Väternotruf informiert zum Thema

Bundesverwaltungsgericht


 

 

 

 

 

Bundesverwaltungsgericht

Simsonplatz 1

04107 Leipzig

 

 

Telefon: 0341 / 2007-0

Fax: 0341 / 2007-1000

 

E-Mail: pressestelle@bverwg.bund.de

Internet: www.bverwg.de

 

 

Internetauftritt des Bundesverwaltungsgericht (03/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - www.bverwg.de/enid/460f32b7666ffafa870212071d0970c1,0/Organisation/Geschaeftsverteilungsplan_2__9_4y.html

 

 

Präsidentin am Bundesverwaltungsgericht: Marion Eckertz-Höfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin / Präsidentin am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat (ab 31.05.2007, ..., 2011) - begann ihren Berufsweg in Baden-Württemberg. Sechs Jahre arbeitete sie dort in der Justiz, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht wechselte. Im Jahr 1988 verließ Marion Eckertz-Höfer Baden-Württemberg und wurde Amtschefin des Frauenministeriums in Schleswig-Holstein. 1993 wurde sie zur Richterin am Bundesverwaltungsgericht gewählt. Ab 20.09.2001 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht Leipzig als Vorsitzende Richterin am Bundesverwaltungsgericht in Berlin tätig. Ab 01.10.2002 Vizepräsidentin am Bundesverwaltungsgericht Leipzig. 30.05.2008: Grußwort zum 34. Feministischen Juristinnentag.

Vizepräsident am Bundesverwaltungsgericht: Michael Hund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946 in Karlsruhe) - Vorsitzender Richter - 5. Revisionssenat / Vizepräsident am Bundesverwaltungsgericht (ab 08.01.2007, ..., 2011) - nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung 1977 zum Regierungsassessor ernannt und der Landesanwaltschaft bei dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim zugewiesen; im September 1978 folgte die Ernennung zum Landesanwalt. Dem schloss sich im Dezember 1978 die Ernennung zum Richter kraft Auftrags unter gleichzeitiger Abordnung für die Dauer eines Jahres an das Verwaltungsgericht Karlsruhe an. Im Dezember 1979 wurde Herr Hund schließlich zum Richter am Verwaltungsgericht ernannt. Von August 1982 bis Oktober 1985 war Herr Hund als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und im Anschluss daran für die Dauer eines Jahres an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim abgeordnet. Im März 1989 wurde er zum Richter am Verwaltungsgerichtshof ernannt und im Juli 1992 als Vorsitzender Richter wiederum an das Verwaltungsgericht Karlsruhe versetzt. Im Oktober 1993 folgte die Ernennung zum Richter am Bundesverwaltungsgericht. Zunächst gehörte Herr Hund dem für das Asylrecht, das Recht der Vertriebenen sowie für das Heimkehrer- und Kriegsgefangenenentschädigungsrecht zuständigen 9. Revisionssenat an. Im Oktober 2000 wurde er dem für das Ausländerrecht und nunmehr auch für das Asylrecht sowie bis Ende 2004 für das Staatsangehörigkeitsrecht zuständigen 1. Revisionssenat zugewiesen. Siehe Pressemittelung unten. Ab 29.10.1993 Richter am Bundesverwaltungsgericht. Vizepräsident am Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland beschäftigen beim Bundesverwaltungsgericht eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - in Mannheim

Die vier erstinstanzlichen Verwaltungsgerichte haben ihren Sitz in Freiburg, Karlsruhe, Sigmaringen und Stuttgart. Die Gerichtsbezirke entsprechen den vier Regierungsbezirken (Freiburg, Karlsruhe, Tübingen und Stuttgart) in Baden-Württemberg.

Verwaltungsgericht Freiburg

Verwaltungsgericht Karlsruhe

Verwaltungsgericht Sigmaringen

Verwaltungsgericht Stuttgart

 

 

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - in München

Verwaltungsgericht Ansbach - für Mittelfranken

Verwaltungsgericht Augsburg - für Schwaben 

Verwaltungsgericht Bayreuth - für Oberfranken

Verwaltungsgericht München - für Oberbayern

Verwaltungsgericht Regensburg - für Oberpfalz und Niederbayern

Verwaltungsgericht Würzburg - für Unterfranken

 

 

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg

Verwaltungsgericht Berlin

Verwaltungsgericht Cottbus

Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder

Verwaltungsgericht Potsdam

 

 

Oberverwaltungsgericht Bremen

Verwaltungsgericht Bremen

 

 

Hamburgisches Oberverwaltungsgericht Hamburg

Verwaltungsgericht Hamburg

 

 

Hessischer Verwaltungsgerichtshof - in Kassel

Verwaltungsgericht Darmstadt 

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main

Verwaltungsgericht Gießen

Verwaltungsgericht Kassel

Verwaltungsgericht Wiesbaden

 

 

Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - in Greifswald

Verwaltungsgericht Greifswald

Verwaltungsgericht Schwerin

 

