man überlege das einmal für das Wahlrecht, das auch grundgesetzlich geschützt ist. Wer nicht wählen geht, dem wird das Wahlrecht entzogen.

Natürlich soll ein sorgeberechtigter Vater sich möglichst auch im Rahmen seiner Möglichkeiten um das Kind kümmern. Dies ist  nicht selten aber von den Müttern gar nicht gewollt (Alleinvertretungsanspruch). Die Fälle in denen "alleinerziehende" Mütter mal zum Jugendamt oder gar zum Gericht gegangen sind, um die Mitarbeit des Vaters stärker einzufordern, scheinen im Vergleich zu dem Opfergesängen "alleinerziehender" Mütter verschwindend gering zu sein.

 

 


 

 

Berliner Zeitung

14.02.2002

Ressort: Lokales

Autor: Sabine Deckwerth

 

 

Zu wenig Personal: Richter verklagt das Land

Arbeitsbelastung verhindere, Entscheidungen mit der "gebotenen Gründlichkeit" anzugehen

In den Kanzleien türmen sich Aktenberge, weil Schreibkräfte mit der Bearbeitung nicht nachkommen. Streitende Parteien müssen monatelang auf Termine warten: Die Mitarbeiter des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg am Halleschen Ufer sind hoffnungslos überlastet. Seine Mitarbeiterinnen könnten Beschlüsse und Verfügungen oft erst schreiben, nachdem sie vier bis sieben Monate in den Regalen gelegen hätten, sagt Familienrichter Dietmar Reddemann. Seit Herbst 2000 sei das in seiner Abteilung in weit mehr als 1 000 Fällen vorgekommen. Außerdem habe er jedes Jahr fast doppelt so viele Fälle zu entscheiden, als im bundesdeutschen Schnitt üblich.

Reddemann will diese Zustände nicht mehr hinnehmen. Als erster Richter Berlins hat er nun Klage gegen das Land Berlin wegen Verletzung der richterlichen Unabhängigkeit eingereicht. "Wegen der unzumutbaren Arbeitsbedingungen ist eine Ausübung meiner Tätigkeit nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten kaum mehr möglich", sagt er zur Begründung.

Über die Klage muss das Dienstgericht beim Landgericht entscheiden. Es ist ausschließlich für die etwa 1 100 Berliner Richter zuständig und wacht darüber, dass die richterliche Unabhängigkeit nicht verletzt wird. So darf niemand einem Richter Urteile vorschreiben und auch keinerlei Einfluss auf seine Entscheidungen nehmen. Andererseits darf ein Richter sein Amt auch nicht missbrauchen - etwa zu politischen Zwecken. Bei schweren Vergehen kann das Dienstgericht einen Richter seines Amtes entheben oder ihm die Bezüge aberkennen. Solche Fälle seien aber "sehr, sehr selten", sagt Richterin Heike Forkel.

Das Dienstgericht kann auch von einem Richter angerufen werden, wenn er sich in seiner Arbeit beeinträchtigt fühlt. Zur richterlichen Unabhängigkeit gehören auch angemessene Arbeitsbedingungen, argumentiert Reddemann. So trage das Land Berlin die Verantwortung dafür, dass dem Richter die erforderlichen personellen und sachlichen Mittel zur Verfügung stehen, damit er seinen Pflichten nachkommen könne. Wegen der Mehrarbeit habe er kaum noch Zeit, schwierige Entscheidungen mit der "gebotenen Gründlichkeit" anzugehen.

Vor allem aber hat die Überlastung negative Folgen für die streitenden Parteien. Manchmal dauert es Jahre, bis ein Sorgerechtsfall entschieden ist. Oder ein Elternteil kann monatelang das Besuchsrecht für ein Kind nicht wahrnehmen, weil die vom Richter ausgestellten Verfügungen lange in den Kanzleien liegen. "Das Bundesverfassungsgericht hat erst kürzlich entschieden, dass die lange Dauer von Sorgerechtsverfahren nicht mehr den rechtsstaatlichen Regeln und dem Kindeswohl entsprechen", sagt Reddemann. "Durch die derzeitigen Zustände am Gericht kann ich diesen Regeln aber nicht nachkommen."

Das Dienstgericht wird das Land aber kaum zwingen können, mehr Geld in die Justiz zu investieren. "Es kann lediglich Feststellungen treffen", sagt Richterin Forkel. Das wäre Reddemann schon genug: "Denn das Land wird eine entsprechende Feststellung nicht einfach hinnehmen können ohne zu handeln und endlich Reformen durchzuführen."

 

Dienstlicher Rüffel

Bevor Reddemann das Land verklagte, hat er sich anderweitig gegen die Zustände am Familiengericht gewehrt und musste dafür einen dienstlichen Rüffel einstecken: In mehreren Schreiben an Rechtsanwälte hatte der Richter darauf verwiesen, dass "wegen der Personalsituation in der Kanzlei" Verfügungen nicht ausgeführt oder Termine nicht anberaumt werden konnten. Weil "von hier aus" keine Abhilfe möglich sei, empfahl er den Anwälten, sich an die Senatsverwaltung für Justiz zu wenden. "Der Gerichts- und Justizverwaltung sind die Zustände seit langem bekannt", hieß es in den Briefen.

Die Präsidentin des Kammergerichts warf Reddemann daraufhin ein Dienstvergehen vor und erteilte ihm eine Ermahnung. Die Schreiben des Richters an die Anwälte "enthalten ihrem Sinn nach eine deutliche Kritik an Ihrer obersten Dienstbehörde, der Sie vorwerfen, trotz Kenntnis der langen Kanzleilaufzeiten keine Abhilfe geschaffen zu haben", heißt es zur Begründung. Gegen diese Ermahnung will Reddemann nun Beschwerde bei der Justizverwaltung einlegen.

 

 

Kommentar Väternotruf:

Typisch Deutschland könnte man sagen. Anstatt die Missstände abzustellen, will man lieber den Überbringer der schlechten Botschaft bestrafen. 

 

 


 

 

 

Familiengericht: Für Familien werden Rechtswege immer länger

Sigrid Kneist

Im Familiengericht am Halleschen Ufer, dem größten Familiengericht Deutschlands, türmen sich die Akten, streitende Parteien müssen monatelang, oft noch länger auf Termine warten. "Wir sind mit unseren Möglichkeiten am Ende", heißt es. Überlastet sind nicht nur die Richter, auch bei den Rechtspflegern, Schreibkräften oder in der Registratur wird längst über Engpässe geklagt. Unlängst waren die Zustände aus Sicht eines Richters derart hoffnungslos, dass er einem Anwalt in einem Sorgerechtsstreit mitteilte, dass "derzeit leider eine ordnungsgemäße Bearbeitung der Sache nicht möglich" ist.

In seinem Schreiben führt der Richter mehrere Gründe auf: Zum einen nennt er die Verhinderung der zuständigen Abteilungsrichterin. Außerdem stehe ein Vertretungsrichter offenbar nicht mehr zur Verfügung. Bei ihm, der quasi als Vertreter des Vertreters eingesetzt wurde, sei es zweifelhaft, ob dies gesetzlich zulässig ist. Der Richter gibt zu, er sei seit "Oktober 1990 andauernd überlastet" - unter anderem wegen verschiedener Vertretungen. "Die Verhältnisse sind der Gerichts- und Justizverwaltung seit langem bekannt", heißt es in dem Brief. Dennoch wolle man "um eine rasche Bearbeitung der Sache bemüht bleiben".

