Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Schöneberg

Familiengericht

Zuständiges Familiengericht für den Amtsgerichtsbezirk Schöneberg seit dem 01.01.2010.

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Schöneberg

Grunewaldstraße 66-67

10823 Berlin

 

 

Telefon: 030 / 90159-0

Fax: 030 / 90159-429

 

E-Mail: poststelle@senjust.berlin.de - Senatsverwaltung für Justiz

Internet: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/schoen/index.html

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Schöneberg (01/2012)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2012

 

 

Bundesland Berlin

Landgericht Berlin

Kammergericht Berlin

 

 

Präsident am Amtsgericht Schöneberg: Gabriele Nieradzik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Präsident am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.10.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.04.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Berlin aufgeführt.

Vizepräsident am Amtsgericht Schöneberg: Thorsten Lübke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Vizepräsident am Amtsgericht Schöneberg (ab 27.04.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.05.2000 als Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht Berlin Schöneberg aufgeführt

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Berlin beschäftigen am Amtsgericht Schöneberg 342 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 

davon: 191 des mittleren Dienstes und des Schreibdienstes, 60 des gehobenen Dienstes, 42 des richterlichen Dienstes, 29 Gerichtsvollzieher, 20 Mitarbeiter des einfachen Dienstes und Lohnempfänger

 

 

Allgemeine zivilrechtliche Zuständigkeit für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf. und den ehemaligen Bezirk Schöneberg.

Familiensachen (betreffend im Ausland wohnende Deutsche)

Für Familiensachen sind in Berlin grundsätzlich die Familiengerichte Pankow/Weißensee (für die Amtsgerichtsbezirke Mitte, Pankow/Weißensee, Tiergarten und Wedding), das Familiengericht Schöneberg (für seinen Amtsgerichtsbezirk) und Tempelhof-Kreuzberg (für alle übrigen Berliner Amtsgerichtsbezirke) zuständig. ...

Das Amtsgericht Schöneberg ist als Familiengericht darüber hinaus zuständig, sofern die deutschen Gerichte nach den §§ 97, 98 bis 106 FamFG unter Berücksichtigung vorrangig zu beachtender völkerrechtlicher Vereinbarungen international zuständig sind, die maßgeblichen Beteiligten aber keinen inländischen gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Insofern ist es zuständig für Ehesachen, d.h.

- Scheidungsverfahren,

- Eheaufhebungsverfahren und

- Verfahren auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens einer Ehe,

soweit die Ehegatten oder zumindest einer der Ehegatten Deutscher ist und beide im Ausland leben (§§ 98 Abs. 1 Nr. 1, 122 Nr. 6 FamFG).

Lebt einer der Ehegatten in Deutschland, ist das Gericht zuständig, in dessen Gerichtsbezirk dieser wohnt.

Praktische Hinweise:

Anträge können in diesen Verfahren nur durch einen Anwalt gestellt werden.

Bei der Suche nach dem zuständigen Gericht ist bei Verfahren betreffend Ehen und die elterliche Verantwortung (Sorgerecht, Umgangsrecht), bei denen nur ein Ehegatte Partei in Deutschland lebt, zudem die Verordnung (EG) Nr. 2201/ 2003 (Brüssel IIa-Verordnung) zu beachten, die für den Bereich der Europäischen Gemeinschaft bestimmte Gerichtsstände vorrangig regelt.

Da die Verfahren wegen der notwendigen Rechtshilfeersuchen ins Ausland länger dauern, wird den Beteiligten - soweit sie eine einverständliche Scheidung anstreben - zur Beschleunigung empfohlen, dass der/die Scheidungsgegner/in für die Zustellung einen in Deutschland wohnenden Zustellungsbevollmächtigten, der kein Anwalt sein muss, benennt, an den das Gericht die Antragsschrift, Terminsladung und Urteil zustellen kann.