 

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - in Lüneburg

Verwaltungsgericht Braunschweig

Verwaltungsgericht Göttingen

Verwaltungsgericht Hannover

Verwaltungsgericht Lüneburg

Verwaltungsgericht Oldenburg

Verwaltungsgericht Osnabrück

Verwaltungsgericht Stade

 

 

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - in Münster

Verwaltungsgericht Aachen

Verwaltungsgericht Arnsberg

Verwaltungsgericht Düsseldorf

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen

Verwaltungsgericht Köln

Verwaltungsgericht Minden

Verwaltungsgericht Münster

 

 

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

Verwaltungsgericht Koblenz

Verwaltungsgericht Mainz

Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße

Verwaltungsgericht Trier

 

 

Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - in Saarlouis

Verwaltungsgericht des Saarlandes - in Saarlouis

 

 

Oberverwaltungsgericht Sachsen - Sächsisches Oberverwaltungsgericht in Bautzen

Verwaltungsgericht Chemnitz

Verwaltungsgericht Dresden

Verwaltungsgericht Leipzig

 

 

Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt - in Magdeburg

Verwaltungsgericht Dessau

Verwaltungsgericht Halle

Verwaltungsgericht Magdeburg

 

 

Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht - in Schleswig

Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht

 

 

Thüringer Oberverwaltungsgericht - in Weimar

Verwaltungsgericht Gera

Verwaltungsgericht Meiningen

Verwaltungsgericht Weimar

 

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse von Verwaltungsgerichten zum Themenkreis Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

 

Richter am Bundesverwaltungsgericht:

Am Bundesverwaltungsgericht  gibt es 10 Revisionssenate

1 Disziplinarsenat

2 Wehrdienstsenate

Großer Senat

Gemeinsamer Senat

Fachsenat nach § 189 VwGO

 

1. Revisions-Senat

Marion Eckertz-Höfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin / Präsidentin am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat (ab 31.05.2007, ..., 2011) - begann ihren Berufsweg in Baden-Württemberg. Sechs Jahre arbeitete sie dort in der Justiz, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht wechselte. Im Jahr 1988 verließ Marion Eckertz-Höfer Baden-Württemberg und wurde Amtschefin des Frauenministeriums in Schleswig-Holstein. 1993 wurde sie zur Richterin am Bundesverwaltungsgericht gewählt. Ab 20.09.2001 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht Leipzig als Vorsitzende Richterin am Bundesverwaltungsgericht in Berlin tätig. Ab 01.10.2002 Vizepräsidentin am Bundesverwaltungsgericht Leipzig.

Prof. Dr. Harald Dörig (geb. 08.01.1953) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat / 10. Revisions-Senat  (ab 10.01.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.05.1986 als Richter am Landgericht Hanau aufgeführt. FamRZ 16/2009

Wolf-Wilhelm Richter (Jg. 1947) - Richter am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat / 10. Revisions-Senat  (ab 28.03.1996, ..., 2010) 

 

* Richterin Beck

(zugleich 10. R-Senat)

* Richter Prof. Dr. Kraft

(zugleich 10. R-Senat)

* Richterin Fricke

(zugleich 10. R-Senat)

 

 

 

Richter am Bundesverwaltungsgericht - alphabetisch:

Dr. Detlef Bayer (Jg. 1951) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 17.05.1995, ..., 2008)

Ilse-Sabine Beck (Jg. 1949) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 21.10.1997, ..., 2008)

Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit (Jg. 1956) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 29.07.2002, ..., 2010) - EDV-Gerichtstag 2008

Dr. Wolfgang Bier (Jg. 1955) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2000 als Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz aufgeführt.

Dr. Bernd Brunn (Jg. 1949) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 17.05.1995, ..., 2008)

Elisabeth Buchberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 14.07.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1983 unter dem Namen Elisabeth Graulich-Buchberger als Richterin am Verwaltungsgericht Darmstadt aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1993 unter dem Namen Elisabeth Buchberger als Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.07.2006 unter dem Namen Elisabeth Buchberger als Richterin am Bundesverwaltungsgericht aufgeführt.

No Name - Richter am Bundesverwaltungsgericht - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Joachim Büge (Jg. 1949) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 21.10.1997, ..., 2008)

Dr. Ulrike Bumke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 02.07.2007, ..., 2008) - vorher ab 02.06.1998 Richterin am Verwaltungsgericht Berlin

Dr. Günter Burmeister (Jg. 1960) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 13.03.2008, ..., 2009) - ab 1992 bei dem Verwaltungsgericht Oldenburg. Ab 30.04.1993 Richter am Verwaltungsgericht Oldenburg. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht Rückkehr an das Verwaltungsgericht Oldenburg. Anfang 2004 an das Niedersächsische Justizministerium in Hannover abgeordnet. Ende 2004 zum Richter am Oberverwaltungsgericht Lüneburg ernannt. Nach dieser Ernennung im Wege der Abordnung im Justizministerium. Dort als Referatsleiter für Öffentliches Recht und Zivilrecht tätig. - siehe Pressemitteilung unten