Seit mehr als zwei Jahren zieht sich dieser Sorgerechtsfall schon hin, für Rechtsanwalt Gerhard Wilms eine unmögliche Situation: "Das ist eigentlich keine Rechtspflege, sondern Rechtsverweigerung." Sorgerechtsentscheidungen müssten sich am Kindeswohl orientieren. Wenn es wegen der Überlastung des Gerichts aber erst gar nicht zu einer Entscheidung komme, dann widerspreche das diesem Grundsatz. "Der Leidtragende in so einem Fall ist natürlich das Kind", sagt Wilms.

Dennoch müsse man es dem Richter fast anrechnen, dass er die Probleme so klar beim Namen nennt. "Das mag zwar ein außergewöhnlicher Fall sein, aber die Zustände sind vielfach unhaltbar", sagt Wilms. Manche Abteilungen seien einfach handlungsunfähig. Der Anwalt erhob jetzt als Konsequenz eine Untätigkeitsbeschwerde beim Amtsgericht Tempelhof/Kreuzberg, dem das Familiengericht zugeordnet ist. Zudem wandte er sich an die Justizverwaltung. Inzwischen wurde in der Sache ein Termin für Oktober angesetzt.

Weder in der Senatsverwaltung noch an der Spitze des Amtsgerichts wollte sich jemand zu dem speziellen Fall äußern. "Das ist auch eine Personalsache, zu der wir nicht Stellung nehmen können", sagte Justizsprecher Sascha Daue. Überlastungen gebe es am Familiengericht wie auch in der gesamten Berliner Justiz. Die Situation auf Grund der Haushaltslage sei bekannt.

Die Zustände hätten sich verschärft, seit zum Juli 1998 weitere Aufgaben beispielsweise im Unterhaltsrecht auf die Familiengerichte übertragen wurden, heißt es im Gericht. Allerdings sei das Personal nicht entsprechend aufgestockt worden. Die Zahl der in Berlin zu bearbeitenden Fälle hat sich beispielsweise von 1997 bis 1999 um mehr als zehn Prozent auf rund 27 200 erhöht. Insgesamt arbeiten im Familiengericht Tempelhof/Kreuzberg 49 Richter. Und die Wartezeit für einen Termin hat sich gewaltig verlängert. "Mit einigen Monaten muss man schon rechnen", heißt es. Und weitere Aufgaben, beispielsweise durch das neue Partnerschaftsrecht, sind schon in Sicht. "Die Rechtssuchenden beklagen sich zum Teil zu Recht", sagt ein Richter.

Im Familiengericht Tempelhof/Kreuzberg werden die meisten der Berliner Familiensachen behandelt, es ist zuständig für die zehn Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg-Hohenschönhausen, Köpenick-Treptow, Neukölln, Schöneberg-Tempelhof, Spandau, Kreuzberg-Friedrichshain und Steglitz-Zehlendorf. Das zweite weitaus kleinere Familiengericht ist im Amtsgericht Pankow/Weißensee angesiedelt. Ursprünglich sollten beide Einrichtungen zusammengeführt werden. Der Neubau am Halleschen Ufer, der 1995 in Betrieb genommen wurde, erwies sich aber auf Grund der noch zu Mauerzeiten entstandenen Planungen als zu klein, so dass die beiden Gerichte weiterhin getrennt blieben.

16.8.2001

www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2091947

 

 


 

 

Der entsorgte Vater

Von Matussek, Matthias

Über feministische Muttermacht und Kinder als Trümpfe im Geschlechterkampf Eine Polemik von Matthias Matussek

Am vierten Tag des Hungerstreiks vor dem Kreuzberger Familiengericht kommt der erwartete Zusammenbruch. Dem Mann mit der Glatze wird schwarz vor den Augen, sein Blutdruck sackt ab, auf seiner Haut bilden sich Ausschläge, eine Welle der Verzweiflung schlägt über ihm zusammen. Der Notarzt stabilisiert und beruhigt ihn. So ist das, wenn der Körper zum Schlachtfeld wird.

Am nächsten Tag sitzt Günter Gempp wieder vor dem Justizgebäude mit der stählernen Würfelskulptur, die so gradlinig und normensicher in der Sonne liegt wie ein unerschütterliches Versprechen auf Gerechtigkeit.

Der hungernde Sozialarbeiter ist kein Fanatiker. Er will den Staat nicht aushebeln, will keine neue Weltordnung. Er will nur eines: seine Kinder Sarah und Fabian wiedersehen. Das verwehrt ihm die Mutter, seit sie sich von ihm getrennt hat. Daß sie das kann, verdankt sie Gerichten wie jenem, vor dem Gempp seine Mahnwache hält.

Ein Mann, der unter der Trennung von seinen Kleinen leidet? Krumme Nummer, hart am Rand des Versagertums, kein Handlungsbedarf. "Was sollen wir machen", sagt ein Richter, der an ihm vorbei zum Dienst schreitet, mit demütigender Lässigkeit. "Sollen wir ihm die Kinder polizeilich zuführen lassen?"

Mehr noch - die Ranküne der Mutter bleibt nicht nur juristisch, sondern auch sozial ungeächtet: Frauenpower! Also streikt Gempp doch: gegen den Staat, gegen das Recht, gegen Gott und die Welt, ein düsterer Freak wie Michael Kohlhaas, allein gegen alle.

Erstaunlich, denn Gempp steht für viele. Es gibt rund eine Million Trennungsväter in Deutschland. Jährlich kommen 100 000 hinzu. Knapp 60 Prozent von ihnen werden nach der Trennung ihre Kinder nicht wiedersehen.

Sicher, es sind verantwortungslose Männer darunter, die sich nicht kümmern wollen. Doch daneben wächst, unbemerkt, ein Heer von verzweifelten Vätern, die als abgeliebter und ausgemusterter Beziehungs-Restmüll allenfalls alimentieren dürfen und ansonsten aus dem Leben ihrer Kinder gelöscht werden wie Unpersonen. Entsorgt von Müttern, die die Kinderliebe der Väter, laut einer Umfrage des "Deutschen Jugend Instituts", als Einmischung in die Erziehung mehrheitlich ablehnen. Die vaterlose Gesellschaft - eine radikalfeministische Utopie wird leise und allmählich Wirklichkeit.

Die Öffentlichkeit nimmt kaum Notiz. Mutterliebe ist kinoträchtig, Vaterliebe nicht. Millionen heulen in die Taschentücher, wenn Mutterlöwin Sally Field in dem Rührschocker "Nicht ohne meine Tochter" ihr Kind aus der Obhut eines iranischen Vaters entführt. Gempp, dem die Kinder aus dem Leben gerissen wurden, lockt zunächst allenfalls ein paar verwehte Spaziergänger an seinen Klapptisch.

Obwohl seine Kinder in der gleichen Stadt wohnen, sind sie weit weg für ihn, weiter als Teheran, unerreichbar. Keine Entführung war dazu nötig. Nur eine leichthändig-feudale Geste der Mutter, ein genervtes "Keinen Bock".

Wütende Telefonanrufe, ein Streit vor Gericht? Ganz schlecht, denn damit hätte er sich "feindselig" gezeigt. Jugendämter schalten sich ein. Therapeuten werden hinzugezogen, die die "Eignung" des Vaters auf Umgang beurteilen, ergraute Frauenbeauftragte in Birkenstocksandalen schütteln sorgenvoll die Köpfe.

Am besten, so raten Veteranen, blutet man leise und zeigt sich gleichgültig. Gempp gelang die Scharade nicht, paradoxerweise weil er genau der Mann ist, den sich die Frauenbewegung mit großem Tamtam herbeigestikuliert hat: verantwortungsvoll, mitfühlend, männergruppenerfahren, ein Vater, der Anteil nimmt, anstatt sich davonzustehlen.