Da im Rahmen des Scheidungsverfahrens in der Regel ein Versorgungsausgleich durchgeführt wird, sollten die Beteiligten bereits vorab Kontenklärungsanträge (Formular V 100 - Kontenklärungsantrag) bei ihren Rentenversicherungsträgern stellen.

Da das Gesetz eine persönliche Anhörung der Ehegatten vorschreibt, ist es zur Beschleunigung des Verfahrens hilfreich, wenn die Beteiligten schon bei Einleitung des Verfahrens mitteilen, ob und wann sie sich in Deutschland aufhalten, damit das Gericht die Möglichkeit hat, einen mit diesem Aufenthalt übereinstimmenden Verhandlungstermin zu bestimmen. Wenn die Beteiligten nicht anreisen können, wird das Gericht ein Rechtshilfeersuchen zur Vernehmung der Eheleute im Ausland stellen. Hierfür fallen in einigen Fällen Übersetzungskosten an.

Das Amtsgericht Schöneberg ist auch für Versorgungsausgleichsverfahren zuständig, wenn die Scheidung im Ausland erfolgt ist und keiner der Beteiligten in Deutschland wohnt (§§ 102 Nr. 2, 218 Nr. 5 FamFG)

Das Verfahren über den Versorgungsausgleich ist nicht gegen den jeweiligen Rentenversicherungsträger gerichtet, sondern läuft zwischen den geschiedenen Ehegatten.

Praktische Hinweise:

Antragsteller sollte derjenige Ehegatte sein, der annimmt, ausgleichsberechtigt zu sein. Ausgleichsberechtigt ist derjenige, der in der Ehezeit die geringeren Anwartschaften auf eine Altersversorgung im In- und Ausland erworben hat. Ein entsprechender Antrag kann in diesen Verfahren formlos und ohne Anwalt gestellt werden. Im Antrag sind die aktuellen Anschriften der geschiedenen Ehegatten anzugeben.

In der Regel werden für das Verfahren zumindest folgende Unterlagen benötigt:

ein ausdrücklicher Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs in zweifacher Ausfertigung, in dem die vollständigen Namen und Anschriften und die Staatsangehörigkeit(en) beider geschiedener Ehegatten anzugeben sind; ist der andere Ehegatte verstorben, so müssen die Namen und Anschriften aller Erben des verstorbenen früheren Ehegatten angegeben werden,

Heiratsurkunde,

Scheidungsurteil mit Rechtskraftbescheinigung,

Bescheinigung des Scheidungsgerichts über das Datum der Zustellung des Scheidungsantrags an den Antragsgegner.

Bitte beachten Sie: Es kommt nicht auf die Zustellung des Scheidungsurteils an!

Regelmäßig ist eine Anerkennungsentscheidung der ausländischen Ehescheidung erforderlich; vgl. zu den Einzelheiten die Internetseite der Senatsverwaltung für Justiz zum Anerkennungsverfahren gemäß § 107 FamFG.

ein Nachweis der Staatsangehörigkeit (beglaubigte Passkopie reicht aus).

Die Unterlagen werden stets in deutscher Sprache, also ggf. mit amtlichen Übersetzungen, und in amtlich beglaubigter Form oder im Original benötigt.

Das Gericht leitet zur Feststellung der Altersversorgungsanwartschaften ein Auskunftsverfahren bei den Rentenversicherungsträgern ein. Zu diesem Zweck werden den Parteien Formulare (V1-Fragebögen) übersandt.

Um Zustellungsaufwand im Ausland und Übersetzungskosten zu vermeiden, empfiehlt sich wiederum, dass der/die Antragsgegner/in des Versorgungsausgleichsverfahrens einen Zustellungsbevollmächtigten, der in Deutschland wohnt oder einen Geschäftsraum hat, bestellt, an den die Antragsschrift und der Gerichtsbeschluss zugestellt werden können.

In Abstammungssachen (z. B. Vaterschaftsanfechtung) ist das Amtsgericht Schöneberg zudem zuständig, wenn zumindest ein Beteiligter die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und weder das Kind noch die Mutter oder der Vater ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben (vgl. §§ 100 Nr. 1,170 Abs. 3 FamFG).