Dr. Dieter Deiseroth (Jg. 1950) - Richter am Bundesverwaltungsgericht / Wehrdienstsenat (ab 04.07.2001, ..., 2008) - Gründungsmitglied der IALANA (Deutsche Sektion der International Assoziation of Lawyers Against Nuclear Arms) / Engagiert sich für Frieden, Datenschutz und Zivilcourage am Arbeitsplatz ein (Whistlebowing) - http://www.humanistische-union.de/wir_ueber_uns/verein/beirat/

Dr. Sebastian Dette (Jg. 1958) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 16.10.1992, ..., 2008)

Ulf Domgörgen (Jg. 1956) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 02.09.2004, ..., 2008)

Prof. Dr. Harald Dörig (geb. 08.01.1953) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat / 10. Revisions-Senat  (ab 10.01.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.05.1986 als Richter am Landgericht Hanau aufgeführt. FamRZ 16/2009

Marion Eckertz-Höfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzende Richterin / Präsidentin am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat (ab 31.05.2007, ..., 2011) - begann ihren Berufsweg in Baden-Württemberg. Sechs Jahre arbeitete sie dort in der Justiz, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht wechselte. Im Jahr 1988 verließ Marion Eckertz-Höfer Baden-Württemberg und wurde Amtschefin des Frauenministeriums in Schleswig-Holstein. 1993 wurde sie zur Richterin am Bundesverwaltungsgericht gewählt. Ab 20.09.2001 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht Leipzig als Vorsitzende Richterin am Bundesverwaltungsgericht in Berlin tätig. Ab 01.10.2002 Vizepräsidentin am Bundesverwaltungsgericht Leipzig. 30.05.2008: Grußwort zum 34. Feministischen Juristinnentag.

Dr. Eva-Christine Frentz (Jg. 1955) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 07.10.2000, ..., 2008)

 

 

* Hartmut Golze

* Michael Groepper

* Christoph Gödel

 

Stephan Gatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 22.11.1999, ..., 2008)

Dr. Kurt Graulich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 17.08.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1985 als Richter am Verwaltungsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

No Name - Richterin am Bundesverwaltungsgericht - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Franz Guttenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 07.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1992 als Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof aufgeführt.

Dr. Sibylle von Heimburg (Jg. 1951) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 21.10.1997, ..., 2011) - 2011: Pressesprecherin am Bundesverwaltungsgericht

Georg Herbert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 29.10.1993, ..., 2011) - 2011: Mitherausgeber "Neue Justiz" - http://www.neue-justiz.nomos.de/herausgeberkreis/

 

 

Michael Hund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946 in Karlsruhe) - Vorsitzender Richter / 5. Revisionssenat / Vizepräsident am Bundesverwaltungsgericht (ab 08.01.2007, ..., 2011) - nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung 1977 zum Regierungsassessor ernannt und der Landesanwaltschaft bei dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim zugewiesen; im September 1978 folgte die Ernennung zum Landesanwalt. Dem schloss sich im Dezember 1978 die Ernennung zum Richter kraft Auftrags unter gleichzeitiger Abordnung für die Dauer eines Jahres an das Verwaltungsgericht Karlsruhe an. Im Dezember 1979 wurde Herr Hund schließlich zum Richter am Verwaltungsgericht ernannt. Von August 1982 bis Oktober 1985 war Herr Hund als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und im Anschluss daran für die Dauer eines Jahres an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim abgeordnet. Im März 1989 wurde er zum Richter am Verwaltungsgerichtshof ernannt und im Juli 1992 als Vorsitzender Richter wiederum an das Verwaltungsgericht Karlsruhe versetzt. Im Oktober 1993 folgte die Ernennung zum Richter am Bundesverwaltungsgericht. Zunächst gehörte Herr Hund dem für das Asylrecht, das Recht der Vertriebenen sowie für das Heimkehrer- und Kriegsgefangenenentschädigungsrecht zuständigen 9. Revisionssenat an. Im Oktober 2000 wurde er dem für das Ausländerrecht und nunmehr auch für das Asylrecht sowie bis Ende 2004 für das Staatsangehörigkeitsrecht zuständigen 1. Revisionssenat zugewiesen. Siehe Pressemittelung unten. Ab 29.10.1993 Richter am Bundesverwaltungsgericht. Vizepräsident am Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin.

Dr. Knut Möller (Jg. 1960) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 13.03.2008, ..., 2009) - seit 1992 bei den Verwaltungsgerichten Hannover und Göttingen tätig. Ab 03.08.1995 Richter am Verwaltungsgericht Göttingen. 2002 zum Richter am Oberverwaltungsgericht in Lüneburg ernannt. - siehe Pressemitteilung unten.