Was ist da los? War es nicht zunächst die kämpferische Frauenbewegung, die die vaterlose Gesellschaft beklagte und das Desinteresse der Männer an Erziehung? Und nun sind es zunehmend die Frauen, die Väter entsorgen und sie ihren Kindern entfremden? Zeit für eine neue Bestandsaufnahme, für eine Bilanz der Opfer. "Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft", heißt es in Artikel 6 des Grundgesetzes. Nun wird es höchste Zeit, die Väter zu schützen.

Gempp durchlebt die Nachtseite einer Gesellschaft, die das langfristige Projekt Familie durch die kurzfristige Spaßbeziehung abgelöst hat. Die Leidtragenden dieses amourösen Schichtwechsels sind die Kinder - immer öfter wird auch von ihnen verlangt, den abgeliebten Elternteil als verflossene Null zu vergessen.

Doch als ihm seine Partnerin am Heiligabend vor zwei Jahren den Schlüssel zur gemeinsamen Wohnung wegnahm - das Szene-Äquivalent zur Scheidung -, war keine beliebige Szene-Liebe geplatzt, aus der man hinausschlendert; Gempp war Vater, da war plötzlich etwas überraschend Archaisches im Spiel, da ist das Herz altmodischer. Und er wußte, daß seine Kinder ihn vermissen würden, wie er sie vermißte.

Gempp suchte den Kontakt zu seinen Kindern auf Spielplätzen, wo sie ihn als bettelnden Clown erlebten, der alle Demütigungen durch die Mutter hinzunehmen hatte, denn nur als solcher wurde er noch eine Zeitlang geduldet. Andere "entsorgte" Väter wählen noch bizarrere Formen wie Plakate in der Nachbarschaft, um ihren Kindern an der von Müttern verhängten Kontaktsperre vorbei die Botschaft zukommen zu lassen: Papa liebt euch.

Jetzt sitzt Gempp hinter Bergen von hilflos-zornigen Pamphleten und Flugblättern der Selbsthilfeorganisation "Väteraufbruch für Kinder e. V.", der er vor zwei Jahren beigetreten ist. Viel zu spät, sagt er heute. "Jeder Stadtteil hat mittlerweile Frauenbüros, Frauenhäuser, Frauenbeauftragte, alle mit staatlicher Unterstützung, und für Männer gibt es so gut wie nichts."

Ganz bestimmt keine Lobby in Bonn. Während Gempp in Berlin hungert, wird im Bonner Parlament eine Reform zum Kindschaftsrecht verabschiedet, die im Kern eine Verhöhnung von Trennungsvätern ist.

Zwar ist nun das Recht der Kinder auf beide Elternteile formuliert und die gemeinsame Sorge formal auch für unverheiratete Männer wie Gempp vorgesehen - doch die kann jederzeit einseitig aufgekündigt werden. "Ein falsches Wort", sagt Gempp, "und ich sehe meine Kinder nicht wieder."

Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.

Die Benachteiligung von unverheirateten Vätern im Familienrecht ist mittlerweile unbestritten. Doch selbst verheiratete Männer haben im Ernstfall keine guten Karten. Mit Gempp zusammen hungert Zmeyko, ein älterer, müder, schlechtrasierter Kellner, von dem sich die Frau vor acht Jahren scheiden ließ.

Auf den Flugblättern, die er verteilt, ist ein Bild seiner Töchter, eine schlechte Kopie. Es sieht aus wie das Foto von Vermißten, von vermutlich Toten. Seit sechs Jahren hat er seine Zwillingstöchter nicht mehr gesehen - nur einmal, für ein paar Stunden vor Gericht, in Anwesenheit eines Jugendamtsvertreters.

Den Grund dafür lieferte die Mutter. Um ihn auf Distanz auch von den Kindern zu halten, behauptete sie, daß ihr Mann, der vor gut 20 Jahren aus Mazedonien eingewandert war, versuchen könnte, mit ihnen in die alte Heimat zu verschwinden.

Zmeykos Beteuerungen, daß er doch seine Töchter nur gelegentlich sehen möchte, helfen ihm in dieser irrationalen Verdächtigungsspirale nichts. Und seit er in einem Telefongespräch mit der Lehrerin seiner Töchter explodierte - sie weigerte sich, ihm über ihre schulischen Leistungen Auskunft zu geben -, ist er als potentiell gewalttätig aktenkundig.

Zmeyko reagiert mit Schriftsätzen, die immer schriller werden. "Faschistoid" nennt er das Vorgehen der deutschen Justiz. "Jede Buschgesellschaft geht menschlicher mit Vätern um."

Beide, Glempp und Zmeyko, können sich ihr Recht nicht erkämpfen, sondern nur mit ihrer Schwäche punkten. Sie wehren sich, indem sie ihre Niederlage verdoppeln, denn "schlimmer kann es ohnehin nicht mehr werden".

Die Männer, die sich nach und nach um die Hungerstreikenden vor dem Kreuzberger Familiengericht sammeln, wirken wie eine düstere Sekte im Untergrund sozialen Dschungelkampfes. Männer in Lederjacken, Studenten in Anzügen, Alternative in Latzhosen. Sie verheddern sich im gewundenen Deutsch von Schriftsätzen, ziehen Behördenbescheide aus der Tasche und zerknitterte Fotos von ihren Kindern, und sie sind vor allem eines: von einer merkwürdigen Sprachlosigkeit.

Sie brechen aus in lächerliche misogyne Tiraden, brechen ab, zweifeln. Merkwürdige Stadtwüstenprediger vor dem adrett gestutzten Rasen, zwischen pünktlich ratternden U-Bahnen und bepflanzten Betonkübeln, stammelnd, als könnten sie immer nur den Zipfel einer verborgenen Wahrheit erwischen: Sie stemmen sich gegen einen öffentlichen Diskurs, in dem sie chancenlos sind. Fest steht immer nur eines: Sie lieben ihre Kinder und dürfen sie nicht sehen.

Sie sind schrill, und sie sind sanft. Einer, ein Schrank von Kerl, betreibt aus einem Neuköllner Hinterzimmer den Internet-Info-Service "paPPa.com", der sich um Gegenöffentlichkeit bemüht. Ein anderer, schmaler Diplomchemiker mit Nickelbrille, engagiert sich in der Zeitschrift "Paps", wo sich sanfte Väter in Naturgestricktem als bessere Mütter beweisen wollen. Doch über all den Versuchen steht dick und fett: NIEDERLAGE.

Sie haben gegen ein Klischee zu kämpfen, das die realen Machtverhältnisse im Familienrecht auf den Kopf dreht. Männer gelten vorzugsweise als rücksichtslose Egoisten, Frauen als Opfer.

Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale "Jahrhundert-Reform" gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens.

Es war ein Gesetz für den Extremfall. Etwa für eine Frau, die nach 20 Jahren Ehehölle einen Seitensprung riskiert, dabei von den Detektiven ihres Mannes erwischt und schuldig geschieden wird. Sie hätte, nach altem Recht, keinen Anspruch auf Unterhalt gehabt und das Sorgerecht für die Kinder in der Regel verwirkt.

Dieser Frau, so die Reformer, mußte geholfen werden. Von nun an sollte ohne "Schuldprinzip" geschieden werden. Die Ansage der "Zerrüttung" genügt. Automatisch solle der nicht arbeitenden Frau über die Hälfte des Einkommens des Mannes zufallen, auf Jahre, ja Jahrzehnte hinaus, soweit sie sich das Verfügungsrecht über die Kinder sichert.