Das Amtsgericht Schöneberg ist weiterhin zuständig in Betreuungs- und Unterbringungssachen bei volljährigen Betreuungsbedürftigen oder Pfleglingen, die im Ausland leben und entweder die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder die der Fürsorge durch ein deutsches Gericht bedürfen (§§ 104 Abs. 1 Nr. 1, 272 Abs. 1 Nr. 4, 313 Abs. 1 Nr. 4 FamFG).

In Adoptionssachen ist das Amtsgericht Schöneberg ferner zuständig, wenn zumindest ein Beteiligter die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und weder das Kind noch ein Annehmender seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben oder wenn ausländische Rechtsvorschriften zur Anwendung kommen (§§ 100 Nr. 1, 187 Abs. 4 und 5 FamFG, § 5 Abs. 1 Adoptionswirkungsgesetz).

Praktischer Hinweis:

Für Kindschaftssachen, also den Verfahren, die das Umgangs- und Sorgerecht, die Herausgabe und Vormundschaft von minderjährigen Kindern betreffen (vgl. § 151 Nr. 1 - 8 FamFG), kann bei Fehlen eines gewöhnlichen Aufenthalts des Kindes im Inland nach den §§ 99 Abs. 1, 152 Abs. 3 FamFG jedes deutsche Amtsgericht zuständig werden, in dessen Bezirk das Bedürfnis der Fürsorge bekannt wird. Die bisher in den §§ 36 Abs. 2, 64 FGG geregelte Auffangzuständigkeit des Amtsgerichts Schöneberg für Familien- und Vormundschaftssachen betreffend die Regelung der Rechtsverhältnisse von Kindern ist mit Inkrafttreten des FamFG zum 1. September 2009 entfallen.

 

Für die Bezirke der Amtsgerichte Charlottenburg, Hohenschönhausen, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Spandau und Tempelhof-Kreuzberg ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg als Familiengericht zuständig.

Für die Bezirke der Amtsgerichte Mitte, Pankow/Weißensee, Tiergarten und Wedding ist das Amtsgericht Pankow/Weißensee als Familiengericht zuständig.

Für den Amtsgerichtsbezirk Schöneberg ist seit dem 01.01.2010 das Amtsgericht Schöneberg als Familiengericht zuständig.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Tempelhof- Schöneberg

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Claudia Barniske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 10.02.2006, ..., 2008)

Bettina Baumert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.11.1993, ..., 2008)

Doris Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Abteilung 22 (ab 25.10.1996, ..., 2012) - 2010: Familiengericht - Abteilung 20?

Regina Bodanowitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 10.07.1997, ..., 2008)

No Name - Richter am Verwaltungsgericht Potsdam - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Anke Bode (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 26.09.1997, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Antonin Brousek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 26.05.1998, ..., 2008)

Barbara Büttner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 22.03.1993, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Sylvia van Dieken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.11.1994, ..., 2008) 

No Name - Richter am Landgericht Berlin - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Stephan Dörfler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 26.09.1997, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Katharina Eggers-Chemseddine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 21 und 23 / Familiengericht - Inlandssachen - Abteilung 88 (ab 15.04.1998, ..., 2012) - vorher unter dem Namen Katharina Eggers aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 90. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Auslandsachen - Abteilung 21 und Inlandssachen - Abteilung 88. Richterin Eggers-Chemseddine wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Marina Engelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.06.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.06.2003 als Richterin am Amtsgericht Wedding - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012.

Engels (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht Abteilung 89 (ab , ..., 2011)

Bettina Fienitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 24.09.1984, ..., 2008)

Dr. Ulrike Hansen (geb. - geheim ) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Schöneberg offenbar 1998. GVP 01.01.2012.

Ralph Hascher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 11.09.1998, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Brigitte Hauk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.07.1983, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Dagmar Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 26.09.1994, ..., 2008)

Jürgen König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 25.03.1997, ..., 2008)

Dorit Kröger (Jg. 1960) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt.