Werner Neumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht / 6. Senat (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 12.08.1980 als Richter am Verwaltungsgericht Minden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.08.1983 als Richter am Verwaltungsgericht Münster aufgeführt. Gleichfalls im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.09.1987 als Richter am Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Ab 04.07.2000 Richter am Bundesverwaltungsgericht

"Verfassungsschutz darf Linke beobachten  ... .Ramelow will nun zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weiterziehen - und notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof. "Sie werden verstehen, dass ich tief enttäuscht bin, dass ein sechsjähriger Klageweg auf einmal hier so abgeräumt wird - mit einer Begründung, die ich schwer nachvollziehen kann", sagte Ramelow. Während der dreistündigen Verhandlung sei nichts vorgebracht worden, das gegen ihn spreche. Dem Schnüffelstaat seien nun Tür und Tor geöffnet, sagte Ramelow. "Jeder mit höherer Funktion in dieser Partei darf nun beobachtet werden. Dieses Urteil darf nicht so stehen bleiben!", sagte der Linken-Vorsitzende Klaus Ernst. Auch Prozessbeobachter zeigten sich vom Urteil überrascht.

"Man kann nicht einzelnen Funktionären alles zurechnen, was die Partei macht. Er kann eine eigene Meinung haben", hatte der Vorsitzende des 6. Senats, Werner Neumann, während der Verhandlung gesagt. Der Vorsitzende Richter sagte in der Urteilsbegründung dann, der Senat sei im Gegensatz zur vorherigen Instanz der Auffassung, dass die Beobachtung nicht gegen die Verhältnismäßigkeit verstoße. ..."

http://www.mt-online.de/weltnews/politik/nachrichten_aktuell/3663185_Prozesse_Linke.html

Kommentar Väternotruf: Warum soll es der Partei "Die Linke" besser gehen, als Hunderttausende nichtverheirateter Väter in Deutschland, die zwar nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden, dafür aber - was noch schlimmer ist - vom Bundesverfassungsgericht diskriminiert werden: Bundesverfassungsgericht - Urteil des Ersten Senats vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01. Mag also die Spaßpartei "Die Linke" weiter überwacht werden, bis man auch auch dort begreift, dass die Grundrechte auch für nichtverheiratete Väter und ihre Kinder zu gelten haben.

Dr. Renate Philipp (Jg. 1962) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab 01.06.2004, ..., 2007) - ab 12.04.2001 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht am Finanzgericht Hamburg

Dr. Klaus Rennert (Jg. 1955) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 09.09.2003, ..., 2007) - ab 22.08.1994 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht Richter am VGH Baden-Württemberg

Wolf-Wilhelm Richter (Jg. 1947) - Richter am Bundesverwaltungsgericht / 1. Revisions-Senat / 10. Revisions-Senat  (ab 28.03.1996, ..., 2010)

Maren Thomsen (Jg. 1961) - Richterin am Bundesverwaltungsgericht (ab , ..., 2009, 2010) - vorher ab 04.08.1993 Richterin am Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein. FamRZ 6/2009. 2010: Mitglied am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht

 

 

 

* Hans-Jürgen van Schewick

* Wolfgang Sailer

* Dr. Martin Pagenkopf

* Dr. Ulrich Widmaier

* Dr. Ulrich Storost

* Dr. Horst Säcker

* Dieter Kley

* Dr. Otto Mallmann

* Helga Heeren

* Günter Halama

* Dr. Ondolf Rojahn

* Dr. Dittmar Hahn

* Dr. Dieter Kugele

* Dr. Susanne Hauser

* Michael Hund

* Dr. Hellmuth Müller

* Dr. Rüdiger Rubel

* Günter Krauß

* Jürgen Vormeier

* Dr. Alexander Jannasch

* Willi Vallendar

* Dr. Rüdiger Nolte

* Dr. Thomas Heitz

* Peter Schmidt

* Stefan Liebler

 

 

Nicht mehr als Richter am Bundesverwaltungsgericht tätig:

Hartmut Albers (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht Leipzig (ab 22.06.2000, ..., 2008)

Dr. Franz Bardenhewer (Jg. 1945) - Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 19.09.2000, ..., 2008)

Prof. Dr. Dr. Jörg Berkemann  (Jg. 1937) - Richter am Bundesverwaltungsgericht Berlin (ab 22.12.1983, ..., 2001)

Dr. Michael Bertrams (geb. 23.12.1947 in Waldbröl) - Präsident am Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (ab 1994, ..., 2009) - 1975 bis 1982 Richter am Verwaltungsgericht Köln. 1982 bis 1989 Richter am Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen. 1990 bis 1994 Richter am Bundesverwaltungsgericht. Ab Juni 1994 Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen.

Prof. Dr. Michael Dawin (geb. 20.08.1942) - Vizepräsident am Verfassungsgericht Brandenburg (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.10.1973 als  Richter am Verwaltungsgericht Trier - Kammer Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.05.1977 als  Richter am Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz aufgeführt. Ab 01.04.1987 Richter am Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Dr. Michael Eichberger (geb. 23.06.1953) - Richter am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat (ab 25.04.2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter (abgeordnet) am Verwaltungsgericht Karlsruhe aufgeführt. War im Handbuch der Justiz 2004 ab 07.07.1998 als Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig aufgeführt.