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte - sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen - man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer - ohne den Ernährer. Als Romeo mag der Abgeliebte ja nicht die erhoffte Garantie auf immerwährende Sinnerfüllung und Lebensglück gewesen sein, als entfernter Tributpflichtiger aber ist er durchaus noch einige Jahre brauchbar.

Und er wäre gut beraten, alle finanziellen Ansprüche zu erfüllen - denn nur dann, berichten die Väter vor dem Kreuzberger Familiengericht, haben sie eine Chance, ihre Sprößlinge, womöglich jedes zweite Wochenende, wiederzusehen. Unerwartet hatten die Rechtsreformer Erpressung als profitables Geschäft eröffnet - Vaterliebe ist zur Goldader geworden.

Sie hatten ein Gesetz für besonnenen Gebrauch formuliert - und eine goldgerahmte Einladung zum massenhaften Mißbrauch ausgegeben. Wer auch könnte diesen Sommerschlußverkauf ausschlagen? Allein im vergangenen Jahr waren es 175 550 Ehen, die in die Brüche gingen - neuer Rekord. Jede zweite Großstadtehe wird geschieden, besonders viele innerhalb der ersten sieben Jahre. Und es sind in der großen Mehrheit Frauen, die die Ehe verlassen.

Doppelt so viele Frauen wie Männer reichen die Scheidung ein - für letztere oft eine traumatische Erfahrung: Bei den 40- bis 50jährigen etwa schnellte die Selbstmordquote um das Sechsfache nach oben, so stand es in der Frauenzeitschrift "Brigitte".

In einem "Brigitte"-Dossier spekuliert Familientherapeut Josef Duss-von Werdt: "Frauen sind einfach krisensicherer." Die Gründe für diese größere Krisensicherheit werden allerdings nur in zwei knappen Halbsätzen gestreift. Es sind ja nicht die Frauen, sondern die Männer, die im Fall der Scheidung mit großer Wahrscheinlichkeit die Kinder verlieren und finanziell ausbluten.

In der Therapieszene ist der "Scheidungskrüppel" ein fester Begriff. Er mag sich mit schnellebigen Ersatzbeziehungen trösten - zu einer dauerhaften Bindung, gar einer Wiederheirat ist er weit weniger in der Lage als eine geschiedene Frau. Spöttelt "Brigitte"-Autorin Vera Sandberg: "Männer sind einfach die schlechteren Verlierer."

Als die besseren Verlierer präsentieren sich Frauen nicht immer, denn die Männer, die von sich aus die Ehe kündigen, bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.

Zum Kult-Movie ist "The First Wives Club - Der Club der Teufelinnen" avanciert, in welchem verlassene Ehefrauen ihre Männer in den Ruin treiben. In einer "Ersten Hilfe Box für gebrochene Herzen" wird er derzeit vom "Teufelinnen"-Versand der Wiesbadener Journalistin Jasmine Kuster vertrieben - samt einem "Leidfaden", wie dem Ex "das Leben zur Hölle" gemacht werden kann. Etwa: "Soziale Blamage" oder "Verpfeifen beim Finanzamt". Das Konterfei des Abtrünnigen ist als Putzlumpen erhältlich - offenbar hilft es den besseren Verliererinnen, denjenigen zu treten, den sie nicht mehr halten können.

Immer noch gilt, was Goethe in "Dichtung und Wahrheit" notierte: "Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals." Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor - und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die "Mädchen", anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.

Heute sind es die Männer, die an ihren Ehen kleben und selbst Xanthippen eher ertragen, als sich zu trennen. Die Frauen dagegen, einst Bewahrer der Familie, sind heute viel eher diejenigen, die sie auflösen.

Lauter Opfer, die sich emanzipiert haben? Wie man es nimmt. Da läßt sich eine Frau wegen "seelischer Grausamkeit" von ihrem Mann scheiden, weil er, so ihre Anwältin, nicht die gewünschte Schrankwand angeschafft hatte. "Ein Drittel aller Scheidungen", berichtet "Brigitte", "werden mit Kleinigkeiten begründet."

Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, "auf Abbruch lebt", und in der jeder "nur noch herausholt, was herauszuholen ist".

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den "patriarchalischen Unterdrückern" und die neuen vom "Authentizitätsgewinn durch Trennung", und sie wissen - ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes.

Und die Kinder? Sie sind zum Spekulationsobjekt geworden, mit sicherer Rendite. Ihre Mütter müssen kein Geld verdienen, und sie dürfen darüber jammern, daß sie es wegen der Kinder nicht können. Sie müssen nur dafür sorgen, daß sie die Väter als Miterzieher entsorgen. Solange sie über die Kinder verfügen, zahlen die Männer. Und da zwei Drittel von ihnen mittlerweile selber verarmt sind, tut es der Staat.

Böser konnte ein gutgemeintes Gesetz nicht wirken. Den ohnehin Emanzipierten brachte es kaum Vorteile. Rund 40 Prozent alleinerziehender Frauen beweisen nach einer Trennung über kurz oder lang, daß sich Full-time-Job und Kindererziehung durchaus vereinbaren lassen, so, wie es knapp 80 Prozent der alleinerziehenden Väter ohnehin tun. Doch die unreifen unter den Frauen ermunterte das automatische Alimentierungsversprechen des Gesetzgebers zum unduldsamen Ausbruch aus der Familie, verkümmerte ihren Antrieb zu eigener Erwerbstätigkeit und verwandelte ihre Kinder in Wirtschaftsgeiseln.

Vor allem aber verfehlte es sein populärstes Ziel auf grandiose Weise: das der sauberen, schnellen Trennung.

Nun waten die Richter durch Gülle, besonders im Streit ums Sorgerecht. Viele Väter geben von vornherein klein bei, und sie sind gut beraten, die Kontrollhoheit der Mütter über ihre Kinder gar nicht erst herauszufordern. Im Löwinnenkampf ums Kind ist jedes Mittel recht, denn der raunend beschworene Mutterinstinkt verleiht jeder Skrupellosigkeit höhere Weihen. Der Karlsruher Gerichtsgutachter Ernst Ell schätzt, daß in "jeder dritten Streit-Akte der Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs eine Rolle spielt". Oft sind es staatlich geförderte Frauengruppen wie "Wildwasser e. V.", die suggestiv bei der Indiziensuche gegen Väter helfen. In 95 Prozent der Fälle in Sorgerechtsprozessen sind die Anschuldigungen frei erfunden.

Mißbrauch mit dem Mißbrauch - eine universelle Erfindung und von tödlicher Wirksamkeit, wie der wohl bekannteste Sorgerechtsstreit, der des Filmemachers Woody Allen mit Mia Farrow, zeigt. Jeder Freispruch bleibt schal - Kinder werden in solchen Verfahren psychisch schwer beschädigt, Väter sozial gemordet.

Das Schuldprinzip, das die Gesetzesreformer für abgeschafft erklärten, spült mit Macht zurück in die Verhandlungssäle. Gewalt ist mittlerweile ein wirksamer Routine-Vorwurf. Welcher Richter will die Sorge einem als Gewalttäter beschriebenen Mann anvertrauen?

Selbst eheliche Vergewaltigung gehört bei Sorgerechtsprozessen mittlerweile zum Klage-Repertoire, wie eine Berliner Scheidungsanwältin berichtet - ein praktischer Vorwurf, denn da Zeugnisse Dritter schlecht möglich sind, gilt hier die Anschuldigung gleichzeitig als Beweis.

Eine ihrer Mandantinnen, so die Anwältin, hatte ihrem türkischen Mann damit Gefängnis und Ausweisung beschert. Später gestand sie ihr, daß sie nur hatte Rache nehmen wollen. Sie hatte vermutet, daß er fremdgegangen sei. Die Kinder? Verblieben natürlich bei ihr.