Bettina Lips (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 04.01.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Weidinger eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Lips ab 04.01.1999 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Stephan Lomb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 04.07.1997, ..., 2008)

Thorsten Lübke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Vizepräsident am Amtsgericht Schöneberg (ab 27.04.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.05.2000 als Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht Berlin Schöneberg aufgeführt.

Dr. Eckehard Maier-Sieg (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Schöneberg offenbar 1997/1998. GVP 01.01.2012.

Silke Marx (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab, ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Schöneberg offenbar 1994.  GVP 01.01.2012.

Thomas Matthiessen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 29.03.1982, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Patricia Moß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 08.05.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.05.1996 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg - beurlaubt - aufgeführt. GVP 01.01.2012.

Ulf Nielsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Schöneberg Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 23 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.05.2000 als Richter am Kammergericht aufgeführt (stellvertretender Vorsitzender Richter am Kammergericht / 3. Zivilsenat - Senat für Familiensachen). Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012: Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 23 - mit 0,35 Richterplanstelle.

 

Gabriele Nieradzik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Präsident am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.10.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.04.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Berlin aufgeführt.

Susanne Nothacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 17.02.1984, ..., 2008)

Susanne Rancke-Ziemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 12.11.1980, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Anett Reimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 04.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.08.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.

Kordula Ruppel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 04.01.1993, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Mirjam Sattler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.2002 als Richterin auf Probe im Kammergericht-Bezirk Berlin aufgeführt. Nachfolgend Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 145.

Christina Schulze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 26.09.1994, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Ina Sommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 09.10.1995, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Jörg Tegeder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.09.2002 als Richter am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012.

Georg Warmbold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 29.09.1982, ..., 2008)

Dr. Sophie Willnow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 25.10.1996, ..., 2008)

Heike Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab 22.09.1993, ..., 2012) - GVP 01.01.2012.

Max-Michael Zehrer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 12.07.1979, ..., 2008)

 

 

Richter auf Probe:

Dao - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

Hofmann - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011, 2012) -  2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lichtenberg - Zweigstelle Hohenschönhausen. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

Hopf - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

Luther - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

Schmidt - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, ..., 2012) -  - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

Schreck - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2012) - GVP 01.01.2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Zivilsachen.

 

Hartmann - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Abteilung 87

Irgang - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Abteilung 81

 

 

Abteilungen am Familiengericht Schöneberg:

a) Auslandssachen

20 F - 

21 F - Katharina Eggers-Chemseddine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 21 und 23 / Familiengericht - Inlandssachen - Abteilung 88 (ab 15.04.1998, ..., 2012) - vorher unter dem Namen Katharina Eggers aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 90. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Auslandsachen - Abteilung 21 und Inlandssachen - Abteilung 88. Richterin Eggers-Chemseddine wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

22 F - Doris Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Abteilung 22 (ab 25.10.1996, ..., 2012) - 2010: Familiengericht - Abteilung 20?

23 F - Ulf Nielsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Schöneberg Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 23 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.05.2000 als Richter am Kammergericht aufgeführt (stellvertretender Vorsitzender Richter am Kammergericht / 3. Zivilsenat - Senat für Familiensachen). Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012: Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 23 - mit 0,35 Richterplanstelle.

 

b) Inlandssachen

81 F - 

82 F - 

83 F - 

84 F - 

85 F - 

86 F - 

87 F - Hartmann - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Abteilung 87

88 F - Katharina Eggers-Chemseddine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht - Auslandssachen - Abteilung 21 und 23 / Familiengericht - Inlandssachen - Abteilung 88 (ab 15.04.1998, ..., 2012) - vorher unter dem Namen Katharina Eggers aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 90. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Auslandsachen - Abteilung 21 und Inlandssachen - Abteilung 88. Richterin Eggers-Chemseddine wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

89 F - Engels (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht Abteilung 89 (ab , ..., 2011)

90 F - 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Schöneberg tätig:

Hans-Jörg Bressau (geb. 05.10.1942) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 31.01.1980, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 als Richter am Amtsgericht Schöneberg ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. 