Dr. Dietrich Franke (Jg. 1943) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 17.05.1995, ..., 2008)

Dr. Michael Gerhardt (Jg. 1948) - Richter am Bundesverfassungsgericht / Zweiter Senat (ab 31.07.2003, ..., 2008) - ab 22.07.1996 bis zum Wechsel zum Bundesverfassungsgericht als Richter beim Bundesverwaltungsgericht in Berlin tätig.

Prof. Dr. Evelyn Haas (geb. 07.04.1949) - Richterin am Bundesverfassungsgericht / Erster Senat / 3. Kammer des 1. Senates - 03/2001 (ab 14.09.1994, ..., 02.10.2006) -  ab 28.05.1986 bis 1990 Richterin am Oberverwaltungsgericht Lüneburg. 1990 bis 1994 Richterin am Bundesverwaltungsgericht - Evelyn Haas wirkte mit am dem väterdiskriminierenden Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01

Dr. h.c. Eckart Hien (Jg. 1942) - Präsident am Bundesverwaltungsgericht Leipzig (ab 01.10.2002, ..., 2007) - begann seine juristische Laufbahn in der bayerischen Landesverwaltung, wo er bei der Regierung von Oberbayern, dem Landratsamt Ebersberg und im Bayerischen Innenministerium tätig war. 1981 wurde er Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Fünf Jahre später wechselte Dr. h.c. Hien zum Bundesverwaltungsgericht. In den 21 Jahren seiner Tätigkeit an diesem Gericht hat Eckart Hien sämtliche denkbaren Stationen durchlaufen: Richter, Vorsitzender Richter, Vizepräsident und seit fünf Jahren Präsident des Bundesverwaltungsgerichts. Ab 01.06.2000 bis zum Wechsel zum Bundesverwaltungsgericht Leipzig als Vizepräsident am Bundesverwaltungsgericht in Berlin tätig.

Erich Hofherr (* 1951; † 17. Juli 2007) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab , ..., 2007) - im Februar 1980 Eintritt in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Zunächst Richter auf Probe am Verwaltungsgericht Stuttgart. 1983 dort zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Während seiner Dienstzeit am Verwaltungsgericht Stuttgart war Hofherr von Ende 1981 an für 12 Monate an das Landratsamt Ludwigsburg und ab Anfang 1985 für 2½ Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverwaltungsgericht abgeordnet. Mit Beginn des Jahres 1989 für mehr als 4 Jahre als Referent für öffentliches Recht, Europarecht und Zivilrecht an das Ministerium für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten Baden-Württemberg abgeordnet. Im November 1989 zum Richter am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim ernannt, wo er im 10. Senat insbesondere für atomrechtliche Verfahren zuständig war. 2002 zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart ernannt. März 2006 zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim befördert. Im Juli 2006 zum Richter am Bundesverwaltungsgericht ernannt. Am 17. Juli 2007 starb Hofherr nach einer schweren psychischen Erkrankung. Ausführlich siehe unten.

Dr. Dieter Hömig (* 15. März 1938 in Sigmaringen) - Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe / Erster Senat (ab 13.10.1995, ..., bis 25. 04.2006)  - von 1995 bis 2006 Richter am Bundesverfassungsgericht. Nach dem zweiten Staatsexamen wirkte Hömig von 1967 bis 1983 als Beamter im Bundesministerium des Innern. 1969 wurde er in Tübingen mit einer Arbeit über "Der Reichsdeputationshauptschluß vom 25. Februar 1803 und seine Bedeutung für Staat und Kirche: unter besonderer Berücksichtigung württembergischer Verhältnisse" promoviert. Während seiner Studienzeit wurde er Mitglied der Tübinger Studentenverbindung „Akademische Gesellschaft Stuttgardia“. Ab 22.12.1983 Richter, ab 1993 Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht. Hömig als Richter am Bundesverfassungsgericht. Von Oktober 1995 bis April 2006 war Hömig Mitglied des ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts. Nachfolger im Amt des Bundesverfassungsrichters wurde Michael Eichberger. Hömig wurde auf Vorschlag der FDP in das Bundesverfassungsgericht gewählt. Er war als Berichterstatter zuständig für Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, Schulrecht sowie grundstücks- und unternehmensbezogene Vermögensfragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Deutschen Einheit. Er war als Berichterstatter unter anderem an der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Rechtschreibreform vom 14. Juli 1998 (Az. 1 BvR 1640/97)[1], der Entscheidung zum Schächten vom 15. Januar 2002 (Az. 1 BvR 1783/99), die Kampfhundeentscheidung vom 16. März 2004 (Az. 1 BvR 1778/01) und die Entscheidung zum Luftsicherheitsgesetz vom 15. Februar 2006 (Az. 1 BvR 357/05) beteiligt. Er bezeichnete sich selbst als sozialliberal, weshalb sein Ausscheiden als das Ende einer strukturellen sozialliberalen Mehrheit im Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichtes gedeutet wurde. Unter anderem wegen seiner Stimme zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 17. Juli 2002 (Az. 1 BvF 1/01 und 1 BvF 2/01) zum Lebenspartnerschaftsgesetz scheiterte die Klage des Bundeslandes Bayern gegen das Gesetz. Außerdem wurde ihm eine besondere Bedeutung innerhalb des Ersten Senates zugebilligt, da er in der Lage war, durch Vermittlung Mehrheiten innerhalb des Senates zu erreichen. Er ist Herausgeber eines Kommentars zum Deutschen Grundgesetz. - http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_H%C3%B6mig - Dieter Hömig wirkte mit am dem väterdiskriminierenden Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01