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil: Die Sorgerechtsvergabe spricht dafür, daß sie belohnt werden. In 75 von 100 Fällen haben sich getrennt lebende Frauen das alleinige Sorgerecht fürs Kind gesichert.

In Schweden, einem kinderfreundlichen Land mit kinderfreundlichem Rechtsmilieu, ist die gemeinsame Sorge auch nach Trennungen gelebter Regelfall. In Deutschland dagegen ist das Kind ein Besitzstand, den sich überwiegend Frauen sichern.

Die alleinige Verfügung ist das angestrebte Traumziel in den Verfahren. Sie garantiert neben den Alimenten noch einen ganz anderen Vorteil. Nämlich, wie die feministische Rechtsexpertin Sibylla Flügge kritisch anmerkt, die exklusive "Liebe des Kindes, aber auch die daraus resultierende Kontroll- und Herrschaftsgewalt".

Es ist ein Kontrollwunsch, der sich aus der Angst speist, das Kind könne sich dem Vater zuwenden und die Existenzgrundlage gefährden. Und er äußert sich in einem kalkuliert aufgerührten "Mutterkult", der die feministischen Kritikerinnen der ersten Stunde auf die Palme bringt.

Haben sie nicht gekämpft gegen das "reaktionäre" Muttergebrumme und für eine gerechte Verteilung der Erziehungslasten? Haben sie nicht gestritten für die Freistellung von Kindern und Küche, um eigene Karrieren verfolgen zu können?

Es ist eine alleinerziehende Kindergärtnerin, die an den Klapptisch vor dem Kreuzberger Familiengericht tritt und Gempp Mut zuspricht. Und später ist es eine Anwältin, Mutter eines fünfjährigen Sohnes, die ihm vorschlägt, eine Unterschriftenliste auszulegen, um für einklagbare Rechte von Vätern zu streiten.

Sie ist die erste, die sich einträgt. Sie schüttelt den Kopf über Gempps Partnerin. Sie spürt, daß ihre emanzipatorischen Erfolge durch sie denunziert werden. Daß sich in ihrem Windschatten die Heulsusen der Spaßgeneration breitmachen, für die Muttermacht ein teils lebensängstlich, teils zynisch genutztes goldenes Ticket geworden ist.

Zaghaft bildet sich auch öffentlich feministische Kritik an diesen neuen Müttern. "Emma"-Autorin Uta König verging Hören und Sehen, als sie in einer Frauengruppe ihren Entschluß bekanntgab, sich nach 18 Jahren friedlich von ihrem Mann zu trennen und ihm die Sorge für die Kinder zu übertragen.

Die Frauen reagierten empört. Sie hatten, so König in ihrem bemerkenswerten Report, gerade ihren "Mutterinstinkt neu entdeckt, weil er als Waffe brauchbar ist, um den Kindern den Vater zu entfremden oder ihn als ,Störfaktor'' auszulöschen".

Sie entschuldigten die Kontaktsperre mit fürsorgenden "Lächerlichkeiten". Einer der Väter habe die Tochter mit in einen stickigen Baumarkt genommen, wo ein Spaziergang an frischer Luft gesünder gewesen wäre. Dann habe er sie sogar einen Nagel in die Wand klopfen lassen. "Ihr Daumen war ganz blau."

Schließlich platzte es aus einer der Frauen heraus, laut und ziemlich verworren: "Solange wir nicht die Hälfte der Macht in der Gesellschaft haben, geben wir kein Stück von unserer Macht als Mütter ab."

Da ist es heraus, das häßliche Krötenwort: Macht. Macht über Kinder. Macht über die Gefühle des Verflossenen, Macht als Revanche am Mann und als Kompensation womöglich für eine eigene Biographie ohne Vater.

Uta König begriff vor allem zwei Dinge: Diese Frauen haben sich als Mütter "nicht freigemacht von dem unerträglichen Geklammere, unter dem sie doch selber gelitten haben, als Töchter". Und: Ihre "Wut gegen den Mann äußert sich bei diesen Frauen als Wut gegen den Vater des Kindes". Sie besuchen Opfergruppen, wo sie "Selbsthilfe für mehr Selbstmitleid" praktizieren, und berufen sich auf ihre "Natur-Mutter-Macht". Insgesamt ihr Befund: "Jetzt setzen sie alles daran, um ihren Töchtern diese Karikatur von Muttersein als Emanzipation zu verkaufen."

Vor allem ist diese Mutterschaft genau dosiert. Ein Kind ist lifestyle-gerecht. Und ein einziges Kind reicht, um die Freistellung von Erwerbstätigkeit auf Jahre hinaus zu erreichen. So steigt die Zahl der Einzelkinder stetig. Mittlerweile leben in einem Drittel aller Familien in Deutschland Einzelkinder.

Das heimliche Ideal: ein Kind als Teddy und als Tamagotchi, das bei genau bemessenem Pflegeaufwand den erforderlichen Unterhalt abwirft und jene Zufuhr an Wärme und Beziehungsseligkeit leistet, die im leeren Single-Alltag nicht ausreichend befriedigt wird. Psychologen sprechen inzwischen von einer "Entkindlichung der Kindheit".

Mittlerweile lebt jede vierte Familie ohne Vater. Es gibt 1,7 Millionen Trennungs- und Scheidungskinder. Jedes Jahr kommen rund 150 000 hinzu, viele im Vorschulalter. Rund ein Drittel aller Kinder sind zum Zeitpunkt der Trennung jünger als drei Jahre - viele Frauen fliehen die Ehe, sobald ihr Versorgungsanspruch zur Welt gekommen ist.

In diesem Trend steht Deutschland beileibe nicht allein, und am Beispiel der USA läßt sich ein Blick in die Zukunft werfen, wo nur noch 51 Prozent aller Kinder mit beiden Eltern zusammenleben. Hier ist es die "welfare mom" in den schwarzen Ghettos, die Teenager-Mutter der weißen Trailer-Parks, die mit der Geburt eines Kindes das Recht auf eigene Wohnung und bescheidene, aber stetige Sozialhilfe erwirbt - eine gesellschaftlich durchaus akzeptable Karriere.

Auch in Amerika werden Väter ausgegrenzt: Jedem dritten nicht sorgeberechtigten Vater wird dort von der Mutter der Zugang zu seinen Kindern verwehrt.

Doch anders als bei uns hat man dort die vaterlose Gesellschaft als gesellschaftliche Katastrophe erkannt. In jeder zweiten Fernsehansprache appelliert der Präsident an die Familienwerte, und die schwarzen Reverends in den Ghettos richten sich an die Väter, Verantwortung zu übernehmen - und an die Mütter, den Vätern die Chance dazu zu geben.

Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA

* 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

* 71 Prozent der schwangeren Teenager,

* 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

* 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

* 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

* 71 Prozent aller Schulabbrecher,

* 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.

Nicht im satten, gelähmten Deutschland, sondern in Dänemark ging man daran, den Wert der Väter bei der Erziehungsarbeit zu ermitteln. Das Sozialforschungsinstitut in Kopenhagen hat Vergleiche zwischen alleinerziehenden Müttern und Vätern angestellt. Es kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Es sind die Väter, zu denen die untersuchten Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren ein "weniger problematisches Verhältnis" haben.

Alleinerziehende Väter, so die Studie, sind toleranter, neigen weniger zu Wutanfällen und strafen weniger, um Konflikte zu lösen. Für Kinder, die bei ihren Müttern leben, war ein generöses Umgangsrecht mit den Vätern lebenswichtig. "Kinder mit hochinvolvierten Vätern wurden besser stimuliert, was unter anderem an schulischen Leistungen abzulesen war."