Sabine Brieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 und 28 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - Association of International Family Judges / im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - halbe Stelle - aufgeführt.

Heinz Bindokat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 16.09.1981, ..., 2008)

Georg Elles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 18.02.1977, ..., 2008)

Peter Frohn (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Direktor am Amtsgericht Schöneberg (ab 05.10.1977, ..., 2002)

Karl-Michael Gerloff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 19.01.1978, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.01.1978 als Richter am Amtsgericht Schöneberg - beurlaubt - aufgeführt.

Petra-Claudia Gernoth-Schultz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Kammergericht / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 14.05.1997 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.05.1997 als Richterin am Kammergericht aufgeführt - offenbar fehlerhafte Angabe.

Natascha Hager (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Lichtenberg (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christian Kärber (Jg. 1944) - Richterin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.05.1977 als Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Dietrich Lexer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 18.02.1977, ..., 2008)

Mathias Lieck (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1983 als Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt.

Rita Manshausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Köpenick / Präsidentin am Amtsgericht Köpenick / ab 2011 zugleich auch Präsidentin am Amtsgericht Neukölln (ab 16.11.2005, ..., 2011) - seit Januar 1991 in der Berliner Justiz tätig. Ab 04.10.2000 stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schöneberg. Ab 13.08.2004 Direktorin am Amtsgericht Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Köpenick aufgeführt. Ab 2011 zugleich auch Präsidentin am Amtsgericht Neukölln.

Hermann Noack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 05.10.1994, ..., 2008)

Manuela Regenhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Köpenick / Vizepräsidentin am Amtsgericht Köpenick (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.03.1992 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2003 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. 2011: weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29.

Jörg Schulze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Präsident am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.05.1999 als Direktor am Amtsgericht Hohenschönhausen aufgeführt. Ab 01.12.2005 Präsident am Amtsgericht Schöneberg.

Rolf Waue (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1975 als Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt.

Helmut Wegmann (geb. 1945 in Memmingen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Lichtenberg / Präsident am Amtsgericht Lichtenberg (ab 01.03.2006, ..., 2010) - Eintritt in die Berliner Justiz 1974. Zunächst Spruchrichter in einer Zivilprozessabteilung am Amtsgericht Schöneberg. 1987 Abordnung an das Amtsgericht Charlottenburg, 1988 Ernennung zum aufsichtführenden Richter und ab 1992 ständiger Vertreter des Direktors. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 08.09.1977 als Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.02.1987 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.2000 als Direktor am Amtsgericht Mitte aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

Frau Puhlmann - Rechtspflegerin am Amtsgericht Schöneberg (ab , ..., 2010)

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Schöneberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Schöneberg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Paar- und Lebensfragen

Götzstr. 24 e

12099 Berlin

Tel.: 757 50 270

Fax: 757 50 271

Außenstelle:

Ev. Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Paar- und Lebensfragen

Domagkstr. 5, 12277 Berlin

Tel.: 713 01 645

Fax: 713 01 646

http://s217364900.online.de/content/Einrichtungen/Beratungsstelle_THF/

 

 

Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Paar- und Lebensberatung

EFB Pestalozzi-Fröbel-Haus / Kiezoase

Potsdamer Str. 144

10783 Berlin

Tel.: 788 54 64

Fax: 78 70 91 63

Außenstelle: Schöneberg-Nord im Familientreffpunkt, Kurmärkische Str. 1-3, 10783 Berlin, Tel.: 23 00 42-54 - http://www.kiezoase.de/

Mitarbeiter/innen:

Judith Wienholtz (Leiterin)

Judith Wienholtz

Diplom-Psychologin, Diplomsozialpädagogin

sogenannte Rechtspsychologin

Psychologische Praxis

Stargarder Straße 67

10437 Berlin

Offenbar auch Leiterin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. in Berlin-Schöneberg - http://www.pfh-berlin.de/index.php?/de/inhalt/familienberatung

Möglicherweise ist sie mit der Leitung der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. nicht ausgelastet und verdient sich daher zusätzlich eine schöne Stange Geld mit der Erstellung von Gutachten. 