Jürgen Kipp (geb. 1946 in Walsrode/Niedersachsen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg / Präsident am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (ab 02.12.2002, ..., 2011) - Mai 1976 als Richter auf Probe in den Richterdienst des Landes Berlin eingestellt. 1979 zum Richter am Verwaltungsgericht beim Verwaltungsgericht Berlin ernannt. 1985 Richter am Oberverwaltungsgericht Berlin. Ab 1990 Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Berlin. 1992 zum Richter am Bundesverwaltungsgericht ernannt. Im August 2002 zunächst Vizepräsident am Oberverwaltungsgericht Berlin, im Dezember des Jahres Präsident am Oberverwaltungsgericht. Seit der Fusion der Oberverwaltungsgerichte der Länder Berlin und Brandenburg im Juli 2005 Präsident des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg. 

Dr. Stefan Paetow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 24.01.2000, ..., 2008)

No Name - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Rüdiger Postier (geb. 11.02.1944) - Präsident am Verfassungsgerichte Brandenburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 11.01.1973 als Richter auf Probe am Verwaltungsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 04.08.1980 als Richter am Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Ab 08.01.1998 Richter am Bundesverwaltungsgericht. 

Bertold Sommer (Jg. 1937) - Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe / Zweiter Senat (ab 12.07.1991, ..., 31.07.2003) - vorher ab 1968 Richter am Verwaltungsgericht Berlin, danach am Oberverwaltungsgericht Berlin. Ab 1979 Richter beim Bundesverwaltungsgericht Karlsruhe

 

 


 

 

 

OVerwG Niedersachsen 

Pressemitteilung vom 14.03.2008

Zwei Richter des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zu Richtern am Bundesverwaltungsgericht gewählt

Der Richterwahlausschuss des Bundes und der Länder hat am gestrigen Tag die Richter am Oberverwaltungsgericht Dr. Knut Möller und Dr. Günter Burmeister zu Richtern am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gewählt.

Der 48 Jahre alte Richter Dr. Knut Möller war seit 1992 zunächst bei den Verwaltungsgerichten Hannover und Göttingen tätig und wurde 2002 zum Richter am Oberverwaltungsgericht in Lüneburg ernannt. Im Oberverwaltungsgericht lag der Schwerpunkt seiner richterlichen Tätigkeit im Bereich des Sozial-, Verkehrs- und Immissionsschutzrechts. Seit Januar dieses Jahres ist Dr. Möller Personal- und Präsidialreferent und im Senat des Präsidenten des Oberverwaltungsgerichts tätig. Dr. Möller ist seit mehreren Jahren Mitglied des Präsidiums des Oberverwaltungsgerichts und war außerdem langjähriges Mitglied des Richterrates des Oberverwaltungsgerichts. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt in Lüneburg.

Der 47 Jahre alte Richter Dr. Günter Burmeister begann seine Laufbahn 1992 bei dem Verwaltungsgericht Oldenburg. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht kehrte er zunächst an das Verwaltungsgericht Oldenburg zurück und wurde Anfang 2004 an das Niedersächsische Justizministerium in Hannover abgeordnet. Ende 2004 wurde Dr. Burmeister zum Richter am Oberverwaltungsgericht ernannt. Auch nach dieser Ernennung blieb er im Wege der Abordnung im Justizministerium. Dort ist er in der für Öffentliches Recht und Zivilrecht zuständigen Abteilung als Referatsleiter tätig.

Präsident Dr. van Nieuwland war über die Wahl äußerst erfreut und erklärte dazu:

"Dass zwei der neun gewählten Richter des Bundesverwaltungsgerichts Richter des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg sind, ist nicht nur eine besondere persönliche Auszeichnung für unsere Kollegen, sondern bestätigt gleichzeitig den hohen Leistungsstand der Richterschaft in der niedersächsischen Verwaltungsgerichtsbarkeit."

Quelle: OVerwG Niedersachsen (OVerwG Niedersachsen), www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de

 

 


 

 

Urteil: Richter im Schlafrock ...!