Obwohl es in Deutschland vergleichbar intensive Forschung noch nicht gibt und obwohl das Elend zerrütteter Familien bräsig ignoriert wird, melden sich auch hier Experten, die Alarm schlagen.

Selbst das linke Milieu wacht auf. "Wenn die Familie kein durch Moral und Gesetz geschütztes Gehege für unsere Küken ist", schrieb der Medizinsoziologe Alexander Arenberg in der "Tageszeitung", "werden die Küken zu Geiern."

Wie kann es auch anders sein: Eine Gesellschaft, in der die Eltern die unmittelbare Bedürfnisbefriedigung als Lebensrecht propagieren und jeden Frust vermeidend aus ihren Beziehungen fliehen, brütet traurige, ichschwache Null-Bock-Treter aus. Die gestiegene Bereitschaft Jugendlicher zur Gewaltkriminalität in Deutschland - sie explodierte in den letzten fünf Jahren um über 100 Prozent - ist auch ein Echo auf die seelische und emotionale Verwahrlosung der Elterngeneration.

Die sanfte Gesellschaft, die manche Theoretiker irgendwann außerhalb der verachteten patriarchalischen Familie vermutet hatten, hat sich verkalkuliert. Sie steuert auf eine Katastrophe hin. Und ihre Vermeidungsstrategien sind nicht minder katastrophal.

Als blanker Hohn muß es auf ausgegrenzte Väter wie Gempp wirken, daß es in Großstädten wie Düsseldorf mittlerweile Initiativen gibt, die den alleinerziehenden Müttern "Väter auf Zeit" vermitteln. Es ist das Lebensborn-Prinzip in der matriarchalischen Variante: Die leiblichen Väter werden chancenlos gehalten, ein staatlich finanzierter Stunden-Papa tut''s auch.

Wenn Arbeit, wie die Feministin Helen Wilkinson ausführt, eine "wichtige Identitätsquelle" für junge Frauen darstellt, warum, so fragt sich Gempp, kämpfen junge Frauen bis zum Meineid um das Recht, als Alleinerziehende zu Hause zu bleiben und ihre Kinder großziehen zu dürfen, und nicht im Gegenteil darum, getrennte Väter einzubeziehen, um Zeit für eigene Karriere zu schaffen?

Vor allem aber: Warum ignorieren sie die Sehnsucht ihrer Kinder nach dem Vater? Warum verkrüppeln sie ihnen das lebenswichtige Gefühl, von ihren Vätern geliebt zu werden?

Die Antwort klingt bizarr: Auch die jungen Klammermütter sind zum großen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, Verführte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts.

Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von Frauenbüros und Frauenbeauftragten. Sie verlieren ihre eigene Sprache in der funkelnden Egoismus-Theologie von Modetherapeuten und der eingeschliffenen Kampfmechanik von Anwälten, Rächerinnen und Leidenden, die ihren Verzicht auf Ausgrenzung und Drangsalierung des Mannes als Verrat an der eigenen "Emanzipation" brandmarken würden.

Die schrille Mißbrauchsfolklore, die heute Prozeßroutine geworden ist, bietet nicht nur skrupellosen Abzockerinnen eine sozial akzeptable Maskerade zum Ausstieg, sie entwickelt ihren Sog auch auf schlicht irritierte, hilfesuchende, versöhnungsuchende Frauen.

Statt Konfliktberatung und Partnertherapie anzusteuern, die in anderen Ländern obligatorisch ist, fühlen sie sich aufgefordert, den Scheidungsknüppel zur Selbstversorgung zu schwingen und mit dröhnender Propaganda gegen seelisch verrohte Männer ihren Vorteil zu suchen.

Dann sind sie reif für Organisationen wie "Forte".

Das Büro des Berliner Vereins "Forte" ist ein Schützengraben im Beutekrieg. Kaputte Klingel, fleckige Auslegeware und bleiches Licht über Broschüren, die Rechtshilfe und Karate anbieten. Wie üblich in der Selbsthilfe-Subkultur ist auch "Forte" ein drastisches Akronym. Es steht für "Frauen ohne Recht nach Trennung und Ehe". "Ein Name aus der alten Kampfzeit", sagt die Chefin, Frau Skrowonnek, entschuldigend, als wolle sie ihn entschärfen für Nichtinitiierte - Männer verirren sich selten hierher.

Sie ist Gründungsmitglied, eine energische 70jährige, die alles gesehen und alles erlebt hat - vor allem drei Ehen und einen "endlosen Streit ums Geld". Ihr Leben: ein Kampf gegen Ex-Männer, dessen Dauer darauf schließen läßt, daß er es, jenseits von Siegen oder Niederlagen, mit Sinn erfüllte. Ihr Fazit: "Die Zweierbeziehung ist die beschissenste Art des Zusammenlebens, die es gibt."

Sie ist selbst dann noch beschissen, wenn frau sie beendet hat: Seit 16 Jahren streitet sie mit ihrem letzten Mann um den Unterhalt. Eigentlich stünden ihr über 5000 Mark zu. "Doch er hat mich auf 3300 runtergebracht." Ihre kalte Erbitterung läßt ihn zum Wicht schrumpfen. "Er hat geweint", sagt sie angeekelt. "Er meinte, er könne die Last nicht mehr tragen, und er ist damit durchgekommen."

Andere sollen es besser haben, deshalb gibt es "Forte". Die Vereinsbroschüre liefert das Drehbuch für die perfekte Scheidung. Von Kindern und ihren Nöten ist darin nicht die Rede. Sie tauchen allenfalls als "Berechnungsgrundlage" auf. Das Heft, dessen Druckkosten von der "Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen" übernommen wurde, verrät Tricks für den Erstschlag im durchaus konspirativen Krimijargon.

Als sei eine Scheidung keine Familien-Tragödie, sondern ein sorgfältig vorzubereitendes Schnäppchen, empfiehlt die "Forte"-Broschüre trennungswilligen Frauen nicht Partner-Therapie, sondern die "Sicherstellung von wichtigen Dokumenten". Sicherstellung? "Na ja", erläutert Frau Skrowonnek, "der Ehemann ist ja wohl nicht immer zu Hause, der muß ja auch auf Arbeit." Die meisten sind sowieso ahnungslos.

Wichtige Dokumente, so die Bros chüre, sind vor allem "Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide der letzten 2 oder 3 Jahre, Vermögensnachweise wie Sparbücher, Festgeldeinlagen, Depotauszüge", denn danach bemißt sich die zu erwartende nacheheliche Tantieme. Da es auch mißtrauische Männer gibt, wird den Frauen vor dem entscheidenden ersten Schachzug geraten: "Fertigen Sie Fotokopien von allen Unterlagen, die Sie im Original nicht entnehmen können."

Dann, so immer noch die vom Senat geförderte Broschüre, gehe es um das "Sichern von persönlichen Vermögenswerten". Also: Rechtzeitig Schmuck beiseite schaffen, eigene Sparbücher, eigene Depots - man hat es schließlich mit einem hinterhältigen Feind zu tun.

Wer die Broschüre von "Forte" liest, sollte, angesichts der Scheidungsquoten, keine Illusionen mehr über die Ehe hegen. Männer sollten spätestens nach dem Verfliegen der ersten Verliebtheit beginnen, für abschließbare Schränke im Haushalt zu sorgen und ansonsten versuchen, die Ehefrau stets bei guter Laune halten. Bei wirklich guter Laune. Stichwort: Schrankwand.