Judith Wienholtz steht in Verbindung mit dem sogenannten Institut für Gericht und Familie (IGF).

Die Diplompsychologin Judith Wienholtz wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

Dr. Ursula Ammon-Hubach

Erkan Dag (Familientreffpunkt Kurmärkische Str.)

Fatmeh Fatoum-Nekroumi, (Familientreffpunkt Kurmärkische Str.)

Inge Krahé

Peter Lierenfeld

Katrin Marten

Hasret Uzgeldi (Familientreffpunkt Kurmärkische Str.)

Karin Vogel

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Jugendamt - Region Schöneberg-Nord

John-F.-Kennedy-Platz 1 

Telefon: 030 / 90277-6865

10825 Berlin

E-Mail: schoeneberg-nord.jugendamt@ba-ts.berlin.de

Internet: http://www.kiezatlas.de

Träger: Bezirksamt Tempelhof- Schöneberg

Angebote: Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Erziehungs- und Familienberatung Schöneberg (EFB) - kommunale Beratungsstelle

Sponholzstraße 15

Berlin-Friedenau

Telefon 030 / 7560-7830

www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/abteilung/familie-jugend-sport/erziehungsberatung.html

Herr Brinkmann - Leiter der kommunalen Erziehungs- und Familienberatung Schöneberg (ab , ..., 2008

 

 

Kommunale Erziehungs- und Familienberatungsstelle

Regionalteam Steglitz

Beethovenstraße 34-38

12247 Berlin

Tel.: (030) 90299-2501

Fax: (030) 90299-2582

 

 

Kommunale Erziehungs- und Familienberatungsstelle

Regionalteam Zehlendorf

Königin-Luise-Straße 88

14195 Berlin

Tel.: (030) 90299-8410

Fax: (030) 90299-8414

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Anke Nolkemper

Diplom-Sozialpädagogin

12157 Berlin

Bestellung am Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Bestellung am Amtsgericht Schöneberg durch die Abteilung 89.

 

 

Alina Wohlrapp

Dipl. Psychologin, Mediatorin, Mitglied der BAFM

Tel 030 - 80588881

Fax 030 - 80588880

E-Mail alina@wohlrapp.com

c/o Dr. Holzapfel, Niklasstr. 21, 14163 Berlin, Krankengymnastik-Praxis

polnisch, englisch

http://www.bafm-mediation.de/international/english/list-of-internationally-operating-mediators/englisch/

Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Frau Alina Wohlrapp wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Jörg Paschke

sogenannte GWG-Berlin

Bettina Zietlow und Joerg Paschke

Postfach 350261

10211 Berlin

10243 Berlin

oder auch: Hildegard Jadamowitz Str. 26, 10243 Berlin (2011)

Tel.: 030 / 2929434

E-Mail: gwg_berlin@yahoo.de

 http://www.gwg-institut.com/Aussagepsychologie/sachverst-glaubh.htm

Beauftragung am Amtsgericht Mühlhausen, Amtsgericht Schöneberg

Beauftragung am Amtsgericht Schöneberg durch Richter Engels.

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Kinderland e.V.

Familienberatung

Wollankstraße 133

13187 Berlin-Pankow

www.kind-familie.de

 

 

 


 

 

24. Mai 2007, 17:56 Uhr Von Franziska von Mutius und Barbara Jänichen

Vaterschaftsprozess

Ermittlungen gegen Paul McCartney eingestellt

Eine Sorge weniger für Paul McCartney: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Ex-Beatle wegen angeblichen Betrugs in einem Vaterschaftsprozess vor über 20 Jahren eingestellt. Eine Berlinerin verliert den Kampf.