Quelle: newsletter@formblitz.de

 

"Sekundenschlaf bei Richtern

Was bei Autofahrern tödlich enden kann, muss bei Richtern noch lange nicht zu einem zu einem Fehlurteil führen: der Sekundenschlaf.

So musste ein Mann erfahren, dass das Wegnicken und plötzliche Hochschrecken eines Richters bei einem Prozess zur Integrationsbeihilfe für ein behindertes Kind noch lange kein Revisionsgrund ist.

Das BUNDESVERWALTUNGSGERICHT kam zu dem erstaunlichen Schluss: "Das Schließen der Augen über weite Strecken der Verhandlung und das Senken des Kopfes auf die Brust beweist allein nicht, dass der Richter schläft. Denn diese Haltung kann auch zur geistigen Entspannung oder zwecks besonderer Konzentration eingenommen werden."

Und auch das Hochschrecken sei kein Signal für richterlichen Schlummer, denn daraus könne bestenfalls geschlossen werden, dass "es sich lediglich um einen die geistige Aufnahme des wesentlichen Inhalts der mündlichen Verhandlung nicht beeinträchtigenden Sekundenschlaf gehandelt hat."

Erst wenn ein tiefes, hörbares Atmen oder Schnarchen sowie andere Anzeichen fehlender Orientierung hinzukämen, müsse man davon ausgehen, dass es sich um einen Richter im Schlafrock handele."

Posteingang 09.10.2007

 

 


 

 

 

Erstmals Präsidentin für Bundesverwaltungsgericht

Berlin, 31. Mai 2007

Marion Eckertz-Höfer wird Nachfolgerin von Dr. h.c. Eckart Hien im Amt des Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts. Mit einem Festakt hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries den scheidenden Präsidenten geehrt und die neue Präsidentin in ihr Amt eingeführt. Neuer Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichts wird Herr Michael Hund.

Zypries würdigte die Verdienste von Dr. h.c. Hien um das Bundesverwaltungsgericht und die Verwaltungsgerichtsbarkeit insgesamt. „Ihre Kombination aus reicher Verwaltungserfahrung und intimer Kenntnis des eigenen Hauses hat Sie nicht nur zu einer bedeutenden Richterpersönlichkeit, sondern auch zu einem erfolgreichen Justizmanager gemacht. Sie sind mit Nachdruck dafür eingetreten, dass Zuständigkeiten, die in die Verwaltungsgerichtsbarkeit „gehören“, dort bleiben oder dorthin zurückkehren. Das ist ein Anliegen, das ich voll unterstütze. Sie haben außerdem stets darauf geachtet, dass Debatten zur Qualität der Rechtspflege nie zur Nabelschau wurden. Immer haben Sie das Richterethos im Blick gehabt und darauf hingewiesen, dass gutes Recht auch schnelles Recht ist“, lobte Zypries.

Dr. h.c. Hien begann seine juristische Karriere in der bayerischen Landesverwaltung, wo er bei der Regierung von Oberbayern, dem Landratsamt Ebersberg und im Bayerischen Innenministerium tätig war. 1981 wurde er Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Fünf Jahre später wechselte Dr. h.c. Hien zum Bundesverwaltungsgericht. In den 21 Jahren seiner Tätigkeit an diesem Gericht hat Eckart Hien sämtliche denkbaren Stationen durchlaufen: Richter, Vorsitzender Richter, Vizepräsident und seit fünf Jahren Präsident des Bundesverwaltungsgerichts.

Marion Eckertz-Höfer begann ihren Berufsweg in Baden-Württemberg. Sechs Jahre arbeitete sie dort in der Justiz, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht wechselte. Im Jahr 1988 verließ Marion Eckertz-Höfer Baden-Württemberg und wurde Amtschefin des Frauenministeriums in Schleswig-Holstein. 1993 wurde sie zur Richterin am Bundesverwaltungsgericht gewählt. Nach 14 Jahren richterlicher Tätigkeit – zuletzt viereinhalb Jahre als Vizepräsidentin –, rückt sie jetzt an die Spitze dieses Gerichts.

„Mit Frau Eckertz-Höfer bekommt dieses Gericht eine Präsidentin, die sich durch höchste Sachkunde, rechtspolitisches Gespür und langjährige richterliche Erfahrung auszeichnet. Ein besonderes Anliegen ist Ihnen seit jeher die Gleichberechtigung der Frauen – und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Lebenswirklichkeit. Ich freue mich deshalb sehr, dass mit Ihnen eine so außerordentlich engagierte Frau die erste Präsidentin des Bundesverwaltungsgerichts wird. Ich habe Sie immer als außerordentlich kompetent, engagiert und meinungsstark kennengelernt. Ich bin mir gewiss, dass Sie das Bundesverwaltungsgericht sehr erfolgreich führen werden“, sagte Zypries.

http://www.bmj.de/enid/0,0e31c46d6f6e7468092d093132093a0979656172092d0932303037093a09706d635f6964092d0934343833/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html

 

 


 

 

 

 

Nr. 1/2007 09.01.2007

Michael Hund neuer Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht

Mit Wirkung vom 8. Januar 2007 wurde Richter am Bundesverwaltungsgericht

Michael H u n d

zum Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht ernannt.