Besser noch: gleichzeitig mit dem Heiratsantrag einen vorbereiteten Ehevertrag präsentieren - vor dem Jawort das Geschacher, so romantisch wie die Tarifverhandlungen der ÖTV. Und das nicht aus Geiz, sondern um - für Regentage in der Ehe - den Anreiz zur Familienzertrümmerung zu nehmen.

Die "Forte"-Broschüre liest sich wie ein Handbuch zur Wirtschaftskriminalität. Und sie verrät, wozu Männer im Falle der Scheidung in der Lage sind: "Sie verschleudern vorsätzlich vorhandenes Vermögen", ja, manche Freiberufler führen ihr "Unternehmen in den Konkurs", und Angestellte "machen Schulden", all das, um Frauen zu schädigen. Frau Skrowonnek kann ein Lied davon singen.

Überhaupt kein Verständnis hat sie für Männer, die "ganz gezielt in die Arbeitslosigkeit gehen, um sich vor dem Unterhalt zu drücken". Das ist so was wie Selbstverstümmelung an der Front. Desertion. Pfui.

Nun gilt es also, Schlupflöcher für zahlungsunwillige Väter aufzuspüren und zu verbauen. Frau Skrowonnek ist im Kampf gegen ihren Mann zur Expertin geworden, und ihr Zynismus ist der einer überkochenden Scheidungsindustrie, die nicht nur das familiäre Gewebe zerstört und Tugenden wie Loyalität und Toleranz als Dummheit verhöhnt, sondern den Sozialstaat extrem belastet.

In vielen Fällen treffen sich Eheleute, die über ein ausreichendes gemeinsames Familieneinkommen verfügt haben, nach ihrer Trennung auf dem Sozialamt wieder.

Viele Familien leben an oder unter der Armutsgrenze, oft mit Partnern, von denen mindestens einer geschieden ist und eine Erstfamilie zu versorgen hat. Die Zahl der auf Scheidungskosten zurückzuführenden Bankrotte kleiner und mittelständischer Familienbetriebe nimmt rasant zu.

Das Scheidungsrecht ermutigt das Prinzip Brandrodung, ermuntert zum Vernichtungskampf mit Blick auf den kurzfristigen Gewinn, ohne Rücksicht auf die katastrophalen Folgeschäden. Wie kann in einem solchen Rechtsmilieu den Kindern anderes vermittelt werden als Haß, Raffgier und Tücke?

"Forte" berät, und Frau Skrowonnek ist kompetent. Ja, sie hat aus der Verfolgung ihres Mannes einen Beruf gemacht, und das Gefühl, um ihren gerechten Anteil an seinem Verdienst betrogen worden zu sein, gibt ihr Schubkraft.

So wie bei jener Ärztin, die ihrem Mann im Laufe der Jahre mit 21 Anwälten zugesetzt hat. Er steht derzeit vor dem Konkurs. "Sie arbeitet nicht mehr als Ärztin, sie hat einen neuen Beruf", sagt er sarkastisch. "Sie sitzt in ihrer Villa, schreibt Schriftsätze und konferiert mit Anwälten." Natürlich erschwert sie ihm den Umgang mit den Kindern, wo sie nur kann. Und die Richter? "Sie sagen, sie hat einen Anspruch darauf."

Sie hat einen Anspruch. Kein Wort hat in einem Wohlfahrts- und Versorgungsstaat größere Magie. Es ist ein sozialdemokratisches Totemwort, verehrt und angestarrt und durchaus in der Lage, sämtliche Lebensanstrengungen zu bündeln.

Einen Anspruch. Bei Frau Skrowonnek hat das Wort die triumphierende Wucht einer Wunderwaffe. Sie muß nur richtig positioniert werden, und hier kommen die Kinder ins Spiel. "Eine Frau darf nie ihre Kinder zurücklassen", sagt sie, "denn dann hat sie ganz schlechte Karten im Kampf ums Sorgerecht." Und nur ein siegreicher Kampf an dieser Front garantiert fortlaufende Bezüge.

In einer geglückten Trennung nach "Forte"-Drehbuch kehren Männer von der Arbeit zurück und finden leergeräumte Spielzimmer vor. Der erste, kühne Zugriff entscheidet. Und die Väter, sofern sie nicht an Rückentführung denken, haben die Kinder verloren, denn die Behörden geben dem das Sorgerecht, der sie für längere Zeit bei sich hat.

Frau Skrowonnek ist kein Fan gemeinsamen Sorgerechts. Da müsse frau dann immer "dem Mann hinterherlaufen". Im übrigen: "Wenn das Kind die Hälfte der Zeit beim Vater ist, verliert die Frau ihre Unterhaltsansprüche."

Von Männern spricht Frau Skrowonnek als "Kerlchen", während sie in ihrer Broschüre als "Herren der Schöpfung" apostrophiert werden. Männer werden in der "Forte"-Perspektive entweder unterschätzt oder überschätzt, Mitmenschen auf Augenhöhe sind sie so gut wie nie.

Doch am Ende ihrer Tirade wird Frau Skrowonnek überraschend leise. Vielleicht ist es eine kurzfristige Ermattung, vielleicht aber auch eine über Jahre gewachsene, heimliche Erkenntnis. Sie sagt: "Die jungen Dinger sollen sich mal zusammenreißen und nicht bei der ersten Frustration abhauen - eine Familie gibt Halt."

Eine unpopuläre Erkenntnis dieser Tage, wie die Autorin Karin Jäckel erfahren hat.

Karin Jäckel ist eine starke Frau, in jeder Hinsicht. Sie hat drei Kinder großgezogen, 60 Bücher verfaßt und einen Mann, den sie noch nach 25 Ehejahren zu Liebesgedichten inspiriert.

Sie ist opulent, eine Zigeunerin in der braven Provinz von Oberkirch, ein kreatives Kraftwerk mit schweren Granatringen und rasselnden Goldarmbändern und einem Hang zu Bauernkeramik. An ihrem Arbeitszimmer hängt das Schild "Schuld abladen verboten".

Seit 25 Jahren verheiratet? Was ist da faul? "Ehe ist Arbeit", sagt sie trocken, "aber eine, die sich lohnen kann." Die Familie ist so gut eingespielt, daß Karin Jäckel mehrere Stunden am Tag Zeit für ihre schriftstellerische Arbeit findet.

Einer ihrer Bestseller beleuchtete die Schicksale von Priesterkindern. Sie brachte die katholische Kirche damit auf die Palme und begeisterte vor allem weibliche Rezensenten.

Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.

Ihr Buch heißt "Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt - Väter nach der Trennung".

Karin Jäckel schildert Fälle wie den von Frank, den die Frau nach elf Jahren wegen eines anderen verlassen hat. Sie war es müde, Franks schmutzige Socken zu waschen. Doch selbst wenn Frank nur saubere Socken in die Wäsche gegeben hätte, hätte seine Frau der Verlockung wohl nicht widerstanden, ihre Amouren mit dem neuen Freund, einem Franzosen, mit Franks Geld zu finanzieren.

Während seine Frau von seinen Überweisungen ein Haus bauen will, wohnt er in einer Bude mit Kochecke und Duschklo, weil er sich nichts anderes mehr leisten kann. Und wenn er abgekämpft von der Arbeit kommt, sieht er an Kiosken Illustriertentitel wie: "Väter - das faule Geschlecht".

Am schlimmsten für ihn: Die Ex-Frau verweigert ihm, mit allen möglichen Verfahrenstricks, den Umgang mit seinem Sohn. Als der einmal zu ihm flüchtete, ließ sie ihn gewaltsam abholen. Noch Wochen hörte er in der Erinnerung seine Schreie.