Foto: APDie Berliner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Paul McCartney wegen Betrugsverdachts

Die Nachricht der Staatsanwaltschaft erschütterte Bettina K. „Das kann nicht sein. Das ist ein Hammer. So werde ich nie meinen Frieden finden.“ Weiterführende links

Berlinerin will Paul McCartneys Tochter sein Ein Leben mit Frauen und Joints Die 46 Jahre alte Altenpflegerin aus Tiergarten hatte Paul McCartney, den millionenschweren Ex-Beatle-Frontmann, wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft Berlin angezeigt. Sie behauptet, McCartneys uneheliche Tochter zu sein, der Sänger habe die Vaterschaft nie anerkannt und bei der Abgabe einer Blutprobe im Jahr 1984 mit Hilfe eines Doppelgängers geschummelt. Vor kurzem ging sie zur Staatsanwaltschaft, erstattete Anzeige, erhoffte sich eine neue Prüfung des damals eingestellten Verfahrens. Doch gestern kam die Ernüchterung. Die Staatsanwaltschaft teilte mit: Die Auswertung der Akte von 1984 habe ergeben, dass die „behauptete Straftat in diesem Zusammenhang – selbst, wenn es sie gegeben hätte – heute verjährt wäre.“ Weiteren Ermittlungen stehe somit das Prozesshindernis der Verjährung entgegen.

Warum ließ Bettina K. die Frist (für Betrug: fünf Jahre) verstreichen?

„Der Betrug fiel mir erst in diesem Jahr auf. Ich habe meinen damaligen Anwalt mehrfach gebeten, die Akte einsehen zu dürfen. Erst sagte er, ich solle die Blätter kaufen, später sagte er: die Akte sei längst im Reißwolf.“ Dann habe sie ihre beiden Kinder zur Welt gebracht, sich darauf konzentriert. „Erst in diesem Jahr kontaktierte ich das Amtsgericht in Schöneberg. Das teilte mir überraschend mit, die Unterlagen existierten noch. Ich fand darin das Polaroid, das definitiv nicht Paul McCartney zeigt. Da wurde mir klar, er hat betrogen“, sagt Bettina K. „Hätte ich früher Einblick gehabt, hätte ich schon damals Einspruch erhoben.“ Schlagworte

Paul McCartney Bettina K. Beatles Klage Vaterschaft Blutprobe Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft löscht nun auch den letzten Hoffnungsschimmer, den Bettina K. noch hatte. Für den 31. Mai war die zweifache Mutter erstmals zu einer zeugenschaftlichen Aussage bei der Kriminalpolizei in Tiergarten geladen. Für den Vormittag hatte sie schon Beweismaterial zurechtgelegt und „zwei wichtige Zeugen“ mobilisiert, die zum Bekanntenkreis von McCartney gehört hätten. Denen habe der weltberühmte Sänger einst gestanden, dass er bei der Blutprobe getrickst habe.

 

Es geht ihr nicht um einen möglichen Erbanspruch

„Der Termin bei der Kripo ist mit der staatsanwaltlichen Entscheidung hinfällig“, sagte gestern Michael Grunwald, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. „Ich verstehe die Welt nicht mehr“, sagte Bettina K. gestern. „Ich will, dass mein Vater endlich zu mir steht. Und dafür bestraft wird, dass er betrogen hat. Es geht mir nicht um einen möglichen Erbanspruch. Darüber habe ich bis heute gar nicht nachgedacht.“ Bettinas Mutter Erika H., die Anfang der 60er-Jahre mit McCartney in Hamburg ein Verhältnis mit Folgen gehabt haben soll, war sprachlos. „Ich bin empört. Das wird meine Tochter nicht auf sich beruhen lassen.“ Der Fall McCartney, er beschäftigt Bettina K. seit 33 Jahren. Und lässt ihr keine Ruhe. „Als ich dreizehn war, habe ich herausgefunden, dass mein Stiefvater nicht mein echter Vater ist. Ich habe rumgeschnüffelt und in einem Schrank alte Briefe und das Tagebuch meiner Mutter gefunden. Ich habe mich ein Jahr lang nicht getraut, sie darauf anzusprechen. Eines Tages erzählte sie mir dann von ihrer Liebe zu Paul McCartney“, erinnert sich Bettina K. Auch ihre Großmutter habe ihr von der Liebe ihrer Tochter zu der britischen Pop-Legende berichtet. „Sie hat mir sogar gesagt, dass mein Großvater ihn rausgeschmissen hat, weil er Ausländer war. Meine Mutter hat sich vier Monate lang nicht getraut, ihren Eltern überhaupt zu sagen, dass sie schwanger ist.“ Die Wahrheit in der Angelegenheit Vaterschaft wird wohl nie ans Tageslicht kommen.