Herr Hund wurde 1946 in Karlsruhe geboren. Nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung wurde er 1977 zum Regierungsassessor ernannt und der Landesanwaltschaft bei dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim zugewiesen; im September 1978 folgte die Ernennung zum Landesanwalt.

Dem schloss sich im Dezember 1978 die Ernennung zum Richter kraft Auftrags unter gleichzeitiger Abordnung für die Dauer eines Jahres an das Verwaltungsgericht Karlsruhe an. Im Dezember 1979 wurde Herr Hund schließlich zum Richter am Verwaltungsgericht ernannt.

Von August 1982 bis Oktober 1985 war Herr Hund als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und im Anschluss daran für die Dauer eines Jahres an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim abgeordnet. Im März 1989 wurde er zum Richter am Verwaltungsgerichtshof ernannt und im Juli 1992 als Vorsitzender Richter wiederum an das Verwaltungsgericht Karlsruhe versetzt.

Im Oktober 1993 folgte die Ernennung zum Richter am Bundesverwaltungsgericht. Zunächst gehörte Herr Hund dem für das Asylrecht, das Recht der Vertriebenen sowie für das Heimkehrer- und Kriegsgefangenenentschädigungsrecht zuständigen 9. Revisionssenat an. Im Oktober 2000 wurde er dem für das Ausländerrecht und nunmehr auch für das Asylrecht sowie bis Ende 2004 für das Staatsangehörigkeitsrecht zuständigen 1. Revisionssenat zugewiesen.

Das Präsidium des Bundesverwaltungsgerichts hat Herrn Hund den Vorsitz im 5. Revisionssenat übertragen, der u.a. für das Fürsorgerecht einschließlich des Asylbewerberleistungsrechts, das Schwerbehinderten-, das Mutterschutz-, das Jugendhilfe-, das Jugendschutz- und das Ausbildungsförderungsrecht, das Staatsangehörigkeitsrecht, das Wohnungsrecht sowie das Recht der Vertriebenen und das Ausgleichsleistungs- und das Entschädigungsrecht zuständig ist.

http://www.bverwg.de/enid/e1524fed9bb55ea9deebe44b00b6ec5c,264d067365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d0938303337093a095f7472636964092d093133333334/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_9d.html

 

 


 

 

Erich Hofherr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Erich Hofherr (* 1951; † 17. Juli 2007) war ein deutscher Jurist und Richter am Bundesverwaltungsgericht.

Nach dem Wehrdienst nahm Hofherr das Studium der Rechtswissenschaft auf, das er 1976 mit der Ersten Juristischen Staatsprüfung erfolgreich beendete. Anschließend absolvierte er bis 1979 das Rechtsreferendariat. Im Februar 1979 wurde Hofherr an der Universität Tübingen mit der Untersuchung "Staatliche Organe als Beteiligte in der Zivilgerichtsbarkeit" zum Dr. iur. promoviert.

Im Februar 1980 trat er in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg ein, wo er zunächst als Richter auf Probe dem Verwaltungsgericht Stuttgart zugewiesen war. 1983 wurde er dort zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Während seiner Dienstzeit am Verwaltungsgericht Stuttgart war Hofherr von Ende 1981 an für 12 Monate an das Landratsamt Ludwigsburg und ab Anfang 1985 für 2½ Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverwaltungsgericht abgeordnet. Mit Beginn des Jahres 1989 wurde Hofherr für mehr als 4 Jahre als Referent für öffentliches Recht, Europarecht und Zivilrecht an das Ministerium für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten Baden-Württemberg abgeordnet. Im November 1989 wurde er zum Richter am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim ernannt, wo er im 10. Senat insbesondere für atomrechtliche Verfahren zuständig war. 2002 wurde er zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgericht ernannt und kehrte an das Verwaltungsgericht Stuttgart zurück. Hier war er insbesondere für das Baurecht zuständig. Im März 2006 wurde Hofherr zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim befördert.[1]

Im Juli 2006 wurde Hofherr schließlich zum Richter am Bundesverwaltungsgericht ernannt.[2] Hier war er dem für das Bau- und Bodenrecht, das Naturschutz- und Landschaftsschutzrecht, das Denkmalschutzrecht, das Recht der Anlegung und des Betriebes von Flugplätzen und weitere Teile des Fachplanungsrechts zuständigen 4. Revisionssenat zugewiesen.

Am 17. Juli 2007 starb Hofherr nach einer schweren psychischen Erkrankung.[3] Hofherr war verheiratet und hatte drei Kinder.

Nachweise [Bearbeiten]

1. ↑ Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 22. März 2006

2. ↑ Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts Nr. 39/2006 vom 10. Juli 2006

3. ↑ Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts Nr. 48/2007 vom 17. Juli 2007

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Hofherr

 

 

 


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