Kurz, Frank ist fertig. Seine neue Freundin muß mit Resten vorliebnehmen: mit einem Mann, der sich nicht mehr traut, echte Bindungen einzugehen, Kinder zu zeugen. Möglicherweise wird sie das gründen, was in Los Angeles der "Second Wives Club" heißt - eine Selbsthilfegruppe der Zweiten-Ehe-Frauen, die gegen die Raffgier und Drangsalierungen der ersten mobil machen.

Franks geschiedene Frau hingegen kann mit Applaus rechnen. Sie hat nicht unverantwortlich und egoistisch gehandelt. Im Gegenteil. Modernen Beziehungstheoretikern wie Anthony Giddens zufolge hat sie mit ihrem Partnerwechsel einen entscheidenden "Individualisierungsschub" geleistet. Sie hat einen "Zuwachs an Authentizität" erfahren, weil sie ja den "Selbstverständlichkeitspanzer" ihrer Ehe geknackt hat.

Während sich das therapeutische Neusprech-Gequassel narkotisierend über den Skandal dieser gesellschaftlichen Verrohung legt, lenkt Karin Jäckel die Aufmerksamkeit auf die heranwachsenden Opfer. Es sind ihre Protokolle, die in ihrem Buch zu den erschütterndsten gehören, ein Stimmenkonzert aus trauriger Illusionslosigkeit und unkindlicher Abgebrühtheit, aber auch vergeblicher Friedenssehnsucht, das da aus Scheidungs-Schlachtfeldern und familiären Trümmerlandschaften aufsteigt.

Da ist die 15jährige Inge, deren Mutter sich wegen "seelischer Vernachlässigung" scheiden ließ. "Ich finde, es sollte ein Gesetz geben, das es den Eltern verbietet, sich scheiden zu lassen. Leute, die Kinder haben, sollen mindestens so lange zusammenbleiben, bis die Kinder groß sind."

Oder Rosi, die 10jährige, die mit Mutter und Großmutter zusammenlebt: "Wenn ich groß bin, heirate ich einen reichen Mann. Er muß mich sehr lieben. Er muß alles machen, was ich will. Und er darf keine andere angucken. Wenn er das tut, lasse ich mich scheiden. Dann kriege ich die Hälfte von allem. Und er kriegt den Ärger."

Karin Jäckel polemisiert mit ihrem Buch nicht nur gegen ein Gesetz, das Frauen unterfordert, indem es ihnen den Ausbruch aus der Ehe und die Zertrümmerung der Familie mit grenzenloser Allmacht belohnt, sondern auch gegen die Kultur, die diese Gesetze und ihren Mißbrauch erst ermöglicht.

Sie polemisiert gegen den alten ideologischen Schwanz-ab-Feminismus, der im Mann den Feind sah, genauso wie gegen den neuen Girlie-Feminismus, der den Schwanz sozusagen ganz unideologisch stehen läßt, aber den Rest für dumm und verzichtbar hält.

Die Frauenbewegung, die einst erfolgreich um die Gleichstellung in der Arbeitswelt stritt, ist für Karin Jäckel heute nahe am intellektuellen und moralischen Bankrott und erschöpft sich in bösartigen kontrollsüchtigen Lächerlichkeiten.

Da ist etwa die Gesetzesinitiative einer SPD-Abgeordneten zur Haushaltspflicht für Männer. Wunderbare Vorstellung: Da kassiert der Schichtarbeiter, der nach Hause kommt, von der Frau das Strafmandat wegen vorsätzlich unterlassenen Teppichsaugens oder böswilliger Mißachtung schmutziger Teller. "Die Abgeordnete selber übrigens läßt sich von ihrer Mutter die Wäsche bügeln", erzählt sie kopfschüttelnd.

"Die grenzenlose Verächtlichmachungung der Männer in den achtziger Jahren" (Jäckel) ist mittlerweile zum amüsierten Gesellschaftsspiel geworden, an dem ironischerweise Männer mitwirken.

Die überlassen es meistens wiederum Frauen, über Familienprobleme zu reden und zu schreiben, und räumen ihnen die Deutungshoheit freiwillig ein. "Und dann stehen sie an der Seitenlinie und nicken onkelhaft und gutmütig noch die dämlichsten Verhöhnungen ab."

Oder sie liefern tränenschlierige Interviews mit gutverdienenden Prominenten wie Hillu Schröder, die es schafft, ihre Rachsucht in der Scheidungsschlammschlacht gegen ihren Mann als Notwehr und sich als Opfer zu vermarkten. Pikanterweise outete sie ihr Kaschmir-Elend, die Unterversorgung ihrer erwachsenen Kinder, ihrer Pferde, ihrer Hunde, zunächst in einer Obdachlosenzeitung.

Es sei Zeit für einen neuen Ruck, einen Paradigmenwechsel, sagt Karin Jäckel. Und der müsse auch von Frauen ausgehen. Es geht darum, "daß wir aufstehen, um das zu schützen, was Emanzipation meint, nämlich praktizierte Partnerschaft und Liebe jenseits von Ex-und-hopp".

Damit liegt sie nicht gerade im Trend. Wie wenig, das spürt sie jetzt mit ihrem neuen Buch. Es kommt mit einem ketzerischen Vorschlag: Wie wäre es, fragt Jäckel, mit ein bißchen mehr Anerkennung für jene Frauen, die sich entschließen, ihre Kinder innerhalb der Familie, gemeinsam mit dem Vater großzuziehen?

Das Buch heißt "Die Frau an seiner Seite" und schildert geglückte Biographien von Frauen, die mit ihren Männern durch einen Familien-Alltag marschieren, der nicht immer nur Rosen bedeutet. Während "Der gebrauchte Mann" immerhin zur Drucklegung kam, stieß dieses schon als Manuskript auf Widerstand.

"Nicht geeignet zur Veröffentlichung", befand die Lektorin des dtv-Verlages in München, und, wie eine gestrenge Deutschlehrerin, "am Thema vorbei". Die Lektorin sah in Jäckels Manuskript ein "Lamento über den armen verunsicherten Mann" sowie einen "Rundumschlag gegen die Emanzipation". Besonders für "Frauenzeitschriften" sei das uninteressant. Die Lektorin fordert die Autorin abschließend ultimativ auf, "im ganzen die Tendenz zurückzunehmen, die ich oben erwähnt habe", kurz: Sie forderte Karin Jäckel auf, ein anderes Buch zu schreiben, eines, das sie selber gern verfassen würde.

Mittlerweile befaßt sich eine andere Lektorin mit dem Projekt. Es soll nun im nächsten Jahr erscheinen. Dennoch sieht Karin Jäckel in diesem Zensurversuch die totalitäre Unterseite feministischer Befreiungslitanei, die "mittlerweile eine Macht" darstellt.

Ein neues Familienrecht muß her, sagt sie, und die Voraussetzung dafür ist ein neuer Diskurs der Geschlechter. "Die Welt", schreibt sie, "braucht nicht nur einen neuen Mann und Vater, sondern auch eine neue Frau und Mutter."

Vor allem aber braucht sie reife Partner, die kapieren, daß Frustrationen und Streit zum Leben gehören - und die Beständigkeit, sie auszutragen, zur Liebe, zur Ehe - und erst recht zur Familie.

Günter Gempp übrigens hat nicht umsonst protestiert. Der öffentliche Druck und die Vermittlung einer gemeinsamen Freundin haben seine Partnerin vorübergehend erweicht. Er durfte mit seinen Kindern eine Woche lang in den Urlaub fahren - eine Woche wieder Vater sein.

 

DER SPIEGEL 47/1997

17.11.1997

 

 


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