 

www.welt.de/berlin/article894735/Ermittlungen_gegen_Paul_McCartney_eingestellt.html

 

 


 

 

 

Neue Chefin im Amtsgericht Schöneberg: Justizsenatorin Karin Schubert führt Direktorin des Amtsgerichts Schöneberg ein

Pressemitteilung

Berlin, den 12.08.2004

Pressemitteilung 44/2004

Justizsenatorin Karin Schubert führt am morgigen Freitag um 12.00 Uhr die neue Direktorin des Amtsgerichts Schöneberg, Frau Rita Manshausen, im Rahmen eines Festaktes in ihr neues Amt ein.

Justizsenatorin Karin Schubert: „Mit Frau Manshausen übernimmt eine Richterin, die hervorragende juristische Kenntnisse mit außerordentlicher sozialer Kompetenz verbindet, eine Führungsposition in der Berliner Justiz. In den vergangenen vier Jahren hat sie - zunächst als Vertreterin des Direktors und seit über zwei Jahren als kommissarische Leiterin dieses Amtsgerichts - nachhaltig ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Frau Manshausen verfügt über Erfahrungen in Verwaltungsangelegenheiten, engagiert sich in dem für die Justiz bedeutsamen Projekt ‚Justizreform’ und hat gezeigt, dass sie Probleme des Gerichts einvernehmlich lösen kann, indem sie den Dialog mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führt. Damit steht sie für die Umsetzung der in Angriff genommenen Reformen und eine moderne Behördenleitung.“

Frau Rita Manshausen wurde 1961 in Dülmen, Westfalen geboren und ist Mutter einer Tochter. Sie ist seit Oktober 2000 stellvertretende Direktorin des Amtsgerichts Schöneberg und leitet dieses Gericht seit dem Ausscheiden ihres Vorgängers mit Ablauf des Mai 2002. Zuvor war Frau Manshausen von 1994 bis zum Jahr 2000 in der Senatsverwaltung für Justiz tätig, wo sie mit Angelegenheiten der Rechtsanwälte, Notare und mit Personalangelegenheiten betraut war. Frau Manshausen ist seit 1991 als Richterin in Berlin tätig, wo sie zuvor das Referendariat mit dem 2. Staatsexamen abschloss. Das Studium der Rechtswissenschaften begann sie nach dem Abitur in Münster und beendete es 1987 in Berlin.

 

Beim Amtsgericht Schöneberg sind insgesamt 342 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig (191 des mittleren Dienstes und des Schreibdienstes, 60 des gehobenen Dienstes, 42 des richterlichen Dienstes, 29 Gerichtsvollzieher, 20 Mitarbeiter des einfachen Dienstes und Lohnempfänger). Der Gerichtsbezirk umfasst den ehemaligen Bezirk Schöneberg und den Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Zudem werden dort die Grundbuchsachen für die Amtsgerichtsbezirke Schöneberg und Charlottenburg und zahlreiche Sonderzuständigkeiten erledigt (z.B. Zentral- und Hauptkartei für Testamente, zentrales Schuldnerverzeichnis, Abschiebehaftsachen, Entscheidungen nach dem Transsexuellengesetz,).

Bei Rückfragen: Andrea Boehnke (Tel. 030/9013-3633)

www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20040812.21766.html

 

 

 


zurück